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DE901401C - Verfahren und Vorrichtung zum Trennen und Sichten von im wesentlichen sphaerischen Koerpern in verschiedene Groessengruppen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trennen und Sichten von im wesentlichen sphaerischen Koerpern in verschiedene Groessengruppen

Info

Publication number
DE901401C
DE901401C DEN5654A DEN0005654A DE901401C DE 901401 C DE901401 C DE 901401C DE N5654 A DEN5654 A DE N5654A DE N0005654 A DEN0005654 A DE N0005654A DE 901401 C DE901401 C DE 901401C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bodies
limb
rotation
axis
essentially
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN5654A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles William Clark
Bernhard Hermon Morrison
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Noranda Inc
Original Assignee
Noranda Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Noranda Inc filed Critical Noranda Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE901401C publication Critical patent/DE901401C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B13/00Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
    • B07B13/10Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices using momentum effects
    • B07B13/11Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices using momentum effects involving travel of particles over surfaces which separate by centrifugal force or by relative friction between particles and such surfaces, e.g. helical sorters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B13/00Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
    • B07B13/003Separation of articles by differences in their geometrical form or by difference in their physical properties, e.g. elasticity, compressibility, hardness

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Trennen und Sichten von im wesentlichen sphärischen Körpern in verschiedene Größengruppen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Trennen und Sichten von im wesentlichen sphärischen Körpern in verschiedene Größengruppen und besonders auf das Trennen einer Mischung von im wesentlichen sphärischen Körpern von verschiedenen Größen in zwei oder mehr Gruppen, die jede aus Körpern besteht, die Durchmesser in einem vorbestimmten Größenbereich haben. Die Erfindung bezieht sich weiter auf eine Vorrichtung zum Ausführen dieser Methode.
  • Nach dem bis jetzt üblichen Verfahren zum Trennen von Material in verschiedene Größen ließ man dieses Material durch Gitter oder Siebe, die Öffnungen von verschiedener Größe haben, hindurchgehen. Dies ist für einige Fälle sehr passend gewesen, wenn man eine Trennung nach der Größe von verschiedenen Materialien vornehmen wollte, aber es ist im Großen auf fabrikatorischer Grundlage unwirtschaftlich, wenn man das Material verschiedener Größen trennt, wobei die Materialkörper, die zu trennen sind, aus feinen, verhältnismäßig harten Teilchen bestehen, die lose aneinanderhaften, und wobei dieses Material, wenn es durch ein übliches Sieb geht, bis zu einem gewissen Ausmaß zerkleinert wird und Anteile des Materials auf dem Sieb hängenbleiben. Dies verursacht verschiedene praktische Schwierigkeiten.
  • i. Das weiche, anhaftende Material baut sich auf dem Sieb auf und dies verändert die wirksame Größe der Sieböffnungen, so daß ein Sieb oder Gitter, welches Körper einer bestimmten Größe durchlassen soll, nur kleinere Körper hindurchläßt.
  • a. Es verursacht das Zerbrechen von einigen der verhältnismäßig weichen Körper in Körper kleinerer Größe. Dies ist aus gewissen Gesichtspunkten zumindest unerwünscht, und besonders aus dem Gesichtspunkt einer besonderen Verwendung, für welche die vorliegende Erfindung geeignet ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in tlbereinstimmung mit dem Verfahren zur Trennung und Sichtung von im wesentlichen sphärischen Körpern verwendet werden. Unter den Zusammensetzungen solcher Körper, welche in bezug auf die Größe getrennt und gesichtet werden sollen, sind Körper aus Eisenerzkonzentraten, z. B. Konzentraten von Takonit- und Magnetiterzen. Bei einigen metallurgischen Prozessen können diese Erze, wenn gewünscht, in Knöllchen oder Kügelchen mit oder ohne einer kleinen Menge entzündlichen Materials geformt werden, und es mag erwünscht sein, solche Knöllchen oder Kügelchen nach der Größe zu trennen und zu sichten. Das vorliegende Verfahren ist anwendbar für den Zweck, irgendwelche Körper von in wesentlicher sphärischer Form zu trennen und zu sichten, welche in ihren physikalischen Eigenschaften verschieden sind, im wesentlichen einzig in bezug auf die Größe, und welche alle im wesentlichen die gleiche Dichte und die gleichen Oberflächenreibungseigenschaften haben.
