DE1238034B - Verfahren zur Herstellung von N, N'-Bis-[beta-hydroxypropylen-(alpha, gamma)]-piperazinium-bis-p-toluolsulfonat - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von N, N'-Bis-[beta-hydroxypropylen-(alpha, gamma)]-piperazinium-bis-p-toluolsulfonatInfo
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- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
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- C07D487/02—Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00 in which the condensed system contains two hetero rings
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07d
Deutsche Kl.: 12 ρ - 6
Nummer: 1 238 034
Aktenzeichen: Y 773IV d/12 ρ
Anmeldetag: 2. Januar 1964
Auslegetag: 6. April 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von N,N'-Bis-[ß-hydroxypropylen-(a,y)]-piperazinium-bis-p-toluolsulfonat
der Formel
/CH-2\ /CH2 CH2\ /CH2\
/ \®/ \s/ \
/ \®/ \s/ \
HO-CH N N CH-
^/ ^CH2-CH-/ '
OH · 2 O — SO2
CH3
Das N5N'-Bis-[ß-hydroxypropylen-(a,)')]-piper- [5
azinium-bis-p-toluolsulfonat wird hergestellt, indem man in an sich bekannter Weise entweder
a) Piperazin mit /3,y-Epoxy-a-(p-toluolsulfonyloxy)-propan
der Formel
CHo — CH — CH2 — O — SO2
/ V
CH3
II Verfahren zur Herstellung von N,N'-Bis-[/?-hydroxypropylen-(a,/)]-piperaziniumbis-p-toluolsulfonat
Anmelder:
Yamanouchi Seiyaku K. K., Tokio Vertreter:
O. Schießl, Rechtsanwalt,
Stamberg, Wittelsbacherstr. 6
Als Erfinder benannt:
Dr. med. Kiyoshi Morisawa, Kanagawa; Dr. Yoshihiko Oka,
Kaichiro Ichikawa,
Noriko Kamoto, Tokio (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 8. August 1963 (Sho 38-40 702), vom 11. September 1963 (Sho 38-48 547)
umsetzt oder
b) eine Verbindung der allgemeinen Formel
b) eine Verbindung der allgemeinen Formel
OH
Hai — CH2 — CH — CH2 — n'
/CH2 — OH
N-CH2-CH-CH2-HaI
III
worin Hai ein Halogenatom bedeutet, mit Silber-p-toluolsulfonat der Formel
Ag-O-SO2-umsetzt
oder
c) eine Verbindung der allgemeinen Formel
/CH2N . /CH2-CH2
HO —CH IV
in wäßriger Lösung mit einem basischen Ionenaustauscherharz, das mit p-Toluolsulfonsäure
neutralisiert worden ist, behandelt oder
CH2N
CH — OH ■ 2 Hai9
e) eine Verbindung der allgemeinen Formel V mit Silber-p-toluolsulfonat der Formel IV umsetzt.
d) eine Verbindung der allgemeinen Formel V Die Arbeitsweise a) wird bei tiefer Temperatur mit
mit p-Toluolsulfonsäure umsetzt oder einem Molverhältnis von I : 1 durchgeführt. Die
709 548/387
Reaktion kann in einem organischen Lösungsmittel, beispielsweise Methylalkohol oder Äthylalkohol,
durchgeführt werden. Die so erhaltene Reaktionsjnischung kann zur Trockne destilliert werden, und
der Rückstand wird erforderlichenfalls durch Umkristallisieren gereinigt.
Der Ausgangsstoff der Formel II wird nach dem in der USA.-Patentschrift 2 755 290 beschriebenen
Verfahren hergestellt.
Bei der Arbeitsweise b) können als Lösungsmittel beispielsweise Acetonitril oder ein Gemisch von
Acetonitril mit Methylalkohol verwendet werden. Die Reaktion wird durch Erhitzen unter Schutz vor
Licht durchgeführt. Es sollte bei dieser Arbeitsweise das Silbersulfonat in einer Menge von 2 Mol je Mol
der Verbindung der allgemeinen Formel III verwendet werden. Nach der Umsetzung wird abgeschiedenes
Silberhalogenid abfiltriert, und das Filtrat wird unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft. Der
so erhaltene Rückstand wird umkristallisiert.
