DE7214758U - Sichtverpackung - Google Patents
SichtverpackungInfo
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Description
Bayerische Maß-Industrie Arno Keller GmbH. 8562 Hersbruck/Hbg.,Rosengasse 12
"Sichtverpaokung*
Die vorliegende Erfindung betrifft eine SiehtVerpackung
mit einem über einen im wesentlichen reohteckförmigen
ebenen Träger vorstehenden, an der Rückseite offenen,Klarsiohtkasten
sur Aufnahme der zu verpackenden Gegenstände.
Derartige Siohtverpaokungen sind bereits bekannt geworden, wobei insbesondere Schrauben und sonstige Kleinteile auf
diese Art und Weise verpaokt und an Ständern aufgehängt werden, so daß der Kunde von außen den Inhalt erkennen
kann.
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Bei diesen bekannten Sichtverpackungen sind die Klarsichtkästen
nach dem Einbringen der zu verpackenden Gegenstände auf die Vorderseite eines ebenen reohteckförmigen Trägers,
beispielsweise einer Kartonplatte, aufgeklebt, so daß der Kunde zwar die Gegenstände durch den Klarsiohtkasten erkennen,
jedoch nicht ohne Zerstörung der Verpackung entnehmen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Sichtrerpackung zu schaffen, die es
den Kunden ermöglicht, die verpackten, von außen sichtbaren, Gegenstände ohne Zerstörung der Verpackung herauszunehmen,
und näher zu prüfen und anschließend wi*4«r in die Ver-
\ paokung einzusetzen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Sichtverpaokung der
eingangs genannten Art gemäß der Erfindung vorgesehen, daß der an wenigstens zwei einander gegenüberliegenden hinteren
Seitenwandkanten mit angewinkelten Randflanachen versehene Klarsichtkasten aus durchsichtigem Material von ionen durch
eine dem Kastenquerschnitt entsprechende öffnung einer Lage
eines flaohgelegten halbstarren Schlauchabschnittes aus Karton oder Kunststoff eingesetzt ist.
Durchdrücken auf die Seitenränder eines derartigen flaohgelegten
Sohlauohabsohnittes spreizt dieser auf, so daß der
-3-
Klarsichtkasten mit den darin unterzubringenden Gegenständen
von einer offenen Seite des Schlauchabachnittes her eingeschoben
werden kann und durch die Öffnung der einen Lage nach auBen springt, wobei er nach Aufhebung der Verformung
des Schlauchabschnittes durch die zwischen seinen Lagen ein—
geklemmten Bandflansche gehaltert wird.
Will ein Kunde nun einen so verpackten Gegenstand näher untersuchen, so braucht er lediglich den Schlauchetschnitt
durch Zusammendrücken der Seitenkanten wieder aufzuspreizen,
wobei der Klarsichtkasten weiterhin durch die öffnung der vorderen Lage nach aufien ragt und kann dann den Gegenstand
entnehmen oder einfach herausrutschen lassen, um ihn nach der Besichtigung in gleicher Veise wieder einzubringen.
In Weiterbildung der Erfindung kann der Schlauchabschnitt aus zwei ebenen,, an den Seitenrändern miteinander verbundenen,
biegeelastischen Rechtecktafeln gebildet sein, die , vorzugsweise aus einem zusammenhängenden Zuschnitt gebildet ,
einseitig über eine faltkante aneinanderhängen.
Zur Verbindung der Rechtecktafeln an der anderen Seitenkante - gegebenenfalls auch zur Verbindung an beiden Seitenkanten kann
eine, die Seitenkante einer Rechtecktafel übergreifend« und vorzugsweise an ihr angeklebte, an der entsprechenden
Seitenkante der anderen Reohteoktafel hängende» Steglasche
vorgesehen sein. Anstelle einer solchen Steglaschenverbindung
ι ι ι ι ι ι ι «ι * J1
-4-
können die leiden Reohteoktafeln jedooh auoh im Bereich
ihrer Kanten miteinander verklammert werden.
