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DE1294729B - Plattenauswahleinrichtung fuer einen selbstkassierenden Musikautomaten - Google Patents

Plattenauswahleinrichtung fuer einen selbstkassierenden Musikautomaten

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Publication number
DE1294729B
DE1294729B DE1961R0030015 DER0030015A DE1294729B DE 1294729 B DE1294729 B DE 1294729B DE 1961R0030015 DE1961R0030015 DE 1961R0030015 DE R0030015 A DER0030015 A DE R0030015A DE 1294729 B DE1294729 B DE 1294729B
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DE
Germany
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selector
plate
selector lever
lever
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961R0030015
Other languages
English (en)
Inventor
Rockola David C
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rock Ola Manufacturing Corp
Original Assignee
Rock Ola Manufacturing Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rock Ola Manufacturing Corp filed Critical Rock Ola Manufacturing Corp
Priority to DE1961R0030015 priority Critical patent/DE1294729B/de
Publication of DE1294729B publication Critical patent/DE1294729B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/30Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for musical instruments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Plattenauswahleinrich- bei der ebenfalls eine sehr große Anzahl von Elektrotung für einen selbstkassierenden Musikautomaten magneten erforderlich ist.
mit einer Wähltrommel, die eine feststehende Scheibe Eine Vorwähleinrichtung für Plattenspieler ist
mit zwei konzentrischen Reihen von Wählerhebeln durch die deutsche Patentschrift 1 009 403 bekanntumfaßt, von denen jeder einer einzelnen Plattenseite 5 geworden. Bei dieser Einrichtung ist unter einer zugeordnet ist. Wähltrommel mit Wählstiften eine Wählscheibe mit
An moderne Plattenauswahleinrichtungen für einem Wählmagneten drehbar angeordnet, dessen Beselbstkassierende Musikautomaten werden heute sehr tätigungs- bzw. Schaltelement die einzelnen Wählhohe Anforderungen gestellt, insbesondere muß es stifte einschaltet. Den Wählstiften sind Kontakte zumit ihnen möglich sein, auf denkbar einfache Weise io geordnet, die von dem elektromotorisch bewegten eine vorgenommene Einstellung einer Gruppe von Betätigungselement mit Hilfe eines Fühlers abgetastet gewünschten Schallaufzeichnungen in den tatsäch- werden, so daß das Auslösen der Speicherelemente liehen einwandfrei wirkenden Abspielvorgang der durch ein einziges Betätigungselement mit Hilfe von betreffenden Schallplatten bzw. Schallplattenseiten Tasten, Impulsgebern od. dgl. vorgenommen werden einzublenden. Angefangen von dieser manuellen Pro- 15 kann. Diese Vorwähleinrichtung arbeitet nicht mit grammierung bis zum Beginn des Abspielens des Eingabe- und Ausgabewagen wie der Erfindungsersten ausgewählten Stückes am Anfang einer An- gegenstand und erfordert dementsprechend eine bezahl von Wiedergaben ist eine ganze Reihe logisch sonders große Anzahl von Speicherelementen und miteinander zusammenhängender Vorgänge einwand- Kontakten, wodurch die Einrichtung störanfällig wird, frei miteinander zu verbinden und abzuspielen und ao Zahlreiche der bisher bekanntgewordenen Plattenin die Wirklichkeit umzusetzen. auswahleinrichtungen benutzen einen besonderen
Plattenauswahleinrichtungen sind an sich in großer Elektromagneten für jede Seite jeder einzelnen Schall-Zahl bekanntgeworden. platte in dem Wiedergabegerät. Man benötigte also
So enthält beispielsweise der Plattenwechsler nach für eine solche Maschine für hundert Schallplatten der deutschen Patentschrift 1 093 577 zwei käfig- as zweihundert einzelne Elektromagneten, so daß solche artige Gebilde mit zwei Hebelarmen oder Wähler- Musikautomaten nicht nur sehr umfangreich, sonhebeln, die sich in radialer Richtung und nach ent- dem auch sehr teuer wurden, gegengesetzten Richtungen erstrecken. Bei diesem Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Plattenwechsler ist das Magazin als Rad ausgebildet Plattenauswahleinrichtung zu schaffen, die eine große und besteht aus vielen U-förmig gebogenen Draht- 30 Anzahl von Wählmöglichkeiten aufweist, wobei eine rahmen, die durch einen Auswählmotor angetrieben Plattenauswahl mit Hilfe von Drucktasten ermögwerden. Dabei wird die Abfühlsteuereinrichtung auf licht werden soll und bei einer mechanisch verhältnis-NuIl, d. h. bei jeder neuen Betätigung einer von Hand mäßig einfachen Anordnung Einrichtungen zum Einzu bedienenden Auswähleinrichtung auf die Aus- stellen und Abtasten der den ausgewählten Plattengangsstellung zurückgeführt; sie hält die Einrichtung 35 sehen zugeordneten Wählerhebel frei und die gein Betrieb, bis alle ausgewählten Platten vollständig nannte Wähltrommel rotieren können, abgespielt sind. Die als Abfühlsteuereinrichtung die- Die gestellte Aufgabe wird, ausgehend von einer
nende Trommel ist mit einem Stoppschalter für den Plattenauswahleinrichtung für selbstkassierende Mu-Wählmotor versehen, und ein Meßrad betätigt bei sikautomaten der eingangs geschilderten Art, dadurch Erreichung der Endstellung mit dem Stift den Stopp- 4° gelöst, daß erfindungsgemäß an gegenüberliegenden schalter. Diese bekannte Einrichtung besitzt außer Seiten der Wähltrommel eine Einstelleinrichtung zum einem Wählmotor einen mit der Wähleinrichtung ver- Einstellen der den ausgewählten Plattenseiten zubundenen Elektromagneten, der einen Rahmen ver- geordneten Wählerhebel und eine zum Abtasten der schiebt. eingestellten Wählerhebel dienende Abtasteinrichtung
In der deutschen Patentschrift 1 077 451 ist eine 45 angeordnet sind und daß die Einstelleinrichtung und Wähleinrichtung für Schallplattenwechsler beschrie- die Abtasteinrichtung jeweils auf einem um die Welle ben und dargestellt, deren wesentliches Merkmal eine des Plattenmagazins drehbaren Hebelarm angeordnet Magnetstößelscheibe ist, die eine Pendelbewegung sind.
ausführt, deren Winkelhub durch »Stoppstößelmagne- Auf diese Weise können sich die beiden Einrichten« dadurch veränderlich begrenzbar ist, daß der tungen zum Einstellen bzw. Abtasten der ausgewähl-Stößel des jeweils erregten Stoppmagneten an Vor- ten Plattenseiten bei ihrer Drehbewegung gegenseitig Sprüngen der Wählstößelscheibe anschlägt. Außer- nicht stören. Jede der beiden Einrichtungen kann in dem ist auf der Magnetstößelscheibe eine Anzahl von beliebiger Weise eine volle Umdrehung von 360° Stößelmagneten angebracht, von denen jeweils einer oder eine Drehung um einen kleineren Winkelbetrag beim Anschlag eines Stoppmagnetstößels an der 55 ohne Kollisionsgefahr durchführen. Wählstößelscheibe erregt wird und den ihm in Die Wählerhebel können beispielsweise in zwei
dieser Stellung der Magnetstößelscheibe gegenüber- konzentrisch kreisförmigen Reihen angeordnet sein, liegenden Stift der Wählstößelscheibe betätigt. Die Jede Reihe kann einer Seite einer von sämtlichen ungewöhnlich große Anzahl von Elektromagneten Schallplatten in den Taschen des Magazins zugeord- und die verhältnismäßig verwickelte Anordnung 6° net sein. Die erste Einrichtung kann einen Eingabeaus Wählstößelscheibe und Magnetstößelscheibe wagen mit zwei Betätigungsvorrichtungen einschlieführt zu einem äußerst komplizierten und teuren ßen, während die zweite Einrichtung einen Ausgabe-Aufbau, wagen mit zwei Stellvorrichtungen aufweisen kann, von Ähnlich liegen die Verhältnisse bei der Wählein- denen je eine zu je einer Reihe von Wählerhebeln richtung mit zweistufigen Wählvorgang für selbst- 65 gehört.
