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DE1077451B - Waehleinrichtung fuer Schallplattenwechsler - Google Patents

Waehleinrichtung fuer Schallplattenwechsler

Info

Publication number
DE1077451B
DE1077451B DEH31335A DEH0031335A DE1077451B DE 1077451 B DE1077451 B DE 1077451B DE H31335 A DEH31335 A DE H31335A DE H0031335 A DEH0031335 A DE H0031335A DE 1077451 B DE1077451 B DE 1077451B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tappet
selector
disc
magnetic
plunger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH31335A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Wilhelm Foelkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MECHANIK
WERK fur ELEKTROTECHNIK
Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Original Assignee
MECHANIK
WERK fur ELEKTROTECHNIK
Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MECHANIK, WERK fur ELEKTROTECHNIK, Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik filed Critical MECHANIK
Priority to DEH31335A priority Critical patent/DE1077451B/de
Publication of DE1077451B publication Critical patent/DE1077451B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records
    • G11B17/24Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records the magazine having a toroidal or part-toroidal shape

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Wähleinrichtung für Schallplattenwechsler mit einem auf einer gemeinsamen, feststehenden Achse durch einen Motor in Drehung versetzten Plattenmagazin und einer mit der Achse fest verbundenen Wählstößelscheibe mit auf zwei konzentrischen Kreisen angeordneten Stiften, welche vor Inibetriebsetzen der Wähleinrichtung aus der Wählstößelscheibe an der dem Plattenmagazin abgewendeten Seite herausstehen und mittels einer Stoßvorrichtung zur Magazinseite hin durchgedrückt werden können, und einer drehbaren Magnetstößelscheibe zur Betätigung der Stößel.
Zum Wählen der Schallplatten in einem Plattenwechsler sind Speicherelemente erforderlich. Solche Speicherelemente können beispielsweise mechanische Hebel sein, die bei der Wahl von einer Ruhelage in die Arbeitsstellung gekippt werden, oder Stifte, die durch die Wahl aus der Ruhelage, in der sie durch Reibung festgehalten werden, in die Arbeitsstellung gestoßen werden. Beide Ausführungsformen sind Stand der Technik.
Die Zahl der notwendigen Speicherelemente entspricht der Zahl der Musikstücke, die der Plattenwechsler enthält; für jede Platte zwei Elemente, eines für die Vorderseite und eines für die Rückseite. Der Wahlvorgang läuft dann derart ab, daß der vorgestoßene Stift oder Hebel die Entnahme der entsprechenden Platte bzw. Plattenseite durch das Wechselwerk veranlaßt und, nachdem die entsprechende Platte dem Magazin entnommen wurde, durch ein Zurückstoßen das auslösende Speicherelement wieder in die Ruhelage gebracht wird. Die Speicherelemente sind nicht Gegenstand der Erfindung.
Es ist eine Wähleinrichtung bekannt, bei der hinter jedem Stift des Speichers sich ein Magnet mit Stößel befindet und bei der jeder dieser Magnete durch' eine gesonderte Leitung· mit einer Bedienungstaste erregt werden kann. Bei einer solchen Einrichtung ist die Zahl der Elemente der Wähleinrichtung, die Zahl der Stoßmagnete, der Zuleitungen und der Bedienungstasten gleich groß. Der dadurch bedingte Aufwand an Bauelementen bei einem Wechsler mit beispielsweise zweihundert Wahlmöglichkeiten ist sehr groß, abgesehen von der Unübersichtlichkeit und dem Raumbedarf einer aus zweihundert Tasten bestehenden Wähleinrichtung.
Es ist bekannt, die Zahl der Tasten zu verringern, indem man die Wahl eines Musikstückes nicht mehr durch das Drücken einer einzelnen Taste vornimmt, sondern durch zwei Tasten. Die zweihundert Wahlmöglichkeiten lassen sich durch insgesamt dreißig Tasten verwirklichen, die in eine Gruppe (Zahl 1 bis 10) und eine zweite Gruppe (Zahl 1 bis 20) aufgeteilt
Wähleinrichtung für Schallplattenwechsler
Anmelder:
Wilhelm Harting,
Werk für Elektrotechnik und Mechanik,
Espelkamp-Mittwald (Kr. LÜbbecke, Westf.)
