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DE1131137B - Maschine zum Einpacken von Flaschen, Dosen od. dgl. in Kaesten - Google Patents

Maschine zum Einpacken von Flaschen, Dosen od. dgl. in Kaesten

Info

Publication number
DE1131137B
DE1131137B DEE20019A DEE0020019A DE1131137B DE 1131137 B DE1131137 B DE 1131137B DE E20019 A DEE20019 A DE E20019A DE E0020019 A DEE0020019 A DE E0020019A DE 1131137 B DE1131137 B DE 1131137B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottles
bottle
rows
machine
partitions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE20019A
Other languages
English (en)
Inventor
Paulus Josephus Mari Luxemborg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enzinger Union Werke AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Priority to DEE20019A priority Critical patent/DE1131137B/de
Publication of DE1131137B publication Critical patent/DE1131137B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/04Arranging, assembling, feeding, or orientating the bottles prior to introduction into, or after removal from, containers
    • B65B21/06Forming groups of bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Maschine zum Einpacken von Flaschen, Dosen od. dgl. in Kästen Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Einpacken von Flaschen, Dosen od. dgl. in Kästen, in denen die Flaschenreihen zueinander je um einen halben Flaschendurchmesser versetzt sind. Solche Maschinen weisen heb- und senkbare, um eine zentrale Achse schwenkbare und an Tragarmen befestigte Flaschenhalterahmen auf.
  • Es ist bekannt, die Flaschenhalterahmen auf die vorgestauten Flaschen herabzusenken, die Flaschen mit den Packköpfen zu ergreifen, die ergriffenen Flaschen zusammen mit dem Rahmen etwas anzuheben und um die Zentralachse der Maschine bis über die Kastentransportbahn herumzuschwenken und sie alsdann in die Flaschenkästen herunterzusenken; hierbei kann gleichzeitig, falls mehrere Flaschenhalterahmen vorgesehen sind, auf dem Stautisch das nächste Flaschenbündel ergriffen werden.
  • Es ist weiter bekannt, Einpackmaschinen mit einem Stautisch zu versehen, auf dem benachbarte Flaschenreihen auf Lücke zueinander gelangen. Das wird durch Begrenzungsanschläge erzielt, die einen halben Flaschendurchmesser in die auf Lücke zu bringende Flaschenreihe hineinreichen. Es wurde auch bereits bekannt, die Reihenabstände solcher auf Lücke zueinander gebrachten Flaschenreihen dadurch zu verringern und die Flaschen dabei zum gegenseitigen Anliegen zu bringen, daß beim Umsetzen der Flaschen die Flaschenpackköpfe auf ihrer Halterung einwärts geschwenkt werden. In dieser verschwenkten und etwas schrägen Stellung werden die Flaschen dann in die Kästen eingesetzt, wobei jedoch die Flaschen verhältnismäßig weit über dem Kastenboden ausgeklinkt werden müssen, weil durch das Verschwenken der Packköpfe nur die Flaschenböden zur Anlage aneinander gelangen, die Flaschenschultern aber noch verhältnismäßig weit auseinanderstehen. Außerdem ist bei solchen Maschinen zum Beladen von Kästen ein unerwünschter erheblicher Aufwand an bewegbaren Teilen innerhalb des Flaschenhalterahmens erfor derlich.
  • Weiter ist es bekannt, die Flaschenreihen am Ende der Flaschenzuführbahnen durch gekrümmte Geländerendstücke gegen beweglich auf einem Schieber gelagerte, gelenkige Anschlagstücke zusammenzuführen und so auf die zum Einpacken erforderliche Teilung zu bringen. Der Schieber bewegt sich dabei mit der Geschwindigkeit der ankommenden Flaschen oder Dosen in Transportrichtung. Schon durch die gelenkigen Anschlagstücke, die abgewinkelten Führung bahnen und weitere Sperreinrichtungen sind zahlreiche Störungsmöglichkeiten gegeben, und schließlich ist auch der hin- und hergeführte Schieber ein recht kompliziertes Maschinenelement, zumal er genau mit der Geschwindigkeit der nachdringenden Flaschen oder Dosen bewegt werden muß.
