DE1249002B - Schädlingsbekämpfungsmittel - Google Patents
SchädlingsbekämpfungsmittelInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N57/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
- A01N57/10—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds
- A01N57/14—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds containing aromatic radicals
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
i 249 002
Inta.; AOIn *
Nummer: 1249002
Die vorliegende Erfindung betrifft Mittel zur Bekämpfung schädlicher Organismen, insbesondere
schädlicher Insekten, Akariden, Nematoden und Gastropoden, enthaltend als Wirkstoff ein Gemisch
von
a) einer Verbindung der allgemeinen Formel
RiOx
P-O
NO2
worin Rx, R2 und R3 niedere Alkylreste, vorzugsweise den Methylrest, bedeuten, mit
b) einer Verbindung der allgemeinen Formel
R3 ROv I
^P-S-R4-CON- R2
RiOx||
worin R. und Rj gegebenenfalls durch Chloratome "substituierte niedere Alkylreste oder
Cyclohexyl-, Benzyl-, Phenyl- oder Tetrahydrofurfurylreste bedeuten, R* einen durch mindestens
ein Sauerstoffatom unterbrochenen niederen Alkylrest oder den Phenoxyäthylrest, R3 Wasserstoff, einen niederen Alkylrest oder den gleichen
Rest wie R2, R4 die Gruppe — CH2 —,
-CH2-CH2-^""oder
-CH-
R8
bedeutet, wobei Rs für einen niederen Alkylrest
steht und X ein Sauerstoffatom oder ein Schwefelatom bedeutet.
Unter diesen Mitteln sind diejenigen als besonders wirksam hervorzuheben, welche als Komponente a
die Verbindung der Formel
)p — o—r
CH3O/ Il
S
NO2
und als Komponente b die Verbindung der Formel CH3Ox
CH,0
:P — S —CH2-CO-NH-CH2
1-CH2-O-CH3
enthalten.
Anmelder:
Vertreter:
und Dipl.-Ing. Ch. OiIIe, Patentanwälte,
Die Mengenverhältnisse, in welchen die beiden Komponenten a und b vorliegen, können in verhältnismäßig weiten Grenzen schwanken. Als besonders
zweckmäßig hat sich ein Mengenverhältnis a : b von 3 : 1 bis 1 : 3, vorzugsweise von 1:1, erwiesen.
Die neuen Mittel eignen sich in besonderem Maße zur Bekämpfung von schädlichen Insekten und
Akariden. Ihre Verwendung kann z. B. im Pflanzenschutz, Materialschutz, Vorratsschutz, in der allgemeinen Hygiene und im Veterinärwesen erfolgen.
Die erfindungsgemäßen Mittel können mit besonderem Erfolg als Kontaktgifte und Fraßgifte eingesetzt werden.
Im Pflanzenschutz sind die Mittel z. B. zur Bekämpfung von fressenden und saugenden Insekten
im Obst- und Gemüsebau sowie zur Bekämpfung von Baumwollschädlingen geeignet.
Besonders überraschend ist, daß die Wirkung, z. B. gegen Insekten und Akariden, eines Gemisches
der Komponenten a und b beträchtlich über den Additionswert der Wirkung der Einzelkomponenten
hinausgeht. Es liegt somit eindeutig Synergismus zwischen den Komponenten a und b vor. Durch
Verwendung der erfindungsgemäßen Gemische an Stelle der Emzelkomponenten a bzw. b ist es möglich,
die Wirkungsgrenzen, d. h. die Mengen an Wirkstoff, welche notwendig sind, um eine vollständige
Abtötung der Schädlinge zu erzielen, beträchtlich herabzusetzen, wobei gleichzeitig ein überraschend
schneller Wirkungseintritt und eine sehr gute Persi-
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stenz erzielt wird. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen
Gemische gegenüber den Einzelkomponenten a und b besteht in der Verbreiterung des Wirkungsspektrums gegen die Schädlinge. Sp werden saugende
Insekten, wie z. B. die Grüne Apfelblattlaus (Aphis pomi) oder die Rote Obstbaumspinnmilbe (Panonychus
ulmi), durch die neuen Mittel weitaus wirksamer bekämpft als mit gleichen Mengen der Einzelkomponente
b. Andererseits zeigen die neuen Mittel eine wesentlich stärkere Fraß- und Kontaktwirkung
gegenüber blattfressenden Raupen, z. B. dem Fruchtwickler, als gleiche Mengen der Einzelkomponente a.
überraschenderweise ist dabei im Fall der neuen Mittel keine Addition der Wirkstoffmengen von a
und b notwendig, sondern es genügen Aufwandmengen, welche nicht höher sind als diejenigen, in
welchen die Einzelkomponenten a bzw. b selbst angewendet werden müssen.
Es ist also im Fall der erfindungsgemäßen Gemische der Einzelkomponenten a und b ohne Erhöhung der
Wirkstoffmenge — deren Notwendigkeit an sich zu erwarten war — möglich, die Lücken in der Wirkung
der Einzelkomponenten a und b auszugleichen.
