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DE1728188B2 - Schmiedehammer mit einer hydraulischen Kopplung zwischen einem Freikolben und einem mittels eines Schlagventils betätigbaren Bär - Google Patents

Schmiedehammer mit einer hydraulischen Kopplung zwischen einem Freikolben und einem mittels eines Schlagventils betätigbaren Bär

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Publication number
DE1728188B2
DE1728188B2 DE1728188A DE1728188A DE1728188B2 DE 1728188 B2 DE1728188 B2 DE 1728188B2 DE 1728188 A DE1728188 A DE 1728188A DE 1728188 A DE1728188 A DE 1728188A DE 1728188 B2 DE1728188 B2 DE 1728188B2
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DE
Germany
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piston
coupling
valve
pressure
bear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1728188A
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English (en)
Other versions
DE1728188C3 (de
DE1728188A1 (de
Inventor
Horst M. 8630 Coburg Sauerbrey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Langenstein & Schemann Ag 8630 Coburg
Original Assignee
Langenstein & Schemann Ag 8630 Coburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Langenstein & Schemann Ag 8630 Coburg filed Critical Langenstein & Schemann Ag 8630 Coburg
Publication of DE1728188A1 publication Critical patent/DE1728188A1/de
Publication of DE1728188B2 publication Critical patent/DE1728188B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1728188C3 publication Critical patent/DE1728188C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/22Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
    • B21J7/24Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers operated by steam, air, or other gaseous pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schmiedehammer, bei dem ein antreibbarer Bär, der gegenüber einem Gegenbär an einem Ständer hin- und zurückbewegbar ist, mit einem für einen Schlag mit Treibfluidum beaufschlagten Freikolben über eine hydraulische Kopplung verbunden ist und nach dem Schlag nach Senkung des Druckes in der hydraulischen Kopplung Bär und Freikolben hydraulisch zurückbewegbar sind, wobei gegen den Druck des Treibfluidums zurückgeführt wird, mit einen Schlagventil mit eigenem Steuerkreis in der Verbindung zum Druckmittelspeicher, einem hydraulischen Spannkreis mit Pumpe und einem Entlastungsventil, das entweder bei Schlagventilöffnung den Abfluß von Druckmittel aus der Kopplung sperrt oder bei Schlagventilschließun» die Kopplung öffnet.
Bei einem bekannten (österreichische Patentschrift 717) Schmiedehammer dieser Art liegt das Schlagventil im wesentlichen in der hydraulischen Kopplung und insoweit, als nahe dem Schlagventil von der hydraulischen Kopplung die Verbindung zum Druckmittelspeichcr abzweigt, auch in der Verbindung zum Druckmittelspeichcr. Die zum Zurückführen des Trcibkolbens zugeführte Druckflüssigkeil beaufschlagt den mit dem Freikolbcn verbündenden Kolben, der auch beim Schlag als Teil der hydraulischen Kopplung wirksam ist. Bei zurückgeführtem Freikolben ist der Druck der Flüssigkeit in dem Kupplungsteil zwischen Schlagventil und Freikolben durch den Druck der Pumpe bestimmt, wogegen im Kupplungsteil zwischen Schlagventil und Speicher S ein Druck herrscht, der bestimmt ist durch ein Vorspannventil, das in der Verbindung zum Speicher liegt, dessen Flüssigkeit unter keinem Druck steht.
