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DE1933005C - Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer - Google Patents

Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer

Info

Publication number
DE1933005C
DE1933005C DE19691933005 DE1933005A DE1933005C DE 1933005 C DE1933005 C DE 1933005C DE 19691933005 DE19691933005 DE 19691933005 DE 1933005 A DE1933005 A DE 1933005A DE 1933005 C DE1933005 C DE 1933005C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
bear
piston
stroke
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691933005
Other languages
English (en)
Other versions
DE1933005A1 (de
DE1933005B2 (de
Inventor
Harald 8630 Coburg Hassel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Langenstein & Schemann Ag 8630 Coburg
Original Assignee
Langenstein & Schemann Ag 8630 Coburg
Filing date
Publication date
Application filed by Langenstein & Schemann Ag 8630 Coburg filed Critical Langenstein & Schemann Ag 8630 Coburg
Priority to DE19691933005 priority Critical patent/DE1933005C/de
Priority to CS4365A priority patent/CS149914B2/cs
Priority to HULA745A priority patent/HU168249B/hu
Priority to GB30790/70A priority patent/GB1278155A/en
Priority to FR7023891A priority patent/FR2048021B1/fr
Priority to JP45056860A priority patent/JPS5021016B1/ja
Priority to US51746A priority patent/US3683666A/en
Publication of DE1933005A1 publication Critical patent/DE1933005A1/de
Publication of DE1933005B2 publication Critical patent/DE1933005B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1933005C publication Critical patent/DE1933005C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft einen Antrieb eines unter Huhüherschreilungen bewegbaren Unterbärcn eines stehenden Gegenschlaghammer* mit nicht gekuppelten Bären in einem Hammergeslell, der einen hydraulisch bewirkten Schlaghubantneb und für den Rückzug des Unterburen eine durch Zufuhr von Druckflüssigkeit betreibbare Kolben-Zylinder-Einrichtung aufweist, deren Kolben einen durch Anschlag begrenzten Hub besitzt und eine auf Druck beanspruchbare Verbindung zwischen dem Hammergeste!! und dem Unterbaren herstellt.
Ein durch die deutsche Auslegeschrift 1 201 66Ü bekannter hydraulischer Unterbär-Antrieb dieser Art ist insgesamt unterhalb des Unterbaren angeordnet. Eine durch die deutsche Patentschrift 646 951 bekannte Verlagerung der stets etwas störanfälligen Hydraulik in den oberen Teil des Gegenschlaghammer stößt auf Schwierigkeiten, weil bei nach oben verlagertem Am ieb wahrend des Schlaghubes auf Zug beanspruchte Glieder zwischen Antrieb und Unterbär vorliegen. Auch muß bei dem bekannten Antrieb der UnterbUr, falls er einen Oberhub macht, beim Überhub so wirksam abgebremst und zum Stillstand gebracht werden, daß Beschädigungen des Hammergestelles bzw. des Unte-bär-Antriebes vermieden werden. Hierzu sind üblicherweise zusätzlich zum Bärantrieb Sicherheitseinrichtungen wie Prdihauben, Federn, hydraulische Bremsen oder Gummipuffer vorgesehen.
Es ist noch durch die britische Patentschrift 1 087 548 ein Gegenschlaghammer mit hydraulischer Kopplung und unter dem Unterbauen angeordneter Hydraulik bekannt, bei dem der Oberbär zwischen den Schenkeln des U-förmig ausgebildeten Unterbaren geführt ist und als Schlaghubantrieb des Oberbären ein im oberen Teil des Gegenschlaghammer angeordneter Gasantrieb mit Zylinder-Plungcrkolben-Einrichtung angeordnet ist. Auch dieser bekannte Gegenschlaghammer zeigt keine Lösung der Aufgabe, einen Antrieb eines mit Oberhub bewegbaren Unti.rbären, der für den Schlaghub eine über Flur angeordnete Hydraulik aufweist, derart auszugestalten, daß beim Schlaghub auf Zug beanspruchte Glieder entfallen um! der Überhuh vom Antrieb selbst abgebremst wird, so daU zusätzliche Sicherheitseinrichtungen entfallen.
