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DE1290972B - Schieberegister mit Vierschichtdioden - Google Patents

Schieberegister mit Vierschichtdioden

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Publication number
DE1290972B
DE1290972B DE1965S0097029 DES0097029A DE1290972B DE 1290972 B DE1290972 B DE 1290972B DE 1965S0097029 DE1965S0097029 DE 1965S0097029 DE S0097029 A DES0097029 A DE S0097029A DE 1290972 B DE1290972 B DE 1290972B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
shift register
diode
input
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965S0097029
Other languages
English (en)
Inventor
Jaeger Hannes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1965S0097029 priority Critical patent/DE1290972B/de
Publication of DE1290972B publication Critical patent/DE1290972B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C19/00Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
    • G11C19/28Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using semiconductor elements

Landscapes

  • Liquid Crystal Display Device Control (AREA)

Description

  • Schieberegister enthalten im allgemeinen bistabile Stufen, die mit jeweils zwei Röhren oder Transistoren bestückt werden können. Das bistabile Verhalten wird dadurch erzielt, daß man die Steuerelektrode des einen Verstärkerelements einer Stufe über ein Rückkopplungsglied mit der Ausgangselektrode des anderen verbindet. Neben den bekannten Steuerelementen, wie Röhren und Transistoren, hat in letzter Zeit ein weiteres Bauelement, die Vierschichtdiode, an Bedeutung gewonnen. Sie stellt einen elektronischen Schalter dar, der nur von der an seinen Klemmen liegenden Spannung, also nicht über eine dritte Elektrode, gesteuert wird. Dieser Zweipol besitzt ähnlich wie ein Schalter zwei stabile Zustände. Aus einem sehr hohen Sperrwiderstand und einem sehr geringen Durchlaßwiderstand resultiert ein besonders gutes Schaltverhalten. Besonders vorteilhaft läßt er sich in Schaltungen verwenden, in denen zur Erzielung der gleichen Wirkung bisher Röhren oder Transistoren benutzt wurden. Verwendet man in einem Schieberegister an Stelle von Röhren oder Transistoren Vierschichtdioden, so gewinnt man dadurch eine beträchtliche Ersparnis an Bauteilen.
  • Die beiden wichtigsten Betriebsparameter von Vierschichtdioden sind die Kippspannung und der Haltestrom. Als Kippspannung UK bezeichnet man diejenige Spannung, die notwendig ist, um eine gesperrte Vierschichtdiode in den leitenden Zustand zu steuern. Mit dem Haltestrom IH wird der Strom bezeichnet, der benötigt wird, um eine leitende Vierschichtdiode im leitenden Zustand zu halten. Wird der Haltestrom unterschritten, dann kippt die Vier-Schichtdiode in ihren gesperrten Zustand zurück. Diese beiden für den Betrieb einer Schaltung mit Vierschichtdioden wichtigen Betriebsparameter sind nun sehr starken Exemplarstreuungen unterworfen. Die Toleranz der Kippschaltung einer Vierschichtdiode kann ± ... 2011/0, die des Haltestromes sogar ±40 ...8011/o betragen. Durch diese von Exemplar zu Exemplar sehr verschiedenen Betriebswerte wird der praktische Einsatz von Vierschichtdioden z. B. an Stelle von Transistoren und Röhren in bistabilen Kippstufen für Register und Zählschaltungen sehr behindert.
  • Sollen solche Vierschichtdioden in aus mehreren , Stufen bestehenden Schaltungen verwendet werden, so kommt der Steuerschaltung, über die die einzelnen Stufen angesteuert werden, besondere Bedeutung zu, wenn die sich aus der Verwendung von Vierschichtdioden ergebenden Vorteile voll ausgenutzt und ; gleichzeitig die Nachteile, die durch die großen Exemplarstreuungen von Vierschichtdioden eine Verwendung bisher erschwert haben, sicher vermieden werden sollen.
