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DE1091061B - Wandernder Stuetzrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenraeume - Google Patents

Wandernder Stuetzrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenraeume

Info

Publication number
DE1091061B
DE1091061B DEB50569A DEB0050569A DE1091061B DE 1091061 B DE1091061 B DE 1091061B DE B50569 A DEB50569 A DE B50569A DE B0050569 A DEB0050569 A DE B0050569A DE 1091061 B DE1091061 B DE 1091061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
support
expansion
wandering
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB50569A
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Noe
Wolfgang Reiners
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BWG Bergwerk und Walzwerk Maschinenbau GmbH
Original Assignee
BWG Bergwerk und Walzwerk Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BWG Bergwerk und Walzwerk Maschinenbau GmbH filed Critical BWG Bergwerk und Walzwerk Maschinenbau GmbH
Priority to DEB50569A priority Critical patent/DE1091061B/de
Publication of DE1091061B publication Critical patent/DE1091061B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/06Special mine caps or special tops of pit-props for permitting step-by-step movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume Die Erfindung betrifft einen wandernden Stützrahmen für den Ausbau unterirdischer Grubenräume, der unabhängig von seinen Nachbarrahmen schrittweise schwebend vorgerückt wird.
  • Es sind wandernde Ausbaurahmen bekannt, bei denen im allgemeinen zwei bis drei Stempel auf einer Bodenplatte befestigt und an ihren Kopfenden durch Kappen miteinander verbunden sind. Diese Rahmen können einzeln wie auch im Verband angewendet werden, wobei das Vorrücken dieser Rahmen schrittweise dadurch erfolgt, daß ein oder mehrere Stützstempel abgesenkt, vorgezogen bzw. vorgeschoben und wieder zwischen dem Liegenden und Hangenden verspannt werden. Bei Verbundrahmen geschieht das Vorrücken so, daß der eine Rahmen abgesenkt wird und sich an dem verspannt bleibenden Rahmen vorwärts zieht bzw. vorwärts schiebt. Das schrittweise Vorrücken kann hierbei durch Preßluft- oder C)ldruckzvlinder wie auch durch Seilwinden od. dgl. bewerkstelligt werden. Bei allen bekannten Systemen werden die Einzelstempel bzw. der Ausbaurahmen abgesenkt und über das Liegende vorgezogen bzw. vorgeschoben. Bei Verbundrahmen besteht beim Vorrücken immer die Abhängigkeit vom Nachbarrahmen, so daß bei gestörten Gebirgsverhältnissen, z. B. stark schwankenden Flözmächtigkeiten, das Vorwärtsrücken sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich wird. Die Schrittrichtung solcher Rahmen kann hierdurch geändert werden, so daß die Abbaufront nicht mehr gerade gehalten werden kann.
  • Bei Einzelrahmen, die meist aus einem vorderen und einem hinteren Stützelement mit Flur- und Kopfplatten bestehen, kann sich beim Nachziehen oder Vorschieben das jeweils abgesenkte Rahmenteil verschieben bzw. seitlich kippen, was besonders in der halbsteilen und steilen Lagerung der Fall ist.
  • Sowohl bei dem Einzelrahmen wie auch bei dem Verhundrahmen ist das Einhalten einer geraden Abbaufront außerordentlich schwierig. Bei beiden Systemen müssen die abgesenkten Rahmen bzw. Rahmenteile über das Liegende vorwärts geschleift werden, was einmal einen beträchtlichen Kraftaufwand erfordert und zum anderen bei welligen Liegenden schwierig, wenn nicht gar unmöglich ist. Des weiteren ist bei allen Systemen, die abgesenkt werden, die Fläche des Liegenden durch die Fußschienen, Rückzylinder, Schlauchleitungen od. dgl. derart verbaut, daß die ausgebauten Räume nahezu unzugänglich sind und auch Hindernisse zwischen den einzelnen Rahmen bereits das Abreißen von Schlauchleitungen und Beschädigen sonstiger Rahmenteile hervorrufen.
