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DE1286002B - Verfahren zur Herstellung von aromatischen Nitrilen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von aromatischen Nitrilen

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Publication number
DE1286002B
DE1286002B DEH56900A DEH0056900A DE1286002B DE 1286002 B DE1286002 B DE 1286002B DE H56900 A DEH56900 A DE H56900A DE H0056900 A DEH0056900 A DE H0056900A DE 1286002 B DE1286002 B DE 1286002B
Authority
DE
Germany
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percent
catalyst
antimony
weight
xylene
Prior art date
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Pending
Application number
DEH56900A
Other languages
English (en)
Inventor
Naglieri Anthony N
Winnick Charles N
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Halcon International Inc
Original Assignee
Halcon International Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Halcon International Inc filed Critical Halcon International Inc
Publication of DE1286002B publication Critical patent/DE1286002B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C253/00Preparation of carboxylic acid nitriles
    • C07C253/24Preparation of carboxylic acid nitriles by ammoxidation of hydrocarbons or substituted hydrocarbons
    • C07C253/28Preparation of carboxylic acid nitriles by ammoxidation of hydrocarbons or substituted hydrocarbons containing six-membered aromatic rings, e.g. styrene
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/16Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium
    • B01J23/18Arsenic, antimony or bismuth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/16Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium
    • B01J23/20Vanadium, niobium or tantalum
    • B01J23/22Vanadium

