DE2445799B2 - Monostabiler Multivibrator - Google Patents
Monostabiler MultivibratorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen monostabilen Multivibrator nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
in Monostabile Multivibratoren werden im allgemeinen
dazu verwendet, nach Ansteuerung durch einen Triggerimpuls ihrerseits einen Ausgangsimpuls bestimmter
Dauer abzugeben. Bekannte monostabile Multivibratoren verbrauchen sowohl während der
r> Impulsabgabe als auch vorher und nachher elektrische Energie. Dabei wird um so mehr Energie nutzlos
verbraucht, je kleiner das Tastverhältnis, d.h. das Verhältnis von Dauer des Ausgang3impulses zu Abstand
zwischen zwei Ausgangsimpulsen ist
Aus der amerikanischen Patentschrift 30 85 165 ist ein
monostabiler Multivibrator nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bekannt Bei diesem bekannten
Multivibrator besteht die bistabile Einrichtung aus einem Thyristor und einem Transistor. Der Emitter-Basis-Übergang
des Transistors ist ständig in Durchlaßrichtung vorgespannt, so daß bei der bekannten
Schaltung ein — wenn auch geringer — Ruhestrom fließt Der Thyristor wird mittels der Triggerimpulse
durchgeschaltet und beaufschlagt dann eine Last mit der
■)0 Versorgungsspannung bzw. nahezu der Versorgungsspannung. Parallel zur Last ist der Impulsgeber
angeschlossen, der einen Unijunction-Transistor enthält. Nach Ablauf einer von der Zeitkonstanten-Schaltung
vorgegebenen Zeit legt der Impulsgeber an die
V\ Basis des Transistors der bistabilen Einrichtung einen
diesen vorübergehend sperrenden Impuls an. Bei gesperrtem Transistor sinkt der Strom im Thyristor
unter den Haltewert, so daß dieser bis zum Eintreffen des nächsten Triggerimpulses ebenfalls in den Sperrzustand
übergehL Bei diesem Stand der Technik liegt an der Last eine Spannung, die um die Sättigungsspannung
des Transistors und die Sättigungsspannung des Thyristors der bistabilen Einrichtung kleiner als die
Versorgungsspannung ist Dabei ist schon vorausge-
f, setzt, daß der Transistor der bistabilen Einrichtung in
die Sättigung ausgesteuert ist, was einen entsprechenden Ruhestromverlust verursacht.
Aus der Zeitschrift »Frequenz«, Band 16/1962, Nr. 4,
Aus der Zeitschrift »Frequenz«, Band 16/1962, Nr. 4,
Seiten 121 bis 125, ist eine bistabile Kippstufe, bestehend
aus zwei komplementären Transistoren, bekannt, bei der jeweils die Basis des einen Transistors mit dem
Kollektor des anderen Transistors verbunden ist, während der Emitter eines ersten der beiden Transistoren
mit einem Pol und der Emitter des zweiten Transistors über einen Widerstand mit dem anderen Pol
einer Speisespannungsquelle in Verbindung stehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen monostabilen Multivibrator der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
angegebenen Gattung so auszugestalten, daß nur während der Dauer des bzw. der Ausgangsimpulse
elektrische Energie verbraucht wird und die Spannung der Ausgangsimpulse nur um die Sättigungsspannung an
einem einzigen Transistor gegenüber der Versorgungsspannung vermindert ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst
Solange, ausgehend vom zweiten stabilen Zustand der bistabilen Einrichtung, keine Triggerimpulse an deren
