[go: up one dir, main page]

DE1102813B - Magnetisches Zaehlelement, das nach Empfang einer bestimmten Anzahl von Eingangsimpulsen ein Ausgangssignal liefert - Google Patents

Magnetisches Zaehlelement, das nach Empfang einer bestimmten Anzahl von Eingangsimpulsen ein Ausgangssignal liefert

Info

Publication number
DE1102813B
DE1102813B DEW26805A DEW0026805A DE1102813B DE 1102813 B DE1102813 B DE 1102813B DE W26805 A DEW26805 A DE W26805A DE W0026805 A DEW0026805 A DE W0026805A DE 1102813 B DE1102813 B DE 1102813B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
input
winding
arrangement according
transistor
diode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW26805A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank J Rau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1102813B publication Critical patent/DE1102813B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K25/00Pulse counters with step-by-step integration and static storage; Analogous frequency dividers

Landscapes

  • Measuring Magnetic Variables (AREA)

Description

  • Magnetisches Zählelement, das nach Empfang einer bestimmten Anzahl von Eingangsimpulsen ein Ausgangssignal liefert Bei der Erfindung handelt. es sich um ein Bauelement für Zählketten. Es besteht im wesentlichen aus einem Magnetkern mit ungefähr rechteckförmiger Hystereseschleife und einem Transistor. Mehrere solcher Elemente sollen hierbei entsprechend der jeweils geforderten zu zählenden Stellenzahl hintereinandergeschaltet werden können.
  • Es sind schon Zählschaltungen bekanntgeworden, die an Stelle von Transisto-r-Kippkreisen magnetische Bauelemente, sogenannte Zähldrosseln, verwenden. Im Prinzip arbeiten solche Zähldrosseln in der Weise, daß der Arbeitspunkt auf der Hystereseschleife impulsweise gegen die positive Sättigung verschoben wird. Verwendet man Impulse gleicher Zeitspannungsfläche, dann sind bei gegebener Kern-Wicklungs-Dimensionierung eine ganz bestimmte Anzahl von n Impulsen notwendig, um die positive Sättigung des Kernes zu erreichen. Wird im Verlauf des n-ten Impulses die Sättigung erreicht, dann wird die Impendanz der Erregerwicklung ungefähr Null: Es fließt ein hoher Strom, oder es liegt - falls weitere Bauelemente in diesem Eingangsstromkreis eingeschaltet sind - die gesamte Eingangsimpulsspannung an diesen Bauelementen. Das Auftreten dieser Spannung ist ein Kriterium dafür, daß die positive Sättigung erreicht, d. h. der za-te Impuls eingetroffen ist. Sie kann dazu dienen, die für die nächste Zählung erforderliche Ummagnetisierung des Kernes in die negative Sättigung einzuleiten. .
  • Bei einer bekannten Ausführung dieser Art werden zwei Kerne verwendet. Der erste dient dazu, Eingangsimpulse konstanter Zeitspannungsfläche zu erzeugen. Diese werden dann der Erregerwicklung des Zählkernes zugeführt, die in Serie mit einem Widerstand geschaltet ist, an dem die erwähnte Signalspannung abfällt. Sie wird einerseits zur Umrnagnetisierung des Zählkernes verwendet und an eventuell vorhandene, folgende Zählelemente weitergegeben. Hierbei stellen zwei Zählkerne und zwei Verstärkerröhren je Zählelement einen verhältnismäßig großen Aufwand dar. Außerdem erzeugen sämtliche Impulse, die in den Zählkern eingespeist werden, an dem Widerstand Spannungsabfälle. Das bedeutet einmal, daß ein Teil der für den Zählkern bestimmten Energie verlorengeht. Gleichzeitig wird dadurch der Störab.stan.d zwischen der gewünschten, beim n-ten Impuls an dem Widerstand abfallenden Spannung zu den bei allen n-1 Impulsen auftretenden Störspannungen vermindert. Dadurch leidet entweder - bei gleicher Zählleistung der Kerne - die Zuverlässigkeit der Schaltung oder die Zählleistung je Stufe muß herabgesetzt werden.
  • Es wurden auch schon Schaltungen vorgeschlagen, die mit Hilfe nur eines Transistors gesteuert werden. Aber auch hier wird das Umsteuerkriterium von einem mit der Erregerwicklung der Zähldrossel in Reihe geschalteten Widerstand abgegriffen und dem Transistor zugeführt. Hierbei ergeben sich die nämlichen Nachteile, wie oben erwähnt, obgleich hier der schaltungstechnische Aufwand geringer ist.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Sie besteht darin, daß bei einer Zählschaltung, die irn wesentlichen aus einem Magnetkern mit nahezu rechteckiger Hystereseschleife, auf dem sich eine Eingangs-, eine Ausgangs- und eine Ummagnetisierungswicklung befinden, und einem in Abhängigkeit von der Anzahl der gespeicherten Impulse gesteuerten, in Serie mit der Ummagnetisierungswicklung geschalteten Transistor besteht und die nach Empfang jener bestimmten Anzahl von Eingangsimpulsen ein Ausgangssignal liefert, eine Diode sowohl in Serie mit der Eingangswicklung als auch in dem Steuerstromkreis des Transistors liegt.
