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DE2219877A1 - Monostabiler Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen einstellbarer Dauer - Google Patents

Monostabiler Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen einstellbarer Dauer

Info

Publication number
DE2219877A1
DE2219877A1 DE19722219877 DE2219877A DE2219877A1 DE 2219877 A1 DE2219877 A1 DE 2219877A1 DE 19722219877 DE19722219877 DE 19722219877 DE 2219877 A DE2219877 A DE 2219877A DE 2219877 A1 DE2219877 A1 DE 2219877A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
resistor
base
pulse
monostable multivibrator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722219877
Other languages
English (en)
Inventor
Utz Dipl.-Ing. 5230 Sömmerda Weckmüller
Original Assignee
VEB Kombinat Zentronik, χ 5230 Sömmerda
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VEB Kombinat Zentronik, χ 5230 Sömmerda filed Critical VEB Kombinat Zentronik, χ 5230 Sömmerda
Publication of DE2219877A1 publication Critical patent/DE2219877A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/284Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator monostable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Monostabiler Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen einstellbarer Bauer Die erfindung betrifft einen monostabilen Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen einstellbarer Dauer, der insbesondere zur Impuleformung und Auslösung von Schalt- und Steuervorgängen in datenverarbeitende Maschinen verwendbar. ist. Die hohe Arbeitsgeschwindigkeit derartiger Maschinen erfordert Impulsgeneratoren, die den speziellen Bedingungen der Datenverarbeitung entsprechen. Insbesondere sind monostabile Multivibratoren geeignet, bei denen: - die Dauer der abgegebenen Impulse unabhängig von der Dauer der Aunsteuerimpulse mindestens im Verhältnis 1:50 regelbar ist, wobei die kleinste einstellbare Impulsdauer 2Os betragen sollte; - FehZsteuerungen, insbesondere Impulsverkurzungen durch ausgangs- oder eingangsseitig auftretende Störimpulse beliebiger Polarität vermieden werden; - die Umsteuerung durch beliebig geformte Impuls spannungen möglich ist; - zur logischen Auswertung des Schaltverhaltens zwei unabhängige Ausgänge zur Abnahme komplementärer Impulse vorgesehen sind; - der schaltungsmä13ige Aufwand bei sparsamster Verwendung aktiver Bauelemente vertretbar ist.
  • Diese Forderungen sind in ihrer Gesamtheit mit bekannten Schaltungen monostabiler Multivibratoren nicht zu erfüllen.
  • Es ist bekannt, den Einfluß von Störimpulsen, insbesondere die unbeabsichtigte Umsteuerung der Kippschaltung, durch ein als T-Glied ausgestaltetes RC-Zeitglied zu vermeiden, wobei der zeitbestimmende Kondensator im Querzweig angeordnet ist (BRD-P 1 188 128).
  • Es ist ebenfalls bekannt, zur Entstörung die Transistorkollektoren über einen Kondensator zu verbinden, wobei die auftretende Verkürzung des Rückstellimpulses durch Anordnung einer zusätzlichen Doppelbasisdiode ausgeglichen wird (BRD-P 1 231 752).
  • Es ist auch bekannt, die Mltkopplungswege zwischen den Transistoren als Kondensator-Diodenreihenschaltung aussuführen, wobei jeder Diode oder Kondensator ein Entladewiderstand parallelgeschaltet ist0(BRD-F 1 252 241) Nachteilig ist, daß die bekannten Schaltungen nur eine teilweise Störsicherheit gewährleisten und eine Einstellbarkeit der Impuls dauer oder getrennte Ausgänge nicht vorgesehen sind.
  • Es ist ein Multivibrator mit einstellbarer Impulsdauer bekannt, bei dem der zeitbestimmende Kondensator zwischen den Kollektor eines ersten und der Basis eines dritten Transistors liegt und die Impulsdauer durch Veränderung eines zwischen der Betriebsspannung und dem Bezugspotential liegenden Potentiometers bestimmbar ist (BRD-AS 1 127 943).
  • Nachteilig ist die schaltungsbedingte große Erholseit.
  • Es ist bekannt, zur Verkürzung der Erholseit den zeitbestimmenden Kondensator mit parallelgeschalteter Z-Diode derart zwischen die Basis des Eingangstransistors und einem Eingangsgatter zu schalten, daß das Eingangsgatter über einen festen Widerstand und die Basis des Eingangstransistors über einen regelbaren Widerstand an der Betriebsspannung liegen (BRD-P 1 220 889).
