DE2501968A1 - Schaltungsanordnung in einer bildwiedergabeanordnung zum korrigieren der horizontalen linearitaet - Google Patents
Schaltungsanordnung in einer bildwiedergabeanordnung zum korrigieren der horizontalen linearitaetInfo
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Description
ΡΗϊί.7338 WIJEVH.
-~:e: PHN- 7338
λ .meiüuna von». 17. Jan. 1975
"Schaltungsanordnung in einer Bi^wiedergabeanordnung
zum Korrigieren der horizontalen Linearität"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs-
o
anordnung in einer Bildwiedergabeanordnung zum Korrigieren der Linearität des durch eine Horizontal-Ablenkspule fliessenden Ablenkstromes, welche Spule einen Teil einer Reihenschaltung bildet, die eine Korrekturinduktivität mit einem vormagnetisieren Kern enthält und an welcher Reihenschaltung während des Ablenkintervalls eine nahezu konstante Spannung vorhanden ist.
anordnung in einer Bildwiedergabeanordnung zum Korrigieren der Linearität des durch eine Horizontal-Ablenkspule fliessenden Ablenkstromes, welche Spule einen Teil einer Reihenschaltung bildet, die eine Korrekturinduktivität mit einem vormagnetisieren Kern enthält und an welcher Reihenschaltung während des Ablenkintervalls eine nahezu konstante Spannung vorhanden ist.
In einer derartigen Schaltungsanordnung verursacht der ohmsche Widerstand der Ablenkspule einen
Linearitätsfehler des Ablenkstromes dadurch, dass dieser
Strom nicht linear ist, sondern einen sich allmählich
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verringernden zeitlichen Differentialquotienten hat.
Dabei ist die sogenannte S-Korrektur der Einfachheit · halber ausser Betracht gelassen. Der Ausdruck für den
genannten Quotienten ist ja
ί _ E - V
dt - Ly
in welcher Gleichung Ly der Induktivitätswert und r der Wert des Ohmschen Widerstandes der Spule ist und in der i der von der angelegten Spannung E verursachte Ablenkstrom ist.
in welcher Gleichung Ly der Induktivitätswert und r der Wert des Ohmschen Widerstandes der Spule ist und in der i der von der angelegten Spannung E verursachte Ablenkstrom ist.
Der genannte Fehler kann auf bekannte Weise mittels einer Induktivität mit einem vormagnetisierten
Kern korrigiert werden, der mit der Ablenkspule in Reihe geschaltet ist und sich als negativer Widerstand verhält.
Die Polarität der Vormagnetisierung·ist derart
gewählt worden, dass sie am Anfang des Ablenkintervalls
vom Ablenkstrom aufgehoben wird, so dass der Induktivitäts·
wert der Korrekturinduktivität dann maximal ist. Es entsteht daran soviel Spannung, dass der Differentialquotient des Ablenkstromes am Anfang des Ablenkintervalls
auf denselben Wert zurückgebracht wird, wie am Ende
f.
desselben. Während dieses Intervalls wird der Kern allmählich wieder gesättigt, wodurch der Induktivitätswert.
der Korrekturinduktivität und der Spannungsabfall an derselben kleiner werden. Der Anfangsinduktivitätswert
S098-34/0569
kann eingestellt werden, um Unterschiede im Wert des Ohmschen Widerstandes der Ablenkspule infolge von
Toleranzen zu berücksichtigen. Dadurch wird selbstverständlich der Induktivitätswert anderswo im Intervall
auch eingestellt, zwar mit einer gewissen Annäherung, jedoch nicht am Ende des Intervalls, wo er wegen des
Sättigungszustandes des Kerns kaum geändert werden kann.
Es gibt Fälle, in denen eine Einstellmöglichkeit.
am Ende des Ablenkintervalls erwünscht ist, wodurch ein
zweiter Preiheitsgrad beim Korrigieren der Linearität
erhalten wird. Ein derartiger Fall tut sich dar, wenn
keine Zentrierschaltung vorgesehen wird. Mittels einer Zentrierschaltung wird zum Ablenkstrom ein Gleichstrom
addiert, damit die Treffpunkte des Elektronenstrahles am Schirm der Bildwiedergaberöhre ohne Zeilenablenkung
mit der geometrischen mittleren vertikalen Linie des Schirms zusammenfällt. Die genannte Schaltungsanordnung
enthält meistens Dioden, Wicklungen, Kondensatoren grosser Kapazität und Potentiometer und ist daher ziemlich
teuer. Ausserdem fliesst durch die Schaltungsanordnung
ein von der Zeilenendstufe gelieferter Strom, der nicht gering ist, was einen Leistungsverlust und eine zusätzliche
Belastung des Zeilenendtransistors bedeutet. Wenn jedoch die Wiedergaberöhre mit ausreichender Genauigkeit,
beispielsweise was die Lage des Elektronenstrahl-
509834/0569
erzeugungssystems gegenüber dem Hals der Glash-ülle anbelangt,
gebaut ist, kann die Zentrierschaltung fortge-. lassen werden. Bei einer bestimmten Konstruktion hat es '
sich, herausgestellt, dass die grösste Abweichung nach
links oder nach rechts 5 nun ist bei einem Schirm mit einer Breite von etwa 50 cm, d.h. eine Abweichung von
maximal etwa 2$. Weil die Ablenkung sich meistens einigermassen
bis ausserhalb des Schirms erstreckt ist ein derartiger Zentrierfehler kaum sichtbar. Ein derartiger
Fehler führt jedoch zu einem Linearitätsfehler.