  • Um diese Nachteile bekannter Maschinen und Vorrichtungen der angegebenen Art zu vermeiden, wird eine Maschine zum Einpacken von Flaschen, Dosen od. dgl. in Kästen, in denen die Flaschenreihen zueinander um je einen halben Flaschendurchmesser versetzt sind, vorgeschlagen, die aus heb- und senkbaren, um eine zentrale Achse schwenkbaren und an Tragarmen befestigten Flaschenhalterahmen sowie aus einer mit Trennwänden versehenen Flaschenstaueinrichtung besteht, in welcher die Flaschen durch versetzt angeordnete Staustücke am Ende der Flaschenbahn in reihenweise versetzter Anordnung zuammengeschoben werden, bei der gemäß der Erfindung die zwischen den Flaschenzuführbahnen in bekannter Weise befindlichen Trennwände geradlinig in die Trennwände der Flaschenstaueinrichtung übergehen und diese Trennwände innerhalb des Staubereichs der Flaschen aus dehnbar vorgespannten Ketten, Bändern oder ähnlichen nachgiebigen Teilen bestehen und zum Querzusammenschieben der Flaschenreihen zu beiden Seiten der gestauten Flaschen gegeneinander schwenkbare Anpreßbacken angeordnet sind. Die auf den Flaschenzuführbahnen ankommenden Flaschen werden jetzt in gerader Richtung auf den Flaschenstautisch und gegen die fest am Ende des Stautisches versetzt angeordneten Staustücke weitergefördert und erst dort durch die beiderseits des Flaschenstautisches gegeneinander schwenkbar angeordneten Anpreßbacken gegeneinander geschoben, wobei die vorgespannten Kettenbänder od. dgl. gedehnt werden und sich wellenförmig zwischen die Flaschen legen. Die so auf richtigen Abstand und fast unmittelbare Wandberührung gebrachten Flaschen können von den festen Packköpfen der Flaschengreifer erfaßt, bis über die Anpreßbacken angehoben und sodann in bekannter Weise verschwenkt und in die Kästen eingesetzt werden. Auf ein und demselben Flaschenstautisch können somit Flaschen und andere Behälter in rechtwinklig zueinander verlaufenden Zeilen und Spalten aufgestaut werden; sie können aber auch nach Einsatz der Begrenzungsanschläge und Einschaltung der Anpreßbacken auf Lücke und engsten Abstand gebracht werden.
  • Wegen der verschiedenartigen Aufstellung der Maschinen zum Beladen von Kästen mit Flaschen in den verschiedenen Verarbeitungsbetrieben ist es sehr erwünscht, wenn die Flaschentransportbahn und die Kastentransportbahn sowohl parallel als auch senkrecht zueinander verlaufen können. Sind beide Transportbahnen als Parallelbahnen vorgesehen, kann die Zentralachse der Einpackmaschine zwischen den beiden Transportbahnen angeordnet werden. Das Entnehmen der von den Flaschenhalterahmen jeweils erfaßten Flaschenbündel erfolgt dann im Sinne der ankommenden Flaschen auf dem Stautisch störungslos in gleicher Förderrichtung. Verläuft jedoch die Flaschentransportbahn im rechten Winkel zur Kastenabtransportbahn, dann wird die Maschine derart aufgestellt, daß die Zentralachse zwischen der Kastenantransportbahn und dem die ankommenden Flaschen stauenden Ende der Antransportbahn angeordnet ist.
  • Die Entnahme der Flaschen erfolgt dann quer zu ihrer Antransportrichtung. Soweit die Flaschen hierbei rechtwinklig zueinander aufgestaut sind (also in geraden Zeilen und Spalten), braucht das jeweils erfaßte Flaschenbündel nur soweit angehoben werden, bis die einzelnen Flaschen mit ihren Böden über die oberen Enden der Einteilwände gelangt sind. Da die Einteilwände nur einige Zentimeter hoch sind, sind auch bei dieser Entnahmeart keine besonderen Vorkehrungen und besonders auch kein ungewöhnlich hohes Anheben der Flaschen erforderlich.
  • Soweit allerdings bei der letzten Entnahme art die Flaschen nicht in rechtwinkligen Zeilen und Spalten zueinander gestaut, sondern bereits auf dem Flaschenstautisch gemäß der Erfindung auf Lücke versetzt sind, ist dem einfachen Herausdrehen des Flaschenbündels nach der Seite mindestens die erste, nicht mehr ergriffene Flasche der äußersten Reihe im Wege, denn die in der folgenden Reihe befindliche letzte ergriffene Flasche und die genannte erste nicht ergriffene Flasche überdecken sich in Schwenkrichtung etwa um einen halben Flaschendurchmesser.
  • Gemäß der Erfindung wird nun vorgeschlagen, daß wenig über den vorgespannten Ketten, Bändern od. dgl. für die in Richtung des Verschwenkens des Flaschenhalterahmens äußerste und auf Lücke stehende Flaschenreihe beiderseits feste Trennwandstücke vorgesehen sind, die um hintere Lagerstellen mitsamt den zwischen ihnen befindlichen Flaschen aus dem Drehkreis der Flaschengreiferrahmen parallel zueinander heraus- und wieder hineinschwenkbar vorgesehen sind.