tätige Plattenwechsler nach der deutschen Patent- Ein weiterer Vorteil der Wähleinrichtung nach der
schrift 1 059 206, bei der eine Anzahl von Auswahl- Erfindung ist darin zu sehen, daß der Eingabewagen elementen in einer einzigen Reihe angeordnet ist und nach erfolgter Auswahl lediglich an einer Leitschiene
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entlangfährt, um die Trommel zu verschwenken. Hat F i g. 13 die Ansicht eines Schnittes, der die rela-
er nun die Stellung erreicht, die der Wahl entspricht, tive Lage des Ausgabewagens zu der Wählertrommel dann stellt ein einziger Elektromagnet den entspre- zeigt und etwa nach Linie 14-14 der F i g. 5 verläuft, chenden Wählerhebel ein. F i g. 14 ein Schaltbild eines Teils der elektrischen
Nach Beendigung des Wahlvorgangs fängt das 5 Schaltanordnung der Plattenauswahleinrichtung, wo-Plattenmagazin an zu rotieren, und der Ausgabe- bei derjenige Teil der Schaltung, der am Anfang oder wagen läuft mit und verschwenkt die Wähltrommel. in der ersten Stufe der Folge von Betätigungsvorgän-Sobald der Ausgabewagen den Wählerhebel erreicht gen des neuen Geräts unter Strom ist, in ausgezogehat, der für die betreffende Auswahl gestellt worden nen Linien gezeichnet ist,
war, dann erfolgt eine Kontaktgabe sowie eine elek- io Fig. 15 das gleiche Schaltbild wie Fig. 14, jedoch trische Steuerung mit dem Ziel, das Plattenmagazin mit anderen und zusätzlichen Teilen in ausgezogenen in dieser Stellung festzuhalten; hieran schließt sich Linien, um diejenigen Stromkreiselemente zu zeigen, das Auflegen der Platte und der Vorgang des Ab- die bei einer nachfolgenden Schaltstufe in der Folge spielens an. von Betätigungsvorgängen unter Strom sind,
Sowohl in dem Eingabewagen als auch in dem 15 Fig. 16 das gleiche Schaltbild wie Fig. 14 und Ausgabewagen sind nur zwei Elektromagneten vor- 15, jedoch unter Kennzeichnung in ausgezogenen handen, insgesamt also vier Elektromagneten, im Linien derjenigen Stromkreiselemente, die in einer Vergleich zu zweihundert Magneten bei den bekann- weiteren Schaltstufe der Betätigungsvorgänge unter ten Maschinen. Strom bzw. Spannung sind,
Auch die Wähltrommel zeigt einen extrem ein- ao Fig. 17 wiederum den gleichen Stromkreis wie in fachen Aufbau. Sie besitzt Wählerhebel, die bewegt den Fig. 14,15 und 16, jedoch unter Kennzeichnung oder angehalten und durch Elektromagneten und derjenigen Teile des Stromkreises in ausgezogenen eine von den Wählerhebeln gesteuerte Taumelplatte Linien, die in einer weiteren Schaltstufe in der Folge zurückgeführt werden. Die Wählerhebel sind in zwei von Betätigungsvorgängen unter Strom bzw. Spanverschiedenen Reihen angeordnet, so daß die Wähl- as nung sind, und
trommel verhältnismäßig sehr klein sein kann. F i g. 18 denselben Stromkreis wie in den F i g. 14
Die elektrische Ausrüstung der erfindungsgemäßen bis 17 unter Kennzeichnung derjenigen Teile in aus-Plattenauswahleinrichtung und die Anzahl von Teilen gezogenen Linien, die in einer letzten Schaltstufe in des einzigen elektrischen Stromkreises für verschie- der Folge von Betätigungsvorgängen in Verbindung dene Bedienungsvorgänge der mechanischen Teile 30 mit den neuen Merkmalen der Erfindung unter Strom der Maschine vereinfachen die gesamte elektrische sind.
Ausrüstung, ermöglichen aber trotzdem die Durch- In den Fig. 1,2 und 3 ist die allgemeine Anführung einer sehr großen Anzahl von Kombinatio- Ordnung der Einrichtung nach der Erfindung darnen von Wählvorgängen. gestellt. Aus den F i g. 1 und 2 ist zu ersehen, daß die
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der 35 Plattenauswahleinrichtung 12 in einem Schrank 14 Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt untergebracht ist, der in den F i g. 1 und 2 mit seiner
F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Aus- Vorderseite dem Betrachter zugewendet ist. Der führungsform einer Plattenauswahleinrichtung nach Schrank besitzt zwei Abdeckteile 16 und 18, welche der Erfindung, den oberen bzw. unteren Teil des sonst offenen Vor-
F i g. 2 eine schaubildliche Darstellung der neuen 40 derteils abdecken.
Einrichtung bei geöffneter Vorderwand eines Schran- Die obere Deckplatte 18 hat ein durchsichtiges
kes und nach Entfernung der innenliegenden Ab- Paneel 20, damit der Benutzer bestimmte Teile im deckplatte, Inneren des Schrankes beobachten kann. Er enthält
F i g. 3 einen Grundriß der wesentlichen Teile des auch einen Programmteil, der im ganzen mit 22 bemechanischen Teils, gesehen aus einer Ebene un- 45 zeichnet ist und eine Anzahl von Tafeln 24 aufweist, mittelbar über dem mittleren Teil der F i g. 2, von denen je eine für die Schallplatten in dem Musik-
F i g. 4 eine Ansicht in vergrößertem Maßstab, ge- automaten bestimmt ist, aber die Titel beider Seiten sehen aus der Ebene 5-5 der F i g. 3, jeder Schallplatte erkennen läßt. Das obere Ab-
F i g. 5 eine Ansicht nach Linie 6-6 der F i g. 3 in schlußpaneel 18 enthält auch eine Drucktastenanordvergrößertem Maßstab, 50 nung, die als Ganzes mit 26 bezeichnet ist und im
F i g. 6 eine Teilansicht des Inneren der Wähler- folgenden noch näher beschrieben werden soll,
trommel etwa nach Linie 9-9 der Fig. 3, Die wichtigsten Bauteile, von denen nur ein be-
F i g. 7 die Ansicht eines Schnittes nach Linie 8-8 stimmter Prozentsatz von dem Benutzer durch das der F i g. 6, durchsichtige Paneel 20 (F i g. 1) beobachtet werden
F i g. 8 die Ansicht eines Schnittes durch einen 55 kann, sind ein Plattenmagazin 28, ein Plattenteller Teil der Wählertrommel nach Linie 9-9 der F i g. 5, 30, eine Transportvorrichtung 32 und ein Tonarm
F i g. 9 eine Ansicht der Innenfläche einer der 34. Im Inneren des Schrankes befindet sich ein quer Deckplatten der Wählertrommel etwa nach Linie verlaufendes und im allgemeinen horizontal liegen-10-10 der Fig. 8, des Paneel 36, welches eine große Anzahl von Ein-
F i g. 10 eine Ansicht der Innenfläche der anderen 60 zelteilen und sonstigen Bestandteilen des Schrankes Deckplatte der Wählertrommel etwa aus der Linie verdeckt.
11-11 der F i g. 8 gesehen, Im folgenden sollen nun an Hand der F i g. 2 und 3
Fig. 11 die Ansicht eines Schnittes nach Linie die obenerwähnten innenliegenden Teile und die da-12-12 der F i g. 8, zugehörigen Bauelemente beschrieben werden. Zu-
F i g. 12 die Ansicht eines Schnittes, der die rela- 65 sätzlich zu den obengenannten Teilen ist ein Populative Lage des Eingabewagens zu der Wählertrommel ritätsmeßgerät 38 eingebaut, welches ebenfalls einen zeigt und etwa nach Linie 13-13 der Fig. 4 ge- Plattenanzeiger enthält. Außerdem befindet sich hier sehen ist, eine Wählertrommel 40.
