DE1117387B - Verfahren zur Herstellung von Vervielfaeltigungen mit Einkomponenten-Diazotypieschichten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Vervielfaeltigungen mit Einkomponenten-DiazotypieschichtenInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C1/00—Photosensitive materials
- G03C1/52—Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances
- G03C1/54—Diazonium salts or diazo anhydrides
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Description
In der Lichtpaustechnik werden zur Zeit zwei Arten von lichtempfindlichen Diazoverbindungen verwendet:
zunächst solche, die durch Lichteinwirkung zersetzt werden, so daß sie nach bildmäßiger Belichtung an den
belichteten Stellen nicht mehr kupplungsfähig sind, während an den unbelichteten Stellen mit HiUe von
Azokomponenten eine bildaufbauende Kupplung zu möglichst dunkelfarbigen Azofarbstoffen durchgeführt
wird.
Die zweite Art Diazoverbindungen, zu denen insbesondere die sogenannten Diazooxyde gehören, erfährt
bei der Belichtung eine so starke Änderung ihrer Löslichkeit, daß eine daraus bestehende Schicht nach
bildmäßiger Belichtung streng selektiv an den belichteten oder unbelichteten Stellen, je nach der Art des verten
Lösungsmittels, ausgewaschen werden kann. Diese Verbindungen werden daher hauptsächlich zur Herstellung
von Flachdruckfolien verwendet.
Es wurde nun gefunden, daß eine Gruppe von Diazoverbindungen
der erstgenannten Art nicht nur lichtunbeständig, d. h. ausbleichbar ist, sondern darüber
hinaus noch die wertvolle Eigenschaft besitzt, daß sie bei Erwärmung auf etwa 1000C dunkelgefärbte Zersetzungsprodukte
ergeben, die praktisch lichtbeständig sind.
Diese überraschende Kombination von Eigenschaften läßt sich in einem neuen Lichtpausverfahren praktisch
verwerten, das ohne jede zusätzliche Verwendung von gasförmigen, festen oder flüssigen Stoffen zum Bildaufbau
nach der Belichtung durchführbar ist, also zum sogenannten »integralen Lichtbild« nach Kögel
führt. Es stellt außerdem ein Wärmekopierverfahren dar, das wärmebeständige Bilder liefert, ein Idealzustand,
der mit keinem der bekannten Wärmekopierverfahren erreichbar ist, da diese nur gewissermaßen
»unfixierte« Bilder liefern, die gegenüber unbeabsichtigten
und unvermeidbaren Wärmeeinwirkungen, z. B. durch Heizung, starkes Sonnenlicht, brennende Zigaretten,
unbeständig sind und unleserlich werden. Für Dokumentationszwecke sind daher die bisher bekannten
Wärmekopien unbrauchbar.
Zur Ausnutzung der angegebenen Eigenschaft verarbeitet man das lichtempfindliche Material erfindungsgemäß
wie folgt: Die Vorlage wird auf eine Schicht der betreffenden Diazoverbindung auf einem
der üblichen Träger, beispielsweise Papier, Film, Metallplatte, kopiert, und zwar mit den in der Lichtpaustechnik
üblichen UV-reichen Lichtquellen, wobei an den belichteten Stellen eine Ausbleichung erfolgt.
Die so hergestellte »Lichtkopie« wird dann auf 100 bis 13O0C erwärmt, indem man sie z.B. zwischen entsprechend
erhitzten Walzen hindurchführt, was in Verfahren zur Herstellung
von Vervielfältigungen
mit Einkomponenten-Diazotypieschichten
mit Einkomponenten-Diazotypieschichten
Anmelder:
Kalle Aktiengesellschaft,
Wiesbaden-Biebrich, Rheingaustr. 190-196
Wiesbaden-Biebrich, Rheingaustr. 190-196
Dr. Hans Behmenburg, Wiesbaden-Biebrich,
und Dr. Martin Glos, Wiesbaden,
sind als Erfinder genannt worden
und Dr. Martin Glos, Wiesbaden,
sind als Erfinder genannt worden
einem handelsüblichen Apparat geschehen kann. Die durch Licht unzersetzte Diazoverbindung erfährt hierbei
ebenfalls eine Zersetzung, die jedoch anders verläuft als die durch Licht verursachte. Bei dieser tritt
eine Ausbleichung ein, während durch Erwärmen dunkelgefärbte, blau- bis braunschwarze Farbstoffe
entstehen, die praktisch lichtbeständig sind. Ihre Zusammensetzung ist noch unbekannt. Die fertige Kopie
enthält also keinerlei licht- und wärmeempfindliche Stoffe mehr. Aushilfsweise kann die Wärmebehandlung
sogar in einem Laboratoriumstrockenschrank durchgeführt werden, der auf über 1000C heizbar ist.