  • Außerdem wird das Vorwärtsziehen noch durch die im Streb verlegten Preßluft- und Wasserrohrleitungen wie auch durch die Druckversorgungsanlage der Rahmen selbst stark behindert. Ein weiterer Nachteil dieser Systeme ist die Tatsache, daß die dem Rahmen zugeordnete Hangendfläche während des Vorwärtsschreitens nur noch teilweise oder überhaupt nicht mehr unterstützt wird. Um diese nachteiligen Wirkungen auszugleichen, ist man gezwungen, die Rahmen in verhältnismäßig engem Abstand zu setzen, so daß die Anzahl der notwendigen Ausbaurahmen relativ groß ist.
  • Es sind ferner wandernde Stützrahmen zum Ausbau von Grubenrahmen mit zwei oder mehreren Stützelementen und einem Balken als Deckenstütze bekannt, der aus zwei oder mehr ineinandergeführten, ein- und ausschiebbaren Teilen besteht. Jedem verschiebbaren Balkenteil ist dabei ein Stützelement zugeordnet. Beim Vorwärtsrücken wird in wechselnderFolge jeweils ein Stützelement entlastet, mit seinem Balkenteil vorgezogen oder c-orgedrückt und wieder verspannt, während die anderen Stützelemente mit ihren Balkenteilen das Hangende abstützen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen wandernden Stützrahmen der letztgenannten Art und besteht darin, daß die Stützelemente nach dem Entlasten ihre Füße nach oben um ein einstellbares Maß hochziehen und hiernach an ihren zugehörigen Balkenteilen derart schwebend hängen, daß Buckel des Liegenden oder auf diesem liegende Gesteins- oder Kohlenbrocken, Druckluft- oder Wasserleitungen u. dgl. von den Füßen der Stützelemente frei überfahrbar sind.
  • Ein solches Hochziehen der Füße ist bei den letzterwähnten bekannten wandernden Stützrahmen nicht vorgesehen. Insbesondere ist bei diesen Stützrahmen auch keine motorische Hubvorrichtung vorhanden, welche nach dem Entlasten die Füße der entlasteten Stützelemente nach oben hebt. Die entlasteten Stützelemente hängen zwar mit ihrem Gewicht an den zugehörigen Balkenteilen, gleiten aber im übrigen mit den Füßen unmittelbar auf dem Liegenden. Die entlasteten Stützelemente müssen hiernach jeweils von Hand angehoben und in einer gewissen Schräglage vorgeschoben werden, was aber zeitraubend und umständlich ist, ganz abgesehen davon, daß Hindernisse des Liegenden das Hochheben der entlasteten Stützelemente wesentlich erschweren können.
  • Es sind auch noch Wanderrahmen bekannt, die aus zwei ein Doppelgespann bildenden Gespannen bestehen, welche gegeneinander versetzt unmittelbar iiebeneinanderliegen. Die Stützelemente jedes der Gespanne haben oben und unten je eine Oberkappe bzw. eine Unterkappe, wobei die Kappen oben und unten durch Lenker mit den Kappen der Stützelemente des benachbarten Gespannes verbunden sind. Zwischen den Oberkappen und den Unterkappen der einzelnen Stützelemente sind Zugfedern angeordnet, die nach dem Entlasten der Stützelemente ein Zusammenziehen derselben bewirken, und zwar so, daß das betreffende Gespann sowohl vom Hangenden als auch vom Liegenden freikommt.
  • DieErfindung unterscheidet sich von diesen bekannten Wanderrahmen zunächst dadurch, daß keine ineinandergeführten ein- und ausschiebbaren Stützbalken vorhanden sind. Des weiteren ist bei diesem Wanderrahmen auch nicht die Maßnahme getroffen, daß das Stützelement selbst seine Fußteile einziehen kann und an dem zugehörigen Balkenteil schwebend vorgerückt wird. Der Vorteil der Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß besondere Ober- und Unterkappen nicht erforderlich sind. Insbesondere bedarf es auch nicht der Anordnung zusätzlicher Zugfedern.
