[go: up one dir, main page]

DE637811C - Photographischer Rollfilm mit am Rande nach innen vorspringenden Spulenflanschen - Google Patents

Photographischer Rollfilm mit am Rande nach innen vorspringenden Spulenflanschen

Info

Publication number
DE637811C
DE637811C DEK130775D DEK0130775D DE637811C DE 637811 C DE637811 C DE 637811C DE K130775 D DEK130775 D DE K130775D DE K0130775 D DEK0130775 D DE K0130775D DE 637811 C DE637811 C DE 637811C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
film
edge
flanges
spool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK130775D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE637811C publication Critical patent/DE637811C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C3/00Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C3/00Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives
    • G03C3/02Photographic roll-films with paper strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft photographische Rollfilme.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung an Filmspulen, bei denen am Film- oder an seinem Schutzstreifenende eine quer über den Streifen von Rand zu Rand laufende Verstärkung angebracht ist, die in Zusammenwirkung mit an sich bekannten, am Rande nach innen vorspringenden Flanschen das Filmende auf der Spule festhält.
Es ist bereits bekannt, am Flanschenrande nach innen vorspringende Rollfilmspulen zu verwenden, bei denen die Flanschen am Umfang etwas geringeren Abstand voneinander besitzen, als die Filmbreite beträgt. Dabei muß aber der ganze Filmstreifen beim Auf- und beim Abspulen zwischen den Flanschen hindurchgezwängt werden, wodurch die Handhabung erschwert wird und Verletzungen des Filmrandes unvermeidlich sind.
Bei der vorliegenden Erfindung wird der Film bzw. Schutzstreifen nur in der Verschlußstellung mittels des Verstärkungsstreifens zwischen den Flanschen eingeklemmt,
as während er im übrigen Teil genau so zwanglos wie bei normalen Rollfilmspulen auf- oder abgewickelt werden kann. Mit dieser Anordnung wird gleichzeitig in einfachster Weise ein selbsttätiges Verschließen bzw. Sichern gegen Aufschnellen bewirkt, so daß ζ. B. die ' belichtete Spule bequem aus der Kamera herausgenommen werden kann. Das übliche Verschließen des Rollfilms z. B. durch einen Klebestreifen nach dem Herausnehmen aus der Kamera mit der damit verbundenen Gefahr des Aufschnellens des Filmwickels wird damit unnötig gemacht, zumal diese Maßnahme bei Kleinformatfilmen ohnehin sehr schwierig durchzuführen ist.
In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise erläutert.
Abb. ι ist eine Aufsicht des zusammengesetzten biegsamen Streifens, der im Zusammenhang mit der Spule nach Abb. 5 benutzt werden soll.
Abb. 2 ist eine der Abb. 1 ähnliche Darstellung, zeigt jedoch eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung.
Abb. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die die Verstärkung an einem Ende des biegsamen Streifens zeigt.
Abb. 4 ist eine vergrößerte Teilansicht entsprechend der Linie 5-5 der Abb. 3.
Abb. 5 ist ein Schnitt durch, die eine Filmspulenhälfte und zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung.
Abb. 6 ist eine perspektivische Ansicht einer Rollfilmspule, die das Schutzpapier teilweise abgerollt zeigt, und bei der das Verstärkungsglied an einer anderen Stelle ggji lagert ist, als es in den ersten Ausführung formen der Fall ist. «$
Abb. 7 zeigt eine Draufsicht auf eineii Filmstreifen, der der Abb. 6 entspricht.
Unter dem Ausdruck Filmstreifen wird im ίο nachfolgenden sowohl ein Film auf geeigneter lichtundurchlässiger Unterlage verstanden, die ihn ohne Schutzstreifen verwendbar macht, wie auch ein Film, der mit lichtsicherem Vor- und Nachspann versehen ist, wie schließlich auch einer der Rollfilme mit Schutzpapier, Zwischenpapier (Kohlepapier) o. dgl. in der üblichen Anordnung.
Der Filmstreifen, der in Abb. ι dargestellt ist, besteht aus dem Schutzpapier 8, an dem ein Filmstreifen 9 mit Hilfe der gebräuchlichen Klebestreifen 10 angebracht ist. Für die Aufnahme braucht der hintere Klebestreifen 10 nicht am Schutzpapier festgeklebt zu sein. Es ist nicht notwendig, daß sich das Schutzpapier hinter dein. Filmstreifen 9 erstreckt, obwohl dies gebräuchlich ist.
