DE1902043A1 - Grubenausbauelement - Google Patents
GrubenausbauelementInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
- E21D17/02—Cantilever extension or similar protecting devices
- E21D17/0206—Hydraulically operated extension devices
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D23/00—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
- E21D23/04—Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
- E21D23/06—Special mine caps or special tops of pit-props for permitting step-by-step movement
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Description
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R 1 - 225 II/Bo
GULLICK LIMITED
Kirkless Street, Wigan, Lanes.,
England _
Grubenausbauelement
Die Erfindung betrifft ein Grubenausbauelement, das mit einer parallel zum Hangenden hydraulisch ausfahrbaren Vorpfändkappe |
versehen ist.
Beim Strebbau im untertägigen Grubenbetrieb kommt es bei bestimmten ungünstigen Hangendverhaltnissen vor, daß der zeitweilig
ohne Unterstützung verbleibende Hangendstreifen zwischen der Vorderkante der Ausbaureihe und dem Abbaustoß
nach Durchgang der Gewinnungsmaschine und vor dem Vorrücken der Ausbaureihe hereinbricht. Zum Abfangen dieses Hangendstreifens
ist es bekannt, die Kappen der Ausbauelemente des Strebausbaues mit sogenannten Vorpfändkappeη zu versehen,
die sich an den Kappen der gesetzten Ausbauelemente abstützen und den vor der Ausbaureihe liegenden Hangendstreifen sofort
nach Durchgang der Gewinnungsmaschine unterfangen. Solche Vorpfändkappen sind meist längsverschiebbar in oder an den
Kappen des Ausbaues geführt und werden von Hand ausgezogen und mit Hilfe von Verspannvorrichtungen gegen die Kappen verspannt.
Neuerdings sind auch Vorpfändkappen bekannt geworden, die mit Hilfe von Hydraulikzylindern ausgefahren werden können.
Bei den bekannten Vorpfändkappenanordnungen ist ein Lösen und anschließendes Ein- oder Ausfahren der Vorpfändkappen
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nur möglich, wenn das zugehörige Ausbauelement aus seiner Verspannung
zwischen Hangendem und Liegendem gelöst ist, weil die auf die Vorpfändkappe wirkenden Kräfte nach kurzer Zeit
so groß werden, daß die zum Verspannen der .Vorpfändkappe dienende
Verspannvorrichtung nicht mehr gelöst werden kann. Bei den von Hand betätigten Vorpfändkappen muß der Bedienungsmann
darüber hinaus zum weiteren Ein- oder Ausfahren der Vorpfändkappe über dem sich bewegenden Strebförderer arbeiten. Dies
ist aus Sicherheitsgründen unzulässig.
fe Es ist Aufgabe der Erfindung, die bekannten Ausbauelemente mit
Vorpfändkappe derart weiterzubilden, daß diese Machteile nicht auftreten.
Gegenstand der Erfindung ist ein Ausbauelement, das mit einer parallel zum Hangenden hydraulisch ausfahrbaren Vorpfändkappe
versehen ist und sich dadurch kennzeichnet, daß die Vorpfändkappe des in der Verspannung zwischen Hangendem und Liegendem
befindlichen Ausbauelementes in jeder zwischen der größten und der kleinsten Ausfahrlänge liegenden Ausfahrlänge gegen
das Hangende anpreßbar, vom Hangenden lösbar und erneut aus- oder einfahrbar ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist an der Kappenkonstruktion des Ausbauelementes
ein zum Aus- bzw. Einfahren der Vorpfändkappe dienender Druckzylinder und eine zum Verspannen bzw. Lösen der Vorpfändkappe
dienende Vorrichtung befestigt.
