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DE2439727A1 - Behaeltnis - Google Patents

Behaeltnis

Info

Publication number
DE2439727A1
DE2439727A1 DE2439727A DE2439727A DE2439727A1 DE 2439727 A1 DE2439727 A1 DE 2439727A1 DE 2439727 A DE2439727 A DE 2439727A DE 2439727 A DE2439727 A DE 2439727A DE 2439727 A1 DE2439727 A1 DE 2439727A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
openings
container
container according
sleeve
shape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2439727A
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gizeh Werk GmbH
Original Assignee
Gizeh Werk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gizeh Werk GmbH filed Critical Gizeh Werk GmbH
Priority to DE2439727A priority Critical patent/DE2439727A1/de
Publication of DE2439727A1 publication Critical patent/DE2439727A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/22Details
    • B65D77/24Inserts or accessories added or incorporated during filling of containers
    • B65D77/245Utensils for removing the contents from the package, e.g. spoons, forks, spatulas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/02Plates, dishes or the like
    • A47G19/06Plates with integral holders for spoons, glasses, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D11/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
    • B65D11/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material of curved cross-section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/20External fittings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Behältnis Die Erfindung bezieht sich auf ein Behältnis,' insbesondere in Form eines Bechers od.dgl., mit einer Wandung, einem Boden und einem sich über den Boden hinaus nach unten erstreckenden, in einem Auf standsrandendenden hohlen hohlen Fuß.
  • Solche Behältnisse lassen sich sehr gut aus Kunststoff herstellen, insbesondere im Spritzgießverfahren, und eignen sich besonders zur Aufnahme von Milchprodukten, wie etwa Joghurt od.dgl., oder sonstigen Erzeugnissen auf dem Lebensmittelgebiet. Sie können aber auch für andere Produkte verwendet werden. Der- Fuß kann wenigstens annähernd die unmittelbare Fortsetzung der Wandung bilden oder z.B. gegenüber der Wandung ab- bzw. zurückgesetzt sein.
  • Behältnisse der erläuterten Art werden in großen Stückzahlen hergestellt und dienen meist als Einwegverpackung, so daß sie nach dem Entnehmen des Inhalts weggeworfen werden. Sie müssen deshalb im Preis möglichst niedrig liegen.
  • Gleichzeitig sollen sie sich aber auch in ansprechender Form darbieten und dem Käufer einen Eindruck von der in ihnen enthaltenen Warenmenge vermitteln. Wünschenswert ist es weiterhin, wenn bei solchen Behältnissen die Möglichkeit besteht, ein zusätzliches Element beizupacken, beispielsweise ein Hilfsmittel zum Verrühren und-/oder Verzehren des Inhalts. Schließlich müssen die genannten Behältnisse -bestimmte Anforderungen hinsichtlich ihrer Handhabugsfähigkeit erfüllen, wobei insbesondere der Fuh einen-in-s-ich geschlossenen Aufstandsrand haben soll, damit eine einwandfreie Verarbeitung und Förderung.auf mechanischen bzww automatischen FUll-, Verschließ-, Verpackungs- bzwq Transportanlagen gewährleistet ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Behältnis der eingangs genannten Art zu schaffen, das sich durch eine vorteilhafte Ausbildung auszeichnet und den vorstehend genannten Anforderungen möglichst weitgehend Rechnung trägt.
  • Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, daß in der Wandung des Fußes oberhalb des Aufstandsrandes Oeffnungen angeordnet sind.
  • Damit ist unter Beibehaltung eines ununterbrochenen Aufstandsrandes, wie er für mechanische bzw. automatisch arbeitende Anlagen wichtig ist, und weiterhin unter Belassung einer entsprechenden Höhe. des Fußes die für das Aussehen und die Wirkung des Behältnisses wichtig ist, sowie ohne Beeinträchtigung er Stabilität und Standfestigkeit des Behältnisses eine Einsparung an Material erreicht, die- sich bei den hohen Produktionszahlen solcher Artikel sehr günstig auswirkt. Weiterhin lassen die oeffnungen im Fuß erkennen, daß sich der Boden des Behältnisses nicht etwa am Aufstandsrand des Fußes befindet, wie sonst bei einem geschlossenen Fuß üblicher Ausbildung leicht vermutet werden könnte, sondern daß der Boden eine höhere Lage hat. Dies schließt aus, daß der Käufer einer solchen Packung eine unzutreffende Vorstellung von. der Menge der in ihr enthaltenen Ware bekommt.
  • Für die Zahl, Anordnung, Form und Größe der Uffnungen bestehen zahlreiche Möglichkeiten, so daß Bedürfnissen verschiedenster Art Rechnung getragen werdenkann.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung bilden wenigstens einige der oeffnungen eine Halterung für einen lösbar am Behältnis im Inneren des Fußes festzulegenden Gegenstand. Dies bietet den Vorteil, daß ein Beigabeartikel, beispielsweise ein Löffel, schnell und ohne besonderen Aufwand mit dem Behältnis verbunden werden kann und zum Gebrauch dann sofort zur Verfügung steht.
  • Zweckmäßig weist das Behältnis wenigstens zwei einander diametral gegenüberliegende öffnungen im Fuß auf. Durch diese miteinander fluchten oeffnungen kann dann auch ein Beigabeartikel hindurchgesteckt werden.
  • Die Erfindung sieht gemäß einem weiteren Merkmal eine mit ihren Enden in zwei oeffnungen des Fußes eingreifende, einen Beigabeartikel enthaltende Umhüllung, Hülse od.dgl. vor. Diese Umhüllung kann dabei weich bzw. nachgiebig sein und sich auch dem Beigabeartikel anschmiegen.