Die Erfindung sieht nun einen Antrieb der anfangs genannten Art vor, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der hydraulisch ausgelöste Schlaghubantrieb des Unterbären als Gasantrieb mit einer teilweise im Unterbär oder zwischen Unterbär und Fußplatte ausgebildeten, gegenüber der Fußplatte lösbaren ZyImder-Plungerkolben-Einrichtung mit Anschlagkopf am Plunger kolben ausgebildet ist. daß die Kolbenstangen des niuli üben verlegten Riu.kstcllanlriebcs mit dem Unter! ,nun nicht fest \erblinden sipd, und daß die Kolbenstangen gegebenenfalls an den Schenkeln eines, wie an sich bekannt, U-formig ausgebildeten Unterbärcn angreifen.
Bei dem crfindungsgemäßen Antrieb braucht auf <lcn Unterbären von unten für den Schlaghub nur der mit sich entspannendem Druckgas arbeitende Gasantrieb zu wirken. Der den Rückzug bewirkende, hydraulisch arbeitende RUckstellantrieb drückt dagegen nur von oben auf den Unlcrba'ren und ist daher oberhalb des Flures und leicht zugänglich angeordnet. Weiterhin kann sich bei dem erfindungsgcmsißcn Antrieb der Unterbär gegenüber den Plungerkolben des Gasuntriebes und des Riickstellantriebes bewegen. Somit wird die Bewegungswucht des beim Rückzug oder beim Schlaghub einen Überhub machenden Unierbären nicht über Anschlag vom Hammergestell abgefangen. Das Abbremsen des Unterhären erfolgt vielmehr bei einem Schlaghub durch da·. Gewicht des Unterbären und bei einem Rückzug durch den Gasantrieb. Das Angreifen der Kolbenstangen des Rückstellantriebes an den Schenkein des U-förmig ausgebildeten Unterbären bringt eine Verkürzung der Kolbenstangen mit siel», wobei außerdem eine genaue Führung des Oberbären im Unterbären gewährleistet ist.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung zeigt einen Gegenschlaghammer in einer Seitenansicht unJ mit Aufbrüchen.
Der stehende Gegenschlaghammer webt in einem Hammergestell 1 einen Oberbären 2 auf, der in einem so Unterbären 3 und vor allem während des Hubes, auch im Hammergestell 1 mittels Vorsprüngen geführt is; Der Oberbär 2 wird mittels eines in einem Zylinder raum 4 geführten Kolbens 50, mit dem er mit Hill· einer Kolbenstange 5 zusammenwirkt, auf und al bewegt. Der Unterbär 3 wird bei 51 und 52 im Harn mergesteil geführi. Er wird durch Luft- bzw. Gas druck in. Zylinderräumen 6, die die sich auf eine; Fußplatte 7 des Gestellrahmens 1 abstützenden Ko! ben 8 aufnehmen, nach oben bewegt und durdi hydraulischen Druck in Zylinderräunien 34, die über Kolbenstangen IO auf den Unterbär 3 wirkende Kolben 9 aufnehmen, nach unten. Der Gegenschlai' hammer befindet sich mit seinem unteren Teil unterhalb eines Flures 54 und ragt mit seinem übrigen Tv il nach oben über den Flur
Die Kraft durch Luft- bzw. Gasdruck in den Zylinderräumen 6 überschreitet das Eigengewicht des Unterbären 3 erheblich. Die Kolbenstangen 10 sine! an den Berührungsstcllen 47 nicht arn Unterbärcn befestigt, d. h., der Unterbär 3 kann sich unter dei Wirkung von Anschlägen 45 von den Kolbenstangen 10 lösen und einen Zusatzhub 48 ausführen. Di.1 Kolben 8 sind an den Abstützstellen 49 nicht mit der Fußplatte 7 verbunden, d. h., der Unterbär 3 kann auch seinen durch Anschläge 46 begrenzten Normalhub nach oben überschreiten, indem er die Kolben 8 mitnimmt. Die Anschläge 46 sind gebildet von den die Zylinderräume 6 bildenden Wandungen und wirken mit den in den Zylinderräumen 6 befindlichen 5» Teilen der Kolben 8 zusammen.
Der Antrieb erfolgt /wcckmäßigcrweisc über zwei Pumpen 11, 12 mit konstanter Fördermenge. Sie sind jeweils über ein Absperrorgan 13, 14 mit einer Umlaufleituni'. 15. 16 verbunden. Von den Pumpen 11 12 fuhrt über je ein Rückschlagventil 17, 18 eine ge meinsamc Leitung 19 /u einem Steuerschieber 20 und weiter über eine Leitung 21 zu einem Druckflüssiu keitsraum 22 eines über Kolben 23 durch Gas oder Druckluft im Zylinderraum 24 beinsteten Akkumulators S3. Vom Kolben 23 ragt eine Steuerstange 43 nach oben, die mit einem Endschalter 44 zusammenwirken kann.
Von der einen Pumpe 11 geht außerdem eine Leitung 26 über ein Rückschlagventil 25 zum Steuerschieber 20. Der Zylinderraum 4 ist über Leitungen 40.27 sowie ein Nachsaugeventil 28 mit einem Sammelbehälter 29 verbunden und über die Leitung 40 und eine Leitung 30 sowie ein Rückschlagventil
