DE2649675A1 - Vorrichtung zum durchspulen von filmen - Google Patents
Vorrichtung zum durchspulen von filmenInfo
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- G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
AG FA-G EVAE RT AG
»ATKNTABTCIkUNIl
29.10.76, 10-pa-gl PG 93V
MG 1215
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchspulen von nicht bis zum Ende transportierten Filmen in Filmkassetten.
Im allgemeinen werden heute Kassettenfilme zum Zwecke des Entwickeins in einem besonderen Gerät aus der Kassette
genommen, aneinandergeklebt und zu einer großen Spule aufgewickelt, so daß der einige hundert Meter lange
Filmstreifen im Durchlaufverfahren entwickelt werden kann.
Bei den bekannten Entnahmegeräten ist es aber wichtig,
daß die Filme bis zum Ende durch die Kassette gespult sind. Damit das Filmende nicht völlig auf die Aufwickelspule
aufgewickelt wird, ist in dem Film ein Fangloch
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und an der Kassette ein Haken vorgesehen, so daß zur Entnahme in dem Gerät das Filmende im Filmfenster bereitliegt.
Bei nicht bis zum Ende durchgespulten Filmen muß die
Bedienungsperson den Film von.Bind bis in seine Endlage
transportieren. Zu diesem Zweck ist bisher eine Zahnstange verwendet worden, die auf das Zahnrad der Aufwickelspule
gelegt und dann verschoben worden ist. An anderer Stelle ist auch eine einfache Handkurbel verwendet
worden, die in die Aufwickelspule eingesetzt wurde. Solche Verfahren sind jedoch zeitraubend und,
wenn das Nachspülen in mehreren Fällen notwendig ist, auch anstrengend. Außerdem ist bei diesen bekannten
Verfahrensweisen der große Nachteil gegeben, daß bei dem restlichen Durchspulen der gesamte Filmrest belichtet
wird. Damit kann keine Einbelichtung einer identifizierenden Nummer o.dgl. mehr erfolgen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß mit
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einfachen Mitteln ein rasches und müheloses Durchspulen
ohne Belichtung des Filmes möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene
Erfindung gelöst.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß praktisch mit einer Hand das Durchspulen in sehr kurzer Zeit bewirkt werden
kann, wobei eine Belichtung des nachgespulten Filmes nicht erfolgt. Vorzugsweise kann der Antrieb des Zahnrades
durch das Zusammenführen von Kassette und Zahnrad ausgelöst werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung
von Ausführungsbeispielen, die anhand von Figuren eingehend erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung; und
Fig. 2 einen Schnitt II-II durch die in Fig. 1 dargestellte
Vorrichtung.
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In Figur 1 ist mit 1 eine Filmkassette bezeichnet, vorzugsweise
eine Kassette des Typs "110". An der Kassette befindet sich ein mit der Aufwickelspule verbundenes
Zahnrad 2, ein Haken 3 zum Festhalten des Filmendes und ein Bildfenster 4 mit den Stegen 5 und- 6.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist ein Gehäuse 7 auf,
von dem eine Seite etwa die liegativform einer Filmkassette aufweist, so daß diese mit dem Bildfenster 4 nach vorne in
die Gehäusewand 8 nur in einer Ausrichtung eingelegt .werden kann. Den Stegen 5 UIid 6 des Bildfensters 4 gegenüber sind
an der Gehäusewand 8 elastische Längsteile 9 angebracht, durch die ein im wesentlichen lichtdichter Abschluß gegenüber
dem Bildfenster 4 gewährleistet ist. In der Gehäusewand 8 sind außerdem Vertiefungen 10 ausgeformt, so daß
die Kassette 1 vonBmd gehalten in das Gehäuse 7 eingelegt
werden kann.