  • Diese Diode ist während der Zeit, da die n-1 Impulse in die Eingangswicklung eingespeist werden, durch eine Gleichspannung in Durchlaßrichtung gepolt. Sie stellt demnach für die Eingangsimpulse einen vernachlässigbar geringen Widerstand dar. Wird nun beim zt-ten Impuls die Sättigung des Zählkernes erreicht, dann wird die Impedanz der Eingangswicklung angenähert Null: Die gesamte Eingangsspannung liegt nun an der Diode und sperrt diese. Diese Spannung wird dazu verwendet, einen Transistor, der in Reihe mit der Ummagnetisierungswicklung geschaltet ist, durchzusteuern. Die während des Umsteuervorganges in der Primärwicklung induzierte Spannung liegt im selben Sinn an der Diode und bewirkt, daß der Transistor während des gesamten Umsteuervorganges geöffnet bleibt. Der Ummagnetisierungsvorgang wird demnach selbsttätig zu Ende geführt, wenn die Sättigung des Kernes - wenn auch nur für äußerst kurze Zeit - durch den st-ten Impuls erreicht wird. Das bedeutet, daß an die Fertigungstoleranzen des Kernmaterials keine hohen Anforderungen gestellt werden müssen.
  • Ein weiterer Vorteil, der sich durch die Verwendung einer Diode an Stelle eines Widerstandes ergibt, besteht darin, daß der verhältnismäßig hohe Sperrwiderstand der Diode während des Umsteuervorganges in den Arbeitskreis des Transistors transformiert wird. Es kann demnach ein Transistor geringerer Typenleistung verwendet werden.
  • Besonders vorteilhaft erweist sich ferner, daß sich durch geeignete Dimensionierung einer dritten Ausgangswicklung erreichen läßt, daß die Zeitspannungsfläche des bei der Ummagnetisierung abgegebenen Ausgangsimpulses den gleichen Betrag hat wie der Eingangsimpuls. Dadurch wird eine direkte Hintereinanderschaltung der einzelnen Bausteine zu einer Zählkette ermöglicht, ohne einen zweiten Magnetkern, der als Impulsformerstufe dient - wie bei den bisherigen Schaltungen -, zu erfordern.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen an Hand eines Ausführungsbeispiels, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, erläutert werden.
  • Fig. 2 zeigt schematisch die Hystereseschleife 0= f (mmf) eines solchen Zählkernes, der z. B. für ein Dezimalsystem ausgelegt ist, d. h., beim zehnten Impuls wird der Arbeitspunkt des Kernes von dem Remanenzpotential 09 über Punkt J in die positive Sättigung nach OS verschoben, während zuvor die einzelnen Remanenzpunkte (P1, 02, 03 ... über die Punkte A, B, C, P usw. erreicht wurden.
  • Fig.3 zeigt die Zusammenschaltung von vier solchen Zähleinheiten zu einer Zählkette, mit der vier Dezimalstellen bewältigt werden können.
  • Nach Fig. 1 besteht das Zählelement aus einem Magnetkern c mit einer Ausgangs-, einer Ummagnetisierungs- und einer Eingangswicklung. Die Eingangswicklung liegt in .dem durch Klemme 1, Diode D 1, Parallelschaltung des Kondensators C 1 mit Widerstand R4, Wicklung N1, Diode D3, Klemme 2 gebildeten Stromkreis. Die Diode D3 liegt außerdem in folgendem Stromkreis: Klemme 3, Widerstand R2, Diode D3, Widerstand R3, Klemme 4. Sie ist hierbei in Durchlaßrichtung gepolt. Die Ummagnetisierungswicklung N2 ist über den Transistor TR an die Klemmen 4 und 6 angeschaltet. Solange der Widerstand der Diode D 3 klein ist (d. h. während der n-1 Impulse) liegt die Basis des Transistors auf positiverem Potential als sein Emitter. Der Transistor ist in dieser Zeit völlig stromlos. Beim Eintreffen des n-ten Impulses liegt dann die gesamte Spannung als Sperrspannung an der Diode D 3 und spannt die Basis des Transistors gegenüber dem Emitter über folgenden Stromkreis negativ vor: Widerstand R3, Diode D3 und Widerstand R1. Die während des Umsteuervorganges in ?1' 1 induzierte Spannung bewirkt eine Vorspannung der Diode in derselben Richtung: Der Transistor TR wird dadurch entsprechend der- Wirkungsweise einer positiven Rückkopplung bis zur völligen Ummagnetisierung des Kernes durchgesteuert. Hierbei hält die Diode D 2 (durch Kurzschluß) die bei der Ummagnetisierung in der Wicklung N 1 erzeugte Spannung von dem Ausgang der vorhergehenden Zählstufe fern. Wenn die Stufen hintereinandergeschaltet sind, würde nämlich ein solcher Impuls den der gespeicherten Impulszahl entsprechenden Magnetisierungszustand der vorhergehenden Stufe verändern.