Bei der Bekämpfung von Insekten und Akariden wirken die neuen Mittel auf die verschiedenen Entwicklungsstufen,
wie Eier, Larven, Imagines.
Es können die verschiedensten Körper gegenüber den Schädlingen, z. B. schädlichen Insekten und
Akariden, geschützt werden. Als derartige zu schützende bzw. als Träger zu verwendende Körper
kommen in Frage z. B. Flüssigkeiten, wie Wasser in Teichen, ferner beliebige Gegenstände, in bewohnten
Zimmern, in Kellern, in Estrichen, in Stallungen, außerdem Pelze, Federn, Wolle u. dgl.
sowie Lebewesen des Pflanzen- und Tierreiches in ihren verschiedensten Entwicklungsformen.
Die Bekämpfung der Schädlinge wird nach üblichen Verfahren vorgenommen, z. B. durch Behandlung
der zu schützenden Körper mit den Verbindungen in Form von Stäube- oder Spritzmitteln,
ζ. B. als Lösungen bzw. Suspensionen, die mit Wasser oder geeigneten organischen Lösungsmitteln,
wie z. B. Alkohol, Petroleum, Teerdestillaten u. a.v zubereitet wurden. Ebenfalls günstige Ergebnisse
zeigt die Anwendung als Aerosol.
Die Spritz- und Stäubemittel können die üblichen inerten Füllstoffe, wie z. B. Kaolin oder Bentonit,
oder weitere Zusätze, wie Sulfitcelluloseablauge, Cellulosederivate u. dgl., ferner zur Verbesserung
der Netzfahigkeit und Haftfestigkeit die üblichen Netz- und Haftmittel beigemischt enthalten.
Im folgenden Beispiel bedeuten Teile Gewichtsteile.
Es wurden Spritzkonzentrate der folgenden Zusammensetzungen a, b und c hergestellt:
a) 30 Teile der Verbindung der Formel
b) 30 Teile der Verbindung der Formel
CH3Ox
CH3Ox
P — S — CH2 — CO — NH
S LCH2 —CH2-OCH3
30 Teile Cyclohexanon,
30 Teile Äthylenglykol - monoäthyläther - acetat, 10 Teile des oben unter a) beschriebenen Emulgators,
c) 15 Teile des unter a) angegebenen Wirkstoffes, 15 Teile des unter b) angegebenen Wirkstoffes,
60 Teile Xylol,
IO Teile des unter a) angegebenen Emulgators.
IO Teile des unter a) angegebenen Emulgators.
Die obigen Spritzkonzentrate a, b und c wurden durch Zugabe von Wasser auf die gewünschten
Konzentrationen eingestellt, wobei man stabile Emulsionen erhielt.
Bekämpfung des Traubenwicklers
(Clysia ambiguella)
(Clysia ambiguella)
In Parzellen mit Traubenstöcken, welche vom Traubenwickler befallen waren, wurden die Stöcke
zum Zeitpunkt, bei welchem ein Teil der Räupchen geschlüpft war, mit den unter a), b) und c) aufgeführten
Spritzbrühen in Aufwandmengen von je 25 1 pro Ar behandelt. Die Auswertung erfolgte nach 12 Tagen.
Das Ergebnis zeigt die folgende Tabelle
| Spritzbrühe 35 |
Wirkstoff
konzentration der Spritzbrühe |
Wirkung |
| a b 40 c (gemäß Erfindung) |
0,025 0,025 0,025 |
80 60 100 |
CH3Ovx
CH3O7
CH3O7
P-O
NO2
CH1
60 Teile Xylol,
10 Teile eines Emulgators, bestehend aus einer Mischung des Calcium- oder Magnesiumsalzes
der Mono-lauryl-benzolmono-sulfonsäure
mit einem Polyäthylenglykoläther des Mono-laurylesters
der Sorbinsäure.
Hieraus geht hervor, daß bei Anwendung des erfindungsgemäßen Gemisches c der Einzelwirkstoffe
a und b bei gleich hohen Wirkstoffmengen wie im Falle der Einzelkomponenten eine 100%ige
Wirkung gegen die betreffenden Schädlinge erzielt wird. Die Addition der Hälfte der Einzclwirkungen
von a und b hätte jedoch nur eine Gesamtwirkung des Gemisches c von 70% erwarten lassen. Es liegt
also eindeutig Synergismus zwischen den Komponenten a und b vor. Besonders wichtig ist, daß man
bei Anwendung des Gemisches c eine 100%ige Wirkung erzielen kann.
Es ist dabei zu berücksichtigen, daß in der Praxis zur Erzielung einer einwandfreien Handelsware eine
Ausschaltung des Traubenwicklers zu mindestens 98% erforderlich ist. Dieses Ziel kann mit Hilfe der
Einzelkomponenten a bzw. b nicht oder nur durch Anwendung wesentlich höherer Wirkstoffmengen
erzielt werden.
