DE1214040B - Insektizides Mittel - Google Patents
Insektizides MittelInfo
- Publication number
- DE1214040B DE1214040B DES74904A DES0074904A DE1214040B DE 1214040 B DE1214040 B DE 1214040B DE S74904 A DES74904 A DE S74904A DE S0074904 A DES0074904 A DE S0074904A DE 1214040 B DE1214040 B DE 1214040B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- active ingredient
- larvae
- larva
- rice
- insecticidal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/28—Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
- C07F9/38—Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
- C07F9/40—Esters thereof
- C07F9/4003—Esters thereof the acid moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
- C07F9/4021—Esters of aromatic acids (P-C aromatic linkage)
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N57/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
- A01N57/18—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds
- A01N57/22—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds containing aromatic radicals
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/28—Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
- C07F9/38—Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
- C07F9/40—Esters thereof
- C07F9/4071—Esters thereof the ester moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
- C07F9/4084—Esters with hydroxyaryl compounds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Pest Control & Pesticides (AREA)
- Agronomy & Crop Science (AREA)
- Plant Pathology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIn
Deutsche Kl.: 451-9/36
Nummer: 1214 040
Aktenzeichen: S 74904IV a/451
Anmeldetag: 19. Juli 1961
Auslegetag: 7. April 1966
Die Erfindung betrifft insektizide Mittel auf der Grundlage neuer organischer Phosphonsäureester.
Ziel der Erfindung sind insektizide Mittel mit langer Wirkungsdauer für landwirtschaftliche und Gesundheitszwecke,
die gegenüber Warmblütern einen extrem niedrigen Giftigkeitsgrad im Vergleich zu den bekannt
ten Insektiziden aufweisen.
Es ist bekannt, daß organische Phosphorsäureester mit einem 2- oder 4-Nitrophenylrest, beispielsweise
Parathion (Diäthyl-p-nitrophenylthiophosphat) und Methylparathion, ein beträchtliches Maß' an insektizider
Aktivität aufweisen und daher zur Verwendung als aktive Bestandteile von landwirtschaftlichen Chemikalien
besonders geeignet sind. Allerdings haben sie den Nachteil, gleichzeitig sehr stark giftig gegenüber
Warmblütern zu sein. Es sind daher zahlreiche Versuche unternommen worden, Mittel von geringer
Giftigkeit und hoher insektizider Wirkung zu finden. Als Ergebnis dieser Bemühungen wurden Verbindungen,
wie z. B. Chlorthion (Farbenfabriken Bayer AG) und Dicapthon (American Cyanamid Co.), geschaffen.
Allerdings haben diese sogenannten geringgiftigen Insektiziden Verbindungen tatsächlich noch ein bestimmtes
Maß an Giftigkeit, und außerdem sind sie in ihrer Insektiziden Wirkung etwas unterlegen.
Weiterhin ist als Insektizid das O-Äthyl-(4-nitrophenyl)-phenylthionophosphat
(»EPN« von Du Pont de Nemours) bekannt. Auch dieses befriedigt nicht hinsichtlich seiner Giftigkeit, wenngleich sie etwas
geringer ist als die von Parathion.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 047 776 sind als Insektizide Organophosphorverbindungen der folgenden
allgemeinen Formel
S CN
Insektizides Mittel
Anmelder:
Sumitomo Chemical Company, Ltd.,
Osaka (Japan)
Osaka (Japan)
Vertreter: ·' . ; '
Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
München 2, Rosental 7
Als Erfinder benannt:
Saichiro Kuramoto,
Yoshihiko Nishizawa, Toyonaka-shi;
Hideo Sakamoto, Itami-shi;
Toshio Mizutani, Minoc-shi (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 20. Juli 1960 (32 259)
RO- P—O—CH- R'
RO
bekannt, worin R und R' aliphatische oder aromatische
Reste und R' auch ein Wasserstoffatom sein können.
Ferner offenbart die deutsche Auslegeschrift 1050 768 als Insektizid Organophosphorverbindungen
mit der allgemeinen Formel
worin R einen vorzugsweise niederen Alkylrest, R' ein oder mehrere Halogenatome oder Nitrogruppen bedeutet,
wobei im Fall einer Nitrogruppe mindestens ein weiteres Halogenatom im Kern enthalten sein
muß.
Die bisher bekannten Verbindungen befriedigten jedoch noch nicht in jedem Fall hinsichtlich ihrer
Wirksamkeit und relativen Ungiftigkeit gegenüber Warmblütern.