  • Zweckmäßig verwendet man nach dem Vorschlag der Erfindung als Stützelement hydraulische Grubenstempel, deren Unterteil durch Über- oder Unterdruck wie auch über einen Seilzug hochgezogen werden kann. Selbstverständlich können auch mechanische Reibungsstempel verwendet werden, die über einen Seilzug an dem Balkenteil hochgezogen und vorwärts geschoben bzw. gezogen werden. Bei der Verwendung von hydraulischen Stützelementen kann die Beaufschlagung der Stützelemente wie auch des Verschiebezylinders aus einer im Streb verlegten Hochdruckleitung erfolgen. Ebensogut kann jedoch auch jedem Stützelement ein kleines Pumpaggregat zugeordnet sein, das durch Preßluft oder Elektrizität betrieben wird. Besonders zweckmäßig ist jedoch die Anwendung eines Systems, das in der deutschen Auslegeschrift 1074 532 (Az. N 12293 VI/5c) wie auch in der deutschen Auslegeschrift 1082 211 (Az. B 49972 VI/5c) beschrieben ist. Nach diesem System beinhaltet jedes Stützelement bzw. jeder Vordrückzylinder seinen eigenen Ölvorrat in einer besonderen Vorratskammer. Zur Beaufschlagung bzw. Betätigung der Stützelemente bzw. Vordrückzylinder wird vorübergehend eine band- bzw. motorbetätigte Pumpe angeschlossen, die die Druckflüssigkeit aus dem Vorratsbehälter in die Druckkammer der Stützelemente bzw. V ordrückzylinder od. dgl. umpumpt.
  • Bei dem wandernden Stützrahmen nach der Erfindung läßt sich dieses System besonders vorteilhaft anwenden, so daß im Streb verlegte Hochdruckleitungen völlig vermieden werden können und ein transportables Pumpaggregat das Vorwärtsschreiten des Stützrahmens bewirkt.
  • Ein Pumpaggregat kann eine größere Anzahl von Stützrahmen beaufschlagen, so daß insgesamt etwa vier bis fünf Pumpaggregate auf eine Abbaufront entfallen. Zur Betätigung der einzelnen Arbeitsvorgänge innerhalb des Stützrahmens wird ein Steuergerät zweckmäßig am vorderen Stützelement angebracht, das entweder automatisch hintereinander die einzelnen Arbeitsvorgänge - Hochziehen, Vorwärtsziehen und Setzen -- eines Stützelements auslöst oder auch von Hand gesteuert werden kann. Die automatische Auslösung der Arbeitsvorgänge kann durch eine hydraulische Folgesteuerung geregelt werden, wie z. B. im Werkzeugmaschinenbau bereits bekannt. In besonders zweckmäßiger Weise wird nach dem Vorschlag der Erfindung das Entlasten und Hochziehen eines Stützelements von dem Rückzylinder derart bewirkt, daß der Rückzylinder auf einem bestimmten Hubweg zunächst über einen Seilzug ein Entlastungsventil betätigt und dann das Stützelement hochzieht. Der Rest seines Hubes wird dann für das Vorrücken des Rahinenteils verbraucht. Durch diese einfache Maßnahme werden drei Arbeitsvorgänge zu einem zusammengefaßt, wodurch die Steuerung des Stützrahmens erheblich vereinfacht wird. Die Hubhöhe für die Stützelemente wie auch der Vorschreitweg sind beliebig einstellbar.
  • In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform des wandernden Stützrahmens dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die schematische Seitenansicht eines Stützrahmens mit zwei Stützelementen, teilweise im Schnitt, Fig. 2 den Stützrahmen in seiner Ausgangsstellung, Fig. 3 das Entlasten und Hochziehen des hinteren Stützelements, Fig. 4 die Stellung des Stützrahmens nach dem Vorziehen des hinteren Stützelements, Fig.5 den eingeschobenen Stützrahmen und das wiederum verspannte hintere Stützelement, Fig. 6 das Entlasten und Hochziehen des vorderen Stützelements, Fig.7 die Stellung des Stützrahmens nach dem Vorwärtsdrücken des vorderen Rahmenteils, Fig. 8 den Stützrahmen mit einem transportablen Pumpaggregat in Verbindung gebracht, Fig.9 und 10 die beispielsweise Ausführung des ineinanderschiebbaren Deckenbalkens.
