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DE971586C - Stuetzrad an Anbauvolldrehpfluegen - Google Patents

Stuetzrad an Anbauvolldrehpfluegen

Info

Publication number
DE971586C
DE971586C DEE9322A DEE0009322A DE971586C DE 971586 C DE971586 C DE 971586C DE E9322 A DEE9322 A DE E9322A DE E0009322 A DEE0009322 A DE E0009322A DE 971586 C DE971586 C DE 971586C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
wheel
support wheel
shaft
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE9322A
Other languages
English (en)
Inventor
Xaver Trey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE9322A priority Critical patent/DE971586C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE971586C publication Critical patent/DE971586C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/46Ploughs supported partly by tractor and partly by their own wheels
    • A01B3/464Alternating ploughs with frame rotating about a horizontal axis, e.g. turn-wrest ploughs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 19. FEBRUAR 1959
B 9322 III J 45 a
Xaver Trey, Ulm/Donau
ist als (Erfinder genannt worden
Gebrüder Eberhardt, Ulm/Donau
Stützrad an Anbauvolldrehpflügen
Bei Anbauvolldrehpflügen werden sehr oft Stützräder verwendet mit der Aufgabe, ein zu tiefes Eindringen der Pflugkörper zu verhindern. Meist sind am Rahmen, der die Pflugkörper trägt und sich mit diesen Pflugkörpern um eine Längsachse dreht, zwei Stützräder starr angebracht, von denen das eine den rechtswendenden und das andere den linkswendenden Pflugkörper abzustützen hat. Um nur ein Stützrad für beide Pflugkörper verwenden zu können, wird dieses am nicht drehenden Teil des Geräterahmens befestigt. Die Räder sind mittels Stielen höhenverstellbar am Geräterahmen befestigt.
Zwei Stützräder haben den Nachteil des größeren Materialaufwandes und des größeren Gewichtes, das bei Anbaupflügen mit Rücksicht auf geringe Vorderachsentlastung des Schleppers möglichst klein sein soll.
Ein Stützrad am nicht drehenden Teil des Geräterahmens hat den Nachteil, daß es nicht möglich ist, kleine Höhenunterschiede der Pflugkörper auszugleichen'. Es ist sehr schwer, beide rechts- und. linkswendenden Pflugkörper gegenüber der Drehachse des Rahmens auf genau gleiche Höhe einzustellen. Auch nur kleine Unterschiede sind in der Ungleichmäßigkeit der Ackerarbeit zu erkennen.
Es ist ein Stützrad an einem Motor-Kehrpflug mit zwei nebeneinander angeordneten Pflugschargruppen bekannt, das hinter den Pflugschargruppen an einem langen waagerechten Stiel angebracht
809 731/7
ist und hinter dem letzten Pflugkörper in der Furche läuft. Es muß an jedem Furchenende mit einer Handkurbel umgestellt werden, was als nachteilig empfunden wird. Weiter ist nachteilig, daß dieses Rad die Arbeitstiefe nicht beeinflussen kann, weil es in der Furche läuft.
Ein anderes auf dem ungepflügten Land laufendes Stützrad ist bekannt, das an einem Winkeldrehpflug angebracht ist und am Furchenende durch ίο die Betätigung eines Handhebels entriegelt werden muß, um von einer Seite auf die andere beim Drehen des Pfluges um die Längsachse fallen zu können, wo es wieder verriegelt wird. Die Ausführung hat den Nachteil, daß das Stützrad nur für Winkeldrehpflüge verwendbar ist und nicht ■ selbsttätig herumschwenken kann.