Am Ende des Streifens 8 ist ein Verstärkungsstreifen 7 angebracht, der die Biegsamkeit des Streifens aufhebt oder verringert, soweit er von dieser Verstärkung bedeckt ist. Der Streifen 7 kann aus beliebigem Material hergestellt werden, solange dieses nur steifer ist als das Schutzpapier oder der Film, in einer bevorzugten Form ist er aus dünnem Metall hergestellt. Er kann jedoch aus Karton, Cellulosematerial oder aus sonstigem Material hergestellt werden, wenn es nur für diesen Verwendungszweck genügend steif ist. Das Führende des Streifens wird vorzugsweise mit Einrichtungen versehen, um den Filmstreifen an einem Kern zu befestigen, beispielsweise einer Kerbung 11, die durch das Schutzpapier 8 nahe an dem Verstärkerstreifen 7 hindurchgeschnitten ist. Ebenso wird vorzugsweise auch ein Verstärkungsstreifen 7 am anderen Ende des F'iknstreifens angeordnet, d. h. also an dem Ende, das auf der Außenseite der belichteten Filmspule liegt.
Aus Abb. ι geht hervor, daß die Versteifungsglieder wenigstens so breit sind wie der Filmstreifen selbst. Vorzugsweise sind sie aber von genau der gleichen Breite, obgleich die Vorrichtung ebenfalls hervorragend arbeitet, wenn sie etwas breiter sind als das Filmband.
Eine weitere Ausführungsform des Filmstreifens gemäß der Erfindung ist in Abb. 2 dargestellt, wo der Film ga eine undurchsichtige Oberschicht besitzt. Bei diesem Film werden die Verstärkungen 7 .unimittelbar an dem Film angebracht. In diesem Falle werden sie zweckmäßig aus Metall hergestellt, da es wünschenswert ist, daß die Verstärfiiljjngsstreifen oder -glieder aus einem Ma- |i.|MrSä.l hergestellt sind, das beträchtlich stei- ;Κ·§|τλ". ist als das Material, an dem sie angebracht sind.
Aus den Abb. 3 und 4 geht nun·, hervor, daß das Schutzpapier 8 die Verstärkungsglieder 7 in der Weise trägt, daß das Glied 7 über die Enden 12 des Schutzpapiers gefaltet ist, worauf eine Serie von Einprägungen 13 durch das Papier in die öffnungen 14, die schon vorher in dem Streifen 7 vorgesehen waren, eingeschlagen werden. Aufdiese Weise bilden die beiden Schichten des dünnen Materials ein biegsames Versteifungsglied, das sich eben noch biegen kann, das sich aber nicht so frei biegt, wie es das Papier 8 sonst tun würde. Der neue Filmstreifen wird auf einer an sich bekannten Spule verwendet, deren Spulenflanschen aus dünnem nachgiebigem Metall bestehen und leicht napfförmig ausgebildet "sind. Die Peripherien der Flanschen liegen etwas näher zusammen als die übrigen Flächen der Flanschen. Der Abstand der beiden Flächen ist etwas geringer als die Weite des Schutzpapiers bzw. des Verstärkungsstreifens 7· Folgerichtig werden die Flanschen nach außen federn, wenn jetzt die Filmwindungen des Streifens auf den Filmkern aufgebracht werden und der Streifen 7 in Berührung mit den Flanschen kommt, oder der Streifen 7 muß sich selbst durchbiegen, damit er sich zwischen die Flanschen legen kann (Abb. 5). Obgleich nach der bevorzugten Ausführungsform die Spulenflanschen aus einem sehr leichten federnden Material hergestellt sind, kann die Anordnung doch auch vorteilhaft so getroffen werden, daß sowohl die Flanschen wie auch der Streifen 7 leicht gebogen werden, wenn die beiden Teile in Berührung miteinander kommen. *ο5
Auf diese Weise wird erreicht, daß nach dem Durchlauf des Streifens durch die Kamera und nach den Belichtungen das jetzt völlig auf die Aufwickelspule aufgewickelte Material durch den Streifen 7, der selbsttätig hinter die Flanschenwulste einschnappt, festgehalten wird, so daß durch diese Riegelvorrichtungen der Film gegen ein Aufschnellen gesichert ist.
Es leuchtet ein, daß das gute Funktionieren dieser Anordnung davon abhängt, daß ein federnder Finger in der Kamera vorgesehen ist, der bewirkt, daß der Streifen 7 in die richtige Beziehung zu den Spulenflanschen gedruckt wird. Da der Streifen 7, obgleich er die Enden des Schutzpapiers beträchtlich verstärkt, verhältnismäßig leicht gebogen
werden kann, ist nur ein ganz geringer Druck notwendig, um die Verriegelung herbeizuführen.