  • In der Fig.1 ist der Stützrahmen in seiner ausgezogenen Stellung dargestellt, wobei das vordere Stützelement mit 1 und das hintere Stützelement mit 2, das vordere Balkenteil mit 3 und das hintere Balkenteil mit 4 bezeichnet ist. Die Stützelemente bestehen aus einem hydraulischen Arbeitszylinder 5 und 5' und einem darin geführten Hohlkolben 6,6'. Der Hohlkolben 6 bzw. 6' dient gleichzeitig als Vorratsbehälter für die Druckflüssigkeit. Ein im oberen Teil des Hohlkolbens angeordnetesVerbindungsstück7,7'beherbergt ein Entlastungsventil 8, 8'. Eine Druckleitung 9, 9' verbindet die Druckkammer 5 mit dem Entlastungsventil B. Bei Betätigung des Entlastungsventils 8 durch einen Hebel 10, 10' kann die Druckflüssigkeit in den Vorratsbehälter 6, 6' unmittelbar überströmen. Ein nicht näher dargestelltes Überdruckventil im Verbindungsstück, das ebenfalls über das Druckrohr mit dem Druckraum in Verbindung steht, kann bei Überschreiten einer bestimmten einstellbaren Last Druckflüssigkeit unmittelbar wieder in den Vorratsbehälter 6, 6' überleiten. Der Stützrahmen ist also bei Überlast nachgiebig.
  • An das Verbindungsstück angeschlossen sind eine Druckleitung 11 und eine Saugleitung 12, 12', die mit einem Steuergerät 13 in Verbindung stehen. In dem vorderen Balkenteil 3 ist der Zylinder 14 eines hydraulischen Rückzylinders angeordnet, wobei der Zylinder 14 in dem Rahmenteil 3 in einem Langloch 15 um ein gewisses Maß um den Bolzen 16 verschieblich ist. Das hintere Rahmenteil 4 ist mit dem Kolben 17 des Rückzylinders über eine Kolbenstange 18 verbunden, und der Kolben ist ebenfalls in einem Langloch 19 gegenüber dem Balkenteil 4 verschieblich befestigt. Ein Arretierungsbolzen 20 begrenzt die Verschieblichkeit auf ein bestimmbares Maß. Ein Seilzug 21 ist mit denn Kolben 17 über flaschenzugartige Rollen 22, 23 verbunden. Ein Ende des Seiles ist mit dem Hebel 10, der das Entlastungsventil 8 betätigt, verbunden, während das andere Ende mit einem verstellbaren Knebel 24 am unteren Teil des Stützelements 2 befestigt ist. In etwa gleicher Weise ist auch der Zylinder 14 des vorderen Balkenteils über einen Seilzug 25 und flaschenzugartige Rollen 26, 27 mit dem Entlastungsventil 10' und einem verstellbaren Knebel 28 verbunden. Ein Steuergerät 13 im vorderen Stützelement 1 besitzt einen Druckanschluß 29 für die vordere Kammer des Rückzylinders und einen Druckanschluß 30 für die hintere Kammer 31. Der Rückzylinder kann also doppelt beaufschlagt werden. Weitere Druckleitungen stellen die Verbindung zu den Druckräumen 5, 5' der Stützstempel her. Ebenso sind die Saugleitungen 12, 12' mit dem Steuergerät verbunden Das Steuergerät, z. B. in Form eines Mehrwegedrehschiebers, kann nun je nach Arbeitsvorgang die verschiedenen Druck- bzw. Saugleitungen ab- und zuschalten. Das kann, wie bereits ausgeführt, durch eine automatische Folgesteuerung erfolgen. Ebenso kann aber auch ein Hebel 32 wahlweise die Verbindung der einzelnen Leitungen mit dem betreffenden Vorrats-bzw. Druckraum herstellen. Die einzelnen Arbeitsvorgänge zum Verrücken des wandernden Stützrahmens sind folgende: 1. Entlasten des hinteren Stützelements, 2. Hochziehen des hinteren Stützelements, 3. Vorfahren des beweglichen Balkenteils 4 mit dem Stützelement 2, 4. Verspannen des Stützelements 2, 5. Entlasten des Stützelements 1, 6. Hochziehen des Stützelements 1, 7. Vorschieben des Balkenteils 3 mit dem Stützelement 1, B. Verspannen des Stützelements 1. Die Arbeitsvorgänge 1, 2 und 3 sind durch die verschiebliche Anordnung des Kolbens 17 und den Seilzug 21 zu einem einzigen Arbeitsvorgang zusammengefaßt.
