DE1933005C - Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer - Google Patents
Antrieb eines Unterbären eines GegenschlaghammerInfo
- Publication number
- DE1933005C DE1933005C DE19691933005 DE1933005A DE1933005C DE 1933005 C DE1933005 C DE 1933005C DE 19691933005 DE19691933005 DE 19691933005 DE 1933005 A DE1933005 A DE 1933005A DE 1933005 C DE1933005 C DE 1933005C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drive
- bear
- piston
- stroke
- cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Description
Die Erfindung betrifft einen Antrieb eines unter
Huhüherschreilungen bewegbaren Unterbärcn eines
stehenden Gegenschlaghammer* mit nicht gekuppelten Bären in einem Hammergeslell, der einen
hydraulisch bewirkten Schlaghubantneb und für den Rückzug des Unterburen eine durch Zufuhr von
Druckflüssigkeit betreibbare Kolben-Zylinder-Einrichtung aufweist, deren Kolben einen durch Anschlag
begrenzten Hub besitzt und eine auf Druck beanspruchbare Verbindung zwischen dem Hammergeste!!
und dem Unterbaren herstellt.
Ein durch die deutsche Auslegeschrift 1 201 66Ü bekannter hydraulischer Unterbär-Antrieb dieser Art
ist insgesamt unterhalb des Unterbaren angeordnet. Eine durch die deutsche Patentschrift 646 951 bekannte
Verlagerung der stets etwas störanfälligen Hydraulik in den oberen Teil des Gegenschlaghammer
stößt auf Schwierigkeiten, weil bei nach oben verlagertem Am ieb wahrend des Schlaghubes auf
Zug beanspruchte Glieder zwischen Antrieb und Unterbär vorliegen. Auch muß bei dem bekannten
Antrieb der UnterbUr, falls er einen Oberhub macht, beim Überhub so wirksam abgebremst und zum
Stillstand gebracht werden, daß Beschädigungen des Hammergestelles bzw. des Unte-bär-Antriebes vermieden
werden. Hierzu sind üblicherweise zusätzlich zum Bärantrieb Sicherheitseinrichtungen wie
Prdihauben, Federn, hydraulische Bremsen oder Gummipuffer vorgesehen.
Es ist noch durch die britische Patentschrift 1 087 548 ein Gegenschlaghammer mit hydraulischer
Kopplung und unter dem Unterbauen angeordneter Hydraulik bekannt, bei dem der Oberbär zwischen
den Schenkeln des U-förmig ausgebildeten Unterbaren geführt ist und als Schlaghubantrieb des Oberbären ein im oberen Teil des Gegenschlaghammer
angeordneter Gasantrieb mit Zylinder-Plungcrkolben-Einrichtung angeordnet ist. Auch dieser bekannte
Gegenschlaghammer zeigt keine Lösung der Aufgabe, einen Antrieb eines mit Oberhub bewegbaren Unti.rbären,
der für den Schlaghub eine über Flur angeordnete Hydraulik aufweist, derart auszugestalten,
daß beim Schlaghub auf Zug beanspruchte Glieder entfallen um! der Überhuh vom Antrieb selbst abgebremst
wird, so daU zusätzliche Sicherheitseinrichtungen
entfallen.
Die Erfindung sieht nun einen Antrieb der anfangs genannten Art vor, der dadurch gekennzeichnet ist,
daß der hydraulisch ausgelöste Schlaghubantrieb des Unterbären als Gasantrieb mit einer teilweise im
Unterbär oder zwischen Unterbär und Fußplatte ausgebildeten, gegenüber der Fußplatte lösbaren ZyImder-Plungerkolben-Einrichtung
mit Anschlagkopf am Plunger kolben ausgebildet ist. daß die Kolbenstangen des niuli üben verlegten Riu.kstcllanlriebcs mit dem
Unter! ,nun nicht fest \erblinden sipd, und daß die
Kolbenstangen gegebenenfalls an den Schenkeln eines, wie an sich bekannt, U-formig ausgebildeten
Unterbärcn angreifen.
Bei dem crfindungsgemäßen Antrieb braucht auf
<lcn Unterbären von unten für den Schlaghub nur der
mit sich entspannendem Druckgas arbeitende Gasantrieb zu wirken. Der den Rückzug bewirkende,
hydraulisch arbeitende RUckstellantrieb drückt dagegen
nur von oben auf den Unlcrba'ren und ist daher oberhalb des Flures und leicht zugänglich angeordnet.