Mit Hilfe der Vorpfändkappenanordnung gemäß der Erfindung ist es möglich, die Vorpfändkappe um jedem beliebigen Weg auszufahren
und gegen das Hangende zu verspannen. Weiterhin kann
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die Vorpfändkappe jederzeit wieder aus der Verspannung gelöst,
weiter gegen die Abbaufront vorgeschoben und erneut verspannt werden, oder aber auch wieder eingefahren werden,
ohne daß hierzu das zugehörige Ausbauelement aus seiner Verspannung zwischen Hangendem und Liegendem gelöst zu werden
braucht. Hierdurch wird eine besonders gute Anpassung der Vorpfändung an die jeweils gegebenen Betriebsverhältnisse
ermöglicht. Beispielsweise können in Hobelstreben die Vorpfändkappen allmählich schrittweise gegen den Abbaustoß vorgeschoben
werden, wie es der Arbeitsweise bei diesem Gewinnungsverfahren entspricht, so daß auch hier der abzufangende
Hangendstreifen stets unterstützt bleiben kann. I
Die Vorpfändkappe ist vorzugsweise längsverschiebbar in der Kappenkonstruktion des Ausbauelementes gelagert und mit seitlich
herausstehenden Zapfen versehen, die in als Führungen dienende Längsschlitze in der Kappenkonstruktion eingreifen.
Hierdurch ist es möglich, die Vorpfändkappe einerseits in ihrer Längsrichtung zu verschieben und andererseits um die
Zapfen zu verschwenken, um sie gegen das Hangende zu verspannen.
Der zum Vorschieben der Vorpfändkappe dienende hydraulische Druckzylinder ist mit seitlich herausragenden Zapfen versehen,
die an Konsolen befestigt sind, die mit der Kappenkonstruktxon des Ausbauelementes verbunden sind. Dabei sind die Konsolen
zweckmäßig mit gegen die Senkrechte geneigten Schlitzen versehen, in denen die Zapfen des Druckzylinders verschiebbar
sind. Durch diese Art der Befestigung des Druckzylinders wird erreicht, daß derselbe gegen die Kappenkonstruktxon verschiebbar
und schwenkbar ist, so daß er sich jeder Winkelstellung und Höhenlage der Vorpfändkappe anpassen kann.
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Zwischen das rückwärtige Ende der Vorpfändkappe und die Kappenkonstruktion ist der Keil einer zum Verspannen der
Vorpfändkappe gegen das Hangende dienenden Verspannvorrichtung einschiebbar. Hierdurch wird die Vorpfändkappe um ihre
Befestigungszapfen verschwenkt und mit ihrem abbaustoßseitigen Ende gegen das Hangende angepreßt.
Weiterhin ist zwischen der Vorpfändkappe und der Verspannvorrichtung
eine elastische Nachgebevorrichtung vorgesehen, die zweckmäßig zwischen dem Keil der Verspannvorrichtung und
der Vorpfändkappe angeordnet ist. Diese Nachgebevorrichtung ™ besteht aus einer gebogenen Blattfeder, die an der Vorpfändkappe
befestigt ist und federnd an dem Keil der Verspannvorrichtung anliegt, so daß die zum Verspannen dienenden Kräfte
über die Blattfeder auf das rückwärtige Ende der Vorpfändkappe übertragen werden und dieses relativ zur Kappenkonstruktion
des Ausbauelementes herabgedrückt wird. Hierdurch wird erreicht, daß die Vorpfändkappe nur eine begrenzte Last aufnehmen
kann, so daß die Verspannvorrichtung jederzeit lösbar bleibt.
Zweckmäßig wird die Verspannvorrichtung mit Hilfe des hydraulischen
Druckzylinders betätigt, mit dem auch die Vort pfändkappe gegen die Abbaufront vorgeschoben wird. Zu diesem
Zweck weist der hydraulische Druckzylinder zwei aus einem gemeinsamen Zylinderteil entgegengesetzt aus- und einfahrbare
Kolben auf, wobei der eine Kolben mit der Vorpfändkappe und der andere Kolben mit der Verspannvorrichtung verbunden ist.
Durch diese besondere Ausbildung des Druckzylinders wird ein gesonderter Druckzylinder zum Verspannen der Vorpfändkappe
eingespart.