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

Tabelle I Nitril Benzonitril
Alkyl- oder
Alkenylaromaten
p-Tolunitril und Tere
phthalsäuredinitril
!.Toluol '. m-Tolunitril und Isophthal-
säuredinitril
2. p-Xylol o-Tolunitril, Phthalsäure
dinitril und Phthalimid
3. m-Xylol Trimesinsäuretrinitril
4. o-Xylol Benzonitril
5. Mesitylen p-Tolunitril, p-Isopropyl-
benzonitril und Tere
phthalsäuredinitril
6. Äthylbenzol Chlorbenzonitril
7. p-Cymol α-Cyan -naphthalin und
Phthalsäuredinitril
8. Chlortoluol ......:
9. oc-Methylnaphthalin
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von aromatischen Nitrilen durch Ammoydation
von alkyl- und alkenylaromatischen Verbindungen in
der Gasphase bei erhöhter Temperatur und in Gegenwart eines Katalysators auf Basis Vanadinpentoxid und 25
einem anderen Metalloxid auf einem inerten Trägermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart eines 0,1 bis 20 Gewichtsprozent
Vanadin, berechnet als Vanadinpentoxid, und 0,5 bis
20 Gewichtsprozent Antimon, berechnet als Antimon- 30
trioxid, auf einem inerten Trägermaterial vorzugsweise
Aluminiumoxid, mit einer Oberfläche von weniger als Zu den zur Herstellung des" fertigen Katalysators
1 m2/g enthaltenden Katalysators.durchführt. .,·.-. verwendbaren Verbindungen gehören die folgenden:
Die als Ausgangsstoffe für das erfindungsgemäße Antimonhalogenide', z. B. Antimontrichlorid und
Verfahren verwendbaren aromatischen Verbindungen 35 Antimonbromid, und Antimonoxide, z. B. Antimonkönnen durch folgende allgemeine Formel wieder- trioxid und Antimonpentoxid, zur Lieferung der Antigegeben werden: monkomponente. Die Antimonverbindungen können
„ in Wasser und konzentrierter Salzsäure gelöst werden.
/ Die Vanadinkomponente läßt sich in zweckmäßiger
X — C;— R' 40 Weise als Vanadinpentoxid und Ammoniummeta-
\ π vanadat einführen. Die Vanadinverbindungen werden
■"''■■'■■■ in Wasser oder konzentrierter Salzsäure mit Oxalsäure
In dieser Formel bedeuten R Wasserstoff oder eine oder Schwefeldioxid in die V+4-Form reduziert, und Alkyl- oder Alkenylgruppe; R' und R" — H, — OH, man erhält eine homogene Lösung.
— O oder eine Alkyl- oder Alkenylgruppe und X einen- 45 Der Katalysatorträger ist vorzugsweise Aluminiumnichtsubstituierten oder in.beliebiger Stellung durch oxid mit einer Oberfläche von etwa 0,5 m2/g. Silicium-
— F,—Cl,—Br oder den Rest . carbid, Bimsstein und Zirkondioxid können gleichfalls
als Träger verwendet werden.
,,R" Der Antimonbestandteil des - Katalysators: ist be-
>__Q^-g> 50 rechnet als Äntimontrioxid in Mengen von 0,5 bis
' ■ \ 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise von 4 bis 10 Ge-
R- wichtsprozent zugegen. Die Vanadinverbindung, be-
■ ■■■·/■ · ■ ; . ■ .rechnet als Vanadinpentoxid, ist in Mengen von 0,1
substituierten Phenylrest oder einen mit nicht mehr als bis 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise von 0,5 bis einem Benzolring kondensierten Phenylrest. Wenn in 55 3 Gewichtsprozent zugegen.
der angegebenen Formel R, R' und R" Wasserstoff Die Lösungen der Metallsalze werden miteinander oder einen Alkyl- oder Alkenylrest und X einen nicht- vermischt und mit. dem Träger in Berührung gebracht, substituierten Phenylrest oder einen mit nicht mehr als Dann wird der Katalysator getrocknet, vorzugsweise einem Benzolring kondensierten Phenylrest bedeuten, in einem Rotationsverdampfer, und schließlich bei dann handelt es sich bei den aromatischen Verbindun- 60 einer Temperatur von 300 bis 550° C kalziniert, gen um alkylsubstituierte oder alkenylsubstituierte Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen VerBenzol- oder Naphthalinkohlenwasserstoffe. Alkohole, fahrens wird der Ausgangsstoff mit einem sauerstoff-Aldehyde oder Ketone, die als Zwischenprodukte bei haltigen Gas und Ammoniak oder einer Ammoniak der Oxydation solcher Kohlenwasserstoffe auftreten, liefernden Substanz vermischt. In den meisten Fällen enthalten den Sauerstoff in direkter Bindung an ein 65 verwendet man als sauerstoffhaltiges Gas Luft, doch
acyclisches Kohlenstoffatom, wobei kein Sauerstoffatom an mehr als eines der acyclischen Kohlenstoffatome und kein acyclisches Kohlenstoffatom über mehr
kann man selbstverständlich auch reinen Sauerstoff einsetzen. Es ist in der Regel zweckmäßig, wenn die Beschickung 8 bis 20°/0 Sauerstoff enthält.
Der Ammoniakgehalt der Beschickung kann ganz allgemein zwischen 2 und 20°/0 liegen und beträgt vorzugsweise 4 bis 8 °/0. Im allgemeinen wird Ammoniak selbst verwendet, doch kann man statt dessen auch Verbindungen einsetzen, die unter den Reaktionsbedingungen Ammoniak liefern, z. B. Ammoniumcarbonat.
Die verwendete Menge an alkyl- oder alkenylaromatischer Verbindung kann in einem weiten Bereich schwanken und hängt von der im Einzelfall verwendeten Verbindung ab. Im allgemeinen werden weniger als 10% der aromatischen Verbindung, vorzugsweise 0,5 bis 5°/0, eingesetzt.
Die Umsetzung wird vorzugsweise in Gegenwart von Wasserdampf durchgeführt. Mengen von bis zu 60 °/0 sind gut geeignet, doch verwendet man Vorzugsweise 5 bis 25°/0 Wasserdampf, bezogen auf das Beschickungsgas. Wasserdampf wirkt als Reaktionsmoderator, wodurch die Bildung von CO und CO2 gesenkt wird. Die gebildete Nitrilverbindung hat gleichfalls einen Einfluß auf die Reaktionsbedingungen. Die so Zahl der gebildeten Nitrile und die Flüchtigkeit der alkyl- oder alkenylaromatischen Bestandteile der Beschickung müssen berücksichtigt werden. Die angewandten Temperaturen liegen im Bereich von 200 bis 8000C, vorzugsweise von 325 bis 5000C. Im Fall der Herstellung von Terephthalsäurenitril liegen die bevorzugten Temperaturen zwischen 425 und 6000C.