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Das Plattenmagazin 28 enthält eine Anzahl von auf einem Arm 76 angeordnet, der eine Nabe 78 hat,
Stangen 42, zwischen denen jeweils die Platten 44 die auf der Welle 48 sitzt und sich relativ zu dieser
untergebracht sind. Die Trennstangen 42 sind in einer drehen kann. In Fig. 4 ist der mittlere Teil des
Nabe 46 festgehalten, die ihrerseits auf einer hori- Armes 76 weggelassen, um die darunterliegenden
zontalen Welle 48 in entsprechenden Teilen eines 5 Teile erkennen zu können. Die Nabe 78 des Armes
Rahmens 50 untergebracht ist und quer durch den 76 ist an einer Hülse 80 (F i g. 3) befestigt, die sich
Schrank und durch die Wählertrommel 40 verläuft. relativ zu der Welle 48 drehen kann und ein Zahn-
Der Rahmen 50 trägt die mechanischen Teile, die in rad 82 trägt, das sich zusammen mit ihr dreht. Die-
F i g. 2 und 3 dargestellt und durch Konsole an den ses Zahnrad kämmt mit einem anderen Zahnrad 84,
Wänden des Schrankes festgehalten sind. Ein Kegel- io das auf der Welle 86 sitzt, die von einem Motor 88
rad 52 sitzt auf einer Welle 48 und kämmt mit einem (F i g. 3) angetrieben ist, der an dem Gestell 50 be-
zweiten Kegelrad 54, das auf einer horizontalen festigt ist. Der Eingabewagen 72 wird also von dem
Achse angeordnet ist, die vor und hinter sowie quer Motor 88 unabhängig von dem Magazin angetrieben,
zu der Achse der Welle 48 verläuft. Das Kegelrad 54 während der Ausgabewagen 74 auf der Welle 48 sitzt,
sitzt auf einer Welle 56, die das Popularitätsmeß- 15 um sich zusammen mit dem Magazin drehen zu kön-
gerät 38 trägt. nen. Der Ausgabewagen 74 ist auf einem Arm 90
Die Plattenfördereinrichtung 32 besitzt einen Grei- angeordnet (F i g. 3 und 5), der seinerseits fest an
ferarm 60, um die Schallplatten 44 zu erfassen und der Welle 48 befestigt ist.
zwischen dem Magazin und dem Plattenteller hin- Die Wählertrommel 40 besitzt Deckplatten 104 und herzubefördern. Der Betätigungsmechanismus 20 und 106; die Deckplatte 104 kann als die Eingabeenthält einen Umkehrmechanismus, der zusammen Deckplatte bezeichnet werden und ist auf der Innenmit der Steuerung des Ablegens der Platten auf dem seite der Trommel (F i g. 3) angeordnet und zum ZuPlattenteller noch einen Indikatorarm 62 betätigt, der sammenwirken mit dem Eingabewagen 72 bestimmt, mit den Kennzeichnungen 58 auf dem Popularitäts- Die andere Deckplatte 106 oder Abgabe-Deckplatte meßgerät38 zusammenwirkt. Die Kennzeichnungen 35 ist auf der Außenseite der Trommel (Fig.3) an-58 bestehen aus zwei Reihen von Beschriftungen 58 α gebracht und wirkt mit dem Abgabewagen 74 zu- und 58 b, die den einzelnen Seiten der Schallplatten sammen. Die Deckplatten 104 und 106 besitzen entsprechen. So entspricht beispielsweise die Be- Flansche 108 bzw. 110, die an den Umfangsteil der schriftung 58 α den Vorderseiten der Schallplatten, mittleren Platte 92 heranreichen und an diesem beiwährend die Beschriftung 58 b die Rückseiten der 30 spielsweise mit Schrauben 112 befestigt sind (F i g. 4 Platten kennzeichnet. Die Anordnung ist dabei so und 5). Die innere Deckplatte 104 ist in Fig.4 dem getroffen, daß bei einer Umdrehung des Magazins Beschauer zugekehrt, während die andere Deckplatte die Vorderseiten der Platten gespielt werden, wäh- 106 dem Beschauer in Fig. 5 zugekehrt ist. Die rend bei der darauffolgenden Umdrehung die Rück- Deckplatten 104 und 106 sind so geformt, daß sie sehen der Platten gespielt werden. Der Umkehr- 35 zwischen sich einen Innenraum 114 bilden (F i g. 7 mechanismus schwenkt den Indikatorarm 62 in zwei und 8). Die Trommel ist an dem Rahmen 50 beientgegengesetzte Stellungen, wobei die öffnung 64 in spielsweise mit Schrauben befestigt, die durch die dem Arm die Beschriftungen in der entsprechenden Flansche der Deckplatten und der Montageplatte 92 Reihe, nämlich 58 α oder 58 b erkennen läßt. Hat die hindurchgehen.
ausgewählte Platte die Schaltstelle (in der Nähe des 40 Im Inneren der Wählertrommel 40 und insbesonoberen Endes) erreicht, dann befindet sich das Kenn- dere in der zentralen Platte 92 ist eine Anzahl von zeichen 58, das zu dieser Platte gehört, an einer Wählerhebeln 116 untergebracht, und zwar je zwei Stelle, an der es eingesehen werden kann, nämlich in Hebel für jede in dem Musikautomaten unterAusrichtung mit der öffnung 64. Die Stellung des gebrachte Schallplatte bzw. je einer für jede Platten-Armes 62 bestimmt dabei, welche Kennzeichnung in 45 seite. In dem hier betrachteten Ausführungsbeispiel der Reihe 58 α oder in der Reihe 58 b in Ausrichtung faßt das Magazin 50 Platten, und es können somit mit der öffnung ist, während die Stellung des Armes 100 Seiten oder Stücke abgespielt werden. Die Wäh-62 durch den Umkehrmechanismus festgelegt ist, lerhebel 116 sind in zwei kreisförmigen Reihen konder seinerseits bestimmt, welche Seite der gewählten zentrisch um die Welle 48 angeordnet (F i g. 6), so Platte gespielt werden soll. 50 daß eine äußere Reihe 116 α und 116 b entsteht, wo-Ein Arm 66 (F i g. 2 und 3) ist wahlweise in ver- bei immer zwei Hebel in den beiden Reihen in axiatikaler Richtung in obere und untere Stellungen syn- ler Ausrichtung zu den beiden Seiten der Schallplatchron mit dem Umkehrmechanismus verschwenkbar. ten verlaufen. Es sind also im ganzen 50 Paare von Dieser Arm betätigt einen Schalter 68 je nach der Wählerhebeln in entsprechenden Winkelabständen Bewegung des Armes in vertikaler Richtung. Der 55 rings um die Wählertrommel angeordnet, und die Schalter 70 übt bestimmte Kontrollfunktionen ent- Hebel eines jeden Paares sind radial ausgerichtet,
weder unmittelbar im Zusammenhang mit der Wäh- Die Wählerhebel 116 sind alle gleich, jedoch sind lertrommel 40 oder in bezug auf bestimmte Be- die Hebel in den beiden Reihen 116 α und 116 b wegungsphasen dieser Trommel und zugehöriger Bau- entgegengesetzt gerichtet. Jeder Wählerhebel weist elemente aus. 60 einen mittleren Hauptteil 118 und seitliche Finger Die Wählertrommel 40 enthält eine Wähleinrich- 120 bzw. 122 auf sowie einen zentral angeordneten tung, die als Ganzes mit der Bezugsziffer 70 versehen Arm 124 mit einer Verdrehung um 90° und seitlich ist und einen Eingabewagen 72 sowie einen Ausgabe- angeordneten Anschlägen 126 (F i g. 6).