Dr. Wilhelm Foelkel, Ahle (Kr. Herford),
ist als Erfinder genannt worden
sind. Aus diesen beiden Gruppen lassen sich bei gleichzeitiger Verwendung die Zahlen von 1 bis 200 kombinieren. Die Zahl der Tasten ist verringert, die Zahl der Magnetstößel und der Zuleitungen jedoch immer noch gleich der Zahl der Wahlmöglichkeiten, also gleich zweihundert, und der Aufwand damit immer noch beträchtlich. Bei einer Fernbedienung ist ein Kabelbaum mit zweihundert Kabeln erforderlich. Es lassen sich jedoch Möglichkeiten finden, die Zahl der Verbindungsleitungen etwa auf die Anzahl der Tasten, also in diesem Falle etwa auf dreißig zu vermindern, aber die Anzahl der Stößel beträgt allerlings auch in diesem Falle noch zweihundert.
Je größer nun die Speichermöglichkeit des Magazins sein soll, um so mehr ergibt sich die Notwendigkeit, die Anzahl der auf den Speichermechanismus einwirkenden Magnetstößel zu verringern. Es ist bekannt, durch Drücken einer Taste mittels des Stoßes nur eines einzigen Magnets einen der zweihundert Wählstößel zu betätigen. Der Magnet muß jeweils zu dem Wählstößel hingeführt werden, der der gewählten Taste oder einer Kombination dieser Tasten entspricht. Das Problem besteht darin, durch Drücken einer Tastenkombination einen Mechanismus auszu-
4S lösen, welcher — bevor der Impuls zur Betätigung des Wahlstößels wirksam wird — den Magnetstößel vor das gewählte Speicherelement führt. Das erfolgt dadurch, daß durch das Drücken der Tasten ein Impulsgeber in Gang gesetzt wird, der je nach der gewählten Kombination Impulsgruppen erzeugt. Durch diese Impulsgruppen wird ein Schrittschaltwerk betätigt, welches den Stoßmagnet vor den zu wählenden Wahlstößel bringt, danach wird der Wählmagnet erregt, wodurch die Speicherung erfolgt. Eine solche
909 759/212
Wählvorrichtung ist durch die Anwendung des Impulsgebers umfangreich und störanfällig.
Es ist ferner bekannt, den Wählmagnet zunächst \ron Hand durch eine rein mechanische Übertragung vor das gewählte Speicherelement zu stellen und dann den Impuls für den Wählmagnet auszulösen. Dieses bedeutet aber einen Verzicht auf die Vorteile einer Drucktastenbedienung.
Es ist ferner bekannt, daß mit dem Plattenmagazin eine Abtastvorrichtung starr verbunden ist, die dazu dient, die aus der Wählstößelscheibe jeweils herausgedrückten Stößel aufzuspüren. Mit der Abtastvorrichtung am Plattenmagazin ist eine Löschvorrichtung vereinigt, durch die nach erfolgter Entnahme der gewählten Platte aus dem Plattenmagazin der aus der Wählstößelscheibe herausgedrückte Stift in seine Lage zurückgeführt wird. Die Erfindung will die Wähleinrichtung verbessern, sie ereicht dies dadurch, daß diese Magnetstößelscheibe eine Pendelbewegung ausführt, wobei ihr Winkelhub durch auf dieser angebrachte Stopstößelmagnete dadurch veränderlich begrenzbar ist, daß der Stößel des jeweils erregten Stopmagnets an Vorsprüngen od. dgl. der Wählstößelscheibe anschlägt, und daß weiterhin auf der Magnetstößelscheibe eine Anzahl von Stößelmagneten angebracht sind, von denen jeweils einer beim Anschlag eines Stopmagnetstößels an der Wählstößelscheibe erregt wird und den ihm in dieser Stellung der Magnetstößelscheibe gegenüberliegenden Stift der Wählstößelscheibe betätigt.
Die erfindungsgemäße Wähleinrichtung bietet folgende Vorteile :
Die Drucktastenbedienung wird aufrechterhalten. Die Anzahl der Drucktasten ist gering, beispielsweise dreißig Tasten für zweihundert Wahlmöglichkeiten.