  • Die Vorrichtung der Erfindung ist besonders geeignet, im wesentlichen sphärische Körper von feuchtem Pyrit in verschiedene Größengruppen zu trennen und zu. sichten. Diese Körper bestehen aus Pyritfeingut, welches mit Wasser angefeuchtet ist. Sie sind so weich, daß man sie durch Druck zwischen den Fingern zerdrücken kann. Die Pyritteilchen selbst sind außerordentlich klein, z. B. als Flotationskonzentrat, während sie einzeln die Härte und andere Eigenschaften des Pyrits haben. Die Körper, die getrennt und gesichtet werden sollen, können ganz verschiedene Größen haben; so ist z. B. ein bevorzugter Größenbereich für den besonderen handelsüblichen Zweck in dem Fall, daß die Klümpchen aus Pyritfeingut bestehen, der Bereich von ungefähr o,q.8 bis o,635 cm im Durchmesser. Der Pyrit selbst ist recht hart und nicht zusammendrückbar, so daß die harten und abschleifenden Eigenschaften des Pyrits dazu neigen, das Sieb in verhältnismäßig kurzer Zeit abzunutzen, wenn man diese Körper durch solch ein übliches Sieb gehen läßt. Dies tritt zu den oben festgestellten Schwierigkeiten hinzu, die alle in der Praxis festgestellt wurden.
  • Es wurde gefunden, daß im wesentlichen sphärische Körper dieser Art gebildet werden können, wenn man Pyritfeingut, das mit einer bestimmten Menge Wasser angefeuchtet ist, in das Innere einer rotierenden Trommel einfüllt. In dieser Trommel rollt das Material übereinander, so daß Klumpen oder im wesentlichen sphärische Körper nach dem Schneeballsystem gebildet werden können. Um diese Klümpchen oder im wesentlichen sphärischen Körper in einen gewünschten Größenbereich von kleineren und/oder größeren Maßen zu trennen, wurde früher zeitweise zu einer Reihe von Sieben Zuflucht genommen. Es wurde jedoch gefunden, daß dabei alle die verschiedenen Schwierigkeiten, die oben erwähnt wurden, eintraten.
  • Die Vorrichtung, die bei der Ausführung des Verfahrens der Erfindung verwendet wird, mag kurz iusammengefaßt werden als ein rotierendes Glied, das zumindest eine innenseitige Fläche hat, welche im wesentlichen kegelstumpfförmig ist und wobei dieses Glied um die Symmetrieachse dieser Fläche gedreht wird. Dieses Glied ist während seiner Drehung so gestützt und angeordnet, daß diese Achse annähernd horizontal oder zumindest in solch einer Stellung ist, daß das Einfüllende der Fläche mit dem kleineren Durchmesser in seinem untersten Teil etwas über der Ebene des untersten Teils des Austragendes mit dem größeren Durchmesser liegt. Das Ende mit dem kleineren Durchmesser dieser Fläche kann entweder offen oder geschlossen sein. Die Mischung verschiedener Größen von im wesentlichen sphärischen Körpern oder Klümpchen, die nach der Größe getrennt werden sollen, wird in einer brauchbaren Art auf diese rotierende Fläche in der Nähe des Endes mit kleinerem Durchmesser eingefüllt. Vorzugsweise wird dort nahe dem Einfüllpunkt ein Schild angebracht, dessen Bodenteil so geformt ist, daß er im wesentlichen mit dem unteren Teil der rotierenden Fläche übereinstimmt, und welches benachbart dieser letzteren so aufgestellt ist, daß die im wesentlichen sphärischen Körper, die auf der Rückseite dieses Schildes .eingefüllt werden, durch dieses in der Drehungsrichtung der Fläche abgelenkt werden. Die gemischten Größen dieser Körper bewegen sich von dort im allgemeinen zum Austragende mit dem größeren Durchmesser dieser rotierenden Fläche. Dadurch bewegt die Drehung der Fläche die im wesentlichen sphärischen Körper aus ihrem niedrigsten Teil zu einer höheren Ebene, so daß diese Körper durch die Schwerkraft entgegengesetzt der Drehungsrichtung des rotierenden Gliedes, besonders ihrer kegelstumpfförmigen inneren Fläche, rollen. Es wurde festgestellt, daß die Körper mit größerem Durchmesser weiter und schneller rollen als die mit kleinerem, da es für sie nicht erforderlich ist, auf solch eine hohe Umdrehungsgeschwindigkeit (Spinn) zu kommen. Wenn deshalb angrenzend an das offene Ende mit größerem Durchmesser der rotierenden, konischen Fläche Mittel angebracht sind, um an verschiedenen Abnahmepunkten die im wesentlichen sphärischen Körper, welche an das offene Ende mit größerem Durchmesser abrollen, selektiv abzuziehen, und zwar an verschiedenen Winkelbereichen in bezug auf ihre Rotationsachse, wird eine praktische und wirksame Trennung, die brauchbar für viele handelsübliche Zwecke ist, bewirkt.
