DE1198249B - Richtuebungsgeraet - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen: Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen: Anmeldetag:
Auslegetag:
F 07h
Deutsche Kl.: 72 f-7/01
1198249 A41809Ic/72f
4. Dezember 1962
5. August 1965
Anmelder:
Aktiebolaget Nordiska Armaturfabrikerna,
Linköping (Schweden) Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Seiler und Dipl.-Ing. J. Pfenning,
Patentanwälte, Berlin 19, Oldenburgallee
Als Erfinder benannt: Erik Asker, Stockholm
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 5. Dezember 1961 (12148)
Die Erfindung betrifft ein Richtübungsgerät mit Richtübungsgerät
Lichtpunktanzeigevorrichtungen, deren eine die Bewegung des anfliegenden Zieles und deren andere
Lichtpunktanzeigevorrichtungen, deren eine die Bewegung des anfliegenden Zieles und deren andere
gleichzeitig die Bewegung des Vorhaltepunktes in Form von Lichtpunkten auf mit dem Gerät verbundenen
Zielscheiben anzeigt.
Derartige Richtübungsgeräte sind bekannt und umfassen ein bewegliches Organ, das die scheinbare
Bewegung eines auf das Geschütz zufliegenden Ziels (Fugseug) wiedergibt. Um es dem Übungsleiter möglieh
zu machen, die Arbeit des Richtpersonals zu kontrollieren, ist außerdem ein bewegliches Organ vorhanden,
das gleichzeitig die Bewegung des Vorhaltepunktes wiedergibt, wobei die Visiereinrichtung mit
einem parallel mit dem Visier beweglichen Organ ausgerüstet ist, beispielsweise mit einer Lampe, die
einen Lichtstrahl auf das den Vorhaltepunkt wiedergebende Organ richtet, mit dem der Übungsleiter die
Einstellung des Visiers gegenüber dem Vorhaltepunkt feststellen kann.
Bei einem Teil der bisher bekannten Richtübungs- ^
gerate bestehen die genannten Organe aus mecha- Eine weiterhin bekanntgewordene Einrichtung zur
nischen Einzelteilen, die die beabsichtigte Bewegung Durchführung von Zielübungen arbeitet mit einem
direkt ausführen und die von einem Motor über Filmprojektionsgerät, das eine besondere Schnellmechanische Getriebeanordnungen zwecks Erzielung 25 Stillsetzeinrichtung hat. Mit dem Visier der Feuerder
erforderlichen Bewegung angetrieben werden. waffe sind zwei während des Zielens miteinander
Da besonders die Bewegung des Vorhaltepunktes gekuppelte, sogenannte Stehbildwerfer verbunden,
ziemlich kompliziert ist, sind auch diese Anordnun- deren optische Achsen sich auf der Projektionswand
gen kompliziert und umfassen eine vom Motor an- schneiden. Der erste Stehbildwerfer wirft eine Zielgetriebene Nockenscheibe, von der die Bewegung 30 marke während des Zielens auf die Projektionswand,
mit Hilfe eines an der Nockenscheibe anliegenden wobei der zweite Stehbildwerfer ausgeschaltet ist.
Organs und von Nürnberger Scheren auf die frag- Nach dem Auslösen des fingierten Schusses wird
liehen Einzelteile übergeführt wird. Außerdem ist der zweite Stehbildwerfer eingeschaltet und gleichdie
Bewegungsüberführung von der Nockenscheibe zeitig mit dem Filmprojektor stillgesetzt, so daß
auf die beweglichen Einzelteile schwer derart auszu- 35 jetzt die Lage des fingierten Schusses im Ziel in
bilden, daß eine gleichmäßige Bewegung erhalten Ruhe betrachtet werden kann. Auch mit dieser aus
mehreren Projektoren bestehenden Anlage, die entsprechend aufwendig ist, ist kerne programmäßige
Vorhalteanzeige möglich, sondern die Anzeige-40 möglichkeit, den richtigen Vorhalt zu prüfen, besteht
darin, nach Schußauslösung den Zielfilm noch etwas weiterlaufen zu lassen und erst nach Durchlaufen
der angenommenen richtigen Vorhaltestrecke stillzusetzen. Danach wird die Lage des Kornpunktes
wird, um so zu erreichen, daß das das Zielbild nach 45 mit der Stellung des Projektionsziels verglichen,
einer feststehenden Schablone hervorrufende Strah- Durch die im folgenden beschriebene Erfindung
einer feststehenden Schablone hervorrufende Strah- Durch die im folgenden beschriebene Erfindung
lenbündel den scheinbaren Bewegungen des Ziels ent- wird ein Gerät geschaffen, das bei Verwendung einer
sprechend abgelenkt wird, wodurch die gewünschten einfachen, robusten Vorrichtung zur Steuerung der
Schwankungen des Ziels übertragen werden. Mit die- optischen Achsen zweier Projektoren eine ständige
sem Gerät ist jedoch keine Anzeige des Vorhaltepunk- 50 Anzeige des richtigen Vorhaltepunktes ermöglicht,
tes möglich, die zur Richtübung für die Bekämpfung Gegenstand der Erfindung ist ein Richtübungs-
tes möglich, die zur Richtübung für die Bekämpfung Gegenstand der Erfindung ist ein Richtübungs-
schnellbeweglicher Ziele unerläßlich ist. gerät der eingangs beschriebenen Art. Erfindungs-
wird; vielmehr ist die Bewegung oft stoßartig, was sich bei der Ausbildung des Personals nachteilig auswirkt.