Die als Ausgangsstoffe verwendeten Verbindungen der allgemeinen Formel III können gemäß der in
»Journal of Medical and Pharmaceutical Chemistry«, Bd. 1, S. 223, beschriebenen Methode hergestellt
werden.
Die Umsetzung gemäß der Arbeitsweise e) wird entsprechend der oben beschriebenen Arbeitsweise b)
durchgeführt.
Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel V können hergestellt werden, indem man eine Verbindung der
allgemeinen Formel III lange Zeit bei Zimmertemperatur stehenläßt oder mit Wasser kocht. Jedoch
wird N,N' - Bis - [ß - hydroxypropylen - (α,γ)] - piperazinium-dihalogenid
durch Behandeln des entsprechenden, gemäß den Arbeitsweisen a) und b) erhaltenen
Sulfonats durch eine Anionenaustauschharzschicht hergestellt.
Das erfindungsgemäß erhältliche Ν,Ν'-Bis-[//-hydroxypropylen
- (a,y)] - piperazinium - bis - ρ - toluolsulfonat
zeigt eine ausgezeichnete therapeutische Wirkung gegen transplantierbare Tumore von Tieren,
insbesondere Mäusen und Ratten, und hat eine geringe Toxizität für Tiere. Die Verbindung kann
demgemäß als Antitumormittel verwendet werden.
Die folgende Tabelle I zeigt die Antitumorwirksamkeit und die Toxizität der erfindungsgemäß erhältlichen
Verbindung und zum Vergleich die entsprechenden Eigenschaften von im Handel erhältlichen
Antitumormitteln. Die erfindungsgemäß erhältliche Verbindung ist dabei mit I bezeichnet.
Verbindung
ED
(i. p.)
(i. p.)
(mg/kg)
Anzahl der Verabreichungen T/K
(0W
LD«,
(i. P-)
(i. P-)
(mg/kg)
Anzahl der
Verabreichungen
Verabreichungen
LDv,
ED
ED
I
Methyl-bis-(/j-chloräthyl)-amin-N-oxidhydrochlorid
N,N-Bis-(/i-chloräthyl)-N'-o-propylenphosphorsäureester-diamid
Mitomycin C
Chromomycin A3
Bemerkungen:
15
30
25
3,0
0,01
E 27 +
S 37 +
E 65 +
S 78 -
S 78 -
E 29 +
S 24 +■
E 21 +-
S 24 +-
S 24 +-
E S
394
187
300
8,5
1,6
1. Das Zeichen »E« bedeutet Ehrlich's carcinoma, und das Zeichen »S« bedeutet Crocker's sarcoma 180.
2. TjK (%) ist das durchschnittliche Tumorgewicht von Mäusen, die mit dem Arzneimittel behandelt wurden, ausgedrückt in Prozent
des Tumorgewichts einer unbehandelten Kontrollmaus.
3. Die Bewertung ist fur einen T/K-Wert von 0 bis 25°/o durch das Zeichen (—+ ), für 25 bis 50% durch das Zeichen ( —), fur 50 bis
75% durch das Zeichen (±) und für mehr als 75% durch das Zeichen (—) ausgedrückt.
Der ED-Wert ist die wirksame Dosis, bei welcher jede Verbindung eine Antitumorwirksamkeit der in
Tabelle I aufgeführten Größe von TjK zeigt. So zeigt die erfindungsgemäß erhältliche Verbindung eine
genügende Antitumorwirkung, wenn sie siebenmal in einer Einzeldosis von einem Sechsundzwanzigstel
der LDöo angewandt wird, während sich bei Verabreichung
von Methyl - bis - (ß - chloräthyl) - amin-N-oxid-hydrochlorid
ein TjK-Wert von mindestens 65°/o ergibt, selbst wenn es siebenmal bei einer
Einzeldosis von einem Sechstel der LD50 verabreicht wird; Chromomycin A3 hat überhaupt keine Wirkung
gegen Tumore vom festen Typ.