Eingang gelangen, verhält sich diese wie eic geöffneter
Schalter, durch den kein Strom zum Impulsgeber hindurchfließen kann, so daß der gesamte monostabile
Multivibrator keinen Strom aufnimmt Erst ein Triggerimpuls am Eingang der bistabilen Einrichtung bringt
diese in ihren ersten stabilen Zustand, der dem eines geschlossenen Schalters entspricht Nun kann über die
leitende bistabile Einrichtung Strom von einem Pol der Speisespannungsquelle über die bistabile Einrichtung
und den Impulsgeber zum anderen Pol der Speisespannungsquelle fließen. Dieser Strom fließt so lange, bis die
bistabile Einrichtung mittels eines Impulses vom Impulsgeber in ihren zweiten stabilen Zustand zurückgekippt
wird. Die Zeitspanne, während derer sich die bistabile Einrichtung in ihrem ersten stabilen Zustand
befindet, entspricht der Dauer des Ausgangsimpulses und wird von der Zeitkonstantenschaltung bestimmt
Sobald die bistabile Einrichtung wieder in ihren ersten stabilen Zustand zurückgekippt ist, stoppt der Stromfluß
und damit der Verbrauch an elektrischer Energie.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbetspielen unter Bezug auf die Zeichnung
näher erläutert
F i g. 1 zeigt im einzelnen einen Teil der Schaltungsanordnung des monostabilen Multivibrators;
F i g. 2a und 2b sind Darstellungen der Eingangs- bzw. Ausgangskurvenformen der Schaltung nach Fig. 1;
Fig.4 zeigt eine Modifikation eines Teils der
Schaltung nach Fig.3 für eine erhöhte Betriebssicherheit
In F i g. 1 ist ein monostabiler Multivibrator dargestellt Er enthält eine bistabile Einrichtung, nachfolgend
einfach »Schalter« genannt, 100 und einen Impulsgeber 200, die durch zwei strichpunktierte Blöcke gekennzeichnet
sind und zwischen positive und negative Speiseleitungen 42 und 22 geschaltet sind Wie
dargestellt enthält der Schalter 100 einen PNP-Transistor 14, einen NPN-Transistor 16, und zwei Widerstände
18 und 20. Die Basis 166 des Transistors 16 ist über den
Widerstand 20 mit der negativen Speiseleitung 22 und auch mit einem Eingangsanschluß 12 zum Anlegen eines
Triggerimpulses IC verbunden, der dazu dient, den Schalter 100 leitend zu machen. Der Widerstand 20 ist
zum Ableiten eines Rückstromes vorgesehen, der von dem Kollektor 16c zu der Basis 166 fließt Der Emitter
16e ist direkt an die negative Speiseleitung 22 geschahst Die Basis 146 und der Kollektor 14c des
Transistors 14 sind direkt mit dem Kollektor 16c bzw. der Basis 166 des Transistors 16 verbunden. Der Emitter
14e ist direkt mit dem Impulsgeber 200 verbunden; eine Verbindung 15 zwischen dem Kollektor 16c und dei
Basis 146 ist direkt und über den Widerstand 18 mit dem
Impulsgeber 200 verbunden. Der Impulsgeber 200 besteht aus einem PNP-Transistor 30, einem NPN-Transistor
32, drei Widerständen 36, 38 und 40, einem Kondensator 34 und Ausgangsanschlüssen 46a und 466.
Die Widerstände 36, 38, 40 und der Kondensator 34 bilden eine Brückenschaltung zwischen der positiven
Speiseleitung 22 und dem Schalter 100. Die Widerstände
is 38 und 40 bilden einen Spannungsteiler und sind
zwischen die positive Speiseleitung 42 und den Schalter 100 geschaltet An eine Verbindungsstelle 50 zwischen
den Widerständen 38 und 40 sind die Basis 306 und der Kollektor 32c der Transistoren 30 bzw. 32 angeschlossen.