Die Anzahl der Leitungen, die für zweihundert Schallplatten erforderlich sind, ist ebenfalls gering, beispielsweise etwa zwanzig.
Die Anzahl der Wählmagnete beträgt beispielsweise zwanzig für zweihundert Schallplatten.
Der Impulsmechanismus wird überflüssig. Insbesondere bietet die erfmdungsgemäße Wähleinrichtung den Vorteil, daß der Stößelmagnet nicht vor eines von zweihundert Speicherelementen transportiert werden muß, was eine beträchtliche Zeit erfordert und hohe Geschwindigkeiten im Schrittschaltwerk und im Transportmechanismus erforderlich machen würde.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, es zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die Wähleinrichtung,
Fig. 2 einen vergrößerten Teilausschnitt der Wählstößelscheibe,
Fig. 3 einen Ausschnitt des Prinzipschaltschemas der Wähleinrichtung,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Wähltaste im Ruhestand,
Fig. 5 eine Wähltaste in gedruckter und verriegelter Arbeitsstellung.
In Fig. 1 liegen auf einer gemeinsamen Achse 1 drei voneinander getrennte Bauteile hintereinander, und zwar ein durch radiale Strahlen symbolisch dargestelltes Plattenmagazin 2} das auf der Achse 1 frei beweglich ist .und dutch einen nicht dargestellten Motor in Drehung versetzt werden kann. Starr auf der Achse 1 sitzt ferner eine Wählstößelscheibe 3, die durch Kreise symbolisch dargestellte Stifte 4 trägt, die im Ruhezustand aus der Wählstößelscheibe 3 in Richtung· zum Beschauer herausstehen, jedoch mittels einer Stoßvorrichtung wahlweise durch die betreffenden Bohrungen der Wählstößelscheibe bis zu einem Anschlag hindurchgedrückt werden können, um dann jeweils auf der Rückseite derselben herauszustehen und von einer Abtastvorrichtung, die mit umlaufenden Plattenmagazin starr verbunden ist, aufgespürt zu werden.
Vor der feststehenden Wählstößelscheibe liegt eine Magnetstößelscheibe 5, die durch ein nicht dargestelltes und mit der Wählstößelscheibe 3 fest verbundenes Antriebssystem in eine Pendelbewegung um die Achsel versetzt werden kann. Der Ausschlag dieser Pendelbewegung ist auf einen Winkel begrenzt, der dem Abstand je zweier mit den Buchstaben A1 B, C... K bezeichneter Stößelmagnete entspricht bzw. etwas größer als dieser ist. Diese sind auf einem Kreis angeordnet, dessen Durchmesser in der Mitte zwischen den beiden Teilkreisen der beiden Wählstößelkränze der Wäblstößelscheibe 3 liegt.
In Fig. 2 ist durch das Bogenstück 6 ... 6' ein Stück des Teilkreises des äußeren Stößelkranzes der Wählstößelscheibe 3 bezeichnet, der beispielsweise den Vorderseiten der zu wählenden Schallplatten zugeordnet ist, während das Bogenstück 7... 7' einen Kreisausschnitt des inneren Teilkreises wiedergibt, der den Plattenrückseiten des Magazins 2 entspricht. Der zwischen diesen beiden Bögen liegende Kreisausschnitt 8... 8' stellt die Spur eines mit der Magnetstößelscheibe 5 umlaufenden Magnetstößels dar. Es ist aus der Fig. 2 ersichtlich, daß, wenn die Magnetstößelscheibe bis zum Punkt 9 in Fig. 2 gedreht und an diesem Punkt zum Halten gebracht wird und an dieser Stellender Stößelmagnet B durch elektromagnetische Einwirkung vorschnellt, ein Stift des inneren Teilkreises, nämlich der Stift & V, beaufschlagt und aus der Wählstößelscheibe 3 nach hinten herausgedrückt wird. Wird dagegen die Bewegung der Magnetstößelscheibe am Punkt 10 unterbrochen, gelangt der Stößel 6VI des äußeren Teilkreises zur Beaufschlagung und wird aus der Wählstößelscheibe 3 nach hinten herausgedrückt.