Gemäß der Ausführungsform der Erfindung nach Abb. 5 ist der Spulenkern 22 mit steifen Flanschen-21 versehen. Diese Flansche sind mit konzentrischen Randwulsten 23 versehen, die ein Element der Riegelvorrichtung darstellen. Bei dieser Ausfuhrungsform biegt sich das andere Element der Riegelvorrichtung, nämlich das Versteifungsglied 7, das vom Filmstreifen F getragen wird, in der in Abb. 5 dargestellten Weise in verriegelte Stellung hinter die Ringwulst 23 an den Flanschen. Mit anderen Worten: bei dieser Ausführungsform ist der Abstand W2 der inneren Flächen 23 geringfügig kleiner als die Breite des Schutzpapiers bzw. die Breite des Verriegelungsgliedes 7.
2c Die Erfindung kann auch bei den Filmen angewendet werden, die sich zur Zeit auf dem Markt befinden, bei denen nämlich der Filmanfang mit der Hand in den Schlitz einer Filmspule eingefädelt werden muß.
Beim Laden der Kamera muß eine bestimmte Länge des Schutzpapiers abgewickelt werden, damit es in die Aufwickelspule eingefädelt werden kann. Dabei kann es jedoch sehr leicht vorkommen, daß zu weit abgewickelt wird, wodurch der Anfang des Films verschleiert wird. Dieser Mißstand wird durch die Ausführungsform gemäß Abb. 6 und 7 vermieden. Bei dieser Ausführungsform wird die Versteifung 7 in einer ge- wissen Entferung vom Ende 49 des Schutzpapiers angebracht. Diese Entfernung entspricht der Länge des Schutzpapiers, das zum richtigen Einfädeln des Films notwendig ist. Wie aus der Abb. 6 hervorgeht, wird beim Abwickeln des Schutzpapiers 44 bis zum Versteifungsstreifen 7 der Filmwickel auf der Spule festgehalten. Nachdem man das Schutzpapier bis dahin abgewickelt hat, fädelt man es in den Aufwickelkern ein und bringt jetzt die Kamerarückwand wieder in ihre Betriebsstellung. Darauf werden durch Drehen des Filmschlüssels die beiden Verriegelungsglieder 7 und 41 außer Eingriff gebracht, was an dem Filmschlüssel nur einen etwas größeren Widerstand als gewöhnlich verursacht. Dadurch kann also ein unbeabsichtiges Verschleiern des Films beim Laden mit Sicherheit verhütet werden. Das Versteifungsglied 7 wird auch am Schlußende |les Films vorgesehen, wie dies aus Abb. 7 hervorgeht, so daß nach dem vollkommenen Aufwickeln des Films auf die Aufwickelspule das Riegelglied 7 in Eingriff mit dem Glied kommt, wodurch automatisch die Spule geschlossen wird.
Die Riegelverbindung kann, wie aus der Beschreibung hervorgeht, an beliebigen Stellen des Filmstreifens verwendet werden, um sowohl das eine Ende oder beide Enden oder eine oder mehrere Stellungen zwischen diesen Enden festzuhalten. Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform, bei der der Versteifungsstreifen aus Metall hergestellt wird, ist das erfolgreiche Arbeiten dieser neuen Vorrich-' tung nicht abhängig von all den nicht kontrollierbaren Bedingungen, wie Hitze, Feuchtigkeit oder sonstigen klimatischen Einflüssen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Photographischer Rollfilm mit am Rande nach innen vorspringenden Spulenflanschen, gekennzeichnet durch eine am Filmnachspannende oder Schutzstreifenende angebrachte, über den Streifen von Rand zu Rand laufende Versteifung, die so stark ausgebildet ist, daß sie in Zusammenwirkung mit den Flanschenrändern das Wickelende und damit den ganzen Wickel auf der Spule festhält.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Verstärkungsstreifens mindestens gleich der Breite des Filmstreifens oder Schutz- go papierstreifen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Flanschen kleiner als die Länge des Verstärkungsstreifens, aber nicht kleiner als die Filmbreite ist, und daß die Flanschen federnd angeordnet sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsstreifen im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und mit seinen Schenkeln das Streifenende umschließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK130775D 1932-07-13 1933-07-13 Photographischer Rollfilm mit am Rande nach innen vorspringenden Spulenflanschen Expired DE637811C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US622297A US1973457A (en) 1932-07-13 1932-07-13 Photographic film cartridge
US622298A US2005405A (en) 1932-07-13 1932-07-13 Photographic film cartridge and spool for use therein