Der mit dem Freikolben verbundene Kolben der hydraulischen Kopplung muß bei vorgegebenem Hub
ίο des Freikolbens hinsichtlich der Größe seiner wirksamen Kolbenfläche dem mit dem Bär verbundenen Kolben der hydraulischen Kupplung angepaßt sein, da die Hubvolumina des mit dem Freikolben verbundenen Kolbens und de*, mit dem Bär verbundenen K->lben£ gleich sein sollen. Andererseits ist bei Gestaltung des mit dem Bär verbundenen Kolbens zu berücksichtigen, welcher Druck auf diesen Kolben bei einem Schlag ausgeübt werden soll. Schließlich muß der von der Pumpe zu liefernde Druck der Gestaltung des mit dem Freikolben verbundenen Kolbens angepaßt sein. Es ist ersichtlich, daß die Dimensionierung des bekannten Schmiedehammers insoweit Schwierigkeiten bereitet, als es den Spannkreis, die Kopplung und den mit Druckfluidum beaufschlagten Freikolben betrifft. Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Schmiedehammer der anfangs genannten Art zu schaffen, bei dem Spannkreis und Kopplung völlig unabhängig voneinander sind
Die Erfindung sieht hierzu einen Schmiedehammer der anfangs genannten Art vor, der dadurch gekennzeichnet ist, daß das Schlagvenlil nur in einer Verbindung zwischen einer besonderen, zusätzlichen Zylinder-Kolben-Einrichtung für den Freikolben und dem Speicher liegt, die Flüssigkeit des Speichers unter geringem Druck steht, kein Steuerventil in der Kupplungsleitung vorgesehen ist und der Freikolben mit einem stangenartig durch den Kupplungsraum verlaufenden Teil mit dem Kolben der Zylinder-Koiben-Einrichtung starr verbunden ist.
Bei einem erfindungsgemäßen Schmiedehammer lassen sich Ladekreis und Kopplung ohne Schwierigkeiten unabhängig voneinander dimensionieren. Insbesondere läßt sich leicht erreichen, daß der Druck des von der Pumpe gelieferten Druckfluidums in der am Freikolben angreifenden Zylinder-Kolben-Einrichtung größer ist als der Druck der Flüssigkeit in der hydraulischen Kopplung beim Schlag und der Druck der Flüssigkeit in der hydraulischen Kopplung beim Schlag größer ist als der Druck des den Freil:olbcn beaufschlagenden Treibfluidums.
Da bei einem erfindungsgemäßen Schmiedehammer die Pumpe zum Spannen auf die zusätzliche Zyünder-Kolben-Einrichtung arbeitet, ist zur Füllung der Kopplung der Anschluß an den unter geringem Druck stehenden Speicher vorgesehen. Da in der Kopplung kein Steuerventil vorgesehen ist. kann die Kopplung äußerst kurz gehalten weiden. Entscheidend ist. daß die Pumpe zum Spannen des Hammers mil hohem Druck, aber geringer Fördermenge arbeiten kann und der Druck in der Kopplung beim Schlag doch gering gehalten werden kann.
Zweckmäßig ist es. wenn der Frcikolben, die Zylindcr-Kolben-Einrichtung und die hydra· 'ischc Kopplung in dem Speicher angeordnet sind. Durch diese Anordnung läßt sich die hydraulische Kopplung, sobald es erforderlich ist, rasch und einfach auffüllen.
An Hand der Zeichnung werden nachfolgend be-
vorzugte Ausführungsformen des erfJndungsgemäßen Schmiedehammers beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig, 1 im Schnitt einen als Gegenhammer ausgebildeten Schmiedehammer und
Fig. 2 im Schnitt den oberen Teil eines als Einfachhanuner arbeitenden Schmiedehammers.
Die beiden dargestellten Schmiedehämmer arbeiten jeweils vertikal und besitzen jeweils eine auf einem nicht gezeigten Fundament liegende Grundplatte 21, auf der ein Ständer 18 steht. Einem oberen antreibbaren Bären 1 mit einem oberen Gesenk 22 gegenüber ist ein unterer Bär 16 angeordnet. Der Gegenbär 16 trägt ein unteres Gesenk 23. Oben auf dem Ständer ist ein Speicher 24 vorgesehen.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist als Einfachhammer ausgebildet, wobei jedoch ihre Einrichtungen zum Schlagen und Pressen auch bei einem Gegenschlaghammer verwendbar sind. Die Ausführungsfonn gemäß Fig. 1 ist als Gegenschlaghammer ausgebildet, wobei der Gegenbär 16 mit eiern antreibbaren Bär 1 durch eine hydraulische Gegenkopplung 63 verbunden ist.