wagen 74, die zu dem Zweck angeordnet sind, bei Jeder Wählerhebel 116 ist einem Schlitz 128 in der den Wähl- und Spielvorgängen um die Achse der 65 zentralen Platte 92 zugeordnet, und die aufeinander-Welle 48 über die Trommel 40 zu wischen. Die Wa- folgenden Teile der Platte zwischen den aufeinandergen sind auch in den F i g. 4 und 5 zu sehen. Bei folgenden Schlitzen sind nach entgegengesetzten Richder Anordnung nach F i g. 4 ist der Eingabewagen 72 tungen ausgebeult, wie bei 130 bzw. 132 (F i g. 6
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und 7) angedeutet, um eine Achse 134 aufnehmen schrägstehendes Nockenelement. Jede öffnung besitzt zu können, welche die Wählerhebel trägt und die außerdem einen relativ breiten Teil 148 und einen Gestalt eines ringförmig gebogenen Drahtes aufweist, relativ schmalen Teil 150 (F i g. 6), wobei die öffso daß alle Wählerhebel einer jeden Reihe richtig nung auf der einen Seite ein Element 152 auf der festgehalten sind. Jeder kreisförmig gebogene Draht 5 breiten Seite besitzt, das in ein schräges Element 154 hat die Gestalt eines nicht ganz vollständigen Kreis- ausläuft, welches seinerseits in ein Element 156 auf bogens und wird dadurch an seiner Stelle gehalten, der schmalen Seite ausläuft. Die öffnungen 140 in daß ein Leitende des Drahtes durch Bohrungen in den beiden Reihen 140 α und 140 b sind entgegenden Wählerhebeln hindurchgreift, wenn letztere in gesetzt angeordnet, d. h., sie stoßen mit ihren breiten die Schlitze zwischen den ausgebeulten Teilen 130 io Seiten aufeinander zu einem Zweck, der später noch und 132 eingesetzt werden. Die gebogenen Teile 130 näher beschrieben werden soll. Hier möge es ge- und 132 bilden eine ausgerichtete kreisförmige öff- nügen, festzustellen, daß die Wählerhebel 116 bei nung, die zusammen den kreisförmig gebogenen ihren Schwingbewegungen in die Elemente 156 der Draht an seiner Stelle festhalten. Die Wählerhebel öffnungen eingreifen können, um die Taumelplatte 116 liegen ebenfalls auf einem nicht ganz vollstän- 15 142 in einer vorgerückten Stellung festzuhalten, digen Kreisbogen, wie man aus F i g. 5 ersieht, um Die Taumelplatte 142 besitzt eine radial gerichandere Elemente des Aufbaus einschließlich eines tete Verlängerung 158, die so angeordnet ist, daß sie Kabels 136 aufnehmen zu können (s. F i g. 4 und 5). auf einen Stift 160 des Schalters 100 treffen kann Jeder Schlitz 128 läuft in eine große Bohrung 131 und diesen Schalter entsprechend den ruckweisen Bein der Platte 92 aus (F i g. 6 und 7), und am Ende ao wegungen oder Winkelbewegungen der Taumelplatte derjenigen Bohrung, die dem Arm 124 gegenüber- betätigt, beispielsweise durch Schließen des Schalters liegt, befindet sich eine kleine Verlängerung 133. durch Herunterdrücken des Stiftes 160. Die Taumel-Eine Druckfeder 134 ist zwischen den Rand der Boh- platte 142 wird bei ihren Bewegungen durch den rung und den Arm 124 eingeschaltet, während die Elektromagneten 102 unterstützt, der einen Anker Verlängerung 133 in die Feder an dem einen Ende 35 162 aufweist, der mit der Verlängerung 158 über eingreift und das Ende des Armes 124 in das andere einen dazwischenliegenden Flansch 164 verbunden Ende der Feder hineinragt. Der Wählerhebel 116 ist ist. Eine Druckfeder 166 dient dazu, den Anker nach auf der Achse oder dem Draht 135 zwischen ent- außen zu drücken und die Taumelplatte 142 im Uhrgegengesetzten Stellungen gelagert, die in ausgezoge- zeigersinn zu verstellen. Nach Erregung des Elektronen bzw. strichpunktierten Linien in F i g. 7 gezeich- 30 magneten 102 wird der Anker 162 zurückgezogen net sind, und in jeder Stellung hält die Druckfeder und bewegt die Verlängerung 158 auf sich zu und 134 die Wählerhebel in dieser Stellung fest, wobei sie die Taumelplatte im Gegenzeigersinn. Diese Beals Mittelpunktsteuerung dient. Die Wählhebel wegung der Taumelplatte infolge der Wirkung des 116 dienen in ihren entgegengesetzten Stellungen, Elektromagneten 102 unterstützt die Wirkung der wie man am besten aus den Fig.7, 12 und 13 er- 35 Wählerhebel 116 und bewegt auf diese Weise die sieht, zur Steuerung der Wählvorgänge, die im fol- Taumelplatte oder bewegt vorzugsweise die Taumeigenden noch näher beschrieben werden soll. platte und die Wählerhebel in dem Sinne, daß sie Die Arme 120 und 122 der Wählerhebel 116 diese in der vorgerückten Stellung hält, wenn die (F i g. 7) ragen durch Schlitze 136 und 138 in den Hebel in die entsprechende Stellung bewegt worden Deckplatten 104 und 106 in das Äußere der Wähler- 40 sind. Diese Stellung der Hebel ist in strichpunktiertrommel hinaus, um mit den Betätigungselementen tem Linienzug für den Hebel 116 α in F i g. 7 dardes Eingabewagens 72 bzw. des Ausgabewagens 74 gestellt. Der Hebelarm 122 bewegt sich bei seiner zum Eingriff zu kommen, wie im folgenden noch radial vom Mittelpunkt der Wählertrommel nach näher beschrieben werden soll. Die Verlängerung die- außen gerichteten Bewegung aus der Ausrichtung mit ser Finger oder Arme ist am deutlichsten aus den 45 dem Element 152 (F i g. 6) der öffnung 150 und in F i g. 7 und 3 zu ersehen. Ausrichtung mit dem Element 156. Beim Fehlen der Die Arme 122 der Wählerhebel 116 ragen eben- Wirkung des Elektromagneten 102 im Sinne einer falls durch öffnungen 140 in einer Taumelplatte 142 Bewegung der Taumelplatte könnte der Wählerhebel hindurch (F i g. 6 und 7), die einen Teil der Wähler- 116 auf den schrägen Teil 154 der öffnung auftreftrommel bildet. Die Taumelplatte besteht aus einem 50 fen und die Taumelplatte in der entsprechenden mittleren Nabenteil 144 an dem Lager 94, um dort Richtung verschieben. Hat der Hebel seine in F i g. 7 hin und her zu wandern und auch eine Winkel- wiedergegebene Lage erreicht, dann befindet sich bewegung ausführen zu können. Der Aufbau der sein rechtes Ende in Ausrichtung mit dem Element Taumelplatte ist ähnlich einem Armkreuz mit den 156 der öffnung und hält die Platte in der vorradialen Armen 146, die von der Nabe zu einem 55 gerückten Stellung. Die Taumelplatte ist aber nun ringförmigen Teil 147 verlaufen, der die Bohrungen relativ schwer, und ihr Widerstand gegen ihre Bein der mittleren Platte 92 fast ganz verdeckt. wegung, der von verschiedenen Elementen ausgeübt Der ringförmige Teil 147 besitzt die erwähnten öff- wird, ist beträchtlich, so daß nach Bewegung des nungen 140, die in zwei Reihen 140 α und 140 b an- Wählerhebels 116 in die Stellung, die in F i g. 7 im geordnet sind und den beiden Reihen 116 a und 60 ausgezogenen Linienzug dargestellt ist, der Elektro- b der Wählerhebel 116 entsprechen, wobei magnet 102 gleichzeitig damit erregt wird, derart, immer nur eine solche öffnung je Wählerhebel vor- daß die Bewegung der Taumelplatte durch den Hebel gesehen ist. ausgeschaltet wird und der Wählerhebel selbst dazu Jede Öffnung 140 hat radial gerichtete Begrenzun- dient, die Taumelplatte in der vorgerückten Stellung gen, die groß genug sind, um sich den radial gerich- 65 zu halten oder zurückzuhalten. Die gleiche Wirkung teten Schwingbewegungen der Hebel 116 anzupassen, ergibt sich in Verbindung mit der inneren Reihe der wie man aus den F i g. 6 und 7 ersieht; jede öffnung Wählerhebel 116 b, und da die Hebel in entgegenhat auf der einen Seite vom Umfang her gesehen ein gesetzten Richtungen betätigt werden, sind die Nok-
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ken 152,154 und 156 in den entsprechenden Reihen schriftung »F-5« gekennzeichnet, dann wird der der Ausnehmungen 150 in entgegengesetzter Rieh- gegenüberliegende Elektromagnet 170 erregt, so daß tung angeordnet. eine ähnliche, aber entgegengesetzte Betätigung er-