Man kann mit gutem Erfolg bei Atmosphärendruck arbeiten, doch können auch Drücke von bis zu 100 at angewandt werden. Die Durchsatzgeschwindigkeiten in Volumteilen, bezogen auf das Vorrichtungsvolumen, liegen zwischen 500 und 4000 je Stunde, vorzugsweise zwischen 1000 und 2500 je Stunde.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
35
Beispiel 2
Zum Nachweis der hervorragenden Ergebnisse, die durch Verwendung des erfindungsgemäßen Katalysators erhalten werden, werden Vergleichsversuche mit anderen Katalysatoren durchgeführt. In der Tabelle II ist die Katalysatorkomponente in Prozent, die Temperatur der Salzschmelze und die Ausbeute an Terephthalsäuredinitril aufgeführt.
Tabelle II
V2O5 Sb2O8 SnO3 CrO3 Salz-
Tempe
ratur
TPN
Mol
0C prozent
1. 4,8 _ _ 432 56,4
2. 1,3 8,6 400 71,4
3. 4,4 9,6 399 48,9
4. — 8,1 400 0
Beispiel 1
Der erfindungsgemäße Katalysator war folgendermaßen hergestellt worden: 20,8 g Vanadinpentoxid werden zu 100 ml konzentrierter Salzsäure gegeben. Durch die erhaltene Lösung wird Schwefeldioxid geleitet, bis die Lösung klar blau und homogen geworden ist. Eine zweite Lösung wird aus 202 g Antimontrichlorid in 400 ml konzentrierter Salzsäure hergestellt. Die beiden Lösungen werden miteinander vermischt, zu 1440 g tafelförmigem Aluminiumoxid (»Alcoa T-71«, Produkt der »Aluminium Company of America«) mit einer Korngröße von 6,35 bis 2,38 mm gegeben und in einem Rotationsverdampfer getrocknet. Der Katalysator wird dann durch Erhitzen auf 4250C in einem Ofen kalziniert. Die Temperatur wird 2 Stunden aufrechterhalten. Der fertige Katalysator enthält 1,3 Gewichtsprozent Vanadinpentoxid und 8,1 Gewichtsprozent Antimontrioxid auf Aluminiumoxid. Der kaizinierte Katalysator wird in ein ummanteltes Stahlrohr (2,54 cm Außendurchmesser · 305 cm) bis zu einer Betthöhe von etwa 290 cm eingefüllt. Ein Gasgemisch, das bezogen auf das Volumen I0I0 p-Xylol, 10°/0 Wasserdampf, 6 °/0 Ammoniak und 83 % Luft enthält, wird mit einer auf das Volumen bezogenen Durchsatzgeschwindigkeit von 1500/Stunde durch den Katalysator geleitet. Das Rohr wird durch eine in dem Mantel im Gegenstrom zu der Beschickung umlaufende Salzschmelze auf etwa 3900C erhitzt.
Bei praktisch vollständiger Umwandlung wird Terephthalsäuredinitril in einer Ausbeute von 82,5 Molprozent erhalten.
Beim Versuch Nr. 2 wird das Zinn als wäßrige Zinn(II)-chloridlösung in den Katalysator eingeführt.
In Versuch Nr. 3 wird das Chrom als wäßrige Chromtrioxidlösung eingeführt.
Aus der Tabelle II geht hervor, daß der im Beispiel 1 beschriebene Vanadin-Antimon-Katalysator den vergleichsweise angewandten Katalysatoren überlegen ist. Der nächstbeste Katalysator, der Vanadin-Zinn-Katalysator, hat eine Selektivität, die um mehr als 10 Teile unter der durch das erfindungsgemäße Verfahren erreichten liegt. Überraschenderweise ist der Antimonkatalysator für sich allein völlig unwirksam, und erst in Verbindung mit dem Vanadin, das für sich allein gleichfalls kein guter Katalysator ist, werden die besonders hohen Ausbeuten erhalten.
Beispiel 3
Der Versuch Nr. 1 wurde wiederholt, mit der Ausnahme, daß m-Xylol als Ausgangsstoff verwendet wurde. Isophthalsäuredinitril wurde in einer Ausbeute von 65 °/0 erhalten.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von aromatischen Nitrilen durch Ammoxydation von alkyl- und alkenylaromatischen Verbindungen in der Gasphase bei erhöhter Temperatur und in Gegenwart eines Katalysators auf Basis Vanadinpentoxid und einem anderen Metalloxid auf einem inerten Trägermaterial, dadurchgekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart eines 0,1 bis 20 Gewichtsprozent Vanadin, berechnet als Vanadinpentoxid, und 0,5 bis 20 Gewichtsprozent Antimon, berechnet als Antimontrioxid, auf einem inerten Trägermaterial, vorzugsweise Aluminiumoxid, mit einer Oberfläche von weniger als 1 m2/g, enthaltenden Katalysators durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als alkylaromatische Verbindung ein Xylol, insbesondere p-Xylol oder m-Xylol verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einer Temperatur von 325 bis 5000C, im Falle der Verwen-
dung von p-Xylol bei einer Temperatur von 425 bis 6000C und bei einem Druck zwischen 1 und 100 at durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart von maximal 6Ott/to besonders 5 bis 25% Wasserdampf, bezogen auf das Beschickungsgemiseh, durchführt.
5, Katalysator zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1» gekennzeichnet durch einen Gehalt an 0,1 bis 20 Gewichtsprozent Vanadin, berechnet als Vanadinpentoxid, und 0,5 bis 20 Gewichtsprozent Antimon, berechnet als Antimontrioxid, auf einem inerten Trägermaterial, vorzugsweise Aluminiumoxid, mit einer Oberfläche von weniger als 1 ma/g.
DEH56900A 1964-08-17 1965-08-17 Verfahren zur Herstellung von aromatischen Nitrilen Pending DE1286002B (de)

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GB (1) GB1114898A (de)
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LU (1) LU49318A1 (de)

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CH448989A (fr) 1967-12-31
GB1114898A (en) 1968-05-22
LU49318A1 (de) 1967-02-13
ES316568A1 (es) 1965-11-16
IL24162A (en) 1969-07-30

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