Die Gegenkopplung 63 weist zwei Kopplungszweige 64 auf, die seitwärts am antreibbaren Bären 1 und am Gegenbären 16 angreifen. Zu jedem Kopplungszweig 64 gehört eine einenends am antreibbaren Bären 1 angebrachte Kopplungsstange 12, die anderenends in einen beweglichen Plunger 13 übergeht. Der bewegliche Plunger 13 ragt in einen gegenüber dem Gegenbären 16 unbeweglichen Kopplungsraum 14, der mit Flüssigkeit, z.B. öl, gefüllt ist. Der Kopplungsraum 14 ist oben durch eine mit dem Gegenbären 16 verbundene Kolbenfläche 15 begrenzt (und ist unten durch einen gegenüber der Grundplatte 21 ruhenden Plunger 17 abgeschlossen. Der ruhende Plunger 17 weist nach oben hin eine zum Kopplungsraum 14 offene Bohrung 19 auf, in die der bewegliche Plunger 13 einschiebbar ist. Die Kopplungsräume 14 sämtlicher Kopplungszveige 64 sind durch Ausgleichsleitungen 20 miteinander verbunden, die durch die ruhenden Plunger 17 hindurchlaufen.
Jeder Kopplungszweig 64 ist so ausgebildet, daß der Kopplungsraum 14 sirh in Verlängerung der Kopplungsstange 12 durch ein mit dem Gegenbär 16 Starr verbundenes Stück erstreckt. Der Kopplungsraum 14 ist an dem dem beweglichen Plunger 13 entgegengesetzten Ende von dem ruhenden Plunger 17 ßbgeschlossen, der in der in dem erwähnten Stück Vorgesehenen Bohrung 19 axial beweglich ist und mit Seinem einen Ende am Ständer 18 angebracht und mit seinem anderen Ende der von dem Stück gebildeten Kolbenfldche 15 gegenüber angeordnet ist.
Beim Schmiedehammer gemäß F i g. 1 ist weiterhin an jeder der vier Seiten des Gegenbären 16 ein Flansch 65 vorgesehen, der bei abgesenktem Gegenbären gegen einen hydraulischen Puffer 66 drückt, der in der Grundplatte 21 vorgesehen ist. An der Grundplatte 21 ist unterhalb des Gegenbären 16 eine an sich bekannte, hydraulisch betätigbare Auswerfereinrichtung 67 vorgesehen.
Jeder Schmiedehammer besitzt eine Rückzugshydraulik 3, zu der ein Kolben 25 gehört, der mit dem antreibbaren Bär 1 über eine Kolbenstange 31 starr verbunden und zentral zum antreibbaren Bären angeordnet ist. Dieser Kolben 25 begrenzt einen im Speicher 24 angeordneten Rückzugszylinderraum 26 oben. In den Rückzugszylinderraum 26 mündet eine Leitung 11, Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 verläuft diese Leitung Il zu einem nicht gezeigten Druckspeicher, Der nicht gezeigte Druckspeicher ist eine an sich bekannte Einrichtung, die fortlaufend und beständig Flüssigkeit unter relativ geringem Druck in die Leitung 11 drückt und wie eine Feder wirkt. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 verläuft die Leitung 11 über ein Ventil 39 zu einer Hauptpumpe 38.
xo Mit dem in der zur Rückzugshydraulik 3 führenden Leitung 11 liegenden Ventil 39 ist die Leitung 11 absperrbar, indem der Ventilkörper des Ventils abgesenkt wird. Hierzu wird ein Magnetventil 69 geöffnet, das in einer Steuerleitung 68 liegt. Das Mats gnetventil 69 ist über eine elektrische Leitung 70 mit einem elektrischen Schalter 71 verbunden, der in an sich bekannter Weise ar dem Ständer 18 auf- und abbewegbar angebracht ist. Der elektrische Schalter 71 ist von einer am antreibbaren Bären 1 angebrachten Nocke 72 betätigbar.
