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DE1200774B - Hydraulisch zu setzender und zu verspannender Grubenstempel - Google Patents

Hydraulisch zu setzender und zu verspannender Grubenstempel

Info

Publication number
DE1200774B
DE1200774B DET24210A DET0024210A DE1200774B DE 1200774 B DE1200774 B DE 1200774B DE T24210 A DET24210 A DE T24210A DE T0024210 A DET0024210 A DE T0024210A DE 1200774 B DE1200774 B DE 1200774B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
ram
stamp
pressure medium
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET24210A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DET24210A priority Critical patent/DE1200774B/de
Publication of DE1200774B publication Critical patent/DE1200774B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/44Hydraulic, pneumatic, or hydraulic-pneumatic props
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/30Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by means expanded or contracted by pressure applied through the medium of a fluid or quasi- fluid, e.g. rubber
    • E21D15/306Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by means expanded or contracted by pressure applied through the medium of a fluid or quasi- fluid, e.g. rubber by means of a liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Hydraulisch zu setzender und zu verspannender Grubenstempel Die Erfindung betrifft einen hydraulisch zu setzenden und hydraulisch zu verspannenden Grubenstempel mit selbsthemmendem Reibungsschloß, bei welchem der Kolben zum Setzen des Stempels als auch der Kolben zum Verspannen des Reibungsschlosses im Innern des Stempels angeordnet sind.
  • Grubenstempel werden benutzt, um abgebaute Räume unter Tage gegen hereinbrechendes Gestein abzustützen. Sie werden mehrteilig (ausziehbar) ausgeführt und zwischen Hangendem und Liegendem verspannt. Zur Erreichung einer erforderlichen Stützkraft werden die Stempel nicht einer gewissen Vorspannung (Setzlast) gesetzt und mittels einer Reibungskraft gegen Einsinken gehalten (Klemmlast). Diese Reibungskraft wird in einer Verspanneinrichtung, dem Stempelschloß, durch Anschlagen von einem oder mehreren selbsthemmenden Keilen erzeugt. Zum Entfernen des Stempels wird der oder die Keile zurückgeschlagen, wodurch die Reibungskraft aufgehoben wird und der Stempel einsinkt. Diese Art von Stempel nennt man Reibungsstempel.
  • Dieser Stempel hat den Nachteil, daß die Handhabung sehr erschwert ist, da die Setzlast und die Reibkraft durch den Arbeiter erzeugt werden muß. Ferner ist der Zeitaufwand zum Setzen eines Reibungsstempels sehr groß. Dieser verhindert wiederum den wirtschaftlichen Abbau des Minerals.
  • Eine weitere Art von Stempel sind hydraulische Stempel, diese bestehen aus einem hydraulischen Zylinder mit ausfahrbarer Kolbenstange. Zum Ausfahren wird ein Druckmittel verwendet, welches sich entweder im Stempel selbst befindet und mittels Handpumpe den Stempel ausfährt, oder von einer Druckmittelanlage über Rohrleitungen oder Schläuchen dem Stempel zugeführt wird. Zur Begrenzung der Einsinklast ist ein überdruckventil eingebaut, welches das Druckmittel bei Erreichen einer bestimmten Last entweichen läßt. Diese hydraulischen Stempel sind durch die eingebauten Ventile sehr empfindlich und unsicher, da kleinste Schmutzteilchen im Ventil schon den Stempel zum Versagen bringen, so daß die Arbeiter sehr gefährdet sind.
  • Die Vor- und Nachteile der mechanisch verspannten Reibungsstempel und der druckmittelbetätigten hydraulischen Stempel haben zu dem Vorschlag geführt, Stempel mit Reibungsschloß zu verwenden und diese mittels hydraulisch betätigter Zylinder zu setzen und zu verspannen.
  • Wird bei diesen Stempeln das Reibungsschloß nicht selbsthemmend ausgeführt, ist es erforderlich, das Druckmittel zum Verspannen des Reibungsschlosses unter ständigen Druck zu belassen. Geringe Undichtigkeiten führen jedoch zum Versagen des Stempels, so daß gegenüber hydraulischen Stempeln kein wesentlicher Vorteil entsteht. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, Stempel mit selbsthemmendem Reibungsschloß hydraulisch zu verspannen und zu setzen. Hierbei wirkt das Druckmittel nur während des Setzens und des Verspannens des Schlosses und wird hiernach drucklos abgeleitet. Geringe Leckverluste und Undichtigkeiten gefährden nicht die Funktion und Sicherheit des Stempels.
