DE1769616A1 - Verfahren zur Haertung ungesaettigter Polyesterharze - Google Patents
Verfahren zur Haertung ungesaettigter PolyesterharzeInfo
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann, I /Öäb
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr.K.Fincke Dipl.-Ing. F. A.Weickmänn, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 27, DEN
Elektrochemische Werke München AG·., Höllriegelskreuth b. München
Verfahren zur Härtung ungesättigter Polyesterharze
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Härtung ungesättigter
Polyesterharze. "Ungesättigte Polyesterharze" (UP) im Sinne der
Erfindung sind Mischungen von einem oder mehreren ungesättigten
Polyestern mit einer oder mehreren ungesättigten Verbindungen,
die unter Vernetzung miteinander reagieren können.
ungesättigte Polyesterharze werden üblicherweise gehärtet durch
Wärmezufuhr in Anwesenheit von peroxydischen Härtungsinitiatoren. Eine Härtung ist auch bei tieferen Temperaturen, z.B. bei Raumtemperatur,
möglich, wenn in Anwesenheit von Beschleunigern, insbesondere
von Schwermetallsalzen oder gegebenenfalls von tertiären aromatischen Aminen gearbeitet wird.
009843/1922
Bekannte Initiatoren hierfür.sind z.B. Pereeter, Diacylperoxyde,
Perketale, Ketonperoxyde und Hydroperoxyde. Als beschleunigend
wirkende Metallsalze verwendet man bevorzugt Salze des Kobalts, des Vanadiums und des Mangans. Bekannt ist ferner die gemeinsame
Verwendung von Vanadiumbeschleunigern mit Salzen oder Derivaten der phosphorigen Säure.
Die Härtung mit Hydroperoxyden allein, in der Wärme ohne Beschleu-P
niger oder bei normalen Temperaturen mit üblichen Metallbeechleunigern
verläuft unbefriedigend, da zwar eine echnelle ßelierung des Harzes eintritt, aber die nachfolgende Durchhärtung sehr langsam
verläuft. Die Hydroperoxyde sind daher für die normale UP-Verarbeitung nur schlecht geeignet. Außerdem führen sie häufig zu
einer recht starken Verfärbung oder Nachverfärbung der Fertigteile.
Auch die Verwendung von Perestern verläuft nicht in allen Fällen ^ zufriedenstellend. Dies gilt sowohl für reine als auch für handelsübliche
Ware, die normalerweise von der Herstellung her ca. 1 bis 2 i>
freies Hydroperoxyd enthält.
Es wurde nun überraschend gefunden, daß die gemeinsame Verwendung
von Perestern mit tertiären Hydroperoxyden in bestimmten Mischungsverhältnissen gegenüber der Verwendung jeder der Komponenten
alleine wesentliche Vorteile bei der Härtung ungesättigter Polyesterharze bietet.
009843/1922 - 3 -
Dae erfindungsgemäße Verfahren zum Aushärten von ungesättigten
Polyesterharzen durch Zusatz von peroxydischen Katalysatoren be-Bteht daher darin, daß als Härtungskatalysatoren Mischungen von
Perestern mit tertiären Hydroperoxyden im Mischungsverhältnis 90:10 bis 10:90 verwendet werden. Vorzugsweise liegt das Verhältnis
zwischen 30:70 und 50:50 Gew.-Teilen.
Die erfindungsgemäßen Kombinationen können gemeinsam mit üblichen
Beechleunigern verwendet werden. Besonders geeignet sind Vanadin- έ
beschleuniger für die sogenannte Kalthärtung bei normalen Temperaturen und Kobaltbeschleuniger für die Härtung bei mittleren Temperaturen.
Die ungesättigten Polyester erhält man durch Veresterung ungesättigter
Dicarbonsäuren oder ihrer Anhydride oder funktioneilen Derivate mit gesättigten oder ungesätt^+en Polyolen bzw. funktioneilen
Derivaten davon. Beispiele für geeignete Säuren,die allein oder im Gemisch miteinander verwendet werden können, sind
Malein- oder Fumarsäure, Itakonsäure u.a. Sie können teilweise ™
durch eine oder mehrere gesättigte Dicarbonsäuren ersetzt sein, wie z.B. durch Adipin- oder Bernsteinsäure, sowie durch aromatische
Dicarbonsäuren, welche auch miteinander im Gemisch vorliegen können, z.B. Phthalsäure, Tetrahydrophthaisäure oder deren Anhydride.