Seitlich neben dem Rückzugszylinderraum 26 und teilweise in dem Speicher 24 ragend ist eine Druckkammer 27 vorgesehen, die in einen Treibzylinderraum 28 übergeht. Im Treibzylinderraum 28 ist ein
aj. Kolben auf- und abbewegbar, der im folgenden Freikolben 2 genannt wird, weil er weder mit dem antreibbaren Bären 1 noch mit dem Gegenbären 16 starr verbunden ist. Es ist somit vorgesehen, daß die Bewegungsbahn des Freikolbens 2 seitlich neben der
Bewegungsbahn des mit dem antreibbaren Bären 1 starr verbundenen Kolbens 25 der Rückzugshydraulik 3 verläuft. Die Druckkammer 27 ist zum Schlagen abgesperrt.
Der Freikolben 2 gehört mit zu einer hydraulisehen Kopplung 6, die den antreibbaren Bären 1 mit dem Freikolben 2 verbindet. Diese Kopplung 6 weist einen mit Flüssigkeit gefüllten Kcpplungsraum 29 auf, zu dem ein unterhalb des Freikolbens 2 befindlicher, zylindrischer Raum und ein mit diesem verbundener Raum oberhalb einer mit dem antreibbaren Bären 1 starr verbundenen Kolbenfläche 30 gehört. Ein mit dem Ständer 18 starr verbundenes Plungerstück 32 ragt durch den Kolben 25 in die Kolbenstange 31. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist der Raum oberhalb der Kolbenfläche 30 völlig in der Kolbenstange 31 angeordnet und vom Plungerstück 32 abgeschlossen. Eine Leitung führt aus dem unterhalb des Freikolbens 2 befindlichen zylindrischen Raum durch das Plungerstück 32 hindurch in den Raum oberhalb der Kolbenflächc 30. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 ist der Raum oberhalb der Kolbenfläche 30 tei'weise in der Kolbenstange 31 und teilweise oberhalb des Kolbens 25 angeordnet. Das in die Kolbenstange 31 ragende Plungerstück 32 besitzt Abstand von der Kolbenstange.
Bei beiden Ausführungsformen ist somit vorgesehen, daß die Kolbenstange 31, an der einerseits der antreibbare Bär 1 angebracht ist, andererseits den zweiten Kolben 25 der hydraulischen Kopplung 6 trägt. Da* mit dem Ständer 18 starr verbundene Plungerstück 32 ragt durch den Kolben 25 in die Kolbenstange 31. Der Kopplungsraum 29 der Kopplung 6 erstreckt sich entlang dem Plungerstück 32 bis unter dessen freies Ende in der Kolbenstange 31.
Mit der Kopplung 6 ist ein Entlastungsventil 5 verbunden, indem ein Durchlaß 33 vom Kopplungsraum 29 in den Speicher 24 führt und durch Anheben
eines beweglichen Ventilkörpers 34 des Entlastungsventil 5 absperrbar ist. Der bewegliche Ventilkörper 34 des Entlastungsventils 5 ist einstückig mit dem beweglichen Ventilkörper 35 eines Schlagventils 8. Das Schlagventil 8 besitzt einen großen Querschnitt und liegt in einer Leitung großen Querschnittes, die den Zylinder einer Zylinder-Kolben-Einrichtung 4 mit dem Speicher 24 verbindet.
