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DE1038798B - Stabilisierungsvorrichtung - Google Patents

Stabilisierungsvorrichtung

Info

Publication number
DE1038798B
DE1038798B DET11883A DET0011883A DE1038798B DE 1038798 B DE1038798 B DE 1038798B DE T11883 A DET11883 A DE T11883A DE T0011883 A DET0011883 A DE T0011883A DE 1038798 B DE1038798 B DE 1038798B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
capacitor
voltage
switch
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET11883A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Kettel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET11883A priority Critical patent/DE1038798B/de
Publication of DE1038798B publication Critical patent/DE1038798B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/30Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters
    • H03F1/303Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters using a switching device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Stabilisierungsvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Stabilisierungsvorrichtung für Gleichstromverstärker in repetierenden Analogrechnern.
  • In Analogrechnern werden für die linearen Rechenoperationen, wie Addieren, Subtrahieren, Differenzieren und Integrieren, Gleichstromverstärker verwendet. An die Stabilität derartiger Gleichstromverstärker müssen sehr hohe Anforderungen gestellt werden, da beispielsweise durch Temperatur- oder Spannungsänderungen leicht eine Verschiebung des Arbeitspunktes des Verstärkers eintreten kann, was schwerwiegende Rechenfehler zur Folge hat.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung soll zunächst an Hand der Fig. 1 eine bekannte Integriervorrichtung mit einem Gleichstromverstärker beschrieben und die bei mangelhafter Stabilisierung auftretenden Störungen er-. läutert werden.
  • Der schematisch dargestellte Gleichstromverstärker sei mit V1 bezeichnet. In Serie zum Gitter der ersten Röhre liegt ein ohmscher Widerstand R, parallel zum Gleichstromverstärker Yi, die Ausgangsklemme mit der Eingangsklemme verbindend, ein Kondensator Cl. Der Gleichstromverstärker V1 besitzt eine sehr hohe negative Verstärkung (Verstärkung v --- - oc). Infolgedessen bewirkt der Kondensator Cl eine starke Gegenkopplung, welche der Schaltung stets die Tendenz verleiht, die Verstärkereingangsspannung gleich Null zu halten. Dieser Zustand - bei Verstärkereingangsspannung Nullläßt sich mathematisch durch die folgende Gleichung ausdrücken, in der mit U1 die Eingangsspannung, deren Amplitude je nach der Größe des eingesFeisten Rechenwertes schwanken kann, mit U2 die Ausgangsspannung bezeichnet ist: Hier bedeutet den Strom im Widerstand R1 und den Strom, der durch den Kondensator Cl fließt.
  • Löst man die Gleichung (1) nach Uz auf, dann erhält man für die Ausgangsspannung Aus dieser Gleichung ergibt sich, daß die Ausgangsspannung U2, abgesehen von dem konstanten Faktor gleich dem Integral über die Eingangsspannung U1 ist.
  • Es sei nun angenommen, der Gleichstromverstärker habe seine Stabilitätslage infolge irgendwelcher Störungen verlassen, d. h., einer Ausgangsspannung Null entspricht nicht eine Eingangsspannung Null, sondern trete erst bei einer am Eingang liegenden Spannung -a auf. Dieser Verstärker ist ersetzbar durch einen Verstärker exakt richtiger Nullpunktslage, aber mit einer an seinem Eingang liegenden Störspannung +s, gleich welche die Ursachen dieser Verschiebung sind. Der Einfachheit halber sei ferner angenommen, daß die Eingangsspannung U1 = 0 sei. Ebenso wie beim Rechenvorgang hat der Verstärker in diesem Zustand das Bestreben, durch Rückkopplung über Cl die fiktive Eingangsspanrung s zu kompensieren, d, h., es fließt über Cl ein Strom Dieses Auftreten einer Kompensationsspannung beim gegengekoppelten Gleichstromverstärker hat man dazu benutzt, aus der Kompensationsspannung eine Regelspannung abzuleiten, die nach Verstärkung dem Gleichstromverstärker V1 an geeigneter Stelle zur Korrektur des Nullpunktes zugeführt wird. Die Korrektur des Nullpunktes ist bei dieser bekannten Anordnung ständig, also auch während der Rechenzeit, wirksam. Derartige Kompensationseinrichtungen können sowohl bei Integrationseinrichtungen gemäß Fig. 1 Anwendung finden als auch bei den zum Summieren verwendeten Gleichstromverstärkern. Durch derartige Kompensationsvorrichtungen, die ebenfalls einen Verstärker benötigen, verdoppelt sich praktisch der gesamte Schaltungsaufwand, d. h., es ist ein Aufwand nötig, der für die Praxis nicht tragbar ist.