  • Es ist auch eine Schaltung mit einstellbarer Impulsdauer und kurzer Erholzeit mit erheblichem Schaltungsaufwand bekannt (BRD-P 1 255 712). Nachteilig ist, daß bei diesen bekannten Schaltungen kein Störspannungsschutz und keine getrennten Ausgänge vorgesehen sind.
  • Es ist eine monostabile Kippschaltung bekannt, die die Erzeugung komplementärer Impulse mit einstellbarer Dauer gestattet, indem von Emitter und Kollektor eines Eingangstransistors zwei getrennte Kanäle zur Abnahme komplementärer Impulse vorgesehen sind. Die Dauer der Impulse ist durch ein im zweiten Kanal angeordnetes regelbares RC-Glied sowie durch eine zwischen beide Kanäle geschaltete steuerbare Transistoranordnung einstellbar, wobei sowohl kürzerer und auch langere Impulse als der Ansteuerimpuls erzeugt werden können (BRD-P 1 142 632). Nachteilig ist der erhebliche Bauelementeaufwand, der komplizierte Aufbau und die relativ geringe Störsicherheit der Schaltung.
  • Zweck der Erfindung ist ein in der Datenverarbeitung universell einsetzbarer Impulsgenerator, der die geschilderten IJachteile vermeidet und eine rationelle Fertigung ermöglicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schaltungsanordnung eines mit vertretbarem Aufwand ausgeführten monostabilen l.lultivibrators anzugeben, der die Erfordernisse datenverarbeitender Maschinen komplex erfüllt.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der eingangsseitig angeordnete zeltbestimmende Kondensator über eine aus drei Dioden bestehende Ringschaltung mit der Basis des ersten Transistors und dem einstellbaren an der Betriebsspannung liegenden Widerstand verbunden ist, der Eingang weiterhin über einen Widerstand an der Betriebs spannung und über eine Diode an Kollektor des zweiten Transistors liegt, der über einen I.litkopplungswiderstand mit der Basis des ersten Transistors verbunden ist. In vorteilhafter husgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist der Kollektor des ersten Transistors, dessen Kollektor-Basisstrecke mit einem Kondensator überbrückt ist, über eine Diode und einen Widerstand an die Betriebs spannung und über zwei entgegengesetzt gepolte Dioden an die Basis des zweiten Transistors geschaltet.
  • Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen: Fig. 1: das Prinzipschaltbild des erfindungsgemäß ausgestalteten monostabilen Uultivibrators; Fig. 2: ein Beispiel des zeitlichen Verlaufes der komplementären Ausgangsimpulse in Abhängigkeit von Ansteuerimpulsen, wobei die Impulsdauer des Ansteuerimpulses kleiner als die Haltezeit des Ausgangsimpulses ist; Fig. 3: ein zweites Beispiel des zeitlichen Verlaufes der komplementären Ausgangsimpulse in Abhängigkeit von Ansteuerimpulsen, wobei die Impulsdauer des Ansteuerimpulses größer als die Haltezeit des Ausgangsinpulses ist.
  • Ein mono stabiler Multivibrator ist bekanntlich eine mitgekoppelte Schaltung, die durch ein Eingangsimpuis vom stabilen in den instabilen Zustand kippt und einen Ausgangsimpuls abgibt, dessen Dauer im wesentlichen abhängig von der RC-Zeitkonstante der Schaltung ist. Die Schaltung kippt selbsttätig in den stabilen Ausgangszustand zurück und ist nach einer schaltungsabhängigen Erholzeit erneut ansteuerbar.
  • In Fig. 1 ist das Prinzipschaltbild eines erfindungsgemäß ausgeführten monostabilen Multivibrators mit den npn-Transistoren T1; T2 dargestellt. Ein gegenüber der Betriebsspannung +U negativer Ansteuerimpuls e liegt über einer Diode Dl am zeitbestimmten Kondensator C1.
  • Der Verzweigungspunkt 2 ist über einen Widerstand R2 an die Betriebsspannung +U und über eine Diode D2 an den Ausgang 9 geschaltet. Der Kondensator Cl ist über die Dioden-Ringsohaltung K und dem einstellbaren Widerstand Rl mit der Betriebsspannung +U verbunden, wobei der Verzweigungspunkt 5 der Dioden D4; D3 mit der Basis des Dransistors Tl und über den Mitkopplungswiderstand R5 mit dem Kollektor des Transistors T2 verbunden ist.