  • Die Vorrichtungen für das Abziehen von Körpern mit verschiedener Größe an verschiedenen Abnahmepunkten kann so in Stellung gebracht werden, daß sie verschiedene Teilungen von Größen auswählt, und kann so angeordnet sein, daß sie zwischen zwei oder mehr verschiedenen Größengruppen unterscheidet. Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die folgende Beschreibung einer ihrer Verkörperungen deutlich, besonders beschrieben in der folgenden Patentbeschreibung. Verschiedene Äquivalente der Konstruktion werden in der folgenden Beschreibung besonders erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigt Fig. i eine etwas diagrammatische Ansicht, in der Hauptsache im Aufriß, aber mit dem rotierenden Glied im vertikalen Schnitt, und erläutert eine Ausführungsform der Erfindung; Fig. 2 ist eine detaillierte Ansicht im wesentlichen im horizontalen Schnitt der Linie 2-2 der Fig. i ; Fig.3 ist eine Ansicht des rotierenden Gliedes und des Ablenkeschildes, von der rechten Seite der Fig. i gesehen.
  • Die Vorrichtung, die in den Zeichnungen besonders erläutert und hierin später im Detail beschrieben wird, ist besonders erfolgreich bei der Trennung von Klümpchen aus Pyritfeingut verwendet worden, um Pyritklümpchen in verschiedene Größengruppen oder -bereiche für die nachfolgende Behandlung zu trennen.
  • Wie in den Zeichnungen besonders gezeigt wird, ist das drehbare Glied, im allgemeinen mit i o bezeichnet, so geformt, daß eine undurchbohrte, im wesentlichen kegelstumpfförmige innere Fläche geschaffen wird. In Übereinstimmung mit der Erfindung betrachtet kann die innere Fläche des Gliedes i o als eine einzige kegelstumpfförmige oder konische Fläche gestaltet sein; es wird besonders eine Vorrichtung erläutert, in welcher die innere Fläche aus zwei konischen Teilen i i und 12 gebildet wird, von denen jede kegelstumpfförmig ist und welche konzentrisch um eine gemeinsame Achse Ende an Ende angeordnet sind, so daß das größere Ende der Fläche i i an das kleinere Ende der Fläche 12 in einer Kreislinie 13 anstößt.
  • Wie gezeigt, ist das Glied i o aus verhältnismäßig dünnem Blechmaterial, z. B. Metall in irgendeiner brauchbaren Art, hergestellt. Die Gestaltung der Außenseite dieses Gliedes ist unwesentlich.
  • Das Glied i o ist zur Drehung um eine gemeinsame Symmetrieachse der einzelnen Flächen oder der Flächen i i und 12 montiert. Die innere Fläche oder diese Flächen, wenn dies der Fall ist, können so angeordnet und gelagert sein, daß das Ende mit dem kleineren Durchmesser, bezeichnet mit 14, auf einer höheren Ebene oder Erhöhung ist als das Ende 15 mit größerem Durchmesser, in bezug auf den untersten Teil jedes Endes. Mit anderen Worten, die Teile dieser Flächen, welche das zu behandelnde Material tragen, sind so angeordnet, daß das Material dazu neigt, sich durch die Schwerkraft von dem kleineren Durchmesser- oder Einfüllende 14 zu dem größeren Durchmesser- oder Austragende 15 zu bewegen.