Erfindungsgemäß werden nunmehr insektizide Mittel vorgeschlagen, die als Wirkstoff O-Äthyl-O-(4-cyanphenyl)-phenylthionophosphonat
der Formel
P-O-
C2H5O
enthalten.
609 557/308
Die erfindungsgemäßen Insektizide sind außer- die Reaktion unter Chlorwasserstoffabspaltung und
ordentlich brauchbar zum Bekämpfen von landwirt- wird in diesem Fall vorzugsweise in Gegenwart eines
schaftlichen schädlichen Insekten, insbesondere der bekannten Säurebindemittels, beispielsweise organi-Reiswürmer,
z.B. des Reisstengelwurms (Chilo sup- scher Basen, wie Pyridin und Diäthylamin, Alkalipressalis
Walker), des Hülsenwunns (Schoenobius 5 metallcarbonaten und Alkalimetallbicarbonaten, ausincertellus
Walker), des Purplish-Stengelwurms (Sesa- geführt. Als inertes organisches Lösungsmittel kann
mia inferens Walker) u. a. (wie z.B. Chilo plejadellus bei dieser Reaktion jedes bekannte gegenüber den
Zinck, Chilotrea polychrysa Meyr. Scirpophaga albi- Reaktionspartnern inerte Lösungsmittel verwendet
nella Cramer, Scirpophaga innotata Walker, Eidana werden, z.B. Kohlenwasserstoff lösungsmittel, halodichromellus
Walker und Elasmopalpus lignosellus io genierte Kohlenwasserstofflösungsmittel, Alkohole,
Zeller) sowie der gesundheitsschädlichen Insekten, ins- Ketone und Äther. Obgleich diese Reaktion bereits
besondere der Hausfliege (Musca domestica Linne), vor sich geht, wenn das Reaktionsgemisch lediglich
ihrer Larve u. dgl. längere Zeit bei Raumtemperatur gehalten wird, ist
Der Nachweis der überlegenen Wirkung ergibt sich es im allgemeinen vorzuziehen, das Gemisch zu eraus
den weiter unten aufgeführten Vergleichsversuchen. 15 wärmen, beispielsweise auf eine bestimmte Temperatur
Zur Herstellung des erfindungsgemäß verwendeten unterhalb des Siedepunkts des Lösungsmittels. Ferner
Wirkstoffs wird ein O-(Äthyl)-phenylthionophospho- wird diese Reaktion vorzugsweise in Gegenwart eines
rylmonochlorid der folgenden Formel Katalysators, z.B. Kupferpulver und Kupfersalzen, mit
gutem Erfolg ausgeführt.
ao Nach beendeter Reaktion wird das ausgefällte Alkalimetallchlorid oder salzsaure Salz der organischen
Base abgefiltert oder aber eine genügende Menge
ρ Q Wasser dem Reaktionsgemisch zugesetzt, um die
Nebenproduktsalze zu lösen und die Wasserschicht 25 abzutrennen, wonach die organische Schicht im
25 Vakuum verdampft wird, um die angestrebte Ver
bindung als Rückstand zu erhalten.
Durch die obige Verfahrensweise wird ein für die
mit einer p-Cyanphenolverbindung der allgemeinen meisten praktischen Anwendungsfälle ausreichend
Formel 30 reines Produkt gewonnen, welches jedoch, falls er
forderlich, weitergereinigt werden kann, z.B. durch Säulenchromatographie an aktivem Aluminiumoxid.
Das folgende Ausführungsbeispiel soll die Herstellung des erfindungsgemäß verwendeten Wirkstoffs
35 noch weiter erläutern. ·
worin M Wasserstoff oder ein Alkalimetallatom Ein Gemisch von 11,9 g (0,1 Mol) 4-Cyanphenol
bedeutet, kondensiert. und 7,2 g Kaliumcarbonat in Methyh'sobutylketon
Das bei dem erfindungsgemäßen Insektizid ver- wird auf 1200C erhitzt, wobei das erzeugte Kohlenwendete
O-fÄthy^-phenylthionophosphorylmonochlo- dioxid und ein azeotropes Gemisch von Wasser und
rid der obigen Formel läßt sich nach bekannten 40 1 Teil Methylisobutylketon entfernt werden, und eine
Verfahren, beispielsweise dem nach dem USA.-Patent Suspension von Kalium-4-cyanphenolat im Rückstand
2 503 390, herstellen. Das O-Äthyl-(phenyl)-thiono- verbleibt. 20 g (0,1 Mol) 0-Äthylphenylthionophosphosphoryhnonochlorid
besitzt einen Siedepunkt von phorylmonochlorid werden der Suspension bei etwa 100 bis 101°C/0,28 mm Hg. 300C tropfenweise zugesetzt, und danach wird4Stun-
Die zur Herstellung des erfindungsgemäßen Insekti- 45 den lang auf 8O0C erhitzt. Nach Abkühlen wird die
zids angewendete p-Cyanphenolverbindung der obigen Schicht des organischen Lösungsmittels mit Wasser,
Formel kann durch Diazotierung und Sandmeyers dann mit einer wäßrigen Natriumcarbonatlösung und
Reaktion nach bekannten Verfahren hergestellt werden. wieder mit Wasser ausgewaschen und anschließend
Das Phenol kann, beispielsweise durch Umsetzen mit mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet.