  • Für andere Zwecke sind Gleichstromverstärker mit einer Stabilisierungsvorrichtung bekannt, bei der in Serie zum Eingang des Gleichstromverstärkers ein Kondensator eingeschaltet ist, dessen einer Anschluß über eine durch einen Schalter unterbrochene Verbindungsleitung mit der Ausgangsklemme des Gleichstromverstärkers und dessen anderer Anschluß über eine zweite, ebenfalls durch einen Schalter unterbrochene Verbindungsleitung mit Masse verbunden ist, und zwar derart, daß der Kondensator bei geschlossenen Schaltern auf eine Spannung aufgeladen wird, die einer Nullpunktsverschiebung des Gleichstromverstärkers entgegenwirkt.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Stabilisierungsvorrichtung für Gleichstromverstärker der beschriebenen Art in repetierenden Analogrechnern verwendet, und zwar mit einer solchen Betätigung der Schalter, daß die Verbindungsleitungen während der Rechenzeit unterbrochen, während der Rücklaufzeit durchverbunden sind.
  • An Hand der Fig.2, 3 und 4 sollen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Stabilisierungsvorrichtung beschrieben werden.
  • Die in Fig.2 dargestellte Schaltungsanordnung stellt einen Gleichstromverstärker für einen repetierenden Analogrechner dar, wie er beispielsweise zur Addition oder Integration Verwendung findet. Die Eingangsklemmen der Schaltung seien mit E, die Ausgangsklemmen mit A bezeichnet. Ein in seinem Schaltungsaufbau an sich bekannter Gleichstromverstärker V2 ist der Übersichtlichkeit halber als Blockschaltbild dargestellt. Der Verstärkungsfaktor des Gleichstromverstärkers V2 ist negativ und sehr hoch (- v > 1). Gemäß der Erfindung liegt in Serie zum Gitter der ersten Röhre des Verstärkers ein Kondensator C2. Der eingangsseitige AnschluB des Kondensators C2 ist über eine Verbindungsleitung L1, die durch einen Schalter S, unterbrochen ist, mit Masse verbunden. Eine weitere Verbindungsleitung L2, in welche ein Schalter S2 eingeschaltet ist, verbindet den gitterseitigen Anschluß des Kondensators C2 mit der Ausgangsklemme des Gleichstromverstärkers V2. Die Schalter S, und S2 können beispielsweise als mechanische oder elektronische Schalter ausgebildet sein. Die Steuerung der Schalter S, und S2 geschieht beispielsweise auf mechanischem Wege oder durch Elektromagnete, wenn mechanische Schalter vorgesehen sind, oder, wenn die Schaltfolge sehr groß ist, auf elektrischem Wege, z. B. durch Anlegen einer Steuerspannung an eine als Schalter dienende Röhren- oder Transistoranordnung. Die Schalter S1, S2 sind während der Rechenperiode geöffnet, während der Rechenpause, der sogenannten Rückstellzeit, geschlossen.
  • Es sei angenommen, der Arbeitspunkt des Gleichstromverstärkers V2 habe sich, beispielsweise durch eine Änderung der Anodenspannung, verschoben. Theoretisch leichter erfaßbar wird dieser Zustand, wenn man sich, wie bereits an Hand der Fig. 1 beschrieben, die Verschiebung des Arbeitspunktes durch eine an den Eingang des Gleichstromverstärkers angeschaltete Störspannungsquelle mit der Spannung El entstanden denkt. Die Spannung E, habe eine Richtung, wie sie durch den in der Zeichnung eingezeichneten Pfeil gekennzeichnet ist. Nimmt man an, daB die Verstärkung des Gleichstromverstärkers V2 - v = 1000 und die Störspannung e, 0,1 V betrage, dann würde an den Ausgangsklemmen des Verstärkers eine Fehlspannung von `v # e,', = 100 V stehen. Es versteht sich von selbst, daß eine derartig hohe Fehlspannung nicht zulässig sein kann. Zur Beseitigung dieser Fehlspannung wird der Kondensator C2 über die Verbindungsleitungen L, und L2 während der Rechenpausen derart aufgeladen, daß die Spannung am Kondensator C2 die Störspannung annähernd kompensiert, d. h. etwa gleich groß wie die Störspannung El, und dieser entgegengerichtet ist. Bei der dargestellten Führung der Leitungen L, und L2 ergibt sich die geforderte Aufladung des Kondensators C2 durch die negative Verstärkung des Gleichstromverstärkers V2.
  • Die Kompensation läßt sich etwa auf folgende Weise erklären. Die Aufladung des Kondensators C2 erfolgt, wie bereits oben beschrieben, während der Rechenpausen. Die Störspannung e, erzeugt am Ausgang A des Verstärkers V2 eine Spannung - v - 8l.
