DE1282087B - Magnetspeicher - Google Patents
MagnetspeicherInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CI.:
GlIc
Deutsche Kl.: 21 al - 37/60
Nummer: 1282087
Aktenzeichen: P 12 82 087.0-53 (R 40942)
Anmeldetag: 24. Juni 1965
Auslegetag: 7. November 1968
Die Erfindung betrifft einen Magnetspeicher mit einer ersten Platte aus Magnetwerkstoff, deren eine
Seite zwei sich kreuzende Gruppen paralleler Nuten aufweist, in denen mindestens zwei sich kreuzende
Gruppen von im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Leitern angeordnet sind, und mit einer
zweiten, auf die erste Platte gelegten Deckplatte aus Magnetmaterial.
In den »1963 Proceedings of the Intermag Conference«, 17. bis 19. April, S. 3-2-1 bis 3-2-6 ist ein
sogenannter »Waffeleisenspeicher« beschrieben, der eine rechteckige Ferritplatte enthält, in deren einer
Seite zwei sich kreuzende Gruppen unter sich und zu den Seiten der Platte paralleler Nuten vorgesehen
sind. Die Nuten nehmen Wort-, Ziffern- und Lesedrahte auf und sind durch eine Deckplatte aus
Magnetmaterial geschlossen.
Bei einem tatsächlich gebauten Speicher dieser Art werden pro zu speicherndes Bit mindestens vier
der zwischen den sich kreuzenden Nuten gebildeten ao rechteckigen Erhöhungen benötigt, weshalb sich auf
einem vorgegebenen Raum nur relativ wenige Bits speichern lassen. Man kommt zwar auch mit nur
einer Erhöhung pro Bit aus, wenn man die Rückleitungen der Wort- und Zifferndrähte außerhalb der
Speicherplatte anordnet. Speicher dieses Aufbaus sind jedoch ziemlich störanfällig.
Bei einem ähnlichen Magnetplattenspeicher werden ebenfalls vier der durch die Nuten gebildeten
rechteckigen Erhöhungen zur Speicherung eines Bits benötigt, da jeweils eine obere und eine untere Erhöhung
zu einem einzigen Speicherelement gehören, so daß jeweils zwei Speicherelemente bestehen. Durch
diese zwei Speicherelemente ist der Wortdraht jeweils in Zeilenrichtung geführt und ein Ziffern- und Lesedraht,
welche auch zu einem einzigen Draht vereinigt sein können, verlaufen in Spaltenrichtung durch die
Anordnung, wobei sie aber das eine Element in einer ersten, zur Zeilenrichtung paraHelen Richtung, das
andere Element in einer zweiten, zur Zeilenrichtung antiparallelen Richtung durchsetzen. Durch diese besondere
Verdrahtung ergibt sich zwar eine Kompensation der aus der unzureichenden Rechteckform der
Hystereseschleife des Ferritmaterials resultierenden Störimpulse, doch bedingt diese Verdrahtung ebenfalls
eine geringe Speicherdichte.
Es ist ferner ein Magnetplattenspeicher mit zwei aufeinanderliegenden Ferritplatten bekannt, bei dem
die der anderen Platte zugewandte Seite der einen Platte drei Gruppen von Nuten aufweist. Die Nuten
zweier Gruppen schneiden sich unter einem Winkel von 90°, während die untereinander parallelen
Magnetspeicher
Anmelder:
Radio Corporation of America,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
8000 München 23, Dunantstr. 6
Als Erfinder benannt:
Leesui Wu, Haddonfield, N.J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. Juni 1964 (378 533) ■
Nuten der dritten Gruppe die Kreuzungspunkte der Nuten der ersten beiden Gruppen unter einem Winkel
von 45° zu den Nuten der ersten beiden Gruppen durchsetzen. Die Nuten dieser dritten Gruppe nehmen
dabei, da es sich bei diesem Magnetplattenspeicher um einen bitorganisierten Speicher handelt,
den allen Speicherelementen gemeinsamen Lesedraht auf. Die einzelnen Speicherelemente werden bei
diesem bekannten Speicher durch das die Kreuzungspunkte umgebende Magnetmaterial gebildet, wobei
der Fluß jeweils in einer zu den Leitern der dritten Gruppe senkrechten Ebene verläuft. Der Flußweg
enthält also zwickeiförmige, durch die Nuten begrenzte Teile der genuteten Platte.