  • Das gleiche gilt für die Arbeitsvorgänge 5, 6 und 7, die durch die verschiebliche Anordnung des Zylinders 14 zu einem Arbeitsvorgang zusammengefaßt sind, so daß insgesamt nur vier Arbeitsvorgänge gesteuert werden müssen. Je nach Kraftrichtung bzw. Beaufschlagungsseite des Rückzylinders liegt der Arretierungsbolzen 20 bzw. 16 einmal am vorderen bzw. hinteren Ende des Langloches der Kolbenstange bzw. des Zylinders an. Der Arretierungsbolzen 20 bzw. 16 ist mit dem jeweiligen Balkenteil 4 bzw. 3 fest verbunden, während der Kolben 17 bzw. Zylinder 14 beweglich in den jeweiligen Balkenteilen 4 bzw. 3 gelagert ist. Das betreffende Balkenteil, das entspannt und vorgezogen werden soll, wird erst dann bewegt, wenn der Bolzen 20 bzw. 16 an dem durch die Kraftrichtung bestimmten Ende des Langloches anliegt. Der für das Verschieben der Kappenteile als Leerhub zu betrachtende Weg, den der Bolzen in den betreffenden Langlöchern 19 bzw. 15 zurücklegt, wird nunmehr als Öffnungsweg für das Entlastungsventil und Hochziehweg für die Zylinder 5, 5' der Stützelemente ausgenutzt. Damit der Verschiebeweg entsprechend große Hochziehwege zuläßt, ist er über die flaschenzugartige Rollenanordnung übersetzt. Hierbei ist die Rolle 23 fest an dem hinteren Balkenteil 4, die Rolle 22 als lose Rolle an der Kolbenstange 18 befestigt. Die Rolle 26 ist in ähnlicher Weise fest mit dem Balkenteil 3 und die Rolle 27 wiederum als lose Rolle mit dem Zylinder 14 verbunden. Zur Bestimmung des Hubweges, den die Zylinder 5, 5' der Stützelemente 2 bzw. 1 zurücklegen sollen, dient der Knebel 24 bzw. 28, der verstellbar in einer Längsführung 33 bzw. 34 gelagert ist. Durch die Verstellung des Knebels wird eine Verkürzung bzw. eine Verlängerung des Seilzuges und damit eine Verkürzung bzw. Verlängerung des Hochziehweges für die unteren Teile der Stützelemente bewirkt. Die Länge des Schreitweges ist durch eine Änderung der Folgesteuerung in dem Steuergerät 13 zu bewirken. Ebenso kann der Vorrückweg der Balkenteile durch Betätigen des Hebels 32 von Hand beliebig geregelt werden.
  • Die Balkenteile 3 und 4 sind mit einem geringen vertikalen Spiel ineinander geführt, so daß das entlastete Balkenteil jeweils um ein geringes von der Hangendfläche freikommt. Der Arbeitsvorgang selbst ist in den Fig.2 bis 7 näher erläutert. In der Fig. 2 sind beide Stützelemente 2 bzw. 1 mit dem ihnen zugehörigen Balkenteil 4 bzw. 3 verspannt dargestellt. Die Arretierungsbolzen 20 bzw. 16 liegen beide an der rechten Seite der betreffenden Langlöcher 19 bzw. 15 an. Der Hebel 35 zeigt nach oben. In der Fig.3 ist das Stützelement 2 entlastet, hochgezogen und um ein geringes Spiel vom Hangenden freigekommen. In dem dargestellten Schema beginnt jetzt das Ineinanderschieben der Balkenteile 4 bzw. 3. Der Arretierungsbolzen 20 liegt am linken Ende des Langloches 19 an, während der vordere Arretierungsbolzen 16 entsprechend der Kraftwirkung des Rückzylinders in seiner Stellung verharrt. Die Kammer 31 des Rückzylinders ist vom Druck beaufschlagt, während seine andere Kammer drucklos ist. Die Stellung des Hebels 35 ist waagerecht nach rechts. In der Fig.4 ist der Einschubvorgang gerade beendet. Das hintere Stützelement 2 schwebt noch in der Luft, die Stellung des Bolzens 20 und des Bolzens 16 sowie des Hebels 35 ist unverändert. In der Fig. 5 zeigt der Hebel 35 senkrecht nach unten, das Stützelement 2 