Weiterhin kann sich bei dem erfindungsgcmsißcn
Antrieb der Unterbär gegenüber den Plungerkolben des Gasuntriebes und des Riickstellantriebes
bewegen. Somit wird die Bewegungswucht des beim Rückzug oder beim Schlaghub einen Überhub
machenden Unierbären nicht über Anschlag vom Hammergestell abgefangen. Das Abbremsen des
Unterhären erfolgt vielmehr bei einem Schlaghub durch da·. Gewicht des Unterbären und bei einem
Rückzug durch den Gasantrieb. Das Angreifen der Kolbenstangen des Rückstellantriebes an den Schenkein
des U-förmig ausgebildeten Unterbären bringt eine Verkürzung der Kolbenstangen mit siel», wobei
außerdem eine genaue Führung des Oberbären im Unterbären gewährleistet ist.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung zeigt
einen Gegenschlaghammer in einer Seitenansicht unJ mit Aufbrüchen.
Der stehende Gegenschlaghammer webt in einem Hammergestell 1 einen Oberbären 2 auf, der in einem
so Unterbären 3 und vor allem während des Hubes, auch
im Hammergestell 1 mittels Vorsprüngen geführt is; Der Oberbär 2 wird mittels eines in einem Zylinder
raum 4 geführten Kolbens 50, mit dem er mit Hill· einer Kolbenstange 5 zusammenwirkt, auf und al
bewegt. Der Unterbär 3 wird bei 51 und 52 im Harn mergesteil geführi. Er wird durch Luft- bzw. Gas
druck in. Zylinderräumen 6, die die sich auf eine;
Fußplatte 7 des Gestellrahmens 1 abstützenden Ko! ben 8 aufnehmen, nach oben bewegt und durdi
hydraulischen Druck in Zylinderräunien 34, die über
Kolbenstangen IO auf den Unterbär 3 wirkende Kolben 9 aufnehmen, nach unten. Der Gegenschlai'
hammer befindet sich mit seinem unteren Teil unterhalb eines Flures 54 und ragt mit seinem übrigen Tv il
nach oben über den Flur
Die Kraft durch Luft- bzw. Gasdruck in den Zylinderräumen 6 überschreitet das Eigengewicht des
Unterbären 3 erheblich. Die Kolbenstangen 10 sine! an den Berührungsstcllen 47 nicht arn Unterbärcn
befestigt, d. h., der Unterbär 3 kann sich unter dei
Wirkung von Anschlägen 45 von den Kolbenstangen 10 lösen und einen Zusatzhub 48 ausführen. Di.1
Kolben 8 sind an den Abstützstellen 49 nicht mit der Fußplatte 7 verbunden, d. h., der Unterbär 3 kann
auch seinen durch Anschläge 46 begrenzten Normalhub nach oben überschreiten, indem er die Kolben 8
mitnimmt. Die Anschläge 46 sind gebildet von den die Zylinderräume 6 bildenden Wandungen und wirken
mit den in den Zylinderräumen 6 befindlichen 5» Teilen der Kolben 8 zusammen.
Der Antrieb erfolgt /wcckmäßigcrweisc über zwei
Pumpen 11, 12 mit konstanter Fördermenge. Sie sind jeweils über ein Absperrorgan 13, 14 mit einer Umlaufleituni'.
15. 16 verbunden. Von den Pumpen 11 12 fuhrt über je ein Rückschlagventil 17, 18 eine ge
meinsamc Leitung 19 /u einem Steuerschieber 20 und
weiter über eine Leitung 21 zu einem Druckflüssiu keitsraum 22 eines über Kolben 23 durch Gas oder
Druckluft im Zylinderraum 24 beinsteten Akkumulators S3. Vom Kolben 23 ragt eine Steuerstange 43
nach oben, die mit einem Endschalter 44 zusammenwirken kann.