Die Schlitze 136 sind an dem einen Ende ver- folgt, bei welcher der Wählerhebel 116 b in die innere hältnismäßig breit, während die Schlitze 138 gleich- 5 Reihe hineinbewegt wird. Dies erfolgt mit Hilfe des mäßig eng sind. Beim Zusammenbau der Wähler- Kniehebels 178, der sich im Gegenzeigersinn bewegt, hebel 116 kann die Deckplatte 106 an die mittlere Durch diesen Vorgang wird der Wählerhebel 116 b Platte angeschlossen werden, bevor die Hebel mon- (F i g. 7 und 12) im Uhrzeigersinn aus der in austiert werden. gezogenen Linien gezeichneten Stellung in die strich-
Der Eingabe- und der Ausgabewagen 72 bzw. 74 io punktierte Stellung bewegt. Die elektrischen Steuehaben Einrichtungen, um die Wählerhebel 116 in La- rangen zur Bewirkung der soeben geschilderten Begen relativ zu denjenigen zu bringen, in die sie bei wegungen, von denen einige in dem mechanischen der Ausübung der Wählervorgänge geraten können. Aufbau in den F i g. 4 und 9 zu sehen sind, sollen im Der Aufbau dieser Wagen und ihre Wirkungsweise folgenden noch näher beschrieben werden, beim Bewegen der Wählerhebel sind praktisch gleich. 15 Nachdem der soeben beschriebene Wählvorgang Der Eingabewagen 72 dient dazu, die Wählerhebel beendet ist, wird ein Ausgabevorgang von dem Ausin die vorgerückte oder Wählerstellung zu bewegen, gabewagen 74 durchgeführt. Ist eine Auswahl durch während der Ausgabewagen 74 dazu dient, die Wahl- Drücken von Druckknöpfen oder Drucktasten in der vorgänge zu löschen bzw. die Wählerhebel in Anordnung 26 vorgenommen worden, dann bewegt ihre normale oder zurückgezogene Stellung zurück- ao sich der Eingabewagen 72 in die Stellung der auszubewegen, gewählten Schallplatte, und nach Beendigung dieses Bei der nun folgenden Erläuterung des Aufbaus Vorgangs dreht sich das Plattenmagazin, um die ausdes Eingabewagens 72 wird Bezug genommen auf die gewählte Platte in die Schaltstelle zu bewegen; bei Fig.4 und 12. Dieser Wagen ist auf dem Hebelarm dieser Drehbewegung dreht sich der Ausgabewagen 76 angeordnet und besitzt ein Paar in entgegen- 25 74 zusammen mit dem Magazin. Der Ausgabewagen gesetzter Richtung angeordneter Elektromagneten 74, den man am besten aus den Fig.5 und 13 er- 168 und 170 mit den Ankern 172 und 174, die dreh- sieht, besitzt die elektrischen Kontakte 188 und 190, bar mit den Kniehebeln 176 und 178 verbunden sind, die dazu dienen, mit den Enden des Armes 122 die ihrerseits auf feststehenden Teilen des Wagens (Fig.7 und 13) der Wählerhebel zum Eingriff zu angeordnet sind und an ihren Ausschwingenden die 3° kommen, wenn sich letztere in der vorgerückten Stel-Betätigungselemente 180 bzw. 182 tragen, die zur Be- lung bzw. in ihren Eingabestellungen befinden. Der tätigung der Wählerhebel in den beiden Reihen die- Trommelkörper der Wählertrommel, die Wählerhebel nen. Die Anker 172 und 174 sind mit Druckfedern und die Kontakte 188 und 190 liegen im Stromkreis 184 und 186 ausgerüstet, welche die Anker und die des Plattenspielers. Nach erfolgter Kontaktschließung Kniehebel in ihre normale Stellung drücken, die der 35 dieser einzelnen Stromkreiselemente werden Strom-Richtung der Zugkraft der Elektromagneten ent- kreise geschlossen, die das Abspielen der ausgewählgegengesetzt gerichtet ist. Ist nun ein Wählvorgang ten Platten in der oben beschriebenen Weise herbeivollendet, dann wird der Eingabewagen 72 in eine führen, wie dies z. B. in der USA.-Patentschrift Stellung in Ausrichtung mit demjenigen Wählerhebel 2 804 307 näher erläutert ist. Der Ausgabewagen 74 116 gebracht, welcher der ausgewählten Schallplatte 40 (Fig.5) enthält die Elektromagneten 192 bzw. 194, entspricht, wie weiter unten noch ausführlicher be- die mit Kniehebeln 196 und 198 verbunden sind, die schrieben werden soll. Angenommen, die mit dem ihrerseits auf entgegengesetzten Seiten angeordnet Kennzeichen »E-5« bezeichnete Schallplatte sei aus- sind und so arbeiten, wie es in Verbindung mit dem gewählt worden, dann bewegt sich der Eingabewagen Eingabewagen 72 beschrieben worden ist, um die in die in F i g. 4 gezeichnete Stellung, Bei dem Wähl- 45 Wählerhebel 116 in die entgegengesetzten Stellungen Vorgang wird der Elektromagnet erregt und zieht den zu bringen oder die eingeschalteten Wählstellungen Anker nach innen und verschwenkt den Kniehebel zu löschen. Die Wirkung des Ausgabewagens hat zur 176 im Gegenzeigersinn. Sein Betätigungselement Folge, daß die äußeren Hebel 116 α im Uhrzeiger- 180 kommt zum Eingriff mit dem Hebelarm 120 sinn bzw. von der ausgezogen gezeichneten Stellung des Wählerhebels 116 a, der das Kennzeichen »E-5« 50 in die strichpunktierte Stellung gemäß Fig. 13 beträgt. Dieser Vorgang bewegt den Wählerhebel 116 a, wegt werden und die Hebel in der inneren Reihe der dieser Auswahl entspricht, in seine entgegen- 116 & im Gegenzeigersinn aus der strichpunktierten gesetzte Lage, die nach F i g. 7 und 12 bei einer Be- Stellung in die ausgezogene Stellung bewegt werden, wegung im Gegenzeigersinn erreicht wird und wobei Die Löschung erfolgt, nachdem der Ausgabewagen der Hebel aus seiner in ausgezogenen Linien ge- 55 74 die Stellung erreicht hat, die der getroffenen Wahl zeichneten Stellung in seine in strichpunktierten entspricht, und nachdem der durch diese spezielle Linien gezeichnete Stellung bewegt wird. Der gegen- Wahl festgelegte Impuls übertragen worden ist, um überliegende Arm 122 (Fig.7) wird auf diese Weise den Abspielvorgang einzuleiten; dabei wird der entin radialer Richtung nach auswärts bewegt zum Ein- sprechende Elektromagnet 192 oder 194 betätigt, um griff mit einem Teil 188 und dem Abgabewagen 74 60 die Zurücknahme des entsprechenden Wählerhebels (F i g. 13), der weiter unten noch einmal erwähnt durchzuführen.
werden wird. Die Erregung des Elektromagneten 168 Die Wählertrommel enthält außerdem noch andere
dauert nur einen Augenblick an, und nach erfolgter elektrische Stromkreiselemente für eine Betätigung Erregung bewegt die Druckfeder 184 den Anker 172 entsprechend den Wischbewegungen des Eingabenach außen und verschwenkt den Kniehebel 176 in 65 bzw. Ausgabewagens 72 bzw. 74. die in F i g. 4 gezeichnete zurückgezogene Stellung. Zur Erläuterung der Eingabe der Wähleinrichtung
Wird andererseits von der gleichen Schallplatte die soll zunächst auf die F i g. 4, 8 und 9 Bezug genom-Rückseite ausgewählt und ist diese durch die Be- men werden. Die Deckplatte 104 auf der Eingabe-
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seite der Wählertrommel trägt ein Paneel 200 aus unter Spannung bzw. unter Strom, wobei die ausIsolierstoff, das an der Deckplatte befestigt ist und gezogenen Linien den eingeschalteten Zustand beeine verhältnismäßig große Öffnung 202 abdeckt, die zeichnen. Das Schaltbild zeigt einen Wechselstromsich in der Mitte der Platte befindet. An diesem anschluß 316 und einen Gleichstromanschluß 318 Paneel 200 sind eine Reihe elektrischer Kontakte 5 mit einer gemeinsamen Rückleitung 320. Das Schalteinschließlich ringförmiger Streifen 202,204,206 und bild enthält einige elektrische Stromkreiselemente, 208 befestigt, von denen die ersten drei am Umfang die oben bereits erwähnt worden sind, also beispielsangeordnet sind und kontinuierlich verlaufen und weise den Elektromagneten 294 für die Verriegevon denen der äußere aus fünf getrennten Segmenten lungsstange (im linken Teil der. Zeichnung), den besteht, die mit den entsprechenden Buchstaben« io Schalter für die Drucktaste zu der Verriegelungsbis e zusätzlich zu der Bezugsziffer 208 versehen sind, stange für die Buchstabentasten 306 und den entwobei die Aufzählung im Uhrzeigersinn erfolgt sprechenden Schalter 308 für die Zifferndrucktasten. (F i g. 4). Der Eingabewagen 72 rotiert in Richtung Außerdem erkennt man den Schalter 302 für die des Plattenspielers. Außerhalb der Kontaktsegmente Sperrklinke der Buchstabentasten und den Schalter 208 ist eine Anzahl zusätzlicher Kontakte 210 an- 15 304 für die Sperrklinke der Zifferntasten im linken geordnet, welche die Form von Nieten haben; bei Teil des Schaltbildes.