Ein Kolben 36 der Zylinder-Kolben-Einrichtung 4 befindet sich unterhalb des oben von Treibfluiduin beaufschlagten Freikolbens 2, ist mit diesem starr verbunden und ragt stangenartig durch einen Teil des Kopplungsraumes 29. Der Freikolben 2 begrenzt auch den Kopplungsraum 29 der Kopplung 6. In den Zylinder der Zylinder-Kolben-Einrichtung4 führt eine Druckfluidumspeisung 7 mit einem Ventil 37, die von der Hauptpumpe 38 herkommt. Die Druckfluidumspeisung 7 ist mit der zur Rückzugshydraulik 3 führenden Leitung 11 über ein Überdruckventil 40 verbunden. Die Hauptpumpe 38 ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 im Speicher 24 und bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 in nicht gezeigter Weise unten neben dem Gegenbären 16 angeordnet, wobei sie aus dem Speicher 24 Flüssigkeit über eine Leitung 41 ansaugt. Das Schlagvcntil 8 ist im Speicher 24 nahe dem Zylinderraum der Zylinder-Kolben-Einrichtung 4 angeordnet. Eine Steucrleitung 42, in der ein elektrisch betätigbares Magnetventil 43 liegt, führt von einer Steuerpumpe 44 zum Schlagventil 8. Die Steuerpumpe 44 drückt Flüssigkeit aus dem Speicher 24 durch die Steuerleitung 42 zum Schlagventil 8. Der bewegliche Ventilkörper 35 des Schlagventils 8 wird zum Schließen des Schlagventils mittels einer schwachen Feder 45 abwärts gedrückt. Das Schlagventil 8 ist in an sich bekannter Weise so ausgebildet, daß es. nachdem es durch Anheben sc'nes Ventilkörpers 35 geöffnet worden ist, von aus dem Zylinderraum der Zylinder-Kolben-Einrichtung 4 strömendem Fluidum offen gehalten wird. Es schließt sich von allein, wenn kein Fluidum mehr hindurchfließt. Da die Ventilkörper 34. 35 des Schlagventils 8 und des Entlastungsventils 5 miteinander starr verbunden sind, ist das Schlagventil 8 mit dem Entlastungsventil 5 gegensinnig gekoppelt. Auch ist das Entlastungsventil 5 wegen seiner Verbindung mit dem Schlagventil 8 mittels des aus der Zylinder-Kolben-Einrichtung 4 beim Schlagen des antreibbaren Bären 1 verdrängten Fluidum steuerbar ausgebildet.
Die Kopplung6, d.h. deren Kopplungsraum 29, ist über einen Durchlaß 73 mit einem Nachsaugventil 9 mit dem Speicher 24 verbindbar, in dem die Kopplung angeordnet ist. Das Nachsaugventil 9 ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 mit einer Hilfshydraulik 47 von außen offen- und schließbar. In jedem Fall ist vorgesehen, daß zusätzlich das von außen betätigbare Nachsaugventil 9 im Durchlaß 73 zwischen der Kopplung 6 und dem im Speicher 24 vorhandenen Flüssigkeitsvorrat vorgesehen ist. Auch ergibt sich aus dem Vorhergehenden, daß der Freikolben 2, die Zylinder-Kolben-Einrichtung 4 und die Kopplung 6 in dem Speicher 24 angeordnet sind und der Durchlaß 73 mit dem Nachsaugventil 9 in den Speicher führt.
Die beiden Schmiedehämmer weisen jeweils eine Preßhydraulik 10 auf, zu der ein oberhalb des antreibbaren Bären 1 angeordneter Preßzylinderraum 48 gehört. Der Preßzylinderraum 48 ist nach unten hin von einer am antreibbaren Baren 1 angreifenden Preßkolbenfläche 49 eines im Preßzylinderraum auf und abbewegbaren Kolbens begrenzt. Bei der Aus fühningsform gemäß F i g. 1 weist der mit dem an treibbaren Eiären 1 starr verbundene Kolben 25 diesi Preßkolbenfläche 49 auf und umschließt der Preßzy linderraum 48 das Plungerstück 32. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 ist der Preßzylinderraum 48 im Plungerstück 32 vorgesehen und ragt ein unte an der Kolbenstange anliegender Plunger 50 nac
ίο oben in den Preßzylinderraum 48 und trägt dort di Preßkolbenfläche 49.
In den Preßzylinderraum 48 ist über eine Preßle tung 51 Druckflüssigkeit bringbar. Bei der Ausfüh rungsform gemäß F i g. 2 speist eine Preßpumpe 5 diese Druckflüssigkeit über eine Ventilbatterie 53 mi Magnetventil in die Preßleitung 51. Die Vcntilbattc rie 53 ist über eine elektrische Leitung 54 von auße so einstellbar, daß einmal Druckflüssigkeit in de Preßzylinderraum 48 strömt und zum anderen aus dem Preßzylinderraum Flüssigkeit in den Speicher 24 zurückströmen kann.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 verlauf die Preßleitung 51 zu einer Ventilbatterie 55 »Pressen«, die ihrerseits mit der Hauptpumpe 38 verbun den ist. Die Hauptpumpe 38 ist mit der Druckflui dumsp^.sung 7 und der Leitung 11 über eine Ventil batterie 56 »Rückzug« verbunden. Die Gesamthei von Ventilbatterie 55 »Pressen« und Vcntilbattcri 56 »Rückzug« ist von außerhalb des Speichers 24 be tätigbar und in bei Schmiedepressen bekannter, nicl näher gezeigter Weise aufgebaut.
