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DE1249002B - Schädlingsbekämpfungsmittel - Google Patents

Schädlingsbekämpfungsmittel

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Publication number
DE1249002B
DE1249002B DENDAT1249002D DE1249002DA DE1249002B DE 1249002 B DE1249002 B DE 1249002B DE NDAT1249002 D DENDAT1249002 D DE NDAT1249002D DE 1249002D A DE1249002D A DE 1249002DA DE 1249002 B DE1249002 B DE 1249002B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insects
cockroach
cage
lower alkyl
dimethylpyrimidyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1249002D
Other languages
English (en)
Inventor
Riehen Dr Fritz Bachmann (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1249002B publication Critical patent/DE1249002B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N57/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
    • A01N57/10Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds
    • A01N57/14Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds containing aromatic radicals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01N57/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
    • A01N57/10Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds
    • A01N57/16Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds containing heterocyclic radicals
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
i 249 002
Inta.; AOIn *
Deutsche KL: 4-96
Nummer: 1249002
Aktenzeichen: C 36381IV a/451 Anmeldetag: 14. Juli 1965 Auslegetag: 31. August 1967
Die vorliegende Erfindung betrifft Mittel zur Bekämpfung schädlicher Organismen, insbesondere schädlicher Insekten, Akariden, Nematoden und Gastropoden, enthaltend als Wirkstoff ein Gemisch von
a) einer Verbindung der allgemeinen Formel
Schädlingsbekämpfungsmittel
RiOx
P-O
NO2
worin Rx, R2 und R3 niedere Alkylreste, vorzugsweise den Methylrest, bedeuten, mit b) einer Verbindung der allgemeinen Formel
R3 ROv I
^P-S-R4-CON- R2
RiOx||
worin R. und Rj gegebenenfalls durch Chloratome "substituierte niedere Alkylreste oder Cyclohexyl-, Benzyl-, Phenyl- oder Tetrahydrofurfurylreste bedeuten, R* einen durch mindestens ein Sauerstoffatom unterbrochenen niederen Alkylrest oder den Phenoxyäthylrest, R3 Wasserstoff, einen niederen Alkylrest oder den gleichen Rest wie R2, R4 die Gruppe — CH2 —, -CH2-CH2-^""oder
-CH-
R8
bedeutet, wobei Rs für einen niederen Alkylrest steht und X ein Sauerstoffatom oder ein Schwefelatom bedeutet.
Unter diesen Mitteln sind diejenigen als besonders wirksam hervorzuheben, welche als Komponente a die Verbindung der Formel
)p — o—r
CH3O/ Il S
NO2
und als Komponente b die Verbindung der Formel CH3Ox
CH,0
:P — S —CH2-CO-NH-CH2
1-CH2-O-CH3
enthalten.
Anmelder:
CIBA Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. Dr. jur. F. Redies, Dr. rer. nat. B. Redies, Dr. rer. nat. D. Türk
und Dipl.-Ing. Ch. OiIIe, Patentanwälte,
Düsseldorf-Benrath, Erich-Ollenhauer-Str. 7 Als Erfinder benannt: Dr. Fritz Bachmann, Riehen (Schweiz) Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 22. Juli 1964 (9639)
