DE2021611C2 - Regalförderzeug - Google Patents
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Description
Die Erfindung richtet sich auf ein Regalförderzeug mit einem Hubmast und einem daran vertikal
bewegbaren Lasttisch und einem vom Lasttisch beidseitig teleskopierbaren Lastaufnahmemittel.
Ein Regalförderzeug der eingangs bezeichneten Art ist aus US-PS 31 75 722 bekannt. Dieses Regalförderzeug
weist eine Mehrzahl von parallel nebeneinander angeordneten teleskopierbaren Lastaufnahmemitteln
auf, die in die Regalebenen eingefahren werden können und dort durch Anheben das dort gestapelte Gut
aufnehmen, in die Transportebene zurückfahren und weitertransportieren können. Zum Absetzen fahren die
Teleskopgabeln in die quer zur Förderrichtung angeordneten Regalfächer ein und legen dort das Gut
durch Absenken ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem gattungsgemäßen Regalförderzeug ein automatisches
Ein- und Auslagern ohne zusätzliche Hub- oder Absenkbewegungen des Lasttisches zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
Mit der Erfindung wird durch konstruktiv einfache, wartungsarme Elemente der gesamte Bewegungsablauf
des Regalförderzeuges bei einem Aufnehmen oder Abgeben einer Last in einer Regalebene die Steuerfunktion
um ein Vielfaches vereinfacht, da der Lasttisch selbst Hub- oder Absenkbewegungen nicht mehr
ausführen muß, was insbesondere bei vollautomatischen Regalförderzeugen eine große Erleichterung darstellt
Ein Spezial-Förderzeug ist aus der FR-PS 15 22 117 bekannt, die einen beidseitig zu einer Transportebene
teleskopkirbaren Mechanismus zeigt, der miteinander
gekoppelte Paletten in die unterschiedliche!» Ebenen einzufahren in der Lage ist Die Paletten werden dabei
ίο mittels Mitnehmerfingern während des Transportes
ergriffen, eingeschoben und durch Lösen der Finger freigegeben. Ein Regalförderzeug der gattungsgemäßen
Art ist dort aber ebenso nicht beschrieben wie in der US-PS 1910 398. Diese zeigt einen teleskopierbaren
Ausleger bei einem anderen Anwendungsbeispiel, nämlich beim Absetzen von Fertiggaragen od. dgl. auf
oder von einem Spezial-LKW-Aufbau. Dort wird innerhalb von Rastaufnahmeschienen, die sowohl in
ihrer horizontalen als auch in ihrer vertikalen Winkellage veränderbar gelagert sind, ein teleskopierbarer
Ausleger geführt, der randseitige Mitnehmer aufweist, die entweder das zu transportierende Element
ergreifen oder aber auch freilassen können.
Konstruktive Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche, die insbesondere
Maßnahmen betreifen, die die Zwangssteuerung und damit die Möglichkeit einer Automatisierung des
Regalförderzeuges besonders zweckmäßig unterstützen.
JO Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert Diese zeigt in
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teiles des Regalförderzeuges mit Teilen eines Lagerregales,
Fig.2 eine Stirnansicht des am Hubmast vertikal
beweglichen Lastaufnahmemittels,
F i g. 3 eine um 90° zu F i g. 2 versetzte Seitenansicht des beidseitig teleskopierbaren Lactanfnahmemittels,
F i g. 4 eine vergrößerte Darstellung von Einzelheiten
F i g. 4 eine vergrößerte Darstellung von Einzelheiten
■to des Lastaufnahmemittels mit aulgerichtetem Mitnehmer
und in
Fig.5 eine Aufsicht auf die Darstellung gemäß Fig. 4.