Die Förderrichtung der Hauptpumpe 38 ist bei de Ausführungsform gemäß F i g. I mittels eines an de Wandung des Speichers 24 angebrachten Hcbelmc chanismus 57 und einer Steuerhydraulik 58 um kehrbar. Die Förderrichtung der Hauptpumpe 38 b einmal so einstellbar, daß die Hauptpumpe auf di Ventilbatterie 55 »Pressen« arbeitet, und zum ande ren so einstellbar, daß die Hauptpumpe auf die Vcn
♦0 tilbatterie 56 »Rückzug« arbeitet.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 verlauf ji vom Preßzylinderraum 48 Auslässe 59" in den Spui eher 24, unterhalb deren sich ein Tellerventil 60 be findet. Das Tellerventil 60 ist mit einem Hilfskolben 61 starr verbunden, der mittels Federkraft nach oben gedrückt wird. Oberhalb des Hilfskolben 61 münde eine Steuerleitung 62, die anderenends von de Hauptpumpe 38 speisbar ist, wenn diese auf die Ven tilbatterie 56 »Rückzug« arbeitet.
Im Speicher 24 befindet sich Flüssigkeit, z. B. Öl unter geringem Druck. Der geringe Druck beträgi z. B. 0,1 oder 0,2 atm und ist in jedem Falle geringei als der Druck, mit dem das Treibfluidum nach einen Schlag den Freikolben 2 beaufschlagt. Das Treibflui
dum befindet sich, wenn der Freikolben 2 zurückbe wegt und der Schmiedehammer zum Schlagen berei ist, unter einem niederen Druck, der z. B. 40 atm be trägt. Dieser niedere Druck ist auch dann, wenn de Freikolben vorbewegt ist, nach einem Schlag, nocl
größer als der geringe Druck der Flüssigkeit im Spei eher.
Das Treibfluidum ist ein Gas, z. B. Stickstoff, da;
in der Druckkammer 27 eingeschlossen und kompri
miert ist. Der niedere Druck des Gases ändert siel durch Bewegungen des Freikolbens nur geringfügig
z. B. mn 5 atm.
Die Kopplung 6 bzw. deren Kopplungsraum 29 is mit Flüssigkeit, z. B. öl, füllbar. Solange die Kopp·
XJ
lung 6 offen, also mit dem Flüssigkeitsvorrat des ben und geöffnet wird. Bei geöffnetem Schlagvenlil 8 Speichers 24 verbunden ist, herrscht im Kopplungs- ist der Zylinderraum der Zylinder-Kolben-Einrichraum 29 der Druck des Flüssigkdtsvorratcs, also der tung4 mit dem Speicher 24 verbunden. Bei der Ausobenerwähnte geringe Druck. Sobald die Kopplung6 führungsform gemäß Fig. 1 kann durch öffnen des geschlossen und das Schlagventil 8 geöffnet ist. 5 Schlagventils 8 auch der Zylinderraum der Rückherrscht im Kopplungsraum 29 ein mittlerer Druck, zugshydraulik 3 mit dem Speicher 24 verbunden werder größer als der niedere Druck ist und z. B. 100 den. Durch das Betätigen des Magnetventils 43 wird atm beträgt. auch das Entlastungsventil 5 geschlossen. Da das
Das zum Zurücktreiben des Freikolbens 2 der Zy- Nachsaugventil 9 für einen Schlag sowieso geschlos-
linder-Kolben-Einrichtung4 zugeführt.; Druckfluidum io sen ist. ist die Kopplung6 nun ein abgeschlossenes
ist vorzugsweise eine Flüssigkeit, z. B. Öl. unter System.