Alkalihydroxid, Alkalimetall, Alkalimetallalkoholat 50 Das Methylisobutylketonlösungsmittel wird im od. dgl. in Wasser oder einem organischen Lösungs- Vakuum abdestilliert, so daß eine leicht braune ölige mittel, in das Alkalisalz umgewandelt werden. Substanz von 25,3 g Gewicht zurückbleibt, die, in
Alkalihydroxid, Alkalimetall, Alkalimetallalkoholat 50 Das Methylisobutylketonlösungsmittel wird im od. dgl. in Wasser oder einem organischen Lösungs- Vakuum abdestilliert, so daß eine leicht braune ölige mittel, in das Alkalisalz umgewandelt werden. Substanz von 25,3 g Gewicht zurückbleibt, die, in
Die Kondensationsreaktion des Rohmaterials wird Toluol aufgenommen und an einer mit aktivem
vorteilhafterweise dadurch ausgeführt, daß die beiden Aluminiumoxid gefüllten Säule chromatographiert,
Teile mindestens in äquimolaren Mengen gemischt 55 reines O-Äthyl-(4-cyanphenyl)-phenylthionophosphat
werden oder, falls möglich, ein Überschuß an als gelbes Öl liefert, das beim Stehen kristallisiert
0-(Äthyl)-phenylthionophosphorylmonochlorid ange- (Schmelzpunkt 93 bis 96° C).
wandt wird. Zweckmäßigerweise wird die Umsetzung Für das Verfahren zur Herstellung des erfindungs-
in einem inerten organischen Lösungsmittel unter gemäß verwendeten Wirkstoffs wird im Rahmen der
Verwendung etwa äquimolekularer Mengen der beiden 60 vorliegenden Erfindung kein Schutz beansprucht.
Hauptbestandteile ausgeführt. Wird beispielsweise Die Wirksamkeit von O-Äthyl-O-(4-cyanphenyl)-
Hauptbestandteile ausgeführt. Wird beispielsweise Die Wirksamkeit von O-Äthyl-O-(4-cyanphenyl)-
O- (Äthyl) -phenylthionophosphorylmonochlorid mit phenylthionophosphonat (Schmelzpunkt 93 bis 96° C)
einem Alkalimetallcyanphenolat in einem inerten wird im folgenden dargestellt und mit der von beorganischen
Lösungsmittel gemischt und dann er- kannten Insektiziden verglichen,
wärmt, so erhält man unter Alkalichloridabspaltung 65 Tabelle 1 erläutert die Wirksamkeit von O-Äthyldie erfindungsgemäß als Wirkstoff verwendete Ver- . O-(4-cyanphenyl)-phenylthionophosphonat gegenüber bindung. Wird an Stelle des Alkalimetall-4-cyan- Larven des Reisstengelwurms bei örtlicher Anwendung phenolats freies 4-Cyanphenol verwendet, so verläuft. im Vergleich zu Parathion und EPN.
wärmt, so erhält man unter Alkalichloridabspaltung 65 Tabelle 1 erläutert die Wirksamkeit von O-Äthyldie erfindungsgemäß als Wirkstoff verwendete Ver- . O-(4-cyanphenyl)-phenylthionophosphonat gegenüber bindung. Wird an Stelle des Alkalimetall-4-cyan- Larven des Reisstengelwurms bei örtlicher Anwendung phenolats freies 4-Cyanphenol verwendet, so verläuft. im Vergleich zu Parathion und EPN.
Wirkstoffe
Überwinterte Larven des Reisstengelwurms, örtliches Verfahren
(% getötet)
6,7y/Larve | 2y/Larve 0,67y/Larve I O,2y/Larve
6,7y/Larve | 2y/Larve 0,67y/Larve I O,2y/Larve
O - Äthyl - O - (4 - cyanphenyl) - phenylthionophosphonat
(erfindungsgemäß als Wirkstoff verwendete Verbindung) — A —
EPN
Parathion
100
100
100
100
100
100
100
100
100
100
60
60
100
40
40
50
40
50
Die in Tabelle 1 aufgeführte, erfindungsgemäß als Wirkstoff verwendeten Verbindung gegenüber Mäusen
Wirkstoff verwendete Verbindung A wurde ferner mit 15 (DL50-Wert) im Vergleich mit EPN, Parathion und
der Verbindung des Beispiels 3 der deutschen Auslege- der obigen Verbindung aus Beispiel 3 der deutschen
schrift 1047 776 der folgenden Formel B Auslegeschrift 1047 776 (Formel B).