Die Mengenverhältnisse, in welchen die beiden Komponenten a und b vorliegen, können in verhältnismäßig weiten Grenzen schwanken. Als besonders zweckmäßig hat sich ein Mengenverhältnis a : b von 3 : 1 bis 1 : 3, vorzugsweise von 1:1, erwiesen.
Die neuen Mittel eignen sich in besonderem Maße zur Bekämpfung von schädlichen Insekten und Akariden. Ihre Verwendung kann z. B. im Pflanzenschutz, Materialschutz, Vorratsschutz, in der allgemeinen Hygiene und im Veterinärwesen erfolgen.
Die erfindungsgemäßen Mittel können mit besonderem Erfolg als Kontaktgifte und Fraßgifte eingesetzt werden.
Im Pflanzenschutz sind die Mittel z. B. zur Bekämpfung von fressenden und saugenden Insekten im Obst- und Gemüsebau sowie zur Bekämpfung von Baumwollschädlingen geeignet.
Besonders überraschend ist, daß die Wirkung, z. B. gegen Insekten und Akariden, eines Gemisches der Komponenten a und b beträchtlich über den Additionswert der Wirkung der Einzelkomponenten hinausgeht. Es liegt somit eindeutig Synergismus zwischen den Komponenten a und b vor. Durch Verwendung der erfindungsgemäßen Gemische an Stelle der Emzelkomponenten a bzw. b ist es möglich, die Wirkungsgrenzen, d. h. die Mengen an Wirkstoff, welche notwendig sind, um eine vollständige Abtötung der Schädlinge zu erzielen, beträchtlich herabzusetzen, wobei gleichzeitig ein überraschend schneller Wirkungseintritt und eine sehr gute Persi-
709 639/521
stenz erzielt wird. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Gemische gegenüber den Einzelkomponenten a und b besteht in der Verbreiterung des Wirkungsspektrums gegen die Schädlinge. Sp werden saugende Insekten, wie z. B. die Grüne Apfelblattlaus (Aphis pomi) oder die Rote Obstbaumspinnmilbe (Panonychus ulmi), durch die neuen Mittel weitaus wirksamer bekämpft als mit gleichen Mengen der Einzelkomponente b. Andererseits zeigen die neuen Mittel eine wesentlich stärkere Fraß- und Kontaktwirkung gegenüber blattfressenden Raupen, z. B. dem Fruchtwickler, als gleiche Mengen der Einzelkomponente a. überraschenderweise ist dabei im Fall der neuen Mittel keine Addition der Wirkstoffmengen von a und b notwendig, sondern es genügen Aufwandmengen, welche nicht höher sind als diejenigen, in welchen die Einzelkomponenten a bzw. b selbst angewendet werden müssen.
Es ist also im Fall der erfindungsgemäßen Gemische der Einzelkomponenten a und b ohne Erhöhung der Wirkstoffmenge — deren Notwendigkeit an sich zu erwarten war — möglich, die Lücken in der Wirkung der Einzelkomponenten a und b auszugleichen.
Bei der Bekämpfung von Insekten und Akariden wirken die neuen Mittel auf die verschiedenen Entwicklungsstufen, wie Eier, Larven, Imagines.
Es können die verschiedensten Körper gegenüber den Schädlingen, z. B. schädlichen Insekten und Akariden, geschützt werden. Als derartige zu schützende bzw. als Träger zu verwendende Körper kommen in Frage z. B. Flüssigkeiten, wie Wasser in Teichen, ferner beliebige Gegenstände, in bewohnten Zimmern, in Kellern, in Estrichen, in Stallungen, außerdem Pelze, Federn, Wolle u. dgl. sowie Lebewesen des Pflanzen- und Tierreiches in ihren verschiedensten Entwicklungsformen.