Ein Nachteil dieses bekannten Speichers besteht darin, daß die Eigenschaften der einzelnen Speicherelemente
stark durch die Plattenstruktur im Bereich der Kreuzungsstellen beeinflußt wird. Eine geringe
Exemplarstreuung ist daher schwer zu erreichen. Wegen der geringen axialen Länge des die Speicherelemente
bildenden, näherungsweise ringförmigen Bereiches des Magnetmaterials müssen die Flußwege
relativ lang sein und sind damit die Ummagnetisierungszeiten ebenfalls verhältnismäßig lang.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Magnetspeicher der eingangs genannten
Art zu schaffen, der die oben geschilderten Nachteile vermeidet. Es sollen die Eigenschaften der
einzelnen Speicherelemente praktisch unabhängig von Unregelmäßigkeiten der Speicherplatte im Bereich
der Nutenkreuzungsstellen sein, es sollen kurze
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Schaltzeiten erreicht werden, und gleichzeitig soll die den y-Leitern y1 bis ye durchsetzt werden. Die *-Lei-Speicherdichte
so gfoß wie möglich sein. ter können an entsprechende zur Abfrage bzw. zum Diese Aufgabe wird bei einem Magnetspeicher Einschreiben dienende Wortsteuerstufen angeschlosmit
einer ersten Platte aus Magnetwerkstoff, deren sen werden. Die y-Leiter können an entsprechende
eine Seite zwei sich kreuzende Gruppen paralleler S Ziflern-Steuerstufen und Leseverstärker angeschlos-Nuten
aufweist, in denen mindestens zwei sich kreu-' sen werden. Die mit den y-Leitern verbundene Schalzende
Gruppen von im wesentlichen parallel zu- tung kann so beschaffen sein, daß jeweils ein Kern
einander verlaufenden Leitern angeordnet sind, und für jedes Informationsbit benutzt wird oder daß je
mit einer zweiten, auf die erste Platte gelegten Deck- Informationsbit zwei Kerne benutzt werden. Zusätzplatte
aus Magnetmaterial gemäß der Erfindung da- io liehe Leiter, die jedoch nicht mit dargestellt sind,
durch gelöst, daß die Leiter die Form von regel- können durch die Kerne 10 in Fig. 1 hindurchmäßigen
Zickzacklinien mit geradlinigen Stücken laufend angeordnet werden. Beispielsweise kann
und Biegungen aufweisen und als Ganzes gesehen jeder y-Leiter durch zwei derartige Leiter ersetzt
diagonal derart durch das von den Nuten gebildete werden, von denen der eine an eine Ziffern-Steuer-Muster
verlaufen, daß jedes geradlinige Stück eines 15 stufe angeschlossen ist und der andere an einen Lese-Leiters
der ersten Gruppe direkt neben einem gerad- verstärker.
