DE1224611B - Lichtempfindliches Kopiermaterial fuer die Diazotypie mit 2, 5-Dialkoxy-4-tert.-aminobenzol-diazoniumsalzen - Google Patents
Lichtempfindliches Kopiermaterial fuer die Diazotypie mit 2, 5-Dialkoxy-4-tert.-aminobenzol-diazoniumsalzenInfo
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Description
Int. CL:
G03c
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 57 b-12/05
Nummer: 1224 611
Aktenzeichen: K 50920IX a/57 b
Anmeldetag: 25. September 1963
Auslegetag: 8. September 1966
Die vorliegende Anmeldung betrifft ein Kopiermaterial für die Diazotypie von hoher Lichtempfindlichkeit.
Es enthält bisher unbekannte Diazoniumverbindungen.
In den vergangenen Jahren haben Derivate von p-Aminodiazobenzolverbindungen große Beachtung
gefunden, die gegenüber anderen bekannten Diazoverbindungen eine wesentlich höhere Lichtempfindlichkeit
besitzen. Es handelt sich dabei um Diazobenzolverbindungen, die bei Belichtung infolge einer oder
mehrerer Alkoxygruppen stärker ausbleichen, die in 2- und 5-Stellung an den Benzolkern gebunden sind, an
dem sich die Diazoniumgruppe befindet. Es sind Abkömmlinge der l-Amino-4-diazo-hydrochinon-(2,5)-dialkyläther,
bei denen die Aminogruppe eine stickstoffheterocyclische Gruppe, beispielsweise eine Morpholino-,
Piperazino- oder Pyrrolidinogruppe ist. Vertreter solcher heterocyclisch substituierter 2,5-Dialkoxybenzol-diazonium-Verbindungen
haben bedeutende praktische Anwendung gefunden. Für den Vorteil der hohen Lichtempfindlichkeit muß man
allerdings bei Kopiermaterialien, welche mit diesen Verbindungen lichtempfindlich gemacht sind, einige
Nachteile in Kauf nehmen. Einer dieser Nachteile ist die nicht sehr gute Beständigkeit des Farbtons. Er
ändert sich vielfach, nachdem die Kopie zu Ende entwickelt und danach vom überschüssigen Ammoniak
völlig befreit worden ist. Die Ursachen solcher Farbänderung sind nicht in jedem Fall bekannt, doch
dürften sie meist entweder darauf zurückzuführen sein, daß der gebildete Farbstoff durch einwirkendes
Licht oder durch einwirkende Luft allmählich verändert wird oder daß der Farbton des gebildeten
Farbstoffs von den physikalisch-chemischen Umweltbedingungen abhängig ist und sich beispielsweise bei
Änderung des Feuchtigkeitsgehalts oder des Gehalts an aufgenommener Kohlensäure des Papiers, auf
welchem sich die Kopie befindet, abhängig ist. Ein anderer Nachteil besteht darin, daß die Farbstoffe, in
denen die Kopien erscheinen, mit Wasser ausbluten, so daß die erhaltenen Linien kopierter Zeichnungen
beim Anlegen (Austuschen von Flächen der Zeichnung) mit Wasserfarbe verwischt werden. Ein weiterer Nachteil
ist es, daß die mit den üblichen Azokupplungskomponenten erhaltenen Farbstoffe wenig kräftige
Farbtöne haben.
Man kennt ferner Kopiermaterialien, in deren Kopierschicht Diazoniumverbindungen enthalten sind,
die sich von den vorstehend beschriebenen dadurch unterscheiden, daß sie an Stelle der stickstoffbeterocyclischen
Gruppe eine Alkyl-aralkyl-aminogruppe in
der p-Stellung des Diazobenzols aufweisen. Kopier-
Lichtempfindliches Kopiermaterial für die
Diazotypie mit 2,5-Dialkoxy-4-tert.-aminobenzol-diazoniumsalzen
Diazotypie mit 2,5-Dialkoxy-4-tert.-aminobenzol-diazoniumsalzen
Anmelder:
Kalle Aktiengesellschaft,
Wiesbaden-Biebrich, Rheingaustr. 190-196
Wiesbaden-Biebrich, Rheingaustr. 190-196
Als Erfinder benannt:
Dr. Georg Werner, Wiesbaden-Biebrich;
Dr. Gerhard Fink, Wiesbaden;
Dipl.-Chem. Walter Müller,
Wiesbaden-Biebrich
Dr. Gerhard Fink, Wiesbaden;
Dipl.-Chem. Walter Müller,
Wiesbaden-Biebrich
materialien, welche eine solche Diazoniumverbindung enthalten, geben die Abbildungen in Farbstoffen
wieder, welche von besserer Wasserbeständigkeit sind.