Weiter sind die bekannten Apparate in der Herstellung teuer.
Es ist andererseits bereits bekanntgeworden, in einem Richtübungsgerät das Zielbild auf einen Spiegel
zu übertragen und diesen Spiegel auf einem Hebel zu befestigen, der mittels einer Kurvenscheibe geschwenkt
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gemäß sind mit den gleichachsigen, einander züge- eines vorderen und eines hinteren Zapfens 4 bzw. 5
kehrten Achsstummeln der Projektoren gerade Leit- in einem Stativ 6 schwenkbar gelagert. In dem vor-
kurventräger nach Art einarmiger Hebel verbunden, deren Zapfen 4 ist ein Arm 7 angebracht, der mittels
welche unter Einwirkung von Führungsstiften an eines Befestigungsteiles 8 eine Platte 9 mit öffnun-
einem mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig 5 gen 10 und 11 trägt, an denen lösbare Tafeln 12
gelenkten Schlitten schwenkbar sind, derart, daß die und 13 in geeigneter Weise befestigt werden können,
von den Projektoren ausgesandten Lichtstrahlen auf Die in F i g. 1 gezeigte linke Tafel 13 wird für die
den mit dem Gerät verbundenen Zielscheiben so- Wiedergabe der Bewegung des Ziels und für die
wohl die Zielbewegung mittels Projektors und Ziel- Kompunktbewegung benutzt und ist zu diesem
scheibe als auch die Bewegung des Vorhaltepunktes io Zweck mit einem oberen und einem unteren Schlitz
mittels Projektors und Zielscheibe in Form der 14 bzw. 15 versehen, die an der Rückseite der Tafel
Lichtpunkte wiedergeben. von einem halbdurchsichtigen Stoff abgedeckt sind,
Das erfindungsgemäße Gerät ist weiterhin so aus- so daß der die Rückseite der Tafel 13 bestreichende
gebildet, daß die Lichtstrahlen auf den mit dem Ge- Strahl der in F i g. 1 nicht sichtbaren Lampe 16, der
rät verbundenen Zielscheiben an Stelle der Ziel- 15 zweckmäßig eine solche Form hat, daß er an der
bewegung die Kompunktbewegung wiedergeben Rückseite der Tafel 13 einen Lichtstrich bildet, von
können. vorn als ein Lichtpunkt 17 im oberen oder unteren
An dem geradlinig bewegbaren Schlitten des erfin- Schlitz sichtbar wird, und zwar abhängig von der
dungsgemäßen Gerätes ist in einer bevorzugten Aus- Einstellung der Lampe 16, wie im folgenden erklärt
führungsform ein austauschbarer Sattel mit Füh- 20 wird. An den Längskanten der Schlitze 14 und 15
rungsstiften befestigt, an denen die Lineale an- werden zweckmäßig Skalen angebracht, die den
liegen. gedachten Abstand des Ziels angeben. Im vorliegen-
Mittels des erfindungsgemäßen Gerätes kann sich den Fall ist der Abstand in Hektometer Qe
das Richtpersonal durch die feste Einstellung des 100 Meter), beginnend unten bei 30 Hektometer und
Visiers auf den stillstehenden Punkt und durch nach- 25 endend oben bei 1,5 Hektometer, in der Nähe des
folgende Beobachtung der Kompunktbewegung ein oberen Schlitzes 14 angegeben. Was den unteren
Bild machen, wie der Richtpunkt gegenüber dem Schlitz 15 betrifft, so ist die Skala in entgegen-Ziel
verschoben werden muß. Bei bekannten Rieht- gesetzter Richtung angegeben.