  • Es ist an sich bereits bekannt, einen zweiteiligen Grubenstempel mit eingebauten hydraulisch betätigten Setzvorrichtungen auszurüsten und auch das Reibungsschloß durch innenliegende hydraulisch betätigte Zylinder zu spannen und zu lösen.
  • So ist vorgeschlagen worden, einen GrubenstempeI mit einem zweiteiligen längsgeteilten Oberstempel teleskopartig verschiebbar in einen Unterstempel durch ein innenliegendes Reibungsschloß zu verspannen, dessen Schloßgetriebe aus zwei oder mehreren schleppkeilartigen Druckstücken und einem zwischengeschalteten Spannkeil besteht, der seinerseits in oder aus seiner Spannstellung durch hydraulisch betätigte Kolben über ein Gestänge antreibbar und verstellbar ist. Hierbei ist der Kolben im unteren Teil des Unterstempels angeordnet.
  • Der Nachteil bei diesem bekannten Stempel besteht darin, daß keine Einrichtung zum Setzen des Stempels vorhanden ist. Das Setzen ist nur möglich, wenn außen an dem Stempel eine zusätzliche Setzvorrichtung angebracht wird. Hierdurch wird die Handhabung des Stempels sehr erschwert und der Einsatz wegen der hohen Kosten unwirtschaftlich.
  • Ferner ist ein Grubenstempel bekanntgeworden, mit innenliegendem Reibungsschloß, welches aus zwei Klemmelementen besteht, die auf die Innenwand des hohlzylindrischen Außenstempels einwirken und am rohrförmigen Innenstempel längsunverschieblich gehalten sind. Zum Spannen des Reibungsschlosses ist ein symmetrisch zur Achse des Innenstempels unter der Einwirkung der hydraulischen Mittel bewegbarer, zwischen den Enden der Rin-hälften fassender Gabelkeil mit Selbsthemmung voraesehen. Auch läßt sich dieser vorbekannte Stempel'mit einer hydraulischen Setzvorrichtung versehen, der in den Außenstempel ragende Teil des Innenstempels schließt mit einer Platte ab, die dichtend an der Innenwand des Außenstempels anliegt und auf diese Weise einen von der Wand des Außenstempels gebildeten Druckraum begrenzt; durch Zuführen von Druckmitteln in diesem Druckram kann der Oberstempel ausgefahren und der Stempel gesetzt werden.
  • Der Nachteil dieser bekannten Ausführung besteht jedoch darin, daß zwei Kolben in zwei verschiedenen und räumlich voneinander getrennt angeordneten Zylindern laufen. Diese Ausführung hat eine größere Anzahl -leitender Dichtungen, ist außerdem sehr teuer in der Herstellung und Wartung und somit unwirtschaftlich. Es sind auch Grubenstempel mit einaebauter hydraulischer Setzvorrichtung und hydraulischer Verspanneinrichtung für das Reibungsschloß bekanntaeworden, welche mit nichtselbsthemmendem Reibungsschloß ausgerüstet sind. Hierbei muß das Druckmittel des Reibungsschlosses unter ständigem Druck belassen werden. Der Nachteil dieser Art von Grubenstempel besteht darin, wie eingangs erwähnt, daß geringe Leckverluste im Druckraum zum Versa-en des Stempels führen.
  • Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zweiteiligen Reibungsstempel mit selbsthemmendem Reibungsschloß so zu gestalten, daß das Setzen des Stempels sowie das Verspannen und Lösen des Reibungsschlosses auf einfachste Weise durch zwei in einem Zylinderrohr angeordnete Kolben und Beaufschlagung dieser Kolben mit Druckmittel erreicht wird.
  • Erfindungsgemäß wird daher der Unterstempel als Zylinderrohr ausgebildet, in welchem ein Kolben zum Setzen des Stempels und ein weiterer Kolben zum Verspannen und Lösen des Reibungsschlosses axial hintereinander angeordnet sind, ohne daß der von beiden Kolben begrenzte Zylinderraum durch eine Trennwand unterteilt ist.
  • Durch die Anordnung der Kolben ergibt sich neben dem einfachen Aufbau des Stempels, der geringen Anzahl gleitender Dichtungen, sowie nur zwei Druckmittelzuführungen und eines einzigen Zylinderrohres noch ein weiterer Vorteil in der einfachen und zweckmäßigen Handhabung.