C4H1=O — P — O — CH — 4
Formel B
CÄO
CN
hinsichtlich der Wirkung auf Larven des Reisstengelwurms (zweite Generation) mit Topfkulturen untersucht.
Hierzu wurden die wirksamen Bestandteile jeweils in Form eines aus Gewichtsanteilen von 25%
Wirkstoff, 25% Triton-X (Polyäthylenglykol-nonylphenyläther)
und 50% Xylol bestehenden Konzentrats, das entsprechend verdünnt wurde, verwendet.
Die Ergebnisse waren wie folgt:
| Wirkstoffe | Tabelle 2 | 100 52,1 5,6 |
/en bei 0,025 °/o |
|
| 90,5 35,8 3,8 |
||||
| A | ||||
| B | (Kontrolle) . | |||
| Ohne | ||||
| Mortalität der Lar 0,1% I 0,05 °/o |
||||
| 100 70,3 8,3 |
| Anwendung | Verbin dung A |
Para thion |
EPN | Bekannte Verbin dung »B« |
| Oral (mg/kg) Subcutan (mg/kg) ... Intraperitoneal (mg/kg) Dermal (mg/Mäuse).. |
46,0 145 46 >15,0 |
5,8 14,2 5,3 0,48 |
12,2 22,5 9,9 8,7 |
32 |
Es wurden Vergleichsversuche unternommen, um
zwei erfindungsgemäße Insektizide mit zwei bekannten
Insektiziden zu vergleichen. Alle untersuchten Insek-
tizide entsprachen der folgenden allgemeinen Formel C
.-P-O-
RO
— Y Formel C
Die Tabelle 3 erläutert die Giftigkeit der in den obigen Tabellen aufgeführten erfindungsgemäß als
Darin hatten R, X, Y und Z die folgenden Bedeutungen:
I (Erfindung): R = C2H5; X = H; Y = CN; Z = H.
II: R = CH3; X = H; Y = NO2; Z = H.
Ill (EPN): R = C2H5; X = H; Y = NO2; Z = H.
Der Versuch wurde wie folgt durchgeführt: Jeder Wirkstoff wurde in Aceton zu einer Reihe von Acetonlösungen
mit Wirkstoffgehalten von 0,067 bis 2% (g/ccm) gelöst. Jeweils x/iooo ccm jeder Lösung wurde
mittels einer Mikrometerinjektionsspritze auf den Körper einer Larve aufgebracht. Die Larven wurden
dann 3 Tage bei 25 0C gehalten und ihr Tod oder Überleben festgestellt. Die in diesem Versuch verwendeten
Larven hatten fast gleiche Körpergewichte zwischen 80 und 90 mg, und jede Lösung wurde auf
eine Gruppe von zwanzig dieser Larven aufgebracht, um die mittlere prozentuale Mortalität zu berechnen.
Die Versuchsergebnisse sind in der folgenden Tabelle 4 dargestellt:
| Wirkstoffe | Orale Toxizität gegenüber Mäusen DL50, mg/kg |
Überwinterte Larven des Reissteng« 20 y/Larve I 6,7 y/Larve |
100 | dwurms bei Auf brii 2 y/Larve |
igen des Insektizid 0,67 y/Larve |
s auf den Körper 0,2 y/Larve |
| I | 46 | 100 | 100 | 100 | 87 | 62 |
| II | 5,8 | 100 | 100 | 100 | 95 | 95 |
| III | 18 | 100 | 100 | 70 | 54 |
Die erfindungsgemäß als Wirkstoff verwendete Verbindung ist hiernach den bekannten Verbindungen
sowohl hinsichtlich ihrer Insektiziden Wirksamkeit als auch durch ihre geringere Giftigkeit überlegen.
Weiter wurde die erfindungsgemäß als Wirkstoff verwendete Verbindung nach der vorstehend an-'
geführten Testmethode unter Verwendung überwinterter Larven des Reisstengelwurms und nach einer
unten angegebenen Methode gegen AzuMbohnenkäfer auf ihre Wirksamkeit im Vergleich zu den aus der
deutschen Auslegeschrift 1 050 768 . bekannten Verbindungen untersucht.