dieser Ausführungsform sind es also fünfzig Nieten Die anderen Schalter, nämlich 312 und 314, die in Übereinstimmung mit der Anzahl der Schallplat- mit den Drucktastenstangen verbunden sind, sind in ten, die der Plattenspieler aufnehmen kann. Von die- der Mitte des Schaltbildes zu sehen. Die drei Konsen Nieten 210 sind jeweils zehn mit einem der Seg- 20 takte der letztgenannten Drucktasten, die mit 312 mente 208 elektrisch in Verbindung gebracht, wie bezeichnet sind und in besondere Gruppen 312 A dies im folgenden noch näher beschrieben werden bzw. 312 B zusammengefaßt sind, sind in einzelne soll. Die Kontakte 202,204,206,208 und 210 grei- Gruppen von zehn Kontakten zusammengefaßt, wofen durch das Paneel 200 hindurch, wobei ihre innen- bei jeweils ein Kontakt einer Gruppe zu der entliegenden Enden mit Hilfe der Leitungen 212 auf die 25 sprechenden Drucktaste gehört, verschiedenste Weise miteinander und außerdem mit Die anderen Schalter 314, die mit den Buchstabender obenerwähnten Leitung 136 in Verbindung ste- tasten verbunden sind, kann man ebenfalls in dem hen. Die Schaltanordnung dieser elektrischen Ver- Schaltbild erkennen; diese Schalter haben jeweils zwei bindungen soll im folgenden unter Bezugnahme auf Kontakte, wie dies oben bereits erwähnt worden ist, die Schaltbilder der Fig. 14 bis 18 näher beschrie- 30 und sind hier mit 314/1 und 314B bezeichnet, wobei ben werden. immer zehn Kontakte in jeder dieser Gruppen vor-
Der Arm 76 besitzt eine seitliche Verlängerung handen sind und ein Kontakt einer jeden Gruppe mit
214 (F i g. 4), auf welcher fünf Kontaktzungen 216, je einer Zahlentaste in Verbindung steht.
218,220,222 und 224 angeordnet sind, die mit den Die Schaltanordnung enthält außerdem einen
Kontakten 202, 204, 206, 208 bzw. 210 zusammen- 35 Steuerschalter 322 (rechts oben) bekannter Bauart
wirken. Diese Kontaktzungen sind untereinander oder mit den Einzelschaltern 322 a, 322 b, 322 c bzw.
mit anderen elektrischen Stromkreiselementen in der 322 d, die beim Einwurf von Münzen in die üblichen
Schaltanordnung verbunden, wie dies im folgenden Münzkanäle sofort geschlossen werden. Die einzel-
noch näher beschrieben werden soll. nen Schalter gehören zu verschiedenen Münzwerten;
Zur Erläuterung des AüiSaus des anderen Endes 40 in dem Ausführungsbeispiel ist ein Schalter 322 c für
der Wählertrommel wird auf die F i g. 5,8 und 10 eine Münze geschlossen dargestellt, der einen Teil
Bezug genommen. Die Deckplatte 106 trägt auf ihrer des Stromkreises in dem dargestellten Schaltbild
Oberfläche ein Paneel 226 aus Isolierstoff, das sei- schließt. Zu den Schaltern gehört eine Anordnung
nerseits eine Anzahl ringförmiger Kontakte 228,230, 324 von Spulen mit einer Anzahl von Spulen 324 a,
232,234 bzw. 236 trägt, die auf der ganzen Ring- 45 324 b und 324 c (rechts unten). Außerdem enthält
fläche kontinuierlich verlaufen. Diese Kontaktstücke die Schaltanordnung noch eine an sich bekannte Kre-
haben Klemmen, die durch das Paneel 226 hindurch- ditvorrichtung. Diese Kreditvorrichtung enthält ein
greifen, wo auf der Innenseite der Deckplatte (F i g. 8 Klinkenrad, welches schrittweise entsprechend dem
und 10) eine Verbindung mit den Leitern 238 des Wert der eingeworfenen Münzen geschaltet wird;
Kabels 133 hergestellt ist. Der Arm 90 trägt den Aus- 50 diese erfolgt mit Hilfe der drei Spulen 324 entspre-
gabewagen 74 und besitzt eine seitliche Verlängerung chend dem Wert der Münzen, zu denen sie gehören.
240 mit den Kontaktzungen 242,244,246,248 und So wird beispielsweise beim Einwerfen eines GeId-
250, die mit den entsprechenden Kontaktstreifen Stücks der Schalter 322 c geschlossen, worauf die
228,230,234 bzw. 236 zusammenwirken. Auch diese Spule 324 erregt wird; diese Spule schaltet das Klin-
Kontaktzungen stehen entweder miteinander oder mit 55 kenrad in der Kreditvorrichtung um eine Strecke wei-
anderen Stromkreiselementen in der elektrischen ter, welche den Wert des Geldstücks repräsentiert,
Schaltanordnung in Verbindung, wie dies später noch beispielsweise um fünf Stufen. Das Klinkenrad
näher erläutert werden soll. Der Ausgabewagen 74 schließt den Schalter 326 (links unten) für den Kre-
wischt über die Wählertrommel im Gegenzeigersinn ditsammler und bleibt so lange geschlossen, wie sich
hinweg (F i g. 5), und die beiden Wagen 72 und 74 60 ein Kredit in der Vorrichtung befindet. Ist dagegen
wischen in diesem Fall in der gleichen Richtung dar- das gesamte Guthaben verbraucht und kehrt das
über, wenn man sie aus einer gemeinsamen Stellung Klinkenrad in seine Ausgangsstellung zurück, dann
heraus betrachtet und damit im gleichen Drehsinn kann der Schalter 326 geöffnet werden. Bei der Er-
wie das Magazin 28. regung der Spule 324 α wird ein zusätzlicher Schalter
Die Schaltbilder in den Fig. 14 bis 18 zeigen die 65 328 geschlossen (links unten); dieser erfüllt einen an
verschiedenen Schaltzustände. Das grundsätzliche sich nebensächlichen Zweck, nämlich die Einschal-
Schaltbild ist in sämtlichen Figuren das gleiche, aber tung einer Signallampe, die sich an einem geeigneten
es sind in den einzelnen Figuren immer andere Teile Platz in dem Schrank befindet, um dem Benutzer
13 14
anzuzeigen, daß die Auswahl einer Schallplatte statt- Taste entspricht, sowie über das Segment 208 c, die finden kann. Kurzschließstange 336 und die Leitung 364, die dem
Der Schalter 326 für den Kreditsammler liegt in ausgewählten Kontakt entspricht, den Schalter 312 A, einer Leitung 330, die auch den Elektromagneten der welcher £-Taste entspricht, die Leitung 338, den 294 für die Verriegelungsstange enthält und einen 5 Schalter 314 A, die der Nr.-5-Taste entspricht, und Schalter 332 (in der oberen linken Ecke) für ein ver- die Leitung 366 zurück zu der gemeinsamen Rückzögertes Zugrelais, welches von einer Relaisspule 334 leitung 320.