Beispiele für geeignete Polyole, die ebenfalls allein oder im Gemisch
miteinander eingesetzt werden können, sind Äthylenglykol,
009843/1922 " 4 "
Diäthylenglykol (2,2·-Dihydroxydiäthyläther), Triäthylenglykol,
Äthylenglykol-bis-(2-hydroxyäthyläther), Propandiol-1,2, Butan- ..
diol-1,3, 2,2-Dimethylpropandiol-1,3» Buten-(2)-diol-1,4 und zahlreiche andere.
Die Säuren wie die Alkohole können auch substituiert sein, z.B.
durch Halogenatome. Beispiele für halogenierte Säuren sind etwa , Tetrachlorphthalsäure, 1,4*5,6,7,7-Hexachlor-blcyelo-(2,2,1)-
^ hepten(5)-2,3-dicarbonsäure und andere, sowie deren Anhydrid··
Abgesehen von den oben speziell erwähnten Komponenten für die Herstellung ungesättigter Polyester eignen sich für die Erfindung natürlich auch andere Polyester, die von mehrwertigen Carbonsäuren
und mehrwertigen Alkoholen abstammende Estergruppen und ungeaät-I tigte Gruppen enthalten.
Als Perester können im Rahmen der Erfindung Verbindungen der allgemeinen Formel I
R_C -Ό-0- CX- R· I
η \
ο B"'
verwendet werden, in der die Gruppen R und R', die gleich oder
verschieden sein können, substituierte oder uneubstituierte, gesättigte und ungesättigte Alkyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Aryl
gruppen bedeuten. Beispiele für Perester der allgemeinen Formel I sind Peracetat, Perproionat, Perlaurinat, Peroctoat, Per-3,5,5-
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— 5 -
i769616 -ξ.
trimethylhexanoat, Per-2-äthylhexanoat, Perbenzoat, Per-2,4-dichlorbenasoat, Perphenoxyacetat, Per-2,4-dichlorplienoxyacetat und
Per-4-nitrophenoxyac etat.
In der obigen allgemeinen Formel I können die Gruppen R1 auch
weitere Hydroxylgruppen enthalten, so daß auch Perester der allgemeinen Formel II
R' R1
R-C-OO-C-A-C-OO-C-R II '
It I t N
0 R» R1 0
▼erwendet werden können, in der A eine substituierte oder unsubstituierte, gesättigte oder ungesättigte Alkyl-, Cycloalkyl-,
Aralkyl- oder Arylgruppe bedeutet« Beispiele für Verbindungen der formel II sind 2,5-Mmethylhexmn-2,5-bis-perbenzoat, -bisper-3,5,5-trimethylhexanoat, -bis-per-2-äthylhexanoat» 2,5-Dimethylhexin-2,5-bis-peracetat und -bis-perbenzoat.
Auch die Gruppen R können mehrfunktionell sein, so daß auch Perester der allgemeinen Formel III
R· R1
t I
inn ι
Rf 0 0 R»
verwendet werden können, worin B die gleiche Bedeutung wie die Gruppe A in der Formel II hat. Beispiele für Verbindungen der
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— 6 —
"Formel III sind Bis-permaleinat, Bis-peradipat, Bis-perfumarat,
Bis-perphthalat usw.
Die Gruppen A und B können auch die Bedeutung einer direkten Kohlenstoff-Kohlenstoffblndung haben.
H-O-O-0— H1 IV
wobei die Gruppen R', die gleich oder verschieden sein können,
die obenstehende Bedeutung haben können.
Die überraschenden Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens unter
Verwendung von bestimmten Kombinationen von Perestern mit tertiären Hydroperoxyden zur Härtung ungesättigter Polyesterharze bestehen im wesentlichen in einer erheblich schnelleren Härtung als
bei Verwendung einer der beiden Einzelkomponenten (vgl. Tabelle 1),
sehr kurzen Entformzeiten (Zeiten, nach deren Verlauf ein Fertig-
Beschädigung
teil ohne ae der Form entnommen werden kann; vgl. Tabelle 1),
sehr guten Durchhärtungen, wie sie z.B. durch Bestimmung des dielektrischen Verlustfaktors tgflfestgestellt werden können (vgl.