Die erfindungsgemäß verwendeten Diazoverbindungen sind Diazoniumsalze aus p-Phenylendiaminen und
besitzen die allgemeine Formel
NHo
oder die allgemeine Formel
NH3
in denen R für Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- oder Acyl-
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3 4
gruppen, R1 für Η-Atome, Alkyl-, Aralkyl- ,oder Aryl- Gleiche Ergebnisse erhält man, wenn als Trägergruppen,
R2 und R3 für H- oder Halogenatome, Alkyl- material für die lichtempfindliche Schicht eine Kunstoder
Alkoxygruppen und stoffolie des Polyestertyps, z. B. eine Polyäthylen-
glykolterephthalsäureesterfolie, oder ein Textilgewebe, ' / ~\ · 5 z. B. Leinen, verwendet wird.
\ ) Beispiel 2
2,5 g Zinkchlorid-Doppelsalz von 4-Diäthylamino-
für den Rest eines gegebenenfalls weitere Heteroatome benzol-1-diazoniumchlorid (Formel 2) und 7,5 g Thioim
Ring enthaltenden heterocyclischen Ringes stehen. io harnstoff werden in 25 ecm Wasser gelöst. Man ver-
Die lichtempfindliche Schicht des erfindungsgemäß fährt weiter, wie im Beispiel 1 angegeben, und erhält
zu verwendenden Einkomponenten-Diazotypiemate- eine hellbraune positive Kopie der benutzten Vorlage,
rials kann außer der Diazoverbindung oder mehreren Ersetzt man das Zinkchlorid-Doppelsalz von 4-Di-
solcher Diazoverbindungen noch in der Diazotypie äthylaminobenzol-1-diazoniumchlorid durch das von
gebräuchliche Zusatzstoffe enthalten, durch die die 15 4-Dipropylaminobenzol- 1-diazoniumchlorid entspre-Stabilität
der Schichten vergrößert oder eine Ver- chend der Formel 3, so erhält man ebenfalls hellbraune
besserung der Farbe des Grundes der hergestellten Kopien. Benutzt man zur Papierbeschichtung die wäß-Kopien
erzielt wird, z. B. Zitronensäure, Weinsäure, rige Lösung von 2,5 g Zinkchlorid-Doppelsalz des
Borsäure, Naphthalinsulfosäuren, Thioharnstoff, Allyl- 4-Diäthylamino-2-äthoxybenzol-1 -diazoniumchlorids
thioharnstoff und/oder Harnstoff. Weiter kann es vor- ao (Formel 4) und 7,5 g Thioharnstoff in 25 ecm Wasser
teilhaft sein, den Lösungen, die zur Herstellung der und verfährt in der im Beispiel 1 angegebenen Weise,
lichtempfindlichen Schicht verwendet werden, Substan- r so entsteht eine dunkelgrüne Kopie der benutzten
zen hinzuzusetzen, durch die das Absinken der Diazo- Vorlage. Bei analoger Verwendung des Zinkchloridverbindung
in den Schichtträger gehemmt oder ganz Doppelsalzes des 4-Äthylammo-3-methylbenzol-l-diverhindert
wird, beispielsweise natürliche oder künst- 25 azoniumchlorids (Formel 5) erhält man lindgrüne Koliche
Harze. . pien, bei der Verwendung von Diphenylamin-4-diazo-
AIs Träger für die lichtempfindlichen Einkomponen- nium-hydrogensulfat (Formel 6) braungefärbte Kopien,
tenschichten eignen sich alle Materialien, die sich bei
der für die Wärmebehandlung einzuhaltenden Tempe- Beispiel 3
raturen von wenigstens 10O0C nicht verändern. Bei- 30 2,5 g Zinkchlorid-Doppelsalz von 4-Morpholinospielsweise
seien genannt opakes oder transparentes 2,5-dimethoxybenzol-l-diazoniumchlorid (Formel 7),