  • Bei einer weiteren Ausführung weist die Umhüllung oder Hülse selbst eine gewisse Steifigkeit bzw. ein Formhaltevermögen auf. Sie kann offen oder insbesondere auch an einem Ende geschlossen sein und läßt sich dann bei Bedarf an dem noch offenen Ende nach dem Einbringen eines Beigabeartikels verschließen, beispielsweise mittels eines Stopfens od.dgl. oder auch durch Zusammenquetschen, Verschweißen oder Verkleben ihres Randbereiches.
  • Bei einer sehr vorteilhaften Ausführung ist die Umhüllung, Hülse od.dgl. in den oeffnungen durch Reibungsschluß bzw.
  • Klemmsitz gehalten. Dies läßt sich durch entsprechende Wahl des Innenmaßes der oeffnungen und des Außenmaßes der Hülse od.dgl. an den zur gegenseitigen Anlage bestimmten Bereichen von Öffnungen und Hülse ohne Schwierigkeiten erreichen. Die Umhüllung, Hülse odqdgl. kann insbesondere auch eine sich verjüngende Form haben so daß sie in entsprechend geformten Öffnungen unter Keilwlrkung gehalten wird.
  • Bei einer anderen Ausführung sieht die Erfindung- vor, daß die Öffnungen mit ihren Rändern Widerlager für einen der Größe und/oder der Form der oeffnungen angepaßten, elastisch verformbaren Beigabeartikel bilden. Der letztere läßt sich dann ohne jedes weitere Hilfsmittel an dem Behältnis anbringen und zum Gebrauch wieder abnehmen. Von besonderem Vorteil ist-dabei ein in seiner Länge etwz dem Abstand zwischen zwei einander diametral gegenüberliegenden oeffnungen entsprechender Beigabeartikel, der ein elastisches Biegeverhalten aufweist. Dieser kann durch geringfügiges Biegen quer zu seiner Längsachse vorübergehend um einen ausreichenden Betrag Gerkürzt werden, so daß er sich mit einen Enden in die oeffnungen einfügen läßt, worauf er infolge seines elastischen Verhaltens wieder in die gestreckte Lage zurtekkehrt und sich dabei zwischen den als Widerlager wirkenden Rändern der Uffnungen verriegelt.
  • Die Erfindung wird mit ihren Einzelheiten, Merkmalen und Vorteilen nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen weiter erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Behältnis gemäß der Erfindung in Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1, Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt bei einer abgewandelten Ausführungsform, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3 und Fig. 5 den unteren Teil eines Behältnisses in einer anderen Ausführung in Ansicht.
  • Das in Figq t dargestellte Behältnis 1 ist ein aus Kunststoff im Spritzgießverfahren. hergestellter Becher mit einer Wandung 2 von im wesentlichen konischer Grundgestalt, mit einem oberen Randflansch 3 zum Auflegen eines Verschlußelerents, z.B. einer Metallfolie, einem nach unten gewölbten Boden 4 und mit einem etwa zylindrischen hohlen Fuß 5, der gegenüber dem eigentlichen Becherteil etwas zurückgesetzt ist und einen ununterbrochenen Aufstandsrand 6 aufweist.
  • Bei der Ausführung nach den Fig. 1 und 2 sind in der Wandung 5a des Fußes oberhalb des Aufstandsrandes 6 vier ovale oeffnungen 7 vorgesehen. Diese verringern das Gewicht des Behältnisses sowie die zu seiner Herstellung benötigte Materialmenge und lassen erkennen, daß es sich um einen Becher mit hohlem Fuß handelt.
  • Die Oeffnungen 7 können außerdem zum Festhalten eines Beigabeartikels dienen. Fig. 2 zeigt einen aus elastisch verformbarem Material, z.B. einem geeigneten Kunststoff, bestehenden Löffel 8, der unter leichter Durchbiegung von der Unterseite des Fußes 5 her so in diesen eingeführt ist, daß er mit Teilbereichen an seinen beiden Enden in zwei sich diametral gegenüberliegende Öffnungen 7 einschnappt und nach dem Zurückfedern in seine normale Form darin sicher gehalten wird, wobei sich diejenigen Randbereiche des Löffels 8, die in ihrer Breite die Breite der Öffnungen übersteigen, an den Rändern 7a der Offnungen abstützen. An diesen Stellen kann der Löffel 8 ggfs. mit Absetzungen oder Randausnehmungen 9 versehen sein, wodurch sich eine zusätzliche Arretierung ergibt.
  • Bei einer anderen Ausführung, die in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, findet ein Beigabeartikel, beispiels weise ein Löffel 11, Aufnahme in einer Hülse 12. Diese kann z.B. aus dünnem Kunststoff hergestellt sein, eine einseitig geschlossene Form haben und nach dem Einlegen des Beigabeartikels 11 am anderen Ende mit einem leichten Eindrückdeckel 13, einem Klebeband oder einem sonstigen geeigneten Element verschlossen sein. Die Hülse 12 wird durch zwei einander gegenüberliegende oeffnungen 14, 14a in der Wandung 15a des Fußes 15 hindurchgesteckt, die in Größe und Form der Form der Hülse an den betreffenden Stellen so angepaßt sind, daß die Hülse 12 in ihnen durch Reibschluß oder Klemmwirkung gehalten wird. Insbesondere kann die Hülse eine leicht konische Form haben und dann wie ein Keil in oeffnungen von unterschiedlicher Größe Aufnahme finden, wie dies Fig. 3 veranschaulicht.
  • In Fig. 5 ist eine weitere Ausführung eines becherartigen Behältnisses 16 gezeigt, bei dem ein hohler Fuß 18, der unmittelbar die Fortsetzung der Becherwand 17 bildet, in seiner zylindrischen Wandung 18a mit einer Anzahl von runden oeffnungen 19 versehen ist.
  • Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten bzw. in der Zeichnung dargestellten Merkmale sollen, sofern der bekannte Stand der Technik es zuläßt, für sich allein oder auch in Kombinationen als unter die Erfindung fallend angesehen werden, Anspräche