Tabelle 3), einerüberraschend gutenBewitterungsbeständigkeit der
gehärteten Teile, sogar bei Verarbeitung von sogenannten selbstlöschenden Polyesterharzen, die bekanntlich sehr stark zur Nachverfärbung neigen (vgl. Tabelle 4).
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Da sich Hydroperoxyds hinsichtlich der obigen Eigenschaften recht
ungünstig verhalten, war es besondere überraschend, daß ihr Zusatz zu Perestern, die an sich zur alleinigen Verwendung durchaus
geeignet Bind, die Ergebnisse nicht verschlechtert sondern erheblich verbessert.
Die Lagerzeiten von UP-Harzen nach Zusatz der erfindungsgemäßen
Perverbindungskombination können durch handelsübliche Inhibitoren sehr erheblich verlängert werden. Die Härtungszeiten mit und ohne i
Beschleuniger werden durch die Abwesenheit von Inhibitoren nicht wesentlich beeinflußt. Diese Tatsache ist von Vorteil bei der
UP-Verarbeitung von Zweikomponentensystemen (vgl. Tabelle 2),
Übliche Füllstoffe haben auf die Härtungszeit keinen wesentlichen Einfluß, so daß die erfindungegemäß verwendeten Peroxydkombinationen
auch für die Herstellung lagerfähiger Preßmassen und Prepregs
usw. geeignet sind.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung weiter. Die in den Beispielen und Tabellen verwendeten Abkürzungen besitzen
folgende Bedeutung:
Abkürzungen für UP-Harze:
"Harz 1" = Kondensationsprodukt aus
1,5 Mol Maleinsäureanhydrid
1,5 Mol Phthalsäureanhydrid
3,3 Mol Propandiol-1,3
1,5 Mol Phthalsäureanhydrid
3,3 Mol Propandiol-1,3
stabilisiert mit 0,013 % Hydrochinon
gelöst in 50 Gew.-TIn. Monostyrol/100 Gew.-Tie.
ungesättigter Polyester
009843/1922 0RlQiNAL
"Harz 2" = Kondensationsprodukt aus
.,2 Hol Maleinsäureanhydrid 1,8 Hol Phthalsäureanhydrid
3.3 Mol Äthylenglykol
stabilisiert mit 0,01 % Hydrochinon
gelöst in 30Gew.-TIn. Monostyrol/70 Gew.-TIe.
ungesättigter Polyester
"Selbstlöschendes UP-Har«" «
1 Hol Maleinsäureanhydrid
2 Mol HET-Säureanhydrid (Anhydrid der 1.4,5,6,7,7-
Hexachlor-bicyclo(2,2,1)-hepten(5)-2,3-dicarbonsäure)
3,3 Mol Propandiol-1,2
stabilisiert mit 0,015 Ί» Hydrochinon
gelöst in 50 Gew.-TIn. Monostyrol/100 Gew.-TIe.
ungesättigter Polyester
β tert.-Butylperoctoat (frei von Hydroperoxyd)
ψ II = tert.-Butylperisononanat (frei von Hydroperoxyd)
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Bezeichnung A
B C
Vanadin-p-toluolsulfonat in Xylol/lsopropylalkohol mit überschüssiger p-Ioluolsulfonsäure;
1 J* Metallgehalt
tert.-Butyl-
dto. mit 0,4 t Metallgehalt und 1 eatechol
Lösung von Vanadin-p-toluolsulfonat in p
alkohol mit 0,4 J* Metallgehalt und 40 % Dibutylhydrogenphosphit
Lösung Ton Yanadin-p-toluolsulfonat in Isopropylalkohol mit 0,4 i Metallgehalt und 25 % Dibutylhydrogenpho sphit
Lösung Ton Vanadin-p-toluolsulfonat in Isopropylalkohol mit 0,4 t Metallgehalt und 25 t Bibutylhydrogenphosphit und überschüssiger p-Toluolsülfonsäure
Lösung Ton Vanadin-p-toluolsulfonat in IsopropylalVohol mit o,4 £ Metallgehalt und überschüssiger p-Toluoleulfoneäure
Lösung Ton Vanadin-p-toluolsulfonat in Ithanol
mit 0,4 5< Metallgehalt, 5 £ Meroaptobernsteinsäure und überschüssiger p-Toluolsulfonsäure
Vanadin-p-toluolsulfonat in Xylol/lsopropylalkohol; Λ % Metallgehalt
Lösung Ton Cobaltoctoat mit 1
Styrol
g Harz 1 wurden in einem Becher mit den in der nachstehenden Tabelle 1 angegebenen Mengen an Peroxyd und Beschleuniger Terrührt.
