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DE1221679B - Magnetkernmatrix - Google Patents

Magnetkernmatrix

Info

Publication number
DE1221679B
DE1221679B DES84822A DES0084822A DE1221679B DE 1221679 B DE1221679 B DE 1221679B DE S84822 A DES84822 A DE S84822A DE S0084822 A DES0084822 A DE S0084822A DE 1221679 B DE1221679 B DE 1221679B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
openings
magnetic core
support plate
funnel
grooves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES84822A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Biermeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES84822A priority Critical patent/DE1221679B/de
Publication of DE1221679B publication Critical patent/DE1221679B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C5/00Details of stores covered by group G11C11/00
    • G11C5/02Disposition of storage elements, e.g. in the form of a matrix array
    • G11C5/04Supports for storage elements, e.g. memory modules; Mounting or fixing of storage elements on such supports
    • G11C5/05Supporting of cores in matrix
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
    • G11C11/06Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Magnetkernmatrix Die Erfindung bezieht sich auf eine Magnetkernmatrix, insbesondere mit Ringkernen sehr kleiner Abmessungen, die so gestaltet ist, daß die Verdrahtung erleichtert wird, und daß sich einfache Vorrichtungen dafür verwenden lassen.
  • Es ist bekannt, Magnetkernspeicher aus ringförmigen Magnetkernen mit annähernd rechteckförmiger Hystereseschleife aufzubauen und diese Keine nach Art einer Matrix anzuordnen, wobei jedem Kein zwei oder mehr Leiter, sogenannte Wicklungen, zugeordnet sind, die im allgemeinen je einmal durch seine Bohrung geführt sind. Eine solche Matrix kann frei tragend ausgebildet sein, wobei die Leiter in Form von Drähten in einem Rahmen verspannt sind und dabei gleichzeitig als Träger der an ihren jeweiligen Kreuzungspunkten vorhandenen Magnetkerne fungieren. Es können aber auch die Magnetkerne in, zwischen oder auf Platten angeordnet sein, die der Anordnung eine größere mechanische Festigkeit verleihen, die Kerne vor Beschädigung schützen und sie bereits vor Einziehen der Drähte an ihrem vorgesehenen Platz fixieren, was den Einziehvorgang erleichtert. Die Keine sind dabei im allgemeinen so angeordnet, daß ihre Hauptachsen zur Plattenfläche senkrecht oder parallel verlaufen. Bei einer bekannten Ausführungsform, bei welcher die Keine in Öffnungen zwischen zwei aneinanderliegenden Platten mit zu der Plattenoberfläche senkrechter Hauptachse eingebettet sind, besitzen diese Platten an ihren Außenflächen mit den Kernbohrungen fluchtende, konische Öffnungen, mit einem höchstens dem Bohrungsdurchmesser der Keine gleichen kleinsten Durchmesser, durch welche die mit den Kernen verknüpften Leiter, die Keine durchlaufend, abwechselnd von einer Plattenseite zur anderen geführt sind. Die auf den Plattenoberflächen in Erscheinung tretenden Leiterabschnitte werden dabei von Nuten aufgenommen.
  • Es ist weiterhin bekannt, zur Herstellung der eingangs erwähnten, frei tragenden Ringkerrimatrizen die einzelnen Kerne zwischen zwei Platten in der Weise einzubetten, daß ihre Hauptachsen zueinander und zu den Plattenoberflächen parallel verlaufen, wobei zumindest eine der beiden Platten Nuten aufweist, in denen die durch die Kerne zu führenden Leiter geradlinig durch alle in der Fädelrichtung fluchtenden Kerne geführt werden. Diese Platten verbleiben jedoch nicht in der fertigen Matrix.
  • Zur Erhöhung der Rechengeschwindigkeit besteht die Tendenz, die Abmessungen der Magnetkerne und parallel hierzu die Längen der damit verknüpften Leiter soweit wie möglich zu verkleinern. Nun sind aber insbesondere sehr kleine Ringkerne gegen mechanische Beschädigung sehr empfindlich. Ferner erscheint es verständlich, daß das Einziehen von mehreren Drähten in die Bohrungen sehr kleiner Kerne in jedem Fall erhebliche Schwierigkeiten bereitet, zumal der freie Ouerschnitt der Bohrungen bei Schräglage der Kerne gegenüber der Einziehrichtung der Drähte, wie sie bei sich kreuzenden Drähten zwangläufig auftritt, verringert erscheint.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, mit den kleinen und empfindlichen Ringkernen eine stabile und kompakte Matrix mit geringen Leiterlängen aufzubauen, die dennoch relativ leicht herstellbar ist.