(obere rechte Ecke) für dieses Relais betätigt wird. Die Kurzschließstange 336, welche mit dem an-
Nach dem Einwerfen der Münze und nach Schlie- geschalteten Kontakt und dem Segment 208 c zum ßung des Schalters 332 wird ein Stromkreis von der io Eingriff kommt, setzt einen folgenden Schritt in der Gleichstromseite 318 zu der gemeinsamen Rück- Aufeinanderfolge der Betriebszustände des Musikleitung 320 geschlossen; durch die Schließung des automaten fest. Nach Schließung des Stromkreises normalerweise offenen Schalters 326 wird daher ein über die Leitung 362, wie sie soeben beschrieben zweiter Stromkreis von der Wechselstromquelle 316 worden ist, wird die Spule 368 (oben links) für die zu der gemeinsamen Rückleitung 320 geschlossen. 15 Halterelais erregt und legt den Schalter 370 um (links Auf diese Weise ist die Schaltanordnung für den in der Mitte), der den Schalter 372 (in der Mitte nächsten Vorgang vorbereitet, der im Drücken der links) schließt und den Schalter 374 (oben) umlegt. Drucktasten 252 besteht, was jetzt tatsächlich vor- Das Umlegen des Schalters 370 bewirkt die Schliegenommen werden kann und wobei die einzelnen ßung eines Stromkreises über die Leitung 376, eine Betätigungsvorgänge in dem Musikautomaten nach- ao Strombegrenzungsröhre 378, den Schalter 370 und einander ablaufen. die Leitung 360. Dieser Stromkreis drückt dem Ein-
Nach Drücken der Zahlendrucktaste Nr. 5 werden gabemotor 88 den Gleichstrom auf und bringt ihn die dieser Drucktaste entsprechenden Schalter 314 A zum sofortigen Stillstand. Der Schalter 372 schließt und 314B (Fig. 15) in die geschlossenen Stellungen einen Haltestromkreis für die Spule368 des Haltebewegt, die in gestrichelten Linienzügen angedeutet 35 relais über die Leitung 380 und die Leitung 382. sind. Gleichzeitig wird der Schalter 308 für die Ver- Wird der Schalter 374 in die in Fig. 17 dar-
riegelungsstange (in der Mitte rechts), der zu der gestellte Stellung umgelegt, dann schließt er einen Zahnstange für die Zahlendrucktasten gehört, ge- Stromkreis über die Leitungen 382 und 384, in deren schlossen, jedoch wird in diesem Augenblick kein Zuge der Elektromagnet 102 für die Wähler-Taumel-Stromkreis durch diesen Schalter geschlossen. Ein 30 platte liegt, der oben bei der Beschreibung der weiterer Vorgang, der durch das Drücken der Zah- Fig.6 erwähnt worden ist. Eine Erregung des Eleklentaste herbeigeführt wird, besteht darin, daß der tromagneten 102 bewirkt eine Drehung der Taumel-Sperrklinkenschalter 304 (linke Seite, etwas über dem platte 142 im Gegenzeigersinn (F i g. 6) und eine BeMittelpunkt) durch die dazugehörige Sperrklinke 272 tätigung des Schalters 100 und bringt die Taumelgeschlossen wird. Gleichzeitig damit werden beim 35 platte in eine Stellung, in der die Bewegung der Drücken der Buchstabendrucktaste, die den Buch- Wählerhebel 116 erleichtert wird, wie dies ebenfalls stäben E darstellt, und wenn die obenerwähnten Ver- schon erwähnt worden ist.
bindungen aufrechterhalten bleiben, folgende Ver- Wird der Schalter 374 in die andere Stellung gebindungen hergestellt: Die drei mit der jE-Taste ver- legt, die in Fig. 17 in gestricheltem Linienzug gebundenen Schalter 312 A, 312 B und 312 C gelangen 40 zeichnet ist, dann schließt er ebenfalls den Stromin ihre nunmehr geschlossenen Stellungen (gestri- kreis über den Leiter 386, in dessen Zuge die Spule chelte Linien), wie sie in Fig. 15 in der Mitte zu 388 für die Sammelrückführung liegt, und die dann sehen sind; gleichzeitig wird der Verriegelungsstan- Strom erhält. Die Erregung dieser Spule hat zur genschalter 306 (rechts in der Mitte) geschlossen; Folge, daß die Kreditvorrichtung betätigt wird, und schließlich wird der Sperrklinkenschalter 302 (linke 45 zwar in Richtung einer Subtraktion, um von dem Seite über der Mitte) geschlossen. eingespeicherten Betrag den Wert abzuziehen, der
Durch Schließung der Schalter 302 und 304 wird einer Einheit (d. h. einem Abspielvorgang) entern Stromkreis über die Leitungen 330,342 und 344, spricht. Jedesmal also, wenn eine ausgewählte Platte der die Wicklung 346 für das Eingaberelais erregt, von dem Musikautomaten gespielt wird, wird eine geschlossen, welche dann die normalerweise offenen 50 Einheit aus der Kreditvorrichtung abgezogen. Eine Schalter 348,350 und 352 schließt. Der Schalter 352 Erregung der Spule für die Sammelrückführung 388 schließt einen Haltestromkreis über die Leitung 354 schließt auch die Schalter 390 und 392 (rechts oben), für die Spule 346 des Eingaberelais. Der Schalter 350 Die Schließung des Schalters 390 schließt den Stromschließt einen Stromkreis über den Leiter 356, den kreis über die Leitungen 382,394,396, den Schalter normalerweise geschlossenen Schalter 358 und die 55 398 und denjenigen Schalter 312 C (rechts in der Leitung 360, wobei letztere noch den Motor 88 Mitte), der durch die £-Drucktaste gesteuert wird, (s. auch Fig. 3) für die Auswahl der Eingabe ent- Dieser Stromkreis wird durch die Leitung400 bzw. hält, der oben erwähnt worden ist und dazu dient, 402 (hier 402) vervollständigt, je nachdem, welche den Eingabewagen 72 in Umdrehung zu versetzen. Seite der Schallplatte ausgewählt worden ist. Die Nach Schließung des Stromkreises für diesen Motor 60 Elektromagneten 168 und 170 sind oben in Verbindreht sich der Eingabewagen72 und wischt um die dung mit Fig.4 beschrieben worden; sie dienen da-Wählertrommel 40 herum, bis er auf einen an- zu, den Wählerhebel 116 in die Lage zu bringen, die geschalteten Kontakt 210 trifft, welcher der getrof- der getroffenen Auswahl entspricht, wobei diese Befenen Auswahl entspricht und in dem gewählten Bei- wegung durch Umlegen eines der Schalter 312 B in spiel der dritte von links in Fig. 15 ist. Die Kurz- 65 seine andere Stellung herbeigeführt wird, schließstange 336 schließt dann den Stromkreis Mit der Schaltanordnung nach diesen Figuren wird
(Fig. 16) über die Leitung 362, den Schalter 348 der Auswahlvorgang mit der Wählertrommel nach und den Schalter 3145, welcher der Nummer-5- Fig. 4 nach Schließung des Schalters 390 (oben
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rechts), die Vervollständigung des von ihm gesteuer- Schalter 326 (links unten) für die Kreditsammlung ten Stromkreises und die anschließende Erregung des geschlossen ist. Werden eine oder mehrere Druck-Magneten 170 für den Eingabewagen durchgeführt, tasten gewaltsam festgehalten, während die Spule 334 d. h. der Kniehebel 178, der mit ihr in Verbindung des verzögerten Zugrelais losläßt (rechts oben), dann steht, wird betätigt und kommt zum Eingriff mit dem 5 bleibt diese erregt, und der Elektromagnet 294 (links zugehörigen Ende des Wählerhebels (F i g. 12) und oben) für die Verriegelungsstange kann nicht wieder bewegt diesen in seine andere Stellung bzw. von sei- eingeschaltet werden.
ner in ausgezogenen Linien gezeichneten Stellung in In der Leitung 330 liegt ein Rückführschalter 412, die gestrichelte Stellung der F i g. 12 (in seine Stel- um eine Teilwahl rückgängig zu machen, falls dies lung, die in Fig. 13 mit ausgezogenen Linien ge- io gewünscht werden sollte, also z. B., wenn eine Druckzeichnet ist). Hierauf kommt der Kontakt 188 in dem taste heruntergedrückt ist und bevor eine andere her-Ausgabewagen 74 mit demjenigen Wählerhebel auf untergedrückt werden soll, weil der Benutzer seine dem Ausgabewagen 74 zum Eingriff, der über die Absichten geändert hat. Dieser Schalter kann durch Wählertrommel wischt. Ist dieser Kontakt geschlos- eine von Hand zu betätigende Drucktaste 414 (F i g. 1) sen, dann wird die ausgewählte Schallplatte aus dem 15 verstellt werden.
Magazin herausgenommen und auf den Plattenteller Die bisher beschriebenen Stufen der Einschaltung
gelegt, so daß der eigentliche Spielvorgang beendet ist. des elektrischen Stromkreises gehören fast alle dem
Die Schließung des Schalters 392 bewirkt die Wählvorgang an, d. h., es wird eine Drucktaste von Schließung eines Stromkreises über den Leiter 404, jeder Gruppe heruntergedrückt, solange in der Madie Spule 334 für das verzögerte Zugrelais und die ao schine ein Kredit vorhanden ist, dann läuft der Wahl-Leitung 406, die zu der Leitung 386 führt. Dieser Vorgang ab. Bei diesem Vorgang bewegt sich der Stromkreis erregt augenblicklich die Spule 334, die Eingabewagen 72 bis in die Stellung, die der getrofden normalerweise offenen Relaisschalter 480 schließt fenen Wahl entspricht und bleibt in dieser Seilung und den normalerweise geschlossenen Schalter 398 stehen, und der Wählerhebel 116 in der äußeren oder und den Schalter 332 (links oben) öffnet. Der Schal- 35 inneren Reihe, die der getroffenen Wahl entspricht, ter 408 schließt einen Haltestromkreis für die Spule wird in seine Schaltstellung gebracht.