Diese Diazoniumsalze haben den Nachteil, in wäßrigen Lösungen zuwenig löslich zu sein, so daß sie für
das Beschichten von Schichtträgern nur bedingt brauchbar sind, und erweisen sich außerdem häufig als
unverträglich mit den in den Streichlösungen für Diazotypiematerialien notwendigen Substanzen, wie
beispielsweise mit einem Gemisch aus 1,3,6- und 1,3,7-naphthalintrisulfosaurem Natrium.
Diazoverbindungen dieses Typs sind — neben anderen Diazoverbindungen — als lichtempfindliche
Substanzen für Kopiermaterial auch in der deutschen Auslegeschrift 1117 387 beschrieben; doch handelt es
sich in dieser Auslegeschrift um ein Verfahren, bei welchem das Bild nach dem Belichten durch bloßes
Erwärmen »entwickelt« wird. Aus dieser Auslegeschrift kommt demnach keinerlei Anregung zum Auffinden
neuer Diazoverbindungen, welche mit Azokomponenten zu Farbstoffen kuppeln, die beständig und wasserfest
sind.
Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist ein Kopiermaterial für die Diazotypie. Es wurde gefunden,
daß Verbesserungen mit einem lichtempfindlichen Kopiermaterial für die Diazotypie erreicht werden,
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welches in der auf dem Schichtträger aufgetragenen Kopierschicht als lichtempfindliche Substanz ein
Diazoniumsalz enthält, welches unter die allgemeine Formel
R1O
N,X
fällt, in welcher R1 und R2 eine Methyl- oder eine
Äthylgruppe, R3 eine Hydroxyalkyl- oder Dihydroxyalkylgruppe mit einer Kohlenstoffkette von 2 bis
3 C-Atomen und X einen anionischen Säurerest bedeuten. Die Erfindung erstreckt sich sowohl auf
Kopiermaterialien, die in der Kopierschicht keine Kupplungskomponente enthalten und daher feucht
oder halbfeucht, entwickelt werden müssen, als auch auf Zweikomponentenmaterial.
Die erfindungsgemäß in den Kopiermaterialien anwesenden Diazoniumverbindungen sind bisher auch
als chemische Substanz noch unbekannt. Man erhält die der obigen Formel entsprechenden Diazoniumverbindungen
beispielsweise durch einmalige Hydroxyalkylierung der Aminogruppe eines Amino-hydrochinon-dialkyläthers
mit einem Hydroxyalkylhalogenid oder einem Dihydroxyalkylhalogenid, anschließende
Benzylierung der Aminogruppe mit einem Benzylhalogenid, Kupplung der erhaltenen tertiären
Aminoverbindung mit einer Diazoniumverbindung, beispielsweise mit Diazosulfanilsäure, zu einem Farbstoff,
reduzierende Spaltung der Azogruppe des Farbstoffs, Isolierung der erhaltenen Aminoverbindung,
Diazotierung dieser Aminoverbindung und Abscheidung der gebildeten Diazoniumverbindung als ein
Salz. Die Abscheidung der Diazoniumverbindungen geschieht vorteilhaft in Form des Chlorzinkdoppelsalzes,
und in dieser Form werden sie auch mit gutem Erfolg für die Herstellung des lichtempfindlichen
Kopiermaterials benutzt. Mit gutem Erfolg lassen sich
auch die Borfluoride der Diazoniumverbindungen gewinnen. Sie weisen gegenüber den Zinkchloriddoppelsalzen
bessere Löslichkeit auf.