Von der einen Pumpe 11 geht außerdem eine Leitung 26 über ein Rückschlagventil 25 zum Steuerschieber 20. Der Zylinderraum 4 ist über Leitungen
40.27 sowie ein Nachsaugeventil 28 mit einem Sammelbehälter 29 verbunden und über die Leitung
40 und eine Leitung 30 sowie ein Rückschlagventil
Jl mn dein Druekflüssigkeitsraum 22 des Akkumti-
latiirs S3. Der inner dem KoIIx,ι SO befindliche
ringförmige Zyliiulerraum 32 sieht ständig über eine Leitung 33 mit dim Druekriüssigkeiisraum 22 in
VVi bindung. Von den Zylinderräumen 34 führen I.mutigen 35 über ein gemeinsames Rückschlagventil
36 zum Druckflüssigkeiisraum22; ferner besteht
,iiK· Verbindung über die Leitung 35 und eine Umlung
37 und über ein Rückschlagventil 38 mit dem Sammelbehälter 29. Der Steuerschieber 20 sieht über
Λ\α Leitungen 39,40 mit dem Zylinderraum 4 in
Verbindung; ferner kann er durch einen Schieber 41 mil dem Sammelbehälter 29 verbunden werden. Über
Line Leitung 42 und die Leitung 27 steht er direkt
mil diesem in Verbindung.
Die Wirkungsweise des dargestellten Gegenschlaghammer*
ist folgende:
Zu Beginn stehen Oberbär 2 und Unterbär 3 in der ,.'.c/cxhneten Stellung, desgleichen der Steuerschieber
20 und der Schieber 41. Durch Betätigen eines nicht "
gezeigten Fußschalters werden jetzt die beiden Absperrorgane 13, 14 gesperrt, und die beiden Pumpen
Ii !2 pumpen über die Leitungen lp und 21 in den
Druckflüssigkeitsraum 22 des Akkumulators S3. Dadurch sieigt der Kolben 23. Sobald die Steuerstange
4Λ Jen Endschalter 44 schließt, wird der Steuerschie-Iv-!
20 in seine rechte Endstellung geschoben, mit liner geringen Zeitverzögerung verschiebt sich auch
der Schieber 41, und zwar in seine linke Endstdiung.
Dm jetzt die Leitungen 21 und 39 über den Steueri!;iber20
miteinander verbunden sind, sind auch die /Ahnderräume 4 und 32 und der Druckflüssigkeitsr;uim22
miteinander verbunden, und der Oberbär 2 • ird nach unten beschleunigt. Da auch die Leitunuen
.'7 und 42 über den Steuerschieber 20 miteinander -., rbunden sind, ist auch die Verbindung zwischen
iler. Zylinderräumen 34 und dem Sammelbehälter 29
hergestellt. Die Druckflüssigkeit in den v.ylinderriiumcn
34 kann entweichen, und der Unterbär 3 wird gleichzeitig nvl der Bewegung des Oberbären 2 durch
deü Luft- bzw. Gasdruck in den Zylinderräunien 6
nach oben gelrieben. Die Geschwindigkeit, η der beiden
iv.tre und ihre Hübe müssen etwa im umgekehrten Verhältnis ihrer Massen stehen.
\us Gründen, die mit dem Bärrüekprall zu.xim- *5
■.iie:ihängen. liißl man zweckmäßigcrweise den Oberb.!■
2 etwas schneller laufen, als es diesem Verhältnis π:-.pricht. Im Moment de5 Schlage«-., bei kleinen
Schlagen schon vorher, wird der Steuerschieber 20 ■/.. H. über ein nicht gezeigtes einstellbares, zlektroniselies
Zcitglicd zurückgesteuert. Da der Schieber 41 in seiner linken Endstcllung stehcnb'eibt, ist die
I titling 39 und damit auch der Zylinderraum 4 jctzi
mi: dem Sammelbehälter 29 verbunden; daher wird der (iberbär durch den Druck im Zylinderraum 32
n.ich oben bewegt. Die Kolben 9 sind so groß dimen-'■uiiiiert,
daß der Druck in den Zylinderräumen 3·« ■-.!eis erheblich niedriger ist als der Druck im Druckflüssigkeitsraum
22 so lange, bis die Kolben 9 die Anschläge 45 noch nicht berühren. Daher pumpt die
Pumpe 11 jetzt über das Rückschlagventil 25 und die Leitungen 26,37 und 35 in die Zylinderräume 34, und
der Unterbär 3 wird nach unten geschoben. Da er nur einen sehr kleinen Hub auszuführen hat, kann
dies sehr langem geschehen, so daß keine Vorkehrungcn
zum Auffangen von Massenkräften erforder lich sind. Sobald die Kolben 9 die Anschläge 45 erreicht
haben, ist die weitere Druckflüssigkeitszufuhr
in die Zylinder;u'urne 34 gesperrt. Damit fördert auch
die Pumpe 11 wieder in den Druckflüssigkeit1.-raum
22.