Innerhalb des Gehäuses 7 ist ein Zahnrad 11 gelagert, das vorzugsweise aus Metall besteht und in die Vertiefung
der Gehäusewand 8 für den Aufwickel-Teil der Kassette ragt,
derart, daß bei eingesetzter Kassette das Zahnrad 11 in
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das Aufwickelzahnrad 2 der Kassette eingreift. Auf der
Achse des Zahnrades 11 sitzt ferner ein Zahnrad 13, das über ein Schnecken rad 14 mit einem Motor 15 in Verbindung
steht.
In der Aufnahmevertiefung 16 der Gehäusewand 8 für den
Abwickelteil der Kassette ist eine Öffnung 17 vorgesehen, durch die ein Betätigungselement 18 eines Mikroschalters
19 ragt. Der Kikroschalter 19 steht elektrisch mit dem
Motor 15 und einer nicht dargestellten Versorgungspannungsquelle
in Verbindung-
Die Wirkungsweise der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Vorrichtung ist nun folgendermaßen:
Die Bedienungsperson an dem Gerät zur Entnahme der Filme aus Kassetten entnimmt zunächst eine Kassette aus ihrer
Auftragstasche und gibt bei korrekt zu Ende gespultem
Film mit einer Hand die Kassette in eine hierfür vorgesehene Öffnung in dem Gerät und die Auftragstasehe zugleich
in eine andere·Eingabeöffnung ein. Stellt die Bedienungs-
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person bei der Kassettenentnahme fest, daß der Film noch
nicht zu Ende gespult ist, so legt sie die an den Stegen 5 und 6 gefaßte Kassette 1 in die Gehäuse\iand 8 ein.
Dabei kommt das Zahnrad 2 der Aufwickelspule in Eingriff
mit dem Zahnrad 11 der Vorrichtung und der Abwickelteil der Kassette 1 betätigt über das Element 18 den Mikroschalter
19·» so daß der Motor 15 und damit das Zahnrad 11
zu laufen beginnen. Damit v/ird der Film bis zum Anschlag an dem Haken 3 ->
ohne dem Eaumlicht ausgesetzt zu werden,
durchgespult- Die Motorleistung sowie die Übersetzung der
Zahnräder 14-15-11-2 ist dabei so gewählt, daß der mit seinem Fangloch im Haken 3 hängende Film die Vorrichtung
stoppt, ohne daß der FiIn durch die Kraft des Motors 15
an seinem Fangloch durchreißen würde. Damit ist der Bedienungsperson gleichzeitig auch ein akustisches Signal
gegeben, wann der Durchspul-Prozess beendet ist. Je
nach der Länge, die noch durchzuspülen ist, dauert dieser Prozess etwa eine viertel bis zwei Sekunden.
Das Gehäuse 7 kann in einfacher Weise durch zwei Spritzteil-Hälften
hergestellt werden. Für die Arbeitsvd.se mit
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einer Hand ist es wichtig, daß das Gehäuse 7 einen festen Sitz hat. Zu diesem Zweck kann das Gehäuse
beispielsweise in eine Aussparung einer Geräteplatte 20 eingelaoren sein.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel zeigt bereits eine besondere Ausgestaltung der Erfindung. Der Erfindungsgedanke
läßt sich aber auch mit noch einfacheren Mitteln realisieren. Beispielsweise ist es vorstellbar,
daß die die erfindungsgemäße Vorrichtung
bildenden Elemente, nämlich die Lichtabdeckung und
das angetriebene Zahnrad direkt in der Bedienungsplatte des Entnahmegerätes in einem der Kassette entsprechenden
Abstand untergebracht sind. Dabei könnte entweder das Zahnrad ständig laufen oder ebenfalls
ein Mikroschalter in der Bedienungsplatte vorgesehen sein. Die Lichtabdeckung könnte ein Gummikissen ο.dgl.
sein, das über das Bildfenster hinausgeht und andererseits bis zu den Spulenkamm.ern reicht. Damit ist das Bildfenster
bei an den Stegen aufgelegter Kassette lichtdicht verschlossen.
Selbstverständlich kann der Mikroschalter auch an anderen Stellen angeordnet sein, wenn nur seine Betätigung
mit dem Auflegen der Kassette möglich ist.