Der Kollektor 30c und Cie Basis 326 der
Transistoren 30 bzw. 32 sind direkt miteinander verbunden. Der Widerstand 36 und der Kondensator 34
bilden eine Zeitkonstantenschaltung und sind ?n Serie zwischen die positive Speiseleitung 42 und den Schalter
100 g-jschaltet An eine Verbindungsstelle 52 zwischen
dem Widerstand 36 und dem Kondensator 34 ist der Emitter 3Oe des Transistors 30 angeschlossen. Parallel
zu dem Serienkreis aus dem Widerstand 36 und dem Kondensator 34 liegen Ausgangsanschlüsse 46a und
456, an die eine Last 44 wie z. B. ein Gleichstrommotor
angeschlossen ist
Wenn im Betrieb der Triggerimpuls 10 an den Eingangsanschluß 12, also die Basis 166 gelangt, beginnt
ein Basisstrom in den Transistor 16 zu fließen, wodurch dieser leitend wird. Dadurch wird ein aus der positiven
Speiseleitung 42, den Widerständen 38,40 und 18, dem
Transistor 16 und der negativen Speiseleitung 22 gebildeter Stromkreis geschlossen. Dieser Vorgang
wiederum macht den Transistor 14 dadurch leitend, daß über ihn ein Basisstrom zu fließen beginnt, weil ein
Kollektorstrom über den Transistor 16 fließt Andererseits dient ein über den Transistor 14 fließender
Kollektorstrom dazu, den Transistor 16 leitend zu halten. Das bedeutet, daß der Schalter 100 geschlossen
ist und seinen Zustand beibehält, solange er sich selbst überlassen bleibt Wenn der Schalter 100 auf diese
Weise geschlossen ist, liegt eine Ausgangsspannung zwischen den Ausgangsanschlüssen 46a und 466, und
zugleich beginnt sich der Kondensator 34 Ober den Widerstand 36 aufzuladen. Das an dem Ausgangsanschluß
466 erscheinende Potential ist nahezu gleich dsm der negativen Speiseleitung 22, da der Spannungsabfall
.in tiesn Schalter 100 verhältnismäßig niedrig ist Der
Transistor 30 wird leitend, wenn die Spannung an dem Kondensator 34 die Summe der Spannungsabfälle an
dem Widerstand 40 und zwischen dem Emitter 3Oe und der Basis 306 übersteigt Auf eine ähnliche Weise wie
vorstehend im Zusammenhang mit den Transistoren 14 und 16 angeführt, wird dadurch wiederum der
Transistor 32 leitend gemacht Wenn die beiden Transistoren 30 und 32 leitend geworden sind, beginnt
sich die im Kondensator 34 gespeicherte Ladung über die Transistoren 30,32 und 16 zu entladen. Als Ergebnis
wird das Potential ier Basis 146 des Transistors 14 zum
Positiven hin verschoben, so daß kein Basisstrom mehr von der Basis 146 zu dem Emitter 14e fließen kann und
der Transistor 14 gesperrt wird. Das bedeutet, daß der Schalter 100 zwangsweise eeöffnet wird. Faßt man den
oben stehenden Arbeitsvorgang zusammen, so wird der Selbsthalteschalter 100 ausschließlich durch die Tatsache
geöffnet, daß die Transistoren 30 und 32 leitend werden; die Kurvenform des Ausgangssignals entspricht
der mit dem Bezugszeichen 48 bezeichneten.
Bei dem vorstehenden Vorgang ist die Zeitdauer T0
von dem Zeitpunkt, an dem der Schalter 100 geschlossen wird bis zu dem Zeitpunkt, an dem die
Transistoren 30 und 32 leitend werden, wie folgt gegeben:
Iu =
Γ + I-'
".18 + "40
laßt man diese beiden Gleichungen zusammen, führt das /u
7;,== CuK,„ln(l n^"^n ~ \"K) (4)
Dabei sind
Vj4-. Spannung an dem Kondensator 34 in Volt,
Vn-: Speisespannung des Impulsgebers in Volt
C34: Kapazität des Kondensators 34 in Farad,
Vn-: Speisespannung des Impulsgebers in Volt
C34: Kapazität des Kondensators 34 in Farad,
und R40: Widerstandswerte der Widerstände 36, 38
bzw. 40 in Ohm,
V8H^ Durchlaßspannungsabfall zwischen der Basis 306 und dem Emitter 3Oe in Volt
V8H^ Durchlaßspannungsabfall zwischen der Basis 306 und dem Emitter 3Oe in Volt
In der vorgehenden Beschreibung wird nur ein einzelner Impuls 10 an den Eingangsanschluß 12
angelegt, es kann jedoch auch eine Reihe von Impulsen als Triggerimpulse angewendet werden, um eine Reihe
von Ausgangsimpulsen zu erhalten, wie in den F i g. 2a und 2b dargestellt ist
Unter Bezugnahme auf die F i g. 2a und 2b wird dabei eine Eingangsimpulsreihe mit einer Wiederkehr 71 dem
Eingangsanschluß 12 zugeführt, wodurch eine Ausgangsimpulsreihe mit der Impulslänge 7ö (<
71) aus den Ausgangsanschlüssen 46a und 466 erhalten werden kann.