  • Es sind Mittel vorgesehen, um das Glied io so zu befestigen, daß der unterste Teil des Endes 14 über dem des Endes 15 ist und auch, um das Glied i o während seiner normalen Arbeitsweise zu drehen. Es ist leicht verständlich, daß getrennte und besondere Mittel vorgesehen sein können, um das Glied io zur Drehung zu montieren, z. B. kreisförmig laufende Flansche am Glied i o konzentrisch mit seiner Achse, die auf zweckmäßigen Walzen laufen, ähnlich der Art, in der Drehöfen gestützt sind. Es wurde jedoch zur Erläuterung in den Zeichnungen eine Anordnung gewählt, durch welche das Glied i o durch Treibriemen sowohl gestützt oder aufgehängt als auch gedreht wird. Für diesen Zweck ist deshalb das Glied io mit einem Paar kreisförmiger Riemenscheiben 16 und 17 versehen, welche vorzugsweise denselben Teilkreisdurchmesser haben und welche passend an das Glied i o durch dazwischenliegende strukturelle Mittel befestigt sind, im allgemeinen mit 18 und i 9 bezeichnet, so daß sie konzentrisch mit der Symmetrieachse der konischen Flächen i i und 12 sind. Diese Riemenscheiben sind so angeordnet, daß sie durch passende endlose Treibriemen gestützt und gedreht werden, hier als V-Treibriemen 2o und 21 gezeigt, welche entsprechend um die antreibenden Riemenscheiben 22 und 23 gehen. Die Riemenscheiben 22 und 23 sind beide fest an einer gemeinsamen Treibwelle 24 befestigt, welche in irgendwelchen passenden Trägern 25 verzapft ist; diese Träger 25 gehören zu einem tragenden Gefüge, das allgemein mit 26 bezeichnet ist. Irgendwelche brauchbare Mittel können vorgesehen sein, um die Welle 24 mit einer gewünschten und vorzugsweise einstellbaren Geschwindigkeit anzutreiben. Die hier gezeigten Mittel sind eine konische Gruppe von Riemenscheiben 27, von denen jede so angeordnet ist, daß sie durch eine entsprechende der entgegengesetzten Gruppe Riemenscheiben 28 durch den Treibriemen 29 angetrieben wird. Die Riemenscheibengruppe 28 kann durch ein primäres Antriebsorgan, z. B. einen Elektromotor 3o, angetrieben werden.
  • Bei der hier gezeigten Ausführung der Erfindung ist die gemeinsame Achse der Flächen i i und 12 im wesentlichen horizontal angeordnet. Diese Anordnung ist jedoch nicht absolut notwendig, da es nur erforderlich ist, daß die konische Fläche des Gliedes i o um ihre gemeinsame Symmetrieachse zu drehen ist und daß diese Achse so angeordnet ist, daß das Austragende niedriger als das Einfüllende liegt, so daß das nach der Größe zu sichtende Material sich durch die Schwerkraft nach und nach vom Einfüllende zum Austragende bewegt.
  • Es können irgendwelche passende Mittel für das Einfüllen des Materials, welches nach der Größe gesichtet werden soll, vorgesehen sein. Das Einfüllen geschieht vorzugsweise im wesentlichen kontinuierlich auf das Innere der rotierenden Fläche oder Flächen, z. B. die Flächen i i und 12, und an einem Punkt oder Ort, der nahe an ihrem Ende mit dem kleineren Durchmesser liegt. Wie in den Zeichnungen gezeigt wird, ist ein Fördermittel vorgesehen, im allgemeinen mit 31 bezeichnet, welches in irgendeiner passenden Art (nicht gezeigt) angetrieben wird und welches, wie gezeigt, an seinem dem Glied i o benachbarten Ende durch ein herabhängendes Stützgefüge 32 gestützt wird, welches von dem Hauptstützgefüge 26 getragen wird. Wie gezeigt, wird durch dieses Fördermittel das Material, auf dem Fördermittel 3 i mit 33 bezeichnet, auf das Innere der Oberfläche i i in der Nähe des Endes 14 mit dem kleineren Durchmesser eingefüllt.
  • Wenn es jedoch gewünscht ist, könnte das Material in diesen Teil der Fläche i i durch andere anwendbare Mittel und von jedem Ende des Gliedes i o aus eingefüllt werden. So würde z. B. die Vorrichtung in genau der gleichen Art arbeiten, wenn eine passende geneigte Rinne oder Fördermittel vorgesehen wären, die in das Innere des Gliedes i o durch den Endteil 15 mit dem größeren Durchmesser eintreten. Unter diesen Umständen wäre es möglich, das Ende des Gliedes i o mit dem kleineren Durchmesser zu schließen, entweder indem man die Fläche i i bis zu einem Scheitelpunkt ihrer konischen Fläche fortsetzt, oder indem man eine Querplatte oder einen Verschluß anwendet. Das Fördermittel 3 i ist deshalb nur ein Beispiel für die Mittel zum Einfüllen des Materials 33, welches aus im wesentlichen sphärischen Körpern gemischter Größe besteht, in das Innere des Gliedes io während seiner Drehung an einen Punkt oder Platz, der nahe dem Ende dieses Gliedes mit dem kleineren Durchmesser liegt, und ganz besonders auf seine konische innere Fläche.
