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DE1278739B - Pelletisiervorrichtung - Google Patents

Pelletisiervorrichtung

Info

Publication number
DE1278739B
DE1278739B DEB72940A DEB0072940A DE1278739B DE 1278739 B DE1278739 B DE 1278739B DE B72940 A DEB72940 A DE B72940A DE B0072940 A DEB0072940 A DE B0072940A DE 1278739 B DE1278739 B DE 1278739B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
shaft
arms
pellets
supported
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB72940A
Other languages
English (en)
Inventor
Percy Lea Steffensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bethlehem Steel Corp
Original Assignee
Bethlehem Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bethlehem Steel Corp filed Critical Bethlehem Steel Corp
Publication of DE1278739B publication Critical patent/DE1278739B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/14Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
    • C22B1/24Binding; Briquetting ; Granulating
    • C22B1/2406Binding; Briquetting ; Granulating pelletizing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Pelletisiervorrichtung Die Erfindung betrifft eine Pelletisiervorrichtung mit einer um eine schräggestellte Achse rotierenden kegelstumpfförmigen Trommel, die auf einem Gestell angeordnet ist.
  • Konzentrate aus niedrigprozentigen Eisenerzen werden im allgemeinen durch Verfahren hergestellt, bei denen zuerst fein gemahlen wird, worauf Flotation und/oder magnetische Abscheidung folgen. Materialien der sich ergebenden kleinen Korngrößen können jedoch wirtschaftlich in Hochöfen nicht verwendet werden, so daß sie vorzugsweise in nasse Kugeln. oder Brikette geeigneter Größe umgeformt und darauf erhitzt werden, bis sie für die nachfolgende Behandlung trocken und hart genug sind.
  • Ein herkömmlicher Weg zur Herstellung solcher Kugeln bestand darin, daß das pulverisierte Material durch eine umlaufende geneigte zylindrische Trommel geleitet wurde. Die Materialien können von der vorhergehenden Behandlung genügend naß sein; falls sie es nicht sind, werden sie mit Wasser angefeuchtet und bilden dann allmählich Kugeln in der sich drehenden Trommel. Da diese Pellets keine gleichmäßige Größe haben, muß das aus der zylindrischen Trommel gelieferte Material gesiebt werden, und bis zu 75 oder 80 % kann in die Trommel zurückgegeben werden müssen, weil das Material noch nicht die richtige Größe erreicht hat, was offensichtlich eine teuere und verlustreiche Arbeitsweise ist.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Pelletisiervorrichtung zier eingangs genannten Art so auszubilden, daß diese möglichst gleichmäßige, glatte und runde Pellets liefert.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Trommel an ihrem Ende mit kleinerem Durchmesser geschlossen ist und dieses Ende von einer feststehenden, zentralen Welle durchsetzt ist, um welche sich die Trommel mittels zwischengeschalteter Lager dreht und daß am in die Trommel hineinragenden Ende dieser Welle eine Schabevorrichtung nahe der Trommelinnenfläche befestigt ist.
  • Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß ein An-. sammeln des feuchten Erzes auf der Innenseite der Trommel in übergroßem Maße verhindert wird. Das sich an der Trommelinnenwandung aufbauende Erzkonzentrat wird dabei durch die Schabevorrichtung in einer bestimmten Dichte gehalten, während überschüssiges Konzentrat abgeschabt wird. Die hierdurch hervorgerufene Glätte der Innenoberfläche unterstützt die Herstellung gleichmäßiger, glatter und runder Pellets.
  • In vorteilhafter Weise weist die Schabevorrichtung eine feststehende Schneide .auf, die durch an der Welle senkrecht zu dieser befestigte Arme getragen wird, und hat außerdem bewegliche Schneiden, die um an diesen Armen angeordnete quer zur Wellenachse verlaufende Achsen hin und her schwenkbar sind, wobei die beweglichen Schneiden auf einem Träger sitzen, der durch eine in die Trommel durch deren offenes Ende hineinragende Stange schwenkbar ist.