  • Die erfindungsgemäße Magnetkernmatrix ist aus einer die Ringkerne in trichterförmigen Öffnungen aufnehmenden und mit Nuten zur Aufnahme der mit den Kernen verknüpften Leiter versehenen Tragplatte aufgebaut und dadurch gekennzeichnet, daß die trichterförmigen Öffnungen allesamt von einer der beiden Oberflächen der Tragplatte ausgehen und an ihrem Eintritt auf einer Seite eine Abschrägung und in ihrem unteren Teil auf der gegenüberliegenden Seite eine zu der Abschrägung etwa senkrechte, ebene Schrägfläche besitzen und daß die Öffnungen eine solche Form aufweisen, daß jeweils ein Ringkem in ihnen sowohl aufrecht stehend als auch an der Schrägfläche anliegend Platz findet.
  • Dadurch, daß die Ringkerne innerhalb der Tragplatte zwei verschiedene Lagen einnehmen können, wird erreicht, daß die durch die Keine zu steckenden Leiter allesamt parallel zur Hauptachse der Keine geführt werden können und somit beim Einziehen den vollen Bohrungsquerschnitt der Keine vorfinden. Dazu sind in der einen Dimension der Matrix auf der den trichterförmigen Öffnungen abgewandten Seite der Tragplatte derartig tief ausgebildete Nuten vorgesehen, daß die in der entsprechenden Richtung durch die Keine geführten Leiter alle Keine der betreffenden Dimension geradlinig durchlaufen können.
  • Die Eüibettung der Ringkerne in die Tragplatte schützt die winzigen Keine vor mechanischer Beschädigung. Es wird in bekannter Weise verhütet, daß sich die durch sie hindurchgeführten Drähte scharf um ihre Kanten legen und dadurch eine mechanische Beanspruchung der Keine hervorrufen, die, wenn sie auch nicht zur Zerstörung führt, doch die magnetischen Eigenschaften beeinträchtigen kann.
  • Wie später noch ausführlich beschrieben, wird bei der erfindungsgemäßen Matrix das sonst sehr mühsame Einziehen der Drähte in sehr eeine Ringkerne durch die Verwendungsmöglichkeit einfacher Vorrichtungen weiter erleichtert.
  • Im folgenden wird die erfindungsgemäße Matrix an Hand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es stellt dar F i g. 1 eine Matrix nach der Erfindung in einer Draufsicht und in zwei in den Koordinatenrichtangen geführten Schnitten, F i g. 2 einen stark vergrößerten Ausschnitt aus der Tragplatte, in dem insbesondere eine der zur Aufnahme der Kerne dienenden trichterartigen öffnungen zu erkennen ist; - -F i g. 3 und 4 zeigen ebenfalls Ausschnitte aus der Tragplatte, jedoch mit eingelegten Ringkernen, und veranschaulichen insbesondere das Einziehen der Leiter.
  • Die trichterartigen Öffnungen 3 innerhalb der Tragplatte 1 besitzen im dargestellten Ausführungsbeispiel rechteckige Grundrisse. In ihrem unteren Teil weisen die Öffnungen 3 auf gegenüberliegenden Seiten zwei ebene Flächen 5 und 6 auf als »Anlegeplätze« für jeweils einen -in der Öffnung 3 untergebrachten Ringkern 2. Der Ringkern 2 kann innerhalb der öffnungen 3 zunächst aufrecht stehend an der Fläche 6 anliegen oder aber auf der Schrägfläche 5 aufliegen. Die Schrägfläche 5 schließt mit der Oberfläche der Tragplatte 1 einen Winkel von rund 450 ein. Eine weitere Schrägfläche, die Abschrägung 4 am Eintritt der trichterartigen Öffnung 3, ist parallel zur Achse eines auf der Schrägfläche 5 anfliegenden Ringkernes 2 angeordnet, so daß ein an ihr in Richtung auf den Kein 2 entlanggeführter Draht 11 die Bohrung des Kernes 2 trifft. Weiterhin ist die Tragplatte 1 mit Nuten 7, 8, 9 versehen, von denen die Nuten 8 von der den trichterartigen Öffnungen 3 abgewandten -Plattenseite her bis über die Mitte der in den trichterartigen Öffnungen 3 liegenden Ringkeme-2 hinweg eingeschnitten sind, damit ein in ihnen liegender Draht 10 sämtliche Keine 2 der betreffenden Spalte geradlinig durchläuft. Die weiteren Nuten 7 und 9 sind senkrecht zu den tiefen Nuten 8 geführt, und zwar die Nuten 7 auf der Plattenoberseite jeweils über die Mitte sämtlicher trichterartiger Öffnungen 3 einer Zeile hinweg und die Nuten 9 auf der Plattenunterseite versetzt zu den Nuten 7. Wie die tiefen Nuten 8 zur Aufnahme der Spaltendrähte 10 ' so dienen die Nuten 7 und 9 zur Unterbringung der Zeilendrähte 11 innerhalb der Matrix, die im Gegensatz zu den Spaltendrähten 10 die Keine 2 bzw. die Tragplatte 1 mäanderförmig durchlaufen. Dementsprechend sind die Nuten 7 und 9 nur so tief ausgebildet, daß bis zu drei Drähte, nämlich außer einem Ansteuerdraht 11 gegebenenfalls noch ein Lesedraht und ein Inhibitdraht, in ihnen Aufnahme finden können, ohne über die auch im übrigen vorzugsweise planen Oberflächen der Tragplatte 1 hervorzutreten.