  • Der Kondensator C2 sucht sich im Augenblick des Schließens der Schalter S, und S2 auf diese Spannung aufzuladen, was jedoch infolge der stets vorhandenen Verluste nicht in unendlich kurzer Zeit vor sich geht. Zu einem Zeitpunkt kurz nach Beginn der Aufladung habe sich der Kondensator Cl auf eine Spannung s2 aufgeladen, die kleiner als die Spannung a, ist. In diesem Augenblick setzt sich die gesamte Eingangsspannung aus der Summe s, + s2 zusammen, die kleiner als a1 ist, da die Spannungen entgegengesetztes Vorzeichen aufweisen. Damit wird also die Ausgangsspannung an den Klemmen A absinken. Der Kondensator C2 lädt sich weiter, aber langsamer auf. Die Spannung e2 wächst weiterhin an und kompensiert im zunehmenden Maße die Störspannung e1. Ein stabiler Zustand wird dabei dann erreicht, wenn die Ausgangsspannung des Gleichstromverstärkers V., zwischen den Klemmen.4 den Endwert 82 erreicht. Es läßt sich dann, wie in der Folge gezeigt wird, mittels einer elementaren Rechnung bestimmen, wie groß die Kompensationsspannung a2, die ja gleichzeitig am Ausgang A und am Kondensator C2 liegt, ist. Am Eingang des Verstärkers liegen die Spannungen e, und s2, am Ausgang die mit dem Verstärkungsfaktor - v multiplizierte Eingangsspannung, die gleich s2 ist, oder mathematisch ausgedrückt -V (£l + E2) - E2 # (4) Löst man diese Gleichung nach s2 auf, dann erhält man Da der Faktor v laut Voraussetzung sehr groß gegenüber 1 sein soll, kann also der Summand 1 im Nenner auf der rechten Seite neben v vernachlässigt werden, so daB also die Kompensationsspannung E2 praktisch gleich groß wie die Störspannung a1 und dieser entgegengerichtet ist. Wenn also die Störspannung El am Eingang, wie oben vorausgesetzt, 0,1 V beträgt, dann erscheint am Verstärkerausgang nur noch eine Fehlspannung E2, die ebenfalls rund 0,1 V gegenüber 100 V im unkompensierten Zustand ist.
  • Voraussetzung für die wirkungsvolle Funktion der erfindungsgemäßen Stabilisierungseinrichtung ist, daB in der ersten Röhre des Verstärkers V2 kein Gitterstrom fließt, damit sich der Kondensator C2 während der Rechenzeit nicht merklich auflädt. Eine solche Forderung bedeutet jedoch bei dem speziellen Verwendungszweck dieser Gleichstromverstärker keine zusätzliche Forderung, da der Gitterstrom sowieso extrem niedrig gehalten werden muß.
  • Die in Fig. 3 dargestellte Schaltung gleicht im wesentlichen der Schaltung gemäß Fig. 2. Sich in beiden Figuren entsprechende "Teile sind deshalb mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Zum Unterschied gegen die oben beschriebene Anordnung ist jedoch bei diesem Ausführungsbeispiel in die Leitung L2 ein zusätzlicher ohmscher Widerstand R2 eingeschaltet. Dieser Widerstand hat die Aufgabe, den Sperrwiderstand des Schalters S3 zu vergrößern. Die Einschaltung eines ohmschen Widerstandes R2 wird man vor allem dann vornehmen, wenn man als Schalter S3 eine Elektronenröhre oder einen Transistor verwendet, da diese Schaltelemente im allgemeinen keinen unendlich großen Sperrwiderstand aufweisen. Dabei muß zur Verhinderung einer Aufladung des Kondensators C2 während der Rechenzeit der Schalter S3, wie in Fig. 3 dargestellt, als Umschalter ausgebildet sein, der in seiner Öffnungsstellung über eine Leitung L3 Verbindung mit Masse herstellt. Der Widerstand R2 liegt demnach während der Rechenperiode dem Verstärkerausgang A parallel. Die Größe des Widerstandes R2 ist derart zu bemessen, daß er keine merkliche Belastung des Verstärkerausganges darstellt.
