DE1047776B - Verfahren zur Herstellung von Thionophosphorsaeureestern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ThionophosphorsaeureesternInfo
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Description
Gegenstand des Patentes 1 006 854 ist ein Verfahren zur Herstellung von Thionophosphorsäureestern, das dadurch
gekennzeichnet ist, daß man ct-Oxycarbonsäureester der allgemeinen Formel
5 OH
R' —CH-COOR
in der R und R' für einen aliphatischen oder aromatischen Rest stehen, in Gegenwart eines Säurebindemittels mit
Ο,Ο-Dialkylthionophosphorsäuremonochloriden umsetzt.
Es wurde gefunden, daß ebenfalls insektizid hochwirksame Thionophosphorsäureester erhalten werden,
wenn man a-Oxycarbonsäurenitrile mit 0,0-Dialkylthionophosphorsäurechloriden
umsetzt. Die neuen Ester können durch folgende allgemeine Formel veranschaulicht
werden:
R' — CH-C = N
Verfahren zur Herstellung
von Thionophosphorsäureestern
von Thionophosphorsäureestern
Zusatz zum Patent 1 006 854
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. August Dörken, Wuppertal-Sonnborn,
und Dr. Gerhard Schrader, Wuppertal-Cronenberg,
sind als Erfinder genannt worden
O-P'
.0R
OR
worin R und R' einen aliphatischen oder aromatischen Rest und R' auch ein Wasserstoffatom bedeuten.
Die Kondensation wird gemäß dem Verfahren des Patents 1006 854 bevorzugt in Gegenwart geeigneter
Säurebindemittel durchgeführt. Als Säurebindemittel haben sich z. B. bewährt: tertiäre Basen, Alkalialkoholat
und Kaliumcarbonat. Als Lösungsmittel kommen besonders in Frage Ketone, ζ. Β. Methyläthylketon, ferner
Nitrile, ζ. B. Acetonitril, weiter auch Kohlenwasserstoffe, z. B. Benzol und Toluol. Zweckmäßig wird die Umsetzung
bei erhöhten Temperaturen vorgenommen. Wie aus nachstehenden Vergleichsversuchen hervorgeht, zeichnen sich
die erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungen hinsichtlich der kontaktinsektiziden Wirkung anderen bekannten
Verbindungen ähnlicher Zusammensetzung gegenüber durch eine niedrigere Toxizität bei teilweise erhöhter
Wirksamkeit aus.
Verglichen wurde der erfindungsgemäß erhältliche Ester der Formel
Die Toxizität der erfindungsgemäßen Verbindung (I) an der Ratte per os wurde mit 100 mg/kg ermittelt und
liegt damit fast zwei Zehnerpotenzen über der Toxizität der bekannten Verbindung (II), die unter gleichen Bedingungen
eine Toxizität von 2,5 mg/kg hat.
Weiter wurde festgestellt, das in O,l°/Oiger wäßriger
Emulsion die Verbindung (I) 100 °/oig auf Raupen abtötend
wirkt, während die bekannte Verbindung (II) noch in 0,5°/0iger Emulsion keine Wirkung gegen fressende
Insekten (Raupen) aufweist. Die letzten Versuche wurden durchgeführt mit Raupen der Kohlschabe an Weißkohlblättern.
Die Weißkohlblätter wurden mit der Lösung der obengenannten Konzentration bis zur Taufeuchte
bespritzt, jeweils mit etwa zehn Raupen besetzt und das Abtötungsergebnis nach 48 Stunden festgestellt.
Die Lösungen der obengenannten Wirkstoffe wurden hergestellt durch Mischen des Phosphorsäureesters mit
der gleichen Menge an Dimethylformamid und der gleichen Menge eines handelsüblichen Emulgators (Aryloxypolyglycoläther)
und nachfolgender Verdünnung dieser ■Vormischung mit Wasser.
Die nachfolgenden Beispiele veranschaulichen das Verfahren
:
(C2H5O)2P-O-
CH2-CN
(I)
mit dem aus der USA.-Patentschrift 2494 284 bekannten
analogen Dithiophosphorsäureestern der Formel
(C2H5O)2P-S-CH2-CN
(Π)
C2H5O
C2H5O'
-O-CH- CN
CH3
CH3
24 g a-Oxypropionnitril (vgl. Houben·—-Weyl, Methoden
der organischen Chemie, Bd. VIII, 1952, S. 277)
809 727/484
werden mit 63 g Ο,Ο-Diäthylthionophosphorsäurechlorid
gemischt. Diese Mischung tropft man in etwa 15 Minuten bei 3O0C unter Rühren und Kühlen zu 27 g wasserfreiem
Pyridin und erwärmt danach noch 4 Stunden auf 45 bis. 500C. Dann verdünnt man den Ansatz mit 100 ecm Me-.
thylenchlorid und gießt die erhaltene Lösung "auf 200 g Eis,
dem 15 ecm konzentrierte Salzsäure zugesetzt waren. Man trennt die Methylenschicht ab, wäscht sie zweimal mit
je 25 ecm Wasser und trocknet sie dann über Natriumsulfat. Nach dem Filtrieren wird das Lösungsmittel im
Vakuum abdestilliert. Es hinterbleiben 33 g eines farblosen
Öles, das bei Kp.0,01 57 bis 58° C übergeht. Ausbeute
44% der Theorie.