Der Tauchtest wurde bei Azukibohnenkäfern wie folgt durchgeführt: Von jedem Wirkstoff wurde ein
emulgierbares Konzentrat, bestehend aus Gewichts-
anteilen von 25°/0 Wirkstoff, 50% Benzol und 25°/0
Polyäthylenglykol-nonylphenyläther, vorbereitet, und das Konzentrat wurde mit Wasser zur Erzielung verschiedener
Konzentrationen der Testemulsion (etwa Viooo bis Vioo ooo) verdünnt. In diese Emulsion wurde
jede Gruppe von dreißig Käfern 1 Minute getaucht und dann in eine Petrischale mit einem Filterpapier
am Boden gebracht. Nach Stehenlassen über Nacht bei 250C wurde der Tod oder das Überleben der
ίο Käfer festgestellt. Der Versuch wurde dreimal wiederholt und CLso-Werte auf der Basis der verwendeten
Konzentration und der prozentualen Abtötung für jeden Wirkstoff ermittelt.
Die Ergebnisse der. Vergleichsversuche waren wie
Die Ergebnisse der. Vergleichsversuche waren wie
15; folgt:
Wirkstoff
Überwinterte Larven des Reisstengelwurms
(% getötet bei örtlicher Anwendung)
20y/Larve 6,7y/Larve I 2y/Larve I 0,6',
20y/Larve 6,7y/Larve I 2y/Larve I 0,6',
| Azukibohnenkäfer, | |
| eintauchen, | |
| y/Larve | CL50 (ppm) |
| 0 | >5000 |
| 0 | > 5000 |
| 0 | > 5000 |
| ίο ·■ | 55 |
| 0 | 1000 |
| 20 | 74 |
| 40 | 37 |
X (Beispiel 5)
XI (Beispiele)
XII (ähnlich Beispiel 4)
XIII (Beispiel 2)
XIV (Beispiel 1) .......
XV (Beispiel 3)
I (Erfindung)
| 10 | 10 |
| 20 | 10 |
| 0 | 0 |
| 20 | 10 |
| 30 | 10 |
| 90 | 80 |
| 100 | löo |
20
0
0
0
0
0
0
0
0
40
.60
.60
In Tabelle 5 beziehen sich die in Klammern gesetz- 35 benutzten Wirkstoffe ist im folgenden mit Bezug auf
ten Nummern der Beispiele auf die Beispiele der deut- ' die obige allgemeine Formel C angegeben:
sehen Auslegeschrift 1050 768. Die Konstitution der
Wirkstoff
Substituenten
R = C8H6; X = H; Y = Cl;
R = CH3; X = H; Y = Cl;
R = CH3; X = Cl in 2-St; Y = Cl;
R = C2H6; X = Cl in 2-St; Y = Cl;
= C2H5; X =. H;
R = C2H5; X = H;
R = C2H5; X = H;
R = C2H5; X = H;
R = C2H5; X = H;
Z = H;
Z = H;
Z = H;
Z = H;
Z = H;
Z = Cl in 5-St.;
Y=Cl; Z = NO2 in 3-St.;
Y=Cl; Z = NO2 in 3-St.;
Y = NO2; Z = Cl in 3-St.;
Y = CN; Z = H.
Aus Tabelle 5 ergibt sich ebenfalls die überlegene insektizide Wirkung des erfindungsgemäßen Wirkstoffs
gegenüber bekannten homologen Verbindungen.
Die folgende Tabelle 6 erläutert, die insektizide Wirkung des erfindungsgemäß verwendeten Wirkstoffs
gegenüber anderen landwirtschaftlichen Schädlingen.
| Schädling | Pflanze | Konzentration des wirksamen Bestandteils (g/cem) |
Art der Wirkung Anwendung |
| Spinnmilbe Chrysanthemum Aphide Grüne Pfirsich-Aphide Gemeiner Kohlwurm Hausfliege (erwachsen) |
Sojabohne Chrysanthemum Rettich Kohl |
1/2,000 1/2,000 1/2,000 1/1,000 1/1,000 |
sprühen, 95°/0 tot sprühen, 95% tot sprühen, 95% tot besprühen der Blätter, 95% tot besprühen des Brutplatzes, 95% tot |
Die Zusammensetzung des emulgierbaren Konzentrats, aus dem die gemäß Tabelle 6 verwendeten verdünnten
Sprühlösungen hergestellt wurden, war wie folgt:
Gewichtsteile Wirkstoff [Verbindung I = O-Äthyl-O-
(4 - cyanphenyl) - phenylthionophospho-
nat] 25
Benzol 50
Triton X-100 (Polyäthylenglykol-nonyl-
phenyläther)
25
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Insektizide wird weiter erläutert durch die folgenden Beispiele.