Die Bekämpfung der Schädlinge wird nach üblichen Verfahren vorgenommen, z. B. durch Behandlung der zu schützenden Körper mit den Verbindungen in Form von Stäube- oder Spritzmitteln, ζ. B. als Lösungen bzw. Suspensionen, die mit Wasser oder geeigneten organischen Lösungsmitteln, wie z. B. Alkohol, Petroleum, Teerdestillaten u. a.v zubereitet wurden. Ebenfalls günstige Ergebnisse zeigt die Anwendung als Aerosol.
Die Spritz- und Stäubemittel können die üblichen inerten Füllstoffe, wie z. B. Kaolin oder Bentonit, oder weitere Zusätze, wie Sulfitcelluloseablauge, Cellulosederivate u. dgl., ferner zur Verbesserung der Netzfahigkeit und Haftfestigkeit die üblichen Netz- und Haftmittel beigemischt enthalten.
Im folgenden Beispiel bedeuten Teile Gewichtsteile.
Es wurden Spritzkonzentrate der folgenden Zusammensetzungen a, b und c hergestellt:
a) 30 Teile der Verbindung der Formel
b) 30 Teile der Verbindung der Formel
CH3Ox
P — S — CH2 — CO — NH
S LCH2 —CH2-OCH3
30 Teile Cyclohexanon,
30 Teile Äthylenglykol - monoäthyläther - acetat, 10 Teile des oben unter a) beschriebenen Emulgators,
c) 15 Teile des unter a) angegebenen Wirkstoffes, 15 Teile des unter b) angegebenen Wirkstoffes, 60 Teile Xylol,
IO Teile des unter a) angegebenen Emulgators.
Die obigen Spritzkonzentrate a, b und c wurden durch Zugabe von Wasser auf die gewünschten Konzentrationen eingestellt, wobei man stabile Emulsionen erhielt.
Bekämpfung des Traubenwicklers
(Clysia ambiguella)
In Parzellen mit Traubenstöcken, welche vom Traubenwickler befallen waren, wurden die Stöcke zum Zeitpunkt, bei welchem ein Teil der Räupchen geschlüpft war, mit den unter a), b) und c) aufgeführten Spritzbrühen in Aufwandmengen von je 25 1 pro Ar behandelt. Die Auswertung erfolgte nach 12 Tagen. Das Ergebnis zeigt die folgende Tabelle
Spritzbrühe
35
Wirkstoff
konzentration
der
Spritzbrühe
Wirkung
a
b
40 c (gemäß Erfindung)
0,025
0,025
0,025
80
60
100
CH3Ovx
CH3O7
P-O
NO2
CH1
60 Teile Xylol,
10 Teile eines Emulgators, bestehend aus einer Mischung des Calcium- oder Magnesiumsalzes der Mono-lauryl-benzolmono-sulfonsäure mit einem Polyäthylenglykoläther des Mono-laurylesters der Sorbinsäure.
Hieraus geht hervor, daß bei Anwendung des erfindungsgemäßen Gemisches c der Einzelwirkstoffe a und b bei gleich hohen Wirkstoffmengen wie im Falle der Einzelkomponenten eine 100%ige Wirkung gegen die betreffenden Schädlinge erzielt wird. Die Addition der Hälfte der Einzclwirkungen von a und b hätte jedoch nur eine Gesamtwirkung des Gemisches c von 70% erwarten lassen. Es liegt also eindeutig Synergismus zwischen den Komponenten a und b vor. Besonders wichtig ist, daß man bei Anwendung des Gemisches c eine 100%ige Wirkung erzielen kann.
Es ist dabei zu berücksichtigen, daß in der Praxis zur Erzielung einer einwandfreien Handelsware eine Ausschaltung des Traubenwicklers zu mindestens 98% erforderlich ist. Dieses Ziel kann mit Hilfe der Einzelkomponenten a bzw. b nicht oder nur durch Anwendung wesentlich höherer Wirkstoffmengen erzielt werden.
Das oben aufgeführte Gemisch c der Einzelkomponenten a und b zeigte gegenüber den letzteren auch im Fall der folgenden Schädlinge ähnlich überlegene Wirkungen, wie oben im Fall des Traubenwicklers beschrieben:
Rübenfliege (Pegomyia hyoseyami betae),
Lauchmotte (Acrolepia assectella).