  • Nur zwei Druckmittelräume, welche über zwei Druckmittelleitungen nach außen, z. B. zu einer Setzpistole, führen, erreichen drei Funktionen- Setzen, Verspannen und Lösen des Reibungsschlosses. Beim Setzen des Reibungsstempels wird durch die durch den oberen Kolben geführte Kolbenstange des unteren Kolbens entstehende Differenzfläche das Reibungsschloß spielfrei vorgespannt, so daß der Stempel in Schloßebene nicht anknicken kann, welches eine anschließende sichere Verspannung des Reibungsschlosses garantiert.
  • Ein weiterer Vorteil in der Handhabung des Sternpels wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß beim Lösen des Reibungsschlosses das Druckmittel noch einmal als Setzlast wirkt, so daß der Stempel beim hydraulischen Lösen des Schlosses nicht gleich zusammenfällt, sondern erst eine gewisse Vorentlastung eintritt, die es dem Bergmann ermöglicht, das Gebirge zu überprüfen, um anschließend den Stempel ganz zu rauben.
  • Durch diese Vorentlastung des Stempels beim Rauben ist es möglich, den Stempel in Ausbaurahmen beim schreitenden Ausbau einzubauen.
  • Diese Vorentlastung bis zu einem gewünschten Wert ermöglicht das Vorrücken des Ausbaurahmens unter Last, ohne daß dieser Vorgang durch herabfallendes Gestein gestört wird, wie das bei voll entlasteten Stempeln oft der Fall ist.
  • Auch ist es möglich, diesen Stempel wie einen normalen Reibungsstempel zu handhaben. So kann dieser durch eine aufzusetzende Setzvorrichtung gesetzt und das Schloß mittels Hammer angeschlagen und gelöst werden.
  • Die Einzelheiten und weitere Merkmale gehen aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes an Hand der Abbildungen hervor. Von diesen zeigt Ab b. 1 einen gemäß der Erfindung ausgebildeten Stempel im Längsschnitt, Ab b. 2 einen Längsschnitt durch das durch Keile verspannende Reibungsschloß, Ab b. 3 einen Querschnitt durch das Reibungsschloß gemäß der Linie A-A.
  • In A b b. 1 ist mit 1 der Außenstempel und mit 2 der Innenstempel bezeichnet, welcher im aufgeführten Beispiel zweiteilig ausgeführt ist. Der zweiteilige Innenstempel ist in bekannter Weise mit einer Kopfplatte 3 verbunden. Der Außenstempel 1 besitzt am oberen Ende eine Verstärkung 4, welche zwei gegenüberliegende Durchbrüche 5 aufweist. Entlang der beiden Innenseiten des Innenstempels 2 sind in den Ausnehmungen 5 der Verstärkung 4 Reibplatten 6 eingelegt, welche mit ihren Enden in Durchbrüchen 5 der Verstärkung 4 aufliegen und damit in vertikaler Richtung gehalten werden. Eine der beiden Reibplatten ist keilig ausgeführt. Der Oberstempel 2 ist C CD am unteren Ende mit einem Kolben 7 versehen. Zwischen den beiden Reibplatten 6 ist ein Keil 8 angeordnet, welcher über eine Kolbenstange 9 mit einem Kolben 10 verbunden ist. Die Kolbenstange 9 ist durch den Kolben 10 geführt und an diesem abgedichtet. Die Kolbens:tange 9 ist als Rohr ausgebildet, in welchem ein zweites Rohr 11 angeordnet ist. Hierdurch entstehen zwei Kanäle, welche die Zylinderräume 12 und 13 mit einer am Keil 8 angebrachten Kupplung 14 verbindet. An dieser Kupplung kann z. B. eine Setzpistole oder eine Doppelschlauchkupplung aufgesetzt werden.