Es ist somit ersichtlich, daß es durch willkürliche Begrenzung des Ausschlages der Magnetstößelscheibe 5 im Verhältnis zur Wählstößelscheibe 3 gelingt, mittels eines auf dem Kreisausschnitt 8 ... 8' befindlichen Magnetstößels einen beliebigen Stößel der Wählstößelscheibe 3 auszuklinken. Erfindungsgemäß sind auf dem Umfang der Magnetstößelscheibe 5 beispielsweise zehn Magnetstößel gleichmäßig verteilt, so daß beim Wählen eines bestimmten Stößels der Scheibe 3 die Magnetstößelscheibe 5 lediglich um einen begrenzten Winkelbereich ausschlagen muß, und daß dann ein einziger dieser zehn Magnetstößel A ... K in Aktion tritt. Durch diese Maßnahme werden die Wählzeiten erheblich verkürzt.
Die Magnetstö'ßelscheibe 5 besitzt ferner zehn Stopstößelmagnete, die mit den Doppelzahlen Ι/ΠΙ, II/IV, V/VII, VI/VIII. .. bezeichnet sind. Diese zehn Stopstößelmagnete sind in zwei Gruppen zu je fünf Stück aufgeteilt, die sich diametral gegenüberstehen. Eine der Gruppen überdeckt die ungeraden, die andere die geraden Zahlen der Zahlenfolge 1 bis 20.
Die Wählstößelscheibe 3 weist zwei Magnetschieber auf, die sich ebenfalls diametral gegenüberstehen und von denen der eine, durch 6" 1 gekennzeichnet, sichtbar ist. Die Magnetschieber bestehen aus einem Solenoid 11 und einem Schieberkopf 12. der rechteckige Aussparungen 13 und 15 besitzt. Diese Magnetschieber sind so angeordnet, daß die rechteckigen Ausspa-
rungen des Schieberkopfes 12 mit den beiden Teil-
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kreisen der Magnetstößel (dem äußeren, I/III, IX/XI, XVII/XIX bzw. II/IV, X/XII, XVIII/XX, und dem inneren, V/VII, XIII/XV bzw. VI/VIII, XIV/XVI) zusammenwirken, und zwar derart, daß ein herausgedrückter Stößel des äußeren Teilkreises der Stopmagnete entweder gegen die Aitssparung 13 oder die Nase 14 des Schieberkopfes 12 anschlägt und ein Stopmagnet des inneren Teilkreises entweder gegen die Aussparung 15 oder die Nase 16 aufläuft, je nachdem, ob der Solenoid 11 erregt wird oder stromlos ist. Es ist ersichtlich, daß in der Arbeitsstellung der Fig. 1 des Magnetschiebers 1, bei einer Rechtsdrehung der Magnetstößelscheibe 5 ein Stopstößel der äußeren Gruppe, also I/III, IX/XI oder XVII/XIX, gegen die Aussparung 13 anlaufen würde, während ein ausgefahrener Stopstößel der inneren Gruppe V/VII, XIII/XV gegen die zweite Aussparung 15 anstoßen würde. Bei erregtem Solenoid 11 und ausgefahrenem Schieberkopf 12 würde dagegen ein Stopstößel der äußeren Gruppe gegen die Nase 14 und einer der inneren Gruppe gegen die Nase 16 auflaufen.
Durch die Kombination von fünf Stopstößelmagneten und einem Magnetschieber gelingt es, für einen Wahlstößel zehn Stopmöglichkeiten zu schaffen, und da die gleiche Kombination, beispielsweise zur Wahl der auf der Gegenseite der Schallplatten befindlichen Musikstücke, auf der diametral gegenüberliegenden Seite der Magnetstößelscheibe 5 bzw. der Wählstößelscheibe 3 vorliegt, sind insgesamt zwanzig Stopmöglichkeiten der Magnetstößelscheibe 5 gegeben. Der letzte der zehn Stopstößel, also derjenige, der dem Zahlenpaar XVIII/XX zugeordnet ist, benötigt keinen Magnet, sondern er ist als fester Anschlag ausgebildet. Bei beispielsweise zehn Stößelmagneten A ... K der Magnetstößelscheibe 5 ergeben sich somit durch die Anwendung von neunzehn Stößelmagneten und zwei Magnetschiebern zweihundert Wahlmöglichkeiten. Diese Zahl entspricht der der Wählstößel auf der Wählstößelscheibe 3. ■
Durch die Anwendung von Stopstößelrnagneten, die auf einem verhältnismäßig großen Radius liegen, gelingt es, ohne großen Aufwand für die Stoßmagnete genau einstellbare Winkelschwenkungen zu erhalten, so daß ein Gerät dieser Art störsicher arbeitet. Die darüber hinausgehende Anwendung von Magnet-Schiebern ergibt gewissermaßen eine zusätzliche Aufteilung des Winkelbereiches.