Die maximal verträglichen Dosen für verschiedene Tiere sind in Tabelle II wiedergegeben.
Tabelle II Maximal verträgliche Dosis (mg/kg)
| Verbindung | Mäuse (i. p.) | Ratten (i. p.) | Hunde (i. p.) |
| I | 120 | 250 40 50 |
100 (annähernd) (S. C.) 5 (i. p.) 100 (i. p.) |
| Methyl-bis-(/}-chloräthyl)-amin-N-oxid-hydrochlorid N^-Bis-i/i-chloräthy^-N'-o-propylenphosphorsäure- ester-diamid |
»i. p.« bedeutet intraperitoneale Verabreichung,
»s. c.« bedeutet subcutane Verabreichung.
»s. c.« bedeutet subcutane Verabreichung.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern.
Zu 15,1g (0,066MoI) ^,r-Epoxy-a-(p-toluolsulfonyloxy)-propan
in 15 ecm Methylalkohol wurde eine Lösung von 2,8 g (0,033 Mol) wasserfreiem
Piperazin in 15 ecm Methylalkohol unter Rühren und Kühlen (5 bis 100C) zugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde 3 Stunden gerührt und bei Zimmertemperatur
stehengelassen. Es trat eine kristalline Masse auf, die abfiltriert und dann in Methylalkohol
gelöst wurde. Die Methanollösung wurde mit Aktivkohle behandelt und filtriert. Das Filtrat wurde mit
Äther versetzt; dadurch fallen 4,5 g N,N'-Bi.s-[/i-hydroxypropylen-(a,7)]-piperazinium-bis-p-toluol-
sulfonat in Form von Plättchen aus; F. 254 bis 2550C
(Zersetzung); Ausbeute: 25,2%. Die Verbindung ist wasserlöslich und reagiert stark mit Natriumthiosulfat.
Elementaranalyse: C24H34N2O8S2, Molekulargewicht
542,68.
35
Berechnet ... C 53,12, H 6,32, N 5,16%;
gefunden ... C 52,85, H 6,30, N 5,22%.
gefunden ... C 52,85, H 6,30, N 5,22%.
40
Führte man die obige Reaktion bei einer Temperatur von 0 bis 5°C aus, so erhielt man zunächst
N,N'-Bis-[y-(p-toluolsulfonyloxy)-j3-hydroxypropyl]-piperazin,
das sehr instabil war und sich beim Umkristallisieren aus Dimethylformamid in reines kristallines
Ν,Ν'-Bis-[y-(p-toluolsulfonyIoxy)-/?-hydroxypropylj-piperazin
umwandelte; F. 245 bis 246°C (Zersetzung); Ausbeute: 52%.
In 100 ecm eines Gemisches (8 : 2) von Acetonitril und Methylalkohol wurden 2,7 g (0,01 Mol)
N5N' - Bis - (γ - chlor - β - hydroxypropyl) - piperazin
gelöst. Zu der erhaltenen Lösung wurden 5,6 g (0,02 Mol) Silber-p-toluolsulfonat, gelöst in 25 ecm
des obigen Lösungsmittelgemisches, zugegeben. Das erhaltene Gemisch wurde 50 Stunden auf 4O0C unter
Schutz vor Licht erwärmt. Silberchlorid wurde abfiltriert, und das Filtrat wurde unter vermindertem
Druck zur Trockne eingedampft. Das erhaltene Produkt wurde in Methylalkohol gelöst, die Lösung
mit Aktivkohle behandelt und filtriert, und das Filtrat wurde mit Äther versetzt, wodurch 1,1 g
N,N' - Bis - [ß - hydroxypropylen - (α,γ)] - piperaziniumbis-p-toluolsulfonat
ausfielen; F. 255 bis 256°C (Zersetzung); Ausbeute: 20,3%.. Das Produkt zeigte
keine Schmelzpunktsdepression beim Vermischen mit einer Probe der nach Beispiel 1 hergestellten
Verbindung und wurde weiter durch Elementaranalyse und Infrarot-Absorptionsspektrum identifiziert.