ist mit Druck beaufschlagt worden und wieder verspannt. Der Arretierungsbolzen 20 ist durch das Verspannen des Zylinders wieder an der rechten Seite des Langloches zur Anlage gekommen. Der Rückzylinder ist in beiden Kammern drucklos. Der Bolzen 16 befindet sich immer noch in seiner ursprünglichen Lage. In der Fig. 6 ist der Hebel 35 nach waagerecht links gestellt, der Rückzylinder ist in der Kammer 36 unter Druck beaufschlagt. Der Bolzen 16 ist an dem Langloch des Zylinders auf der linken Seite zur Anlage gekommen, wodurch die Betätigung des Entlastungsventils erfolgte und das Stützelement 1 über den flaschenzugartigen Seilzug hochgezogen wurde. Das Balkenteil 3 beginnt sich nach vorn zu schieben. In der Fig. 7 ist das Ende des Rückweges erreicht. Das Stützelement 1 wird nunmehr abgesenkt und verspannt, was durch senkrechtes Hochstellen des Hebels 35 gesteuert wird, wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist. Der Arretierungsbolzen 20 liegt wieder rechts an, und der Arretierungsbolzen 16 wird beim Absenken des Stützelements 1 wieder in die in Fig. 2 dargestellte Lage gezogen, wodurch die Ausgangsstellung wieder erreicht ist. Wie bereits geschildert, können alle diese Arbeitsvorgänge automatisch hintereinander ablaufen. Um jedoch den jeweiligen Gebirgs- und Ausbauverhältnissen Rechnung zu tragen, kann das Steuergerät auch mit dem Hebel 35 beliebig von Hand vorgerückt werden.
  • Die Fig. 8 zeigt den wandernden Stützrahmen mit einem transportablen Pumpaggregat 38, das durch eine Setzpistole 37 mit dem Steuergerät 13 verbunden ist. Die dargestellte Motorpumpe besitzt einen Saug-und einen Druckanschluß, der innerhalb des Steuergerätes je nach Arbeitsvorgang mit den betreffenden Kammern der Stützelemente bzw. des Rückzylinders in Verbindung gebracht werden. Zweckmäßig wird jedem Stützrahmen außerdem ein Druckspeicher zugeordnet mit einem solchen Volumen, das für einen gesamten Arbeitstakt ausreicht, so daß der Stützrahmen nur bei jedem zweiten Arbeitstakt mit dem Pumpaggregat in Verbindung gebracht werden muß. Darüber hinaus ist es denkbar, dem Druckspeicher ein solches Volumen zu geben, daß er mehrere Arbeitstakte hintereinander allein aus dem Druckspeicher gespeist fahren kann. Ebenso kann die Aufladung des Druckspeichers aus dem Gebirgsdruck heraus vorgenommen werden, derart, daß beim Einsinken des nachgiebigen Stützrahmens der Überdruck nicht in den Vorratsbehälter, sondern in den oder die Druckspeicher übergeführt wird. Man kann durch die Zwischenschaltung eines Druckspeichers nunmehr den Arbeitstakt unabhängig von dem Pumpaggregat machen, so z. B., daß das Pumpaggregat nur zum Laden der Druckspeicher benutzt wird, was zeitlich unabhängig von dem Verrücken des Stützrahmens geschehen kann. Die Druckspeicher sind zweckmäßig mit einem Anzeiger versehen, der erkennen läßt, wieviel Arbeitsgänge noch durchgeführt werden können bzw. ob der Druckspeicher vom Gebirgsdruck oder vom Pumpaggregat wieder aufgeladen werden muß. Je nach Ausführungsart des Deckenbalkens können die Profilhohlräume od. dgl. zweckmäßig als Druckspeicherräume verwendet werden. Der Druckspeicher selbst kann als Blasenspeicher mit Gasfüllung oder auch als Kolbenspeicher mit Federn ausgebildet sein. In der Fig. 8 ist ein solcher Druckspeicher mit 36 bezeichnet, die Anschlußarmatur - Setzpistole - ist mit 37 und die Motorpumpe mit 38 beziffert.