Jinigen Stück eines Leiters der zweiten Gruppe ver- Die Anordnung nach Fig. 1 eignet sich auch für
läuft und die Achsen benachbarter Magnetelemente, die Benutzung in einem Speichersystem mit sodie
durch das die parallelen Leiterstücke umgebende genannter Stromkoinzidenz oder in einem drei-Magnetmaterial
gebildet werden, wenigstens an- 20 dimensionalen Speichersystem, in welchem eine Annähernd
senkrecht aufeinanderstellen. zahl von übereinander angeordneten Speicherebenen
Bei Verwendung gedruckter Leiter liegen die Lei- nach F i g. 1 vorhanden sind, und zwar ebenso viele
ter der beiden Gruppen vorzugsweise in Flächen, die derartige Speicherebenen als Informationsbits in
durch eine Isolierschicht voneinander getrennt sind. einem Wort vorhanden sind. Durch gleichzeitige Er-
Die Nuten der beiden Gruppen des vorliegenden 35 regung eines Jc-Leiters und eines y-Leiters wird ein
Speichers verlaufen vorzugsweise diagonal zur x- Speicherelement in jeder der verschiedenen Ebenen
oder y-Koordinate der Speicherplatte. ausgewählt. In einem solchen System ist jede Ebene
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Er- nach F i g. 1 mit einer Lesewicklung versehen, welche
findung weist die der ersten Platte zugewandte Seite mit allen Magnetkernen der Speicherebene verkettet
der zweiten Platte zwei sich kreuzende Gruppen par- 30 ist. Eine vierte Wicklung, die Sperrwicklung, kann
alleler Nuten, die parallel zu entsprechenden Nuten ebenfalls mit allen Kernen jeder Speicherebene ver-
der ersten Platte verlaufen, auf, die Nuten in den kettet sein. Alle diese Einrichtungen sind an sich
beiden Platten sind derart gegeneinander versetzt, bekannt.
daß sich der Mittelpunkt eines durch die Nuten der Fig. 2 und 3 zeigen eine Anordnung von magne-
eihen Platte gebildeten Feldes mit einem Schnitt- 35 tischen Elementen, welche die Funktionen der An-
punkt zweier Nuten in der anderen Platte deckt, und Ordnung nach F i g. 1 übernehmen kann. Die An-
es ist ein dritter Satz von. zickzackförmig verlaufen- Ordnung nach F i g. 2 und 3 enthält eine untere
den Leitern vorgesehen, die die Nuten der zweiten Platte oder Bodenplatte 14 aus magnetischem Ma-
Platte im ganzen gesehen in x-Richtung durchsetzen. terial, auf welcher unmittelbar eine zweite oder obere
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher 40 magnetische Platte 16 aus magnetischem Material
erläutert, es zeigt ; aufliegt. Beide Platten haben die gleiche Größe. Die
F i g. 1 eine schematische Schnittdarstellung eines magnetischen Platten bestehen vorzugsweise aus gebekannten
Ringkernspeichers mit sechs Magnet- sintertem Ferrit mit einer rechteckförmigen Hystekernen
pro Zeile und fünf Magnetkernen pro Spalte, resisschleife und sind auf ihren einander zugewandten
F i g. 2 eine Seitenansicht eines magnetischen Spei- 45 Seiten so glatt geschliffen und poliert, daß nur ein
chers gemäß der Erfindung mit Herstellung der glei- Minimum von Luftspalt zwischen den beiden Platten
chen Zahl von Speicherelementen wie bei der An- existiert. Die Platten 14 und 16 werden durch Klam-
ordnung nach Fig. 1, mern oder durch eine geeignete, nicht mit dar-
.Fig. 3 einen Schnitt längs der Schnittebene 3-3 in gestellte Einkapselung dicht aufeinandergedrückt.
Fig. 2, 50 Die beiden magnetischen Platten 14 und 16 glei-
F i g. 4 eine Seitenansicht eines magnetischen eher Größe besitzen gemäß F i g. 3 rechteckige Form.
Speichers gemäß der Erfindung in derartiger Aus- Ihre ^-Koordinate verläuft horizontal und ihre y-Ko-
führung, daß eine . gespeicherte Information zer- ordinate vertikal. Die untere Platte 14 wird vor dem
störungsfrei abgelesen werden kann, Zusammenbau mit kreuzweise zueinander verlaufen-
F i g. 5 eine Seitenansicht längs der Schnittebene 55 den Nuten 18 versehen. Diese Nuten 18 verlaufen
5-5 in Fig. 4, unter 45° zu der Richtung der x- und y-Koordinate.