Rückstandwirkung der Insektizide gegenüber frisch ausgekrochenen Reiswürmern
Der erfindungsgemäß verwendete Wirkstoff O-Äthyl-4-cyanphenyl)-phenylthionophosphonat
(obige Verbindung I) und zum Vergleich die bekannten Wirkstoffe EPN (obige Verbindung III) und Parathion
wurden in Form von 25-, 45- und 50°/0igen emulgierbaren
Konzentraten verwendet, die jeweils mit 25 E, 45 E bzw. 50E bezeichnet sind.
Die Versuche wurden unter Verwendung von Topfpflanzen von Reis des Typs Kameji ungefähr
40 Tage nach dem Umpflanzen durchgeführt. Die Sprühungen wurden mittels eines Kompressionssprühgeräts
in einer Menge von lOccm einer 0,05%igen Lösung (bezogen auf den Wirkstoffgehalt) pro Topf
aufgebracht. Pro Behandlung wurden drei Töpfe verwendet, und die Mortalität der Larven wurde 3 Tage
nach dem Auskriechen der Larven bestimmt. Die Versuchsergebnisse sind in der folgenden Tabelle aufgeführt:
10
Wirksamkeit der Insektizide gegen Larven des Reisstengelwurms im Feld
A. Gegen Larven der ersten Generation
Im Feld gepflanzte Reispflanzen des Typs Hatsushimo wurden ungefähr 30 Tage nach dem Umpflanzen behandelt.
Pro Behandlung wurden zwei Versuchsfeldstücke von jeweils 30 qm mittels eines Handsprühgeräts
mit einer Menge von 21 verdünnter Flüssigkeit des emulgierbaren Konzentrats jedes verwendeten
und wie im Beispiel 1 bezeichneten Wirkstoffs pro Versuchsfeldfläche (666 l/ha) besprüht.
Pro Versuchsfläche wurden dann 24 Tage später an fünfzig zufällig ausgewählten Stöcken die Anzahl absterbender
Schößlinge der Reispflanzen gezählt. In der folgenden Tabelle sind die Ergebnisse, und zwar
die Summe der beiden Versuchsfeldflächen bei jeder Behandlung aufgeführt.
35
| Behandlung | Anzahl Schößlinge | absterbend | Prozentzahl |
| Wirkstoffgehalt (%) | insgesamt behandelt |
128 | zerstörter Schößlinge |
| Unbehandelt | 1916 | 13 | 6,7 |
| I 0,06 ... | 1916 | 23 | 0,7 |
| 0,03 ... | 1918 | 37 | 1,2 |
| III 0,06 ... | 1757 | 43 | 2,1 |
| 0,03 ... | 2168 | 26 | 2,0 |
| Parathion 0,05 ... | 1882 | 50 | 1,2 |
| 0,025 .. | 1859 | 1,4 |
Behandlung
0,05 °/0 Konzentration
des Wirkstoffs
Unbehandelt ...
I (25E)
Ill (45E)
Parathion (50E)
Prozentuale Mortalität der Larven
(bezogen auf die nach der
angegebenen Anzahl Tage nach
dem Sprühen auskriechenden Larven)
5 8 I 10 12 15
6,0
100
100
100
100
100
100
10,5
100
100
100
100
78,2
4,8
100
94,3
53,8
100
94,3
53,8
10,5
98,2
78,0
6,8
B. Gegen Larven der zweiten Generation
Im Feld gepflanzte Reispflanzen des Typs Hatsushimo wurden ungefähr 70 Tage nach dem Umpflanzen
besprüht. Pro Behandlung wurden zwei Versuchsfeldflächen von jeweils 33 qm mittels eines
Handsprühgeräts mit einer Menge von 5 1 verdünnter Flüssigkeit jedes emulgierbaren Konzentrats pro
Versuchsfeldfläche (1500 l/ha) besprüht. 12,5 Die Zählungen wurden nach der unter A angege-
83,2 benen Methode 34 Tage später vorgenommen, und 45,5 die Ergebnisse sind wie bei A in der folgenden Tabelle
10,8 aufgeführt:
Behandlung
Wirkstoffgehalt (%)
Wirkstoffgehalt (%)
Anzahl Schößlinge
insgesamt
behandelt
insgesamt
behandelt
absterbend Prozentzahl
zerstörter Schößlinge
zerstörter Schößlinge
Anzahl lebender Larven
insgesamt
pro Schößling (°/o)
Unbehandelt ..