Jl mn dein Druekflüssigkeitsraum 22 des Akkumti- latiirs S3. Der inner dem KoIIx,ι SO befindliche ringförmige Zyliiulerraum 32 sieht ständig über eine Leitung 33 mit dim Druekriüssigkeiisraum 22 in VVi bindung. Von den Zylinderräumen 34 führen I.mutigen 35 über ein gemeinsames Rückschlagventil 36 zum Druckflüssigkeiisraum22; ferner besteht ,iiK· Verbindung über die Leitung 35 und eine Umlung 37 und über ein Rückschlagventil 38 mit dem Sammelbehälter 29. Der Steuerschieber 20 sieht über Λ\α Leitungen 39,40 mit dem Zylinderraum 4 in Verbindung; ferner kann er durch einen Schieber 41 mil dem Sammelbehälter 29 verbunden werden. Über Line Leitung 42 und die Leitung 27 steht er direkt mil diesem in Verbindung.
Die Wirkungsweise des dargestellten Gegenschlaghammer* ist folgende:
Zu Beginn stehen Oberbär 2 und Unterbär 3 in der ,.'.c/cxhneten Stellung, desgleichen der Steuerschieber 20 und der Schieber 41. Durch Betätigen eines nicht " gezeigten Fußschalters werden jetzt die beiden Absperrorgane 13, 14 gesperrt, und die beiden Pumpen Ii !2 pumpen über die Leitungen lp und 21 in den Druckflüssigkeitsraum 22 des Akkumulators S3. Dadurch sieigt der Kolben 23. Sobald die Steuerstange 4Λ Jen Endschalter 44 schließt, wird der Steuerschie-Iv-! 20 in seine rechte Endstellung geschoben, mit liner geringen Zeitverzögerung verschiebt sich auch der Schieber 41, und zwar in seine linke Endstdiung. Dm jetzt die Leitungen 21 und 39 über den Steueri!;iber20 miteinander verbunden sind, sind auch die /Ahnderräume 4 und 32 und der Druckflüssigkeitsr;uim22 miteinander verbunden, und der Oberbär 2 • ird nach unten beschleunigt. Da auch die Leitunuen .'7 und 42 über den Steuerschieber 20 miteinander -., rbunden sind, ist auch die Verbindung zwischen iler. Zylinderräumen 34 und dem Sammelbehälter 29 hergestellt. Die Druckflüssigkeit in den v.ylinderriiumcn 34 kann entweichen, und der Unterbär 3 wird gleichzeitig nvl der Bewegung des Oberbären 2 durch deü Luft- bzw. Gasdruck in den Zylinderräunien 6 nach oben gelrieben. Die Geschwindigkeit, η der beiden iv.tre und ihre Hübe müssen etwa im umgekehrten Verhältnis ihrer Massen stehen.
\us Gründen, die mit dem Bärrüekprall zu.xim- *5 ■.iie:ihängen. liißl man zweckmäßigcrweise den Oberb.!■ 2 etwas schneller laufen, als es diesem Verhältnis π:-.pricht. Im Moment de5 Schlage«-., bei kleinen Schlagen schon vorher, wird der Steuerschieber 20 ■/.. H. über ein nicht gezeigtes einstellbares, zlektroniselies Zcitglicd zurückgesteuert. Da der Schieber 41 in seiner linken Endstcllung stehcnb'eibt, ist die I titling 39 und damit auch der Zylinderraum 4 jctzi mi: dem Sammelbehälter 29 verbunden; daher wird der (iberbär durch den Druck im Zylinderraum 32 n.ich oben bewegt. Die Kolben 9 sind so groß dimen-'■uiiiiert, daß der Druck in den Zylinderräumen 3·« ■-.!eis erheblich niedriger ist als der Druck im Druckflüssigkeitsraum 22 so lange, bis die Kolben 9 die Anschläge 45 noch nicht berühren. Daher pumpt die Pumpe 11 jetzt über das Rückschlagventil 25 und die Leitungen 26,37 und 35 in die Zylinderräume 34, und der Unterbär 3 wird nach unten geschoben. Da er nur einen sehr kleinen Hub auszuführen hat, kann dies sehr langem geschehen, so daß keine Vorkehrungcn zum Auffangen von Massenkräften erforder lich sind. Sobald die Kolben 9 die Anschläge 45 erreicht haben, ist die weitere Druckflüssigkeitszufuhr in die Zylinder;u'urne 34 gesperrt. Damit fördert auch die Pumpe 11 wieder in den Druckflüssigkeit1.-raum 22.
Durch Umschalten des Schiebers 41 in seine Ausgangsstellung wird jetzt der Ausfluß aus dem Zylinderraum 4 in den Sammelbehälter 29 gesperrt und der Oberbär 2 durch d.Mi Gegendruck im Druckflüssigkeitsraum 22 und sein Eigengewicht abgebremst, denn die Druckflüssigkeit aus dem Zylinder raum 4 kann nur noch über die Leitungen 40 und 30 und das Rückschlagventil 31 entweichen. Die beiden Pumpen II, 12 pumpen weiter, bis die Sieuersiange 43 den Endschalter 44 berührt. 1st der nicht gezeigte Fußschalter noch betätigt, so erfolgt jetzt der nächste Schlag, anderenfalls öffnen sich die beiden Absperrorgane 13, 14, und die Bare bleiben stehen.