  • Es wird bei den meisten handelsüblichen Ausführungen dieser Erfindung vorgezogen, ein Schild 34 vorzusehen, welches zwischen dem Einfüllpunkt, das ist der Punkt, an welchem das Material 33 in das Innere des Gliedes to eingefüllt wird, und ihrem Austragende angeordnet ist. Dieses Schild 34 ist in seinem Bodenteil35 so geformt, daß es sich im wesentlichen dem unteren Teil der rotierenden Fläche i i angleicht, und ist angrenzend an diese letztere angeordnet, wie in Fig. i und 3 gezeigt. Auf diese Art wird durch die Drehung des Gliedes io das Material 33 seitwärts von dem Schild bewegt, gezeigt bei 36 (Fig.3), und so dies Material allmählich und stufenweise hinter das Schild 34 geführt. Das Schild 34 kann, wie gezeigt, in feststehender Stellung durch irgendwelche passende Stützmittel gestützt sein; z. B. können Arme 37 vorgesehen sein, die das Schild an einem feststehenden Teil der Fördermittel 3 i befestigen oder an irgendeinem anderen feststehenden Träger, welcher anwendbar ist.
  • Während die Verwendung des Schildes, gezeigt als 34, nicht absolut notwendig für die 'Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Apparatur ist, wurde gefunden, daß unter den handelsüblichen Arbeitsbedingungen bessere Resultate erhalten werden, wenn solch ein Schild verwendet wird, da das Material gleichmäßiger durch das Glied io geführt und die Selektivität der Trennung des Materials in verschiedene Größen verbessert wird.
  • Es wird aus dem Vorhergehenden klar. daß die Drehung des Gliedes io darauf gerichtet ist, alles Material33 in dessen unterstem Teil aufwärts im Verhältnis zu diesem untersten Teil zu bewegen. Dieses Material, welches im wesentlichen aus sphärischen Körpern von verschiedener Größe besteht, wird dann dazu neigen, in einer Richtung, die im allgemeinen entgegengesetzt der Drehrichtung des Gliedes i o ist, abwärts- zu rollen, um seine Lage in ihrem untersten Teil wiederzugewinnen. Dies tritt ein, weil das Glied io mit einer Geschwindigkeit gedreht wird, bei der die Zentrifugalkraft, die auf das Material 33 wirkt, nicht genügt, um die Schwerkraft zu überwinden, die das Material in die unterste Stellung der inneren Fläche, die dieses Material trägt, hinabbewegen will. Während dieser Bewegung der im wesentlichen sphärischen Materialkörper entgegengesetzt der Drehungsrichtung des Gliedes i o und seiner Flächen i i und i z «erden die einzelnen Körper gezwungen, zu rollen. Es wurde gefunden, daß dieses Rollen eine Umdrehungsgeschwindigkeit (Spinn) für jeden der im wesentlichen sphärischen Körper entwickelt, welche natürlich für Körper mit kleinerem Durchmesser höher ist als für Körper mit größerem Durchmesser, die sich in derselben Entfernung längs der Flächen i i und i a bewegen. Weiter wurde festgestellt, daß die Körper mit größerem Durchmesser sich durch die Tatsache, daß ihre Umdrehungsgeschwindigkeit (Spinn) nicht so hoch zu sein braucht, weiterbewegen, so daß zu der Zeit, bei der sich die Körper axial in dem Glied i o nach dem Ende 15 mit dem größeren Durchmesser der konischen Oberflächen i a zu bewegt haben, die Körper mit größerem Durchmesser näher an einem vertikalen Punkt unterhalb der Symmetrieachse der konischen Flächen i i und i z sind als die Körper mit kleinerem Durchmesser. Diese Wirkung ist im allgemeinen proportional den Durchmessern der einzelnen Körper. Wenn dann ein Mittel vorgesehen ist, um sie an verschiedenen Abnahmepunkten selektiv abzuziehen, rollen die im wesentlichen sphärischen Körper entsprechend an verschiedenen Winkelsektoren des Endes 15 mit dem größeren Durchmesser der Fläche i a ab, und dadurch wird eine wirksame Trennung zwischen Körpern verschiedener Größe erreicht.