Papier, Folien oder Filme aus natürlichen oder synthe- " 7,5 g Thioharnstoff, 2,5 g Harnstoff und 0,5 g Zitronentischen
Stoffen, Metallfolien oder -platten, Glas, kera- säure werden in 25 ecm Wasser gelöst. Wie im Beimische
Gebilde oder Textilgewebe. Die Beschichtung spiel 1 angegeben, wird mit der Lösung Papier bedes
Trägermaterials erfolgt mit Hilfe von Lösungen 35 schichtet, das dann getrocknet, unter einer Vorlage beder
Diazoverbindungen in Wasser oder organischen lichtet und einer Temperatur von 130°C ausgesetzt
Lösungsmitteln. Die erfindungsgemäß auf Textil- wird. Man erhält eine violette Kopie der benutzten
geweben erzeugten Kopien sind in vielen Fällen Vorlage.
waschecht. Beispiel 4
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung 4°
von Vervielfältigungen führt im Vergleich zu den seit- Löst man 2,5 g Zinkchlorid-Doppelsalz von 4-Pipe-
herigen Verfahren in der Diazotypie einen bedeutenden ridinobenzol-1-diazoniumchlorid (Formel 8) und 7,5 g
technischen Fortschritt herbei. Es stellt ein Trocken- Thioharnstoff in 25 ecm Wasser und verfährt in der
verfahren dar, bei welchem das bei dem bekannten im Beispiel 1 angegebenen Weise, so entsteht eine
Trockenverfahren zur Entwicklung erforderliche Am- 45 orange bis braun gefärbte Kopie,
moniakgas entfällt. Dabei ist die fertige Kopie geruch- Wenn die zur Papierbeschichtung gebrauchte Sensi-
los. Ein für das erfindungsgemäße Verfahren gebauter bilisierungslösung das Zinkchlorid-Doppelsalz von
Kopierapparat kann ohne Geruchsbelästigung in jedem 4-Thiomorphoh"no-2-methylbenzol-1 -diazoniumchlo-
Raum aufgestellt werden. Da nur die Diazoverbindung rid (Formel 9) enthält, so erhält man eine braune Kopie,
auf dem Schichtträger aufgebracht ist, besteht nicht die 5° wenn darin statt dessen das Zinkchlorid-Doppelsalz
Möglichkeit zu vorzeitiger Farbstoffbildung während von 4-Thiomorpholino-2-chlorbenzol-l-diazonium-
der Lagerung des lichtempfindlichen Einkomponenten- chlorid (Formel 10) enthalten ist, erhält man eine
materials. Im Gegensatz zu dem bei letzterem bisher dunkelbraungefärbte Kopie,
üblichen Feuchtentwicklungsverfahren erhält man " .
nach der Erfindung sofort trockene Kopien. Ein Ent- 55 Beispiel 5
wickler, der in seiner Haltbarkeit stark begrenzt ist, ist Man löst 2,5 g Zinkchlorid-Doppelsalz von 4-Ben-
für das erfindungsgemäße Verfahren nicht notwendig. zoylamino - 2,5 - diäthoxybenzol -1 - diazoniumchlorid
. . (Formel 11) und 7,5 g Thioharnstoff in 25 ecm Wasser.
Beispiel 1 Wie im BeiSpjel χ angegeben, wird mit der Lösung
2,5 g Zinkchlorid-Doppelsalz des 4-Morpholino- 60 Papier beschichtet, das dann getrocknet, unter einer
benzol-1-diazoniumchlorids(Formell),0,5gZitronen- Vorlage belichtet und einer Temperatur von 1200C
säure und 7,5 g Thioharnstoff werden in 25 ecm Wasser ausgesetzt wird. Man erhält eine hellbraune Kopie
gelöst. Mit dieser Lösung wird ein handelsübliches der benutzten Vorlage.