Eine Stützradanordnung für Volldrehpflüge ist bekanntgeworden, bei welcher ein großes oder zwei kleinere Stützräder an einem Parallelogramm-Träger gelagert sind. Diese Stützräder schwenken zwar selbsttätig beim Drehen des Pfluges um die Längsachse durch, bis sie wieder am gleichen, gemeinsamen Anschlag anliegen, haben aber verschiedene Nachteile. Die Parallelogrammlagerung und das große oder zwei kleine Räder sind sehr schwer, belasten den Pflug stark einseitig und erschweren damit das Drehen des Pfluges beträchtlich. Der gemeinsame Anschlag für beide Räderstellungen macht es unmöglich, etwaige Ungleichheit in den Entfernungen der Scharebenen von der Drehachse des Pfluges auszugleichen. Bekanntlich ist es nämlich sehr schwierig, Pflugkörper an Drehpflügen auf genau gleiche Entfernung von der Drehachse zu montieren. Insbesondere werden Ersatzschare und Anlagen immer Unterschiede aufweisen und daher ungleiche Entfernung der Scharebenen von der Drehachse mit sich bringen. Wie oben schon gesagt, ergeben sie ungleichmäßige, also schlechte Ackerarbeit. Eine andere bekanntgewordene Ausführung zeigt ein neben dem hinteren Pflugkörper um einen waagerechten Zapfen schwenkbar angeordnetes großes Stützrad, das durch zwei verstellbare Anschläge auf die gewünschte Arbeitstiefe eingestellt werden kann. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß zwischen dem großen Stützrad und dem hinteren Pflugkörper· nur wenig Platz bleiben kann, so daß leicht Verstopfungen beim Unterpflügen von Lagermist oder Gründüngung auftreten können. Nachteilig ist auch, daß der Durchmesser des Rades mindestens gleich der Entfernung der Scharebenen beider Pflugkörpergruppen minus zweimal der kleinsten Arbeitstiefe (Schälen) sein muß. Das Rad ist also in seiner Größe von der Pfluggröße abhängig. Ferner muß bei Veränderung der Arbeitstiefe jeder Anschlag für sich eingestellt und die Arbeitstiefe für. die rechte und linke Pflugkörpergruppe jeweils neu ausgeglichen werden. Das große Gewicht des Stützrades muß beim Drehen des Pfluges mit herumgeschwungen werden. Da der Schwerpunkt des Ganzen . außerhalb der Drehachse liegt, wird die Drehung des Pfluges ungünstig beeinflußt.
Eine weitere bekannteAusführung zeigt eineStützradanordnung an einem Volldrehpflug, bei welchem das Stützrad an einem um einen am hinteren Ende des Grindels waagerecht liegenden Zapfen schwenkbaren Arm gelagert ist. Der Arm kann sich zwischen Anschlägen bewegen und wird immer unterhalb des Geräterahmens durchgeschwenkt. Demgegenüber hat die Anordnung des Stützrades nach der Erfindung den Vorteil, daß er nicht schlagartig von einer Stellung in die andere fällt. Zur Änderung der Arbeitstiefe genügt es, mit einer Handkurbel einen Anschlag zu verschieben, ohne erst Schrauben lösen und ohne die unterschiedliche Arbeitstiefe der rechts- und linkswendenden Pflugkörper jedesmal neu ausgleichen zu müssen. Dieser Ausgleich wird nach der Erfindung durch einmaliges Einstellen des Lagergehäuses der Stützradlagerung erreicht und braucht bei dem Übergang von einer Arbeitstiefe zur anderen z. B. vom Schälen zum Saatpflügen nicht neu eingestellt zu werden.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß das Stützrad in verhältnismäßig großer Entfernung von dem nächstgelegenen Pflugkörper angebracht ist, so daß keinerlei Stopfgefahr, auch bei hoch liegendem Langmist, zu befürchten ist und Zu.satzwerkzeuge leicht anbringbar sind.
Dieser Fortschritt wird im Rahmen der Erfindung dadurch erreicht, daß am Schwenkrahmen eines Anbauvolldrehpfluges ein Stützrad angebracht ist, das an der immer nach unten durchschwenkenden Seite -des Geräterahmens an einer zwischen einstellbaren Anschlägen frei beweglichen Stütze schwenkbar gelagert ist, wobei die Stütze in einer an sich bekannten, der ganzen Rahmenbreite entsprechenden seitlichen Entfernung von dem nächstgelegenen Pflugkörper um zwei sich rechtwinklig kreuzende Achsen schwenkbar gelagert ist und eine der Schwenkachsen etwa parallel zur Drehachse des Gerätes verläuft und die allseitige Schwenkbarkeit der Stütze durch teils feste, teils einstellbare Anschläge begrenzt wird. Die rechtwinklig sich kreuzenden Achsen sind in einer Welle untergebracht, die in einem Gehäuse gelagert ist, das am Geräterahmen um einen Bolzen schwenkbar und einstellbar befestigt ist. Damit ist es möglich, die ungleichen Rahmenhöhen der Pflugkörper dadurch auszugleichen, daß das Lagergehäuse des Stützrades zur Mittelebene des Geräterahmens., die senkrecht zu den Pflügkörpern steht, schräg gestellt wird. Hat z. B. die rechtswendende Pflugkörpergruppe das Bestreben, tiefer zu gehen als die linkswendende, so wird das Lagergehäuse nach dem rechtswendenden Pflugkörper hin geschwenkt, dadurch wird das Stützrad in. bezug auf den rechten. Pflugkörper gesenkt und in bezug auf den: linken angehoben. Der Betrag dter Schwenkung entspricht der Hälfte des Arbeitstiefenunterschiedes der beiden Pflugkörpergruppen· rechts und links.