In Fig. 3 ist das Schaltschema der Einrichtung dargestellt. Auf der linken Seite befindet sich die Tastvorrichtung für zehn Stößelmagnete A... K, von denen fünf gezeigt sind. Die rechte Seite zeigt einen Ausschnitt der Wahltasten I bis XX, von denen nur sechs im Bild gezeigt sind, mit den zehn Stopstößelmagneten, von denen drei dargestellt sind, I/III, V/VII, IX/XI, und den zwei Magnetschiebern Si und 6*2, von denen lediglich der Magnetschieber Sl zur Darstellung gelangte. Die Stößelmagnete A ... K werden wahlweise durch Drücken der Tasten« ... k betätigt, sobald der Schalter Sch 1 geschlossen ist. Ein Schieber 17 hält die jeweils gedrückte Taste in ihrer Stellung fest, und zwar unter der Einwirkung einer Zugfeder 18. Diese Sperre kann durch eine nicht dargestellte Vorrichtung am Ende des Wahlvorganges oder beim späteren Drücken einer anderen Taste dieser Gruppe in bekannter Weise aufgehoben werden.
Durch Drücken einer der auf der rechten Seite dargestellten Wahltasten I. .. XX werden die Stopstößelmagnete und in entsprechender Reihenfolge die Magnetschieber S1 bzw. S2 gesteuert. Die Tasten wirken auf eine gemeinsame Schiene 26, so daß beim Drücken einer beliebigen Taste ein Schalter Sch2 geschlossen wird, wodurch ein Relais R1 Strom erhält, durch das sowohl der Arretiermagnet M1 als auch der nicht dargestellte Antriebsmotor für die Pendelbewegung der Magnetstößelscheibe 5 der Fig. 1 erregt wird. Sobald der Münzeinwurfkontakt Sch K geschlossen ist und eine Taste a... k der linken Gruppe gedrückt wurde, wodurch die Schließung des Schalters Sch 3 erfolgte, erhält nach dem Drücken einer Wahltaste I... XX das verkettete System der Tasten I... XX Spannung und, sofern die mittleren Kontaktzungen 21/1, 21/III, 21/V... an den linken Kontakten 20/1, 20/III, 20/V ... anliegen, auch der Solenoid 11 des Magnetschiebers 1.
Der Schieberkopf 12 wird also aus der in Fig. 3 dargestellten Lage so weit herausgedrückt, daß die beiden Pfeile 22 und 23, die symbolisch die Bahnen der auflaufenden Stopstößelmagnete darstellen, auf die rechteckigen Nasen des Schiebers 14 und 16 weisen. Wurde nun beispielsweise eine rechte Wahltaste eines der an einem Stößel hängenden Tastenpaare, also mit den Zahlen.-Ill; VII, XI. . .,"gedrückt, so ist, wie aus dem Schaltbild ersichtlich, der Erregerstromkreis für den Schiebersolenoid 11 ■ unterbrochen und lediglich der zu diesem Tastenpaar gehörige Stopstößelmagnet erregt, beispielsweise I/III.
Der betreffende'-Stößel schlägt nun bei einer Drehung der Magnetstößelscheibe 5 in Richtung des Pfeiles 23 gegen die Aussparung 13 des Schieberkopfes 12j so daß die Maguetstößelscheibe 5 an dieser Stelle gestoppt wird. Wird dagegen eine linke Taste eines aö einem gemeinsamen Magrietstößel"angeschlossenen Paares, also die der Zahlen I, 'V, IX usw., gedrückt, so erfolgt die Erregung des Solenoids 11 des Magnetschiebers 6" 1, und nach Erregung des zuständigen Stopstößelmagnets und der einsetzenden Drehung der Magnetstößelscheibe 5 schlägt nun der betreffende Stopstößel (beispielsweise wieder eines ungeraden Zahlenpaares) gegen die Nase 14 des Schieberkopfes 12. Der Winkeldifferenz des Ausschlages am Schieberkopfes 12 entspricht, wie aus Fig. 1 ersichtlich, der eines Stößelabstandes auf der Wählstößelscheibe 3.