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Behältnis, insbesondere in Form eines Bechers od.dgl., namentlich zur Aufnahme von Speisen, wie etwa Joghurt, Pudding od.dgl., mit einer Wandung, einem Boden und einem sich über den Boden hinaus nach unten erstreckenden, in einem Aufstandsrand endenden hohlen Fuß, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung (5a, 15a, 18a) des Fußes (5, 15, 18) oberhalb des Aufstandsrandes (6) öffnungen (7, 14, 14a, l9) vorgesehen sind.
  2. 2q Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der oeffnungen (7; 14, 14a) e,ine, Halterung fQr einen lösbar am Behältnis festzulegenden, Gegenstand (8, 12) bilden,
  3. 3. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Oeffnungen (7; 14, 14a) einander diametral gegenüberliegen.
  4. 4, Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine mit ihren Enden in zwei Öffnungen (14, 14a) eingreifende, einen Beigabeartikel (11) enthaltende Umhüllung, Hülse (12) od.dgl.
  5. 5. Behältnis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung, Hülse (12) odldgl, in den Öffnungen (14, 14a) durch Reibschluß bzw. Klemmsitz gehalten ist.
  6. 6. Behältnis nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung, Hülse (12) od.dgl. eine sich verjüngende Form hat und die sie aufnehmenden öffnungen (14, 14a) in ihrer Form und Größe der Hülsenform angepaßt sindq
  7. 7 Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (7) mit ihren Rändern (7a) Widerlager ftlr einen der Größe und/oder der Form der oeffnungen (7) angepaßten Beigabeartikel (8) bilden.
  8. 8. Behältnis nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen in seiner Länge etwa dem Abstand zwischen zwei einander gegenüberliegenden Öffnungen (7) entsprechenden Beigabeartikel (8), der ein elastisches Biegeverhalten aufweist
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0523943A3 (en) * 1991-07-15 1993-08-25 Merck & Co. Inc. Pharmaceutical container
WO1995015891A1 (en) * 1993-12-10 1995-06-15 Dynoplast As Cup

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0523943A3 (en) * 1991-07-15 1993-08-25 Merck & Co. Inc. Pharmaceutical container
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