  • Es wird weiter- vorgeschlagen, daß für die ausgeschwenkte Flaschenreihe ein vorderer Begrenzungsanschlag vorgesehen ist.
  • Zweckmäßigerweise werden die Anpreßbacken und die Schwenkgeländerstücke über Gestänge durch Pneumatikantrieb taktmäßig bewegt.
  • Durch das Verschwenken der äußeren Geländerstücke im Maschinentakt kann die dem Verschwenken des Flaschenbündels im Wege stehende Flasche aus dem Drehkreis der Flaschenhalterahmen herausgerückt werden. Sobald das Flaschenbündel den Flaschenstautisch verlassen hat, wird das Schwenkgeländer wieder eingerückt, und auch die äußere Reihe des Flaschenstautisches kann alsbald wieder mit Flaschen beschickt werden. Durch die Erfindung wird die Wirtschaftlichkeit der Maschine erhöht, weil ihre Anwendungsmöglichkeit erweitert wurde, ohne daß ein größerer Hub als bisher für die Flaschenhalterahmen erforderlich ist. Wahlweise können die Flaschen in rechtwinkligen Zeilen und Spalten oder auf Lücke gestaut werden, und in beiden Fällen kann die Antransportbahn der zu behandelnden Flaschen sowohl parallel zur Flaschenkastenförderbahn als auch senkrecht oder rechtwinklig dazu angeordnet sein.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt eine Draufsicht auf den Flaschenstautisch, Abb. 1 a die Anordnung der Maschinenzentralachse seitlich vom Stautisch, Abb. lb die Anordnung der Zentralachse hinter dem Stautisch; Abb. 2 zeigt eine Ansicht von in den Stauraum gelangten Flaschen, Abb. 3 auf Lücke gebrachte Flaschen, Abb. 4 das Schwenkgeländer und Abb. 5 eine Ansicht der gestauten und auf Lücke gebrachten Flaschen.
  • Die auf den Zubringertransportbändern 27 in die Vorordnungsfächer 1 gelangenden Flaschen 2 werden auf dem Stautisch 3 in den einzelnen Flaschenreihen 4, 4' hintereinander zur Anlage gebracht, wobei die Begrenzungsstücke 5, 5' gegenüber den Begrenzungsstücken 6, 6' die zugehörigen Flaschenreihen 4, 4' gegenseitig auf Lücke bringen. Als Trennmittel zwischen den einzelnen Flaschenreihen 4, 4' sind auf dem Stautisch 3 durch Federn 7 dehnbar gespannte Bänder 8, 9, 10 als Verlängerung der Vorordnungsfächer 1 vorgesehen. Beiderseits sind auf dem Stautisch 3 Anpreßbacken 12, 12' vorgesehen, die über Hebel 13, 13' mit einem Hydraulik- oder Druckluftantrieb 14 verbunden sind. Der Antrieb der Anpreßbacken 12, 12' kann aber auch über andere Getriebeeinrichtungen, Zahnsegmente, Schlitten, Schraubengetriebe od. dgl. erfolgen.
  • In Abb. 1 a ist eine parallel zu den Vorordnungsfächern 1 verlaufende Kastentransportbahn 15 vorgesehen. Die Zentralachse 16 der Maschine zum Beladen der Kästen mit Flaschen ist also zwischen Stautisch und Kastenförderbahn angeordnet. Der über die aufgestauten Flaschen gelangende Halterahmen 17 entspricht dem über der Transportbahn 15 befindlichen Halterahmen 17' und wird bei der Umsetzung der Flaschen im Sinne des Pfeiles 18 und im Sinne der Förderung der Flaschen in den Vorordnungsfächern 1 verschwenkt.
  • In Abt. ob verläuft die Kastentransportbahn 19 rechtwinklig zur Anförderung der Flaschen 2 in den Vorordnungsfächern 1. Das Umsetzen der ergriffenen Flaschen 2 erfolgt durch Verschwenken des zugehörigen Flaschenhalterahmens 17 im Sinne des Pfeiles 20 quer zu den Flaschentransportbändern 27. Hierbei ist eine einzige Flasche, nämlich die Flasche 21, dem Verschwenken hinderlich, weil die Flasche 22 beim seitlichen Herausschwenken im Sinne des Pfeiles 20 mit der Flasche 21 zusammenstößt. Um dies zu vermeiden, sind, entsprechend Abb. 4 und 5, schwenkbare Geländerstücke 23 vorgesehen, die mit Hilfe eines Gestänges und beispielsweise eines Druckluftantriebes 24 mitsamt der Flasche 21 aus dem Drehkreis 25 des Flaschenbündels herausschwenkbar sind, wobei ein Begrenzungsanschlag 26 die Flasche 21 arretiert.