Die neuen Diazoniumverbindungen sind als Salze und insbesondere in Form von Doppelsalzen, die sie
wie alle Diazoniumverbindungen mit manchen Metallsalzen bilden, in Wasser gut löslich und in solchen
Lösungen auch gut verträglich mit Zusatzstoffen, wie sie allgemein in der Diazotypie zum Beschichten neben
der Diazoniumverbindung — und der Azokomponente — verwendet werden. Das mit den neuen
Diazoniumverbindungen hergestellte Kopiermaterial gibt mit den in der Diazotypie gebräuchlichen Kupplungskomponenten
kräftige Farbtöne. Auf Kunststofffolien, z. B. aus Acetylcellulose, geben sie, wenn sie
zusammen mit blaue Farbstoffe liefernden Kupplungskomponenten aufgestrichen werden, ein Kopiermaterial,
mit dem man Bilder in Farbtönen erhält, die besonders kräftig sind. Die Wasserfestigkeit der
mit dem Kopiermaterial entstehenden Farbstoffe ist wesentlich besser als- bei dem eingangs beschriebenen,
bisher bekannten hochhchtempfindhchen Kopiermaterial.
In den nachstehenden Beispielen ist als Einheit für das Volumen 1 ecm anzunehmen, wenn als Einheit für
das Gewicht 1 g eingesetzt wird.
Auf ein in der Diazotypie übliches, gegebenenfalls vorgestrichenes Trägerpapier wird eine Lösung aufgebracht,
die pro 100 Volumteüe folgende Substanzen enthält:
1,0 Gewichtsteil 2,5-Diäthoxy-4-(N-2'-hydroxyäthyl-N-benzyl)-amino-l-diazobenzol
in Form des Zinkchloriddoppelsalzes,
1,2 Gewichtsteile 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure-di-(2'-hydroxyäthyl)-amid,
5,0 Gewichtsteile Zitronensäure,
3,0 Volumteüe Triäthylenglykol,
3,0 Volumteüe Triäthylenglykol,
7,0 Gewichtsteile Thioharnstoff,
2,0 Gewichtsteile Zinkchlorid,
3,0 Volumteile Isopropanol,
2,0 Volumteüe Eisessig.
2,0 Volumteüe Eisessig.
Das Papier wird nach dem Beschichten getrocknet.
Das so erhaltene Kopiermaterial ergibt nach
Belichtung unter einer Vorlage und Entwicklung mit Ammoniakgas ein Bild mit kräftigen bläuen Linien,
die wasserfest und farbtonbeständig sind.
Die obengenannte Diazoniumverbindung wurde wie folgt hergestellt: 800 g Amino-hydrochinondiäthyläther,
225 ml Äthylenchlorhydrin, 450 ml Wasser und 450 g Marmormehl wurden unter Rückfluß und
Rühren 4 Stunden zum Sieden erhitzt. Danach gab man 225 ml Äthylenchlorhydrin und 450 ml Wasser
hinzu und ließ weitere 24 Stunden unter Rühren am Rückfluß sieden. Nach Verdünnen mit 3,71 Wasser
und Zugabe von 280 ml Benzylchlorid trug man unter Rühren 150 g Marmormehl portionsweise ein, erhitzte
2 Stunden zum Sieden und gab nochmals 280 ml Benzylchlorid und 150 g Marmormehl vorsichtig hinzu.
Nach weiterem lOstündigem Erhitzen zum Sieden unter Rühren und Rückfluß versetzte man das heiße
Reaktionsgemisch mit 41 gesättigter Kochsalzlösung, schied die sich oben absetzende Ölschicht ab, erhitzte
dieses Öl mit 3,3 1 gesättigter Kochsalzlösung auf 9O0C
und ließ abkühlen. Das Öl wurde abgetrennt, ausgekocht und im Vakuum destilliert. Bei einem Druck
von 9 Torr wurde das zwischen 211 und 2370C, in der Hauptsache zwischen 234 bis 237° C, übergehende
Destillat aufgefangen. Die Ausbeute betrug etwa 900 bis 1000 g.
580 g des Destillats wurden in 2,58 1 Eisessig gelöst. In diese Lösung wurde unter Rühren das aus 620 g
Sulfanilsäure (Na-SaIz) durch Diazotieren hergestellte Diazoniumsalz eingetragen. Durch schwaches Kühlen
vermied man, daß die Temperatur höher als auf 30° C stieg. Nach IVaStündigem Nachrühren ließ man unter
Rühren die dunkelrote Lösung in 5 bis 71 Wasser einlaufen. Der gebildete Farbstoff fiel zunächst ölig
aus und wurde erst nach mehrstündigem Rühren fest,
er wurde abgenutscht und mit Wasser neutral gewaschen.