Übungsapparaten ist es für die Wiedergabe dieser Die in F i g. 1 gezeigte rechte Tafel 12 wird zur Kompunktbewegung erforderlich, ein besonderes 30 Wiedergabe der Lage des Vorhaltepunktes benutzt Organ mit einem besonderen Mechanismus zur Er- und vom Licht der Lampe 18 bestrichen, die, wie zielung der Bewegung dieses Organs anzuordnen. sich aus der Zeichnung ergibt, zweckmäßig so aus-Die Erfindung bringt in ihrer bevorzugten Ausfüh- geführt ist, daß der von ihr erzeugte Lichtfleck die rungsform die Vereinfachung mit sich, daß das Form einer Zielscheibe 19 hat. Die Tafel 12 besteht Lineal, welches mit dem die Zielbewegung wieder- 35 aus solchem Material, daß die Zielscheibe 19 von gebenden Projektor verbunden ist, zwischen zwei vom sichtbar wird, und ist zweckmäßig auch mit verschiedenen Schwenkbereichen umstellbar ist, die einer Abstandsskala versehen. Wie sich aus Fig. 1 durch die Lage von zwei der an der diesem Lineal ergibt, liegen die Skalenstriche dieser Tafel 12 überzugewandten Seitenfläche des Sattels vorgesehenen all höher als die entsprechenden Striche der oberen Führungsstifte bestimmt sind, derart, daß bei einer 40 Abstandsskala auf der Tafel 13, wobei die Differenz. Längsverschiebung des Schlittens in dem einen der die dem zunehmenden Vorhalt entspricht, wenn das beiden Bereiche das Lineal und mit ihm der züge- Ziel sich nähert, von unten her zunimmt,
ordnete Projektor eine der Zielbewegung ent- Vor dem Richtübungsapparat 1 ist eine Visiersprechende Schwenkbewegung erfährt, während es anordnung 20 an sich bekannter Art aufgestellt. Das in dem anderen Bereich bei der Längsverschiebung 45 Visier, im vorliegenden Fall ein optisches Visier 21, des Schlittens eine der Kompunktbewegung ent- ist an einem Halter 22 vertikal schwenkbar angesprechende Schwenkbewegung erfährt. bracht, der seinerseits in einem Stativ 23 horizontal
Übungsapparaten ist es für die Wiedergabe dieser Die in F i g. 1 gezeigte rechte Tafel 12 wird zur Kompunktbewegung erforderlich, ein besonderes 30 Wiedergabe der Lage des Vorhaltepunktes benutzt Organ mit einem besonderen Mechanismus zur Er- und vom Licht der Lampe 18 bestrichen, die, wie zielung der Bewegung dieses Organs anzuordnen. sich aus der Zeichnung ergibt, zweckmäßig so aus-Die Erfindung bringt in ihrer bevorzugten Ausfüh- geführt ist, daß der von ihr erzeugte Lichtfleck die rungsform die Vereinfachung mit sich, daß das Form einer Zielscheibe 19 hat. Die Tafel 12 besteht Lineal, welches mit dem die Zielbewegung wieder- 35 aus solchem Material, daß die Zielscheibe 19 von gebenden Projektor verbunden ist, zwischen zwei vom sichtbar wird, und ist zweckmäßig auch mit verschiedenen Schwenkbereichen umstellbar ist, die einer Abstandsskala versehen. Wie sich aus Fig. 1 durch die Lage von zwei der an der diesem Lineal ergibt, liegen die Skalenstriche dieser Tafel 12 überzugewandten Seitenfläche des Sattels vorgesehenen all höher als die entsprechenden Striche der oberen Führungsstifte bestimmt sind, derart, daß bei einer 40 Abstandsskala auf der Tafel 13, wobei die Differenz. Längsverschiebung des Schlittens in dem einen der die dem zunehmenden Vorhalt entspricht, wenn das beiden Bereiche das Lineal und mit ihm der züge- Ziel sich nähert, von unten her zunimmt,
ordnete Projektor eine der Zielbewegung ent- Vor dem Richtübungsapparat 1 ist eine Visiersprechende Schwenkbewegung erfährt, während es anordnung 20 an sich bekannter Art aufgestellt. Das in dem anderen Bereich bei der Längsverschiebung 45 Visier, im vorliegenden Fall ein optisches Visier 21, des Schlittens eine der Kompunktbewegung ent- ist an einem Halter 22 vertikal schwenkbar angesprechende Schwenkbewegung erfährt. bracht, der seinerseits in einem Stativ 23 horizontal
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeich- schwenkbar ist. Das Visier kann in vertikaler und
nungen näher erläutert. horizontaler Richtung mit Hilfe der Richteinrich-
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des 50 tung geschwenkt werden, die ebenso ausgebildet ist,
Richtübungsapparates, der zusammen mit einer wie die des Geschützes und einen Handgriffbügel 24
Visieranordnung aufgestellt ist; mit Armstütze 25, die Achse 26, den Arm 27, den
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung den Verbindungsarm28, den Arm29 und die das Visier
Richtübungsapparat von hinten gesehen, wobei die tragenden Zapfen 30 umfaßt.