  • Gemäß Abb. 3 werden die beiden äußeren Flaschenreihen 4 durch die beiden Anpreßbacken 12, 12' so gegen die beiden inneren Flaschenreihen 4' gepreßt, daß alle Flaschen an den nunmehr wellenartig zwischen den Flaschenreihen verlaufenden nachgiebigen Ketten, Bändern 8, 10 od. dgl. anliegen. Die mittlere Kette 9 bleibt wegen der Parallelanordnung der beiden mittleren Flaschenreihen 4' weitgehend gerade. In Abb. 2 stehen die Flaschenreihen noch mit Abstand voneinander auf den einzelnen Zubringerbändern 27.
  • Wenig über den Zubringerbändern 27 sind die Ketten 8, 9, 10 vorgesehen, und wenig darüber sind die Vorordnungsfächer 1 sichtbar. Beiderseits der Zubringerbänder sind die Anpreßbacken 12, 12' in gespreizter Stellung gezeichnet. In Abb. 5 stehen die Flaschenreihen 4, 4' auf Lücke. Die Anpreßbacken sind zusammengepreßt, und die Ketten 8, 10 schlingen sich wellenförmig zwischen den auf Lücke stehenden Flaschen hindurch. Die Flasche 21 ist mit Hilfe der Schwenkgeländerstücke 23 und des Druckluftantriebes 24 seitlich aus dem Schwenkbereich des Flaschenbündels bzw. des Flaschenhalterahmens 17 herausgebracht und liegt am Begrenzungsanschlag 26 an.
  • Durch den Flaschenhalterahmen 17 wird das Flaschenbündel zunächst um den Betrag h angehoben und alsdann in Richtung des Pfeiles 20 verschwenkt. Irgendwelche Flaschen stehen dieser Bewegung nicht mehr im Wege.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Maschine zum Einpacken von Flaschen, Dosen od. dgl. in Kästen, in denen die Flaschenreihen zueinander je um einen halben Flaschendurchmesser versetzt sind, bestehend aus heb-und senkbaren, um eine zentrale Achse schwenkbaren und an Tragarmen befestigten Flaschen- halterahmen sowie aus einer mit Trennwänden versehenen Flaschenstaueinrichtung, in welcher die Flaschen durch versetzt angeordnete Staustücke am Ende der Flaschenbahnen in reihenweise versetzter Anordnung zusammengeschoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Flaschenzuführbahnen (27) in bekannter Weise befindlichen Trennwände geradlinig in die Trennwände der Flaschenstaueinrichtung übergehen und diese Trennwände innerhalb des Staubereichs der Flaschen aus dehnbar vorgespannten Ketten, Bändern (8, 9, 10) oder ähnlichen nachgiebigen Teilen bestehen und daß zum Querzu s ammenschieben der Flaschenreihen (4, 4') zu beiden Seiten der gestauten Flaschen gegeneinander schwenkbare Anpreßbacken (12, 12') angeordnet sind.
  2. 2. Maschine mit radial zur Maschinenzentralachse verlaufender Zuförderbahn für die zu behandelnden Flaschen, Dosen od. dgl. insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenig über den vorgespannten Ketten (8, 9, 10) für die in Richtung des Verschwenkens des Flaschenhalterahmens (17) äußerste und auf Lücke stehende Flaschenreihe (4) beiderseits Trennwandstücke (23) angeordnet sind, die um hintere Lagerstellen mitsamt den zwischen ihnen befindlichen Flaschen (21) aus dem Drehkreis (25) der Flaschengreiferrahmen (17) parallel zueinander heraus- und wieder hineinschwenkbar vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die ausgeschwenkte Flasche (21) ein vorderer Begrenzungsanschlag (26) vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßbacken (12, 12') und die Schwenkgeländerstücke (23) über Gestänge durch Betätigungsmittel, z. B.
    Pneumatikantriebe (14, 24), taktmäßig bewegbar sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 072 185; USA.-Patentschrift Nr. 2535 880.
DEE20019A 1960-10-08 1960-10-08 Maschine zum Einpacken von Flaschen, Dosen od. dgl. in Kaesten Pending DE1131137B (de)

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DE (1) DE1131137B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013045664A1 (fr) * 2011-09-30 2013-04-04 Gosset Francois Procede d'arrangement de packs de recipients a section transversale circulaire ou ovoide, et ensemble de tels packs

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DE1072185B (de) 1959-12-24 Auerbacher Marmor- und KaIkgewininung Marmoritwierk Dr. L. Linck, Bensheim-Auerbach Verfahren zum Herstellen eines Putzes mit mosaikartigem Erscheinungsbild

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FR2980778A1 (fr) * 2011-09-30 2013-04-05 Francois Gosset Procede d'arrangement d'un pack de recipients a section transversale circulaire ou ovoide, pack ainsi obtenu et ensemble de tels packs.

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