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Der Keil der Verspannvorrichtung wirkt zweckmäßig rait einer
schragen Fläche am Endabschnitt der Vorpfändkappe zusammen. Zur Begrenzung der Lastaufnahme sind der Keilwinkel und dar
Winkel, den die schräge Fläche mit der Waagerechten eir.fehlii
so bemessen j daß bei einer bestimmten, auf das abbausto.%-seitige
Ende der Vorpfändkappe wirkenden Kraft die Vorpfändkappe nachgibt. Dies erfolgt dadurch, daß der Keil der Verspannvorrichtung sich bei übermäßig großer Last s,yf der· ©bs"-genannten
schrägen Fläche verschiebt, dadurch der, mit ihm *■■«■■
verbundenen Kolben im hydraulischen Druckzyl index- verscr.it. ^
und in diesem Zylinder einen solchen Druck erzeugt, daß ei
dem Druckraum des Zylinders zugeordnetes Überdrucke '»til cv
spricht. Durch diese Vorrichtung wird ebenfalls eiiie übi-·.?!,.
stung der Vorpfändkappe vermieden, so daß sie jederzeit ·/?.;.
Hangenden freikommen kann, ohne daß das zugehörige Ausbau
element aus seiner Verspannung zwischen Hangenden, ur.c *.*.<&%.^.
dem gelöst werden müßte.
Zwei beispielsweise Ausführungsforraen des Gegenstand*» der
Erfindung werder, im folgenden an Hand der Zeichnung nahü
beschrieben, in der
Fig. 1 eine Seitenansicht und einen teilweisen Sol'n'tt
eines Aushauelemenxes mit einer aus- und elrfah-baren
Vorpfändkappe in der eingefahrenen Pötitiw;..
Fig. 2 eine Aufsicht auf Fi&. 1,
Fig. 3 die Kappenkoi.struktion in ähnlicher Dc-rstal" zi^
wie Fig, .·. sjsdocn mit ausgefalaen-af» '.Γ&5·νΓ=.-'1.ίΐ:Λί.;·^
Fig. H schematischen Querschnitt durcl, ά^η in i'cn ?;lg
2 und 3 dargestellten, zum Aus- und Einfahr.--j^ t ^v 4
zum Verspannen der Vc-ppfär.dkappe dier;a~Sc-, h~;± «..-.
iischen Druckzylinder,
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Fig. 5 die Beiastungsart der Vorpfändkappe,
Fig. 6 eine Rückansicht und einen teilweisen Schnitt
durch eine in dem Ausbauelement angeordnete elastische Nachgebevorrichtung,
Fig. 7 in Seitenansicht dis in Fig. 6 dargestellte Nachgebevorrichtung
und
Fig. 8 in teilweiser Seitenansicht eine zweite Ausführung s»
form des Gegenstandes der Erfindung aeigt.
in der Zeichnung dargestellte Ausbauelement weist ein©
Aappenkonstruktion 10 auf» die. von hydraulischen Stempeln ii
!©tragen wird, di© auf einer Grundplatte 11a befestigt sindο
tilt der Grundplatte lia ist weiterhin ein hydraulischer "Rüek-
üb verbunden, der in bekannter Weise zum Vorschieben
Strebfördei3^?® gegen di© neu freigelegte Abbaufront sowie
anschließenden Nachziehen des Aissbauelementes dient, wobei
Strebförderar» als Widerlager dient.
lit der Kappenkonstruktion iO ist eine aus- und einfahrbare
Vorpfändkappe 1? verbundens die beiderseits mit runden Zapfen
*i4 versehen ist. Dia se Zapfen If sind in Schi it sen 13 ver-
?chiebbar: die an der Innenseite sweier· Schenkel 10a und 10b
der KappenkonstK»uktion 10 vorgesehen sind, zwischen denen di©
Vorpfändkappe 12 während des Aus- bzw. EinfahrVorganges geführt
\n der Unterseite des» Kappenkonstruktion 10 ist zwischen zwei
.onsolen 18 min hydraulischer Druckzylinder 15 befestigt,
,essen Zylinderteil beiderseits mit Zapfen 17 versehen ist,
de in zw^i in den Konsolen 16 angeordneten Schlitzen 18 frei
verschiebbar» sind. Die Schlitze 18 in den Konsolen 16
:.aufen gegen die Senkrechte geneigt.- .-
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Der hydraulische Druckzylinder 15 ist mit zwei entgegengesetzten ausfahrbaren Kolben 15a und 15b versehen, wie in Fig.
