DE1228140B - Film-Auf- und -Abwickelspule fuer fotografische Kameras - Google Patents
Film-Auf- und -Abwickelspule fuer fotografische KamerasInfo
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- DE1228140B DE1228140B DEZ10676A DEZ0010676A DE1228140B DE 1228140 B DE1228140 B DE 1228140B DE Z10676 A DEZ10676 A DE Z10676A DE Z0010676 A DEZ0010676 A DE Z0010676A DE 1228140 B DE1228140 B DE 1228140B
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/28—Locating light-sensitive material within camera
- G03B17/30—Locating spools or other rotatable holders of coiled film
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Description
- Film-Auf-.und -Abwickelspule für fotografische Kameras ` . . - -Die Erfindung betrifft eine Film-Auf- und -Abwickelspule für fotografische Kameras, insbesondere Kleinbildkameras,. mit der ein erleichtertes Filmeinführen ermöglicht ist.
- Es sind Filmspulen für erleichtertes Filmeinführen bekannt, die eine Mehrzahl von über den Spulen umfang verteilten Eintrittsöffnungen für den der Patrone entnommenen Filmanfang aufweisen. Diese Eintrittsöffnungen werden durch umfangsverteilte Streben oder Stäbe gebildet, die Zwischenräume zwischen sich belassen, in deren einen der mit einer Krümmung versehene, gegebenenfalls zungenartig zugeschnittene Filmanfang eingeführt wird. Bei Betätigung des Transporthebels nimmt die sich drehende Filmspule den Film mit, wobei durch in die Filmperforation eingreifende Zahnvorsprünge an den Streben oder Stäbe das Erfassen des Filmanfangs noch erleichtert wird.
- Den angegebenen Vorteilen der mit Streben oder Stäben versehenen Filmspulen stehen Nachteile fabrikatorischer und preislicher Natur gegenüber. Die Herstellung dieser Spulen ist dadurch zeitraubend und kostensteigernd, daß die Streben oder Stäbe in die oberen und unteren Spulenteller einzeln einzusetzen und mit ihnen durch Vernieten oder Verlöten zu verbinden sind. Entsprechendes gilt für ganze, mit Schlitzen versehene Blechmäntel, die rund gebogen und dann wiederum mit den Spulentellern verbunden werden müssen.
- Die Erfindung schlägt eine Lösung vor, die, unter Beibehaltung der wirkungsmäßigen Vorteile der bekannten Spulen, eine fabrikatorische Vereinfachung und damit auch eine Verbilligung zu bieten imstande ist. Sie besteht darin, daß die Spulenteller oder -flansche mit umfangsmäßig verteilten, Eintrittsöffnungen für den Filmanfang zwischen sich belassenden Mitnahmevorsprüngen versehen sind.
- Zwecks Erleichterung des Erfassens des Filmanfangs weisen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Mitnahmevorsprünge Zahnausbildungen zwecks Eingriffs in die Filmperforation auf.
- Die Erfindung kann den Vorteil für sich geltend machen, daß die beiderseits auf der Spulenachse sitzenden Spulenflansche nebst hiervon ausgehenden Mitnahmevorsprüngen völlig gleich ausgebildet sind. Fabrikatorisch bedeutet dies, daß eine jede von diesen aus einem Flansch und Mitnahmevorsprüngen bestehende Einheit durch Spritzen hergestellt werden kann, worauf zwei solcher Einheiten mit zueinandergewandten Mitnahmevorsprüngen auf eine Spulenachse aufzubringen sind. Daß die Herstellung von Filmspulen auf diese Weise einfach und vorteilhaft ist, kann keinem Zweifel unterliegen.
- Die Merkmale der Erfindung werden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei die F i g.1 und 2 Rückansichten einer Kleinbildkamera bei geöffneter Rückwand und mit verschieden lang herausgezogenem Filmanfang zeigen. In der F i g.1 ist der Filmanfang nur so weit herausgezogen, daß die erfindungsgemäße Filmspule durch ihn nicht abgedeckt ist, und in F i g. 2 ist dagegen veranschaulicht, wie der Filmanfang auf die Spule gelegt wird, um bei Betätigung des Schnellschalthebels aufgewickelt und transportiert zu werden.