  • Als Profil für den verschiebbaren Deckenbalken können die in den Fig.9 und 10 dargestellten Hohl-und Seitenprofile verwendet werden. Das innere Teil 39 des Deckenbalkens ist beispielsweise mit dein vorderen Stützelement 1 verbunden, während die beiden äußeren, 40,40', fest miteinander verbundenen Profile mit dem hinteren Stützelement 2 verbunden sind. Das Innenprofil wird zweckmäßig als Hohlprofil mit einer runden Bohrung 41 vorgeschlagen, wobei der Rückzylinder wie auch Teile eines eventuellen Druckspeichers in dieser hohlen Kammer untergebracht sein können. Die beiden Balkenteile sind mit einem Spiel 42 ineinander geführt, so daß je nachdem, welches Stützelement entspannt wird, das betreffende Balkenteil um ein geringes vom Hangenden freikommt.
  • Nach dem Vorschlag der Erfindung wird erstmalig ein wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume vorgeschlagen, der das Liegende völlig frei läßt von Schlauchleitungen, Seilzügen, Rückzylindern od. dgl. Hindernisse auf der Liegendfläche, wie Mulden, Buckel, Gesteins- oder Kohlebrocken, Preßluft- oder Wasserleitunger@ können von den Stützelementen schwebend überfahren werden, und das Stützelement kann auf einer von Hindernissen freien Fläche wieder verspannt werden. Der Stützrahmen ist für sich völlig selbständig, die Hangendfläche bleibt gesichert, ein seitliches Stürzen oder Kippen wird mit Sicherheit vermieden, und die Vorrückvorrichtung mit ihren Steuer- und Druckleitungen ist geschützt in den Balkenteilen untergebracht. Durch die einfache Anordnung eines doppelt verschieblichen Rückzylinders werden mehrere Arbeitsvorgänge in Hinsicht auf die Steuerung dieser Vorgänge zu einem zusammengefaßt, was eine wesentliche Vereinfachung der Steuerorgane mit sich bringt.
  • Die in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsform mit hydraulischen Stützelementen läßt sich auch ohne weiteres auf Stützen mit einem mechanischen Reibungschloß anwenden. Die Betätigung und Verspannung des Reibungsschlosses kann über Seilzüge, kleine hydraulische Verriegelungszylinder od. dgl. geschehen, wobei die Erfindung es anstrebt, bereits vorhandene Einzelstempel ohne große Umbauten verwenden zu können. Durch die Absicherung der Hangendflächen auch im entspannten Zustand wird die Sicherung bedeutend erhöht, und der Abstand der Rahmen kann gegenüber Rahmen, die völlig abgesenkt werden, größer gehalten werden, wodurch die Anzahl der eingesetzten Rahmen verringert wird.
  • Stützrahmen nach dem Vorschlag der Erfindung können selbstverständlich anstatt nur aus zwei auch aus drei oder mehr beweglichen Balkenteilen mit den ihnen jeweils zugehörigen Stützstempeln bestehen. An dem Svstein ändert sich dadurch nichts.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume mit zwei oder mehreren Stützelementen und einem Balken als Deckenstütze, der aus zwei oder mehreren ineinander geführten ein- und ausschiebbaren Teilen besteht, wobei jedem verschiebbaren Balkenteil ein Stützelement zugeordnet ist und beim Vorwärtsrücken in wechselnder Folge jeweils ein Stützelement entlastet, mit seinem Balkenteil vorgezogen oder vorgedrückt und wieder verspannt wird, während die anderen Stützelemente mit ihrem Balkenteil das Hangende abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente nach dem Entlasten ihre Füße nach oben um ein einstellbares Maß hochziehen und hiernach an ihren zugehörigen Balkenteilen derart schwebend hängen, daß Buckel des Liegenden oder auf diesem liegende Gesteins- oder Kohlenbrocken, Druckluft- oder Wasserleitungen u. dgl. von den Füßen der entlasteten Stützelemente frei überfahrbar sind.
  2. 2. Wandernder Stützrahmen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine gemeinsame Antriebs-und Steuervorrichtung für das Entlasten der Stützelemente, das Einziehen der Füße derselben und für das Vorrücken der die entlasteten, mit ihren Füßen hochgezogenen Stützelemente frei schwebend tragenden Balkenteile.