H dargestellt ist. Der Kolben 15a ist mit einer Kolbenstange 19 verbunden, die zum Aus- bzw. Einfahren der Vorpfändkappe
12 relativ zur Kappenkonstruktion 10 dient. Der andere Kolben 15b ist mit einer Kolbenstange 20 verbunden, die die zum
Anpressen und Verspannen der Vorpfändkappe 12 dienende Verepannvorrichtung
21 betätigt. Die Verspannvorrichtung 21 ist mit einem Keil versehen, der zwischen die Kappenkonstruktion
10 und eine schräge, nach oben weisende Fläche^am rückwärtigen
Endabschnitt der Vorpfändkappe 12 eingeschoben werden kann.
In Fig. 4 ist der hydraulische Druckzylinder 15 mehr ins
Einzelne gehend dargestellt. Der Druckzylinder ist mit einem Druckmittelanschluß 23 versehen, der zum Einfahren der Kolbenstange
19 beaufschlagt wird, und weist einen weiteren Druckmittelanschluß 24aif, der zum Einfahren der Kolbenstange 20
mit Druckmittel beaufschlagt wird. Ein weiterer Druckraittelanschluß
25 ist am freien Ende der Kolbenstange 20 vorgesehen und steht über die hohl ausgebildete Kolbenstange 20
mit dem Druckraum zwischen den Kolben 15a und 15b in Verbindung.
Dieser Druckraum wird zum Auseinandertreiben der beiden Kolben ISa und 15b mit Druckmittel beaufschlagt.
Eine Darstellung der Kräfteverteilung an der Vorpfändkappe 12
ist in Fig. 5 gegeben. Insgesamt ist die Vorpfändkappe 12 als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der am Drehpunkt, d.h. an den
Zapfen IU, von der Stützkraft F unterstützt wird. Die vom
Hangenden auf den abbaustoßseitigen Abschnitt des Hebels wirkende Kraft ist mit T bezeichnet, während <Sb von der Verspannvorrichtung
21 am rückwärtigen Ende auf den Hebel ausgeübte Kraft mit R und der Keilwinkel mit <K bezeichnet sind.
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Die in den Fig. 6 und 7 dargestellte Nachgebevorrichtung
dient dazu, die von der Vorpfändkappe aufzunehmende Last auf einen bestimmten Wert zu begrenzen. Sie ist am rückwärti gen
Ende der Vorpfändkappe 12 angeordnet und besteht aus einer gebogenen Blattfeder 26, die mit ihrem Mittelteil mit der Vorpfändkappe
12 fest verbunden oder lose mit Hilfe eines Zapfens 27 an dieser verankert ist und mit ihren freien Enden auf
der Keilfläche der Verspannvorrichtung 21 aufliegt, die zur
Aufnahme des Endabschnittes der Vorpfändkappe 12 geschlitzt
ausgeführt ist.
Bei der Funktionsbeschreibung der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird davon ausgegangen,daß bei gesetztem Ausbauelement
die Kappenkonstruktion 10 infolge von Druckbeaufschlagung der Stempel 11 gegen das Hangende angepreßt wird. Die Vorpfändkappe
12 ist noch eingefahren, wie in Fig. 1 dargestellt ist. Zum Ausfahren der Vorpfändkappe 12 gegen die Abbaufront werden
nun der Druckmittelanechluß 23 zum Abfluß, von Druckmittel
geöffnet und der Druckmittelanschluß V\ geschlossen, während
der Druckmittelanschluß 25 mit Druckmittel beaufschlagt wird. Hierdurch wird die Vorpfändkappe 12 relativ zum Zylinder
vorgeschoben, wobei sich dieser selbsttätig jeweils in die
. Bewegungsrichtung des Kolbens 15a einstellt. Wenn die Vorpfänd
* kappe um die gewünschte Länge ausgefahren ist, werden der
Druckmittelanschluß 23 geschlossen und der Druckmittelanschluß 25 zum Austritt des Druckmittels geöffnet, während der
Druckmittelanschluß 2H mit Druckmittel beaufschlagt wird.
Hierdurch wird die Kolbenstange 20 in Ausfahrrichtung der Vorpfändkappe bewegt, wodurch der Keil der Verspannvorrichtüng
zwischen die Fläche 22 am Ende der Vorpfändkappe 12 und die Unterseite der Kappenkonstruktion 10 eingeschoben wird.
