DE637811C - Photographischer Rollfilm mit am Rande nach innen vorspringenden Spulenflanschen - Google Patents
Photographischer Rollfilm mit am Rande nach innen vorspringenden SpulenflanschenInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C3/00—Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives
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- G03C3/02—Photographic roll-films with paper strips
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Description
Die Erfindung betrifft photographische Rollfilme.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung an Filmspulen, bei denen am Film- oder
an seinem Schutzstreifenende eine quer über den Streifen von Rand zu Rand laufende Verstärkung
angebracht ist, die in Zusammenwirkung mit an sich bekannten, am Rande nach innen vorspringenden Flanschen das
Filmende auf der Spule festhält.
Es ist bereits bekannt, am Flanschenrande nach innen vorspringende Rollfilmspulen zu
verwenden, bei denen die Flanschen am Umfang etwas geringeren Abstand voneinander
besitzen, als die Filmbreite beträgt. Dabei muß aber der ganze Filmstreifen beim Auf-
und beim Abspulen zwischen den Flanschen hindurchgezwängt werden, wodurch die Handhabung
erschwert wird und Verletzungen des Filmrandes unvermeidlich sind.
Bei der vorliegenden Erfindung wird der Film bzw. Schutzstreifen nur in der Verschlußstellung
mittels des Verstärkungsstreifens zwischen den Flanschen eingeklemmt,
as während er im übrigen Teil genau so zwanglos
wie bei normalen Rollfilmspulen auf- oder abgewickelt werden kann. Mit dieser Anordnung
wird gleichzeitig in einfachster Weise ein selbsttätiges Verschließen bzw. Sichern
gegen Aufschnellen bewirkt, so daß ζ. B. die ' belichtete Spule bequem aus der Kamera herausgenommen
werden kann. Das übliche Verschließen des Rollfilms z. B. durch einen Klebestreifen nach dem Herausnehmen aus
der Kamera mit der damit verbundenen Gefahr des Aufschnellens des Filmwickels wird
damit unnötig gemacht, zumal diese Maßnahme bei Kleinformatfilmen ohnehin sehr schwierig durchzuführen ist.
In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise erläutert.
Abb. ι ist eine Aufsicht des zusammengesetzten biegsamen Streifens, der im Zusammenhang
mit der Spule nach Abb. 5 benutzt werden soll.
Abb. 2 ist eine der Abb. 1 ähnliche Darstellung, zeigt jedoch eine andere Ausführungsform
des Gegenstandes der Erfindung.
Abb. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die die Verstärkung an einem Ende des biegsamen
Streifens zeigt.
Abb. 4 ist eine vergrößerte Teilansicht entsprechend der Linie 5-5 der Abb. 3.
Abb. 5 ist ein Schnitt durch, die eine Filmspulenhälfte
und zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung.
Abb. 6 ist eine perspektivische Ansicht einer Rollfilmspule, die das Schutzpapier teilweise
abgerollt zeigt, und bei der das Verstärkungsglied an einer anderen Stelle ggji
lagert ist, als es in den ersten Ausführung formen der Fall ist. «$
Abb. 7 zeigt eine Draufsicht auf eineii
Filmstreifen, der der Abb. 6 entspricht.
Unter dem Ausdruck Filmstreifen wird im ίο nachfolgenden sowohl ein Film auf geeigneter
lichtundurchlässiger Unterlage verstanden, die ihn ohne Schutzstreifen verwendbar
macht, wie auch ein Film, der mit lichtsicherem Vor- und Nachspann versehen ist,
wie schließlich auch einer der Rollfilme mit Schutzpapier, Zwischenpapier (Kohlepapier)
o. dgl. in der üblichen Anordnung.
Der Filmstreifen, der in Abb. ι dargestellt ist, besteht aus dem Schutzpapier 8, an dem
ein Filmstreifen 9 mit Hilfe der gebräuchlichen Klebestreifen 10 angebracht ist. Für
die Aufnahme braucht der hintere Klebestreifen 10 nicht am Schutzpapier festgeklebt
zu sein. Es ist nicht notwendig, daß sich das Schutzpapier hinter dein. Filmstreifen 9 erstreckt,
obwohl dies gebräuchlich ist.
Am Ende des Streifens 8 ist ein Verstärkungsstreifen
7 angebracht, der die Biegsamkeit des Streifens aufhebt oder verringert, soweit er von dieser Verstärkung bedeckt ist.