Von dem fertigen Ansatz wurden ca. 50 g zur Messung der Entform-
- 10 -
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1769611
zelt % verwendet. Als Gellerselt t ^ gilt die Seit, nach der
beim Drehen des scorMggehaltenen Bechere dl· ersten Sohlleren
sichtbar werden. Nach dieser Zelt 1st In der Praxis da· Hars nicht
mehr gieß- und nicht mehr verarbeitungsfähig.
Zur Messung der Entformzeit wurden 2 mm dloke glasfaserverstärkt·
Laminate, (mit 600 g Qasmatte/m ) swleohen swei Hoetaphanfollen
(eingetragenes Warenseichen der Fa. lall·, Wiesbaden) ausgerollt·
Ils Entformzeit "te gilt die Zeit, nach dar da· Laminat eine Shore-' Härte D oa. 70 (Mittelwert au· 10 Messungen) erreicht hat. Bei
dieser Härte läßt sich ein Formkörper ohne Weißbruch an der Glasfaser der Gießform entnehmen.
Alle Messungen wurden in einem klimatisierten Raum bei 20*C und
60 % relativer Luftfeuchtigkeit ausgeführt. Sie erhaltenen Ergebnisse zeigt Tabelle 1.
- 11 -
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„._„_,, Mischungs- Dosierung Beschleureroxyae TerhÄltnis d.Mieohung niger
I
Y
II
| 100 ! |
| 90 ! |
| 80 |
| 50 ι |
| 10 s |
| O : |
| 100 j |
| 80 : |
| ( O |
| t 10 |
| ί 20 |
| t 50 |
| ϊ 90 |
| ί 100 |
| ί O |
| i 20 |
50 : 50
0 : 100
100 : 0
80 : 20
50 : 50
10 5 90
0 s 100
100 ί
90 :
80 :
O 10 20
50 : 50
10 : 90
O : 100
| 100 |
| 80 < |
| 50 : |
| O : |
| 100 ι |
| 90 : |
| 80 : |
| 50 s |
| 10 ! |
| O : |
| ί O |
| r 20 |
| ί 50 |
| ί 100 |
| ί O |
| ί 10 |
| : 20 |
| t 50 |
| : 90 |
| : 100 |
1 %
2 Jt
1 %
2 %
25t
1 5ί Dosierung gel
,______ (min) (min)
0,3 #
0,3 5t
0,5 #
0,5
5t
0,3 5t
55
7
5
4
6
7
7
5
4
6
7
35
5
5
5
5
15
MMMMMH
28
5 3 4 5
5 3 4 5
mmmb
17
7
3
3
9
7
3
3
9
11
14
4
3
4
3
10
50
8
5
4
7
7
8
5
4
7
7
110 25 23 22 62
100
300
68 15 14 24 40
42 29 15 24 80 110
MMBMMi
35 18 18 45
MMMMl
126 39 23 25 68
100
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po_n__,o Mischlings-· Dosierung Beschleuleroxyae
verhältnis d.Mischung niger
II
II
II
II
II V
I V
| 100 | : 0 |
| 90 | : 10 |
| 80 | : 20 |
| 50 | : 50 |
| 10 | : 90 |
| 0 | : 100 |
| 100 | : 0 |
| 80 | : 20 |
| 50 | : 50 |
| 10 | : 90 |
| 0 | : 100 |
| 100 | ί 0 |
| 80 | : 20 |
| 50 | ί 50 |
| 10 | : 90 |
| 0 | ί 100 |
| 100 | : 0 |
| 80 | : 20 |
| 50 : | : 50 |
| 10 ! | ι 90 |
| 0 ! | ι 100 |
| 100 ! | 0 |
| 90 ί | 10 |
| 80 : | 20 |
| 50 : | 50 |
| 10 j | 90 |
| 0 : | 100 |
| 100 : | 0 |
| 80 : | 20 |
| 50 : | 50 |
| 0 : | 100 |
| 100 : | 0 |
| 80 : | 20 |
| 50 : | 50 |
| 0 : | 100 |
0,5