  • Solch ein selektives Abnahmemittel ist z. B. bei 38 gezeigt. Dieses gezeigte Mittel besteht aus einer Platte, die in einer feststehenden Stellung in einer vertikalen Ebene im wesentlichen parallel zur Drehungsachse des Gliedes io angeordnet ist und deren einer Rand dicht an den größeren Umkreis der Fläche i z bei 15 angrenzt. Das Mittel 38 wirkt in Verbindung mit einem Paar geneigter Bahnen 39 und 40, um die Körper verschiedener Größenbereiche zu verschiedenen Abnahmepunkten zu führen. Die Mittel 38 können andere Formen, als im einzelnen gezeigt, haben, aber es ist wichtig, Mittel zum mechanischen Trennen der im wesentlichen sphärischen Körper, die aus verschiedenen Winkelzonen des Austragendes der Fläche i z herausfallen, anzuwenden. Die Winkeldimensionen dieser Zonen werden in einer Ebene senkrecht zur Drehungsachse des Gliedes io gemessen.
  • Es ist erklärlich, daß das selektive Abziehmittel 38 in irgendeiner passenden Art (nicht gezeigt) befestigt sein kann, und es ist vorzugsweise in irgendeiner üblichen Art (nicht gezeigt) einstellbar, um an einem ausgewählten Punkt eine Scheidung zwischen den Körpern, die von dem Ende 15 mit dem größeren Durchmesser der Fläche 12. an verschiedenen Winkelzonen abrollen, zu bewirken. Es können zwei oder mehr dieser selektiven Abziehmittel, gezeigt bei 38, angewendet werden, um drei oder mehr verschiedene Größengruppen der im wesentlichen sphärischen Körper zu geben. In den Zeichnungen ist nur ein Mittel 38, das zwei solche Gruppen ergibt, vorgesehen.
  • Wie z. B. in Fig. 3 gezeigt wird, rollen die Körper mit größerem Durchmesser weiter zum Zentrum hin und werden links durch die geneigte Rinne 39 abgezogen, während die kleineren Körper nicht so weit rollen und rechts durch die Mittel 38 und die geneigte Rinne 4o abgezogen werden. Diese zwei Größengruppen des Materials (oder mehr Gruppen, wenn eine Vorrichtung für mehr als zwei getroffen ist) werden dann durch brauchbare Mittel an verschiedenen Punkten abgezogen. Die Details der geneigten Rinne oder anderer Mittel zum Abziehen dieser Körper an verschiedenen Abnahmepunkten bilden für sich keinen Teil der Erfindung und sind hierin nicht weiter beschrieben.
  • Als erstes Beispiel einer Vorrichtung, die in Übereinstimmung mit der Erfindung konstruiert ist und welche zur Ausführung des Verfahrens zur Trennung verhältnismäßig weicher sphärischer Körper von knöllchenförmigem Pyrit, wie hierin beschrieben, verwendet wurde, wurde im wesentlichen, wie in den Zeichnungen gezeigt, konstruiert und arbeitet, wie hierin beschrieben. Die Vorrichtung hatte einen Innendurchmesser am Einfüllende von 6o,96 cm, einen Durchmesser am Austragende von 121,92 cm, eine Gesamtlänge entlang der gemeinsamen Achse des Gliedes io von 121,92 cm; eine Neigung für die ersten 6o,96 cm (die Fläche 1I) von 17°, eine Neigung für die letzten 6o,96 cm (die Fläche 12) von 27°; die Vorrichtung arbeitete mit einer Geschwindigkeit von 18 UpM und diente zum Sichten von feuchten Pyritknöllchen in dem Maß von 6 t je Stunde.
  • Das Folgende ist eine Tabelle, die die Größenverteilung der im wesentlichen sphärischen Knöllchen oder Kügelchen, die für eine Verwendung brauchbar sind, zeigt und die sich aus der Sichtung durch das Verfahren dieses ersten Beispiels in Übereinstimmung mit der Erfindung ergibt:
    Größe der Körper Gewicht
    Tyler Masche °;f o
    3 8,8
    --- 4 78,5
    9>4
    -1- 8 2,0
    +. 10 0,3
    - Io I,0
    Gesamt I oo
    Als zweites Beispiel einer Apparatur, die die Erfindung verkörpert und zum Ausführen des Verfahrens im Großen dient, kann die Vorrichtung mit einem Durchmesser des kleineren Endes von 182,88 cm hergestellt werden; der Durchmesser des größeren Endes hiervon ist 264,16 cm, die axiale Länge 12I,92 cm; die Neigung des Endteils mit dem kleineren Durchmesser (die Fläche I 1) ist 14° 32' (dieser Teil erstreckt sich 68,58 cm entlang der gemeinsamen Drehachse des Gliedes 1o); die Neigung der letzten 52,34 cm entlang der Drehachse (Fläche 12) ist 23° 1o'; die Drehgeschwindigkeit ist ioUPM; sie hat eine Kapazität von ungefähr 2o bis 25t je Stunde. Im allgemeinen wurde gefunden, daß eine äußere Geschwindigkeit für die Peripherie des Austragendes von ungefähr 1,27 m je Sekunde eine befriedigende Wirksamkeit ergibt, wenn eine Sichtung der Pyritknöllchen oder -klümpchen der hierin betrachteten Art ausgeführt wird.
