DE1141105B - Magnetkernspeichermatrix, bei der die Magnetkerne zwischen Platten aus Isolierstoff angeordnet sind - Google Patents
Magnetkernspeichermatrix, bei der die Magnetkerne zwischen Platten aus Isolierstoff angeordnet sindInfo
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Description
- Magnetkernspeichermatrix, bei der die Magnetkerne zwischen Platten aus Isolierstoff angeordnet sind Es ist bekannt, ringförmige Magnetkerne mit annähernd rechteckförmiger Hystereseschleife in Form einer Matrix anzuordnen. Eine derartige Matrix enthält zum Ein- und Ausspeichern von Informationseinheiten im wesentlichen zwei sich kreuzende Leitungsgruppen, an deren Schnittpunkten jeweils ein Magnetkern von den beiden sich kreuzenden Leitungen durchsetzt wird. Die beiden Leitungsgruppen werden als Zeilen- und Spaltendrähte oder auch X- und Y-Drähte bezeichnet. Weiterhin ist ein sogenannter Lesedraht mit allen Magnetkernen der Matrixanordnung verknüpft. Handelt es sich bei einer solchen Matrixanordnung nicht nur um eine zweidimensionale Anordnung, sondern um eine dreidimensionale, dann ist jeder Magnetkern einer zweidimensionalen Matrixebene außerdem noch mit einem weiteren Draht, z. B. bei Anwendung des J/2-Prinzips zur Ummagnetisierung der Magnetkerne, dem sogenannten Sperrimpulsdraht (Inhibitdraht) verknüpft.
- Bei bekannten Verfahren zur Herstellung derartiger Matrixanordnungen werden die Magnetkerne auf innerhalb von Rahmen mit Lötösen gespannte Drähte gefädelt. Die Drähte haben dabei nicht nur eine elektrische, sondern auch eine mechanische Funktion zu erfüllen, nämlich die Halterung der Magnetkerne, denn diese hängen nur lose auf den im Rahmen eingelöteten Drähten.
- Diese Konstruktionen bieten gegen äußere Beanspruchungen und Erschütterungen der Matrixanordnung, besonders gegen Magnetkernbrüche und Beschädigungen der Lackisolation der Matrixdrähte, keinerlei Sicherheit. Es ist aber bekannt, daß Matrixebenen, in denen auch nur ein einziger Magnetkern defekt ist, wertlos sind. Ebenso sind Matrixebenen unbrauchbar, wenn die Lackisolation zweier sich kreuzender Drähte am Berührungspunkt beschädigt ist und dadurch ein Kurzschluß eintritt.
- Es ist auch bereits bekannt, alle zu einer Matrixebene gehörenden Magnetkerne zwischen Platten aus Isolierstoff anzuordnen. Bei den bekannten Ausführungsformen derartiger Matrixebenen sind jedoch die Öffnungen in den Isolierstoffplatten für die Zuführung der Ansteuer-, Lese- und Sperrimpulsdrähte zylindrisch ausgebildet und haben einen größeren Durchmesser als die Öffnungen der zwischen ihnen gelagerten Magnetkerne. Ein Vorteil derartiger Matrixanordnungen soll die Möglichkeit der maschinellen Verdrahtung sein. Gerade bei maschineller Verdrahtung dieser Matrixanordnungen besteht aber durch die Formgebung und unterschiedliche Dimensionierung der Öffnungen der Magnetkerne und der Isolierstoffplatten die Gefahr der Verletzung der Isolation der bereits verlegten Drähte und der Beschädigung der sehr dünnwandigen, im allgemeinen aus Ferritmaterial bestehenden und daher empfindlichen Magnetringkerne. Außerdem können freitragend eingeschobene Drähte an den Kernkanten hängenbleiben und sich dabei verbiegen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Betriebssicherheit der Matrixanordnung zu erhöhen und außerdem die maschinelle Verdrahtung von aus mehreren einzelnen Matrixebenen zusammengesetzten Matrixblöcken zu erleichtern. Sie besteht darin, daß die Isolierstoffplatten, zwischen denen die Magnetkerne angeordnet sind, mit sowohl zur Außenseite der Platten als auch zur Innenseite hin konisch erweiterten Öffnungen mit einem höchstens dem Innendurchmesser der Magnetringkerne gleichen kleinsten Durchmesser für die Zuführung der Zeilen- und Spaltendrähte sowie vorzugsweise mit im wesentlichen tangential an die Öffnungen herangeführten Nuten für die versenkte und fixierte Verdrahtung der Lese- und Sperrimpulsdrähte (Inhibitdrähte) versehen sind.
- Bei den bekanntgewordenen Matrixanordnungen, in denen die Magnetkerne ebenfalls zwischen Isolierplatten angeordnet sind, liegen die Lese- und Sperrimpulsdrähte auf der Außenfläche der Isolierplatten auf. Sie sind nicht fixiert, sondern haben eine gewisse Bewegungsfreiheit und können sowohl beim Zusammensetzen der Matrixebenen zu einem Block beschädigt werden als auch die maschinelle Verdrahtung des Blockes erschweren.