  • Die Wirkungsweise des Stempels ist nun folgende: Durch die Kupplung 14 wird ein Druckmittel in den Ringraum 15 und damit in dem Zylinderraum 12 geleitet. Der Oberstempel 2 fährt aus, während der Kolben 10 nach unten gezogen wird und das Schloß entspannt. Ist der Stempel ausgefahren und mit dem erforderlichem Druck gesetzt, so wird Druckmittel über das Rohr 11 in den Zylinderraum 13 geführt, ohne daß der Druck im Zylinderraum 12 sich verringert. Dieses kann z. B. durch Einbau von Rückschlagventilen in der Setzpistole erreicht werden. Durch die Differenzflächen am Kolben 10 bewegt sich dieser nach oben, so daß sich der Keil 8 zwischen die Druckplatten 6 schiebt und das Schloß spannt. Nun wird der Druck im Zylinderraum 12 langsam entspannt, so daß der Keil 8 mit hoher Kraft entsprechend der Fläche des Kolbens 10 das Schloß spannt. Es ist die Keilschräge so auszulegen, daß bei Entspannen des Zylinderraumes 12 die Reibkraft schneller zunimmt, als die Kraft des Kolbens 7 abnimmt. Zum Rauben des Stempels wird entweder die keilige Reibplatte 6 zurückgeschlagen oder der Zy- linderraum 12 mit Druckmittel beaufschlagt, so daß der Keil 8 zurückgezogen wird. Gleichzeitig wird hiermit der Kolben 7 beaufschlagt und der Stempel mit einer gewissen Last gegen das Hangende gedrückt, so daß Gestein nicht hereinbrechen kann. Unter dieser Setzlast kann auch der Stempel, in einem Ausbaugestell eingebaut, vorgerückt werden. Das Vorrücken kann hierbei durch Anbau von Raupenketten erleichtert werden. Durch das stetige Andrücken des Stempels am Hangenden wird vermieden, daß Gestein hereinbrechen kann, welches das Vorrücken des Ausbaugestelles erschwert. Soll der Stempel ganz entfernt werden, so wird der Zylinderraum 12 entspannt, und der Stempel sinkt ein.
  • Die Zeichnungen zeigen nur ein Beispiel des Erfindungsgedankens. So läßt sich z. B. die Abstützung der Druckplatten 6 durch ein zweites Zylinderrohr erreichen, welches im Unterstempel zwischen dem Oberstempel 2 angeordnet ist. In diesem Zylinderrohr würden dann die Kolben 7 und 10 untergebracht.
  • Die Zuführung des Druckmittels könnte von Hand als auch automatisch gesteuert werden. Im letzteren Fall würde ein Ventil, welches bei Erreichen des Druckes im Zylinderraum 12 betätigt wird, das Druckmittel in den Zylinderraum 13 leiten, um dann bei Erreichen des Druckes im Zylinderraum 13 den Druck im Zylinderraum 12 abzusenken.
  • Auch ist es möglich, während des Setzens den Zylinderraum 13 (auch mit reduziertem Druck) zu beaufschlagen, so daß das Stempelschloß spielfrei vorgespannt wird, um ein Ausknicken &s Stempels während des Setzens zu vermeiden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Aus Innen- und Außenstempel bestehender, reibungsschlüssig miteinander verspannter zweiteiliger Grubenstempel, welcher hydraulisch gesetzt und nach dem Setzen durch ein selbsthemmendes Reibungsschloß hydraulisch gespannt wird, wobei der Kolben zum Setzen des Stempels und der Kolben zum Verspannen des Reibungsschlosses im Inneren des Stempels angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (7) zum Setzen des Stempels als auch der Kolben (10) für das hydraulische Verspannen des Reibungsschlosses hintereinander in demselben Zylinder (1) laufend, angeordnet sind und der von den beiden Kolben (7) und (10) begrenzte Zylinderraum (12) nicht durch eine Trennwand unterteilt ist.
  2. 2. Grubenstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (9) des Kolbens (10) durch den Kolben (7) druckniitteldicht aber längsverschiebbar geführt ist. 3. Grubenstempel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Stempelboden und Kolben (10) sowie Kolben (10) und Kolben (7) gebildeten Zylinderräume (12 und 13) unmittelbar oder über die Kanäle (11 und 15) nach außen geführt sind. 4. Grubenstempel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (11 und 15) zu den Zylinderräumen (12 und 13) mit einer Druckmittelleifung kuppelbar sind. 5. Grubenstempel nach den Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelleitung mit einem Schaltventil versehen ist, welches die Zylinderräume (12 und 13) ihren Funktionen entsprechend mit der Druckmittelleitung verbindet oder das Druckmittel der Zy- linderräume (12 und 13) ins Freie fließen läßt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegesehriften Nr. 1022 990, 1027 615, 1059 383, 1060 334, 1067 753.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022990B (de) * 1956-01-13 1958-01-23 Wilhelm Reppel Hydraulisch betaetigtes Klemmschloss fuer mehrteilige Grubenstempel
DE1027615B (de) * 1957-05-02 1958-04-10 Karl Gerlach Grubenstempel
DE1059383B (de) * 1957-10-15 1959-06-18 Wilhelm Reppel Mehrteiliger hydraulischer Grubenstempel
DE1060334B (de) * 1956-05-11 1959-07-02 Emma Elfriede Bellmann Geb Vog Ausziehbarer Grubenstempel
DE1067753B (de) * 1956-11-21 1959-10-29 Wilhelm Reppel Mehrteiliger hydraulischer Grubenstempel mit innen liegendem Klemmschloss

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