  • Die Basis-Kollektorstreoke des Transistors Tl ist mit einem Entstörkondensator C2 überbrückt. Die beiden Ausgänge 9 und 10 zur Abnahme der komplementären Ausgangsimpulse a und a sind an die Kollektoren der Transistoren Tl; T2 angeschlossen. Zur Entkopplung der beiden Ausgänge 9; 10 sowie zur VergröBerung des Störabstandes sind zwischen dem Kollektor des Transistors T1 und der Basis des Transistors T2 die Dioden-Widerstandskombination D6, R4; D7, D8 vorgesehen.
  • Befindet sich der Transistor T1 im gesperrten Zustand, liegt die Basis des Transistors T2 über die Dioden D8; D7 und dem Widerstand R4 an der Betriebsspannung +U und über dem Widerstand R6 an der Betriebsspannung -U.
  • Dadurch ist gewährleistet, da13 unabhängig vom jeweiligen Schaltzustand des Transistors T1 die Basis des Transistors T2 positiv vorgespannt, über die Dioden D7; D8 ein Strom fließt und der leitende Zustand erhalten bleibt. Die maximale Schalt geschwindigkeit des Transistors T2 wird somit nicht beeinträchtigt. Der beschriebene monostabile Multivibrator ist bei entsprechender Umpolung der Dioden ebenfalls mit pnp-Transistoren ausführbar.
  • Die Funktion des erfindungsgemäß ausgeführten monostabilen Multivibrators soll an dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
  • Die Betriebsspannung +U, beispielsweise +6V, liegt zwischen dem Anschlußpunkt 7 und dem Bezugspotential 0; die Betriebsspannung -U, beispielsweise -3V, zwischen dem Bezugspotential 0 und dem Anschlußpunkt 8.
  • Ohne anliegenden Ansteuerimpuls e befindet sich die Schaltung im stabilen Ruhesustand. Uber den einstellbaren Widerstand Rl und die leitenden Dioden D5; D3 ist die Basis des Transistors T1 positiv vorgespannt und T1 stromleitend. Der Transistor T2 ist dagegen gesperrt. Der zeitbestimmende Kondensator C1 ist in diesem Beispiel auf annähernd 4,6 V aufgeladen, da der Verzweigungspunkt 2 über R2 auf dem Potential von +6V, der Verßweigungspunkt 4 über die Dioden D3 und die Basis-Emitterstrecke des Transistors Tl auf einem Potential von annähernd 1,4 V liegt.
  • Gelangt ein Ansteuerimpuls e mit einer Amplitude von beispielsweise -3V an den Eingang 1, wird die anodenseitig über den Widerstand R2 auf +6V vorgespannte Diode D1 leitend und der gegenüber der Betriebsspannung +U negative Spannungs sprung des Ansteuerimpulses vermindert über Cl das Spannungspotential des Verzweigungspunkts 4 um 3V.
  • Die Diode D3 sperrt und über die leitenden Dioden D5; D4 wird die Basis-Emitterspannung des Transistors T1 negativ und TI gesperrt. Die Kollektorspannung steigt sprungartig an und die Diode D6 sperrt ebenfalls. Uber den " erstand R4 und die Dioden D7; D8 wird die Basis spannt g des Transistors T2 positiv und T2 leitend.
  • Dieser Zustand bleibt solange erhalten, bis der seltbestimmende Kondensator über D5 und Ri aufgeladen, ein Potential erreicht, bei dem die Diode D3 leitend, die Basis-Emitterspannung des Transistors T1 wieder positiv und T1 in den stabilen Ruhezustand zurückkehrt. Der Kippvorgang wird in bekannter Weise durch die Mitkopplung über den Widerstand R5 beschleunigt.
  • Die zwischen dem Verzweigungspunkt 2 und dem Ausgang 9 angeordnete Diode D2 ist erforderlich, wenn nach Fig. 2 der Ansteuerimpuls ei kürzer als die Haltezeit tH ist.
  • Über D2 wird dann das Spannungspotential des Verzweigungspunktes 2 während der Haltezeit tH auf 0 V gehalten.