Die Ausbeute an feuchtem Farbstoff betrug 700 bis 800 g.
500 g des feuchten Farbstoffes wurden mit 61 Wasser auf 80° C erwärmt und durch Zugabe von 600 g
Soda in Lösung gebracht. Während unter Rühren 520 g Natriumdithior.it zugegeben wurden, erwärmte
man auf 95° C und ließ danach kurz aufkochen. Nachdem der Farbstoff vollständig reduziert war, goß
man nach gutem Abkühlen die wäßrige Lösung ab und löste das zurückbleibende, braune Öl in 550 ml
25°/oiger Schwefelsäure. Man setzte 10 g Entfärbungskohle hinzu und filtrierte die Lösung. Das Filtrat
wurde unter portionsweiser Zugabe von 2,5 kg Eis mit etwa 300 ml 2-n-NaNO2-Lösung, die man bei
0 bis 50C unter Rühren langsam zulaufen ließ,
diazotiert. Nach zweimaliger Filtration über je 20 g Entfärbungskohle wurde die Diazoniumverbindung als
Zinkchloriddoppelsalz durch langsame Zugabe von 400 ml 10°/0iger wäßriger Zinkchloridlösung, 600 ml
gesättigter Kochsalzlösung und schließlich 10% Kochsalz des Volumens abgeschieden; sie fiel zunächst
ölig aus, wurde aber nach längerem Rühren fest. Die Diazoniumverbindung wurde abgenutscht und einmal
mit gesättigter Kochsalzlösung gewaschen. Ausbeute: etwa 250 g feucht.
150 g feuchtes Zinkchloriddoppelsalz der Diazoniumverbindung wurden in 5 1 Wasser bei 40° C unter
Rühren gelöst. Nach zweimaliger Filtration über Entfärbungskohle wurde Zinkchloriddoppelsalz durch
langsame Zugabe von gesättigter Kochsalzlösung und Kochsalz gefällt, abgenutscht und bei 4O0C getrocknet.
Ausbeute: etwa 100 bis 110 g.
Substanz der Formel
CH2
N-CH2CH2OH
/N-OC2H5
H5C2O
Man beschichtet eine Acetylcellulosefolie mit einer Lösung, bestehend aus
7,5 Gewichtsteilen einer Diazo verbindung in Form des Fluoborates aus l-Amino-2,5-diäthoxy-4-(N-benzyl-N-2'-hydroxy-äthyl)-
amino-benzol,
amino-benzol,
4,0 Gewichtsteilen des Hydrochlorids von
2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure-2'-aminoäthylamid,
2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure-2'-aminoäthylamid,
3,0 Gewichtsteilen Zitronensäure,
40,0 Volumteilen Isopropanol,
40,0 Volumteilen Isopropanol,
20,0 Volumteilen Äthylenglykolmonomethyläther,
3,0 Volumteilen Ameisensäure,
35,0 Volumteilen Wasser.
35,0 Volumteilen Wasser.
Nach Trocknung der aufgebrachten lichtempfindlichen Lösung erhält man ein vorzügliches Kopiermaterial.
Belichtet man es unter einer Vorlage und entwickelt es in üblicher Weise mit Ammoniakgas, dann weist die
erhaltene Kopie einen leuchtend blauen Farbton auf und ist wasserfest und farbtonbeständig.
An Stelle der im Beispiel 3 genannten Kupplungskomponente verwendet man 3,8 g 2-Hydroxy-naphthalin-S-carbonsäure^'-hydroxyäthylamid.
Das erhaltene Kopiermaterial liefert wasserbeständige, farbtonbeständige
Kopien in blauem Farbton.
N2Cl · V2 ZnCl2
An Stelle des in Beispiel 1 genannten Zinkchloriddoppelsalzes der Diazoniumverbindung wird zum
Herstellen der Streichlösung das Fluoborat der gleichen Diazoverbindung eingesetzt. Man verfährt im übrigen
wie im Beispiel 1 beschrieben. Das erhaltene Kopiermaterial gibt ähnliche Resultate wie das des Beispiels 1.
