DE1167081B - Winkeldrehpflug - Google Patents
WinkeldrehpflugInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
- A01B3/40—Alternating ploughs
- A01B3/42—Turn-wrest ploughs
- A01B3/421—Turn-wrest ploughs with a headstock frame made in one piece
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: AOIb
Deutsche Kl.: 45 a-3/42
Nummer: 1167081
Aktenzeichen: B 67336 III / 45 a
Anmeldetag: 21. Mai 1962
Auslegetag: 2. April 1964
Die Erfindung betrifft einen an die Dreipunktanbauvorrichtung einer Zugmaschine anbaubaren Winkeldrehpflug,
bei dem die Grindel an dem Rahmen des Winkelrahmens zur Auseinanderspreizung schwenkbar
gelagert sind und die Drehachse des die Pfluggrindel tragenden Winkelrahmens in Arbeitsstellung
des Pfluges mit der Pflugsohlenebene parallel liegt.
Bei Winkeldrehpflügen wird angestrebt, die die Pflugschare tragenden Grindel so auseinander zu spreizen,
daß die Grindel quer zur Drehachse einen solchen Abstand voneinander aufweisen, daß die gewünschten
Arbeitswerkzeuge ohne Schwierigkeiten angebracht werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist es bekannt, einen Winkeldrehpflug so auszubilden, daß die Drehachse
des die Pfluggrindel tragenden Winkelrahmens in Arbeitsstellung des Pfluges schräg nach vorn zur Pflugsohlenebene geneigt ist, und zwar in einem größeren
Winkel als er zur Korrekturverschwenkung der Pflugkörper erforderlich ist. Hierdurch wird erreicht, daß
die Grindel auseinander schwenken und sich die hinteren Grindelenden voneinander entfernen, so daß es
möglich ist. die erforderlichen Zubehörteile und ein unter Umständen zweites Pflugschar ohne Schwierigkeiten
unterzubringen. Bei dieser bekannten Konstruktion ist es aber erforderlich, den ganzen Winkeldrehrahmen
aus seiner bisher üblichen Lage zu verschieben, d. h., der Winkeldrehrahmen muß gegenüber
den Koppeln des Dreipunktgestänges geneigt sein. Durch die divergierende Anbringung der Pflugansätze
am Drehstück wird zusätzlich eine sehr hoch hinausschwenkende Anordnung des sich in der Ruhestellung
befindenden Werkzeuges bedingt, so daß dadurch auch ein hochliegender Gesamtschwerpunkt des
Pfluges erreicht wird, der insbesondere bei Hanglagen unerwünscht ist, da er zu einer Unstabilität der gesamten
Schlepperpflugeinheit führt.
Bei einer bekannten Vorrichtung liegt die Drehachse des Winkelrahmens in Arbeitsstellung des Pfluges
zwar parallel zur Pflugsohlenebene, jedoch hat diese bekannte Einrichtung den Nachteil, daß die
Drehachse sehr hoch gegenüber der gewünschten Lage, nämlich etwa in Grindelhöhe, kommt, so daß
daher der Angriffspunkt der Zugkraft ungünstig liegt, wodurch die Schlepperräder entlastet werden, was einmal
eine Durchdrehgefahr der Schlepperräder bedingt, zum anderen eine schlechte Steuermöglichkeit bewirkt.
Schließlich ist eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei welcher die Grindel an den Armen des Winkelrahmens
schwenkbar gelagert sind, so daß sie sich im ausgehobenen Zustand der Pflugschare nach hinten
auseinanderspreizen. Diese bekannte Einrichtung hat Winkeldrehpflug
Anmelder:
Fa. Johann Albert Braun,
Münster, Weseler Str. 264
Als Erfinder benannt:
Werner Puls,
Franz Scheer, Münster
den. Nachteil, daß die Abstützung für den oder die Grindel unmittelbar an dem festen Grundkörper erfolgt,
und daß diese Abstützung im wesentlichen starr ist, d. h. sich in ihrer Länge während des Drehvorganges
nicht verändern kann. Dies bedingt, daß die sich nicht in Arbeitsstellung befindenden Pflugkörper
ebenfalls hoch über die Mittelachse des Pfluges ausgehoben werden, so daß hierdurch ein sehr hoch verlagerter
Schwerpunkt des Pfluges erreicht wird, der zu Unstabilitäten führt. Außerdem ist bei dieser bekannten
Einrichtung ein relativ hoher Kraftaufwand zur Ausführung der Drehbewegung erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Nachteile dieser bekannten Vorrichtungen
einen Winkeldrehpflug zu schaffen, bei welchem die beiden Grindel auseinandergespreizt werden,
so daß der erforderliche Raum zwischen diesen Grindeln zum Unterbringen der verschiedenen Werkzeuge
gewährleistet ist. Dieses der Erfindung zugrunde liegende Ziel wird dadurch erreicht, daß die
durch Anschläge begrenzte Schwenkbewegung der Grindel um eine zum Winkelrahmenarm parallele
Achse erfolgt und die Spreizung der Grindel durch das Gewicht der am Ende der Grindel angeordneten
Pflugkörper erzielt wird.
