DE1072185B - Verfahren zum Herstellen eines Putzes mit mosaikartigem Erscheinungsbild - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Putzes mit mosaikartigem ErscheinungsbildInfo
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- DE1072185B DE1072185B DENDAT1072185D DE1072185DA DE1072185B DE 1072185 B DE1072185 B DE 1072185B DE NDAT1072185 D DENDAT1072185 D DE NDAT1072185D DE 1072185D A DE1072185D A DE 1072185DA DE 1072185 B DE1072185 B DE 1072185B
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- 239000011505 plaster Substances 0.000 title 1
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B21/00—Packaging or unpacking of bottles
- B65B21/02—Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
- B65B21/14—Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
- B65B21/18—Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks
- B65B21/20—Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks with means for varying spacing of bottles
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Description
DEUTSCHES
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. DEZEMBER 1959
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. DEZEMBER 1959
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Beladen von Flaschenkasten mit Flaschen mittels
mechanisch arbeitender zangenartiger Greifer, die in einem Greiferkopf auf den Flaschenlängsreihen entsprechenden
Achsen angeordnet sind, wobei der Abstand der Achsen dem gegenseitigen Flaschenabstand
in den Flaschenkasten entspricht, und bei der die Greiferzangen durch Nocken geöffnet werden. ·.
Bei den bisher bekannten Maschinen dieser Art sind die Nocken zweiseitig und in jeder Längsreihe
gleichgeformt, so daß die pendelnd auf den Achsen gelagerten Greiferzangen beim öffnen ihren gegenseitigen
Abstand im Bereich der Greiferteile beibehalten.
Demgegenüber besteht das Neue gemäß der Erfindung darin, daß die Nocken einseitig und in jeder
Längsreihe verschieden geformt sind, so daß die pendelnd auf den Achsen gelagerten Greiferzangen
beim öffnen auch zugleich derart verschwenkt werden, daß deren gegenseitiger Abstand sich im Bereich
der Greiferteile verändert.
Damit wird es möglich, den Abstand der Flaschenlängsreihen während des Greifvorganges zu verändern
und je nach der Ausrichtung der Nocken entweder zu vergrößern oder zu verkleinern gegenüber
dem Abstand, den die Flaschenlängsreihen im angelieferten Zustand haben. Derartige Veränderungen
sind vor allem zum Beladen von Flaschenkasten mit Flaschen in besonderer Anordnung erwünscht. Hierfür
ist es bekannt, den Greifern, welche auf den Flaschenlängsreihen entsprechenden Achsen eines
Greiferkopfes aufgehängt sind, eine zusätzliche axiale Steuerbewegung zu erteilen, nachdem sie die Flaschen
in der der Flaschenaufstellung entsprechenden Stellung ergriffen haben. Diese besondere Steuerung erfordert
entsprechende Steuermittel und eine zur Durchführung notwendige Zeit. Beide werden durch
die Erfindung überflüssig. Denn nach dem Greifen und Anheben der Flaschen pendeln diese unter ihrem
Eigengewicht selbsttätig auf den vorbestimmten Abstand ein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung zum Beladen von Flaschenkasten mit
Flaschen in Längsreihen, in welchen die Flaschen der seitwärts benachbarten Längsreihen um den halben
Flaschenbauchdurchmesser -versetzt unmittelbar aneinander liegen, schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf den gefüllten Kasten mit versetzten Flaschenreihen, wie gewünscht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Vorordnungsfach,
Fig. 3 die Greifer in Stellung über dem Vorordnungsfach,
Fig. 4 die Greifer in Stellung über dem Kasten zum Beladen.
Maschine zum Beladen von Flaschenkasten mit Flaschen
Anmelder:
Certus Maschinenbau G.m.b.H.,
Augsburg, Alter Postweg 98 b
Augsburg, Alter Postweg 98 b
Josef Steinle, Westheim über Augsburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die Flaschen 1 sollen in Kästen 2 in Längsreihen, in welchen die Flaschen der seitwärts benachbarten
Längsreihen um den halben Flaschenbauchdurchmesser versetzt unmittelbar aneinander liegen, geladen
werden, wozu die Kästen mit Leereinsätzen 3' ausgerüstet sind. In dieser Anordnung können die Kästen
eine erheblich kleinere Grundfläche erhalten. An der Zuspeisestelle der Maschine ist über einer allenfalls
in Einzelbänder unterteilten Zuförderbahn 4 hinter einem Einzähl werk 5 ein durch schmale Trennwände?
in Längsreihen unterteiltes Vorordnungsfach 6 angeordnet. Die Länge der Längsfächer ist abwechselnd
um den halben Flaschenbauchdurchmesser durch Anschläge 3" verkürzt, wie Fig. 2 zeigt. In der Längsrichtung
liegen mithin die Flaschen im Vorordnungsfach bereits so, wie es im Kasten sein soll, nicht jedoch
in der Breitenrichtung.