Zur Herstellung des Fluoborats ging man vom Zinkchloriddoppelsalz aus. Man löste 200 g feuchtes
Zinkchloriddoppelsalz von 2,5-Diäthoxy-4-(N-2'-hydroxyäthyl-N-benzyl)-amino-l-diazobenzol
in 6 1 Wasser bei 4O0C, filtrierte über Entfärbungskohle und
erhielt durch Zugabe von 280 ml Borfluorwasserstoffsäure (27° Be) etwa 115 bis 125 g Fluoborat.
Man sensibilisiert ein Trägerpapier mit einer Lösung, die pro Volumteil enthält:
1,2 Gewichtsteile 2,5-Dimethoxy-4-(N-2'-hydroxyäthyl-N-benzyl)-amino-l-diazobenzol
in Form des Zinkchloriddoppelsalzes,
1,2 Gewichtsteile 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure-di-(2'-hydroxy-äthyl)-amid,
5,0 Gewichtsteile Zitronensäure,
3,0 Volumteile Triäthylenglykol,
3,0 Volumteile Triäthylenglykol,
2,0 Gewichtsteile 1,3,6-, 1,3,7-naphthalintrisulfosaures
Natrium,
7,0 Gewichtsteile Thioharnstoff,
2,0 Gewichtsteile Zinkchlorid.
2,0 Gewichtsteile Zinkchlorid.
Nach dem Trocknen der aufgebrachten Lösung erhält man ein sehr gutes Kopiermaterial.
Nach Belichten unter einer Vorlage wird es mit Ammoniakgas in üblicher Weise entwickelt. Die Kopie
zeigt kräftige blaue Linien aus wasserfestem, farbtonbeständigem Farbstoff.
Das Zinkchloriddoppelsalz des 2,5-Dimethoxy-4-(N-2'-hydroxyäthyl-N-benzyl)-amino-l-diazobenzols
wurde ähnlich wie die im Beispiel 1 beschriebene Diazoniumverbindung hergestellt. Der Siedepunkt des
als Zwischenprodukt anfallenden N-2'-hydroxyäthyl-
N-benzylammo-hydrochmon-dimethyläthers liegt bei
10 Torr zwischen 231 bis 237° C. Das daraus entsprechend der im Beispiel 1 beschriebenen Herstellungsweise
erhältliche Diazonium-Zinkchloriddoppelsalz entspricht der Formel
N2Cl · V2 ZnCl2
An Stelle der in Beispiel 5 verwendeten Kupplungskomponente wird 2,3-dihydroxynaphthalin-6-sulfonsaures
Natrium eingesetzt. Man erhält Kopiermaterial mit ähnlichen Eigenschaften wie die des Materials des
Beispiels 5.
Beispiele 7 bis 11
In ähnlichen Streichrezepten wie in den Beispielen 1 bis 6 geschildert, können die in den folgenden Beispielen
7 bis 11 beschriebenen Diazoverbindungen Verwendung finden:
Herstellung von 2,5-Diäthoxy-4-(N-3'-hydroxypropyl-N-benzyl)-aminobenzoldiazoniumsalz
gelbes, sandiges Produkt. Ausbeute: 66 g.
erhaltene Doppelsalz entspricht der Formel
erhaltene Doppelsalz entspricht der Formel
H5C2O
N2Cl · V2 ZnCl2
Herstellung von 2,5-Dimethoxy-4-(N-3'-hydroxypropyl-N-benzyl)-aminobenzoldiazoniumsalz
Das Zinkchloriddoppelsalz des 2,5-Dimethoxy-4-(N-3'-hydroxypropyl-N-benzyl)-amino-l-diazoben-
zols wurde in analoger Weise dargestellt wie die Diazoniumverbindung im Beispiel 7. Der als Zwischenprodukt
entstehende 3-Hydroxypropylamino-hydrochinondimethyläther wurde durch Destillation bei