Der Antrieb der in pendelnde Bewegung versetzten Magnetstö'ßelscheibe 5 erfolgt durch einen Elektromotor, der über eine Getriebescheibe und einen elastischen Pleuelantrieb auf die Magnetscheibe einwirkt. Gelangt die Magnetstößelscheibe durch das Auflaufen eines Stopstößels vor der Erreichung des maximalmöglichen Hubes (Winkelabstand zwischen zwei Buchstaben-Stoßmagneten) nicht zur Ausführung einer vollen Pendelbewegung, so dreht sich die Motorpleuelscheibe unter elastischem Nachgeben des Pleuelzwischengliedes trotzdem weiter. Sie schließt im Totpunkt der Bewegung, wenn also die Magnetstößelscheibe auch bei ihrem äußerstmöglichen Anschlag ihre Ruhelage gefunden hat, den Schalter Sch 1, der nunmehr den vorgewählten Buchstabenstößel auslöst.
Andererseits ist sichergestellt, daß der Antriebsmotor für die Durchführung der Pendelbewegung der Magnetstößelscheibe 5 nur dann Strom erhält, wenn durch Drücken einer Zahlentaste und erfolgter Vorwählung durch Drücken einer Buchstabentaste, also durch Schließen der Schalter Sch2 und Sch 3, ein Stopstößel und ein Wählstößel gewählt sind.
In den Fig. 4 und 5 ist ein Ausführungsbeispiel der Wähltasten dargestellt. Eine klaviertastenähnliche Drucktaste 24 ist auf einer Achse 25 gelagert. Ihr äußeres hinteres Ende 36 wird durch den Eingriff der lotrecht beweglichen Schiene 26 gehalten, die durch eine Feder 27 nach unten gezogen wird und somit die
Drucktaste 24 in ihrer Bereitschaftsstellung festhält. Die Schiene 26, die eine ganze Gruppe von nebeneinander liegenden Tasten überdeckt, steuert den Schalter Schi, der im Ruhezustand der Taste und unter Einwirkung der Feder 27 der Schiene 26 geöffnet ist. Um eine Achse 29 drehbar gelagert liegt eine ebenfalls sämtliche Tasten einer Gruppe überdeckende Winkelschiene 30, die durch eine Zugfeder 31 zurückgezogen ist. Der Stößel 33 eines Magnets Ml berührt den Hebel 34, der mit der Winkelschiene 30 in Verbindung steht.
Durch Drücken der Drucktaste 24 in Richtung des Pfeiles 35 und Drehung der Taste um die Achse 25 wird das Ende 36 der Taste angehoben und mit ihr die Schiene 26 unter Streckung der Feder 27. Hierdurch wird der Schalter Sch2 geschlossen. Gleichzeitig wird der Doppelschalter 28 betätigt, wodurch die Zungen 20 und 21 geöffnet und die Verbindung mit den Gegenzungen geschlossen wird. Durch die Schließung des in Fig. 3 dargestellten Relais R1, verursacht durch die Schließung des Schalters Sch2, wird der Magnet M1 erregt und der Stößel 33 vorgedrückt, wodurch die Winkelschiene 30 unter Anspannung der Zugfeder 31 um die Achse 29 in Linksrichtung gedreht wird und in eine Ausnehmung 37 des Tastenteiles 36 einrastet. Aus der Fig. 4 ist ersichtlich, daß durch die Drehung derWinkel.schiene30 um die Achse 29 gleichzeitig alle übrigen Tasten der Gruppe gegen eine Bewegung in Richtung des Pfeiles 35 um die Achse 25 blockiert sind. Erst wenn die Erregung des Magnets Ml unterbrochen ist, wird die Sperrung der Tasten unter der Einwirkung der Zugfeder 31 durch Rückdrehung der Winkelschiene 30 um die Achse 29 wieder aufgehoben und der in Fig. 4 dargestellte Zustand wiederhergestellt.