  • In der Fig. 4 ist ein als Integrator geschalteter Gleichstromverstärker mit einer Stabilisierungsvorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt. Da diese Integriervorrichtung der gemäß Fig. 1 entspricht, wurden auch in Fig. 4 die der Integriervorrichtung angehörenden Schaltelemente mit den gleichen Bezugsziffern wie die in Fig. 1 bezeichnet. Die Schaltelemente der Stabilisierungsvorrichtung sind ebenfalls, soweit diese mit der Stabilisierungsvorrichtung gemäß Fig.3 übereinstimmt, mit gleichen Bezugszeichen versehen. In der Schaltung nach Fig. 4 ist zusätzlich an den Schalter S2 bzw. an den Widerstand R2 eine Spannungsquelle mit einem Serienwiderstand R3 angeschaltet. Aufgabe dieser Spannungsquelle ist es, bei Beginn der Rechnung am Verstärkerausgang einen definierten Anfangswert U, zu erzeugen. Ein solcher Anfangswert kann z. B. bei der Berechnung einer gewöhnlichen Differentialgleichung erforderlich sein. Die Gleichung (2) läßt sich demnach in spezieller Form schreiben: Wenn der Spannungswert Uo ungleich Null sein soll, kann man die Schaltung derart wählen, daß der Kondensator C2 während der Rückstellzeit nicht auf eine s, kompensierende Spannung aufgeladen wird, sondern auf eine Spannung E2 solcher Größe, daß zu Beginn der Integration die Ausgangsspannung U2 gleich U, ist. Erreicht wird dies durch die bereits oben erwähnte Anschaltung der Spannungsquelle und des ohmschen Widerstandes R3. Es wäre jedoch auch denkbar, eine Spannungsquelle in die Leitung L, zwischen den Schalter S, und Masse einzuschalten. Bei der Schaltung gemäß Fig. 4 ist die Endaufladung des Kondensators C2 Da ferner gilt - v (s, -!- s2) = U2, erhält man durch Einsetzen von s2, in Gleichung (7) für UZ Für den Fall, daß die Widerstände R2 und R3 etwa gleich groß sind und die Verstärkung v des Gleichstromverstärkers, wie bereits oben angenommen, sehr groß gegenüber 1 ist, ergibt sich aus Gleichung (8) eine Verstärkerausgangsspannung U2 = Uo - 2 e,. Da der Anfangswert U, sein soll, beträgt also der Fehler am Verstärkerausgang 2 s,, oder, wenn man wie oben eine Eingangsstörspannung E, von 0,1 V voraussetzt, 0,2 V. Selbstverständlich ist die Anwendung der Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Die erfindungsgemäße Stabilisierungsvorrichtung kann vielmehr für alle Gleichstromverstärker in repetierenden Analogrechnern Verwendung finden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stabilisierungsvorrichtung für Gleichstromverstärker, bei der in Serie zum Eingang des Gleichstromverstärkers ein Kondensator eingeschaltet ist, dessen einer Anschluß über eine durch einen Schalter unterbrochene Verbindungsleitung mit der Ausgangsklemme des Gleichstromverstärkers und dessen anderer Anschluß über eine zweite, ebenfalls durch einen Schalter unterbrochene Verbindungsleitung mit ,Masse verbunden ist, derart, daß der Kondensator bei geschlossenen Schaltern auf eine Spannung aufgeladen wird, die einer Nullpunktsverschiebung des Gleichstromverstärkers entgegenwirkt, gekennzeichnet durch ihre Verwendung in repetierenden Analogrechnern mit einer solchen Betätigung der Schalter, daß die Verbindungsleitungen während der Rechenzeit unterbrochen und während der Rückstellzeit durchverbunden sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung mechanischer Schalter.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung elektronischer Schalter.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung einer Aufladung des Kondensators während der Rechenzeit über nicht ideal sperrende Schalter in die Verbindungsleitung zwischen den einen Kondensatoranschluß und die Ausgangsklemme des Gleichstromverstärkers ein ohmscher Widerstand eingeschaltet ist, daß der zwischen diesem Widerstand und dem Kondensator liegende Schalter als Umschalter ausgebildet und derart angeordnet ist, daß der ohmsche Widerstand über den Schalter während der Rechenzeit an Masse liegt, und daß der ohmsche Widerstand derart bemessen ist, daß er den Gleichstromverstärkerausgang nicht merklich belastet.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 für einen als Integrator geschalteten Gleichstromverstärker, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer definierten Spannung am Verstärkerausgang zu Beginn der Rechnung im Aufladekreis des Kondensators eine Spannungsquelle, insbesondere mit einem ohmschen Widerstand in Serie geschaltet, vorgesehen ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle zwischen die mit dem Gleichstromverstärkerausgang verbundene Klemme des einen Schalters und Masse eingeschaltet ist.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle in die Verbindungsleitung nach Masse eingeschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Journal of scientific Instruments, 1947, S. 328 bis 331
DET11883A 1956-02-15 1956-02-15 Stabilisierungsvorrichtung Pending DE1038798B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210214B (de) * 1963-12-11 1966-02-03 Telefunken Patent Analogrechenverstaerker mit kapazitiver Rueckkopplung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210214B (de) * 1963-12-11 1966-02-03 Telefunken Patent Analogrechenverstaerker mit kapazitiver Rueckkopplung

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