11 Torr als die zwischen 192 bis 244° C in der Hauptsache bei 218° C übergehende Fraktion gewonnen.
Siedepunkt des N-3-Hydroxypropyl-N-benzylaminohydrochinondimethyläthers:
Kp.5 244 bis 2510C. Das
daraus erhältliche Diazomum-Zinkchlorid-Doppelsalz entspricht der Formel
181g Aminohydrochinondiäthyläther, 71g Trimethylenchlorhydrin,
100 ml Wasser und 100 g Marmormehl wurden zunächst 4 Stunden und nach
Zugabe von weiteren 71 g Trimethylenchlorhydrin und 100 ml Wasser 24 Stunden unter Rückfluß und Rühren
zum Sieden erhitzt. Es wurde heiß abgesaugt, abgekühlt, ausgeäthert, der Äther nach dem Trocknen
abdestilliert und der Rückstand im Vakuum destilliert: Kp.9 225 bis 2550C. Man erhielt 181g 3-Hydroxypropylamino-hydrochinondiäthyläther.
Sie wurden in 800 ml Wasser suspendiert und mit 139 g Benzylchlorid und 68 g Marmormehl benzyliert. Die Ausbeute
an N-3-Hydroxypropyl-N-benzylamino-hydrochinondiäthyläther
betrug 195 g, Kp. 8 245 bis 257° C. Von dieser Verbindung wurden 164,5 g mit. Diazosulfanilsäure
■ zum Farbstoff gekuppelt und dieser anschließend mit Natriumdithionit in alkalischer
Lösung reduziert. Man erhielt so 90 g Base, die man in 400 ml 250/„iger Schwefelsäure mit 200 ml 2-n-NaNO2-Lösung
bei 5 bis 100C diazotierte. Nach Filtration über Entfärbungskohle wurde das Zinkchloriddoppelsalz
der Diazoniumverbindung mit 10%iger wäßriger Zinkchloridlösung und Natriumchlorid abgeschieden;
es fiel zunächst ölig aus, wurde nach längerem Rühren fest. Durch Umlösen aus Wasser erhielt man ein
CH2
N-CH2CH2CH2OH
N-CH2CH2CH2OH
OCH3
H„CO
N2Cl · V2 ZnCl2
Herstellung von 2,5-Diäthoxy-4-(N-2'-hydroxypropyl-N-benzyl)-aminobenzyl-diazoniumsalz
Bei der Herstellung nachstehend formulierter Diazoniumverbindung ging man von Aminohydrochinondiäthyläther
und l-Chlor-propanol-(2) aus. Benzylierung, Kupplung zum Farbstoff, Reduktion, Isolierung
der Base und Diazotierung erfolgten in gleicher Weise wie beim Darstellen von 2,5-Diäthoxy-4-(N-3'-hydroxypropyl-N-benzyl)-amino-l-diazobenzol
im Beispiel 7 beschrieben worden ist. Als Zwischenprodukte erhielt man dabei 2-Hydroxypropylamino-hydrochinondiäthyläther
mit Kp. 8198 bis 208° C und N-2-Hydroxypropyl-N-benzylamino-hydrochinondiäthyläther
mit Kp.u 228 bis 2380C. Die Diazoniumverbindung fiel
als gelbes, sandiges Zinkchloriddoppelsalz an. Es der Formel Entspricht der Formel ,
to
ίο
H5C2O
ZnCl2
ΗΧΟ
CH2 OH
N-CH2CHCH2OH
N-CH2CHCH2OH
OC2H5
Beispiel 10 zo
Herstellung von 2,5-Dimethoxy-4-(N-2'-hydroxypropyl-N-benzyl)-aminobenzoldiazoniumsalz
In analoger Weise, wie im vorigen Beispiel, stellte man das Zinkchloriddoppelsalz des 2,5-Dimethoxy-4-(N-2'-hydroxypropyl-N-benzyl)-amino-l-diazobenzols
her. Man erhielt als Zwischenprodukte 2-Hydroxypropylamino-hydrochinondimethyläther
mit Kp. 7 192 bis 210° C und N-2-Hydroxypropyl-N-benzylaminohydrochinondimethyläther
mit Kp.6 230 bis 2450C. Die Diazoniumverbindung fiel als Zinkchloriddoppelsalz
an. Es entspricht der Formel
35
40
45
N2Cl · Va ZnCl2
Man sensibilisiert ein geeignetes Papier mit einer Lösung, die in 100 Volumteilen enthält:
1,2 Gewichtsteile 2,5-Dimethoxy-4-[N-(2',3'-dihydroxy)-propyl-N-benzyl]-amino-l-diazo-
benzol als Zinkchloriddoppelsalz,
benzol als Zinkchloriddoppelsalz,
1,2 Gewichtsteile 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure-di-(2'-hydroxyäthyl)-amid,
5,0 Gewichtsteile Zitronensäure,
3,0 Volumteile Triäthylenglycol,
7,0 Gewichtsteile Thioharnstoff,
4,0 Gewichtsteile 1,3,6-, 1,3,7-naphthalintrisulfosaures
Natrium,
2,0 Gewichtsteile Zinkchlorid.