Der Streifen 7 kann aus beliebigem Material hergestellt werden, solange dieses nur steifer
ist als das Schutzpapier oder der Film, in
einer bevorzugten Form ist er aus dünnem Metall hergestellt. Er kann jedoch aus Karton,
Cellulosematerial oder aus sonstigem Material hergestellt werden, wenn es nur für
diesen Verwendungszweck genügend steif ist. Das Führende des Streifens wird vorzugsweise
mit Einrichtungen versehen, um den Filmstreifen an einem Kern zu befestigen,
beispielsweise einer Kerbung 11, die durch das Schutzpapier 8 nahe an dem Verstärkerstreifen
7 hindurchgeschnitten ist. Ebenso wird vorzugsweise auch ein Verstärkungsstreifen 7 am anderen Ende des F'iknstreifens
angeordnet, d. h. also an dem Ende, das auf der Außenseite der belichteten Filmspule
liegt.
Aus Abb. ι geht hervor, daß die Versteifungsglieder
wenigstens so breit sind wie der Filmstreifen selbst. Vorzugsweise sind sie aber von genau der gleichen Breite, obgleich
die Vorrichtung ebenfalls hervorragend arbeitet, wenn sie etwas breiter sind als das Filmband.
Eine weitere Ausführungsform des Filmstreifens gemäß der Erfindung ist in Abb. 2
dargestellt, wo der Film ga eine undurchsichtige
Oberschicht besitzt. Bei diesem Film werden die Verstärkungen 7 .unimittelbar an
dem Film angebracht. In diesem Falle werden sie zweckmäßig aus Metall hergestellt,
da es wünschenswert ist, daß die Verstärfiiljjngsstreifen
oder -glieder aus einem Ma- |i.|MrSä.l hergestellt sind, das beträchtlich stei-
;Κ·§|τλ". ist als das Material, an dem sie angebracht
sind.
Aus den Abb. 3 und 4 geht nun·, hervor, daß das Schutzpapier 8 die Verstärkungsglieder
7 in der Weise trägt, daß das Glied 7 über die Enden 12 des Schutzpapiers gefaltet
ist, worauf eine Serie von Einprägungen 13 durch das Papier in die öffnungen 14,
die schon vorher in dem Streifen 7 vorgesehen waren, eingeschlagen werden. Aufdiese
Weise bilden die beiden Schichten des dünnen Materials ein biegsames Versteifungsglied,
das sich eben noch biegen kann, das sich aber nicht so frei biegt, wie es das Papier 8 sonst tun würde. Der neue Filmstreifen
wird auf einer an sich bekannten Spule verwendet, deren Spulenflanschen aus dünnem nachgiebigem Metall bestehen und
leicht napfförmig ausgebildet "sind. Die Peripherien der Flanschen liegen etwas
näher zusammen als die übrigen Flächen der Flanschen. Der Abstand der beiden Flächen
ist etwas geringer als die Weite des Schutzpapiers bzw. des Verstärkungsstreifens 7·
Folgerichtig werden die Flanschen nach außen federn, wenn jetzt die Filmwindungen
des Streifens auf den Filmkern aufgebracht werden und der Streifen 7 in Berührung mit
den Flanschen kommt, oder der Streifen 7 muß sich selbst durchbiegen, damit er sich
zwischen die Flanschen legen kann (Abb. 5). Obgleich nach der bevorzugten Ausführungsform
die Spulenflanschen aus einem sehr leichten federnden Material hergestellt sind,
kann die Anordnung doch auch vorteilhaft so getroffen werden, daß sowohl die Flanschen
wie auch der Streifen 7 leicht gebogen werden, wenn die beiden Teile in Berührung miteinander
kommen. *ο5
Auf diese Weise wird erreicht, daß nach dem Durchlauf des Streifens durch die
Kamera und nach den Belichtungen das jetzt völlig auf die Aufwickelspule aufgewickelte
Material durch den Streifen 7, der selbsttätig hinter die Flanschenwulste einschnappt, festgehalten
wird, so daß durch diese Riegelvorrichtungen der Film gegen ein Aufschnellen gesichert ist.
Es leuchtet ein, daß das gute Funktionieren dieser Anordnung davon abhängt, daß ein
federnder Finger in der Kamera vorgesehen ist, der bewirkt, daß der Streifen 7 in die
richtige Beziehung zu den Spulenflanschen gedruckt wird. Da der Streifen 7, obgleich
er die Enden des Schutzpapiers beträchtlich verstärkt, verhältnismäßig leicht gebogen
werden kann, ist nur ein ganz geringer Druck notwendig, um die Verriegelung herbeizuführen.