Molgewicht von 223,2:
Berechnet .. .P 13,9%, S 14,4%, N 6,25%;
Berechnet .. .P 13,9%, S 14,4%, N 6,25%;
gefunden P 14,0%, S 14,9%, N 6,13%.
Ratte per os DL50:100 mg/kg,
0,00001 %ige Lösungen töten. Fliegen zu 100% ab. Spinnmilben werden mit 0,l%igen Lösungen 100% ab- ao
getötet.
C5H5O,
C2H5O'
—0-CH2-CN
23 g Glykolsäurenitril (0,4 Mol) werden mit 76 g 0,0-Diäthylthionophosphorsäurechlorid
angerührt und unter kräftigem Rühren mit 33 g wasserfreiem Pyridin bei 20 bis 250C versetzt. Man rührt dann noch 6 Stunden bei
300C nach und läßt das Reaktionsprodukt 2 Tage bei Zimmertemperatur stehen. Das gebildete Pyridinchlorhydrat
wird durch Filtration entfernt. Das Filtrat gibt man auf 100 g Eis, dem man 15 ecm konzentrierte Salzsäure
zugesetzt hat. Man versetzt mit 60 ecm Methylenchlorid, schüttelt durch und trennt die Methylenschicht
vom Wasser. Die Methylenchloridlösung wird mit Natriumsulfat
getrocknet. Man nitriert dann das Natriumsulfat ab und entfernt das Lösungsmittel durch Destillation im
Vakuum. Es werden 51,2 g des neuen Esters vom Kp.0>01
62 bis 64° C als wasserlösliches, farbloses Öl erhalten. Ausbeute 61,5 % der Theorie.
Molgewicht von 209,2:
Berechnet .. .P 14,9%, S 15,4%, N 6,7%;
Berechnet .. .P 14,9%, S 15,4%, N 6,7%;
gefunden P 15,0%, S 15,8%, N 6,4%.
Ratte per os DL50:100 mg/kg.
C2H5O,
C2H6O'
.p_O — CH-
CN
monochlorid tropft man innerhalb von 20 Minuten unter Rühren und Kühlen 21 g reines Pyridin. Man erwärmt
dann das Gemisch noch 16 Stunden auf 300C. Das Reaktionsprodukt
wird nun mit 60 ecm Methylenchlorid verdünnt und auf 100 g Eis gegeben, dem man 15 ecm konzentrierte
Salzsäure zugesetzt hatte. Man trennt die Methylenchloridlösung und trocknet siemitNatriumsulfat.
Nach dem Abdestillieren des Lösungsmittels werden 61,5 g des neuen Esters als schwach gelbgefärbtes, wasserunlösliches
Öl erhalten. Der Ester läßt sich im Hochvakuum nur unter Zersetzung destillieren. Ausbeute
86% der Theorie.
Molgewicht von 285,3:
Berechnet ...P 10,8%, S 11,2%, N 4,9%;
Berechnet ...P 10,8%, S 11,2%, N 4,9%;
gefunden P 10,8%, S 11,1 %, N 4,6%.
Ratte per os DL95:10 mg/kg.
C2H5O
,P-O-CH-CN
C2H5O'
34,5 g a-Oxybuttersäurenitril (Kp.5 79° C) werden mit
76 g O.O-Diäthylthionophosphorsäurechlorid gemischt. Zu
dieser Mischung tropft man in 5 Minuten bei etwa 3O0C unter Rühren und Kühlen 33 g wasserfreies Pyridin. Man
rührt noch 8 Stunden bei 40 bis 45° C nach, setzt nach dem Abkühlen 100 ecm Methylenchlorid zu und wäscht mit
100 ecm Eiswasser, dem 15 ecm konzentrierte Salzsäure
zugesetzt waren. Die abgetrennte organische Schicht wird noch zweimal mit kleinen Wassermengen neutral
gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und dann das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert. Der Rückstand
wird im Hochvakuum destilliert. Man erhält 37 g des neuen Esters als klares, leicht gelbliches Öl. Kp.0>0162 bis
66° C. Ausbeute 39% der Theorie.
Claims (1)
- Patentanspruch:Weitere Ausbildung des Verfahrens zur Herstellung vonThionophosphorsäureestern gemäß Patent 1006854, dadurch gekennzeichnet, daß man a-Oxycarbonsäurenitrile der FormelOHR' Qjj c — Nin der R' für ein Wasserstoffatom oder einen aliphatischen oder aromatischen Rest steht, in Gegenwart eines Säurebindemittels mit 0,0-Dialkyl-thionophosphorsäuremonochloriden umsetzt.404555Zu einem Gemisch von 34 g frisch detilliertem Mandelsäurenitril und 47 g 0,0-Diäthylthionophosphorsäure-In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 836 349, 876 692, 931106, 956 503;
USA.-Patentschrift Nr. 2 494 284.©809 727/484 12.58
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