DE1093821B - Astabiler Multivibrator mit Kipptransistoren - Google Patents
Astabiler Multivibrator mit KipptransistorenInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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- H03K3/35—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar semiconductor devices with more than two PN junctions, or more than three electrodes, or more than one electrode connected to the same conductivity region
- H03K3/352—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar semiconductor devices with more than two PN junctions, or more than three electrodes, or more than one electrode connected to the same conductivity region the devices being thyristors
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen astabilen Multivibrator.
Es ist bereits eine Reihe von astabilen Multivibratorschaltungen bekanntgeworden. Die bekannten Schaltungen
verwenden als elektronische Schalter hauptsächlich Röhren oder Transistoren. Bei der Verwendung
von Transistoren ergeben sich gegenüber Röhren die aus der Transistortechnik bekannten Vorteile,
insbesondere niedrige Betriebsspannung und Wegfall der Heizleistung. Ein Nachteil der Transistoren gegenüber
den Röhren ist die bei Transistoren relativ niedrige maximale schaltbare Leistung. In vielen Fällen ist
aber gerade eine wesentlich höhere Impulsleistuiig erwünscht. Dies kann mit Transistorschaltungen nicht
erreicht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen astabilen Multivibrator anzugeben, der sowohl die Vorteile der Transistoren,
also niedrige Betriebsspannung und Wegfall der Heizleistung, als auch die Vorteile der Röhren,
insbesondere also hohe schaltbare Leistung, aufweist. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß als
elektronische Schalter an Stelle von Transistoren oder Röhren Kipptransistoren vorgesehen sind.
Der Kipptransistor ist ein vor kurzer Zeit bekanntgewordenes neues Halbleiterbauelement. Fig. 1 zeigt
einen derartigen Kipptransistor in schematischer Darstellung. An drei der vier Halbleiterzonen sind Elektroden
angebracht. Für diese Elektroden haben sich in Analogie zum Transistor die Bezeichnungen Kollektor,
Basis und Emitter eingebürgert. Das übliche Schaltsymbol eines Kipptransistors ist in Fig. 2 dargestellt.
Schaltungsmäßig verhält sich ein Kipptransistor ähnlich wie ein Thyratron, d. h., er kann durch Zuführung
einer geeigneten Spannung an eine Steuerelektrode (Basis) von einem stabilen Zustand großen Widerstandes
(Sperrzustand) in einen stabilen Zustand kleinen Widerstandes (Leitzustand) geschaltet werden. Der
Übergang von dem einen in den anderen Zustand erfolgt in einer Zeit von etwa 1 Mikrosekunde. Im Leitzustand
ist die an dem Kipptransistor liegende Spannung bis zu einem maxial zulässigen Dauerstrom annähernd
konstant und liegt in der Größenordnung von etwa 1 bis 2 Volt. Der umgekehrte Übergang vom Leitin
den Sperrzustand erfolgt bei Unterschreiten eines bestimmten Haltestroms. Dieser Übergang ist durch
eine an der Basis anliegende Steuerspannung nicht beeinflußbar. Einem Kipptransistor können sehr hohe
Impulsleistungen von 0,5 kW und mehr entnommen werden.
Durch die Verwendung von Kipptransistoren ergeben sich also sowohl die Vorteile von Röhren als
auch von Transistoren, ohne daß deren Nachteile in Kauf genommen werden müssen.
Bei dem astabilen Multivibrator gemäß der Erfin-Astabiler Multivibrator
mit Kipptransistoren
mit Kipptransistoren
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Hans-Norbert Toussaint, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dung sind zwei Kipptransistoren vorgesehen, deren Kollektoren über einen Kondensator miteinander und
über je einen Kollektorwiderstand mit positivem Potential verbunden sind und in deren Basiskreis je ein
zeitbestimmender Kondensator liegt, der über einen jeweils parallel zur Basis und Kollektor liegenden
Ladewiderstand aufgeladen wird. Vorteilhaft haben beide Kipptransistoren einen gemeinsamen Emitterwiderstand,
dem gegebenenfalls ein Kondensator parallel geschaltet ist. Parallel zu der Serienschaltung aus
diesem Emitterwiderstand und der Basis-Emitter-Strecke jedes Kipptransistors ist dann ein Widerstand
geschaltet, dem auch der entsprechende zeitbestimmende Kondensator parallel geschaltet ist.