Durch Umschalten des Schiebers 41 in seine Ausgangsstellung
wird jetzt der Ausfluß aus dem Zylinderraum 4 in den Sammelbehälter 29 gesperrt und
der Oberbär 2 durch d.Mi Gegendruck im Druckflüssigkeitsraum
22 und sein Eigengewicht abgebremst, denn die Druckflüssigkeit aus dem Zylinder
raum 4 kann nur noch über die Leitungen 40 und 30 und das Rückschlagventil 31 entweichen. Die beiden
Pumpen II, 12 pumpen weiter, bis die Sieuersiange
43 den Endschalter 44 berührt. 1st der nicht gezeigte Fußschalter noch betätigt, so erfolgt jetzt der nächste
Schlag, anderenfalls öffnen sich die beiden Absperrorgane 13, 14, und die Bare bleiben stehen.
Sollte etwa durch falsche Einstellung des Lu! t- bzw. Gasdruckes in den Zyhnderräumen 6 und 24 de;
Unterbär seinen normalen Hub nach oben überschreiten, so werden die Kolben 8 mittels der Anschläge
46 nach oben mitgenommen. Der Druck in den Zylinderräumen 6 wi"' dadurch unwirksam und
gleichzeitig der Unterbär '5 durch sein Eingegewich;
wirksam abgebremst. Sollte der l'nterbär 3 durch falsche Luft- bzw. Gasdruckeinstei.ung in Verbindung
mit einem sehr harten Rückprall nach einem 3chiag seinen normalen Hub nach unten überschreiten,
so steh*, noch der Zusatzhub 48 zur Verfügung.
Dabei löst der Unterbär 3 sich an den Berührungsstellen 47 von den Kolbenstangen 10. Wird der
Steuerschieber 20 vorzeitig, d.h. bevor der Schlug erfolgt ist, in die Ausgangsstellung zurückgeschaltet.
so entweicht die Druckflüssigkeit aus den Zylinder räumen 34 über das Rückschlagventil 36 in den
Druckflüssigkeitsraum 22.
An Stelle der beiden Kolben 8 kann auch ein zentral angeordneter Kolben benutzt werden. Die Anordnung
von zwei Kolben hat lediglich den Zweck. die Mitte für den eventuellen A'ibau eines Auszug
bewirkenden hydraulischen K-olben-Zylinderdeiräume
6 statt im Unterbären 3 in der Fußplatte 7 anzuordnen und die Kolben 8 statt gegen die Fußplatte
gegen den Unterbären drücken zu lassen. In diesem Fall sind Kolben und L'nterbär voneinander
lose. Weiterhin ist es mögHch, die Kolbenstange IU
mit dem Unterbären 3 zu verbinden und von den Kolben 9 zu lösen.
Bei einer schlechteren Ausführungsform weist der Unterbär 3 statt nach oben ragender Schenkel seitwärts
ragende Flansche auf und sind die den Rück zug bewirkenden hydraulischen Kolben-Zylinder-Einrichtungen
tiefer, näher zum Flur 54 hin geM-'/i.
