DE1225138B - Verfahren zum Faerben und Bedrucken von geformten Gebilden aus linearen aromatischenPolyestern, insbesondere Polyaethylen-terephtalaten - Google Patents
Verfahren zum Faerben und Bedrucken von geformten Gebilden aus linearen aromatischenPolyestern, insbesondere Polyaethylen-terephtalatenInfo
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- C09B29/10—Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing hydroxy as the only directing group
- C09B29/18—Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing hydroxy as the only directing group ortho-Hydroxy carbonamides
- C09B29/20—Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing hydroxy as the only directing group ortho-Hydroxy carbonamides of the naphthalene series
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- D06P3/00—Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
D 06 ρ
Deutsche Kl.: 8 m-1/01
Nummer: 1225 138
Aktenzeichen: F 35859 IV c/8 m
Anmeldetag: 28. April 1961
Auslegetag: 22. September 1966
Es ist bekannt, daß man Fasern aus linearen aromatischen Polyestern farben kann, indem man
diese mit wäßrigen Dispersionen von Azopigmentfarbstoffen, die in o-Stellung zur Carbonsäureamidbindung
im Arylidrest der Azokomponente eine Alkoxygruppe aufweisen (französische Patentschrift
1 187 252) bzw. die im Benzolkern des Arylidrestes der Azokomponente eine Alkylgruppe oder ein
Halogenatom und im Benzolkern der Diazokomponente eine Alkoxygruppe, Nitrogruppe oder ein
Halogenatom enthalten (französische Patentschrift 1 164 365), behandelt.
Es wurde nun gefunden, daß man echte Färbungen und Drucke auf geformten Gebilden, wie Fasern,
Geweben oder Folien, aus linearen aromatischen Polyestern, insbesondere Polyäthylenterephthalaten,
erhält, indem man diese Gebilde mit einer wäßrigen Dispersion von sulfonsäure- und carbonsäuregruppenfreien
Farbstoffen der nachstehenden allgemeinen Formel
Verfahren zum Färben und Bedrucken von
geformten Gebilden aus linearen aromatischen
Polyestern, insbesondere Polyäthylenterephtalaten
geformten Gebilden aus linearen aromatischen
Polyestern, insbesondere Polyäthylenterephtalaten
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M.
Als Erfinder benannt:
Dr. Rudolf Kühne, Frankfurt/M.;
Dr. Arthur Siebert,
Frankfurt/M.-Unterliederbach;
Dr. Helmut Lindner, Frankfurt/M.-Sindlingen;
Dr. Wilhelm Happe, Schwalbach (Taunus)
R-CO
N = N-K
in welcher die Gruppe R — CO— in m- oder
p-Stellung zur Azogruppe steht, R einen niedermolekularen Alkylrest bedeutet, der Benzolkern A
durch einen niedermolekularen Alkylrest substituiert ist und K den Rest eines aromatischen oder heterocyclischen
o-Oxycarbonsäurearylides darstellt, behandelt.
Das Färben der genannten Gebilde aus linearen aromatischen Polyestern erfolgt zweckmäßig in
Gegenwart oder Abwesenheit von Carriern bei Temperaturen zwischen etwa 95 und 1050C, vorzugsweise
von etwa 1000C, oder nach dem Hochtemperaturverfahren in Abwesenheit von Carriern bei
Temperaturen zwischen etwa 120 und 140°C, vorzugsweise zwischen etwa 125 und 1300C, während
man beim Drücken zweckmäßig so verfährt, daß man die bedruckte Ware kurzfristig einer trockenen Hitzebehandlung
bei höheren Temperaturen, beispielsweise bei etwa 2000C, unterwirft.
Mit Hilfe der der vorstehend genannten allgemeinen Formel entsprechenden Farbstoffe können
orange, Scharlach, rote und braune Farbtöne erzielt werden.
Neben sehr guten Lichtechtheiten und hervorragenden thermischen Echtheitseigenschaften zeichnen
sich die erfindungsgemäß zur Anwendung gelangenden Farbstoffe durch ein gutes Ziehvermögen
auf Gebilden aus linearen aromatischen Polyestern aus. In der letztgenannten Hinsicht verhalten sich
Mischungen aus diesen Farbstoffen besonders vorteilhaft. Gegenüber Färbungen mit den aus der
Literatur bekannten Farbstoffen ähnlicher Struktur, aber ohne die Gruppe R — CO—, beispielsweise
den in den französischen Patentschriften 1 187 252 und 1 164 365 beschriebenen Farbstoffen, zeichnen
sich die verfahrensgemäß erhältlichen Färbungen durch bessere Lichtechtheiten oder durch besseres
Ziehvermögen aus.