Die in F i g. 1 wiedergegebene Lagermaschine ist allgemein mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Ein Regalförderzeug weist einen Hubmast 4 mit einem Wagen 6 auf. Der Hubmast 4 und dessen Wagen 6 bewegen sich längs paralleler Schienen 8, die auf dem Boden 9, z. B. eines Lagerhauses, parallel zur Front eines Lagerregales 1 1 montiert sind. Das Lagerregal 11 bildet eine Vielzahl von Lagerbehältnissen 12 und weist eine Vielzahl von vertikalen Pfosten 14 und horizontalen Fächern 16 auf. Zwischen den Fächern 16 ist ein zwischenliegender Spalt 18 vorgesehen. Ein Bewegen des Hubmastes 4 und dessen Wagen 6 längs der Schiene 8 fluchtet einen Lasttisch 20 des Regalförderzeugs 2 gegenüber einer vertikalen Reihe von Lagerbehältnissen 12 aus. Der Lasttisch 20 ist längs des Hubmastes 4 anhebbar und absenkbar, um ihn mit einem besonderen Fach des Lagerbehältnisses 12 auszufluchten. Eine Bewegung in vertikaler und horizontaler Richtung kann gleichzeitig erfolgen, so daß der Lasttisch 20 sich in diagonaler Richtung gegenüber der Front des Lagerregales 11 bewegen kann. Wenn der Lasttisch 20 mit dem
Die in F i g. 1 wiedergegebene Lagermaschine ist allgemein mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Ein Regalförderzeug weist einen Hubmast 4 mit einem Wagen 6 auf. Der Hubmast 4 und dessen Wagen 6 bewegen sich längs paralleler Schienen 8, die auf dem Boden 9, z. B. eines Lagerhauses, parallel zur Front eines Lagerregales 1 1 montiert sind. Das Lagerregal 11 bildet eine Vielzahl von Lagerbehältnissen 12 und weist eine Vielzahl von vertikalen Pfosten 14 und horizontalen Fächern 16 auf. Zwischen den Fächern 16 ist ein zwischenliegender Spalt 18 vorgesehen. Ein Bewegen des Hubmastes 4 und dessen Wagen 6 längs der Schiene 8 fluchtet einen Lasttisch 20 des Regalförderzeugs 2 gegenüber einer vertikalen Reihe von Lagerbehältnissen 12 aus. Der Lasttisch 20 ist längs des Hubmastes 4 anhebbar und absenkbar, um ihn mit einem besonderen Fach des Lagerbehältnisses 12 auszufluchten. Eine Bewegung in vertikaler und horizontaler Richtung kann gleichzeitig erfolgen, so daß der Lasttisch 20 sich in diagonaler Richtung gegenüber der Front des Lagerregales 11 bewegen kann. Wenn der Lasttisch 20 mit dem
t>5 richtigen Lagerbehältnis 12 ausgefluchtet ist, wird ein
Lastaufnahmemittel 22 quer zu den Schienen 8 und dem Hubmast 4 in den Spalt 18 zwischen den Fächern 16
bewegt.
Wenn sich eine Last auf dem Lasttisch 20 befindet, sind Mitnehmer 24 des Lastaufnahmemittels 22 in einer
aufrechten, die Last ergreifenden Stellung. Bei der Bewegung des Lastaufnahmemittels 22 in das Lagerregal
11 hinein, schieben die Mitnehmer 24 in ihrer aufrechten Stellung die Last in das RegaL Sobald die
Lastaufnahmemittel 22 sich einer gegenüber dem Lasttisch 20 ausgefahrenen Stellung nähern, werden die
Mitnehmer 24 in <;ine die Last passierende Stellung
umgelegt, wie nachfolgend näher beschrieben wird, und
das Lastaufnahmemittel 22 wird mit dem Lasttisch 20 mit den umgelegten Mitnehmern 24 zurückgezogen.
Der Lasttisch 20 kann dann in eine nächste Station eingefahren werden, mit in Abwärtsstellung befindlichen
Mitnehmern 24. Wenn sich das Lastaufnahmemittel 22 der ausgefahrenen Stellung erneut nähert, werden
die Mitnehmer 24 in eine aufwärtsgerichtete, lastergreifende Stellung bewegt Wird nun das Lastaufnahmemittel
22 auf den Lasttisch 20 zurückgezogen, greifen die Mitnehmer 24 gegen die Last und ziehen sie auf den
Lasttisch 20.
Fig.2 zeigt einen Antriebsmechanismus i50 am
Lasttisch 20 zum Antrieb des Lastaufnahmemittcls 22, der Mitnehmer 24 und damit einer Last 151 weg von
dem Lasttisch 20 oder zurück auf den Lasttisch 20, sobald dieser mit einem bestimmten Regalelement
ausgefluchtet ist FührungsroHen 26 fluchten die Last
151 auf dem Lasttisch 20 aus; Räder 152 ermöglichen eine reibungsfreie Bewegung der Last 151 gegenüber
dem Lasttisch 20.