0,5
o,5
0,5
0,3
0,3 t
| -gel | 60 |
| (min) MMMMMMMMM |
15 |
| 30 | 12' |
| 7 | ι 12 |
| 4 | 24 |
| 4 | 40 |
| 4 | 37 |
| 4 | 16 |
| 11 | 10 |
| 3 | 37 |
| 3 | 52 |
| 8 | >36Ο |
| 11 | 55 |
| 150 | 70 |
| 10 | 300 |
| 8 | >36Ο |
| 20 | >36Ο |
| 43 | 90 |
| 160 | 43 |
| 10 | 330 |
| 9 | >36Ο |
| 35 | 300 |
| 43 | 70 |
| 114 | 38 |
| 34 | 40 |
| 15 | 93 |
| 13 | 105 |
| 18 | >400 |
| 19 | 120 |
| 12 | 90 . |
| 3 | 180 |
| 2·3Ο" | >400 |
| 4 | 110 |
| 90 | 80 |
| 4 | 200' |
| 2 | |
| VJl | |
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T769616
Zur Bestimmung der Lagerzeit einee katalysierten UP-Harzansatzes
wurden 50 g Harz 1 mit der der in der Tabelle 2 angegebenen Menge an Peroxyd versetzt, nach gutem Unterrühren in einer verschlossenen
Rollflasche dunkel gelagert und von Zeit zu Zeit auf Schlieren beobachtet. Die Lagerzeit ist beendet, wenn sich beim Umstürzen
der verschlossenen Flasche die ersten Schlieren zeigen. Die Lagerung erfolgte bei 200C. Die Härtung wurde wie in Beispiel
1 beschrieben durchgeführt.
Die erhaltenen Ergebnisse zeigt Tabelle 2,
Inhibitoreinfluß
1 % II + V (Mischung 50:50)
Inhibitor: 2,6-Di-tert.-butyl-p-cresol
Inhibitor- Lagerzeit des dosierung peroxydhaltig. Beschleuniger
UP-Harzes 1
9 Tage
0,1
65 Tage
Härtung bei 200O Gelier- Entformzeit
zeit
| ο, | 5 | * | A | 4' | 15' |
| 1 | C | 7' | 38» | ||
| ο, | VJl | A | 10» | 24» | |
| 1 | C | 13' | 64' | ||
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Die Werte von Tabelle 2 zeigen, daß der Inhibitoreinfluß auf die
Härtung mittels der erflndungsgemäßen Peroxydkombination besonders günstig ist, da die Lagerzeit des katalysierten Harzansatzes
sehr erheblich verlängert, die Kalthärtungszeit dagegen kaum beeinflußt wird.
Ba auch die Lagerzeit von vanadinbeschleunigten Harzen durch
Inhibitoren sehr stark zu verlängern ist, stellt der geringe EIn-" fluß des Inhibitors auf die Kalthärtung mit der erfindungsgemäßen Kombination einen weiteren erheblichen Vorteil dar.
Zur Messung der erfindungsgemäß erzielbaren Durchhärtung wurden
zwischen Glasplatten bei 2O0C 4 mm dicke Platten aus Harz 1 bzw.
Harz 2 ohne Glasfaserverstärkung gegossen. Die Platten wurden nach ca. 20 Stunden entfprmt. An den so erhaltenen Platten wurde
k bei 200C und 60 f>
relativer Luftfeuchtigkeit der dielektrische Verlustfaktor bei 800 Hz gemessen. Eine weitere Messung wurde
nach 28tägiger Lagerung im klimatisierten Raum vorgenommen. Die Ergebnisse der Versuche sind in Tabelle 3 zusammengefaßt.