Falls, wie oben beschrieben, am Ende der Vorpfändkappe 12
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eine Nachgebevorrichtung vorgesehen ist, wird, der Keil der
Verspannvorriohtung 21 zwischen die äußeren Abschnitte der
Blattfeder 26 und die Kappenkonstruktion 10 eingetrieben. Durch die Bewegung der Verspannvorrichtung 21 wird die Vorpfändkappe
12 um die Zapfen 17 verschwenkt, so daß sich der
abbaustoßseitige Abschnitt der Vorpfändkappe 12 an das Hangende anlegt. In dieser Stellung ist die ausgefahrene Vorpfändkappe
12 gegen das Hangende zu dessen Unterstützung verspannt.
Wenn die Vorpfändkappe 12 gelöst werden soll, sei es, um sie
noch weiter gegen die Abbaufront vorzuschieben, oder sei .es, i
um sie wieder zurückzuziehen, werden die Druckmitte!anschlüsse
23 und 2U geöffnet, so daß das Druckmittel austreten kann,
während der Druckraum zwischen den beiden Kolben 15a und 15b über den Druckmittelanschluß 2 5 mit Druckmittel beaufschlagt
wird. Die Vorpfändkappe 12 kann anschließend weiter vorgeschoben werden, indem der Druckmittelanschluß 23 geöffnet und der
Druckmittelanschluß 2^ geschlossen werden, während der Druck·=
mittelanschluß 25 weiter mit Druckmittel beaufschlagt wird. Wenn die Vorpfändkappe 12 jedoch nach dem Lösen aus der Verspannung
eingefahren werden soll3 wird der Druckmittelanschlufö
23 mit Druckmittel beaufschlagt, während die beiden anderen
Druckiaittelanschlüsse 24 und 2 5 geöffnet werden, so daß das
Druckmittel abfließen kann«
Durch die Anordnung der Blattfeder 26 zwischen der Verspannvorrichtung
21 und dem an der Vorpfändkappe 12 befestigten Zapfen 2? wird erreicht, daß die von der Vorpfändkappe
maximal aufgenommene Last im Vergleich zu der Last» die von
der Kappenkonstruktion 10 des Ausbauelementes 10,11 aufgenommen wird, begrenzt ist. D.h. mit anderen Worten, daß jede
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über diese Grenze hinausgehende Last von der Kappenkonstruktion
10 des Ausbauelementes 10,11 getragen wird, wenn die
tragende Fläche der Vorpfändkappe 12 sich bis unterhalb der tragenden Fläche Kappenkonstruktion 10 abgesenkt hat.
Für den Fall, daft die Vorpfändkappe 12 nachgeben soll, wenn
die auf ihrem abbaustoßseitigen Abschnitt wirkende Kraft F einen bestimmten Wert überschreitet, kann auch der Keilwinkel
oi vergrößert werden. Dies bewirkt» daß die auf die Verspannvorrichtung
21 vom rückwärtigen Ende der Vorpfändkappe 12 ausgeübte Kraft infolge der Schrägung in Kraftkomponenten
zerlegt wird, von denen eine über die Kolbenstange 20 auf den Druckzylinder 15 in dessen Längsrichtung wirkt, so daß in
dem Druckzylinder zusätzlich Druck erzeugt wird, wenn die Vorpfändkappe 12 um die durch die Zapfen 17 verlaufende Achse
verschwenkt wird. In der Druckmittelzuleitung zum Druckmittelanschluß
2$ wird in diesem Falle ein Druckbegrenzungsventil
21a eingeaaut. Dieses Druckbegrenzungsventil öffnet, wenn der
in dem Zylinder infolge der auf das abbaustoßseitige Ende der
Vorpfändkappe wirkenden Druckkräfte auf die oben beschriebene Art und Weise über einen bestimmten Wert anwächst.
Das in der Fig, 8 dargestellte Ausbauelement ist in vielerlei Hinsicht ebenso aufgebaut, wie das oben beschriebene Ausbauelement.
Für die einander entsprechenden Teile sind deshalb die gleichen Bezugszeichen verwendet, wie bei dem in den Fig.