Hierbei ist es einmal möglich, in dem hinteren Arm des Winkelrahmens ein den Grindel aufnehmendes
Langloch vorzusehen und das vordere Ende des Grindels im vorderen Arm des Winkelrahmens drehbar
bzw. schwenkbar zu lagern.
Gemäß einem anderen Vorschlag ist am vorderen Arm des Winkelrahmens eine Klinke angeordnet und
das vordere Ende des Grindels in diesem vorderen
409 557/141
Arm in einem Langloch geführt, während der Grindel am hinteren Arm des Winkeldrehrahmens drehbar gelagert
ist. Hierbei ist es möglich, das vordere Ende des Grindels mittels der Klinke festzulegen, wobei
diese Festlegung beispielsweise in der Arbeitsstellung des Pfluges für den Grindel erfolgt und beim Ausheben
des Pfluges und Wenden desselben die Klinke, unter Umständen automatisch, über einen entsprechenden
Anschlag gelöst wird, so daß nunmehr der Grindel auf Grund des sich an seinem anderen Ende befindenden
durch die Pflugkörper bedingten Gewichtes in dem Langloch über den Anschlag der Klinke hinaus
gleiten kann, wodurch die Spreizung des hinteren Grindelendes erzielt wird.
Bei der Verwendung eines zweiarmigen Winkeldrehrahmens erfolgt im Gegensatz zu der vorher beschriebenen
vierarmigen Ausführungsform des Rahmens die Lagerung derart, daß das dem Winkeldrehrahmen
zugewandte Ende des Grindels an dem Arm drehbar gelagert ist und der Grindel eine nach außen
und unten gerichtete Bewegung ausführen kann, aber durch ein Widerlager an einer nach oben und innen
gerichteten Bewegung gehindert wird, so daß hierdurch eine vollkommen starre Lagerung des Grindels
während des Pflugbetriebes, d. h. während des Eingriffes der an diesem Grindel gehalterten Pflugkörper
in den Boden gewährleistet ist.
Durch diese erfindungsgemäßen Konstruktionen wird eine automatische Spreizung erreicht, aber der
Schwerpunkt des Pfluges niedrig gehalten. Die Tatsache, daß der sich in Ruhestellung befindliche Grindel
etwas zur Landseite ausschwenkt, ist nicht nachteilig, sondern sogar erwünscht, da hierdurch beim
Pflügen an Hanglagen eine bessere Stabilität des Pfluges erreicht wird.
Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Konstruktion gehen aus der nachfolgenden
Beschreibung an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele, auf die die Erfindung
aber nicht beschränkt ist, hervor.
Von den Zeichnungen zeigt
Abb. 1 einen vierarmigen Winkeldrehrahmen gemäß
der Erfindung in Arbeitsstellung,
Abb. 2 den Winkeldrehrahmen gemäß Abb. 1 in
ausgehobener Stellung,
A b b. 3 eine Aufsicht auf den Rahmen in seiner Transport- oder ausgehobenen Stellung,
Abb. 4 eine Aufsicht auf den Rahmen in der Arbeitsstellung,
A b b. 5 einen gemäß der Erfindung ausgebildeten zweiarmigen Winkeldrehrahmen in der Arbeitsstellung,
A b b. 6 in größerem Maßstab die Lagerung des Grindelendes in Arbeitsstellung an dem Arm des
Winkeldrehrahmens und
A b b. 7 die Konstruktion gemäß A b b. 6 in der ausgehobenen Lage.
In den Zeichnungen ist mit 1 die eigentliche Drehwelle des Winkelrahmens bezeichnet, auf welcher die
Arme 2, 3, 4 und 5 angesetzt sind. Der Winkeldrehrahmen ist an die Dreipunktanbauvorrichtung einer
entsprechenden Zugmaschine angelenkt. Mit 6 und 7 sind die Grindel und mit 8, 9, 10 und 11 die
an den Grindeln 6 und 7 festgelegten Pflugkörper bezeichnet.