Der Schlauehabeohnitt besteht vorzugsweise aus undurchsichtigem
Material, so daß sioh zum einen die zu verpackenden
Gegenstände besser abheben und zum anderen die zwisohen den
Lagen des Sohlauchabsohnitts eingeklemmten Randflansohe der
Klarsiohtkästen unsichtbar sind.
Die vorzugsweise durch liefziehen aus einer durohsiohtigen
Kunststoff-folie gebildeten Klarsiohtkästen können einen runden oder reohteokförmigen, vorzugsweise quadratischen,
Querschnitt abweiser, wobei im Falle eines derartigen reohteekförmigen
Querschnitts die Eoken des Klareiohtkastene
eben abgeschrägt sein können.
Insbesondere für die Verpackung von Gegenständen, die vorspringende
Teile aufweisen, ist es vorteilhaft, den über den Träger vorstehenden Boden des Klarsiohtkästens entspreohend
dem unterzubringenden Gegenstand zu profilieren, so daß zum einen eine bessere Halterung des Gegenstandes im
Klarsiohtkästen erzielt wird und zum anderen dessen Tiefe nicht insgesamt so groß sein muß, wie es für die am weitesten
vorspringenden Teile erforderlich wäre.
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1 ( . : < I I I ■
I III
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Um mi verhindern, daß bein Aufspreizen des Sohlaphab-■ohnitta
der jeweilige verpackte Gegenstand naob unten herausfallen kann, kann in Ausgestaltung der Erfindung
vorgesehen sein, daß die beiden Lagen des flaohgelegten Sohlauohabsobnittea unterbalb der öffnung für den Klarsiobtkasten
miteinander verbunden sind. Dabei ist es vorteilhaft ,durch diese Verbindung gleichseitig einen unteren
Randflaaaoh des Klareiohtkastens klemmend festzulegen, so
dae nur noch der verpackte Gegenstand entnommen werden kann, während der Klarsichtkasten selbst stets in seiner
Elnsatzstellüng verbleibt. Dadurch wird verhindert, daß der Klarslohtkasten bei häufigerer Entnahme beschädigt
werden könnte.
Der Klarsichtkasten ist mit Vorteil im unteren Teil des Schlauchabschnittes angeordnet, so daß im oberen Seil der
vorderen Lage Baum für einen den Gegenstand und/oder Hersteller beschreibenden Aufdruck gegeben ist.
Im oberen Randbereich des als Träger dienenden Sohlauohabsohnittes
sind vorzugsweise in beiden Lagen fluchtend angeordnete Aufhängeöffnungen vorgesehen, so dafl eine erfindungsgemäße
Siohtverpaokung an Querarmen eines Verkaufsständers aufgehängt werden kann. Mit besonderem Vorteil ist
eine derartige Sichtverpackung zur Aufnahme von Meßbändern
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oder dergleichen geeignet, bei denen es neben der leiohten Erkennbarkeit des Gegenstandes für dien Kunden auch von Bedeutung
ist, deren Aufbau und Punktion su prüfen, eo dafl gerade für derartige Gegenstände die erfindungsgemäfi gegebene
Entnehmbarkeit und Yiedereinsetzbarkeit der verpackten
Gegenstände von besonderer Bedeutung ist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausfüferungsbeispiels
an Hand der figuren der Zeichnung. Dabei zeigen:
figur 1 eine perspektivische Barstellung einer erfindungsgemäfien
Sichtverpackung vor dem Einsetzen des Klarsichtkastens
in den Schlauchabschnitt;
figur 2 eine perspektivische Ansicht einer fertigen e?findungsgemäBen
Sichtverpackung mit einem darin untergebrachten Maßband;
figur 3 einen Schnitt III-III durch die Anordnung nach
figur 2 und
figur 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils P einer aufgespreizten
Sichtverpackung nach figur 2
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-7-
Der ala Träger dienende Sohlauchabaohnitt 1 aus Karton oder
Kunststoff besteht aua einer vorderen Platte 2 alt einer
öffnung 3 und einer länga der Klappkante 5 einstückig daran
hängenden hinteren Platte 4. Die Verbindung längs der rehten Seitenkante 6 erfolgt durch eine Steglasche 7 der vorderen
Platte 2, welche die hintere Platte 4 übergreifend auf dleae aufgeklebt ist. Ia flachgelegten Zustand des
Schlauchabschnitten 1 fluchtende öffnungen 8 ia oberen Bandbereich
dienen isua Aufhängen der Verpackung an einea alt seitlichen Armen versehenen Verkaufagestellt o.dgl.