Bei einem anderen vorteilhaften Ausführungsbeispiel liegt im Basiskreis der Kipptransistoren je eine
Zenerdiode, die einen Öffnungsstrom über die Basis-Emitter-Strecke des Kipptransistors infolge des Spannungsanstiegs
an den zeitbestimmenden Kondensatoren erst nach Überschreiten der Zenerspannung ermöglicht.
Parallel zu den Ladewiderständen ist vorteilhaft je eine Diode vorgesehen, die für eine schnelle Entladung
des im Basiskreis des jeweils leitenden Kipptransistors liegenden Kondensators sorgt.
In vielen Fällen ist es erforderlich oder vorteilhaft, den Kippvorgang zu synchronisieren. Bei einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist deshalb in die Basiszuleitung eines der Kipptransistoren die Sekundärwicklung
eines Übertragers geschaltet, dessen Primärwicklung eine zur Synchronisation der Kippfrequenz
dienende Steuerspannung zugeführt wird. Dabei ist in die die Sekundärwicklung des Übertragers enthaltende
Basiszuleitung eine Diode derart geschaltet, daß die Basis dieses Kipptransistors nicht negativ gegen den
Emitter werden kann.
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Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert.
Fig. 3 zeigt ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung. Die Wirkungsweise ist folgende:
Zunächst befindet sich der Kipptransistor KT1 im
Leitzustand und der Kipptransistor KT2 im Sperrzustand. Es fließt also ein Strom vom Pluspol einer nicht
dargestellten Spannungsquelle über den Widerstand Rl, die Kollektor-Emitter-Strecke des Kipptransistors
KTl und den Widerstand R 7 zur Erde. Die Span- ίο
nungsteilerwiderstände R3 und R5 sind so gewählt, daß die Basis des Kipptransistors KTl im Leitzustand
schwach negativ gegenüber dem Emitter vorgespannt ist. Es sei zunächst angenommen, daß sich auch die
Basis des Kipptransistors KT2 noch auf dem gleichen Potential wie die Basis des Kipptransistors KTl befindet.
Über den Widerstand R2 wird der Koppelkondensator Cl und über den Widerstand/?4 der Kondensator
C3 aufgeladen. Die Spannung am Kondensator C3 wächst exponentiell an. Sobald die Basis des Kipptransistors
KT2 positiv gegenüber dem Emitter wird, fließt ein Basisstrom. Dieser wird mit zunehmender
Spannung am Kondensator C3 schließlich so groß, daß
der Kipptransistor KT2 einschaltet. Die am Kipptransistor KT2 liegende Spannung bricht nun zusammen.
Über den Koppelkondensator Cl gelangt ein Stromstoß, hervorgerufen durch die Entladung dieses
Koppelkondensators, auf den Kollektor des Kipptransistors KTl. Die Kollektorspannung des Kippstransistors
KTl fällt darauf kurzzeitig ab, so daß der Haltestrom unterschritten wird und der Kipptransistor KTl
ausschaltet. Nach dem Stromstoß über den Koppelkondensator Cl steigt die Kollektorspannung am
Kipptransistor KTl wieder an. Sie wächst jedoch nicht sehr schnell, da der Koppelkondensator C1 über
den Widerstand R1 sowie der Kondensator C 2 über den Widerstand R3 aufgeladen werden müssen. Wenn
schließlich der Kondensator C2 genügend weit aufgeladen
ist, schaltet der Kipptransistor KTl wieder in den Leitzustand. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt der
Kipptransistor KT2 jedoch noch eingeschaltet. Der Kondensator C3 wird dabei auf eine Spannung entladen,
die durch die Kollektorspannung des Kipptransistors KT2, die Spannung am Widerstand i?7 sowie
durch den Spannungsteiler aus den Widerständen RA und i?6 gegeben ist.
Bei tieferen Frequenzen ist die Kippfrequenz des astabilen Multivibrators unabhängig von der Größe
des Koppelkondensators Cl. Bei höheren Frequenzen macht sich jedoch der Einfluß des Koppelkondensators
Cl bemerkbar. Seine Größe wird praktisch nur durch die Größe der Lastwiderstände bestimmt. Je kleiner
der Wert der Lastwiderstände ist, um so größer muß bei gegebener Trägheit der Kipptransistoren die Kapazität
des Koppelkondensators sein. Je kleiner die Kapazität des Koppelkondensators ist, um so steiler
werden die Ausschaltflanken an den Belastungswiderständen 7?1 und R2. Zweckmäßig wird daher der
Koppelkondensator gerade so groß gewählt, daß der Multivibrator noch sicher kippt. Die aus den Widerständen
Rl, R3 und R5 bzw. R2, RA und R6 gebildeten
Spannungsteiler müssen so dimensioniert sein, daß die zum Einschalten eines Kipptransistors erforderliche
Basisspannung aufgebracht wird. Bei kleineren Werten der Lastwiderstände wird die Bemessung der
Spannungsteiler unabhängig von den Werten der Lastwiderstände.