. Fi g. 6 eine schematische Darstellung, welche den Diese Nuten werden vorzugsweise mittels mitinneren
Aufbau des Speichers nach F i g. 4 und 5 einander gekuppelter Diamantsägen angebracht, mit
veranschaulicht, und denen zunächst der eine Satz von parallelen Nuten
F i g. 7 eine Seitenansicht eines weiteren magne- 60 längs der einen Diagonale der rechteckigen Platte
tischen Speichers mit drei magnetischen Platten oder hergestellt wird und sodann der andere Satz in der
Schichten. Richtung der anderen Diagonale. Auf diese Weise
F i g. 1 zeigt einen bekannten Speicher mit in Zei- entstehen also die kleinen Felder 20 von jeweils
len und Spalten angeordneten Magnetringkernen 10, quadratischer Umrandung in der unteren Platte 14.
die aus Ferrit mit einer etwa rechteckförmigen 65 Diese Felder 20 berühren die obere Platte 16.
Hysteresiskurve bestehen. Die Ringkerne in Fig. 1 In den kreuzweise verlaufenden Nuten der un-
sind im Schnitt dargestellt, um ihre Öffnungen zu teren Platte 14 werden elektrische Leiter angebracht,
zeigen, welche von den x-Leitern X1 bis jc5 und von bevor diese Nuten durch Auflegen der oberen Platte
16 geschlossen werden und dadurch geschlossene Flußwege im Eisen um die Leitungen herum entstehen.
Die Leiter in den kreuzweise verlaufenden Nuten sind ein erster Satz von sich gegenseitig nicht
schneidenden Leitern X1 bis X6, welche Zickzackförmig
in der Richtung der x-Koordinate in den Nuten der Platte 14 verlaufen. Ein zweiter Satz von
ebenfalls sich nicht schneidenden und nebeneinanderliegenden Leitern V1 bis yB sind in den senkrecht verlaufenden
zickzackförmigen Nuten, d. h. in der y-Richtung, vorgesehen. Jeder gerade Teil eines
zickzackförmigen ^-Leiters verläuft nahe benachbart und parallel mit einem geraden Teil eines zickzackförmigen
y-Leiters.
Die x- und y-Leiter werden vorzugsweise nach dem Verfahren der sogenannten gedruckten Leitungen
hergestellt, da man dann nämlich kleinere Zickzackabmessungen als mit verlegten Drahtleitungen gewinnen
kann. Die ^-Leiter kann man zunächst in den Rillen nach dem Verfahren der gedruckten Lei- so
tungen anbringen. Sodann wird eine Isolationsschicht über die ^-Leiter gelegt, worauf die y-Leiter nach
dem Verfahren der gedruckten Leitungen angebracht werden. Das Drucken der Leitungen kann nach
vielen bekannten Verfahren ausgeführt werden. Man as
kann aber auch die ^-Leiter und die y-Leiter auf den beiden Seiten eines dünnen Blattes aus Isolationsstoff
mit rechteckförmigen Öffnungen anbringen und die rechteckförmigen Öffnungen so bemessen, daß sie die
Felder 20 aufnehmen können. Die Leitungen können dann also durch Einlegen dieses beiderseitig bedruckten
Netzes aus Isolationsmaterial in den Rillen angebracht werden. Die kreuzweise verlaufenden
Rillen in den magnetischen Platten und die gedruckten Leiter können mit Abmessungen zwischen
benachbarten Speicherelementen in der Größenordnung von etwa 2,5 tausendstel Millimeter angeordnet
werden.
Die so gewonnene Anordnung mit den beiden magnetischen Platten 14 und 18 und den x-Leitern
und y-Leitern in den kreuzweise verlaufenden Nuten kann als eine einzige einheitliche magnetische Platte
oder ein einziges einheitliches magnetisches Blatt mit eingebetteten ^-Leitern und y-Leitern betrachtet
werden. Die Nuten in der magnetischen Platte oder dem magnetischen Blatt 14 werden gerade breit
genug und tief genug gemacht, um die x-Leiter und y-Leiter aufnehmen zu können. In einem praktisch
ausgeführten und betriebenen Speicher waren die Ferritplatten 14 und 16 ungefähr 3 mm dick, und die
Rillenbreite betrug etwa 0,13 mm und die Rillentiefe etwa ebensoviel. Die Flächen 20 hatten etwa einen
Flächeninhalt von 0,5 cm2. Die Leiter hatten etwa einen Durchmesser von 0,05 mm.