  • Während die feststehenden Schneiden in der genannten Weise die Dicke des sich an der Innenoberfläche ansammelnden Erzkonzentrates bestimmen und dessen Innenfläche wiederum glätten, lösen die beweglichen Schneiden die Oberfläche des Materials und rauhen sie auf, so daß die umlaufenden und bereits teilweise gebildeten Pellets feuchtes Erz von der Innenfläche der Trommel aufnehmen können.
  • Zur Anpassung an die sich jeweils ergebenden Pellets ist es hierzu vorteilhaft, wenn zwei an einem Ende schwenkbar miteinander verbundene und in verschiedene Kegelwinkel zueinander einstellbare Träger vorgesehen sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher erläutert.
  • F i g. I. äst eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • F I g. .2 ist eine Draufsicht der Anordnung nach F i g. l..
  • F i g. 3 ist der Schnitt 3-3 nach F i g. 4. F i g. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch die obere Hälfte der Trommel. " F i g. 5 ist eine Vorderansicht der Bandfördervorrichtung 67.
  • F i g. 6 ist ein Schnitt ähnlich F i g. 4 und zeigt die feststehenden Schneiden.
  • F i g. 7 ist der Schnitt 7-7 nach F i g. 6.
  • In den Zeichnungen bedeutet das Bezugszeichen 1 den Flur unter einem Paar paralleler Doppel-T-Träger 2 und 3, von denen der erstere ein Paar Stützen 4 hat, auf denen ein Ende eines rechteckigen Untergestelles 5 durch Flacheisen 6 aasgelenkt ist, während das andere Ende des Untergestelles 5 einstellbar durch Bolzen 7 gehalten wird, die in den Ständern 9 des zweiten Doppel-T-Trägers 3 vorgesehenen länglichen Schlitzen 8 beweglich sind. Auf diesem Untergestell 5 ist ein Rahmen 10 angeordnet, in dem Lager 11 und 11' ein nach vorn und oben sich erstreckendes Rohr 12 lagern, das sich konzentrisch um eine Welle 13 drehen kann, die an ihrem unteren Ende an dem Rahmen 10 befestigt ist.
  • Eine aus geschweißten Stahlplatten in der Form eines Kegelstumpfes hergestellte Mischtrommel. 14 hat einen verstärkten Austragerand 15 an ihrem offenen Ende und einen Boden 16 an ihrem unteren Ende mit einer Mittelöffnung 17, durch die sich die Welle 13 erstreckt. Ein Zahnkranz 18 ist konzentrischhinter diesem Boden 16 auf einem Drehkreuz 19 aus radialen Doppel-T-Trägern angeordnet, die auf dem Rohr 12 befestigt und mit diesem auf Lagern 20 um die Welle 13 drehbar sind. Der Boden 16 ist auf dem Drehkreuz 19 entfernbar angeschraubt.
  • Auf dem- Rahmen 10 ist auch ein Sockel 21 eines Antriebsmotors 22 befestigt, der durch eine Riemenscheibe 23, einen Riemen 24 und eine weitere Riemenscheibe 25 mit einem Zahnraduntersetzungsgetriebe 26 verbunden ist, das mit einer Ausgangswelle 27 versehen ist, die ein mit dem Zahnkranz 18 kämmendes Ritzel 28 antreibt.
  • Auf einem getrennten Rahmen 29 ist in der Nähe, jedoch der etwas höher als der höchste Punkt der Pelletisiertrommel14 liegt, ein Sockel 30 mit einem Motor 31 angeordnet, welcher mittels einer Riemenscheibe 32 und eines Riemens 33 die Verbindung zu der Riemenscheibe 34 auf einem Untersetzungsgetriebe 35 herstellt.
  • Nach den F i g. 3 und 4 ist auf dem vorderen Ende der nach oben geneigten Welle 13 ein Paar auf Längsabstand stehender Schlitzringe 36 und 37 angeordnet, auf denen ein längsgeschlitztes Rohr 38 durch mit Bolzen 40 und Muttern 41 zusammengezogene Ansatzpaare 39 fest aasgeklemmt ist. Abdichtvorrichtungen 41 a, 41 b und 41 c schützen die Mittelöffnung 17 der Trommel gegen den Eintritt erodierenden Materials. Rechtwinklig zu dem Rohr 38 ist an diesem innerhalb der Trommel 14 ein Paar auf Abstand stehender paralleler aufrechtstehender Arme 42 und 43 verschiedener Länge angeschweißt. Diese Arme 42 und 43 sind durch eine Versteifungsplatte 70 verbunden; darüber ist ein großes Rohr 71 angeordnet, das, im wesentlichen parallel auf Abstand von der oberen Innenoberfläche der Trommel liegend, geneigt ist. Um größtmögliche Steifigkeit zu erzielen, kann das obere Ende des Rohres 71 durch eine nicht dargestellte schubaufnehmende Stange an einer Außenkonstruktion befestigt sein. In Längsrichtung oberhalb des Rohres 71 und entgegen der Drehrichtung der Trommel 14 geneigt, ist eine schneidenaufnehmende Platte 72, die durch Seitenstangen 73 abgestützt ist, angeschweißt; auf dieser Platte ist eine Reihe feststehender Schneiden 74 mit keilförmigen oberen Schneidkanten aus Wolframkarbid oder anderen Hartlegierungen angeschraubt.