  • Für eine elektronische Zähl- und Schieberegisterschaltung ist bereits eine Steuerschaltung bekannt, die aus einer monostabilen Kippschaltung besteht, über die eine Spannungsquelle getastet wird. Diese Steuerschaltung schafft bei Auftreten eines Zählimpulses einen Kurzschluß für die Spannungsquelle. Die dadurch bedingte zusätzliche Belastung sowie der durch die Verwendung von drei Transistoren bedingte schaltungsmäßige Aufwand werden als Nachteil angesehen.
  • Durch die Erfindung, die sich ebenfalls auf eine Steuerschaltung für ein Schieberegister bezieht, dessen einzelne Stufen aus jeweils einer Vierschichtdiode aufgebaut sind, werden diese Nachteile vermieden. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung einen über seine Steuerelektrode und jeweils eine Diode und einen Kondensator sowohl mit einem Eingang für Taktimpulse als auch mit einem Eingang für Löschimpulse verbundenen Transistor enthält, der nur bei erregtem Eingang in den Sperrzustand steuerbar ist.
  • Einzelheiten der Erfindung sowie die Funktion einer erfindungsgemäß aufgebauten Schaltungsanordnung werden an Hand der F i g. 1 bis 3 erläutert. Dabei zeigt F i g. 1 ein aus Vierschichtdioden aufgebautes Schieberegister mit einer erfindungsgemäßen Anordnung zur Ansteuerung; F i g. 2 stellt eine vorteilhafte Erweiterung der Schaltung zur Ansteuerung der bistabilen Stufen des Schieberegisters dar; F i g. 3 zeigt einen dekadischen Ringzähler mit Vierschichtdioden und mit einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Ansteuerung der einzelnen bistabilen Stufen.
  • Das in der F i g. 1 dargestellte Schieberegister besteht aus vier bistabilen Stufen, die jeweils eine Vierschichtdiode 4D1, 4D2, 4D3, 4D4 enthalten. Selbstverständlich ist es möglich, das Schieberegister durch Anfügen weiterer Stufen, die genauso aufgebaut sind, zu vergrößern. Die Kopplung zwischen den einzelnen Stufen erfolgt über Koppelkondensatoren CK1, CK2, CK3. Die Betriebsspannung - UB ist in jedem Fall kleiner als die Kippspannung UK der Vierschichtdioden. Die Ansteuerung der aus den Vierschichtdioden bestehenden bistabilen Stufen des Schieberegisters geschieht über die Steuerschaltung S. Diese besteht erfindungsgemäß aus einer monostabilen Kippschaltung, die im Normalfall, d. h. bei Anliegen der Betriebsspannung - UB, sich in der Lage befindet, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Transistor TS leitend ist.
  • Die Wirkungsweise der Schaltung ist im einzelnen wie folgt: Nach dem Anlegen der Betriebsspannung - UB sind alle Vierschichtdioden 4D1... 4D4 gesperrt. Der Transistor TS der Steuerschaltung S wird über die Widerstände R 7 und R 8 in den leitenden Zustand gesteuert. Eine am Eingang ES des Schieberegisters eintreffende Information in Form eines Rechteckimpulses bestimmter Dauer wird über den Kondensator C 1 differenziert. Die positiv differenzierte Impulsflanke findet dabei eine Eingangsimpedanz vor, die im wesentlichen durch den Sperrwiderstand der normalen Diode D 11 und den Widerstand der nichtleitenden Vierschichtdiode 4D1 bestimmt ist. Durch diese positive Impulsflanke wird das an der Vierschichtdiode 4D 1 herrschende Potential so weit angehoben, daß der Betrag der Kippspannung UK dieser Vierschichtdiode überschritten wird. Die Vierschichtdiode 4D 1 der ersten Stufe kippt dadurch in den leitenden Zustand.