Claims (3)

1 251
1. Amerikanische Küchenschabe (Schabe) Periplaneta americana (Linn.)
2. Großer Wolfsmilchkäfer (WMK) Oncopeltus fasciatus (Dallas)
3. Mehlkäfer (MK) Tribolium confusum (Duval)
4„«*usfliege (HF) ,* Musca domestica (Linn.)
Das Verfahren für die Insekten ähnelt dem Prüfverfahren für die Milben Vernichtung. Versuchsinsekten werden in Pappröhren mit einem Durchmesser von 7,93 cm und einer Höhe von 6,66 cm eingesperrt. Die Käfige werden mit Zellophanböden und Deckeln aus Drahtgewebe ausgestattet. Pro Käfig werden 10 bis 25 Insekten verwendet. Jeder Käfig wird mit Nahrung und Wasser versehen. Die Mehlkäfer werden in Petrischalen ohne Nahrung eingesperrt.
Die eingesperrten Insekten werden mit der aktiven Verbindung in verschiedenen Konzentrationen gespritzt. Nach 24 bzw. 72 Stunden werden Zählungen vorgenommen, um die lebenden und toten Insekten zu ermitteln.
Die Bewertungsprüfungen für die Hausfliege unterscheiden sich in dieser Hinsicht: das Gift wird in einem flüchtigen Lösungsmittel, vorzugsweise Aceton, gelöst, die Lösung wird mit der Pipette in eine
ίο Petrischale eingeführt, dann läßt man sie an der Luft trocknen und stellt den Rückstand in eine Pappröhre. In der Röhre sind fünfundzwanzig weibliche Fliegen eingesperrt. Die Fliegen werden kontinuierlich dem Rückstand der aktiven Verbindung im Käfig ausgesetzt. Nach 24 bzw. 72 Stunden werden Zählungen vorgenommen, um die lebenden und toten Insekten zu ermitteln. Die LDso-Werte werden unter Anwendung bekannter Verfahren errechnet. Es wurden die folgenden LDj0-Werte erzielt:
"Verbindung HF Schabe WMK MK 2-GM 2-GM-E A 5μg 0,03% 0,10% 5μg 0,06o/o 0,12% B 5μg O,O6°/o 0,10% 0,10% 0,25% C 50 μ8 0,12% D > 100 μg 0,5% 0,1% E ΙμΕ < 0,01% 0,01% >2μg < 0,005% < 0,05%
Das zum Vergleich herangezogene Diazinon erwies sich gegenüber der embryonalen Form der zweigefleckten Milbe als unwirksam.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen erwiesen sich auch als wirksam für die Vernichtung von Fadenwürmern. Zum Beispiel verhinderte S-(4,6-Dimethylpyrimidyl-2)-0,0-diäthylphosphordithioat in einer Dosierung von 55 TpM das Leben von Wurzelknoten-Fadenwürmern im Boden.
Im übrigen erwies sich S-(4,6-Dimethylpyrimidyl-2)-Ο,Ο-diäthylphosphordithioat wirksamer als jede andere im Handel erhältliche Verbindung zur Bekämpfung der Apfelblütenstecher und ist daher von größter Bedeutung Tür die Apfel-, Pfirsich· und Walnußerzeugung.
Patentanspruch: Verwendung von Verbindungen der Formel
in der R und Ri niedere Alkylreste, R2 und R3 Wasserstoff oder niedere Alkylreste und X Sauerstoff oder Schwefel bedeuten, als insektizide, nematozide und akarizide Mittel.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 980 675.
DENDAT1249002D 1964-07-22 Schädlingsbekämpfungsmittel Pending DE1249002B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH963964A CH445190A (de) 1964-07-22 1964-07-22 Mittel zur Bekämpfung schädlicher Organismen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1249002B true DE1249002B (de) 1967-08-31

Family

ID=4354086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1249002D Pending DE1249002B (de) 1964-07-22 Schädlingsbekämpfungsmittel

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US (1) US3261744A (de)
CH (1) CH445190A (de)
DE (1) DE1249002B (de)
GB (1) GB1044860A (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3004055A (en) * 1955-02-16 1961-10-10 Montedison Spa Process for preparing o,o-dialkyl, s-n-alkyl-carbamylmethyl phosphorodithioates
NL105160C (de) * 1959-09-03

Also Published As

Publication number Publication date
US3261744A (en) 1966-07-19
CH445190A (de) 1967-10-15
GB1044860A (en) 1966-10-05

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