  • Hinter dem Arm 43 ist im Abstand parallel zu dem Boden 16 liegend und durch Seitenstangen 75 und 75' gegen den Arm 43 abgestützt, ein winklig gebogener hinterer Aufnehmer 76 für die Schneiden angeordnet, an dem eine Reihe keilförmiger Schneiden 74' mit Wolframkarbideinlagen 74", wie vorher beschrieben, angeschraubt ist.
  • In Abstand zu dem Rohr 71 versetzt, befinden sich auf den aufrechten Armen 42 und 43 waagerechte Winkeleisen 44 und 45, die paarweise kleine aufrechtstehende parallele Plattenglieder 46 und 46' mit je einem kurzen zwischengesetzten Rohr 47 tragen. Koppelstangen 48 und 48', die jeweils mit unteren Lagerbockpaaren 49 versehen sind, sind mittels eines Stiftes 50 od. dgl. schwenkbar, die sich durch das Rohr 47 erstrecken und durch Muttern 51 befestigt sind. Obere Lagerböcke 52 auf den Koppelstangen 48 und 48' sind schwenkbar an einem hohlen kastenförmigen Träger 53 aus an den Kanten zusammengeschweißten Winkeleisen und einem winklig geschweißten Träger 54 durch durchgehende, mit Muttern 56 befestigte Bolzen 55 angeschraubt. Auf diesen Trägern 53 und 54 angeschweißte Winkeleisen 57 und 58 sind an ihren aufrechtstehenden Flanschen mit einer Reihe auf gleichmäßigem Abstand stehender kurzer Stangen 59 verschraubt, die jeweils mehrere auf Abstand stehende Schneiden 60 aus Wolframkarbid haben.
  • Den Trägern 53 und 54 wird eine hin- und hergehende Bewegung mittels eines Drehzapfens 61, einer Klenunvorrichtung 62, einer Verbindungsstange 63 und einer einstellbaren Verlängerung 64 erteilt, die schwenkbar mit dem Kurbelarm 65 des Untersetzungsgetriebes 35 verbunden ist.
  • Die Tätigkeit der beweglichen Schneiden 60 unterstützt die feststehenden Schneiden 74, um ein übermäßiges Ansammeln des feuchten Erzes auf der Innenseite der Trommel zu verhindern, so daß der Betrieb der Trommel nicht behindert wird. Die Schneiden 60 lösen und rauhen die Oberfläche des Materials auf der Innenseite der Trommel auch fortlaufend auf, wodurch die Aufnahme des feuchten Erzes durch die umlaufenden, teilweise gebildeten Pellets erleichtert wird.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende: Das aufgegebene Material läuft über eine Bandfördervorrichtung 67 mit einer Tragkonstruktion 78, unter der ein mit einer Riemenscheibe 80 versehener Motor 79 aufgehängt ist; diese Scheibe ist durch einen Riemen 81 mit den Scheiben 82 und 83 verbunden, die ihrerseits über einen Riemen 84 die Scheibe 85 antreiben, die eine waagerechte Welle 86 dreht; diese ist in Lagern 87 auf dem Rahmen 78 unter dem vordersten Rad 88 der Bandfördervorrichtung drehbar gelagert. Diese Welle trägt ein Paar horizontal auf Abstand stehender paralleler flacher Stangen 89 mit dazwischen angeordneten Schleuderstangen 90, die das fallende zugeführte Material teilen und verteilen. Ein metallischer Spritzschutz 91 und ein herunterhängender Gummivorhang 92 verhindern unerwünschte Verteilung des zugeführten Materials und Belästigung des Betriebspersonals. Wie oben beschrieben, wird das zu pelletisierende pulverförmige Material 66 von der Fördervorrichtung 67 in die sich drehende Trommel 14 eingebracht. Wenn das Material noch nicht genügend naß ist, kann es dort mit Wasser mittels irgendeiner bekannten, nicht dargestellten Düsenvorrichtung angefeuchtet werden und bildet dann schnell Pellets 68 geeigneter Größe. Durch die sich drehende Trommel werden die Pellets selbsttätig nach Größe sortiert. Die kleineren Pellets bleiben in der Nähe der Mitte oder unter den größeren Pellets, bis sie die gewünschte Größe erreicht haben. Pellets geeigneter Größe werden über die Austragskante 15 auf die Fördervorrichtung 69 und zu dem nicht dargestellten Ofen oder der Sintermaschine gebracht, wo die Pellets hart gebrannt werden.