1-7 dargestellten Ausbauelement. Bei der in Fig. 8 dargestellten Vorrichtung sum Vorschieben und Einfahren der Vorpfändkappe
12 ist ein doppeltwirkender hydraulischer Druckzylinder 28 vorgesehen, der an der Kappenkonstruktion 10 befestigt
ißt und mit dem freien Ende seiner Kolbenstange an der Vorpfändkappe 12 angreift. Zum Anpressen der
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Vorpfändkappe 12 gegen das Hangende dient ein weiterer hydraulischer
Druckzylinder 29, der an der Kappenkonstruktion 10 über eine Konsole 30 befestigt ist. Der zur Druckbeaufschlagung
des Druckzylinders 29 dienende. Druckmittelkreis kann mit einem Druckbegrenzungsventil versehen sein, so daß auch
hier die maximal von der Kappe aufgenommene Last begrenzt ist. Anstelle der Anordnung des Druckzylinders 29 unter dem vorderen
Abschnitt der Vorpfändkappe 12 kann auch eine Anordnung gewählt werden, bei der der Druckzylinder 29 am rückwärtigen
Abschnitt zwischen der Kappenkonstruktion und der Vorpfändkappe
angeordnet ist. In diesem Falle wird der Druckzylinder 29 mit seiner Kolbenstange nach unten weisend an der Kappenkonstruk- "
tion IO befestigt.
Der Druckzylinder 29 kann die Vorpfändkappe 12 direkt, wie in Fig. 7 dargestellt, oder aber auch indirekt unterstützen,
beispielsweise über eine Keilverspannung.
Besonders wird noch hervorgehoben, daß mit Hilfe der Vorrichtung gemäß der Erfindung die Hangendfläche vor» dem Ausbau™
element wirksam unterstützt werden kann und daß diese Unterstützung bei jedem beliebigen Ausfahrweg der Vorpfändkappe 12
erzielt werden kann.
Patentansprüche:
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Claims (15)
1. Grubenausbauelement» das mit einer parallel zum Hangenden
hydraulisch ausfahrbaren Vorpfändkappe versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorpfändkappe
(12) des in der Verspannung zwischen Hangendem und Liegendem befindlichen Ausbauelementes (10,11) in jeder
zwischen der grüßten und der kleinsten Ausfahrlänge liegenden Ausfahrlänge gegen das Hangende anpreßbar, vom Hangenden
'lösbar und erneut aus- oder einfahrbar ist.
Jk 2. Grubenausbauelement nach Anspruch 1, dad u.r c h
gekennzeichnet , daß an der Kappenkonstruktion : (10) des Ausbauelementes (10,11) ein zum Aus- bzw. Einfahren
der Vorpfändkappe (12) dienender Druckzylinder (15;28) und eine zum Verspannen bzw. Lösen der Vorpfändkappe dienende
Vorrichtung (21; 29) befestigt sind.
3. Grubenausbauelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorpfändkappe (12) längsverschiebbar in der Kappenkonstruktion (10) des Ausbauelementes
(10,11) gelagert ist.
U. Grubenausbauelement nach Anspruch.1 bis 3, dadurch
w gekennzeichnet, daß die Vorpfändkappe mit
seitlich herausstehenden Zapfen (IU) versehen ist, die in
als Führungen dienende Längsschlitze (13) in der Kappenkonstruktion
(10) eingreifen.
5. Grubenausbauelement nach Anspruch 1 bis *», dadurch
gekennzeichnet , daß der hydraulische Druckzylinder
(15) mit seitlich herausragenden Zapfen (17) versehen ist, die an Konsolen (16 ) befestigt sind, die mit
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'■' - 13 -
der Kappenkonstruktion.; ilQ>
- 3«^ Äusbauele^ntes" (10,11)
verbunden sind.
6. Grubenausbauelemsnt nach Anspruch S, da d u;-vr -c h
' 'i;-g'"e "k^e/rt η ζ e' i*c "h η e t· ,daß die Konsolen; (16) mit.