Der Speicher nach F i g. 2 und 3 hat die gleiche Anzahl von Speicherelementen wie der Kernspeicher
nach Fig. 1. Beispielsweise sind die geraden Leiterteile der zickzackförmigen Leiter^ und yt von
magnetischem Material umschlossen, welches einen geschlossenen Flußweg über das Feld 22 und einen
Teil des Feldes 24 bildet. Ebenso sind die geradlinigen parallelen Teile der zickzackförmigen Leiter
X1 und y2 von einem Fluß umgeben, welcher über
das Feld 26 und über einen Teil des quadratischen Feldes 24 verläuft. Das quadratische Feld 24 enthält
auch Teile, welche zu dem Fluß um die parallelen Teile der Leiter x2 und y2 gehören und zu dem Fluß
um die parallelen Teile der Leiter X2 und yv Diese
geschlossenen magnetischen Flußwege entsprechen in ihrer Funktion den vier magnetischen Ringkernen
in der oberen linken Ecke der Fig. 1. Die Anordnung nach F i g. 3 bildet ferner weitere Speicherelemente,
welche den übrigen magnetischen Kernen in F i g. 1 entsprechen.
Jedes Speicherelement besteht aus einem geraden Teil eines x-Leiters und einem engbenachbarten, parallel
zu dem ersten Teil verlaufenden zweiten Teil eines y-Leiters zusammen mit dem magnetischen
Material, welches diese beiden Leiterteile umschließt. Das magnetische Material jedes Speicherelements
enthält einen Teil der Bodenplatte 14, ferner Teile der benachbarten durch die quadratischen
Felder auf ihrer Oberseite begrenzten Volumina und einen Teil der Deckplattel6. Jedes magnetische
Element ist praktisch ein länglicher Zylinder, dessen Länge gleich der Seitenlänge der erwähnten
quadratischen Felder ist und der einen Innendurchmesser gleich der Tiefe und Breite der Rillen besitzt.
Jedes derartige zylindrische magnetische Element erlaubt eine schnelle Änderung des magnetischen
Flusses bei der Erzeugung von verhältnismäßig großen Lesesignalen. Dies ist deshalb möglich, weil
viele geschlossene Flußwege von geringer Länge längs der Achse des erwähnten magnetischen zylinderförmigen
Elements vorhanden sind. Die vielen magnetischen Zylinder eines erfindungsgemäßen
Speichers haben auch weitgehend gleiche magnetische Eigenschaften, da die geometrischen Unvollkommenheiten
an den Ecken der kleinen rechteckigen Felder einen verhältnismäßig geringen Einfluß
auf die Länge der magnetischen Zylinder haben.
Der maximale Durchmesser der geschlossenen magnetischen Flußwege, in denen eine Umkehrung
des Flusses stattfindet, kann durch eine geeignete Begrenzung der Amplitude und der Dauer der
Stromimpulse, welche den Leitern zugeführt werden, beeinflußt werden. Hierdurch wird der äußere Durchmesser
jedes zylindrischen magnetischen Elements begrenzt, so daß dieses keine benachbarten magnetischen
Elemente beeinflußt. Die gegenseitige Beeinflussung zwischen aneinandergrenzenden magnetischen
Elementen wird ferner dadurch verkleinert, daß die Ebenen der geschlossenen Flußwege des
einen magnetischen Elements unter einem rechten Winkel zu den Ebenen der geschlossenen Flußwege
des angrenzenden magnetischen Elements liegen. Anders ausgedrückt, sind also benachbarte Speicherelemente
voneinander entkoppelt, weil die Flußwege des einen Speicherelements in Ebenen liegen, mit
denen die Flußwege des anderen Speicherelements nicht verkettet sind. Die letzteren Flußwege umschließen
also nicht die Leiter eines benachbarten Speicherelements.