Teile sich in der Nähe der Ausgangslage befinden; 55 Ein Ring 31 ist so angebracht, daß er gleichzeitig
Fig. 3 zeigt eine Ansicht entsprechend Fig. 2, und parallel mit dem Visier geschwenkt wird. Auf
wobei sich iedoch die Teile in Lage in der Nähe diesem Ring 31 ist eine Lampe 32 senkrecht zut
des Endes ihrer Bewegung befinden; Ebene des Ringes 31 befestigt, so daß sie einen mit
Fig. 4 ist eine Ansicht ähnlich der in Fig. 2, der Visierlinie parallelen Lichtstrahl auf die Tafel
wobei jedoch der Apparat für die Kompunktbewe- 60 12 richtet, um auf dieser einen Lichtpunkt zu pro-
gung eingestellt ist; jizieren. Die Lampe 32 ist mit Hilfe der Leitung 33
Fig. 5 zeigt ein Einzelteil in Seitenansicht; an eine Schaltdose34 angeschlossen, die zweckmäßig
F i g. 6 veranschaulicht ein Teil einer austausch- von dem Stativ 23 mit Hilfe des Armes 35 getragen
baren Tafel. wird. Die Schaltdose 34 enthält die erforderlichen
Der Richtübungsapparat 1 enthält ein Gehäuse 2, 65 elektrischen Einrichtungen für die Betätigung des
das mit einem Deckel 3 versehen ist. Dieser Deckel Apparates und ist mit Hilfe des Kabels 36 an die
ist in Fig. 2 abgenommen, um die inneren Teile elektrischen Einrichtungen im Gehäuse 2 ange-
aichtbar zu machen. Das Gehäuse 2 ist mit Hilfe schlossen.
Die elektrischen Einrichtungen brauchen hier im Zielscheibenbild liegen, möglichst in seiner Mitte,
nicht näher beschrieben zu werden, da sie an sich Wie oben genannt, kann der Apparat zweckmäßig
beliebiger Art sein können. Es sei indessen hervor- so ausgeführt sein, daß der Übungsleiter das Zielgehoben,
daß der Mechanismus des Richtübungs- scheibenbild 19 ständig oder nur gleichzeitig mit
apparates von einem Elektromotor getrieben wird, 5 dem Lichtpunkt der Lampe 32 je nach Wunsch
der in nicht gezeigter Weise von einer Batterie oder sichtbar werden läßt.
vom Netz gespeist wird und in einem Gehäuse 37 Was oben angegeben ist, setzt einen geraden An-
(Fig. 2) enthalten ist, das auch die sonstigen er- flug des Ziels auf den Richtapparat voraus. Wie anforderlichen
elektrischen Einzelteile enthält. Weiter gegeben, ist indessen das Gehäuse 2 im' Stativ 6
sei hervorgehoben, daß die Kupplungen so ausge- io schwenkbar, und der Apparat kann daher dazu beführt
sind, daß der Übungsleiter, der seinen Platz nutzt werden, einen Anflug in anderen Kurswinkeln
seitlich des Richtpersonals an der Schaltdose 34 durch Einstellen des Gehäuses 2 und damit der Tahat,
den Motor mit Hilfe eines Schalters in der fein 12 und 13 im Winkel zur Lotlinie nachzu-Dose
34 ein- und ausschalten kann. Weiter sei her- bilden. Zu diesem Zweck ist am hinteren Ende des
vorgehoben, daß die Lampe 32 zweckmäßig so ein- 15 Gehäuses 2 ein Sektor 38 mit einer Reihe von
geschaltet ist, daß sie nur aufleuchtet, wenn ein Löchern 39 angebracht, in die ein federbelasteter
Druckknopfschalter an der Dose 34 herabgedrückt Verriegelungszapfen 40 eindringen kann. Der Verist,
so daß sie für sehr kurze Augenblicke zum riegelungszapfen 40 kann mit Hilfe des Knopfes 41
Aufleuchten gebracht werden kann. Außerdem ist herausgezogen werden, und das Gehäuse 2 kann
der Apparat vorzugsweise so ausgeführt, daß bei 20 dann im gewünschten Winkel gedreht und in der
Anfliegen des Ziels die Lampe 18 wahlweise ent- neUen Lage festgestellt werden. Gleichzeitig wird
weder ständig oder nur zusammen mit der auf- damit die Lampe 32 auf dem Ring 31 so von Hand
leuchtenden Lampe 32 je nach Wunsch aufleuchten verschoben, daß ihre Lage auf dem Ring 31 der
kann. Weiter ist der Apparat zweckmäßig so aus- Winkelstellung der Tafeln entspricht, und gleichgeführt,
daß der Motor, wenn er nicht vom Übungs- 25 zeit;„ wird ^ie Visierlinie der Höhe nach eingeleiter
stillgesetzt wird, nach Beendigung der jewei- stellt.