Die in Fig. 3 und. 4 im Aufriß ersichtlichen Greifer
8 je einer Greiferbatterie einer nicht dargestellten Maschine zum Beladen sind auf den Flaschenlängsreihen
entsprechenden Achsen 9 mit' einem dem gewünschten unmittelbaren Aneinanderliegen der benachbarten
Flaschenlängsreihen entsprechenden gegenseitigen Abstand α pendelnd gelagert, also so, wie das
in Fig. 4 zu dem Kasten gemäß Fig. 1 passend sein soll. Damit die Greifer 8 trotzdem die in der breiteren
Auseinanderziehung des Vorordnungstaches 6 durch die Trennwände 7 getrennten Flaschen greifen
können, werden sie an den äußeren Längsreihen — das sind alle außerhalb der ideellen Mittelebene einer
Batterie liegenden Reihen —- in einer mit ihrer Symmetrieachse
gegenüber dem Lot nach außen verschränkten
Lage durch entsprechend einseitig geformte Nocken 20; 21 gesteuert. Die weiter außen
liegenden Reihen haben höhere Nocken 20 als die weiter nach innen liegenden Reihen mit ihren Nokken
21. Die rechts der ideellen Mittelebene liegenden
909-690/216
Nocken werden in anderer Drehrichtung gesteuert als die links liegenden. In Fig. 3 sind die beiden linken
Greifer im geöffneten Zustand, die beiden rechten Greifer im bereits geschlossenen Zustand gezeichnet.
Werden die Greifer nunmehr angehoben und verlassen die Flaschen das Vorordnungsfach,' so schwenken die
Greifer mit ihrer .Symmetrieebene unter dem Eigengewicht der gegriffenen Flaschen auf das Lot um die
■Achsen 9 pendelnd ein; die Flaschen kommen unmittelbar aneinander zu liegen (Fig. 4). In diesem
Zustand passen die Flaschen genau in den Kasten 2 gemäß Fig. 1.
Statt der gezeigten konstruktiven Lösungsmittel können auch andere Mittel verwendet werden, um den
gleichen Effekt zu erzielen. So können z. B. die Achsen 9 Exzenter enthalten, auf denen die Greifer 8
in ihrem seitlichen Abstand zueinander zusammengeschwenkt oder auseinandergezogen werden können.
Claims (2)
1. Maschine zum Beladen von Flaschenkasten
mit Flaschen mittels mechanisch arbeitender zangenartiger Greifer, die in einem Greiferkopf auf
den Flaschenlängsreihen entsprechenden Achsen angeordnet sind, wobei der Abstand der Achsen
dem gegenseitigen Flaschenabstand in den Flaschenkästen entspricht, und bei der die Greiferzangen
durch Nocken geöffnet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (20, 21) einseitig und in
jeder Längsreihe verschieden geformt sind, so daß die pendelnd auf den Achsen (9) gelagerten
Greiferzangen (8) beim Öffnen auch zugleich derart verschwenkt werden, daß deren gegenseitiger
Abstand sich im Bereich der Greiferteile verändert.
2. Maschine nach Anspruch 1 zum Beladen von Flaschenkästen mit Flaschen in Längsreihen, in
welchen die Flaschen der seitwärts benachbarten Längsreihen um den halben Flaschenbauchdurchmesser
versetzt unmittelbar aneinander liegen, gekennzeichnet durch die Zuordnung eines an sich
bekannten, über einer Zulaufbahn (4) für die darauf eingezählten Flaschen in Längsreihen
durch schmale Trennwände (7) unterteilten Vorordnungsfaches (6) mit Längsfächern von abwechselnd
um den halben Flaschenbauchdurchmesser unterschiedlicher Länge.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 297 635;
britische Patentschriften Nr. 699 806, 715134, 360, 762 087;
Schweizerische Patentschrift Nr. 297 635;
britische Patentschriften Nr. 699 806, 715134, 360, 762 087;
USA.-Patentschriften Nr. 2 535 880, 2 718 313.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 690/216 12.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1072185B true DE1072185B (de) | 1959-12-24 |
Family
ID=596704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1072185D Pending DE1072185B (de) | Verfahren zum Herstellen eines Putzes mit mosaikartigem Erscheinungsbild |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1072185B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131137B (de) | 1960-10-08 | 1962-06-07 | Enzinger Union Werke Ag | Maschine zum Einpacken von Flaschen, Dosen od. dgl. in Kaesten |
| DE1240462B (de) | 1965-01-20 | 1967-05-11 | Enzinger Union Werke Ag | Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen buendelweisen Um- und Einsetzen von in zur Anfoerderrichtung parallelen Reihen aufgestauten Flaschen u. dgl. in Kaesten, Kisten, Harasse u. dgl. |
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- DE DENDAT1072185D patent/DE1072185B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131137B (de) | 1960-10-08 | 1962-06-07 | Enzinger Union Werke Ag | Maschine zum Einpacken von Flaschen, Dosen od. dgl. in Kaesten |
| DE1240462B (de) | 1965-01-20 | 1967-05-11 | Enzinger Union Werke Ag | Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen buendelweisen Um- und Einsetzen von in zur Anfoerderrichtung parallelen Reihen aufgestauten Flaschen u. dgl. in Kaesten, Kisten, Harasse u. dgl. |
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