Die gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung angewandten Farbstoffe werden durch
Kuppeln diazotierter Amine der allgemeinen Formel
NH2
R-CO
in welcher die Gruppe R — CO — in m- oder p-Stellung zur Aminogruppe steht und der Benzolkern
A durch einen niedermolekularen Alkylrest substituiert ist, mit aromatischen oder heterocyclischen
o-Oxycarbonsäurearyliden hergestellt.
Als Diazoverbindungen können beispielsweise verwendet werden: 3-Methyl-4-amino-acetophenon,
3-Äthyl-47amino-acetophenon und 2-Methyl-4-amino-acetophenon.
609 667/356
Geeignete Azokomponenten sind beispielsweise das N - [2' - Oxy - 3' - naphthoyl] - 2 - amino toluol,
N- ß'-Oxy-S'-naphthoylH-aminotoluol, N- [2'-Oxy-3'-naphthoyl]-4-amino-isopropylbenzol,
N-[2'-Oxy-3' - naphthoyl] - 4 - aminoanisol, N - [2' - Oxy - 3' - naphthoyl]-4-aminophenetol,
N- [2'-Oxy-3'-naphthoyl]-2-amino - β - methoxyphenetol, N - [2' - Oxy - 3' - naphthoyl]
- 4 - amino - β - methoxyphenetol, N - [2' - Oxy-3'-naphthoyl]-l-amino-2,4-dimethylbenzpl,
N-[2'-Oxycarbazol - 3' - carbonyl] - 4 - aminoanisol und das
N-[2'-Oxycarbazol-3'-carbonyl]-2-amino-/J-methoxyphenetol.
Während sich beim Färben bei dem genannten tieferen Temperaturbereich in Gegenwart von Car-
IO riern und beim genannten höheren Temperaturbereich in Abwesenheit von Carriern farbtiefe echte
Färbungen erzielen lassen, erhält man beim Arbeiten bei dem genannten tieferen Temperaturbereich in
Abwesenheit von Carriern ebenfalls echte, wenn auch hellere Farbtöne, die je nach Verwendungszweck
des Färbegutes als Pastelltöne sehr geschätzt sind.
5 g Polyäthylenterephthalatfasern in Form eines Gewirkes werden 1 Stunde bei 1200C in einem Bad
gefärbt, das 2 Gewichtsprozent des feindispergierten Farbstoffes der Formel
CH3-CO
N = N
C2H5
CH3
HO CO —NH
OCH3
(erhältlich durch Kuppeln von diazotiertem 3-Äthyl-4-aminoacetophenon
mit N-[2'-Oxy-3'-naphthoyl]-2-amino-5-methoxytoluol) in 200 ml Wasser enthält.
Die erhaltene Färbung wird heiß gespült und anschließend zur Verbesserung der Reibechtheit in
einem neuen Bad, das 2 g Natriumdithionit und 2 ml Natronlauge (38° Be) sowie 0,5 bis Ig eines nichtionogenen
synthetischen Waschmittels (Polyglykoläther) im Liter enthält, bei 80 bis 90°C etwa 15 Minuten
nachbehandelt. Die so erhaltene Rotfärbung weist eine sehr gute Lichtechtheit und außerdem
sehr gute thermische Echtheitseigenschaften auf.
Eine Färbung von praktisch gleicher Farbtiefe und gleichen Echtheitseigenschaften erhält man, wenn
man anstatt bei 120 bei 100° C in Gegenwart von 4 g eines Carriers auf Basis von 2-Oxydiphenyl im Liter
färbt und die reduktive Nachbehandlung, wie vorstehend beschrieben, durchführt.
Ersetzt man den vorstehend genannten Farbstoff durch die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten
Farbstoffe, so erhält man ebenfalls Färbungen mit guten bis sehr guten Lichtechtheiten und guten
thermischen Echtheitseigenschaften.
Farbstoff Farbton
CH3 -CO
N = N-< > QCH3
C2H5 HO CO — NH
Rot
CH3-CO
N = N
Braun
C2H5
HO CO —NH-
CH3-CO
N = N
Rot
CH3
HO CO — NH
Fortsetzung
Farbstoff Farbton
CH3-CO
N = N
j
CH3
CH3
CH3
Rot
HO CO —NH
CH3 -CO
N = N
O — CH2 — CH2 — OCH3
Braun
C2H5
HO CO —NH
CH3 — CO
N = N
C2H5
Rot
HO CO-NH
CH2
CH2-
5 g Polyäthylenterephthalatfasern werden 1 Stunde bei 1200C in einem Bad gefärbt, das je 1 Gewichtsprozent
der feindispergierten Farbstoffe der Zusammensetzungen
3-Äthyl-4-aminoacetophenon ——► N-[2'-Oxy-3
'-naphthoyl]-4-aminophenetol und
3-Äthyl-4-aminoacetophenon >■ N-[2'-Oxy-
3'-naphthoyl]-2-aminophenetol
in 200 ml Wasser enthält.