  • Andere Typen von Material, die ein verschiedenes spezifisches Gewicht haben, erfordern verschiedene Neigungswinkel für die einzelnen zu verwendenden kegelstumpfförmigen Flächen oder für jede dieser Flächen, z. B. 11 oder 12. Die Drehgeschwindigkeit kann auch oder wahlweise variiert werden, um das verschiedene durchschnittliche spezifische Gewicht des zu behandelnden Materials zu kompensieren. Solche gewünschten Merkmale können durch Versuche bestimmt werden, um die besten Resultate für ein besonderes Material zu erhalten.
  • Es wird weiter betrachtet, daß mehr als zwei Flächen da sein können, die jede kegelstumpfförmig ist, wie i I und 12, oder daß die innere Fläche des Gliedes 1o nur annähernd kegelstumpfförmig sein und tatsächlich eine allmählich ansteigende Neigung oder eine Glockenform haben kann; die Neigung hat ein Maximum am Austragende und ein Minimum am oder benachbart dem Einfüllende. Es ist weiter klar, daß eine Vorrichtung, die im wesentlichen erfindungsgemäß konstruiert ist und zum Ausführen dieses Verfahrens dient, als starrer Teil einer Trommel ausgebildet sein kann, in welcher Knöllchen durch Rollen des feuchten Materials gebildet werden, indem sich die Knöllchen nach dem Schneeballsystem bilden.
  • Während hierin nur eine besondere Ausführung der Vorrichtung der Erfindung gezeigt und beschrieben ist, wurden verschiedene Äquivalente in der Beschreibung gezeigt und einige besondere Beispiele in bezug auf Größenmaße von verschiedenen Ausführungen der Erfindung gegeben. Weiter wurde aufgezeigt, welche Merkmale wichtig sind und welche nicht. Andere Äquivalente sowohl für das Verfahren als auch für die Apparatur werden dem Sachverständigen aus der vorhergehenden Beschreibung klarwerden und gehören zum Schutzumfang der angefügten Ansprüche, welche so breit und gültig abgefaßt sind, wie es der Stand den Technik erlaubt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Trennen in verschiedene Größengruppen von im wesentlichen sphärischen Materialkörpern, die verschieden in ihren physikalischen Eigenschaften sind, im wesentlichen einzig in bezug auf die Größe, und welche alle im wesentlichen dieselbe Dichte und dieselben Oberflächenreibungsmerkmale haben, dadurcl gekennzeichnet, daß solche Materialkörper in gemischten Größen in ein Glied eingeführt werden, das eine im wesentlichen kegelstumpfförmige innere Fläche hat, und zwar an dem Ende mit dem kleineren Durchmesser besagter Fläche, weiter dadurch gekennzeichnet, daß dieses Glied zur Drehung um eine im wesentlichen horizontal angeordnete Symmetrieachse dieser Fläche montiert ist und daß dieses Glied um diese Achse rotiert, um die Körper aufwärts im Verhältnis zum niedrigsten Teil der Oberfläche zu bewegen und so zu verursachen, daß die Körper durch die Schwerkraft gegen den niedrigsten Teil rollen, wobei die Körper mit größerem Durchmesser weiter gegen den niedrigsten Teil rollen als die Körper mit kleinerem Durchmesser, wenn beide die gleiche Umdrehungsgeschwindigkeit (Spinn) haben, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Körper, welche zu entsprechend verschiedenen Winkelzonen des größeren Endes des Gliedes abrollen, an verschiedenen Abnahmepunkten abgezogen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialkörper in verschiedenen Größen in den Endteil mit dem kleineren Durchmesser des Gliedes im wesentlichen kontinuierlich als ein Strom mit kontrolliertem Volumen eingeführt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch r oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sphärischen Materialkörper aus Pyritfeingut bestehen, welches mit Wasser zusammengeballt ist, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren ausgeführt wird, um Körper von ungefähr o,635 cm von kleineren Körpern zu trennen, und weiter dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeit des Gliedes um seine Achse so ist, daß die Außengeschwindigkeit des Endes mit dem größeren Durchmesser der Fläche ungefähr 1,27M je Sekunde ist. q..