I 0,1
I 0,1
0,05
III 0,06
Parathion 0,05
Parathion 0,05
2267
2384
2239
2364
2379
2384
2239
2364
2379
644
145
265
404
468 28,4
6,1
11,8
17,1
19,7
145
265
404
468 28,4
6,1
11,8
17,1
19,7
422
60
133
239
385
60
133
239
385
18,6
2,5
5,9
10,1
16,1
Aus den obigen Vergleichsversuchen ergibt sich, daß der erfindungsgemäß verwendete Wirkstoff O-Äthyl-O-(p-cyanphenyl)-thionobenzolphosphonat
gegenüber der entsprechenden Nitroverbindung und Parathion eine bessere Rückstandswirkung zeigt.
609 557/308
25 Teile O-Methyl-O-(4-cyanphenyl)-phenylthionophosphonat
werden mit 25 Teilen Triton X-100 (ein Polyäthylenglykol-nonylphenyläthervonRoom&Haas
Co., USA.) und 50 Teilen Benzol in der beschriebenen Weise zur Herstellung eines gleichmäßig emulgierbaren
Konzentrats vermischt. Die Reispflanzen wurden 20 Tage nach der Aussaat in einen Wagner-Topf mit
einer Fläche von Vsoooo von 10 a verpflanzt, und zwar
jeweils vier Pflanzen pro Topf. Nach 2 Monaten wurden diese Pflanzen von Reisstengelwürmern bzw.
Käfern heimgesucht und 3 Tage nach Auftreten der Schädlinge 10 ecm V500 gelöster Emulsion des 25%igen
emulgierbaren Konzentrats pro Topf versprüht. Binnen Tagen waren annähernd 100% der die Stengel befallenden
Käfer abgetötet.
Claims (1)
- Patentanspruch:Insektizides Mittel, dadurch gekennzeichnet, daß es als Wirkstoff O-Äthyl-O-(4-cyanphenyl)-phenylthionophosphonat enthält.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1047 776,1050 768; USA.-Patentschriften Nr. 2 503 390, 2 668 839,
668 840, 2 668 841, 2 908 706.609 557/308 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3225960 | 1960-07-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1214040B true DE1214040B (de) | 1966-04-07 |
Family
ID=12353997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES74904A Pending DE1214040B (de) | 1960-07-20 | 1961-07-19 | Insektizides Mittel |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3308016A (de) |
| BE (1) | BE606303A (de) |
| CH (1) | CH409514A (de) |
| DE (1) | DE1214040B (de) |
| GB (1) | GB929738A (de) |
| NL (2) | NL123939C (de) |
| SE (1) | SE308425B (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2503390A (en) * | 1948-07-01 | 1950-04-11 | Du Pont | Alkyl mono-nitrophenyl thionobenzene-phosphonates and insecticidal compositions containing the same |
| US2668841A (en) * | 1953-04-21 | 1954-02-09 | Dow Chemical Co | O-ethyl o-(2, 4, 5-trichlorophenyl) methanephosphonate |
| US2668840A (en) * | 1953-04-21 | 1954-02-09 | Dow Chemical Co | O-(4-nitrophenyl) n, n-diethylamidoalkanephosphonates |
| US2668839A (en) * | 1953-04-21 | 1954-02-09 | Dow Chemical Co | O-(2, 4, 5-trichlorophenyl) n, n-diethylamidoalkanephosphonates |
| DE1047776B (de) * | 1958-03-28 | 1958-12-31 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von Thionophosphorsaeureestern |
| DE1050768B (de) * | 1959-02-19 | Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk | Verfahren zur Herstellung von Phenylthionophosphonsäureestern | |
| US2908706A (en) * | 1956-03-05 | 1959-10-13 | Dow Chemical Co | O-aryl o-methyl phosphoroamido-thioates |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2784207A (en) * | 1954-01-29 | 1957-03-05 | American Cyanamid Co | Process for the preparation of o, omicron-dimethyl omicron-phenyl thiophosphates |
| US2910402A (en) * | 1958-02-21 | 1959-10-27 | Du Pont | Compositions and methods for destroying insects |
-
0
- BE BE606303D patent/BE606303A/xx unknown
- NL NL267307D patent/NL267307A/xx unknown
- NL NL123939D patent/NL123939C/xx active
-
1961
- 1961-07-05 GB GB24349/61A patent/GB929738A/en not_active Expired
- 1961-07-11 US US123101A patent/US3308016A/en not_active Expired - Lifetime
- 1961-07-13 SE SE7276/61A patent/SE308425B/xx unknown
- 1961-07-19 CH CH847761A patent/CH409514A/de unknown
- 1961-07-19 DE DES74904A patent/DE1214040B/de active Pending