Sollte etwa durch falsche Einstellung des Lu! t- bzw. Gasdruckes in den Zyhnderräumen 6 und 24 de; Unterbär seinen normalen Hub nach oben überschreiten, so werden die Kolben 8 mittels der Anschläge 46 nach oben mitgenommen. Der Druck in den Zylinderräumen 6 wi"' dadurch unwirksam und gleichzeitig der Unterbär '5 durch sein Eingegewich; wirksam abgebremst. Sollte der l'nterbär 3 durch falsche Luft- bzw. Gasdruckeinstei.ung in Verbindung mit einem sehr harten Rückprall nach einem 3chiag seinen normalen Hub nach unten überschreiten, so steh*, noch der Zusatzhub 48 zur Verfügung. Dabei löst der Unterbär 3 sich an den Berührungsstellen 47 von den Kolbenstangen 10. Wird der Steuerschieber 20 vorzeitig, d.h. bevor der Schlug erfolgt ist, in die Ausgangsstellung zurückgeschaltet. so entweicht die Druckflüssigkeit aus den Zylinder räumen 34 über das Rückschlagventil 36 in den Druckflüssigkeitsraum 22.
An Stelle der beiden Kolben 8 kann auch ein zentral angeordneter Kolben benutzt werden. Die Anordnung von zwei Kolben hat lediglich den Zweck. die Mitte für den eventuellen A'ibau eines Auszug bewirkenden hydraulischen K-olben-Zylinderdeiräume 6 statt im Unterbären 3 in der Fußplatte 7 anzuordnen und die Kolben 8 statt gegen die Fußplatte gegen den Unterbären drücken zu lassen. In diesem Fall sind Kolben und L'nterbär voneinander lose. Weiterhin ist es mögHch, die Kolbenstange IU mit dem Unterbären 3 zu verbinden und von den Kolben 9 zu lösen.
Bei einer schlechteren Ausführungsform weist der Unterbär 3 statt nach oben ragender Schenkel seitwärts ragende Flansche auf und sind die den Rück zug bewirkenden hydraulischen Kolben-Zylinder-Einrichtungen tiefer, näher zum Flur 54 hin geM-'/i. Auch ist es denkbar, die Kolbenstangen 10 mi; dem Unterbären 3 starr zu verbinden und unter d>.mti Unterbauen besondere Puffer vorzusehen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Antrieb eines unter Hubüberschreitungen be wegbaren Unterbären eines stehenden Gegenschlaghatnmcrs mit nicht gekoppelten Bären in einem Hamntergesteil, der einen hydraulisch be wirkten Schlaghubantrieb und für den Rückzug des Unterbären eine durch Zufuhr von Druckflüssigkeit treibbare Kolben-Zylinder-Einrichtung aufweist, deren Kolben einen durch Anschlag begrenzten Hub besitzt und eine auf D'ruck beanspruchbare Verbindung zwischen dem Hammer-
    gestell und dem Unterbären herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulisch ausgelöste Schlaghubantrieb des Unterbären (3) als Gasantrieb mit einer teilweise im Unterbär oder zwischen Unterbär und Fußplatte (7) ausgebildeten, gegenüber der Fußplatte (7) lösbaren Zylinder-Plungerkolben-Einrichtung mit Anschlagkopf am Plungerkolben ausgebildet ist, daß die Kolbenstangen (10) des nach oben verlegten Rückstellantriebes (9) mit dem Unterbären nicht fest verbunden sind und daß die Kolbenstangen gegebenenfalls an den Schenkeln eines, wie an sich bekannt, U-förmig ausgebildeten Unterbären (3) angreifen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19691933005 1969-06-28 1969-06-28 Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer Expired DE1933005C (de)

Priority Applications (7)

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HULA745A HU168249B (de) 1969-06-28 1970-06-23
GB30790/70A GB1278155A (en) 1969-06-28 1970-06-25 Counter-blow hammer
FR7023891A FR2048021B1 (de) 1969-06-28 1970-06-26
JP45056860A JPS5021016B1 (de) 1969-06-28 1970-06-29
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Applications Claiming Priority (1)

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Publications (3)

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DE1933005A1 DE1933005A1 (de) 1971-01-21
DE1933005B2 DE1933005B2 (de) 1971-05-19
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