Das oben aufgeführte Gemisch c der Einzelkomponenten
a und b zeigte gegenüber den letzteren auch im Fall der folgenden Schädlinge ähnlich überlegene
Wirkungen, wie oben im Fall des Traubenwicklers beschrieben:
Rübenfliege (Pegomyia hyoseyami betae),
Lauchmotte (Acrolepia assectella).
Lauchmotte (Acrolepia assectella).
Claims (3)
1. Amerikanische Küchenschabe (Schabe)
Periplaneta americana (Linn.)
2. Großer Wolfsmilchkäfer (WMK)
Oncopeltus fasciatus (Dallas)
3. Mehlkäfer (MK)
Tribolium confusum (Duval)
4„«*usfliege (HF)
,* Musca domestica (Linn.)
Das Verfahren für die Insekten ähnelt dem Prüfverfahren für die Milben Vernichtung. Versuchsinsekten
werden in Pappröhren mit einem Durchmesser von 7,93 cm und einer Höhe von 6,66 cm eingesperrt.
Die Käfige werden mit Zellophanböden und Deckeln aus Drahtgewebe ausgestattet. Pro Käfig werden
10 bis 25 Insekten verwendet. Jeder Käfig wird mit Nahrung und Wasser versehen. Die Mehlkäfer
werden in Petrischalen ohne Nahrung eingesperrt.
Die eingesperrten Insekten werden mit der aktiven Verbindung in verschiedenen Konzentrationen gespritzt. Nach 24 bzw. 72 Stunden werden Zählungen
vorgenommen, um die lebenden und toten Insekten
zu ermitteln.
Die Bewertungsprüfungen für die Hausfliege unterscheiden sich in dieser Hinsicht: das Gift wird in
einem flüchtigen Lösungsmittel, vorzugsweise Aceton, gelöst, die Lösung wird mit der Pipette in eine
ίο Petrischale eingeführt, dann läßt man sie an der Luft
trocknen und stellt den Rückstand in eine Pappröhre. In der Röhre sind fünfundzwanzig weibliche
Fliegen eingesperrt. Die Fliegen werden kontinuierlich dem Rückstand der aktiven Verbindung im
Käfig ausgesetzt. Nach 24 bzw. 72 Stunden werden Zählungen vorgenommen, um die lebenden und
toten Insekten zu ermitteln. Die LDso-Werte werden unter Anwendung bekannter Verfahren errechnet.
Es wurden die folgenden LDj0-Werte erzielt:
Das zum Vergleich herangezogene Diazinon erwies sich gegenüber der embryonalen Form der zweigefleckten Milbe als unwirksam.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen erwiesen sich auch als wirksam für die Vernichtung von
Fadenwürmern. Zum Beispiel verhinderte S-(4,6-Dimethylpyrimidyl-2)-0,0-diäthylphosphordithioat in
einer Dosierung von 55 TpM das Leben von Wurzelknoten-Fadenwürmern im Boden.
Im übrigen erwies sich S-(4,6-Dimethylpyrimidyl-2)-Ο,Ο-diäthylphosphordithioat wirksamer als jede
andere im Handel erhältliche Verbindung zur Bekämpfung der Apfelblütenstecher und ist daher
von größter Bedeutung Tür die Apfel-, Pfirsich· und Walnußerzeugung.
Patentanspruch:
Verwendung von Verbindungen der Formel
in der R und Ri niedere Alkylreste, R2 und R3
Wasserstoff oder niedere Alkylreste und X Sauerstoff oder Schwefel bedeuten, als insektizide,
nematozide und akarizide Mittel.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 980 675.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH963964A CH445190A (de) | 1964-07-22 | 1964-07-22 | Mittel zur Bekämpfung schädlicher Organismen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1249002B true DE1249002B (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=4354086
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1249002D Pending DE1249002B (de) | 1964-07-22 | Schädlingsbekämpfungsmittel |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3261744A (de) |
| CH (1) | CH445190A (de) |
| DE (1) | DE1249002B (de) |
| GB (1) | GB1044860A (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3004055A (en) * | 1955-02-16 | 1961-10-10 | Montedison Spa | Process for preparing o,o-dialkyl, s-n-alkyl-carbamylmethyl phosphorodithioates |
| NL105160C (de) * | 1959-09-03 |
-
0
- DE DENDAT1249002D patent/DE1249002B/de active Pending
-
1964
- 1964-07-22 CH CH963964A patent/CH445190A/de unknown
-
1965
- 1965-07-08 US US470558A patent/US3261744A/en not_active Expired - Lifetime
- 1965-07-15 GB GB30085/65A patent/GB1044860A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3261744A (en) | 1966-07-19 |
| CH445190A (de) | 1967-10-15 |
| GB1044860A (en) | 1966-10-05 |
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