Das beschichtete Papier wird, getrocknet. Man erhält ein ausgezeichnetes Kopiermaterial.
Mit ihm erhält man nach dem Belichten unter einer Vorlage und nach Entwickeln mit Ammoniakgas ein
positives Bild mit blauen Linien, die wasserfest und farbtonbeständig sind.
Das obengenannte Zinkchloriddoppelsalz des 2,5-Dimethoxy-4-(N-2',3'-dihydroxypropyl-N-benzyl)-amino-1-diazobenzols
wurde in analoger Weise dargestellt, wie im Beispiel 11 für die dort genannte Verbindung
beschrieben ist. Der Siedepunkt des dabei als Zwischenprodukt erhaltenen N-2,3-dihydroxypropyl-N-benzylamino-hydrochinon-dimethyläthers
lag bei 8 Torr zwischen 240 bis 25O0C. Das Diazoniumsalz fiel als
Doppelsalz an. Es entspricht der Formel
Herstellung von 2,5-Diäthoxy-4-(N-2',3'-dihydroxypropyl-N-benzyl)-aminobenzoldiazoniumsalz
In ähnlicher Weise wie die zuvor geschilderten Verbindungen wurde das Zinkchloriddoppelsalz des
2,5-Diäthoxy-4-(N-2',3'-dihydroxypropyl-N-benzyl)-amino-1-diazobenzols
hergestellt. Als Ausgangsmaterialien wurden Aminohydrochinondiäthyläther und a-Monochlorhydrin verwendet.
Der als Zwischenprodukt anfallende 2,3-Dihydroxypropylamino-hydroxychinondiäthyläther
siedete bei 9 Torr zwischen 238 bis 246° C. Der daraus als nächstes Zwischenprodukt gebildete N-2,3-dihydroxypropyl-N-benzylamino-hydrochinondiäthyläther
siedete bei 8 Torr zwischen 236 und 255 0C, in der Hauptsache zwischen 243 und 249 0C. Das erhaltene
Diazoniumchlorid-Zinkchlorid-Doppelsalz entspricht H,CO —
CH2 OH
N-CH2CHCH2OH
OCH3
N2Cl · V2 ZnCl2
Claims (3)
1. Lichtempfindliches Kopiermaterial für die Diazotypie mit einem 2,5-Dialkoxy-4-tert.-amino-
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benzoldiazoniumsalz als lichtempfindliche Substanz in der Kopierschicht, dadurch gekennzeichnet,
daß es ein Diazoniumsalz der allgemeinen Formel
R1O
enthält, in der R1 und R2 eine Methyl-1 oder eine
Äthylgruppe, R3 eine Hydroxyalkyl- .oder· Dihydroxyalkylgruppe
mit. einer Kohlenstoffkette von 2 bis 3 C-Atomen und X einen anionischen Säurerest
bedeuten.
2. Lichtempfindliches Kopiermaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als
Diazoniumsalz ein 2,5-Dimethoxy-4-(N-benzyl-N - 2' - hydroxyäthyl) - amino - benzoldiazoniumsalz
enthält.
3. Lichtempfindliches Kopiermaterial nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es
das Diazoniumsalz als Metalldoppelsalz oder als Borfluorat enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1117 387.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1117 387.
609 659/354 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (10)
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| AT811564A AT256624B (de) | 1963-09-25 | 1964-09-22 | Lichtempfindliches Kopiermaterial für die Diazotypie |
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| FR989339A FR1409088A (fr) | 1963-09-25 | 1964-09-25 | Nouveaux diazoïques pour la diazotypie et procédé de préparation de ces nouveaux composés |
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