  • Die Diode D12 soll verhindern, daß die durch die n-1 Impulse in der Ausgangswicklung N3 induzierten Spannungsstöße auf die nachfolgende Zählstufe übertragen werden. Die Diode D 12 ist nicht erforderlich, wenn die nachfolgende Stufe eine Diode D 1 enthält.
  • Um Fertigungstoleranzen der Magnetkerne auszugleichen bzw. um die Anzahl rot der zur Sättigung des Kernes erforderlichen Impulse bzw. deren Spannungszeitintegral in gewissen Grenzen beliebig wählen zu können, ist ein Widerstand R5 vorgesehen, mit dessen Hilfe eine bestimmte Vormagnetisierung einstellbar ist.
  • Die der Beschreibung und den Patentansprüchen zugrunde liegende Polarität der Spannungen und der Dioden gilt bei Verwendung eines p-n-p-Transistors. Kehrt man die Polaritäten um, dann kann selbstverständlich auch ein n-p-n-Transistor verwendet werden.
  • Ebenso können z. B. statt der dargestellten Kristalldioden auch Gleichrichter mit Röhren od. dgl. verwendet werden.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zählelement, das nach Empfang einer bestimmten Anzahl von Eingangsimpulsen ein Ausgangssignal liefert, bestehend aus einem Magnetkern mit nahezu rechteckiger Hystereseschleife, wobei der Kern neben der Eingangs- und Ausgangswicklung eine Ummagnetisierungswicklung trägt, die mittels eines Transistors in Abhängigkeit von der Anzahl der gespeicherten Impulse an eine Spannung gelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Diode (D3) sowohl in Serie mit der Eingangswicklung als auch in dem Steuerstromkreis des Transistors liegt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (D3) durch eine Hilfsspannung für die Eingangsimpulse in Durchlaßrichtung gepolt ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (D3) zwischen zwei an die Hilfsspannungsquelle angeschlossene Widerstände (R2, R3) geschaltet ist und mit diesen einen Spannungsteiler bildet.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der positive Pol der Hilfsspannungsquelle (Ed,) über den einen Widerstand (R2) des Spannungsteilers mit der Steuerelektrode, ihr negativer sowie der positive Pol einer Hauptspannungsquelle (E',) mit dem Emitter und der negative Pol der Hauptspannungsquelle über die Ummagnetisierungswicklung (N2) mit dem Kollektor des als p-n-p-Transistor ausgebildeten Transistors verbunden sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimensionierung der Schaltungsteile, insbesondere der Wicklungen des Zählelements, so abgestimmt ist, daß das Zeitspannungsintegral des Ausgangsimpulses dem des Eingangsimpulses gleich ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Auftreten des den Arbeitspunkt des Kernes in die Sättigung verschiebenden Eingangsimpulses an der Diode (D3) diese gesperrt und die Basis des Transistors in bezug auf den Emitter negativ gemacht wird, wobei der Transistor durchgesteuert wird.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die während des Ummagnetisierungsvorganges auch an der Eingangswicklung (N1) auftretende Spannung im Sinne einer positiven Rückkopplung zusätzlich an der Dfode (D3) liegt. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungsspannung über ein Ventil (D 2) an der Diode (D 3) wirksam wird.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (D2) parallel zu den Eingangsklemmen in der Weise geschaltet ist, daß der auch an der Eingangswicklung (N 1) auftretende Ummagnetisierungsimpuls kurzgeschlossen wird, derart, daß eine den Zustand der vorhergehenden Zählstufe verändernde Rückwirkung verhindert ist.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Regelwiderstand (R5), der mit seinem Abgriff auf positivem Potential liegt, in der Weise an die Eingangswicklung (NI) und die Ummagnetisierungswicklung (N2) angeschlossen ist, daß die Vormagnetisierung des Kernes in beiden Richtungen in weiten Grenzen stetig regelbar ist.
DEW26805A 1958-12-18 1959-11-28 Magnetisches Zaehlelement, das nach Empfang einer bestimmten Anzahl von Eingangsimpulsen ein Ausgangssignal liefert Pending DE1102813B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1102813XA 1958-12-18 1958-12-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1102813B true DE1102813B (de) 1961-03-23