ligen Zielbewegung automatisch umgeschaltet wird Der Mechanismus im Gehäuse 2 zur Erzeugung
und die Teile in ihre Ausgangslage zurückgeführt der genannten Bewegungen soll nun an Hand von
und dann stillgesetzt wird. F i g. 2 bis 5 beschrieben werden. Der im Gehäuse
Bevor der Mechanismus des Richtübungsapparates 3° 37 befindliche Elektromotor treibt zweckmäßig über
näher beschrieben wird, soll die Benutzung des eine Rutschkupplung eine zentral in der Längsrich-Apparates
an Hand von Fig. 1 beschrieben werden. tung des Gehäuses sich erstreckende Schraube42
Die erste Übung besteht in der Beobachtung der an, die einen Block 43 derart antreibt, daß er sich
Kornpunktbewegung. Der Richtübungsapparat 1 mit konstanter Geschwindigkeit vom vorderen zum
wird dann so eingestellt, daß die Lampe 16 den un- 35 hinteren Ende der Schraube bewegt. Am Block 43
teren Schlitz 15 bestreicht und das Visier auf einen ist mit Hilfe der Schraube 44 ein Sattel 45 lösbar
Punkt unmittelbar oberhalb des oberen Endes dieses angebracht, der an seiner der Lampe 16 zuge-Schlitzes
eingestellt wird. Beim Inbetriebsetzen des wandten Seite 2 Stifte 46 und 47 und an seiner entApparates
führt die Lampe 16 eine solche Bewegung gegengesetzten Seite einen Anschlag 48 aufweist,
aus, daß der im Schlitz 15 sichtbare Lichtpunkt 17 4° Dje beiden Lampen 16 und 18 sind auf Wellen
eine solche Bewegung gegenüber dem Richtpunkt 49, 50 befestigt, die in der Wandung des Gehäuses
ausführt, wie sie vom Richtpunkt dann bei der am hinteren Ende gelagert sind. Zweckmäßig sind
eigentlichen Richtübung gegenüber dem Ziel aus- die Lampen an den Wellen einstellbar befestigt, um
geführt werden soll. Das Richtpersonal kann also eine Einstellung der Richtung der Lichtstrahlen zu
beobachten und lernen, wie der Vorhalt mit kleiner 45 ermöglichen. Die inneren Enden der Wellen 49, 50
werdendem Abstand vom Ziel verändert werden sind als Befestigungsorgane 51, 52 für die hinteren
muß. Hierbei kann die Lampe 18 ihre gegebene Be- Enden von zwei Linealen 53, 54 ausgebildet, die sich
wegung ausführen; da aber diese Anzeige bei dieser nach vorn längs der beiden Längsseiten des Ge-Übung
nicht erforderlich ist, kann man zweckmäßig häuses erstrecken. Die Lineale 53, 54 sind im Quereinen
Schalter anordnen, der automatisch diese 5° schnitt T-förmig, und der Mittelteil des an der Welle
Lampe zum Erlöschen bringt, wenn der Apparat 50 der Lampe 18 befestigten Lineals 54 liegt an der
auf Kornpunktbewegung umgestellt wird. Oberseite des Anschlages 48 auf, wobei der Berüh-
Bei der Richtübung für Fortgeschrittene wird rungspunkt höher als die Mittellinie der Welle 50
der Apparat so umgestellt, daß der Lichtstrahl liegt. Das Lineal 53 wirkt entweder mit dem Stift 46
der Lampe 16 den oberen Schlitz 14 bestreicht; 55 oder mit dem Stift 47 zusammen und ist zu diesem
der von vorn sichtbare Lichtpunkt führt dann eine Zweck mit einer Feder 55 belastet, dessen eines
Bewegung aus, die die Bewegung eines Ziels wieder- Ende an einem am Lineal 53 angebrachten Befestigibt,
das auf den Richtapparat zufliegt. Die Auf- gungsorgan56 und dessen anderes Ende an einem
gäbe des Richtpersonals besteht darin, dem Ziel mit Arm 57 befestigt ist, der in der Wandung des Gerichtigem
und allmählich zunehmendem Vorhalt zu 6o häuses mit Hilfe einer Achse schwenkbar gelagert