Die in Fig. 3 dargestellte Schaltung kann durch eine Steuerspannung synchronisiert werden, die über einen
Übertrager der Basis eines der Kipptransistoren zügeführt wird. In Fig. 4 ist eine derartige Schaltung dargestellt.
Die Diode öl verhindert dabei, daß die Basis des Kipptransistors negativ gegen dessen Emitter vorgespannt
werden kann. Wie expermentiell gefunden wurde, kann bei einer negativen Vorspannung der
Basis gegen den Emitter von einigen Volt ein Durchbruch der Kollektor-Basis-Strecke des Kipptransistors
erfolgen, was vermieden werden muß. Im übrigen ist die Wirkungsweise der Schaltung nach Fig. 4 die
gleiche wie die der Schaltung nach Fig. 3.
Die in Fig. 3 bzw. 4 gezeigten Schaltungen können noch in gewisser Richtung verbessert werden. So ist
beispielsweise in Reihe mit beiden Kipptransistoren ein Widerstand R 7 angeordnet, der abwechselnd von
den Emitterströmen der beiden Transistoren durchflossen wird. Durch den Spannungsabfall an diesem
Widerstand wird erreicht, daß sich beim jeweils eingeschalteten Kipptransistor der Kondensator im Basiskreis
auf eine Spannung entladen kann, die unterhalb der entsprechenden Emitterspannung liegt. Bei einem
zu kleinen Spannungsabfall an diesem Widerstand R7 machen sich Streuungen in den Basis-Emitter-Kenn
linien der beiden Kipptransistoren stark bemerkbar. Ein zu großer Spannungsabfall am Widerstand R7 ist
hingegen auch ungünstig, da dann die Kondensatoren C2 bzw. C3 auf eine zu hohe Spannung aufgeladen
werden müssen. Um den Einfluß der genannten Streuungen möglichst klein zu machen, ist es zweckmäßig,
an dem Widerstand R7 etwa die Hälfte der Speisespannung abfallen zu lassen. Andererseits ist
jeglicher Spannungsabfall am Widerstand i?7 unerwünscht, da hierdurch die Amplitude der Spannungen
an den Lastwiderständen herabgesetzt wird. Ein weiterer Nachteil ist, daß sich die Kondensatoren C2 bzw.
C 3 nur unvollkommen entladen, wenn der betreffende Kipptransistor eingeschaltet ist. Diese Kondensatoren
erreichen daher auch beim erneuten Aufladen in einer kürzeren Zeit die zum Einschalten der Kipptransistoren
erforderliche Spannung. Um niedrige Kippfrequenzen erzeugen zu können, muß man daher die Kondensatoren
sehr groß machen.
Die aufgezeigten Nachteile lassen sich bei der in Fig. 5 dargestellten Schaltung vermeiden. In Reihe
mit den Basiselektroden der Kipptransistoren ist jeweils eine Zenerdiode ÖZ1 bzw. ÖZ2 eingeschaltet.
Die Spannung an den Kondensatoren C2 bzw. C 3 muß daher erst die Zenerspannung überschreiten, ehe
ein Basisstrom fließen kann. Bei dieser Schaltungsausführung brauchen auch den Kondensatoren C 2 und
C 3 keine Widerstände parallel geschaltet zu werden. Den Ladewiderständen R3 und RA ist je eine Diode Ό2
bzw. Ö3 parallel geschaltet. Dadurch wird erreicht, daß der Kondensator im Basiskreis des jeweils eingeschalteten
Kipptransistors schnell entladen wird.
Auch die in Fig. 5 gezeigte Schaltung kann durch eine Steuerspannung synchronisiert werden. Diese
Synchronisation wird wie bei der Schaltung nach Fig. 4 erreicht.