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umdrehungsgeschwindigkeit (Spinn) der sphärischen Körper während ihres Laufes durch das Glied ansteigt, nicht nur durch ihren Weg zu dem größeren Ende der kegelstumpfförmigen Fläche hin, wie vorher erwähnt, sondern auch dadurch, daß in dem Glied mindestens zwei aneinanderstoßende kegelstumpfförmige Flächen von dem kleineren Einlaßende des Gliedes zu seinem größeren Austragende vorgesehen sind, ferner .dadurch gekennzeichnet, daß die kegelstumpfförmige Fläche am Austragende als Rotationsfläche einer Linie ausgebildet ist, die in einem größeren Winkel im Verhältnis zu besagter Achse angeordnet ist als der Winkel, der durch eine ähnliche Linie in der kegelstumpfförmigen Fläche, die an das Einfüllende angrenzt, gebildet wird.
  5. 5. Vorrichtung zum Ausführen einer Trennung in verschiedene Größen von im wesentlichen sphärischen Körpern in übereinstimmung mit dem Verfahren eines der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Glied mit einer undurchbrochenen, im wesentlichen kegelstumpfförmigen inneren Fläche vorgesehen ist, die eine Symmetrieachse und ein offenes Ende mit größerem Durchmesser und ein Ende mit kleinerem Durchmesser hat, ferner dadurch gekennzeichnet, daß dieses Glied zur Drehung um besagte Achse befestigt ist und diese Achse so gelagert ist, daß der unterste Teil des Endes mit größerem Durchmesser der Fläche auf einer tieferen Ebene ist als der unterste Teil des kleineren Endes, so daß die Drehung des Gliedes die Körper in seinem untersten Teil auf eine höhere Ebene bewegt und so die Körper durch die Schwerkraft entgegengesetzt zur Drehungsrichtung des Gliedes während solch einer Drehung rollen, ferner gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Einfüllen der im wesentlichen sphärischen Körper in das Innere des Gliedes in der Nähe des Endes mit dem kleinen Durchmesser und eine feststehende Stauscheibe, die an der Innenseite des Endteils mit dem kleineren Durchmesser des Gliedes angeordnet ist und die einen unteren Randteil hat, der im wesentlichen mit der Kurve des angrenzenden Teils des Gliedes übereinstimmt und dicht benachbart dazu gelagert ist, um die in das Innere des Gliedes eingeführten Körper in dessen Drehungsrichtung abzulenken, weiter gekennzeichnet durch ein Regelglied, um die Körper, die zu dem offenen Ende mit größerem Durchmesser abrollen, an verschiedenen Abnahmepunkten der Fläche dieses Gliedes in verschiedenen Winkelzonen im Verhältnis zur Achse selektiv abzuziehen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Fläche des Gliedes aus zumindest zwei undurchbrochenen,aneinanderstoßenden, koaxialen, im wesentlichen kegelstumpfförmigen Flächen gebildet wird, und weiter dadurch gekennzeichnet, daß die kegelstumpfförmigen Flächen so angeordnet sind, daß die Winkel zwischen ihrer gemeinsamen Symmetrieachse und Linien, die durch Unterteilung der radialen, axialen Ebene mit den Flächen entsprechend gebildet werden, von der einen Fläche am Einfüllende zu der anderen Fläche am Austragende größer werden.
DEN5654A 1951-06-20 1952-06-15 Verfahren und Vorrichtung zum Trennen und Sichten von im wesentlichen sphaerischen Koerpern in verschiedene Groessengruppen Expired DE901401C (de)

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DEN5654A Expired DE901401C (de) 1951-06-20 1952-06-15 Verfahren und Vorrichtung zum Trennen und Sichten von im wesentlichen sphaerischen Koerpern in verschiedene Groessengruppen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219908B (de) * 1959-01-17 1966-06-30 Schoppe Fritz Vorrichtung zur kontinuierlichen Waermebehandlung von schuett- bzw. rieselfaehigen Feststoffen oder Feststoffaufschwemmungen

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