224,2 mg N,N' - Bis - [ß - hydroxypropylen - (α,γ)]-piperazinium-dichlorid
wurden in 10 ecm Wasser gelöst, und die erhaltene Lösung wurde durch eine
Säule mit 20 ecm eines stark basischen Anionenaustauschharzes, durch die eine wäßrige p-Toluolsulfonsäurelösung
durchgeleitet worden war, mit einer Geschwindigkeit von 1 ecm je Minute geleitet. Dann
wurde mit destilliertem Wasser mit der gleichen Geschwindigkeit eluiert, bis 250 ecm Eluat aufgefangen
waren. Das Eluat wurde unter vermindertem Druck auf einem Wasserbad bei 40 bis 50° C
zur Trockne verdampft. Das so erhaltene, rohe kristalline Produkt wurde in Methylalkohol gelöst,
und die erhaltene Lösung wurde auf die gleiche Weise wie im Beispiel 1 angegeben aufgearbeitet.
Man erhielt 370 mg N,N'-Bis-[/?-hydroxypropylen-(a,y)]-piperazinium-bis-p-toluolsulfonat;
F. 255 bis 2560C (Zersetzung); Ausbeute: 82,7%. Diese Verbindung
zeigte keine Schmelzpunktsdepression beim Vermischen mit einer Probe der nach Beispiel 1 erhaltenen
Verbindung und wurde weiter durch Elementaranalyse und Infrarot-Absorptionsspektrum
identifiziert.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von N,N'-Bis- [ß - hydroxypropylen - (α,γ)] - piperazinium - bisp-toluolsulfonat der Formel/
HO-CHCH2 —CH2-CH-OH-2 Ο —SO2CH3dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise entweder7 8a) Piperazin mit /i,}'-Epoxy-a-(p-toluolsulfonyloxy)-propan der FormelCH2 — CH — CH2 — O — SO2 —<\~~\- CH3 IIumsetzt oderb) eine Verbindung der allgemeinen FormelHaI-CH2-CH-CH2-N N —CH2-CH — CH2-HaI IIIin der Hal ein Halogenatom bedeutet, mit Silber-p-toluolsulfonat der FormelAg — Q-SO2 —^ ^-CH3 IVzur Reaktion bringt oderc) eine Verbindung der allgemeinen Formel/CH2X /CH2-CH2x /CH2xHO —CH N N CH-OH-2 HaI= V^CH2/ NrH3-CH3/ ^CH2/in wäßriger Lösung mit einem basischen Ionenaustauscherharz, das mit p-Toluolsulfonsäure neutralisiert worden ist, behandelt oderd) eine Verbindung der allgemeinen Formel V mit p-Toluolsulfonsäure umsetzt odere) eine Verbindung der allgemeinen Formel V mit Silber-p-toluolsulfonat der Formel IV umsetzt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1111 638;Houben — Weyl, Methoden der organischen Chemie, 4. Auflage, Bd. XI/1 (1957), S. 314 if.; Bd. XI/2 (1959), S. 621, 622.709 548/387 3. 67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4070263 | 1963-08-08 | ||
| JP4854763 | 1963-09-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1238034B true DE1238034B (de) | 1967-04-06 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964Y0000773 Pending DE1238034B (de) | 1963-08-08 | 1964-01-02 | Verfahren zur Herstellung von N, N'-Bis-[beta-hydroxypropylen-(alpha, gamma)]-piperazinium-bis-p-toluolsulfonat |
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| DE (1) | DE1238034B (de) |
| FR (1) | FR3727M (de) |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1111638B (de) * | 1956-06-22 | 1961-07-27 | Ernst Schneider Dipl Chem Dr R | Verfahren zur Herstellung von Trimethyleniminverbindungen |
-
1963
- 1963-12-23 GB GB50769/63A patent/GB1075358A/en not_active Expired
-
1964
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- 1964-01-07 CH CH10564A patent/CH453365A/de unknown
- 1964-01-31 FR FR44416A patent/FR3727M/fr active Active
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1075358A (en) | 1967-07-12 |
| CH453365A (de) | 1968-06-14 |
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