Der Wähl Vorgang geht folgendermaßen vor sich: Nach erfolgtem Münzeinwurf und der dadurch verursachten Schließung des Münzeinwurfkontaktes Sch K wird ein Musikstück gewählt, dessen Kennzeichen aus einer Tabelle entnommen wird, beispielsweise die Wahl &/VII. Die Schalter Schi, Sch2 und Sch3 sind in diesem Stadium noch geöffnet.
Durch Drücken der Taste b wird nun der Stößelmagnet B vorgewählt. Die Taste b verbleibt infolge der Verriegelung des Schiebers 17, die symbolisch in Fig. 3 durch die Zugfeder 18 dargestellt ist, in ihrer gedrückten Stellung. Da der Schalter Schi noch geöffnet ist, ist der vorgewählte Stößelmagnet B noch stromlos. Durch die Verriegelungsbewegung des Schiebers 17 wird der Schalter Sch3 des Zahlenstromkreises geschlossen. Durch Drücken der Wahltaste VII und Betätigung des ihr zugehörigen Doppelschalters und Schließung des Schalters Sch2 wird nun der Stromkreis zum Solenoid Il unterbrochen. Andererseits Avird der Stopstößelmagnet V/VII erregt und der Stopstößel vorgeschossen, der Solenoid Il bleibt dagegen stromlos. Dieser Stopstößel gehört, wie aus Fig. 1 hervorgeht, zum inneren Kranz der linken, der ungeraden Stopstößelgruppe, welche dem inneren Teilkreis der Wählstößelscheibe 3, den ungeraden Zahlen, entspricht und je nach Stellung des Schieberkopfes 12 entweder gegen die Aussparung 15 oder die Nase 16 anläuft.
Durch die mit dem Drücken der Wahltaste VII verbundene Schließung des Schalters Sch2 wird ferner das Relais R1 erregt, das sowohl den Magnet M1 steuert als auch den Antriebsmotor zttr Bewegung der Magnetstößelscheibe 5 einschaltet, so daß diese nunmehr über seine Getriebescheibe und das elastische Pleuelglied in Rechtsdrehung versetzt wird. Durch Auflaufen des vorgeschossenen Stößels des Stopstößelmagnets V/VII auf die Aussparung 15 des Schieberkopfes 12 in Richtung des Pfeiles 22 (Fig. 3) wird die Drehbewegung der Mag-netstößelscheibe5 gebremst, so daß dieselbe nunmehr eine Stellung einnimmt, die symbolisch durch den Punkt 9' in Fig. 2 dargestellt ist, bei der sich sämtliche Magnetstößel A. ..K über denen in den jeweils zugeordneten Wählstößeln der Zahl VII befinden. Durch die
ίο Getriebescheibe des Antriebsmotors zur Magnetstößelscheibe 5, die unter elastischem Nachgeben des Pleuelzwischengliedes ihren Umlauf fortsetzt, wird am Umkehrpunkt der Schalter Schi geschlossen, wodurch bei ruhender Magnetstößelscheibe 5 der vorgewählte Stößelmagnet B erregt wird und dessen Stößel vorschnellt, so daß der Stift &/VII der Wählstößelscheibe 3 hereingedrückt und rückwärts herausgeschoben wird, um von dem Abfühlorgan des unabhängig vom Wählmechanismus umlaufenden Plattenmagazins 2 aufgespürt zu werden. Das Plattenmagazin 2 gelangt an der dem Stift &/VII entsprechenden Position! zum Stillstand, so daß die Platte, welche das Musikstück &/V1I enthält, durch eine Entnahmevorrichtung aus dem Magazin gehoben und auf den Plattenteller gelegt wird. Die Platte gelangt dabei so auf die Abspielvorrichtung, daß die gewählte Seite dem Tonarm gegenüberliegt.