Die Endpunkte der Leiter X1 bis X5 und yj bis y6
können an die gleichen elektronischen Schaltungen angeschlossen werden, welche bei der Anordnung
nach F i g. 1 benutzt werden. Zusätzliche Wicklungen, beispielsweise Lesewicklungen oder Sperrwicklungen,
können ebenfalls in den kreuzförmig angeordneten Nuten angebracht werden, um eine gewünschte
Betriebsart zu ermöglichenr Die Anordnung nach F i g. 1 bis 3 sind für die bekannte Betriebsart
geeignet, in welcher die Ablesung von Informationen unter Zerstörung der gespeicherten
Werte vor sich geht. Wenn jedoch eine zerstörungsfreie Ablesung gewünscht wird, wird diese in den
betreffenden Speicherstellen während der nächsten lesung der gespeicherten Information unter Lö-Speicherzeit
des ganzen Arbeitszyklus wieder rück- schung der Speicherung in einer Wortstelle kann
gespeichert. dadurch bewerkstelligt werden, daß man einen Ab-
Die Fig. 4 bis 6 veranschaulicht eine zerstörungs- leseimpuls von umgekehrter Polarität durch den
frei ablesbare Speicheranordnung, bei welcher die 5 ausgewählten Λ-Leiter hindurchschickt. Dies hat eine
gespeicherte Information beim Ablesevorgang nicht Umschaltung der Richtung des Flusses in jedem
verlorengeht. Die untere magnetische Platte 14 und Speicherelement, in welchem der Wert »1« gespeidie
in ihr angebrachten Leiter sind in Fig. 4 die- chert ist, zur Folge und hat ferner ein Lesesignal in
selben wie die untere magnetische Platte 14 in F i g, 2 den sechs y-Leitern zur Folge, welche die Informa-
und 3. Die obere magnetische Platte ist auf ihrer der io tion liefern, die in den sechs Speicherelementen ge-Platte
14 zugewendeten Seite ebenfalls mit Rillen 32 speichert war.
versehen. Die Anordnung dieser Rillen 32 ist in der Eine zerstörungsfreie Ablesung kann dadurch beoberen
Platte 30 in Fig. 5 dargestellt und stimmt werkstelligt werden, daß man einen Abfrageimmit
der Lage der Rillen in der unteren Platte 14 puls durch die entsprechende Abfrageleitung I
überein. Jedoch sind die Rillen 32 in der Platte 30 15 hindurchschickt. Da die geradlinigen Teile einer
in der ^-Richtung gegenüber den Rillen in der unte- Abfragewicklung / senkrecht zu den geradlinigen
ren Platte 14 versetzt. Teilen der ^-Leiter und y-Leiter verlaufen, wird
Diese versetzte Deckung ist in F i g. 5 veranschau- ein Abfrageimpuls, der über die Abfrageleiter
licht, welche die Querschnitte der Felder in der zugeführt wird, die Richtung des magnetischen
oberen magnetischen Platte 30 zeigt und gestrichelt ao Flusses der Speicherelemente nicht umkehren. Der
außerdem die Lage der Felder in der unteren Platte Abfrageimpuls ruft eine temporäre, reversible
14 erkennen läßt. Jedes Feld der einen magnetischen Drehung des Flusses hervor, mit dem Ergebnis, daß
Platte liegt dicht auf den Ecken von vier anderen Ablesesignale in den verschiedenen y-Leitern indumagnetischen
Feldern der anderen magnetischen ziert werden. Die Ablesesignale haben Polaritäten,
Platte auf. Die F i g. 6 deutet durch kleine schraffierte as welche durch die magnetisch gespeicherte Informa-Quadrate
an, welche Flächen der unteren magne- tion bestimmt sind. Die Polaritäten der Signale
tischen Platte 14 und der oberen magnetischen Platte werden durch die betreffenden Leseverstärker fest-30
sich berühren. gestellt. Nach jeder Abfragung kehrt der Fluß in
Gemäß F i g. 5 sind in den Rillen 32 der oberen jedem Speicherelement in seinen früheren Zustand
Platte 30 ein Satz von Abfrageleitern I1 bis I5 vorge- 30 zurück. Die gespeicherte Information wird also nicht