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| Dorchhärtung bei der Kalthärtune (Härtung von UP-Harz | Beschleuniger | D | 28 Tg./20°C |
| Peroxyd (Do | und Dosierung | Dielektrischer Verlustfaktor tg9t | 9,4 |
| sierung immer 1.5 *) |
0,2 Jt A | nach 24 h/20°C nach | 6,6 |
| I | 0,2 Jt A | 22,6 | 8,1 |
| I+T (50:50) | 0,5 Jt A | 18,7 | 6,6 |
| I | 0,5 Jt A | 13,1 | 12,2 |
| I+T (50:50) | 0,5 * A | 10,8 | 10,0 |
| T | 0,5 Jt D | 28,7 | •7,1 |
| I | 0,5 Jt D | • 28,9 | 10,0 |
| I+V (50:50) | 0,5 * E | 18,6 | 7,3 |
| I | 0,5 Jt E | 20,1 | 10,6 |
| I+V (50:50) | 0,5 * F | 13,0 | 6,7 |
| I | 0,5 * F | 18,2 | 10,1 |
| I+V (50:50) | 0,5 # G | 15,2 | 6,5 |
| I | 0,5 Jt G | 20,2 | 9,5 |
| I+V (50:50) | 0,2 % A | 16,1 | 6,5 |
| II | 0,2 Jt A | 17,7 | 11,8 |
| II+V (50:50) | 0,2 # A | 13,6 | 10,0 |
| IV | 0,2 Jt A | 21,9 | |
| IV+V (50:50) | 19,4 |
(Härtung von ÜP-Harz 2)
| I | (50:50) | 0,5 | Jt D | 15,3 | 7,9 |
| I+V | 0,5 | Jt D | 7,6 | 6,3 | |
| I | (50:50) | 0,5 | Jt F | 11,0 | 7,5 |
| I+V | 0,5 | JtF | 7,4 | 5,3 | |
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- 16 -
Zur Bestimmung der Aktivität bei der Warmhärtung von UP-Harzen
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wurden jeweils 30 g Harz mit den in Tabelle 4 angegebenen Mengen an Peroxyd und gegebenenfalls
Beschleuniger gut verrührt. Das Harz wurde dann in Reagenzgläser von 30 mm Durchmesser gegeben und die Gläser wurden in
* einen Thermostaten gebracht, der die in der 1. Spalte der Tabelle
W angegebene Badtemperatur aufwies. Die Registrierung des Härtungsverlaufes erfolgte mit Hilfe eines genau zentrisch eingesetzten
Thermoelementes über einen automatisch registrierenden Schreiber. Als tggiL gilt die Zeit, nach welcher der Ansatz eine Temperatur
von 50C über der Badtemperatur angenommen hat. t^^ ist die Zeit
des exothermen Temperaturmaximums. Die Einzelheiten zeigt die nachstehende Tabelle 4.
Tabelle 4 Warmhärtung von UP-Harz 1 mit und ohne Beschleuniger J '
Temperatur Peroxyd Beschl. J Härtungszeiten
' ti t
—n max
800C 1 % I 0,5 i>
9» 12'
1 % VI 0,5 # 12· 18·
1 96 I+VI 0,5 * 10· 14f
(50:50)
1 f, II 0,5 # 17' 19'
1 * V 0,5 % 13' 17*
1 $ II+V 0,5 # 13' 19*
(50:50)
10O0C 1 # II - 7'3Ow 10·
1 i> V ' - 8 · 30" 13·
ι < II+V - 7f3On 11·
(5O:5Od
098A3/1922 _ 1?_
Die Durchhärtung von Harz 2 bei der Warmhärtung bei 80°C/3 h wurde
an warmgehärteten Gießplatten von 4 mm Dicke, die in einem Wasserbad der in Tabelle 5 angegebenen Temperatur gehärtet worden
waren, gemessen. Der dielektrische Verlustfaktor wurde nach dem Abkühlen, Entformen und 24stündigem Lagern im klimatisierten Raum
(2O°C/6O % relative Luftfeuchtigkeit) gemessen, und zwar wie in
Beispiel 4 bei 800 Hz. Die Ergebnisse zeigt Tabelle 5. (
Durchhärtung bei Warmhärtung von UP-Harz
(Härtungsbedingungen: 3 Std./80°C, anschl. 4 Std./iOO°C)
Peroxyd (Dosierung Dielektrischer Verlustfaktor .jeweils 1,5 %) -
I 6,0
I+V (50:50) 5,6
II 5,8 II+V (50:50). 5,6
V 10,0
III 5,8
III+VI (50:50) 5,8
IV 6,1
IV+VI (50:50) 5,8
+ Härtung 4 Std./80<>C, anschl. 4 Std./iOO°C
- 18 -009843/1922
Zur Messung der Bewitterungseigenschaften von nach dem erfindungegemäßen
Verfahren hergestellten Gießplatten wurden 4 mm dicke G-ießplatten zwischen Glasplatten hergestellt. Bestimmt wurde die
Lichtremission als Maß für die Nachverfärbung bei der Bewitterung. Die Vermessung der Platten erfolgte mit einem elektrischen Remissionsphotometer
"Elrepho" bei 460 nm (Filter 6) und 420 mn (FiI-"
ter 7). Diese Wellenbereiche entsprechen einer Lichtabsorption im Blau-Grün-Bereichj eine hohe Absorption (entsprechend einem
geringen Remissionsgrad) bedeutet eine starke Verfärbung ins Gelbliche. Die Standardwerte (ohne Meßplatte) sind:
Filter 6 80 ?ί Filter 7 80,8 #
Die Messung der Lichtremission erfolgte vor und nach lOOOstündiger
Bewitterung im "Xenotesf-Gerät der Firma Quarzlampen Hanau.