- Der nächstfolgende Taktimpuls, der über den Takteingang ET zur Steuerschaltung S gelangt, dort über den Kondensator CT differenziert wird, sperrt über die Diode D7 den Transistor TS kurzzeitig. Dadurch wird der Haltestrom IH der leitenden Vierschichtdiode 4D1 der ersten Stufe unterschritten, so daß diese Vierschichtdiode4D1 in den gesperrten Zustand zurückkippt. Während des gesperrten Zustandes von TS erniedrigt sich außerdem das Potential an 4D1 auf den Wert Null, während am Ausgang der Stufe ein Potentialsprung von Null nach - U3; erfolgt. Dieser Potentialsprung wird über den Koppelkondensator CK1 differenziert und gelangt über die Diode D 22 an die Vierschichtdiode 4D2 der zweiten Stufe, wo er das herrschende Potential der Betriebsspannung - U,3 auf den Betrag der Kippspannung UK erhöht. Am Ende des Taktimpulses wird der Transistor TS in der Steuerschaltung wieder sehr rasch leitend. Das führt zusammen mit der Potentialerhöhung von - U,3 auf UK an der Vierschichtdiode der zweiten Stufe dazu, daß diese Vierschichtdiode 4D2 in den leitenden Zustand kippt. Damit ist die über den Eingang ES zur Vierschichtdiode4D1 der ersten Stufe gegebene Information um eine Stelle nach rechts gewandert. In entsprechender Weise wird die Information durch jeden Taktimpuls am Eingang ET nach rechts weitergegeben.
  • Es ist ein besonderer Vorteil der hier angegebenen Schaltung, daß eine eingegebene Information an beliebiger Stelle stehenbleibt, wenn die Taktimpulse am Takteingang ET ausbleiben. Weiterhin ist es vorteilhaft, daß die Geschwindigkeit, mit der eine Information durch das Schieberegister geschoben wird, durch die Änderung der Taktfrequenz beliebig variiert werden kann.
  • Soll das Register gelöscht werden, so muß dafür gesorgt werden, daß der Schiebetakt so lange andauert, bis die Spannungserhöhung an einem Koppelkondensator CK1... CK3, die durch das Zurückkippen der vorhergehenden Vierschichtdiode erreicht wird, über einen Widerstand R 21... R 41 abgeklungen ist. Das wird durch geeignete Dimensionierung des Kondensators C, erreicht, über den der Löschimpuls differenziert und über die Diode D 6 dem Transistor TS zugeführt wird und diesen in den gesperrten Zustand steuert.
  • Die Dioden D 12, D 22, D 23 ... D 43 dienen zum Entkoppeln des Einganges von den Ausgängen der bistabilen Elemente in den einzelnen Stufen. Eine Rückwirkung einer Vierschichtdiode auf die Vier- . Schichtdiode der vorhergehenden Stufe, die durch das Leitendwerden der Vierschichtdiode hervorgerufen werden kann und die in Form eines positiven Impulses an die vorhergehende Vierschichtdiode gelangen könnte und dort durch Erniedrigung des herrschenden Potentials den Haltestrom, der zur Erhaltung des leitenden Zustandes notwendig ist, unterbinden könnte, wird durch die Dioden D 12, D 24, D 34 und D 43 verhindert. Rückwirkungen in Form negativer Impulse werden durch geeignete Dimensionierungen von R 12 ... R 33 und R 21... R41 vermieden, wodurch gleichzeitig auch die Richtung der Verschiebung bestimmt wird.
  • Um den Transistor TS im Ruhezustand stets an der übersteuerungsgrenze zu halten, gleichgültig, ob sich keine oder alle Vierschichtdioden im leitenden Zustand befinden, ist eine Diode D 5 vorgesehen, die zwischen dem Kollektor von TS und dem aufgeteilten Basiswiderstand R 7, R 8 liegt.