sehen, von denen jeder zickzackförmig in der x-Rich- durch den Abfrageprozeß zerstört,
rung der Platte verläuft. Fig. 7 stellt eine Seitenansicht eines abgewandel-
Die F i g, 6 zeigt die wirksame magnetische und ten Speichers für zerstörungsfreie Ablesung dar, der
elektrische gegenseitige Anordnung der beiden zu- von dem Speicher nach Fig.4 bis 6 lediglich darin
saramengebauten Platten. Die Abfrageleiter I1 bis I5 35 abweicht, daß eine dritte magnetische Zwischenverlaufen
jeweils zickzackförmig, wobei jeder gerade schicht 36 zwischen der Grundplatte 14 und der
Teil eines Abfrageleiters senkrecht zu dem geraden Deckplatte 30 angebracht ist. Die Zwischenschicht
parallelen Teil eines jc-Leiters und eines y-Leiters 36 ist vorzugsweise ein dünnes Blatt aus weichem
verläuft. magnetischem Material, beispielsweise aus geglühtem
Die Zahl der magnetischen Speicherelemente in 40 magnetischem Permalloy mit einer Dicke von etwa
der Anordnung nach Fig, 4 bis 6 ist die gleiche wie 0,06 mm und einer Koerzitivkraft Hc von etwa 0,2 Oe,
die Zahl der magnetischen Speicherelemente in den Die Grundplatte 14 und die Deckplatte 30 bestehen
Anordnungen nach F i g, 1 bis 3. Jedoch ist bei der dem gegenüber aus einem harten magnetischen
zerstörungsfreien Ableseanordnung nach F i g. 4 bis 6 Ferrit mit einer Koerzitivkraft Hc von etwa 1,5 oder
jedes magnetische Element auch mit einem senk- 45 2 Oe. Die Zwischenschicht 36 kann aber auch ein
recht zu den geraden Teilen der Leitungen x, y ver- Blatt aus magnetisch weichem Ferrit mit einer Dicke
laufenden geraden Teil eines Abfrageleiters verkettet von etwa 0,01 mm sein.
Jedes Speicherelement hat einen physikalischen Mit- Die magnetische Zwischenschicht 36 bewirkt eine
telpunkt an derjenigen Stelle, an welcher ein Schließung des magnetischen Flusses, um die ^-Leiter
x-Leiter, ein y-Leiter und ein /-Leiter sich schneiden. 50 und y-Leiter und bewirkt außerdem eine Schließung
Jedes Speicherelement enthält die drei sich schnei- des magnetischen Flusses, welcher die /-Leiter umdenden
Leiter und magnetisches Material, welches gibt. Da die /-Leiter senkrecht zu den x-Leitern und
die drei sich schneidenden Leiter umschließt. y-Leitern verlaufen, ist der magnetische Fluß in dem
Beim Betrieb von zerstörungsfrei ablesbaren Zwischenblatt 36 in Folge des Stromes in dem
Speichern nach F i g. 4 bis 6 sind die x-Leiter je mit 55 /-Leiter senkrecht zu dem Fluß gerichtet, welchen
einer zur Niederschrift dienenden Wortsteuerstufe die x-Leiter und y-Leiter in diesem magnetischen
(oder einer zur Ablesung und zur Niederschrift Blatt 36 erzeugen. Die Wirkungsweise des Speichers
dienenden Wortsteuerstufe) verbunden, die y-Leiter gemäß Fig. 7 ist ähnlich der Wirkungsweise des
sind je an eine Ziffern-Steuerstufe und einen Lese- Speichers nach F i g. 4 bis 6, mit der Ausnahme, daß
verstärker angeschlossen, und die Abfrageleiter/ 60 das Zwischenblatt36 eine Schließung der Flüsse in
sind je an eine Abfrage-Steuerstufe angeschlossen, den Leitern der Rillen der Bodenplatte und der
Um eine Information in einer Wortspeicherstelle Deckplatte ermöglicht. Beim Fehlen des Zwischenniederzuschreiben,
wird ein Niederschriftimpuls blattes36 dienen die quadratischen Felder und der
einem der Leiter X1 bis *5 zugeführt und ein Ziffern- Rest der Platten 14 und 30 sowohl zur Einwirkung
impuls gleichzeitig einem der Leiter V1 bis ye züge- 65 der Flüsse aufeinander als zur Speicherung der
führt, jenachdem die Information »O« oder die In- Information.