Das Stützrad- selbst stellt sich dann selbsttätig rechts und links auf die richtige Arbeitstiefe ein, indem die Stütze um den oberen Bolzen nach hinten-
so weit durchschwenkt, bis sie an einem stufenlos einstellbaren Anschlag anliegt und so schräg steht, wie es die gewünschte Arbeitstiefe verlangt.
Für die Stützräder mit kleinem Durchmesser ist die Stütze gradlinig, für größere Stützräder, die den Vorteil haben, in weichem Boden nicht zu tief einzudringen, ist die Stütze abgewinkelt, um eine große Arbeitstiefe zu ermöglichen und beim Ausheben eine ausreichende Bodenfreiheit zu erzielen. ίο Die abgewinkelte Stütze legt sich mit einem Anschlag gegen einen Führungsbügel, wodurch das große Rad auf ausreichender Höhe gehalten wird, um gut durchschwenken zu können.
Ein Beispiel des Anmeldungsgegenstandes in zwei Ausführungsarten ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
Abb. ι einen Anbauvolldrehpflug in ausgehobenem Zustand und mit nach unten hängendem Stützrad,
Abb. 2 einen Aribauvolldrehpflug im Augenblick des Schwenkens der Pflugkörper, wobei das Stützrad unten durchschwenkt,
Abb. 3 einen Anbauvolldrehpflug in Arbeitsstellung mit nach hinten bis zum Anschlag ausgewichener Stütze für das Stützrad,
Abb. 4 ein Lagergehäuse für die Stützradstütze von oben,
Abb. 5 ein Lagergehäuse für die Stützradstütze von der -Seite, in Pfeilrichtung gesehen, Abb. 6 einen Querschnitt durch das Lagergehäuse mit Anschlaggabel,
Abb. 7 ein großes Stützrad mit Lagergehäuse und abgewinkelter Stütze in Aushebestellung, Abb. 8 ein großes Stützrad mit Lagergehäuse und abgewinkelter Stütze in Arbeitsstellung.
Am Rahmen 1 eines Volldrehpfluges mit den rechts- und linkswendenden Pflugkörpern 2 und 3 ist an dem beim Hinundherdrehen des Rahmens 1 zum Wenden der Pflugkörper 2, 3 von einer in die andere Arbeitsstellung immer unten durchschwenkenden Rahmenteil 4 ein Lagergehäuse 5 um einen Bolzen 6 schwenkbar und in einem Langloch 7 verschiebbar befestigt. In dem Lagergehäuse 5 ist am vorderen Ende eine Aussparung 8 und in der oberen und unteren Wand je ein Langschlitz 9 angebracht, ferner sind in den Stirnwänden eine Welle 10 und eine Gewindespindel 11 mit Handgriff 12 gelagert.
Die Welle 10 ist mit einem längen Schlitz 13 und einer senkrecht zu diesem Schlitz verlaufenden Querbo'hru-ng mit Bolzen 14 versehen. An. ihren Enden sind Tragbolzen in Form von Schrauben 15 od. dgl. vorgesehen, die als Lagerzapfen im Lagergehäuse 5 dienen.
Die Welle 10 enthält zwei sich rechtwinklig kreuzende Achsen 16, 17, nämlich die Längsachse 16 der Welle 10 und die dazu senkrecht stehende Querachse 17 des Bolzens 14.
In dem Schlitz 13 der Welle 10 ist die Stütze 18 des Rades 19 im Bolzen 14 gelagert und kann, solange das Gerät ausgehoben ist und das Rad 19 den Boden nicht berührt, senkrecht hängend beim Drehen des Rahmens 1 nach unten durchpendeln (Abb. ι und2). Damit ''-ns Rad 19 mit seiner Stütze ι S sicher in die Aussparung 8 des Gehäuses 5 gezogen wird, ist bei der Ausführung nach Abb. 1 und 2 eine Feder 20 zwischen Stütze 1.8 und Rahmen ι angeordnet.
Bei der Ausführung mit großem Stützrad nach Abb. 7 und 8 wirkt das Gewicht des Rades 19 an der abgewinkelten Stütze 18 immer so, daß die Stütze 18 mit ihrem rollenartigen Anschlag 21 an dem Führung-sbügel 22 anliegt, wenn der Pflug ausgehoben ist. Damit das Rad 19 samt Stütze 18 aber nach dem Schwenken des Pfluges und' Rades am Rande der Aussparung 8 fest anliegt und mit Sicherheit beim Einsetzen des Pfluges und1 Aufsetzen des Rades 19 auf den Boden in den Führungsschlitz 9 des Lagergehäuses 5 eintreten kann, ist an der Welle 10 ein Bolzen 23 exzentrisch befestigt und durch eine Feder 20 mit dem Rahmenteil 4 verbunden. Dadurch wird auf die Welle 10 ein Drehmoment ausgeübt, das die Welle 10 in der gewünschten Richtung dreht und das Rad 19 mit seiner Stütze 18 an die Kante der Aussparung 8 heranzieht.