Gemäß der Ausführungsform der Erfindung nach Abb. 5 ist der Spulenkern 22 mit
steifen Flanschen-21 versehen. Diese Flansche
sind mit konzentrischen Randwulsten 23 versehen, die ein Element der Riegelvorrichtung
darstellen. Bei dieser Ausfuhrungsform biegt
sich das andere Element der Riegelvorrichtung, nämlich das Versteifungsglied 7, das
vom Filmstreifen F getragen wird, in der in Abb. 5 dargestellten Weise in verriegelte
Stellung hinter die Ringwulst 23 an den Flanschen. Mit anderen Worten: bei dieser
Ausführungsform ist der Abstand W2 der
inneren Flächen 23 geringfügig kleiner als die Breite des Schutzpapiers bzw. die Breite
des Verriegelungsgliedes 7.
2c Die Erfindung kann auch bei den Filmen
angewendet werden, die sich zur Zeit auf dem Markt befinden, bei denen nämlich der
Filmanfang mit der Hand in den Schlitz einer Filmspule eingefädelt werden muß.
Beim Laden der Kamera muß eine bestimmte Länge des Schutzpapiers abgewickelt
werden, damit es in die Aufwickelspule eingefädelt werden kann. Dabei kann es jedoch
sehr leicht vorkommen, daß zu weit abgewickelt wird, wodurch der Anfang des Films
verschleiert wird. Dieser Mißstand wird durch die Ausführungsform gemäß Abb. 6 und 7 vermieden. Bei dieser Ausführungsform wird die Versteifung 7 in einer ge-
wissen Entferung vom Ende 49 des Schutzpapiers angebracht. Diese Entfernung entspricht
der Länge des Schutzpapiers, das zum richtigen Einfädeln des Films notwendig ist.
Wie aus der Abb. 6 hervorgeht, wird beim Abwickeln des Schutzpapiers 44 bis zum Versteifungsstreifen 7 der Filmwickel auf
der Spule festgehalten. Nachdem man das Schutzpapier bis dahin abgewickelt hat, fädelt man es in den Aufwickelkern ein und
bringt jetzt die Kamerarückwand wieder in ihre Betriebsstellung. Darauf werden durch
Drehen des Filmschlüssels die beiden Verriegelungsglieder 7 und 41 außer Eingriff gebracht,
was an dem Filmschlüssel nur einen etwas größeren Widerstand als gewöhnlich verursacht. Dadurch kann also ein unbeabsichtiges
Verschleiern des Films beim Laden mit Sicherheit verhütet werden. Das Versteifungsglied
7 wird auch am Schlußende |les Films vorgesehen, wie dies aus Abb. 7
hervorgeht, so daß nach dem vollkommenen Aufwickeln des Films auf die Aufwickelspule
das Riegelglied 7 in Eingriff mit dem Glied kommt, wodurch automatisch die Spule
geschlossen wird.
Die Riegelverbindung kann, wie aus der Beschreibung hervorgeht, an beliebigen Stellen
des Filmstreifens verwendet werden, um sowohl das eine Ende oder beide Enden oder
eine oder mehrere Stellungen zwischen diesen Enden festzuhalten. Bei einer vorzugsweisen
Ausführungsform, bei der der Versteifungsstreifen aus Metall hergestellt wird, ist das
erfolgreiche Arbeiten dieser neuen Vorrich-' tung nicht abhängig von all den nicht kontrollierbaren
Bedingungen, wie Hitze, Feuchtigkeit oder sonstigen klimatischen Einflüssen.
Claims (4)
1. Photographischer Rollfilm mit am Rande nach innen vorspringenden Spulenflanschen,
gekennzeichnet durch eine am Filmnachspannende oder Schutzstreifenende angebrachte, über den Streifen von
Rand zu Rand laufende Versteifung, die so stark ausgebildet ist, daß sie in Zusammenwirkung
mit den Flanschenrändern das Wickelende und damit den ganzen Wickel auf der Spule festhält.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des
Verstärkungsstreifens mindestens gleich der Breite des Filmstreifens oder Schutz- go
papierstreifen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
der Flanschen kleiner als die Länge des Verstärkungsstreifens, aber nicht kleiner
als die Filmbreite ist, und daß die Flanschen federnd angeordnet sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsstreifen
im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und mit seinen Schenkeln
das Streifenende umschließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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