- In den Figuren sind, um nur die für die Erfindung wesentlichen Teile zu nennen, 1 die Patrone, 2 der Filmanfang, 3 das Bildfenster, 4 die Zackenrolle, 6, 8 bis 10 die Filmspule der Erfindung und 7 der Schnellschalthebel. Die Filmspule besteht aus der die Flansche 10,10 a verbindenden Achsen 6 bzw. Rohr 6, wobei an den Flanschen 10,10 a Mitnahmevorsprünge 8, 8 a vorgesehen sind, die vorzugsweise Zahnausbildungen 9, 9 a zwecks Zusammenwirkens mit der Filmperforation aufweisen. Der üblicherweise zungenartig zugeschnittene Filmanfang 2 wird, wie in F i g. 2 dargestellt, in den Raum zwischen zwei Vorsprüngen 8 a eingelegt, wobei er sich auf Grund seiner mit der Spulenausbildung gleichsinnigen Krümmung von selbst so einführt, daß er bei Betätigung des Schnellschalthebels 7 mitgenommen und aufgewickelt wird. Unterstützt wird dieser Mitnahmeeffekt noch durch die Zahnausbildungen 9 ä auf den Mitnahmevorsprüngen 8 a, welche sofort oder nach kurzer Drehbewegung in die Filmperforation eingreifen.
- Es ist in den Figuren zwar von dem zur Zeit üblichen zungenartigen Zuschnitt des Filmanfangs 2 ausgegangen worden, doch besteht hierfür. gemäß der Erfindung keine Notwendigkeit mehr. Der Film kann in voller' Breite einfach auf die erfindungsgemäße Filmspule so aufgelegt werden, daß sein gekrümmter Anfang in den Zwischenraum zwischen zwei Mitnahmevorsprüngen fällt. Die Mitnahme und der Aufwickeleffekt sind dann gewährleistet.
- Die Filmspule der Erfindung befindet sich fest in der Kamera. Sie ist mit dem Schnellschalthebel so friktionsmäßig verbunden, daß sie zwar bei dessen Betätigung sich mitdreht, unabhängig davon aber auch eigener Drehbewegungen fähig ist.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Film-Auf- und -Abwickelspule für fotografische Kameras, insbesondere Kleinbildkameras, die eine Mehrzahl von Eintrittsöffnungen für den der Patrone entnommenen Filmanfang -aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenflansche mit umfangsmäßig verteilten Eintrittsöffnungen für den Filmanfang zwischen sich belassenden Mitnahmevorsprüngen (8, 8 a) versehen sind.
- 2. Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die .Mitnahmevorsprünge Zahnausbildungen (9, 9 a) zwecks Eingriffs in die Filmperforation aufweisen. In Betracht gezogene-Druckschriften-Deutsche Patentschrift Nr. S37 266; deutsche Auslegeschrift Nr. 1026 490.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ10676A DE1228140B (de) | 1964-02-28 | 1964-02-28 | Film-Auf- und -Abwickelspule fuer fotografische Kameras |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ10676A DE1228140B (de) | 1964-02-28 | 1964-02-28 | Film-Auf- und -Abwickelspule fuer fotografische Kameras |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1228140B true DE1228140B (de) | 1966-11-03 |
Family
ID=7621495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ10676A Pending DE1228140B (de) | 1964-02-28 | 1964-02-28 | Film-Auf- und -Abwickelspule fuer fotografische Kameras |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1228140B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE537266C (de) * | 1929-12-15 | 1931-10-31 | Max Baldeweg | Filmspule |
| DE1026490B (de) * | 1957-02-22 | 1958-03-20 | Josef Eisert | Spulenkoerper, insbesondere Lockenwickler |
-
1964
- 1964-02-28 DE DEZ10676A patent/DE1228140B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE537266C (de) * | 1929-12-15 | 1931-10-31 | Max Baldeweg | Filmspule |
| DE1026490B (de) * | 1957-02-22 | 1958-03-20 | Josef Eisert | Spulenkoerper, insbesondere Lockenwickler |
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