  • Zum Einziehen der jeweils ersten Leiter, der Ansteuerdrähte 10 (Spaltendrähte) und eventueller damit zumindest streckenweise gleichlaufender Drähte können die Ringkerne 2 in den trichterartigen Öffnungen 3 aufgerichtet werden und bieten so diesen Drähten, die in der Nut 8- geradlinig geführt werden, ihren vollen Bohrungsquers#chnitt dar (F i g. 3).
  • Die jeweils zweiten, in der anderen Koordinatenrichtung verlaufenden Ansteuerdrähte 11 (Zeilendrähte) und eventuelle damit streckenweise gleichlaufende Drähte, die durch die Keine 2 und die Tragplatte 1 mäanderartig - abwechselnd von oben und unten hindurchtreten, treffen beint Einziehen - von oben herkommend - an der Abschrägung 4 am Eintritt der trichterartigen Öffnungen 3 entlanggeführt, auf die Bohrung der nunmehr umgelegten, d. h. auf der Schrägfläche 5 anfliegenden Ringkerne 2 wiederum senkrecht auf. - Die erfindungsgemäße Matrix gestattet weiterhin die Verwendung einfacher, beispielsweise von unten auf die Tragplatte 1 aufsteckbarer Montagevorrichtungen 14 und 15 mit weiteren Führungsflächen oder Führungskanten, etwa um die ZeilendrÜhte 11, auch wenn sie von unten herkommen, auf die Bohrungen der Keine 2 hinzuführen (F i g. 4) oder um die in den Nuten 8 untergebrachten Spaltendrähte 10 innerhalb der Nuten 8 in der richtigen Höhe zu führen, so daß -sie die Bohrungen der Keine treffen (F i g. 3).
  • Die mit den Kernen verknüpften Leiter bzw. Drähte können am Rande der Matrix in üblicher Weise an, auf oder in der Tragplatte 1 angebrachten Lötstätzpunkten befestigt sein oder aber mit der Tragplatte 1 verklebt oder zwischen die Tragplatte und eine Deckfolie 12,13 eingeklebt und zur Kontaktierung selbst bis über den Rand der Tragplatte 1 nach außen geführt sein.
  • Die plane Gestalt der Tragplatte 1 und die Unterbringung aller Schaltteile in ihrem Inneren erlaubt ein unmittelbares Aufeinanderpacken der erfindungsgemäßen ebenen Matrizen ohne Abstand oder Zwischenlage zu einem Matrixblock (dreidimensionale Matrix!)-. Innerhalb eines solchen aus den erfindungsgemäßen Matrizen aufgebauten Matrixblocks läßt sich weiterhin ein Kühlflüssigkeitsstrom. vorsehen, wobei die trichterförmigen Öffnungen 3 zusammen mit den Nuten 7, 8, 9 in vorzüglicher Weise die gleichmäßige Heranführung der Kühlflüssigkeit zu den einzelnen Leitern und Kernen übernehmen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Magnetkernmatrix mit Ringkemen, die'in trichterförmigen Öffnungen einer mit Nuten zur Aufnahme der mit den Kemen verknüpften Leiter versehenen Tragplatte untergebracht sind, d a - durch gekennzeichnet, daß die trichterförmigen Öffnungen (3) allesamt von einer der beiden Oberflächen der Tragplatte(1) ausgehen und an ihrem Eintritt auf einer Seite eine Abschrägung (4) und in ihrem unteren Teil auf der gegenüberliegenden Seite eine zur Abschrägung (4) etwa senkrechte, ebene Schrägfläche (5) besitzen und daß die Öffnungen (3) eine solche Form aufweisen, daß jeweils ein Ringkern (2) in ihnen sowohl aufrecht stehend als auch an der Schrägfläche (5) anliegend Platz findet. 2. Magnetkernmatrix nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Dimension der Matrix verlaufenden Leiter (10) jeweils sämtliche Keine (2) der betreffenden Dimension geradlinig durchlaufen und daß sie in Nuten (8) untergebracht sind, die von der den Öffnungen (3) entgegengesetzten Seite der Tragplatte (1) ausgehen. 