folgen. Gleichzeitig führt die Zielscheibe 19 eine Be- ist, an deren äußerem Ende ein Handgriff 58 angewegung
aus, die der erforderlichen Bewegung des bracht ist. Der Handgriff 58 und damit der Arm 57
Vorhaltepunktes entspricht, und der Übungsleiter sind zwischen Lagern verstellbar. In der einen diekann
die Arbeit des Richtpersonals dadurch kon- ser Lagen (F i g. 2 und 3) liegt der Befestigungstrollieren,
daß er hin und wieder die Lampe 32 zum 65 punkt der Feder 55 am Arm höher als die Welle
Aufleuchten bringt und die Lage des von ihr erzeug- 49, so daß die Feder bestrebt ist, das Lineal nach
ten Lichtpunktes gegenüber der Zielscheibe 19 beob- oben zu schwenken und damit die Oberseite des
achtet. Bei korrektem Richten soll der Lichtpunkt Mittelteils dieses Lineals mit dem Stift 46 in Beruh-
rung hält, der höher als die Mittellinie der Welle 49
liegt. In der anderen Lage liegt der Befestigungspunkt der Feder 55 tiefer als die Welle 49, so daß
die Unterseite des Mittelteils des Lineals 53 mit dem unteren Stift 47 in Berührung gehalten wird, der
tiefer als die Mittellinie 49 liegt. Der Handgriff 58 wird in seinen beiden Lagen mit Hilfe von unter
Federbelastung stehenden Verriegelungsstiften 59 in an sich bekannter Weise verriegelt.
Befindet sich der Handgriff 58 in der Lage gemäß Fig. 2 und 3, wird das Lineal 53 bei der nach
hinten gerichteten Bewegung des Blockes 43 und des Sattels 44 nach oben gezogen, und zwar in dem
Ausmaß, in dem die Bewegung fortschreitet. Ersichtlich nimmt die Winkelgeschwindigkeit des Lineals
um so mehr zu, je mehr sich der Block dem hinteren Ende der Schraube 42 nähert. Die Bewegung
des Lichtpunktes 17, der von der Lampe 16 erzeugt wird, stimmt hierbei sehr genau mit der
scheinbaren Bewegung eines Zieles überein, das auf konstanter Höhe und mit konstanter Geschwindigkeit
anfliegt. Gleichzeitig schwenkt der Anschlag 48 das Lineal 54 und damit die Lampe 18 auf der
Welle 50. Der Anlagepunkt zwischen dem Anschlag 48 und dem Lineal 54 liegt höher als der Anlagepunkt
zwischen dem Stift 46 und dem Lineal 53, so daß der Lichtstrahl der Lampe 18 und damit das
Zielscheibenbild 19 entsprechend dem erforderlichen Vorhalt immer höher als der Lichtpunkt 17 liegt.
Dazu kommt, daß, während der Stift 46 einen kleinen Querschnitt hat, so daß das Lineal 53 praktisch
stets am gleichen Punkt des Stiftes 46 anliegt, der Anschlag 48 einen größeren Querschnitt aufweist, so
daß das Lineal 54 auch in gewissem Ausmaß auf der Oberfläche des Anschlages 48 abrollt, was eine
zusätzliche Winkelverschiebung des Lineals 54 gegenüber dem Lineal 53 und damit eine zusätzliche
Erhöhung des Vorhaltes in der Nähe des Endes der Bewegung mit sich bringt. Dies ergibt sich aus
F i g. 5, wo das Lineal 54 in vollen Linien in einer hinteren Lage und gestrichelt in einer vorderen, mit
54' bezeichneten Lage gezeigt ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Anschlag 48 zylinderförmig
ausgeführt. Dies entspricht theoretisch nicht genau der erforderlichen Veränderung des Vorhaltes,
stellt jedoch in den meisten Fällen eine ausreichende Annäherung dar, wenn der Durchmesser und die
Lage des Anschlages genau gewählt werden. Wird eine größere Genauigkeit gewünscht, so ist es möglich,
die Form des Anschlages so zu wählen, daß die Schwingung des Lineals 54 genauer der Änderung
des Vorhaltes, der theoretisch berechnet werden kann, entspricht.