Zur Einstellung der Arbeitstiefe isf neben der Welle 10 die Gewindespindel 11 angeordnet, auf welcher eine als Gabel 24 ausgebildete, die Welle 10 umfassende Mutter, verschiebbar ist. Gegen diese Gabel 24 legt sich die Stütze 18 des Stützrades 19 an, wenn das Gerät eingesetzt wird, weil, das Rad 19 nach Erreichen des Bodens so weit nach hinten ausweicht, wie es die als Anschlag für die Stütze 18 dienende Gabel 24 zuläßt.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Stützrad an Anbauvolldrehpflügen, das an der immer nach unten durchschwenkenden Seite des Geräterahmens an einer zwischen einstellbaren Anschlägen frei beweglichen Stütze schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (18) in einer an sich bekannten, der ganzen Rahmenbreite entsprechenden seitlichen Entfernung von dem nächstgelegenen Pflugkörper um zwei sich rechtwinklig kreuzende Achsen (16, 17) schwenkbar gelagert ist, wobei eine (16) der Schwenkachsen etwa parallel zur Drehachse des Gerätes verläuft und die allseitige Schwenkbarkeit der Stütze (18) durch teils feste, teils einstellbare Anschläge begrenzt wird.
  2. 2. Stützrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich kreuzenden Achsen (16, 17) in einer Welle (10) untergebracht sind, die in einem am Rahmenteil (4) um einen Bolzen (6) schwenkbar und durch Langloch (7) od. dgl. einstellbar befestigten Gehäuse
    (5) gelagert ist. '
  3. 3. Stützrad nach den Ansprüchen 1 und 2, daduich gekennzeichnet, daß die Welle (10) mit einem Langschlitz (9) versehen ist, in welchen die Stütze (18) hineinpaßt und um den Bolzen (14) schwenkbar in diesem Schlitz (9) seitlich geführt ist.
  4. 4· Stützrad nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (5) neben der Welle (10) eine Gewindespindel (11) mit einer darauf verschraubbaren Anschlaggabel (24) vorgesehen ist, die mit ihrem Zinken um die Welle (10) herumgreift und' an dieser entlang gleiten kann, so daß die Stütze (18) für das Rad (19) um so mehr nach hinten unter dem Raddruck ausweichen kann, je weiter die Anschlaggabel (24) vom Bolzen (14) entfernt eingestellt ist, wodurch die Arbeitstiefe geregelt wird.
  5. 5. Stützrad nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für einen kleinen Stützraddurchmesser die Stütze (18) geradlinig, für ein größeres Stützrad aber abgewinkelt ist, um trotz des großen Raddurchmessers eine ausreichende Arbeitstiefe zu erreichen.
  6. 6. Stützrad nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (18) von einer Feder (20) in Fahrtrichtung nach vorn an den festen Anschlag im Gehäuse (5) gezogen ..wird.
  7. 7. Stützrad nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelte Stütze (18), die durch das Gewicht des Rades (19), solange dieses nicht belastet ist, immer nach vorn zu schwenken sucht, sich mit einer Anschlagrolle (21) od. dgl. an einem Führungsbügel (22) abstützt und dadurch beim Schwenken des Gerätes ausreichende Bodenfreiheit behält.
  8. 8. Stützrad nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Welle (10) ein exzentrisch angeschweißter Bolzen (23), der durch eine Feder (20) gegen den Rahmen (4) gezogen wird, ein Drehmoment auf die Welle (10) ausübt, wodurch die Stütze (18) mit dem Stützrad (19) nach der Schwenkung des Gerätes in die Arbeitsstellung so weit gegen den Rahmen (4) gebogen wird, daß die Stütze (18) beim Aufsetzen des Rades (19) auf den Boden in den Langschlitz (9) des Gehäuses (5) eintreten und sich gegen die Anschlaggabel (24), die mit Hilfe der Spindel (11, 12) auf die gewünschte Arbeitstiefe eingestellt ist, abstützen kann.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 823961, 371 826; USA.-Patentschrift Nr. 2 633 786;
    italienische Patentschrift Nr. 480 735;
    bekanntgemachte Unterlagen der Anmeldung. K 12543 III/45 a.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE9322A 1954-07-25 1954-07-25 Stuetzrad an Anbauvolldrehpfluegen Expired DE971586C (de)

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