Auch ist es denkbar, die Kolbenstangen 10 mi; dem Unterbären 3 starr zu verbinden und unter d>.mti
Unterbauen besondere Puffer vorzusehen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Antrieb eines unter Hubüberschreitungen be wegbaren Unterbären eines stehenden Gegenschlaghatnmcrs mit nicht gekoppelten Bären in einem Hamntergesteil, der einen hydraulisch be wirkten Schlaghubantrieb und für den Rückzug des Unterbären eine durch Zufuhr von Druckflüssigkeit treibbare Kolben-Zylinder-Einrichtung aufweist, deren Kolben einen durch Anschlag begrenzten Hub besitzt und eine auf D'ruck beanspruchbare Verbindung zwischen dem Hammer-gestell und dem Unterbären herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulisch ausgelöste Schlaghubantrieb des Unterbären (3) als Gasantrieb mit einer teilweise im Unterbär oder zwischen Unterbär und Fußplatte (7) ausgebildeten, gegenüber der Fußplatte (7) lösbaren Zylinder-Plungerkolben-Einrichtung mit Anschlagkopf am Plungerkolben ausgebildet ist, daß die Kolbenstangen (10) des nach oben verlegten Rückstellantriebes (9) mit dem Unterbären nicht fest verbunden sind und daß die Kolbenstangen gegebenenfalls an den Schenkeln eines, wie an sich bekannt, U-förmig ausgebildeten Unterbären (3) angreifen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691933005 DE1933005C (de) | 1969-06-28 | Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer | |
| CS4365A CS149914B2 (de) | 1969-06-28 | 1970-06-22 | |
| HULA745A HU168249B (de) | 1969-06-28 | 1970-06-23 | |
| GB30790/70A GB1278155A (en) | 1969-06-28 | 1970-06-25 | Counter-blow hammer |
| FR7023891A FR2048021B1 (de) | 1969-06-28 | 1970-06-26 | |
| JP45056860A JPS5021016B1 (de) | 1969-06-28 | 1970-06-29 | |
| US51746A US3683666A (en) | 1969-06-28 | 1970-06-29 | Counter-blow hammer with a hammer drive |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691933005 DE1933005C (de) | 1969-06-28 | Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1933005A1 DE1933005A1 (de) | 1971-01-21 |
| DE1933005B2 DE1933005B2 (de) | 1971-05-19 |
| DE1933005C true DE1933005C (de) | 1971-12-16 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2747548C2 (de) | Presse mit Regelkreis | |
| DE974199C (de) | Strebwanderausbaugespann | |
| DE2830779C2 (de) | Hydraulische Doppeldruckpresse | |
| DE946528C (de) | Hydraulisch betaetigter Grubenstempel | |
| DE6609738U (de) | Schmiedemaschine zum wahlweisen haemmern oder pressen eines werkstueckes. | |
| DE1933005C (de) | Antrieb eines Unterbären eines Gegenschlaghammer | |
| DE1103269B (de) | Hydraulisch betaetigte Abstuetzvorrichtung des Hangenden | |
| CH634899A5 (de) | Hydraulischer teleskop-hubzylinder. | |
| DE1189922B (de) | Hublader mit teleskopischem Zentralmast | |
| DE3702069A1 (de) | Ziehapparat in einer presse | |
| DE1777381C3 (de) | Gegenschlaghammer mit hydraulischer Gegenkopplung | |
| DE1294330B (de) | Gegenschlaghammer | |
| DE971667C (de) | Hydraulischer Grubenstempel | |
| DE753835C (de) | Zweistufiger Fluessigkeitsdruckerzeuger | |
| DE2522790C3 (de) | Antriebsvorrichtung für einen Hubbalkenofen | |
| AT284590B (de) | Maschine zur umformung eines werkstueckes | |
| DE915524C (de) | Mehrstufendruckerzeuger, bei dem ein doppeltwirkender Kolben mehrere hydraulsche Druckerzeugerkolben in wechselnder Schaltung antreibt | |
| DE9300C (de) | Presse mit automatischem Betrieb | |
| DE1238867B (de) | Hydraulischer Stempelausbau | |
| DE4323287C2 (de) | Handbetätigter Gabelhubstapler | |
| DE961859C (de) | Hydraulische Abkantpresse od. dgl. mit Druckuebersetzer | |
| DE1263538B (de) | Steuereinrichtung fuer eine von mehreren hydraulischen Hubzylindern betaetigte Hebebuehne fuer das Heben und Absenken von Schiffen | |
| DE513002C (de) | Hydraulische Presse mit selbsttaetiger Stufenschaltung von Nieder- auf Hochdruck sowie umgekehrt | |
| DE1913255C (de) | Gegenschlaghammer mit einem hydraulisch gekoppelten Antrieb des Ober und des Unterbaren | |
| DE345726C (de) | Hydraulische Dampftreibvorrichtung mit gesondert angeordnetem Dampfzylinder und darunterliegender Druckpumpe |