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Claims (6)
1.) Vorrichtung zum Durchspulen von nicht bis zum Ende
transportierten Filmen in Filmkassetten, gekennzeichnet durch
ein das Filmfenster (4-) lichtdicht verschliessendes Element (8, 9) und ein in einem der Kassettenform
entsprechenden Abstand zu dem Element (8, 9) angeordnetes, mit dem Zahnrad der Kassetten-Aufwickelspule
zusammenwirkbares und antreibbares Zahnrad (11).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das das Filmfenster (4) lichtdicht verschließende
Element ein elastisches, im wesentlichen rechteckiges Kissen ist, dessen eine Seite etwa gleich der Länge
des Filmfensters (4) ist und dessen andere Seite über die
Stege (5, 6) hinausgeht, so daß diese auf dem Kissen aufliegen
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3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das das Filmfenster (4-) lichtdicht verschließende Element von einem die Kassettenfensterseite im wesentlichen
im ITegativ wiedergebenden Formteil (8) gebildet ist, in das die Kassette (1) richtungsorientiert einlegbar
ist.
4-. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Formteil (8) den Kassettenstegen (5» 6)
gegenüberliegend elastische Streifen (9) zur weiteren
Lichtabdichtung vorgesehen sind.
5· Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (8) eine Wand eines Gehäuses
darstellt, in welchem das Zahnrad' (11) gelagert, ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5i dadurch
gekennzeichnet, daß das Zahnrad (11) direkt von einem Motor 05) oder über ein Getriebe (13» 14-) und einen
Motor (15) angetrieben ist, wobei die Antriebskraft so bemessen ist, daß ein Aisreißen des Filmes an seinem
Fangloch vermieden ist.
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7· Vorrichtung nach, einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zahnrad (11) aus Metall ist.
8, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 7»
gekennzeichnet durch einen den Antrieb des Zahnrades (11) auslösenden Mikroschalter (19)» welcher beim
Auflegen der Kassette (1) auf das Kissen bzw. das Formteil
(8) betätigbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762649675 DE2649675A1 (de) | 1976-10-29 | 1976-10-29 | Vorrichtung zum durchspulen von filmen |
| GB42857/77A GB1591425A (en) | 1976-10-29 | 1977-10-14 | Film winding device |
| CH1265477A CH621005A5 (de) | 1976-10-29 | 1977-10-17 | |
| US05/845,885 US4208120A (en) | 1976-10-29 | 1977-10-27 | Apparatus for winding portions of films onto takeup reels which are confined in cassettes or the like |
| JP12823377A JPS5356019A (en) | 1976-10-29 | 1977-10-27 | Film winder |
| HK41/82A HK4182A (en) | 1976-10-29 | 1982-02-04 | Film winding device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762649675 DE2649675A1 (de) | 1976-10-29 | 1976-10-29 | Vorrichtung zum durchspulen von filmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2649675A1 true DE2649675A1 (de) | 1978-05-03 |
Family
ID=5992018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762649675 Withdrawn DE2649675A1 (de) | 1976-10-29 | 1976-10-29 | Vorrichtung zum durchspulen von filmen |
Country Status (6)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH621005A5 (de) |
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| GB (1) | GB1591425A (de) |
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- 1976-10-29 DE DE19762649675 patent/DE2649675A1/de not_active Withdrawn
-
1977
- 1977-10-14 GB GB42857/77A patent/GB1591425A/en not_active Expired
- 1977-10-17 CH CH1265477A patent/CH621005A5/de not_active IP Right Cessation
- 1977-10-27 US US05/845,885 patent/US4208120A/en not_active Expired - Lifetime
- 1977-10-27 JP JP12823377A patent/JPS5356019A/ja active Pending
-
1982
- 1982-02-04 HK HK41/82A patent/HK4182A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4208120A (en) | 1980-06-17 |
| HK4182A (en) | 1982-02-12 |
| CH621005A5 (de) | 1980-12-31 |
| JPS5356019A (en) | 1978-05-22 |
| GB1591425A (en) | 1981-06-24 |
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