Der Klarsichtkaisten 9, der als tief gesogener Kunststoffblister
ausgebildet ist, ist an der seine* Boden 10 gegen· überliegenden rückwärtigen Seite offen und alt an den hinteren Kanten der Seitenwände 11 hängenden abgewinkelten Rand·
flanschen versehen, die la dargestellten Ausrführungsbeispiel
einen die hintere öffnung des Kastens uagebenden Teil der ursprünglichen !Kunststoff-folie darstellen, aus der der
Klarsichtkasten durch Tiefsieben gebildet wurde. Duron ebene
Abschrägung der Ecken weist der Klaraiehtkasten inagesaat
einen sechseckigen Querschnitt auf, der einet entsprechende sechseckige Fora der öffnung 3 in der vorderen lage 2 des
Schlauehabsohnittes 1 entspricht.
Id den durch Druckanwendung in Richtung der Pfeile D in figur 1 augespreizten Schlauohabsohnitt kann der Klarsiohtkasten
von unten oder oben, zusammen mit dem in die Kastenausnehmung eingelegten su verpackenden Gegenstand
eingeschoben werden, so daß er bei der Aufhebung der Verformung des Schlauchabsohnittes 1 durch die öffnung 3 nach
außen springt und dabei durch den rundumlaufenden Plansch 12 zwischen den beiden Platten 2 und 4 festgeklemmt, gehaltert
wird.
ZurVerhinderung eines Herausfallens des im Klarsichtkasten
untergebrachten Gegenstandes 14 beim Aufspreizen des Schlauchabsohnittes 1 sind dessen durch die Platten 2 und 4 gebildeten
Lagen unterhalb der öffnung 3 durch eine Klammer 15 miteinander verbunden, die gleichzeitig auch den rundumlaufenden
flansch 12 auf der hinteren offenen Kastenseite durchsetzen kann, so daß für eine Prüfung des Verpaokungsinhaltes nur
mehr der jeweilige Gegenstand selbst entnommen werden kann, während der Klarsichtkasten an Ort und Stelle verbleibt und
demzufolge auch keine Beschädigungsgefahr beim mehrmaligen Herausnehmen und Wiedereinsetzen dieses Klarsiohtkastens gegeben
ist.
Aus der figur 4 kann man erkennen, daß duroh Verdrücken des
Sohlauohabsohnittes der verpaokte Gegenstand 14 io einfaoher
Weise su einer genaueren Prüfung vom Kunden entnommen werden kann um anschließend in gleicher Weise wieder von
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oben eingesetzt werden zu können.
Sie Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ansführungsbeispiel
beschränkt. So ist es insbesondere weder erforderlich, daß der Klarsichtkasten einen eckigen Querschnitt aufweist,
noch notwendig, den als Träger dienenden Sohlauohabsohnitt reohtfurmig auszubilden. Wichtig ist allein die Zweilagigkeit
des aus biegeelaetisehea Binsellagen gebildeten Trägere
und die Einsetzung des Klarsiohtkastens von innen durch
eine öffnung einer der beiden Lagen, wobei entsprechende Bandflansohe ein Herausfallen des Kastens aus dieser öffnung
▼erhindern. Hierzu ist es auch nicht erforderlioh, daß ein
rundumlaufender Bandflansoh 12 vorgesehen ist, sondern es
würde auoh genügen, an zwei einander gegenüberliegenden Seitenwinden 11 des Klarsiohtkastens derartige rechtwinklig
abstehende Bandflansohe vorzusehen.