Lichtpausrohpapier beschichtet und getrocknet. Das Benutzt man zur Herstellung der Beschichtungs-
getrocknete Papier wird unter einer Vorlage belichtet 65 lösung für das Papier das Zinkchlorid-Doppelsalz von
und dann kurzfristig auf 1300C erwärmt. Man erhält 4-Benzoylamino-2,5-dibutoxybenzol-l-diazoniumchlo-
auf diese Weise eine positive Kopie der Vorlage in rid (Formel 12), so erhält man hellbraune Kopien,
dunkelvioletter bis schwarzer Farbe. oder das Zinlcchlörid-Doppelsalz von 4-Acetylamino-
2,5-dimethoxybenzol-l-diazoniumchlorid (Formel 13), so entstehen blauschwarze Kopien.
Wird Papier mit einer Lösung beschichtet, zu deren Herstellung 2,5 g Zinkchlorid-Doppelsalz von 4-N-Benzyl-N-methylamino-3-äthoxybenzol-1
-diazoniumchlorid (Formel 14) und 7,5 g Thioharnstoff in 25 ecm Wasser gelöst werden, getrocknet und das so erhaltene
lichtempfindliche Einkomponentenpapier auf die im Beispiel 1 angegebene Weise belichtet und mit Wärme
von 125 0C behandelt, so erhält man eine gelbbraune
Kopie der verwendeten Vorlage.
Die Lösung von 1,5 g Zinkchlorid-Doppelsalz von 4-Morpholino-2,5-dibutoxybenzol-1 -diazoniumchlorid
(Formel 15) in 25 ecm Methanol und die Lösung von ao 1,5 g Zitronensäure und 3,75 g Polyvinylbutyral, beispielsweise
3,75 g des im Handel unter der warenzeichenrechtlich geschützten Bezeichnung Mowital
B 60 SL erhältlichen Erzeugnisses, in 75 ecm Methanol werden miteinander vereinigt. Durch Auftragen der as
Mischung auf Papier und Trocknen des Auftrags erhält man lichtempfindliches Papier, das auf die im
Beispiel 1 angegebene Weise unter einer Vorlage belichtet und mit Wärme von 130° C behandelt wird.
Man erhält eine blauviolette Kopie der verwendeten Vorlage.
2,5 g Zinkchlorid-Doppelsalz von 4-Diäthylamino-2-äthoxybenzol-l
-diazoniumchlorid (Formel 4), 7,5 g Thioharnstoff und 0,75 g Polyvinylalkohol werden in
25 ecm Wasser gelöst. Mit einer Lösung wird eine Aluminium- oder Kunststoffolie oder Glasplatte in
üblicher Weise beschichtet und getrocknet. Nach dem Belichten unter einer positiven Vorlage wird die Schicht
kurzfristig auf 130° C erwärmt. Man erhält auf diese
Weise eine positive Kopie der Vorlage in braunvioletter Farbe.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Vervielfältigungen mit Einkomponenten-Diazotypieschichten, dadurch gekennzeichnet, daß man lichtempfindliches Einkomponenten-Diazotypiematerial verwendet, welches in der lichtempfindlichen Schicht Diazoniumsalze aus p-Phenylendiaminen entsprechend der allgemeinen FormelR2NH2oder der allgemeinen Formel
R2NH,enthält, in denen R für Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- oder Acylgruppen, R1 für Η-Atome, Alkyl-, Aralkyl- oder Arylgruppen, R2 und R3 für H- oder Halogenatome, Alkyl- oder Alkoxygruppen und—ν:für den Rest eines gegebenenfalls weitere Heteroatome im Ring enthaltenden heterocyclischen Ringes stehen, und das Material unter einer Vorlage in an sich bekannter Weise belichtet, worauf das belichtete Material ohne zusätzliche chemische Reagenzien einer Wärmebehandlung bei Temperaturen von mindestens 100° C unterzogen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 109 739/364 11,
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