Es ist anzumerken, daß der erfindungsgemäße Multivibrator als impulsbreitenwandler angewendet
werden kann; ferner kann der Multivibrator Veränderungen der Eingangsimpulsfolgefrequenz durch Inte-
gration der Ausgangskurvenformen in Ausgangsspannungsänderungen umwandeln, da die Impulslänge 71 bei
festen Werten der Schaltungskomponenten konstant ist.
F i g. 3 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung zur Erzielung eines besseren Wirkungsgrades der Nutzung
der Stromversorgung. Wie dargestellt ist ein zusatzlicher Transistor 60 zwischen den Impulsgeber 200 und
die negative Speiseleitung 22 so eingefügt, daß seine
Basis 606 direkt mit dem Emitter 16eund sein Kollektor
60c und sein Emitter 6Oe mit dem Impulsgeber 200 bzw. der negativen Speiseleitung 22 verbunden sind. Ferner
ist ein zusätzlicher Widerstand 62 zwischen die positive Speiseleitung 42 und einen Verbindungspunkt 64
eingefügt. In diesem Fall ist anzumerken, daß der Emitter 14e und der Widerstand 18 nicht wie in Fi g. 1
mit dem Impulsgeber 200 verbunden sind, sondern über den neu hinzugefügten Widerstand 62 mit der positiven
.Speiseleitung 42. Die Arbeitsweise der Schaltung narh
F i g. 3 ist analog der der Schaltung nach F i g. 1 mit der Ausnahme, daß die Ausgangsspannung der Schaltung
nach F i g. 3 der Speisespannung näher kommt als das der Schaltung nach Fig. 1, weil die Sättigungsspannung
des Transistors 60 verhältnismäßig niedriger ist als die Summe der Sättigungsspannungen der Transistoren 14
und 16. Beispielsweise liegt sie im Bereich von 0,2 bis 03
Volt im Gegensatz zu der Summe, die ungefähr 1,0 Volt beträgt.
F i g. 4 zeigt eine Modifikation des Impulsgebers 200
der F i g. 1 und 3 zum Beseitigen der unerwünschten Wirkung von Kst der Gleichung (4) ai'f die Zeitdauer To.
Wie in F i g. 4 dargestellt, sind bei diesem Impulsgeber 200' ein zusätzlicher Transistor 70 und ein Widerstand
72 zwischen die positive Speiseleitung 42 und den Schalter 100 so eingefügt, daß der Durchlaßspannungsabfall
zwischen dem Emitter 70e und der Basis 706 denjenigen (Vbe) des Transistors 30 ausgleicht. Daher
kann die Gleichung (4) wie folgt umgeschrieben werden:
— Cj
■/?,„· In (l
«40 λ
".18 ^" "40 '
Das bedeutet, daß die Zeitdauer T0 nicht von VBe
abhängig ist, d. h, daß sie nicht unvorteilhafterweise
3 durch Änderungen der Speisespannung beeinflußt wird.