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1050768B (de) * | 1959-02-19 | Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk | Verfahren zur Herstellung von Phenylthionophosphonsäureestern | |
| US2503390A (en) * | 1948-07-01 | 1950-04-11 | Du Pont | Alkyl mono-nitrophenyl thionobenzene-phosphonates and insecticidal compositions containing the same |
| US2668841A (en) * | 1953-04-21 | 1954-02-09 | Dow Chemical Co | O-ethyl o-(2, 4, 5-trichlorophenyl) methanephosphonate |
| US2668840A (en) * | 1953-04-21 | 1954-02-09 | Dow Chemical Co | O-(4-nitrophenyl) n, n-diethylamidoalkanephosphonates |
| US2668839A (en) * | 1953-04-21 | 1954-02-09 | Dow Chemical Co | O-(2, 4, 5-trichlorophenyl) n, n-diethylamidoalkanephosphonates |
| US2908706A (en) * | 1956-03-05 | 1959-10-13 | Dow Chemical Co | O-aryl o-methyl phosphoroamido-thioates |
| DE1047776B (de) * | 1958-03-28 | 1958-12-31 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von Thionophosphorsaeureestern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE606303A (de) | |
| CH409514A (de) | 1966-03-15 |
| SE308425B (de) | 1969-02-10 |
| US3308016A (en) | 1967-03-07 |
| NL123939C (de) | |
| NL267307A (de) | |
| GB929738A (en) | 1963-06-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2655910A1 (de) | Neue dioxolanderivate | |
| DE1300947B (de) | Alkyl-l-hexamethyleniminocarbothiolate | |
| DE1166790B (de) | Verfahren zur Herstellung von insektizid wirksamem O, O-Dimethyl-O-(3-methyl-4-nitrophenyl)-thionophosphorsaeureester | |
| DE2052379C3 (de) | O-(N-Alkoxy-benzimidoyl)-(thiono)phosphor(phosphon)saureester, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung als Insektizide und Akarizide | |
| DE1149939B (de) | Insektenbekaempfungsmittel | |
| DE1768147A1 (de) | Phosphor- und Phosphonsaeureacetylhydrazide mit pestizider Wirkung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2655843A1 (de) | Neue dioxolanderivate | |
| DE1214040B (de) | Insektizides Mittel | |
| DE1910588C3 (de) | N-Methyl-0-(2-äthylmercapto-methyl-) phenyl-carbamin-säureester, Verfahren zu seiner Herstellung sowie seine Verwendung als Insektizid | |
| DE2512556C2 (de) | Cyclische Diphosphorverbindungen, ihre Herstellung und diese enthaltende fungizide Zusammensetzungen | |
| DE2139046C3 (de) | Formamidine und ihre Salze, Herstellung derselben und diese enthaltende Mittel zur Bekämpfung von Insekten und Vertretern der Ordnung Akarina | |
| DE1806120A1 (de) | Neue Carbamoyloxime,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zur Bekaempfung von Schaedlingen | |
| DE1180736B (de) | Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Thiophosphorsaeureestern | |
| DE1518675C3 (de) | N-Methyl-carbamate und Verfahren zu deren Herstellung sowie diese enthaltende Schäd lingsbekämpfungsmittel | |
| EP0018578A2 (de) | 1,3-Benzodithiol-2-one, Verfahren zu ihrer Herstellung, diese Verbindungen enthaltende Mittel und ihre Verwendung zur Bekämpfung von Schädlingen sowie ihre Ausgangsprodukte | |
| AT253861B (de) | Insektizide Mischung | |
| DE1917922A1 (de) | Schaedlingsbekaempfungsmittel | |
| DE1493569B2 (de) | Neue aromatische Phosphor- bzw. Phosphonsäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und solche enthaltende insektizide und akarizide Mittel | |
| DE1620400A1 (de) | Verfahren zur Herstellung neuer Thiophosphorsaeureester | |
| DE1190247B (de) | Mittel zur Bekaempfung von Insekten und Acariden | |
| DE1939418C (de) | 0,5 (2 Methyl pyridyl) phosphorverbin düngen | |
| AT362197B (de) | Verfahren zur bekaempfung von insekten, milben und nematoden | |
| AT265743B (de) | Schädlingsbekämpfungsmittel | |
| DE1670592C3 (de) | Pyridylthiophosphorsäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| DE1212526B (de) | Verfahren zur Herstellung von Dimethylthionophosphorsaeureestern |