  • Die Zeitkonstante des RC-Gliedes R19 C1 bestimmt die Haltezeit tH des Multivibrators. Bei einer beispielsweisen Bemessung des zeitbestimmenden Kondensators C1 mit 15 nF und des einstellbaren Widerstandes R1 mit 100 K-Ohn ist eine Haltezeit tH von 20 µs bis ims einstellbar. Bei einer Vergrößerung des zeitbestimmenden Kondensators C1 auf 1500 nF kann eine Impulsdauer von maximal 200 ms erreicht werden. Dieser Variationsbereich ist für die meisten Anwendungsfälle ausreichend.
  • Aus den in Fig. 2 und 3 dargestellten Zeitdiagrammen ist zu erkennen, daß die Haltezeit tH des erfindungsgemäßen Multivibrators weitgehend unabhängig von der Dauer Tau des Ansteierimpulses Ist. In Fig. 2 und 3 sind beispielsweise ein Ansteuerimpuls ei mit einem großen Impulsverhältnis Y==T/Tau und einer Impulsdauer Tau kleiner als die Haltezeit tII, sowie ein Ansteuerimpuls e2 mit einem kleineren Impulsverhältnis V und einer Impulsdauer Tau größer als die Haltzeit tH dargestellt.
  • Diese beiden extremen Beispiele zeigen, daß die Halteseit tH unbeeinflu3t bleibt. Die Erholungszeit tE der Schaltung ist kleiner als i0 der Haltezeit tII und im wesentlichen abhängig von der Größe des Widerstandes R2 wobei der einstellbare Widerstand R1 stets wesentlich größer als R2 sein muß.
  • In Fig. 2 ist ein Störimpuls Stö eingezeichnet, der während der Erholzeit tE auftrltt. Negative Störimpulse bis zu einer maximalen Amplitude von IV bleiben im allgemeinen unwirksam. Störimpulse, deren Amplitude 1w4 V, die der Flußspannung der Dioden D5; D4 entspricht, über schreitet, bleiben ebenfalls unwirksam, wenn die Störimpulsdauer kleiner als 5F s ist. Dieser zweifache Störschutz wird durch die Sperrwirkung der Dioden D5; D4 in Verbindung mit dem Kondensator C2 erzielt, der in der Größenordnung von 100 bis 500 pF über die Basis-Emitterstrecke des Transistors T1 geschaltet ist. Eine Sicherheit gegenüber Störspannungen, die bis zu 30% der Nutzspannung betragen, ist gegeben. Die Auswirkungen von Störspannungen, die über die Stromversorgung eindringen, wird durch den Einfluß der Zeitkonstante des RC-Gliedes verhindert.
  • Eingangsseitig auftretende positive Störspannungsspitzen bleiben durch die Sperwirkung der Diode D1 unwirksam.
  • Der monostabile Multivibrator ist vorteilhafterweise mit Rechteck- und mit von der Rechteckform abweichenden Impulsen ansteuerbar, sofern die Abfallzeit der Vorderflanke kleiner als 30% der Haltezeit tH ist.
  • Ein weiterer Vorteil ist, daß insbesondere bei logischer Auswertung der Ausgangsimpulse a;a beide Ausgänge 9;10 unabhängig von der Dauer des Ansteuerimpulses e getrennt ausnutzbar sind.

Claims (3)

Patentanspruche:
1. Monostabiler Multivibrator zur Erzeugung komplementärer Impulse, dereL Dauer über ein veränderbares RC-Glied einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der am Eingang (1) angeordnete zeitbestimmende Kondensator (C1) über eine aus Dioden (D3D4;D5) bestehende Ringschaltung (K) mit der Basis des Transistors (T1) und dem einstellbaren an der Betriebsspannung (+U) liegenden Widerstand (R1) verbunden ist, daß der Eingang (1) über einen Widerstand (R2) an der Betriebsspannung (+U) und über eine Diode (D2) am Kollektor des Transistors (T2) liegt, der über einen Widerstand (R5) mit der Basis des Transistors (T1) verbunden ist.
2. Monostabiler Multivibrator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektor des Transistors (T1) über eine Diode (D6) und einem Widerstand (R4) an die Betriebsspannung (+U) und über entgegengesetzt gepolte Dioden (D7; D8) an die Basis des Transistors (T2) geschaltet ist.
3. Monostabiler Multivibrator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektor-Basisstrecke des Transistors (T1) mit einem Kondensator (C2) überbrückt ist.
DE19722219877 1971-05-12 1972-04-22 Monostabiler Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen einstellbarer Dauer Pending DE2219877A1 (de)

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