Family

ID=22332180

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW26805A Pending DE1102813B (de) 1958-12-18 1959-11-28 Magnetisches Zaehlelement, das nach Empfang einer bestimmten Anzahl von Eingangsimpulsen ein Ausgangssignal liefert

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1102813B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1151555B (de) * 1961-09-08 1963-07-18 Telefunken Patent Magnetischer Flusszaehler
DE1229145B (de) * 1965-04-20 1966-11-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Frequenzteilung mittels Zaehldrosseln
DE1299717B (de) * 1964-04-29 1969-07-24 Gen Time Corp Schaltungsanordnung fuer einen einstellbaren magnetischen Impulszaehler

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1151555B (de) * 1961-09-08 1963-07-18 Telefunken Patent Magnetischer Flusszaehler
DE1299717B (de) * 1964-04-29 1969-07-24 Gen Time Corp Schaltungsanordnung fuer einen einstellbaren magnetischen Impulszaehler
DE1229145B (de) * 1965-04-20 1966-11-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Frequenzteilung mittels Zaehldrosseln

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1094492B (de) Schaltung zur Umsetzung einer binaer dargestellten Zahl in eine Analogwechselspannung
EP0212462A2 (de) Verstärkerschaltung für Elektromagnet- oder Servoventile
DE1102813B (de) Magnetisches Zaehlelement, das nach Empfang einer bestimmten Anzahl von Eingangsimpulsen ein Ausgangssignal liefert
DE2704756A1 (de) Digital-analog-umsetzer
DE1108266B (de) Negationsglied zur Abgabe eines Ausgangssignals, solange kein Eingangssignal vorhanden ist
DE1039768B (de) Logisches magnetisches Element
DE1107273B (de) Schaltungsanordnung zur Breitenmodulierung von Impulsen
DE1074298B (de) Logische Schaltung mit steuerbaren magnetischen Übertragern
DE963614C (de) Schaltung zum Vergleich zweier Impulsreihen
DE1030878B (de) Magnetverstaerkeranordnung
DE1064104B (de) Sperrschwinger mit einem Transistor und einem UEbertrager
DE1141673B (de) Dekodierer mit einer mit Magnetkernen aufgebauten Matrixschaltung, bei der die Kernewenigstens eine Eingangs-windung und eine Anzahl von Ausgangswindungen aufweisen, zur UEbertragung einer Binaerzahl von N Bits
DE1136855B (de) Magnetische Torschaltung
CH352711A (de) Impulsgenerator
AT235337B (de) Rechteckgenerator nach dem Sperrschwingerprinzip
DE1095321B (de) Schaltungsanordnung zur symmetrischen Spannungsbegrenzung von Spannungen wechselnder Polaritaet
DE2901761A1 (de) Gegentaktdurchflusswandler
DE1089198B (de) Aus Magnetkernen mit annaehernd rechteckfoermiger Hystereseschleife aufgebaute Schaltungsanordnung zum Verschieben gespeicherter Impulse
DE2524680A1 (de) Unsymmetrischer transistorbestueckter multivibrator mit induktiven zeitbestimmenden gliedern
DE1228300B (de) Schaltung zur Umformung von Impulsreihen
DE1948823A1 (de) Multivibrator
DE1212153B (de) Binaerzaehler mit einer Tunneldiode pro Stufe
DE1256253B (de) Bistabile Kippschaltung mit Tunneldiodenkreisen
DE1100783B (de) Schaltungsanordnung zur Strombegrenzung in einem gesaettigten Transformator
DE1224772B (de) Schaltung zur Erzeugung synchroner Signale bei synchronen logischen Systemen