einem hohen Druck. Der hohe Druck ist größer als Bei geöffnetem Schlagventil 8 und abgeschlossenei
der mittlere Druck und beträgt z. B. 200 atm. Kopplung 6 treibt das Gas in der Druckkammer Π
Im Hinblick auf die geschildertsn Druckverhältnisse den Freikolben 2 und über die Kopplung 6 den anist bei beiden Ausfühningsformen vorgesehen, daß 15 treibbaren Bären 1 abwärts. Gleichzeitig drängt dei die vom Treibfluidum wirksam beaufschlagte KoI- mit dem Freikolbcn 2 verbundene Kolben 3 der Zybenfläche 74 größer ist als die vom Druckfluidum linder-Kolben-Einrichtung 4 Flüssigkeit durch das wirkam beaufschlagte Kolbenfläche 75 der Zylinder- Schlagventil 8 in den Speicher 24. Der bewegliche Kolben-Einrichtung 4. Die mit dem Freikolben 2 Ventilkörper 35 des Schlagventils 8 ruht dabei aul verbundene wirksame Kolbenfläche 76 der Kopp- ao dem durch das Schlagventil fließenden Flüssigkeitslung 6 ist einerseits kleiner als die vom Treibfluidum strom. Er fällt ab. sobald der antreibbare Bär 1 seine wirksam beaufschlagte Kolbenfläche 74 und anderer- Abwärtsbewegung beim Schlag stoppt und der Flüsseits größer als die vom Druckfluidum wirksam be- sigkeitsstrom aufhört. Durch das Abfallen des Venaufschlagtc Kolbcnfläche 75. Schließlich kann die tiikörpers 35 des Schlagventils8 wird das Entlamit dem antreibbaren Bären 1 verbundene Kolben- 25 stungsventil 5 geöffnet und der Kopplungsraum 29 fläche 30 der Kopplung 6 kleiner gewählt werden als der Kopplung 6 mit dem Speicher 24 verbunden,
die mit dem Freikolben 2 verbundene wirksame KoI- Der nach dem Schlag zurückspringende, antreibbenfläche 76. Dies führt dazu, daß der Hubweg des bare Bär! wird dadurch vom Druck des Gases entla-Freif.olbens 2 kurzer gehalten werden kann als der stet, kann frei zurückspringen und mit voller Wirkdes antreibbaren Bären 1. 30 samkeit von in den Zylinder der Rückzugshydrau·
Um mit dem Schmiedehammer gemäß F i g. L lik 3 strömender Flüssigkeit zurückbewegt werden bzw. Fig. 2 zu hämmern, d.h. einen oder eine Gleichzeitig gelang! icder von der Hauptpumpe 3£ Mehrzahl von Schlägen auszuführen, wird die Druck- gelieferte Druckflüssigkeit in die Zylinder-Kolbenkammer 27 über nicht gezeigte, an sich bekannte Einrichtung 4 und treibt den Freikolben 2 zurück.
Hilfseinrichtungen mit komprimiertem Gas gefüllt 35 Zum Pressen bleibt der Freikolben 2 vorzugsweise und abgesperrt. Der Druck des Gases auf den Frei- in seiner zurückgefahrenen Stellung und wird dori kolben 2 lastet ständig auf dem Freikolben. Die bei geschlossenem Schlagventil 8 und wegen des Ein-Hauptpumpe 38 liefert ständig Druckflüssigkeit wegventils 37 gehalten. Der Schmiedehammei wire durch die Druckfluidumspeisung7. Bei der Ausfüh- sodann wie eine übliche Presse betrieben, wobei da: rungsform gemäß Fig. 1 wird kdne Druckflüssigkeit 40 Entlastungsventil5 wegen des geschlossenen Schlagdurch die Preßleitung 51 gefördert. Bei der Ausfüh- ventiis 8 geöffnet und der Kopplungsraum 29 mi' rungsform gemäß F i g. 2 ist die Preßpumpe 52 abge- dem Speicher 24 verbunden ist. Bei der Ausfüh schaltet. Die von der Hauptpumpe 38 gelieferte rungsform gemäß F i g. 1 wird die Hauptpumpe 3( Druckflüssigkeit hält den Freikolben 2 in seiner obe- abwechselnd für einen Vorlauf des antreibbaren Bären Stellung gegen den Druck des Gases in der 45 ren 1 auf Förderung in den Preßzylinderraum 4f Druckkammer 27. Bei der Ausführungsform gemäß über die Vcntilbattcrie »Pressen« 55 und für einer Fig. 1 hält die von der Hauplpumpe 38 gelieferte Rücklauf des