^gegen die Senkrechte-geneigten Schlitten (18>
versehen" 'sind ^ in denen die Zapfen Cl?) des-Druckzylinders (15) ver
" sehiebbar
7. Grubenausbauelement "nach Anspruch 1 bis 6j da'd'ü r-c'h
gekennzeichnet, daß zwischen das rückwärtige
Ende der Vorpfändkappe (12) und Öia Käpperiköristrüktiöh' ClO)
•ein Keil einer zürn Verspannen der Vorpfändkappe "(12t gegen
das Hangende1dienenden "lter spannvorrichtung' C 21>
einschieb- -bär'ist. '' -■■ "—"" ■■■■'■■.' '■"-■■ ■·'■■;■■■■'■■ '· '■■ '" ■■
8. Grubenausbauelement nach Anspruch 1 bis:/7V d:--?ä du?;r' c" h
gekennzeichnet , daß zwischen der Vorpfändkappe
(12) und der Varspannvörrichtüng (2i-]i öine- elastische
Nächgebe vorrichtung (26) angeordnet ist a "■" ? ■·- ! >; * ■
9. Grubenausbauelement nach Anspruch 7,' d k d ü'r'ä h '
gekennzeichnet , daß die elaäische Nachgebevorrichtung
(26) zwischen dem'Keil"der Verspannvorrichtung'
(21>" und dem rückwärtigen Endab'schnitt der Vorpfändkappe (12) angeordnet ist- * c -"·' r' fi ""- ''-'-' ~":'-" ^ " ;-
10, Grubenausbauelement nach Anspruch 8 oder'äi "d ä d u r dh
gekennzeichnet , daß die Wachgebevorrichtung
(26) als gebogene Blattfeder ausgebildet ist, die an' der
Vorpfändkappe (12) befestigt ist und federnd an dem Keil
3er Ver spannvorrichtung (21) anliegt, so daß die zuia Verspannen
dienenden Kräfte über die Blattfeder (26)
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i - ■
auf das rückwärtige Ende der Vorpfändkappe; C12 >
übertragen werden und dieses relativ zur Kappenkonstruktion C1O>
dea Äusbauelementes ($0,11) herabgedrückt wird»
11. Grubenaushauelement nach Anspruch 1 bis 10» d a d u; r c b
g e k e η η ζ eic h η e t , daß die Verspannvorrichtung
C2i> durch den hydraulischen Druckzylinder;C15>
betätigbar ist« :
12. Grubenausbauelement nach Anspruch 1 bis 11 y d a d u r ch
ge kenn'zeicli η e t i daß; der hydraulische Druckzylinder
ClS) zwei au,s>einem gemeinsamen Zylinderteil
entgegengesetzt-aus- und einfahribare Kolben ClSa, 15b)
aufweist, wobei der■. sine Kolben (15a) mit der Vorpfändkasipe
Cl2> und der andere Kolben· (15b>
mit der Verspannvorrichtung
(21) verbm
13. Grubenausbauelement nach Anspruch 1 bis 12» d a du r c h
g e k e η η ;z e i c h η e t , daß der Keil der;Verspannvorrichtung
1C 21) an einer schrägen Fläche (22.) am Endabschnitt der Vorpfändkappe C12 J-anliegt.
'IM.. Grubenausbauelement nach Anspruch 13-,, d: a: durch
g e k e η η ζ e.ic h η et, daß der Keilwinkel (C^) und der
Winkel, den die schräge Fläche (22) mit der Waagerechten
einschließtί s<>
bemessen sind, daß bei einer bestimmten,
auf aas abbaustoßsa it ige Ende dejt* Vorpfändkappe wirkenden
Kraft CT); die Vorpfändkappe C12)H nachgibt.!
15. Grubenausbauelement na'ch. Anspruch 1 bis W:, fd a durch
g e ke η n;z e i. c ;h nert^ataß i«um Verspannen der Vorpfändkappe Cjl2) einhydraulischei» Di?uckzylinder ClS;29)
vorgesehen ist, an dessen Druckrauili eiii Druckbegrenzungsventil C2^ ä>
angeschlossen ist*; ' :i.
:Äl-y^γ-γϊΓ:;. J,..:..... b^:?k ;η^5ι BAD originAi
9 09836/09^1
Applications Claiming Priority (1)
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ID=9740268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
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- 1968-01-17 GB GB247868A patent/GB1234661A/en not_active Expired
- 1968-11-25 US US778642A patent/US3534559A/en not_active Expired - Lifetime
-
1969
- 1969-01-16 DE DE19691902043 patent/DE1902043A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3734642A1 (de) * | 1986-10-15 | 1988-05-19 | Gullick Dobson Ltd | Grubendachabstuetzungen |
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