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE637811C true DE637811C (de) 1936-11-05

Family

ID=27089174

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK130775D Expired DE637811C (de) 1932-07-13 1933-07-13 Photographischer Rollfilm mit am Rande nach innen vorspringenden Spulenflanschen

Country Status (3)

Country Link
US (2) US1973457A (de)
DE (1) DE637811C (de)
FR (1) FR758291A (de)

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3084883A (en) * 1963-04-09 Film loader for rotating drum camera
US2475036A (en) * 1945-05-03 1949-07-05 Lopez-Henriquez Miguel Film reel
US2643072A (en) * 1946-05-31 1953-06-23 Nat Organ Supply Company Film spool and mold for making the same
US2552200A (en) * 1947-02-20 1951-05-08 Eastman Kodak Co Light-tight photographic film cartridge
US2590678A (en) * 1949-03-04 1952-03-25 Caim Louis Photographic roll film
US2575025A (en) * 1949-06-30 1951-11-13 Eastman Kodak Co Light lock for roll-film spools
US2702673A (en) * 1951-05-19 1955-02-22 Graflex Inc Photographic film cartridge
US2893656A (en) * 1955-12-16 1959-07-07 Porter Co Inc H K Ruler constructions
US3025011A (en) * 1959-03-23 1962-03-13 Armour Res Found Single spool magazine tape recorder
US3254857A (en) * 1963-08-01 1966-06-07 Iit Res Inst Transducer machine
DE1994561U (de) * 1968-07-29 1968-09-26 Agfa Gevaert Ag Filmspule mit wickelhalterung.
US3809218A (en) * 1972-01-24 1974-05-07 Newell Ind Pliable tape record and reel therefor
DE2632767A1 (de) * 1976-07-21 1978-01-26 Agfa Gevaert Ag Konfektionierung einer kassette mit endlosem bandwickel
US5046679A (en) * 1990-01-12 1991-09-10 Eastman Kodak Company Film thrusting cassette
US5040739A (en) * 1990-01-12 1991-08-20 Eastman Kodak Company Film-thrusting cassette
US5031852A (en) * 1990-01-12 1991-07-16 Eastman Kodak Company Film-thrusting cassette
US5031855A (en) * 1990-01-12 1991-07-16 Eastman Kodak Company Film-thrusting cassette
US5046681A (en) * 1990-03-08 1991-09-10 Eastman Kodak Company Film cassette
US5593104A (en) * 1994-11-18 1997-01-14 Eastman Kodak Company Film spool
US6506547B1 (en) * 1998-12-14 2003-01-14 Eastman Kodak Company Roll Package

Also Published As

Publication number Publication date
FR758291A (fr) 1934-01-12
US1973457A (en) 1934-09-11
US2005405A (en) 1935-06-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE637811C (de) Photographischer Rollfilm mit am Rande nach innen vorspringenden Spulenflanschen
DE3735488A1 (de) Mit einem objektiv bestueckte fotografische filmpackung
DE2144929B2 (de) Kassettensystem fuer rollfilme
DE1245712B (de) Fotografische Kamera
DE2739045B2 (de) Vorrichtung zur Anzeige der Bewegung des Films in einer Kamera in Aufspul- oder Rückspulrichtung
DE2255749B2 (de) Filmkassette
DE1182058B (de) Photographischer Rollfilm
DE528942C (de) Rollfilmkamera fuer gelochte Filme
DE1232458B (de) Photographische Kamera
DE1211461B (de) Spulenkern, insbesondere fuer bandfoermige Aufzeichnungstraeger
DE624904C (de) Photographischer Rollfilm mit im Filmband angebrachten, den einzelnen Bildfeldern zugeordneten Lochungen oder Ausstanzungen und mit lichtundurchlaessigem Schutz-papierstreifen, der den Film in bekannter Weise auf seiner ganzen Laenge schuetzt und an beideen Enden uebersteht
DE69102060T2 (de) Ausgabeverpackung für bahnförmiges material.
DE616865C (de)
DE3038154A1 (de) Kamera
DE524148C (de) Rollfilmverschluss
DE657954C (de) Filmspulenfassung
DE457788C (de) Photographischen Zwecken dienender Film
DE877105C (de) Kratzfreie Filmspule fuer Kleinbildkameras
DE3811326A1 (de) Reversibles aufspulsystem fuer wechselspulen
DE854879C (de) Photographische Kamera
DE615314C (de) Photographischer Rollfilm
DE543168C (de) Vorrichtung zum Abschneiden einer beliebigen Laenge aus einem photographischen Film bei Tageslicht vor dem Entwickeln und ohne Zerschneiden des als Unterlage dienenden Papierbandes
DE597316C (de) Photographischer Rollfilm, dessen Schutzpapierstreifen aus mehreren Teilen besteht
AT149744B (de) Einrichtung zur Ermöglichung der Verwendung normal käuflicher Kino- und Schmalfilme für Photoapparate üblicher Bildformate.
DE572994C (de) Schutzpapierstreifen mit gestreckten Kanten fuer photographische Filme