Zu der vorstehenden Beschreibung ist anzumerken,
daß der PNP-Transistor 14 und der NPN-Transistor 16 des Schalters 100 gegeneinander austauschbar sind und
daß dasselbe für die Transistoren 30 und 32 des
so Impulsgebers 200 gilt Weiterhin kann der NPN-Tnur ".-stör
60 nach Fig.3 durch eine PNP-Ausführung und
auch der PNP-Transistor 70 nach Fig.4 durch eine
NPN-Ausführung ersetzt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Monostabiler Multivibrator, der nach Ansteuerung mittels eines Triggerimpulses einen Ausgangsimpuls
bestimmter Dauer abgibt, umfassend eine bistabile Einrichtung und einen Impulsgeber, wobei
ein erster Anschluß der einen Transistor aufweisenden bistabilen Einrichtung mit einem Pol und ein
zweiter über einen Widerstand mit dem anderen Pol einer Speisespannungsquelle in Verbindung stehen,
während ein dritter Anschluß mit einem mit den Triggerimpulsen beaufschlagten Eingangsanschluß
verbunden ist, so daß jeder Triggerimpuls die bistabile Einrichtung von einem nicht-leitenden
Zustand in einen leitenden Zustand umkippt, und wobei der Impulsgeber eine Zeitkonstantenschaltung
mit einem Kondensator und einem ersten Widerstand, deren Kondensator sich' auflädt, wenn
die bistabile Einrichtung ihren leitenden Zustand angenommen hat, eine Bezugsspannungsquelle,
welche im leitenden Zustand der bistabilen Einrichtung eine Bezugsspannung liefert, und eine normalerweise
nicht-leitende Schaltanordnung aufweist, welche leitend wird, wenn die Spannung am
Kondensator die Bezugsspannung erreicht, und welche ein Paar von Hauptelektroden und eine
Steuerelektrode besitzt, von denen eine der Hauptelektroden mit dem Verbindungspunkt zwischen
dem Kondensator und dem ersten Widerstand verbunden iat, während die zweite Hauptelektrode
mit der Basis des Transistors der bistabilen Einrichtung und die Steuerelektrode mit der
Bezugsspannungsquelle verbleien ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die bistabile Einrichtung (100) in an sich bekannter Weise aus zwei
komplementären Transistoren (14, 16) besteht, wobei jeweils die Basis des einen Transistors mit
dem Kollektor des anderen Transistors verbunden ist, während der Emitter eines ersten der beiden
Transistoren (16) den ersten Anschluß, der Emitter des zweiten Transistors (14) den zweiten Anschluß
und die Basis des ersten Transistors den dritten Anschluß der bistabilen Einrichtung darstellen, daß
der erste Widerstand (36) und der Kondensator (34) der Zeitkonstantenschaltung Teil einer außerdem
einen zweiten Widerstand (38) und einen dritten Widerstand (40) aufweisenden Brückenschaltung
sind, daß die zweite Hauptelektrode (32e) der Schaltanordnung mit der Basis des zweiten Transistors
(14) der bistabilen Einrichtung (100) verbunden ist, daß ein Brückenpunkt zwischen dem ersten
Widerstand (36) und dem zweiten Widerstand (38) mit dem einen Pol (42) der Speisespannungsquelle
verbunden ist, daß ein weiterer Brückenpunkt (50) zwischen dem zweiten Widerstand (38) und dem
dritten Widerstand (40) mit der Steuerelektrode (306) der Schaltanordnung (30, 32) verbunden ist,
daß der vierte Brückenpunkt zwischen dem Kondensator und dem dritten Widerstand über einen
Transistor (16; 60) der bistabilen Einrichtung mit dem anderen Pol der Speisespannungsquelle verbunden
ist und daß die bistabile Einrichtung (100') einen dritten Transistor (60) aufweist, dessen Basis
mit dem Emitter des ersten Transistors (16) verbunden ist, dessen Emitter mit dem einen Pol (22)
der Speisespannungsquelle verbunden ist und dessen Kollektor mit dem vierten Brückenpunkt der
Brückenschaltung des Impulsgebers (200) zwischen dem Kondensator (34) und dem dritten Widerstand
(40) verbunden ist
2. Monostabiler Multivibrator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanordnung
ein Paar komplementärer Transistoren (30, 32) umfaßt, von denen jeweils die Basis des einen
Transistors mit dem Kollektor des anderen Transistors verbunden ist, die Emitter der beiden
Transistoren die Hauptelektroden (3Oe, 32e) und die Basis des einen der beiden Transistoren (30) die mit
dem dritten Brückenpunkt (50) verbundene Steuerelektrode (30ό) darstellt, und daß die Schaltanordnung
des Impulsgebers (200') einen weiteren Transistor (70) enthält, dessen Basis mit dem ersten
Brückenpunkt (52), dessen Kollektor mit dem vierten Brückenpunkt und dessen Emitter mit dem
zweiten Brückenpunkt und dem Emitter desjenigen Transistors des komplementären Transistorpaars
(30, 32) der Schaltanordnung verbunden ist, dessen Basis mit dem dritten Brückenpunkt (50) verbunden
ist
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ID=14477744
Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |