DE1254785B - Verfahren zur Herstellung von Chrom-Mischkomplex-Azofarbstoffen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Chrom-Mischkomplex-AzofarbstoffenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Chrom-Mischkomplex-Azofarbstoffen Es wurde gefunden, daß man wertvolle Chrom-Mischkomplex-Azofarbstoffe erhält, wenn man den 1 : 1-Chromkomplex eines Monöazofarbstoffes der Formel worin R eine gegebenenfalls substituierte Sulfonsäureamidgruppe darstellt, mit einem metallfreien Monoazofarbstoff der Formel in der Weise umsetzt, daß der entstehende Chrom-Mischkomplex an ein Chromatom je 1 Mol des Farbstoffs I und 1I gebunden enthält. Die so erhaltenen Farbstoffe entsprechen also der Formel [I - Cr - I1] - K+ wobei K ein einwertiges Kation bedeutet.
- Die dem Verfahren zugrunde gelegten Monoazofarbstoffe werden in bekannter Weise erhalten, z. B. die Farbstoffe der Formel 1 durch Kupplung von diazotiertem 2-Aminobenzol-4-sulfonamid und seinen am Sulfonamidstickstoff substituierten Derivaten, wie 2-Aminophenol-4-sulfomethylamid, -isopröpylamid, -dimethylamid und -methyl-oxyäthylamid, vorzugsweise im neutralen bis alkalischen Bereich mit 1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon. Die Herstellung des Monoazofarbstoffs Il durch alkalische Kupplung von 2-Aminobenzoesäure mit 1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon ist aus der Literatur bekannt.
- Die Überführung des Farbstoffs 1 in den 1 : 1-Chromkomplex erfolgt nach an sich bekannten Verfahren. Günstig sind diejenigen Verfahren, die bei Temperaturen von 100 bis 150°C offen oder unter Druck in organischen Lösungsmitteln, wie Athylenglykol, mit einfachen Chromsalzen, wie Chrom(III)-chlorid, in schwach saurem Bereich arbeiten (z. B. nach dem Verfahren der deutschen Patentschrift 479 373).
- Die Umsetzung der so erhältlichen 1 : 1-Chromkomplexverbindungen mit den metallfreien Farbstoffen 1I erfolgte in wäßrigem oder organischem Medium, in schwach saurem, neutralem oder vorteilhaft schwach alkalischem Bereich in Gegenwart säurebindender Mittel, wie Natriumacetat, Soda oder verdünnter Natronlauge. Besonders vorteilhaft ist für diese Reaktion das Verfahren, wie es in der deutschen Patentschrift 1191058 beschrieben ist; hierbei erfolgt die Umsetzung bei erhöhter Temperatur in Gegenwart von Formamid oder einem N-Substitutionsprodukt desselben.
- Eine Abänderung des Verfahrens zur Herstellung der neuen Mischchromkomplex-Farbstoffe besteht in der Umsetzung der 1 : 1-Chromkomplexverbindung des Farbstoffs Il mit dem Monoazofarbstoff I. Die so erhaltenen Farbstoff Chromkomplexe haben nicht immer exakt die gleichen Eigenschaften wie die auf dem umgekehrten Wege hergestellten Chrom-Mischkomplexe, was jedoch für die Belange der Praxis vielfach vernachlässigt werden kann.
- Die neuen unsymmetrischen Chromkomplexfarbstoffe stellen gelbe bis orange Pulver dar. Sie eignen sich in hervorragender Weise zum Färben und Bedrucken stickstoffhaltiger Materialien, insbesondere Fasermaterialien aus Wolle, Seide, synthetischen Polyamiden und Polyurethanen. Man erhält Färbungen in klaren Orangetönen, die sehr gute Echtheitseigenschaften aufweisen.
- Im Vergleich zu dem aus der det:schen Auslegeschrift 1 077 810, Tabellenbeispiel 9, Spalte 5/6, bekannten 1 :2-Chromkomplex zeigt der verfahrensgemäß erhältliche Chrom-Mischkomplex von deutlich bessere Löslichkeit. Gegenüber dem aus der Patentschrift 22 156 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands bekannten Chrom-Mischkomplex ergibt der verfahrensgemäß erhältliche Chrom-Mischkomplex von lichtechtere Färbungen auf Wolle.
- Im Vergleich zu dem aus der französischen Patentschrift 1 159 779, Beispiel 2, bekannten Chromkomplex und gegenüber dem aus Beispiel 3 der deutschen Patentschrift 899 537 bekannten einheitlichen Chromkomplex zeichnet sich der verfahrensgemäß erhältliche Chrom-Mischkomplex von durch deutlich überlegenes Ziehvermögen auf Garn aus synthetischen Superpolyamidfasern aus. Der aus der deutschen Auslegeschrift 10 11 546, Tabellenbeispiel 7. Spalte 7(8, bekannte gemischte 2 : 1-Chromkomplex weist den Nachteil auf, gegenüber dem nächstvergleichbaren erfindungsgemäß erhältlichen Farbstoff, welcher an Stelle der Athylsulfonylgruppe eine Sulfonamidgruppe in der einen Monoazofarbstoffkomponente enthält und der durch Umsetzung der 1 : 1-Chromkomplexverbindung des einen Monoazofarbstoffes mit dem metallfreien zweiten Monoazofarbstoff dargestellt worden ist, beim Färben von Wolle je nach Temperatur in schneller und langsamer ziehende andersfarbige Anteile zu disproportionieren. Im übrigen weist der bekannte Farbstoff beim Färben von Wolle bei 70"C ein schlechteres Ziehvermögen und unterschiedlich gefärbte Vor- und Nachzüge auf.
- In den folgenden Beispielen verhalten sich Gewichtsteile zu Volumteilen wie Kilogramm zu Liter. Beispiel 1 a) 18,8 Gewichtsteile 1-Amino-2-oxybenzol-5-sulfonamid werden in 75 Volumteilen Wasser und 25 Volumteilen Salzsäure (d = 1,16) gelöst, durch Zugabe von Eis auf O' C gekühlt und mit 7 Gewichtsteilen Natriumnitrit, gelöst in 30 Volumteilen Wasser, diazotiert. Die so erhaltene Lösung der Diazoverbindung läßt man in eine Lösung von 17,4 Gewichtsteilen 1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon in 130 Volumteilen Wasser, 5 Gewichtsteilen Natriumhydroxyd und 20 Gewichtsteilen Soda einlaufen. Durch Zugabe von etwa 100 Gewichtsteilen Eis wird die Temperatur unter 5°C gehalten.
- Nach beendeter Kupplung wird durch Zugabe von Salzsäure schwach kongosauer gestellt, abgesaugt und getrocknet. Der Farbstoff stellt ein orangefarbenes Pulver dar, das sich in Wasser und in Natronlauge mit gelber Farbe leicht löst. b) Man erhält ähnliche Monoazofarbstoffe, wenn man in vorstehendem Beispiel an Stelle von 1-Amino-2-oxybenzol-5-sulfonamid äquivalente Mengen des 1-Amino-2-oxybenzol-5-sulfomethylamids oder des 1-Amino-2-oxybenzol-5-sulfodimethylamids oder des 1-Amino-2-oxybenzol-5-sulfoisopropylamids verwendet.
- c) 13,7 Gewichtsteile 2-Aminobenzoesäure werden in 100 Volumteilen Salzsäure (d = 1,20) verrührt, auf 0°C gekühlt und mit einer Lösung von 6,9 Gewichtsteilen Natriumnitrit in 25 Volumteilen Wasser diazotiert. Die Diazoverbindung wird bei 0 bis 5°C unter Rühren zu einer Lösung von 17,4 Gewichtsteilen 1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon in 150 Volumteilen Wasser, 5 Gewichtsteilen Natriumhydroxyd und 20 Gewichtsteilen Soda gegeben.
- Nach beendeter Kupplung wird mit Salzsäure schwach kongosauer gestellt, abgesaugt und getrocknet. Der Farbstoff stellt ein oranges Pulver dar, das sich in Wasser und Lauge leicht mit gelber Farbe löst.
- d) 37,2 Gewichtsteile Farbstoff a) werden in 150 Volumteile Äthylenglykol eingetragen, mit 26,5 Gewichtsteilen kristallisiertem Chrom(I11)-chlorid versetzt und unter Rühren 7 Stunden auf 130°C erwärmt. Man läßt auf 120'C abkühlen und trägt nun 32,2 Gewichtsteile Farbstoff b) ein und 40 Volumteile Formamid. Man hält die Temperatur noch 20 Minuten auf 115'C, gießt die Lösung in 4000 Volumteile Wasser und isoliert den Chrom-Mischkomplex durch Einstreuen von Steinsalz. Nach dem Absaugen und Trocknen erhält man ein braunes Pulver, das sich in Wasser mit oranger Farbe löst. Es färbt Wolle aus neutralem bis organisch-saurem Bad in klaren Orangetönen.
- Man erhält Farbstoff Chromkomplexe mit ähnlichen Eigenschaften und sehr ähnlichem Farbton, wenn man an Stelle von 37,2 Gewichtsteilen des Farbstoffs a) äquivalente Mengen der am Sulfonamidstickstoff substituierten Derivate, wie sie im Abschnitt b) beschzieben sind, verwendet und sonst analog verfährt.
- Beispiel 2 1 Gewichtsteil des nach Beispiel 1, d) erhaltenen Chrom-Mischkomplexes wird in 4000 Volumteilen destilliertem Wasser gelöst und mit 5 Gewichtsteilen Ammonacetat versetzt. Bei 50°C werden 100 Gewichtsteile Wollgarn eingegeben und die Färbeflotte innerhalb 20 Minuten auf Kochtemperatur erhitzt. Man kocht 1 Stunde. Anschließend wird das Wollgarn gespült und getrocknet. Es wird eine klare Orangefärbung mit sehr guten Echtheitseigenschaften erhalten.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Chrom-Misch komplex-Azofarbstoffen, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß man den 1 : 1-Chromkomplex eines Monoazofarbstoffes der Formel worin R eine gegebenenfalls substituierte Sulfonsäureamidgruppe darstellt, mit einem metallfreien Monoazofarbstoff der Formel in der Weise umsetzt, daß der entstehende Chrom-Mischkomplex an ein Chromatom je 1 Mol des Farbstoffs I und 1I gebunden enthält.
- 2. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den 1 : 1-Chromkomplex des Farbstoffs 1I mit dem metallfreien Farbstoff I in der Weise umsetzt, daß der entstehende Chrom-Mischkomplex an ein Chromatom je 1 Mol des Farbstoffs I und 11 gebunden enthält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 899 537, 953 827; deutsche Auslegeschriften Nr. 1011 546, 1077 810; Patentschrift Nr. 22156 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; französische Patentschrift Nr. 1 159 779. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind zwei Färbetafeln mit Erläuterungen ausgelegt worden.
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Also Published As
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| NL139764B (nl) | 1973-09-17 |
| GB992567A (en) | 1965-05-19 |
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