formation »1« in den sechs Ziffernstellen des ge- Die Anordnung der magnetischen Elemente nach
wählten Wortes gespeichert werden soll. Eine Ab- F i g, 2 bis 6 kann in sehr kleinen Abmessungen mit
automatischen Fabrikationsverfahren durchgeführt werden. Der Abstand benachbarter Speicherelemente
kann in der Größenordnung von Vsoo mm liegen. Diese geringen Abmessungen der Speicherelemente
erlauben einen Betrieb mit verhältnismäßig hohen Geschwindigkeiten.
Claims (4)
1. Magnetspeicher mit einer ersten Platte aus Magnetwerkstoff, deren eine Seite zwei sich
kreuzende Gruppen paralleler Nuten aufweist, in denen mindestens zwei sich kreuzende Gruppen
von im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Leitern angeordnet sind, und mit einer
zweiten, auf die erste Platte gelegten Deckplatte aus Magnetmaterial, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiter (x, y) die Form von regelmäßigen Zickzacklinien mit geradlinigen
Stücken und Biegungen aufweisen und als ganzes gesehen diagonal derart durch das von den Nuten
(18) gebildete Muster verlaufen, daß jedes geradlinige Stück eines Leiters der ersten Gruppe
direkt neben einem geradlinigen Stück eines Leiters der zweiten Gruppe verläuft und die
Achsen benachbarter Magnetelemente, die durch das die parallelen Leiterstücke umgebende
Magnetmaterial gebildet werden, wenigstens annähernd senkrecht aufeinanderstehen.
2. Magnetspeicher nach Anspruch 1 mit gedruckten Leitern, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiter (x, y) der beiden Gruppen in Flächen liegen, die durch eine Isolierschicht voneinander
getrennt sind.
3. Magnetspeicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten der
beiden Gruppen diagonal zur je- oder y-Koordinate
der Speicherplatte verlaufen.
4. Magnetspeicher nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der ersten Platte
(14) zugewandte Seite der zweiten Platte (30) zwei sich kreuzende Gruppen paralleler Nuten,
die parallel zu entsprechenden Nuten der ersten Platte (14) verlaufen, aufweist, daß die Nuten in
den beiden Platten derart gegeneinander versetzt sind, daß sich der Mittelpunkt eines durch die
Nuten der einen Platte gebildeten Feldes mit einem Schnittpunkt zweier Nuten in der anderen
Platte deckt, und durch einen dritten Satz von zickzackförmig verlaufenden Leitern (/), die die
Nuten der zweiten Platte im ganzen gesehen in x-Richtung durchsetzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 948 998;
belgische Patentschrift Nr. 635 853;
»Proceedings of the Intermag Conference«, 1963, 3-2-1 bis 3-2-6.
Deutsche Patentschrift Nr. 948 998;
belgische Patentschrift Nr. 635 853;
»Proceedings of the Intermag Conference«, 1963, 3-2-1 bis 3-2-6.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 630/846 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US378533A US3395403A (en) | 1964-06-29 | 1964-06-29 | Micromagnetic grooved memory matrix |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1282087B true DE1282087B (de) | 1968-11-07 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER40942A Pending DE1282087B (de) | 1964-06-29 | 1965-06-24 | Magnetspeicher |
Country Status (6)
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| DE (1) | DE1282087B (de) |
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| GB (1) | GB1112534A (de) |
| NL (1) | NL6508270A (de) |
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Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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