Wie Fig.3 zeigt, treibt eine Motor- und Untersetzungsgetriebeeinheit
154 ein Zahnrad 156, welches wiederum eine Zahnstange 160 treibt Wellen 162 sind
mittig und quer zur Zahnstange 160 angeordnet Diese Wellen 162 enden in Rollen 164, die in mit Rillen
versehenen starren seitlichen Trägern 166 angeordnet sind. Zahnräder 168 sind lose auf den Wellen 162
montiert, so daß die sich bewegende Zahnstange 160 mit dem Zahnrad 156 die Zahnräder 168 über eine gezahnte
Fläche einer stationären Zahnstange 170 bewegt, die mit
dem Lasttisch 20 fest verbunden ist
Das Drehen der Zahnräder 168 beim Bewegen über die Zahnstange 170 bewirkt über die Zahnräder 168 den
Antrieb einer zweiten beweglichen Zahnstange 172 in der gleichen Richtung wie die Zahnstange 160. Wie dies
bei derartigen Zahnstangenantrieben üblich ist, bewegt sich die Zahnstange 172 über die doppelte Entfernung
wie die Zahnstange 160. Quer zur Zahnstange 172 sind drei Wellen 174 angeordnet. Jede dieser Wellen trägt
Rollen 176, welche in entsprechenden Rillen der stationären seitlichen Träger 166 zur Abstützung der
Zahnstange 172 angeordnet sind. Die zentrale Welle 174
trägt ein Zahnrad 178, welches mit den oberen Zähnen der Zahnstange 160 kämmt, dabei gedreht wird und eine
dritte Zahnstange 180 antreibt, die direkt mit dem Lastaufnahmemittel 22 verbunden ist
Die Konstruktion der Zahnstange 180 und deren Beziehung zur Zahnstange 172 verursacht eine Betätigungsveränderung
der Stellung der Mitnehmer 24, wie sich noch klarer aus den Fig.4 und 5 ergibt. Die
Zahnstange 180 des Lastaufnahmemittels 22 ist mit zwei im Abstand von einer oberen Fläche derselben
angeordneten Niederhaltestangen 182 verbolzt. Abstandsstücke 184 und Bolzen 186 verbinden die
Zahnstange 180 mit der oberen Stange 182. Bolzen 188 sind an den entfernt liegenden Enden der Niederhaltestangen
182 vorgesehen und die Mitnehmer 24 sind an den Bolzen 188 angelenkt. Die in Schlitzen 192 von
Steuerstangen 190 liegenden Abstandsstücke 184 arbeiten als Führungen für diese Steuerstangen 190.
Stifte 194 sind an den Außenenden der Steuerstangen 190 montiert und Lenker 196 sind mit diesen Stiften
verbunden. Die entfernt liegenden Enden der Lenker 196 sind mit Gelenkbolzen 198 verbunden, die an den
Mitnehmern 24 angeordnet sind. Wenn die Steuerstangen 190 in ihrer äußersten Stellung sind, werden die
Gelenkbolzen 198 nach außen um die Bolzen 188
ίο gezwungen, wodurch die Mitnehmer 24 aufwärts um
diese Gelenkbolzen verschwenkt werden. Wenn die Steuerstangen 190 in ihrer innersten Stellung sind,
werden die Gelenkbolzen 198 nach vorn um die Bolzen 188 gezogen, wobei die Mitnehmer 24 abwärts in ihre
die Last freigebende Stellung gelangen.
Das innerste Abstandsstück 184 jeder Anordnung stützt eine Feder 200 ab, die gegen eine Innenfläche 202
der Steuerstange 190 greift und diese kontinuierlich in Richtung einer inneren abwärtsgerichteten Ansatzstellung
drückt Die Steuerstange 190 v/?d nach außen durch einen Schaltnocken 204 gezwungen. Der Schaltnocken
204 stößt gegen Enden 206, die auf Bolzen 208 an den inneren Enden der Steuerstangen 190 montiert
sind. Die Schaltnocken 204 sind drehbar auf Gelenkbolzen
210 in fliner Stellung montiert, um gegen die Enden 206 zu greifen. Der Gelenkbolzen 210 ist fast zentrisch
an der Zahnstange 180 angeordnet Ein Schaltzahnrad 212 ist mit dem Bolzen 210 oberhalb des Schaltnockens
204 verbunden. Das Schaltzahnrad 212 und1 der Schaltnocken 204 sind mittels eines Einwegantriebsmechanismus
verbunden, wie einer Ratsche 214, so daß das Schaltzahnrad 212 den Schaltnocken 204 nur dann
dreht, wenn das Schaltzahnrad 212 ia Richtung der Pfeile 216 gedreht wird.
Ein Drehen des Schaltzahnrades 212 wird bewirkt, wenn das Zahnrad 212 sich über Eingriffselemente 222
in Gehäusen 220 bewegt welche an der Zahnstange 172
in der Nähe der äußeren Enden derselben befestigt ynd.