  • In der Steuerschaltung nach F i g. 1 wird das Zurückkippen einer Vierschichtdiode vom leitenden in den gesperrten Zustand jeweils dadurch erreicht, daß über den gesperrten Transistor TS der Haltestrom für die im leitenden Zustand befindliche Vierschichtdiode unterschritten wird. Das Zurückkippen einer Vierschichtdiode vom leitenden in den gesperrten Zustand kann aber nicht nur durch Unterschreiten des Haltestromes erreicht werden, sondern auch dadurch, daß die für den leitenden Zustand charakteristische Spannung umgepolt wird. Eine absolut sichere Methode, eine im leitenden Zustand befindliche Vierschichtdiode in den gesperrten Zustand zurückzusteuern, wird also darin bestehen, sowohl den Haltestrom zu unterschreiten als auch die Spannung an der leitenden Vierschichtdiode umzupolen. Eine Ansteuerschaltung, die eine Umsteuerung nach diesen beiden Kriterien ermöglicht, zeigt die F i g. 2. Während die Steuerung der bistabilen Stufen über den Haltestrom weiterhin in bereits beschriebener Weise über den Transistor TS, der jeweils durch Taktimpulse kurzzeitig gesperrt wird, erfolgt, ist zur Steuerung der Vierschichtdiode mittels Sperrpotential erfindungsgemäß in den Kollektorkreis des Transistors TS eine Induktivität L eingeschaltet. Dadurch tritt im Augenblick des Sperrens des Transistors TS eine negative Spannungserhöhung über den Betrag von - U,; hinaus am Kollektor von TS auf. Begrenzt wird diese Spannungserhöhung durch eine Diode D 8 und den Widerstand R 6 auf einen für TS zulässigen Wert. Durch die Umpolung der Spannung wird der Vorgang des Sperrens der Vierschichtdioden wesentlich beschleunigt und die Sicherheit des Umschaltens erhöht.
  • Gemäß einer Anordnung nach der F i g. 2 ist es nunmehr möglich, die großen Toleranzen in den Betriebswerten für Vierschichtdioden vollkommen auszugleichen. Der Einfluß der Toleranzen der Kippspannung wird einmal durch schnelle Schaltflanken des Transistors TS unschädlich gemacht, zum anderen wird durch Einschalten der Induktivität L in den Kollektorkreis des Transistors TS im Moment der Umsteuerung die Spannung an den Vierschichtdioden in Sperrichtung gepolt. Andererseits wird beim Sperren des Transistors TS der Betrag des Haltestromes durch den kleinen Kollektorsperrstrom des Transistors etwa um einen Faktor 10-2 unterschritten. Dadurch können auch Vierschichtdioden mit sehr kleinem Haltestrom wieder sicher in den gesperrten Zustand gesteuert werden.
  • Durch eine erfindungsgemäße Anordnung können nun alle bekannten Vorteile von Vierschichtdioden voll ausgenutzt werden. So ist es möglich, ein Schieberegister, das aus bistabilen Stufen aufgebaut ist, die jeweils pro Stufe aus einer Vierschichtdiode bestehen, auch als Serien-Parallel-Umsetzer bzw. Parallel-Serien-Umsetzer zu verwenden. In der F i g. 1 ist das dadurch angedeutet, daß neben einem Eingang ES für Serienbetrieb weitere Eingänge EP1 ... EP4 für Parallelbetrieb vorgesehen sind. Ebenso sind auf der Ausgangsseite Ausgänge für Parallelbetrieb AP1 ... AP4 und ein Ausgang für Serienbetrieb AS vorhanden. Beim Betrieb der Schaltung nach F i g. 1 als Parallel-Serien-Umsetzer treffen alle Informationen an den Eingängen EP 1 ... EP4 gleichzeitig ein. Die Ausgabe der Informationen in Serie erfolgt dann durch Taktimpulse in der bereits geschilderten Weise.