antreibbaren Bären auf Förderung ir Druckflüssigkeit über die Rückzugshydraulik 3 auch den Zylinderraum der Rückzugshydraulik 3 gestellt den antreibbaren Bären 1 in seiner oberen zurückge- Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 dagegei fahrenen Stellung. Bei der Ausiührungsfonn gemäß 50 wird die Hauptpumpe abgestellt und mit der Preß F i g. 2 wird der antreibbare BIr 1 durch den nicht pumpe 52 für einen Vorlauf des antreibbaren Bä gezeigten Druckspeicher über die Leitung 11 in sei- ren 1 in den Preßzylinderraum 48 gefördert. Die» ner zurückgefahrenen Stellung gehalten. Förderung wird für einen Rücklauf des antreibbarei
Für einen Schlag wird das Magnetventil 43 kurz- Bären 1 unterbrochen, so daß sich dieser Bär wegei
zeitig betätigt, wodurch über die Steuerleitung 42 das 55 des nicht gezeigten Druckspeichers wieder zurückbe
Schlagventil 8 gegen den Druck der Feder 45 geho- wegt. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schmiedehammer, bei dem ein antreibbarer Bär, der gegenüber einem Gegenbär an einem Ständer hin- und zurückbewegbar ist, mit einem für einen Schlag mit Treibfluidum beaufschlagten Freikolben über eine hydraulische Kopplung verbunden ist und nach dem Schlag nach Senkung des Druckes in der hydraulischen Kopplung Bär und Freikolben hydraulisch zurückbesvegbar sind, wobei gegen den Druck des Treibfluidums zurückgeführt wird, mit einem Schlagventil mit eigenem Steuerkreis in der Verbindung zum Druckmittelspeicher, einem hydraulischen Spannkreis mit Pumpe und einem Entlastungsventil, das entweder bei Schlagventilöffnung den Abfluß von Druckmittel aus der Kopplung sperrt oder bei Schlagventilschließung die Kopplung öffnet, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlagventil (S) nur in einer Verbindung zwischen einer besonderen, zusätzlichen Zylinder-Kolben-Einrichtung (4) für den Freikolben (2) und dem Speicher (24) liegt, die Flüssigkeit des Speichers (24) unter geringem Druck steht, kein Steuerventil in der Kopplungsleitung (6) vorgesehen ist und der Freikolben (2) mit einem stangenartig durch den Kopplungsraum verlaufenden Teil mit dem Kolben (36) der Zylinder-Kolben-Einrichtung (4) starr verbunden ist.
2. Schmiedehammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Freiko'Ken (2), die Zylinder-Kolben-Einrichtung (4) und die hydraulische Kopplung (6) in dem Speiche." (24) angeordnet sind.
DE1728188A 1967-11-06 1968-09-07 Schmiedehammer mit einer hydraulischen Kopplung zwischen einem Freikolben und einem mittels eines Schlagventils betätigbaren Bär Expired DE1728188C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT997667A AT272798B (de) 1967-11-06 1967-11-06 Hammer mit hydraulischer Kopplung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1728188A1 DE1728188A1 (de) 1972-12-28
DE1728188B2 true DE1728188B2 (de) 1974-06-12
DE1728188C3 DE1728188C3 (de) 1975-01-16

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ID=3618888

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1728188A Expired DE1728188C3 (de) 1967-11-06 1968-09-07 Schmiedehammer mit einer hydraulischen Kopplung zwischen einem Freikolben und einem mittels eines Schlagventils betätigbaren Bär
DE1777381A Expired DE1777381C3 (de) 1967-11-06 1968-09-07 Gegenschlaghammer mit hydraulischer Gegenkopplung

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1777381A Expired DE1777381C3 (de) 1967-11-06 1968-09-07 Gegenschlaghammer mit hydraulischer Gegenkopplung

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