334 infolge der vorhergegangenen Schließung von Inzwischen findet nach Abschluß der Wahl der Schalter 306 und 308 in der Leitung 410, welche eigentliche Spielvorgang statt, d. h., das Magazin durch die Verriegelungsstangen 362 geschlossen ge- dreht sich, um die ausgewählte Schallplatte in die halten werden. Eine öffnung des Schalters 398 30 Schaltstelle zu bringen, worauf die ausgewählte Platte (rechts) schaltet den Elektromagneten 168 oder 170 von dem Magazin zu dem Plattenteller befördert, für den Eingabewagen aus, der in Abhängigkeit da- abgespielt und in das Magazin zurückbefördert wird, von, welcher der Schalter 312 B eingeschaltet wor- Der Ausgabewagen 74 wischt über die Wählertromden war, erregt blieb. Die öffnung des Schalters 332 mel, die sich zusammen mit dem Magazin dreht, und (links oben) entregt den Elektromagneten 294 der 35 bei Erreichen der Stellung, die der ausgewählten Verriegelungsstange, welche die Sperrklinken 272 löst Schallplatte entspricht, und wenn das Kontaktelement und damit eine Öffnung der Schalter 302 und 304 188 oder 190 (F i g. 13) den Wählerhebel in der Einermöglicht, satzstellung trifft, wird ein Stromkreis zum Anhalten
Die öffnung des Schalters 332 (links oben) ent- des Magazins geschlossen und damit zum Anhalten
regt außerdem die Spule 346, welche die Schalter 40 des Wagens, worauf die Vorgänge zum Abspielen
352,350 und 348 öffnet. Die öffnung des Schalters der Schallplatte beendet sind. Die Wählerhebel 116
348 entregt die Spule 368 des Halterelais (links werden also auf diese Weise selbst Teile des Strom-
oben), die den Schalter 358 losläßt, der sich in seine kreises durch ihre Kontakte 188 und 190.
in Fig. 15 gezeichnete Stellung bewegt, und ermög- Die einzelnen Vorgänge für das Abspielen der
licht die öffnung des Schalters 372 und die Be- 45 Schallplatte werden direkt von dem Schalter 100
wegung des Schalters 374 in seine erste Stellung ge- (F i g. 6) gesteuert, der von der Taumelplatte 142
maß F i g. 14. geschlossen wird. Da die Taumelplatte in ihrer vor-
Die öffnung des Schalters 374 (oben rechts) öffnet gerückten Stellung gehalten wird, in welcher der den Stromkreis des Elektromagneten 102 für die Schalter durch einen oder mehrere Wählerhebel ge-Taumelplatte, und diese selbst (F i g. 6) wird frei, 50 schlossen gehalten wird, solange irgendeine der ausum unter Einfluß der Feder 166 in ihre Ausgangs- gewählten Platten in der Maschine liegt, werden die stellung zurückzukehren, wenn keiner der Wähler- Abspielvorgänge wiederholt, und bei jeder Betätihebel 116 in seiner ausgewählten Stellung ist, und gung wird der entsprechende Wählerhebel ausgeschalgelangt damit in Eingriff mit den Teilen 156 der tet und durch die entsprechenden Elektromagneten Ausnehmungen. 55 192 und 194 in seine normale Stellung zurückgeführt.
Die öffnung des Schalters 374 (rechts oben) öffnet Da nun beliebig viele Auswahlvorgänge durchge-
ferner den Stromkreis der Spule 338 für die Sammel- führt werden können, ohne Rücksicht darauf, ob die
rückleitung (oben rechts), der die Schalter 390 und ausgewählten Schallplatten auch gespielt werden, ist
392 öffnet. Sind zu diesem Zeitpunkt sämtliche es nicht erforderlich, mit der Wahl einer Schallplatte
Drucktasten 252 losgelassen, dann wird der Strom- 60 so lange zu warten, bis die erste Platte gespielt wird,
kreis über die Spule 334 (oben rechts) durch öffnung Nach jedem Herunterdrücken der erforderlichen
der Schalter 306 und 308 für die Verriegelungsstan- Drucktasten bewegt sich der Eingabewagen in die
gen (rechts in der Mitte) unterbrochen. Dies ermög- entsprechende Stellung und setzt den entsprechenden
licht die erneute Schließung des Schalters 332, so Wählerhebel, so daß die nächste Wahl getroffen wer-
daß der Elektromagnet 294 für die Verriegelungs- 65 den kann; nachdem nun eine einzelne Wahl durch-
stange (links in der Mitte) wieder in Tätigkeit korn- geführt ist, kann der entsprechende Abspielvorgang
men kann, vorausgesetzt, daß in der Kreditvorrich- stattfinden und wiederholt werden, bis irgendwelche
tung eine Summe vorhanden ist, d. h. solange der zusätzlich ausgewählten Schallplatten gespielt werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Plattenauswahleinrichtung für einen selbstkassierenden Musikautomaten mit einer Wähltrommel, die eine feststehende Scheibe mit zwei konzentrischen Reihen von Wählerhebeln umfaßt, von denen jeder einer einzelnen Plattenseite zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Seiten der Wähltrommel (40) eine Einstelleinrichtung zum Einstellen der den ausgewählten Plattenseiten zugeordneten Wählerhebel (116) und eine zum Abtasten der eingestellten Wählerhebel dienende Abtasteinrichtung angeordnet sind und daß die Einstelleinrichtung und die Abtasteinrichtung jeweils auf einem um die Welle (48) des Plattenmagazine (28) drehbaren Hebelarm (76 bzw. 90) angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählerhebel (116) in zwei konzentrischen, kreisförmigen Reihen angeordnet sind und jede Reihe einer Seite einer von sämtlichen Schallplatten in den Taschen des Plattenmagazins (28) zugeordnet ist und daß die Einstelleinrichtung einen Eingabewagen (72) mit zwei Betätigungsvorrichtungen aufweist, während die Abtasteinrichtung einen Ausgabewagen (74) mit zwei Stellvorrichtungen aufweist, von denen je eine zu je einer Reihe von Wählerhebeln (116) gehört.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählerhebel (116) in den verschiedenen Reihen bei ihrer Bewegung aus der Ausgangsstellung in die Betriebsstellung in entgegengesetzten Richtungen bewegt werden und die Führungen in den beiden Wagen zur Betätigung der Wählerhebel außerhalb der äußeren Reihe bzw. innerhalb der inneren Reihe angeordnet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählerhebel (116) innerhalb der Wähltrommel (40) in ihrer Mitte drehbar gelagert sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen der Wählerhebel (116) über eine Vorrichtung gesteuert werden, die durch Elektromagneten (168,170) verstellbar ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähltrommel (40) ein Paar Deckplatten (104 und 106) aufweist und daß eine zentrale Platte zwischen diesen beiden Deckplatten liegt und die Wählerhebel (116) in der zentralen Platte so angeordnet sind, daß sie mit ihren Enden aus öffnungen (140) in der Deckplatte herausragen, wobei die Wählerhebel in Ebenen drehbar gelagert sind, die sich in radialer und axialer Richtung erstrecken.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Taumelplatte (142), die zwischen den Deckplatten (104,106) angeordnet ist, um eine zentrale Achse taumelt, während die Wählerhebel (116) mit ihren Enden auf der einen Seite durch die eine Deckplatte (104) und auf der anderen Seite durch die Taumelplatte (142) und die andere Deckplatte (106) hindurchgreifen, und daß die Wählerhebel (116) in Bohrungen in der zentralen Platte (92) untergebracht sind, die eine ringförmige Achse (134) trägt, die von der zentralen Platte gehalten wird und ihrerseits in Bohrungen in den Wählerhebeln untergebracht ist und die Lagerung für die drehbaren Wählerhebel (116) bildet, und daß Druckfedern (134) in den Bohrungen (131) in der zentralen Platte (92) die Wählerhebel jeweils in einer von zwei entgegengesetzten stabilen Lagen elastisch halten, und die Taumelplatte (142) ihrerseits ebenfalls Bohrungen (140) zur Aufnahme der Wählerhebel (116) besitzt, die an einer Seitenkante abgesetzte Elemente (156) aufweisen, in welche die Wählerhebel in einer der beiden entgegengesetzten Lagen derart eingreifen, daß jeder beliebige Wählerhebel (116) die Taumelplatte in einer vorgerückten Sperrlage festhält und ein Schaltmechanismus durch die hin- und hergehenden Bewegungen der Taumelplatte steuerbar ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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