  • Die Erfindung ist jedoch nicht nur auf Schieberegister beschränkt, sondern kann selbstverständlich auch auf andere Zählschaltungen ausgedehnt werden. So ist in der F i g. 3 beispielsweise ein dekadischer Ringzähler dargestellt, der aus bistabilen Stufen besteht, die jeweils eine Vierschichtdiode enthalten. Dabei erfolgt die Ansteuerung der einzelnen bistabilen Stufen über eine erfindungsgemäß aufgebaute Ansteuerschaltung S, an deren einen Eingang EZ nunmehr an Stelle von Taktimpulsen Zählimpulse und an deren anderen Eingang ER an Stelle von Löschimpulsen nunmehr Rückstellimpulse gelangen. Über einen Eingang V wird die Vierschichtdiode 4D 0 durch einen Vorbereitungsimpuls, der über den Kondensator CO differenziert wird, zum Kippen gebracht. über den Eingang EZ gelangen Zählimpulse zum Transistor TS, wodurch dieser kurzzeitig vom leitenden in den gesperrten Zustand gesteuert wird. In bereits beschriebener Weise wird dadurch der leitende Zustand der Vierscnichtdioden jeweils um eine Stelle nach rechts geschoben. Beim zehnten Zählimpuls, durch den die Vierschichtdiode 4D10 in den leitenden Zustand gesteuert wird, erfolgt über einen Ausgang ü ein übertrag auf den Zähleingang EZ einer nicht dargestellten nächstfolgenden Dekade. Beim elften Zählimpuls wird über den Kondensator C1 die Vierschichtdiode der ersten Stufe 4D1 erneut angesteuert, und der Vorgang wiederholt sich. Ein neuer Zählvorgang wird dadurch eingeleitet, daß ein Rückstellimpuls über den Eingang ER zur Ansteuerschaltung S gelangt. Der Kondensator CR ist dabei so dimensioniert, daß der Sperrzustand des Transistors TS, d. h. der Schiebetakt, so lange andauert, bis die Spannungserhöhung über einen Koppelkondensator CK1, CK2 ... CK9, hervorgerufen durch das Zurückkippen der vorhergehenden Vierschichtdiode, über einen Widerstand R 21, R 31 ... R 101 abgeklungen ist. Ein neuer Zählvorgang beginnt dann wieder mit einem Vorbereitungsimpuls, der über den Eingang V und den Kondensator CO die Vierschichtdiode 4D 0 in den leitenden Zustand steuert.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Ansteuerung einer aus mehreren über RC-Glieder verkoppelten Stufen mit jeweils einer Vierschichtdiode bestehenden elektronischen Schieberegistereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (S) einen über seine Steuerelektrode und jeweils eine Diode (D 6, D 7) und einen Kondensator (CL, CT) sowohl mit einem Eingang für Taktimpulse (ET) als auch mit einem Eingang für Löschimpulse (EL) verbundenen Transistor (TS) enthält, der nur bei erregtem Eingang (ET, EL) in den Sperrzustand steuerbar ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kollektorzuführung des Transistors (TS) eine Induktivität (L) angeordnet ist, über die bei Umsteuerung des Transistors (TS) durch einen Takt- oder Löschimpuls ein gegenüber der normalen Betriebsspannung (- U$) in der Polung vertauschtes Potential zur Verfügung steht.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (S) zur Steuerung einer als Parallel-Serien- bzw. Serien-Parallel-Umsetzer arbeitenden Schieberegistereinrichtung verwendbar ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (S) zur Steuerung einer als Ringzähler arbeitenden Schieberegistereinrichtung verwendbar ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058285B (de) * 1956-06-18 1959-05-27 Kienzle Apparate Gmbh Anordnung zum schrittweisen Verschieben von Informationen oder Informationsgruppen in einer Kette
DE1092707B (de) * 1959-02-17 1960-11-10 Siemens Ag Elektronische Zaehl- und Schieberegisterschaltung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058285B (de) * 1956-06-18 1959-05-27 Kienzle Apparate Gmbh Anordnung zum schrittweisen Verschieben von Informationen oder Informationsgruppen in einer Kette
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