Wenn der Handgriff 58 und damit der Arm 57 umgestellt werden, legt sich das Lineal 53 an den
Stift 47 an, wobei die Anbringung des Stiftes so gewählt ist, daß der Lichtpunkt 17 bei der Bewegung
des Sattels die oben beschriebene Kornpunktbewegung ausfuhrt. Dies ist in Fig.4 veranschaulicht,
wo die Teile in vollen Linien in einer vorderen Lage des Sattels gezeichnet sind, während gewisse Teile
gestrichelt in einer hinteren Lage dargestellt sind, sowie mit '-Zeichen bezeichnet sind.
Das oben Gesagte setzt eine gegebene Flughöhe des Ziels voraus. Da die Beziehung zwischen der
Bewegung des Ziels und der Bewegung des Vorhaltepunktes bei verschiedenen Flughöhen verschieden
wird und da es wünschenswert ist, die Übung mit verschiedenen Flughöhen ausführen zu können, hat
man den Sattel 45 austauschbar angeordnet, so daß eine Anzahl verschiedener Sättel, bei denen die
Anbringung der Stifte 46, 47 und des Anschlages 48 verschiedenen gedachten Flughöhen, z. B. 50, 100
und 300 m, entspricht, benutzt werden kann. Gleichzeitig müssen natürlich auch die Tafeln 12 und 13
gegen andere Tafeln ausgetauscht werden, bei denen die Skalen den geänderten Verhältnissen entsprechen.
Es ist auch möglich, mehrere Sättel, bei denen die Anordnung der Stifte und des Anschlages
für verschiedene Fluggeschwindigkeiten berechnet sind, sowie entsprechende Tafeln anzuwenden. In
der Regel erscheint es jedoch ausreichend, mit einer einzigen gegebenen Geschwindigkeit, z. B.
300 m/Sek., vorliebzunehmen.
Wie oben angeführt, kann der ganze Apparat geneigt werden, um ihn einem schrägen Anflug eines
Ziels anzupassen. Bezüglich der Zielbewegung und der Bewegung des Vorhaltepunktes bedeutet dies
keine Änderung; hinsichtlich der Kornpunktbewegung ist indessen zu bemerken, daß eine Änderung
wünschenswert sein kann, nämlich dahingehend, daß der Kornpunkt auch seitlich verschoben wird, da das
Richtpersonal den Richtpunkt etwas seitlich der Bewegungsrichtung des Ziels halten soll. Es hat sich
erwiesen, daß bei geringeren Flughöhen, z. B. 50 m, dies ohne Bedeutung ist. Bei einer gedachten Flughöhe
von beispielsweise 100 oder 200 m kann es dagegen wünschenswert sein, hierauf Rücksicht zu
nehmen. Dies kann in einfachster Weise dadurch geschehen, daß die Tafel 13 gegen eine Tafel 13 α
ausgetauscht wird, wie sie in F i g. 6 dargestellt ist. Hier ist der untere Schlitz 15 gegen eine sektorförmige
Aussparung 61 ausgetauscht worden, und an der Rückseite der Tafel hat man ein drehbares
Blech 62 angebracht, das mit drei Schlitzen 63, 64 und 65 versehen ist, die wahlweise hinter der Aussparung
61 eingestellt werden können. Die beiden äußeren Schlitze 63, 65 sind etwas gebogen, und
zwar entsprechend der gewünschten Kornpunktbewegung bei zwei gewählten Kurswinkeln, z. B.
+ 60 und —60°, während der mittlere, gerade Schlitz 64 dem geraden Anflug des Ziels auf das
Geschütz entspricht. Es können auch mehrere Kurswinkel gewählt werden, wenn es wünschenswert erscheint.