Claims (13)
1. Siohtverpaokung mit einem über einen im wesentlichen
reohteckförmigen ebenen Träger vorstehenden, an der Rückseite offenen Klcrsichtkasten zur· Aufnahme der zu
verpackenden Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daβ
der an wenigstens zwei einander gegenüberliegenden hinteren Seitenwandkanten mit angewinkelten Bandflansohen
(12) versehene Klarsichtkasten (9) aus durchsichtigem Material von innen durch eine dem Kastenquersohnitt entsprechende
Öffnung (3) einer Lage (2) eines flachgelegten halbstarren Schlauchabsohnittes (1) aus Karton oder
Kunststoff eingesetzt ist.
2. Sichtverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafi der SohlauchabsohnittCOaue zwei eben an den Seitenrändern
miteinander verbundenen biegeelastischen Rechtecktafeln (2, 4) gebildet ist
3. Siohtverpaokung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechtecktafeln,aus einem zusammenhängenden Zuschnitt
gebildet, einseitig über eine Faltkante (5) aneinanderhängen.
• ι · · t r
4. Sichtverpackung nach Anspruch 2 oder 3t gekennzeichnet
durch wenigstens eine eine Seitenkante (6) einer Rechtecktafel (4) übergreifende und vorzugsweise an ihr angeklebte,
an der entsprechenden Seitenkante der anderen Rechteoktafel hängendefSteglasche (6).
5. Sichtverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis A9 dadurch
gekennzeichnet, daß der Sohlauchabsohnitt (1) aus undurchsichtigem
Material besteht.
6. Sichtverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 59 dadurch
gekennzeichnet, daß der Klarsichtkasten (9) durch Tiefziehen aus einer durchsichtigen Kunststoff-Folie gebildet
ist.
7. Sichtverpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kla^aiichtkastea (9) einen reohteokförmlgen, vorzugsweise
quadratischen, Querschnitt aufweist.
8. Sichtverpack wog nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,
daß die Ecken des Klar Sichtkaste ns eben abgeschrägt sind.
9. Sichtverpackung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der über den flachgelegten Schlauchabschnitt
(i)vorstehende Boden (10) des Klarsichtkastens (9) entsprechend dem unterzubringenden Gegenstand profiliert
ist.
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10. Sichtverpackung aaoh einem der Ansprüche 1 Die 9t dadurch
gekennzeichnet, aafi die beiden Lagen (2, 4) des
flaeiigelegten Schlauohabsohnittes (1) unterhalb der
öffnung für den Klarsichtkasten miteinander verbunden sind.
11. Sichtverpackung nach Anspruoh 10, dadurch gekennzeichnet,
da· die Verbindung (15) der beiden Lagen einen unteren Randflansoh des Klarsichtkastens (9) klemmend
festlegt.
12. Siohtverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet
durch Aufhängeöffnungen (8) im oberen Rand· bereich des Sohlauohabsohnittes (1).
13. Sichtverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Klarsiohtkasten (9) im unteren Teil des Sohlauchabschnittes (1) angeordnet ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7214758U true DE7214758U (de) | 1972-07-13 |
Family
ID=1279910
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7214758U Expired DE7214758U (de) | Sichtverpackung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7214758U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9309740U1 (de) * | 1993-06-30 | 1993-09-02 | Klocke Verpackungs-Service GmbH, 76356 Weingarten | Tiefziehpackung |
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- DE DE7214758U patent/DE7214758U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9309740U1 (de) * | 1993-06-30 | 1993-09-02 | Klocke Verpackungs-Service GmbH, 76356 Weingarten | Tiefziehpackung |
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