- Bei der Speicheranordnung gemäß der Erfindung werden die Herstellung und Verdrahtung der Speicherebenen sowie deren Zusammenbau zu einem dreidimensionalen Speicher wesentlich vereinfacht. Die doppeltkonische Ausbildung der für die Zuführung der Ansteuer- und Lese- sowie Sperrimpulsdrähte vorgesehenen, den Innendurchmesser der Magnetringkerne nicht überschreitenden Öffnungen in den Isoherstoffplatten erzwingt eine sichere Führung der beim Verdrahten des Blockes durchzusteckenden Drähte sowohl beim jeweiligen Eintritt in eine Matrixebene als auch beim Durchgang durch die Magnetringkerne und verhindert Beschädigungen der Magnetkerne sowie der Drahtisolation während der Verdrahtung. In jede Matrixebene sind vor dem Zusammenbau zu einem Block nur die Lese- und Sperrimpulsdrähte einzuziehen, die durch ihre Fixierung in den an den Außenseiten der Isolierplatten vorgesehenen Nuten mechanisch geschützt sind und infolge des durch den tangentialen Verlauf der Nuten erzwungenen Anliegens am Rand der Öffnungen den mittleren Bereich der Öffnungen freigeben. Die zu einem Block zusammenzusetzenden Matrixebenen können mit ihren Außenflächen, aus denen keine Drähte herausragen, flach, d. h. ohne Abstand, aufeinandergelegt werden.
- Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine Ausführungsform der Matrixanordnung gemäß der Erfindung.
- Fig.1 stellt den Schnitt durch eine Matrixebene dar. Die Magnetkerne C sind in den Ausnehmungen zweier aneinanderliegender Plätten D aus Isolierstoff gelagert. Sie sind also unverrückbar. Die Öffnungen H für die Zuführung der Drähte sind, wie zu erkennen ist, doppeltkonisch ausgebildet. Innerhalb einer Matrixebene ist jeweils nur ein Lesedraht und ein Sperrimpulsdraht verlegt. Diese liegen in den Nuten G.
- Fig. 2 zeigt die Aufsicht auf eine Matrixebene B; bei der der Lesedraht F und der Sperrimpulsdraht E bereits in den dafür vorgesehenen Nuten G verlegt ist. Wie zu erkennen ist, gibt diese Anordnung des Lese-und Sperrimpulsdrahtes, in Verbindung mit ihrer Fixierung in den Nuten G, innerhalb der Öffnungen H den größtmöglichen freien Querschnitt zum Durchstecken der Zeilen- und Spaltendrähte. Durch die Fixierung in den Nuten G können der Lesedraht F und der Sperrimpulsdraht E nicht verschoben werden. Der freie Querschnitt der Öffnungen H ist demzufolge immer gleich groß. Fig. 3 zeigt, wie ein dreidimensionaler Matrixblock A aus mehreren Matrixebenen B aufgebaut werden kann. Da innerhalb jeder Matrixebene B bereits der Lesedraht F und der Sperrimpulsdraht E fest verlegt sind, brauchen bei dem fertigen Matrixblock A lediglich noch die Zeilen- und Spaltendrähte J durch die vorgesehenen Öffnungen H geführt zu werden. Diese Drähte können entweder im ganzen durch den Block geführt werden, wie es z. B. in Fig. 3 dargestellt ist, oder einzeln eingezogen und an den beiden Stirnseiten des Blockes verbunden werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Speicheranordnung aus Magnetringkernen mit annähernd rechteckförmiger Hystereseschleife, die nach Art einer Matrix zwischen zwei Platten aus Isolierstoff angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffplatten mit sowohl zur Außenseite der Platten als auch zur Innenseite hin konisch erweiterten Öffnungen mit einem höchstens dem Innendurchmesser der Magnetringkerne gleichen kleinsten Durchmesser für die Zuführung der Ansteuer-, Lese- und Sperrimpulsdrähte versehen sind.
- 2. Speicheranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffplatten an den Außenseiten mit im wesentlichen tangential an die Öffnungen herangeführten Nuten zur Versenkung und Fixierung der Lese- und Sperrimpulsdrähte (Inhibitdrähte) versehen sind.
- 3. Speicheranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Matrixebene zwei Isolierstoffplatten enthält, die mit innerseitigen Vertiefungen zum flachen Einlegen, der Magnetkerne versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 948 998, 1025 651; deutsche Auslegeschriften Nr. 1063 205, 1040140; USA.-Patentschrift Nr. 2 719 965; belgische Patentschrift Nr. 556 424; »SEG-Nachrichten«, Oktober 1957, S. 151; »Electronics Engineering Issue«, 24. Oktober 1958, S.39.
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Cited By (2)
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| DE1259388B (de) * | 1964-10-09 | 1968-01-25 | Hermsdorf Keramik Veb | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Speichern mit magnetischen Kernen |
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1968
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- 1968-06-19 SE SE832368A patent/SE331501B/xx unknown
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| Publication number | Publication date |
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| AT281959B (de) | 1970-06-10 |
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