3. Magnetkemma ix nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägflächen (5) im unteren Teil der trichterartigen Öffnungen (3) unter einem Winkel von 45' zur Plattenoberfläche angeordnet sind und daß auf der gegenüberliegenden Seite der Schrägflächen zur Plattenoberfläche senkrechte, ebene Flächen (6) zur Anlage der Ringkerne vorgesehen sind. 4. Magnetkernmatrix nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschrägungen (4) am Eintritt der trichterartigen Öffnungen (3) so gegenüber den Schrägflächen (5) im unteren Teil der Öffnungen (3) angeordnet sind, daß ein an ihnen entlanggeführter Draht (11) einen auf der Schrägfläche (5) aufliegenden Ringkern (2) in der Mitte trifft. 5. Magnetkernmatrix nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Nuten (7) auf einer Seite der Tragplatte (1), die senkrecht zur Richtung der Bohrungen der in den trichterartigen Öffnungen (3) liegenden Ringkerne (2), und zwar über die Mitte der Öffnungen (3) hinweg, verlaufen. 6. Magnetkemmatrix nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch kreuzweise verlaufende Nuten (8,9), auf der den trichterartigen Öffnungen (3) abgewandten Plattenseite, von denen die einen (8) in Richtung der Bohrungen der in den Öffnungen (3) liegenden Ringkerne (2) verlaufen und so tief sind, daß die in ihnen liegenden Drähte (10) geradlinig durch die Bohrungen der Keine (2) geführt sind, während die anderen, senkrecht zu diesen angeordneten Nuten jeweils zwischen den von der anderen Plattenseite ausgehenden trichterartigen öffnungen (3) verlaufen und nur so tief sind, daß in ihnen drei Drähte untergebracht sein können. 7. Magnetkernmatrix nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an ihr keine über die Dicke der Tragplatte (1) hinausragenden Teile vorhanden sind. 8. Magnetkernmatrix nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Tragplatte (1) mit in einem Spritzverfahren hergestellter Form. 9. Magnetkernma rix nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Tragplatte (1) aus einem metallischen Werkstoj, vorzugsweise einer spritzbaren Leichtmetalllegierung. 10. Magnetkernmatrix nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Kernen (2) verknüpften Leiter (10, 11) an den Rändern der Tragplatte (1) mit dieser verklebt oder zwischen die Tragplatte und eine Deckfolie (12, 13) eingeklebt sind und daß die Leiter (10, 11) selbst zur Herstellung der elektrischen Verbindungen über die Ränder der Tragplatte (1) nach außen geführt sind. 11. Magnetkernmatrix nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Form, welche die Verwendung von aufsteckbareil Drahteinziehvorrichtungen (14, 15) erlaubt, die beispielsweise Hilfskanten oder Hilfsflächen aufweisen, an denen die einzuziehenden Drähte entlanggeführt werden, um die Bohrungen der Keine zu treffen, und die innerhalb der Nuten (8, 9) spalten- bzw. zeilenweise verschoben werden können. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1141105; deutsche Auslegeschrift Nr. 1029 875.
DES84822A 1963-04-23 1963-04-23 Magnetkernmatrix Pending DE1221679B (de)

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DES84822A DE1221679B (de) 1963-04-23 1963-04-23 Magnetkernmatrix

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DES84822A DE1221679B (de) 1963-04-23 1963-04-23 Magnetkernmatrix

Publications (1)

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DE1221679B true DE1221679B (de) 1966-07-28

Family

ID=7511956

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES84822A Pending DE1221679B (de) 1963-04-23 1963-04-23 Magnetkernmatrix

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DE (1) DE1221679B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029875B (de) * 1955-12-29 1958-05-14 Ibm Deutschland Vorrichtung zur Kernspeicher-Montage
DE1141105B (de) 1967-06-20 1962-12-13 Siemens S. Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München Magnetkernspeichermatrix, bei der die Magnetkerne zwischen Platten aus Isolierstoff angeordnet sind

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029875B (de) * 1955-12-29 1958-05-14 Ibm Deutschland Vorrichtung zur Kernspeicher-Montage
DE1141105B (de) 1967-06-20 1962-12-13 Siemens S. Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München Magnetkernspeichermatrix, bei der die Magnetkerne zwischen Platten aus Isolierstoff angeordnet sind

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