Die Getriebescheibe des Antriebsmotors zur Magnetstößelscheibe setzt inzwischen ihre Bewegung
weiter fort und nimmt auf der nun einsetzenden Rückwärtsbewegung des elastischen Pleuelgliedes die Magnetstößelscheibe 5 mit zurück, bis diese wieder in ihre Ausgangsstellung gelangt ist. Am Schluß der Bewegung öffnet die Getriebescheibe kurz den Schalter Sch 4, wodurch das Relais Rl stromlos und der Antriebsmotor zur Magnetstößelscheibe 5 stillgesetzt wird. Gleichzeitig wird durch den Abfall des Relais Rl der Magnet Ml stromlos, die Wahltaste VII springt in ihre Ausgangsstellung zurück, und der Schalter Sch2 wird geöffnet. Außerdem wird durch eine nicht dargestellte Einrichtung, die der der Wähltastatur I bis XX in Verbindung mit M1 entspricht, die Sperrung der Buchstabentasten aufgehoben, so daß bei erneutem Münzeinwurf und Schließung des Münzeinwurfkontaktes Sch K eine weitere Wählmöglichkeit besteht.
Nach erfolgter Entnahme der gewählten Platte aus dem Plattenmagazin 2 wird durch einen mit der Abtastvorrichtung am Plattenmagazin verbundenen Löschungsmechanismus der aus der Wählstößelscheibe 3 herausgedrückte Stift wieder in seine Ursprungslage gerückt, so daß auch für dieses Musikstück eine erneute Wählmöglichkeit gegeben ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Wähleinrichtung für Schallplattenwechsler mit einem auf einer gemeinsamen, feststehenden Achse durch einen Motor in Drehung versetzten Plattenmagazin und einer mit der Achse fest verbundenen Wählstößelscheibe mit auf zwei konzentrischen Kreisen angeordneten Stiften, welche vor Inbetriebsetzen der Wähleinrichtung aus der Wählstößelscheibe an der dem Plattenmagazin abgewendeten Seite herausstehen und mittels einer Stoßvorrichtung zur Magazinseite hin durchgedrückt werden können, und einer drehbaren Magnetstößelscheibe zur Betätigung der Stößel, dadurch gekennzeichnet, daß diese Magnetstößelscheibe (5) eine
I U77 4b i
Pendelbewegung ausführt, wobei ihr Winkelhub durch auf dieser angebrachten Stopstößelmagnete (I/III, II/IV, V/VII ...) dadurch veränderlich, begrenzbar ist, daß der Stößel des jeweils erregten Stopmagnets an Vorsprüngen od. dgl. der Wähl-Stößelscheibe (3) anschlägt, und daß weiterhin auf der Magnetstößelscheibe (5) eine Anzahl von Stößelmagneten (A, B, C1D ...) angebracht sind, von denen jeweils einer beim Anschlag eines Stopmagnetstößels an der Wählstößelscheibe (3) erregt wird und den ihm in dieser Stellung der Magnetstößelscheibe (5) gegenüberliegenden Stift (4) der Wählstößelscheibe (3) betätigt.
2. Wähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählstößelscheibe (3) zwei sich diametral gegenüberliegende Magnetschieber (Sl, S 2) trägt, deren Schieberkopf (12) Aussparungen (13, 15) aufweist, die durch die Solenoide (11) in radialer Richtung verstellbar sind. ao
3. Wähleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopstößelmagnete (I/III, II/IV, V/VII, VI/VIII ...) mit den Schieberköpfen der Magnetschieber (Si, 5*2) auf der Wählstößelscheibe zusammenwirken.
4. Wähleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Magnetstößelscheibe (5) eine Anzahl Stößelmagnete (A, B1C ...) auf einem Kreis angeordnet sind, dessen Durchmesser entweder mit dem des Wählstößelkreises übereinstimmt oder bei zwei konzentrisch angeordneten Wählstößelkränzen in der Mitte zwischen den Teilkreisen der beiden Reihen von Stiften (4) der Wählstößelscheibe (3) liegt.
5. Wähleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Pendelantrieb der Magnetstößelscheibe (5) ein mit der Wählstößelscheibe fest verbundener Elektromotor vorgesehen ist, der über eine Getriebescheibe und einen elastischen Pleuelantrieb auf die Magnetstößelscheibe einwirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 009 403;
französische Patentschrift Nr. 1 133 283;
USA.-Patentschriften Nr. 1 924 620, 2 382 488.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 90S75M12 3.6»
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294729B (de) * 1961-03-30 1969-05-08 Rock Ola Mfg Corp Plattenauswahleinrichtung fuer einen selbstkassierenden Musikautomaten

Citations (4)

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