CH3-CO
Die Färbung wird zunächst heiß gespült und dann zur Verbesserung der Reibechtheit in einem neuen
Bad, das 2 g Natriumdithionit, 2 ml Natronlauge (38° Be) und 0,5 bis 1 g eines nicht ionogenen synthetischen
Waschmittels (Polyglykoläther) im Liter enthält, bei 80 bis 900C etwa 15 Minuten nachbehandelt.
Die so erhaltene Rotfärbung hat gute Echtheitseigenschaften .
25 g Polyäthylenterephthalatgewebe werden mit einer Druckpaste bedruckt, die 50 g des Farbstoffes
der Formel
CH3
HO CO —NH-
CH3
200 g Nafkagummi, 50 g Naphtholdiglykoläther und. 700 g Wasser im Kilogramm enthält. Nach dem
Trocknen wird 30 Sekunden bei 2000C fixiert und
schließlich gemäß Beispielen 1 und 2 reduktiv nachbehandelt. Man erhält einen roten Druck von guten
Echtheitseigenschaften.
Claims (3)
1. Verfahren zum Färben und Bedrucken von geformten Gebilden aus linearen aromatischen
Polyestern, insbesondere Polyäthylenterephthalaten, dadurch gekennzeichnet, daß
man diese Gebilde mit wäßrigen Dispersionen von sulfonsäure- und carbonsäuregruppenfreien Farbstoffen
der allgemeinen Formel
N = N-K
in welcher die Gruppe R — CO — in m- oder
p-Stellung zur Azogruppe steht, R einen niedermolekularen Alkylrest bedeutet, der Benzolkern A
durch einen niedermolekularen Alkylrest substituiert ist und K den Rest eines aromatischen oder
heterocyclischen o-Oxycarbonsäurearylides darstellt,
behandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Färben der geformten
Gebilde aus linearen aromatischen Polyestern in Gegenwart oder Abwesenheit von Carriern bei
Temperaturen zwischen etwa 95 und 1050C,
vorzugsweise bei etwa 100° C, oder in Abwesenheit von Carriern bei Temperaturen zwischen
etwa 120 und 1400C, vorzugsweise zwischen etwa 125 und 1300C, durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die bedruckten Gebilde
aus linearen aromatischen Polyestern kurzfristig einer trockenen Hitzebehandlung bei etwa 2000C
unterwirft.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 187 252.
Französische Patentschrift Nr. 1 187 252.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit Erläuterung ausgelegt worden.
609 667/356 9.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF35859A DE1225138B (de) | 1961-04-28 | 1961-04-28 | Verfahren zum Faerben und Bedrucken von geformten Gebilden aus linearen aromatischenPolyestern, insbesondere Polyaethylen-terephtalaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF35859A DE1225138B (de) | 1961-04-28 | 1961-04-28 | Verfahren zum Faerben und Bedrucken von geformten Gebilden aus linearen aromatischenPolyestern, insbesondere Polyaethylen-terephtalaten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1225138B true DE1225138B (de) | 1966-09-22 |
Family
ID=7096187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF35859A Pending DE1225138B (de) | 1961-04-28 | 1961-04-28 | Verfahren zum Faerben und Bedrucken von geformten Gebilden aus linearen aromatischenPolyestern, insbesondere Polyaethylen-terephtalaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1225138B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4115055A (en) | 1975-03-26 | 1978-09-19 | Rohner Ag Pratteln | Mixture of water-insoluble monoazo dyestuffs for coloring textile materials consisting at least partly of linear, aromatic polyesters |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1187252A (fr) * | 1957-11-25 | 1959-09-09 | Cfmc | Nouveau procédé de coloration des fibres de polyesters |
-
1961
- 1961-04-28 DE DEF35859A patent/DE1225138B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1187252A (fr) * | 1957-11-25 | 1959-09-09 | Cfmc | Nouveau procédé de coloration des fibres de polyesters |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4115055A (en) | 1975-03-26 | 1978-09-19 | Rohner Ag Pratteln | Mixture of water-insoluble monoazo dyestuffs for coloring textile materials consisting at least partly of linear, aromatic polyesters |
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