Claims (7)
1. Astabiler Multivibrator mit mindestens zwei steuerbaren elektronischen Schaltern, die durch
ihren Steuereingängen zugeführte Signale von einem Zustand hohen Widerstands in einen Zustand
geringen Widerstands oder umgekehrt übergeführt werden können und die in solcher Abhängigkeit betrieben
werden, daß sich stets nur ein Schalter im Zustand geringen Widerstands befindet, dadurdh
gekennzeichnet, daß als elektronische Schalter an
ι uy:>
sich bekannte Kipptransistoren vorgesehen sind, die über die Basiselektrode aus einem stabilen
Sperrzustand in einen ebenfalls stabilen Leitzustand und durch Absenken des im Leitzustand
fließenden Haltestroms wieder in den Sperrzustand steuerbar sind.
2. Astabiler Multivibrator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kipptransistoren
(KTl, KT 2) vorgesehen sind, deren Kollektoren über einen Kondensator (C 1) miteinander und über
je einen Kollektorwiderstand (Rl, R2) mit positivem
Potential verbunden sind und in deren Basiskreis je ein zeitbestimmender Kondensator (C2,
C 3) liegt, der über einen jeweils parallel zu Basis und Kollektor liegenden Ladewiderstand (R3, Z?4)
aufgeladen wird.
3. Astabiler Multivibrator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kipptransistoren
einen gemeinsamen Emitterwiderstand (R7), gegebenenfalls mit Parallelkondensator (C 4), besitzen
und daß parallel zur Serienschaltung aus diesem Emitterwiderstand und der Basis-Emitter-Strecke
jedes Kipptransistors ein Widerstand (R5, R6) geschaltet ist, dem auch der entsprechende
zeitbestimmende Kondensator (C 2, C 3) parallel geschaltet ist.
4. Astabiler Multivibrator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Basiskreis der Kipptransistoren
je eine Zenerdiode (DZl, DZ2) eingeschaltet ist, die einen Öffnungsstrom über die
Basis-Emitter-Strecke des Kipptransistors infolge des Spannungsanstiegs an den zeitbestimmenden
Kondensatoren (C 2, C 3) erst nach Überschreiten der Zenerspannung ermöglicht.
5. Astabiler Multivibrator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Ladewiderständen
(R3, i?4) je eine Diode (D2.D3) vorgesehen ist, die für eine schnelle Entladung des
im Basiskreis des jeweils leitenden Kipptransistors liegenden Kondensators (C 2, C 3) sorgt.
6. Astabiler Multivibrator nach Anspruch J bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Basiszuleitung
eines der Kipptransistoren (KTT) die Sekundärwicklung eines Übertragers (UT) geschaltet ist,
dessen Primärwicklung eine zur Synchronisation der Kippfrequenz dienende Steuerspannung zugeführt
wird.
7. Astabiler Multivibrator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die die Sekundärwicklung
des Übertragers enthaltende Basiszuleitung eine Diode (D4) derart geschaltet ist, daß die
Basis dieses Kipptransistors nicht negativ gegen den Emitter vorgespannt werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»ElektronischeRundschau«, 1958, H. 10, S. 352/353.
»ElektronischeRundschau«, 1958, H. 10, S. 352/353.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES64391A DE1093821B (de) | 1959-08-12 | 1959-08-12 | Astabiler Multivibrator mit Kipptransistoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES64391A DE1093821B (de) | 1959-08-12 | 1959-08-12 | Astabiler Multivibrator mit Kipptransistoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1093821B true DE1093821B (de) | 1960-12-01 |
Family
ID=7497147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES64391A Pending DE1093821B (de) | 1959-08-12 | 1959-08-12 | Astabiler Multivibrator mit Kipptransistoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1093821B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3155847A (en) * | 1963-02-19 | 1964-11-03 | Westinghouse Electric Corp | Circuit for protecting a load circuit from initial power supply voltage transients |
| US3202935A (en) * | 1962-01-23 | 1965-08-24 | Tung Sol Electric Inc | Astable multivibrator having means to adjust the output magnitude and frequency |
| DE1295329B (de) * | 1963-10-15 | 1969-05-14 | Kurz Heinrich | Zeitschalter fuer Widerstandsschweissmaschinen |
-
1959
- 1959-08-12 DE DES64391A patent/DE1093821B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3202935A (en) * | 1962-01-23 | 1965-08-24 | Tung Sol Electric Inc | Astable multivibrator having means to adjust the output magnitude and frequency |
| US3155847A (en) * | 1963-02-19 | 1964-11-03 | Westinghouse Electric Corp | Circuit for protecting a load circuit from initial power supply voltage transients |
| DE1295329B (de) * | 1963-10-15 | 1969-05-14 | Kurz Heinrich | Zeitschalter fuer Widerstandsschweissmaschinen |
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