  3. 3. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Stützelemente so an einer Hochdruckleitung bzw. einer Hochdruckpumpe angeschlossen sind, daß sie mit Druck aus- und einfahrbar sind.
  4. 4. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein innerhalb des Deckenbalkens angeordneter Rückzylinder mit seinem Zylinderteil als auch mit seinem Kolbenteil verschieblich an den ihnen zugehörigen Balkenteilen befestigt ist und daß das Entlasten und Hochziehen eines Stützelements durch den Verschiebeweg des Kolbens bzw. des Zylinders des Rückzylinders in dem jeweiligen Balkenteil über ein Hebelgestänge, Seilzug od. dgl. bewirkt wird.
  5. 5. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein längenveränderlicher Seilzug denVerschiebeweg desKolbens bzw. des Zylinders eines doppelt beaufschlagbaren Rückzylinders übersetzt und den Kraftschluß zum Betätigen des Entlastungsventils und zum Hochziehen des Stützelements herstellt, so daß durch das Beaufschlagen einer Kolbenseite des Rückzylinders drei Arbeitsvorgänge gesteuert werden.
  6. 6. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein flaschenzugartiger Seilzug an dem Zylinder bzw. dem Kolbenteil des Rückzylinders angeordnet ist, der zum Betätigen des Entlastungsventils und zum Hochziehen des Stützelements verwendet wird, wobei durch Verlängerung bzw. Verkürzung der Seillänge der Hochziehweg des Stützelements einstellbar gemacht ist.
  7. 7. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Seilzug ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 2 besitzt. B.
  8. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinander geführtenBalkenteile ineinander mit einem solchen Spiel geführt sind, daß sie beim Entlasten des ihnen zugehörigen Stützzylinders um ein geringes vom Hangenden freikommen.
  9. 9. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen einen Vorratsbehälter besitzt, von dem aus über eine Hochdruckpumpe die Druckkammern der Stützelemente wie auch des Rückzylinders beaufschlagt werden und in den bei Entlastung der Druckkammern die Druckflüssigkeit über Leitungen zugeführt wird.
  10. 10.WandernderStützrahmen zumAusbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise an dem vorderen Stützelement ein Steuergerät verwendet wird, das die einzelnen Arbeitsfolgen automatisch hintereinander auslöst.
  11. 11.WandernderStützrahmen zumAusbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das automatische Steuergerät auch beliebig von Hand betätigt werden kann.
  12. 12. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Stützstempel wie auch der Rückzylinder jeweils über zwei hämmern verfügen, von denen eine als Druckkammer und eine als Vorratskammer dient und diese Kammern über ein Steuergerät mit der Saug- und Druckleitung eines vorzugsweise transportablen Pumpaggregates miteinander in Verbindung gebracht werden können, wobei bei Entlastung der Druckkammern die Flüssigkeit wieder in die jeweiligen Vorratskammern zurückströmen kann.
  13. 13. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in den hydraulischen Stützelementen bei Entlastung und bei Überlastung durch entsprechende Entlastungs-bzw. Überdruckventile die Druckflüssigkeit von der Druckkammer in eine Vorratskammer übertreten kann.
  14. 14. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß alle Steuerorgane, Rückzylinder, Schlauchleitungen od. dgl. in =Nähe der Hangendfläche angeordnet sind, so daß das Liegende zur Begehung und zum Transport von Materialien völlig frei bleibt.
  15. 15. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenbalkenteile aus ineinander mit Spiel geführten Profilen bestehen und diese Profile hohlraumförmig zur Unterbringung des Rückzylinders bzw. Leitungen oder Druckspeichergeräten ausgespart sind.
  16. 16. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei hydraulischer Abstützung und Betätigung des Stützrahmens Druckspeicher vorgesehen sind, die sowohl vom Gebirgsdruck wie auch von einem Pumpaggregat aufgeladen werden können.
  17. 17. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Druckspeicher ein solches Volumen haben, daß ein Aufladen nur nach jedem zweiten, dritten oder mehr Arbeitstakten notwendig ist.
  18. 18. Wandernder Stützrahmen zum Ausbau unterirdischer Grubenräume nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente auch als Einzelstempel verwendet werden können. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 928 887, 910 770, 849537.
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