Das jeweilige vordere Ende der Grindel 6 und 7 ist bei der in A b b. 1 dargestellten Ausführungsform an
den Armen 2 und 3 bzw. 4 und 5 mittels einer Haltevorrichtung 12 festgelegt, die beispielsweise U-förmig
ausgebildet ist, wobei in den beiden Schenkeln 13 und
14 dieses U's der Grindel gehalten wird. Zu diesem Zweck ist in dem Schenkel 14 eine Bohrung und an
dem Grindel 6 eine Widerlagerscheibe 15 vorgesehen, während in dem Schenkel 13 das Grindelende in
einem Langloch geführt ist. Außerdem ist an dem Schenkel 13 eine Klinke 16 angebracht, die im wesentlichen
winkelförmig ausgebildet ist, wobei das Grindelende hinter den Klinkenvorsprung greift und hier
in Arbeitsstellung arretiert wird. Das andere Ende dieser Klinke 16 gelangt beim Ausheben des Pfluges
beispielsweise mit einer Koppel des Dreipunktgestänges in Kontakt, wodurch die Klinke verdreht und das
Ende des Grindels 6 freigegeben wird. Auf Grund des an dem diesem Ende entgegengesetzten Ende angeordneten
und durch die Pflugkörper 8 und 9 gebildeten Gewichtes schwenkt nach Lösen der Klinke der
Grindel nach unten aus, so daß nunmehr das vordere
ao Ende des Grindels in dem Langloch nach oben und innen gleitet. Hierdurch wird die erforderliche Spreizung
der Grindelenden erreicht.
Diese ausgeschwenkte Lage ist in A b b. 2, 3 und 4 dargestellt, wobei gemäß A b b. 4 die Pflugkörper 8
as und 9 in Arbeitsstellung stehen.
Bei dem in den A b b. 5 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Ende des Grindels 17 an dem
einen Arm 18 des Winkelrahmens in zwei plattenförmigen Körpern eingefaßt, die so ausgebildet sind, daß
das Teil 19 dieser Körper über den Drehpunkt 20 des Grindelendes hinausgreift und mit einem nockenartigen
Vorsprung ausgerüstet ist, das Teil 21 aber gegenüber diesem Drehpunkt zurückversetzt ist. Hierdurch
wird erreicht, daß in der Arbeitsstellung des Pfluges der Grindel 17 an dem nockenartigen Vorsprung 22
des Teiles 19 anliegt und hierdurch auf Grund des durch den Bodenwiderstand hervorgerufenen Drukkes
fest gelagert ist, während bei Anheben und Ausheben der Pflugkörper der Grindel etwas nach unten
und außen abkippen kann (gemäß Abb. 7).
Claims (4)
1. An die Dreipunktanbauvorrichtung einer Zugmaschine anbaubarer Winkeldrehpflug, bei
dem die Grindel an den Armen des Winkelrahmens zur Auseinanderspreizung schwenkbar gelagert
sind und die Drehachse des die Pfluggrindel tragenden Winkelrahmens in Arbeitsstellung
des Pfluges mit der Pflugsohlenebene parallel liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die
durch Anschläge begrenzte Schwenkbewegung der Grindel um eine zum Winkelrahmenarm
parallele Achse erfolgt und die Spreizung der Grindel durch das Gewicht der am Ende der
Grindel angeordneten Pflugkörper (8, 9, 10, 11) erzielt wird.
2. Pflug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein am hinteren Arm (3, 5) des Winkelrahmens
angeordnetes, den Grindel aufnehmendes Langloch und eine schwenkbare Lagerung des vorderen Endes des Grindels im vorderen
Arm (2, 4) des Winkelrahmens.
3. Pflug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine am vorderen Arm (2, 4) des Winkelrahmens
angeordnete Klinke (16) zur Halterung des in einem Langloch des Armes (2, 4) ge-
führten Grindels und eine schwenkbare Lagerung des Grindels im hinteren Arm (3, 5) des
Winkelrahmens.
4. Pflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem zweiarmigen Winkelrahmen
das dem Winkelrahmen zugewandte Ende des Grindels an dem Arm schwenkbar gelagert
ist und die Grindel eine nach außen und unten gerichtete Bewegung ausführen können,
an einer nach oben und innen gerichteten Bewegung aber durch ein Widerlager gehindert
werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 046 381;
deutsche Patentschrift Nr. 1 038 323.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 046 381;
deutsche Patentschrift Nr. 1 038 323.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 557/141 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB67336A DE1167081B (de) | 1962-05-21 | 1962-05-21 | Winkeldrehpflug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB67336A DE1167081B (de) | 1962-05-21 | 1962-05-21 | Winkeldrehpflug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1167081B true DE1167081B (de) | 1964-04-02 |
Family
ID=6975484
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB67336A Pending DE1167081B (de) | 1962-05-21 | 1962-05-21 | Winkeldrehpflug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1167081B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038323B (de) | 1958-01-09 | 1958-09-04 | Ventzki G M B H Eislingen | Winkeldrehpflug |
| DE1046381B (de) * | 1958-04-26 | 1958-12-11 | Dieter Kratzenberg Dipl Ing | Winkeldrehpflug mit grosser Arbeitsbreite |
-
1962
- 1962-05-21 DE DEB67336A patent/DE1167081B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038323B (de) | 1958-01-09 | 1958-09-04 | Ventzki G M B H Eislingen | Winkeldrehpflug |
| DE1046381B (de) * | 1958-04-26 | 1958-12-11 | Dieter Kratzenberg Dipl Ing | Winkeldrehpflug mit grosser Arbeitsbreite |
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