Die Einzelheiten der Versuche und die Ergebnisse zeigt Tabelle 6.
- 19 009843/1922
!Tabelle 6
Nachverfärbung bei Bewitterung von Gießplatten
1) Warnhärtung von ÜP-Harz 1 (3 Std./80°C, anschl.'4 Std./iOO°C)
| Peroxyd (Dosie | Lichtremission (in | 6 Pilter 7 | nach 1000 | r) |
| rung immer 1,5 £) | vor Bewitterung | 62,9 | Pilter 6 | Std. Bewitter. |
| Pilter | 65,7 | 44,7 | Pilter 7 | |
| I | 68,8 | 64,0 | 52,7 | 27,4 |
| I+V (50:50) | 69,1 | 65,5 | 49,9 | 38,5 |
| η | 68,1 | 61,7 | 52,7 | 36,8 |
| II+Y (50:50) | 69,1 | 63,0 | 42,2 | 38,0 |
| III | 66,8 | 57,5 | 48,5 | 27,1 |
| III+VI (50:50) | 67,9 | 63,9 | 45,0 | . 33,7 |
| IV | 61,8 | 65,4 | 50,9 | 33,1 |
| IV+VI (50:50) | 65,2 | 46,1 | 37,4 | |
| V | 68,1 | 29,1 | ||
2) Härtung dee selbetlösehenden Harzes bei 4O0C (mit Besehleuniger)
| I + 0,5 i> D | 55^ | D | 59,0 | 44,8 | 41,3 | 25,1 |
| I+T(5O:5O)+O, | 57,3 | 40,1 | 51,1 | 31,8 | ||
| I + 0,5 % E | 5* | E | 56,2 | 39,2 | 55,4 | 38,8 |
| I+T(5Oi5O)+O, | 58,3 | 41,0 | 56,9 | 40,1 | ||
| I + 0,5 % P | 5* | P | 57,7 | 42,5 | 39,6 | 27,5 |
| I+Y(5O:5O)+O, | 53,5 | 36,6 | 44,4 | 30,8 | ||
Die unter 1) aufgeführten Gießplatten waren bei 3 Stunden 800C
im Wasserbad gehärtet und dann 8 Stunden bei 10O0C nachgetempert
worden.
Die Gießplatten unter 2) wurden 1 Stunde bei 40°C gehärtet und
nach 24 Stunden bei 2O0C 6 Stunden bei 7O0C nachgetempert.
009843/1922 - 20 -
Claims (1)
- Patentansprüche1. Verfahren zum Harten von ungesättigte« Polyesterharz durchZusatz Ton peroxydisehen Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß als Härtungekatalysatoren Mischungen von Perestern Mit tertiären Hydroperoxyden im Gewichtsrerhältniβ $0:10 bis 10:90 verr , wendet werden. . '2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mischungen Ton Perestern und tertiären Hydroperoxyden Jji Verhältnis 30:70 bis 50:50 verwendet werden.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Bum die Härtung durch Zufuhr τοη Wärme oder durch Zusatz von üblichen Beschleunigern auslöst.4. Verfahren nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurchgekennzeichnet, daß ein Polyesterharz verwendet wird, welches Inhibitoren, Füllstoffe und sonstige Zuschlagstoffe in üblicher Menge enthält.5« Verfahren nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nan Derivate der phosphorigen Säure zusetzt·6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man unter Zusatz von weiteren aktivierendenVerbindungen härtet.009843/1922
Priority Applications (6)
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