Wie am besten F i g. 3 zeigt sind die Gehäuse 220 an gegenüberliegenden Seiten der Zahnstangen 172
befestigt derart, daß das Schaltzahnrad 212 und der Schaltnocken 204 in Richtung der Pfeile 216 jedesmal
dann gedreht werden, wenn die Zahnstangen 172 und 180 in eine extreme auswärtige Stellung aus der
Mittelstellung bewegt werden. Die Beziehung der Eingriffselemente 222 zum Schaltzahnrad 212 ist derart,
daß der Schaltnocken 204 um eine Vierteldrehung bei jeder Betätigung gedreht wird. Wenn folglich der
Schaltnocken 204 in der in Fig.5 wiedergegebenen
Stellung ist, wobei die Steuerstangen 190 nach außen gezwungen und die Mitnehmer 24 in der oberen
Stellung sind, und das Listaufnahmemittel 22 nach rechts b/.viegt, d. h. in die mittlere Stellung auf den
Lasttisch 20 zurückgezogen wird, hat dies keinen Einfluß auf den Schaknocken 204, da diese Bewegung
des Zahnrades 212 über die Eingriffselemetite 222 eine Uhrzeigerdrehung des Schaltzahnrades 212 mit einem
daraus resultierenden Schlupf der Ratsche 214 bewirkt. Infolgedessen ist die Nockenstellung unbeeinflußt und
die Ansatzstellung bleibt ebenfalls unverändert. Dies ist die Art der Betätigung, in der eine Last in eine mutige
Stellung auf das Lastaufnahmemittel 22 gezogen wird.
Sobald das Lastaufnahmemittel 22 in eine extreme ausgefahrene Stellung gegenüber dem Lasttisch 20 in
einer Richtung bewegt wird, wird das Schaltzahnrad 2S2 Über die Eingriffselemente 222 in einer solchen Weise
bewegt, daß das Schaltzahnrad 212 in Richtung der Pfeile 216 gedreht wird, wodurch der Schaltnocken 204
um 90° aus der in den F i g. 4 und 5 gezeigten Stellung gedreht wird und die Steuerstange 190 sich durch die
Feder 200 einwärts bewegen kann, wodurch die Mitnehmer 24 abwärts in eine die Last passierende
Stellung gezogen werden. Die Stellung der Mitnehmer 24 wird jedesmal dann von einer Abwärts- in eine
Aufwärts-, oder von einer Aufwärts- in eine Abwärtsstellung geändert, wenn das Lastaufnahmemittel 22 in
eine Stellung maximaler Entfernung zum Lasttisch 20
aus einer Mittelstellung in einer Richtung bewegt wird.
Um einen richtigen Eingriff der Eingriffselemente 222 und des Schaltzahnrades 212 sicherzustellen, sind
Einstellschrauben 224 an den Gehäusen 220 vorgesehen. Um zu gewährleisten, daß eine Nockenbetätigung
genau am Ende der Ausfahrbewegungen stattfindet, sind Einstellschrauben 226 vorgesehen, die eine
Längsjustierung der Stellung der Eingriffselemente 222 gegenüber der Zahnstange 172 ermöglichen.
Claims (3)
1. Regalförderzeug mit einem Hubmast und einem daran vertikal bewegbaren Lasttisch und einem vom
Lasttisch beidseitig teleskopierbaren Lastaufnahmemittel,
dadurch gekennzeichnet, daß das Lastaufnahmemittel (22) mit zwei in der Gebrauchslage
die aufzunehmende Last (15t) an zwei gegenüberliegenden, quer zur Aus- bzw.-Einschubbewegung
gerichteten Flächen ergreifenden Mitnehmern (24) ausgerüstet ist, die zwischen einer
aufrechten, lastergreifenden Stellung und einer abgesenkten, lastfreigebenden Stellung zwangsgesteuert
sind, und daß zur Zwangssteuerung der Mitnehmer (24) am Lastaufnahmemittel (22) längsbeweglich,
zwei mit den Mitnehmern (24) und einem Schaltzahnrad (212) in Wirkverbindung stehende
Steuerstangen (190) vorgesehen sind, wobei das Schaltzahnrad (212), das mit einem Einweggesperre
(214) und Schaltnocken (204) ausgerastet ist, am
Ausleger (22) zwischen den Steuerstangen (190) angeordnet ist und mit entsprechenden Eingriffselementen
(222) am Lasttisch (20) dann in Eingriff kommt und die Steuerstangen (190) betätigt, wenn
sich das Lastaufnahmemittel (22) einer maximalen Ausfahrposition nähert
2. Regalförderzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Federn (200) zwischen dem
Lastaufnahmemittel (22) und den Steuerstangen (190) zur Fswegung der nach innen weisenden
Enden (206) derselben in Kontakt mit den Schaltnokken
(204) vorgesehen sind.
3. Regalförderzeug Each Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Gehäuse (220)
angeordneten Eingriffselemente (222) an entgegengesetzten Seiten des Lasttisches (20) angeordnet und
mittels Einstellschrauben (224 und 226) justierbar sind.
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