  • Die Innenoberfläche der Trommel muß in geeignetem Zustande sein, da sich die Pellets sonst nicht zufriedenstellend bilden. Das feine Material, z. B. die Eisenerzkonzentrate, haftet in genügend starker Schicht zur Darstellung einer geeigneten Innenoberfläche. Die Bildung dieser Schicht kann dadurch unterstützt werden, daß eine ganze innere Auskleidung 93 aus an Ort und Stelle durch Schweißen angeheftetem Streckmetall vorgesehen wird, oder durch Verwendung anderer geeigneter Mittel zur Erzeugung einer aufgerauhten Oberfläche, die das Haften begünstigt. Wenn eine Betonauskleidung 77 verwendet wird, bindet diese wirksam mit solchem Streckmetall.
  • Wenn die Maschine erstmalig in Betrieb gesetzt wird und feuchtes feines Material, wie Erzkonzentrat, eingebracht wird, baut sich eine zunehmend dicker werdende Schicht aus dem Material an der Innenwand der Trommel auf, bis eine gewünschte Dicke von vielleicht ungefähr 25 mm oder mehr, wie sie durch den Abstand der feststehenden Schneiden 74 und 74' von der Innenoberfläche der Trommel bestimmt wird, erreicht ist. Während die Trommel gegenüber diesen Schneiden 74 und 74' gedreht wird, wird überschüssiges Konzentrat abgeschabt und eine glatte und gleichmäßige Dicke der Konzentratauskleidung aufrechterhalten. Die Glätte dieser Innenoberfläche neben dem Austragsrand 15 unterstützt die Herstellung gleichmäßig glatter und runder Pellets. Die Reibungswirkung einer rauhen Oberfläche wird für das Anfangs- und Zwischenstadium des Pelletisierens bevorzugt, die in ungefähr den unteren zwei Dritteln der Trommel vor sich gehen, und die Kratzwirkung der beweglichen Schneiden 60 erzeugt eine geeignete rauhe Oberfläche auf diesem unteren Teil der Konzentratauskleidung.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Pelletisiervorrichtung mit einer um eine schräggestellte Achse rotierenden kegelstumpfförmigen Trommel, die auf einem Gestell angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (14) an ihrem Ende mit kleinerem Durchmesser geschlossen ist und dieses Ende von einer feststehenden, zentralen Welle (13) durchsetzt ist, um welche sich die Trommel (14) mittels zwischengeschalteter Lager (20) dreht, und daß am in die Trommel hineinragenden Ende dieser Welle (13) eine Schabevorrichtung (60, 74) nahe der Trommelinnenfläche befestigt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schabevorrichtung (60, 74) eine feststehende Schneide (74) aufweist, die durch an der Welle (13) senkrecht zu dieser befestigte Arme (42, 43) getragen wird, und daß sie bewegliche Schneiden (60) hat, die um an diesen Armen angeordnete, quer zur Wellenachse verlaufende Achsen hin und her schwenkbar sind, wobei die beweglichen Schneiden (60) auf einem Träger (53) sitzen, der durch eine in die Trommel (14) durch deren offenes Ende hineinragende Stange (63) schwenkbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an einem Ende schwenkbar miteinander verbundene und in verschiedene Kegelwinkel zueinander einstellbare Träger (53, 54) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 920 344.
DEB72940A 1956-11-29 1957-11-28 Pelletisiervorrichtung Pending DE1278739B (de)

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US1278739XA 1956-11-29 1956-11-29

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DE1278739B true DE1278739B (de) 1968-09-26

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ID=22432405

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DEB72940A Pending DE1278739B (de) 1956-11-29 1957-11-28 Pelletisiervorrichtung

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2920344A (en) * 1958-09-10 1960-01-12 Koppers Co Inc Balling drum

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2920344A (en) * 1958-09-10 1960-01-12 Koppers Co Inc Balling drum

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