Claims (4)
1. Richtübungsgerät mit Lichtpunktanzeigevorrichtungen, deren eine die Bewegung des anfliegenden
Ziels und deren andere gleichzeitig die Bewegung des Vorhaltepunktes in Form von
Lichtpunkten auf mit dem Gerät verbundenen Zielscheiben anzeigt, dadurch gekennzeichnet,
daß mit den gleichachsigen, einander zugekehrten Achsstummeln (49, 50) der Projektoren (16, 18) gerade Leitkurventräger
(Lineale 53, 54) nach Art einarmiger Hebel verbunden sind, welche unter Einwirkung von Führungsstiften
(46, 47, 48) an einem mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig bewegten Schlitten
(43, 44, 45) schwenkbar sind, derart, daß die von den Projektoren (16, 18) ausgesandten Lichtstrahlen
auf den mit dem Gerät verbundenen Zielscheiben (12, 13) sowohl die Zielbewegung (mittels Projektors 16 und Zielscheibe 13) als
auch die Bewegung des Vorhaltepunktes (mittels Projektors 18 und Zielscheibe 12) in Form der
Lichtpunkte wiedergeben.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtstrahlen auf den mit dem
Gerät verbundenen Zielscheiben (12, 13) an Stelle der Zielbewegung die Kornpunktbewegung
wiedergeben.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem geradlinig bewegbaren
Schlitten (43, 44, 45) ein austauschbarer Sattel (45) mit Führungsstiften (46, 47, 48) vorgesehen
ist, an denen die Lineale (53, 54) anliegen.
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lineal (53), welches
mit dem die Zielbewegung wiedergebenden Projektor (16) verbunden ist, zwischen zwei ver-
schiedenen Schwenkbereichen umstellbar ist, die durch die Lage von zwei (46, 47) der an der
diesem Lineal zugewandten Seitenfläche des Sattels (45) vorgesehenen Führungsstifte bestimmt
sind, derart, daß bei einer Längsverschiebung des Schlittens (43, 44, 45) in dem einen
der beiden Bereiche das Lineal und mit ihm der zugeordnete Projektor (16) eine der Zielbewegung
entsprechende Schwenkbewegung erfährt, während es in dem anderen Bereich bei der
Längsverschiebung des Schlittens eine der Kernpunktbewegung entsprechende Schwenkbewegung
erfährt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 300 602, 1091460; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 821 226;
österreichische Patentschrift Nr. 194 754.
Deutsche Patentschriften Nr. 300 602, 1091460; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 821 226;
österreichische Patentschrift Nr. 194 754.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 629/75 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1214861 | 1961-12-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1198249B true DE1198249B (de) | 1965-08-05 |
Family
ID=20295228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA41809A Pending DE1198249B (de) | 1961-12-05 | 1962-12-04 | Richtuebungsgeraet |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH396701A (de) |
| DE (1) | DE1198249B (de) |
| FR (1) | FR1340136A (de) |
| GB (1) | GB1012450A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE300602C (de) * | ||||
| AT194754B (de) * | 1956-12-03 | 1958-01-10 | Milivoj Arthur Mihalic | Schießübungsanlage mit Lichtpunkttrefferanzeige |
| DE1091460B (de) | 1958-06-14 | 1960-10-20 | Steeg & Reuter G M B H Dr | Einrichtung fuer Zieluebungen mit Geschuetzen |
| DE1821226U (de) * | 1960-07-12 | 1960-11-03 | Military Training Device Compa | Zieluebungsgeraet fuer waffen zur bekaempfung von beweglichen zielen. |
-
1962
- 1962-12-04 DE DEA41809A patent/DE1198249B/de active Pending
- 1962-12-05 CH CH1427462A patent/CH396701A/de unknown
- 1962-12-05 GB GB4598062A patent/GB1012450A/en not_active Expired
- 1962-12-05 FR FR43111A patent/FR1340136A/fr not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE300602C (de) * | ||||
| AT194754B (de) * | 1956-12-03 | 1958-01-10 | Milivoj Arthur Mihalic | Schießübungsanlage mit Lichtpunkttrefferanzeige |
| DE1091460B (de) | 1958-06-14 | 1960-10-20 | Steeg & Reuter G M B H Dr | Einrichtung fuer Zieluebungen mit Geschuetzen |
| DE1821226U (de) * | 1960-07-12 | 1960-11-03 | Military Training Device Compa | Zieluebungsgeraet fuer waffen zur bekaempfung von beweglichen zielen. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1012450A (en) | 1965-12-08 |
| CH396701A (de) | 1965-07-31 |
| FR1340136A (fr) | 1963-10-11 |
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