In Wirklichkeit ist der Ablenkstrom während des Ablenkintervalls nicht linear, sondern S-korrigiert,
wodurch die nicht konstante Abtastgeschwindigkeit am Schirm infolge des nicht konstanten Strahles vom Ablenkzentrum
bis zum fast flaöhen Schirm korrigiert wird. Die erhaltene S-Form des Stromes muss gegenüber dem der
Mitte des Schirms entsprechenden Wert symmetrisch sein. Gibt es eine Zentrierabweichung und fehlt die Zentrierschaltung,
so entsteht eine Asymmetrie der S_Form, die im allgemeinen nicht behoben werden kann. Die Linearität=·
korrektur hat ja fast keine Wirkung am Ende des Ablenkintervalls, d.h. an der rechten Seite des Schirms,
Dieser Effekt lässt sich auch wie folgt erklären. Die erforderliche Form des Ablenkstromes wird
durch drei Einstellmb"glichke'iten erhalten und zwar durch
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die Kapazität des S-Kondensators,. die Zentrierschaltung und die Linearitätsinduktivität. Da nun eine der drei·
Möglichkeiten fehlt, entsteht das Bedürfnis nach einem neuen Freiheitsgrad. Eine Einstellung der genannten
Kapazität wäre verwickelt und hätte .ausserdera einen
Einfluss auf die Amplitude des Ablenkstromes. Es ist
daher besser, die Ablenkschaltung rait einer Linearitatseinstellung
zu versehen, die auch am Ende des Ablenkintervalls wirkt.
Ein anderer Grund ist folgender. Gibt es eine
Zentrierabweichung, so fällt ein Teil der Video-Information ausserhalb des Schirms. Es ist möglich, diesen
Teil wieder sichtbar zu machen, beispielsweise mittels einer Phaseneinstellung der Horizontal-Synchronschaltung,
ο
aber dann mit dem genannten Linearitätsfehler. Weist das wiedergegebene Bild eine gleiche Einzelheit am linken sowie am rechten Rand des Schirms auf, so fällt dieser Fehler gleich auf, was der Fall ist, wenn beispielsweise ein Testbild mit Quadraten oder ein Bild mit Untertiteln wiedergegeben wird.
aber dann mit dem genannten Linearitätsfehler. Weist das wiedergegebene Bild eine gleiche Einzelheit am linken sowie am rechten Rand des Schirms auf, so fällt dieser Fehler gleich auf, was der Fall ist, wenn beispielsweise ein Testbild mit Quadraten oder ein Bild mit Untertiteln wiedergegeben wird.
Das Fehlen der Zentrierschaltung ist nicht der einzige Fall, in dem eine Linearitätskorrektur im ganzen
Ablenkintervall erwünscht ist. Dies kann auch der Fall
sein, wenn infolge von Toleranzen die Streuung des Wertes des Ohmschen Widerstandes in der Ablenkschaltung
509834/0569
ziemlich, gross ist. Die Erfindung bezweckt nun, eine
derartige Korrektur zu ermöglichen, und dazu weist die erfindungsgemässe Schaltungsanordnung das Kennzeichen auf,
dass die Reihenschaltung zugleich ein Netzwerk enthält, an dem während des Ablenkintervalls eine Spannung vorhanden
ist, die eine nahezu lineare Funktion der Zeit ist.
Durch die erfindungsgemässe Massnahme wird auf
diese Weise zu der an der Linearitätsinduktivität herrschenden
Spannung eine nahezu lineare Spannung addiert. Weil der Ablenkstrom annähernd linear ist, kann die
Schaltungsanordnung nach der Erfindung das Kennzeichen aufweisen, dass das Netzwerk ein Widerstand ist. Diesbezüglich
sei erwähnt, dass die Notwendigkeit einer Linearität skorrektur entstanden ist, weil die Ablenkspule einen
unerwünschten Widerstand hat, während die Linearität nun gerade mittels eines zusätzlichen Widerstandes verbessert
wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen vereinfachten Schaltplan einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung,
Fig. 2a, b, c und d Wellenformen, die in der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 auftreten,
Fig. 2e und 3 Spannungsformen, die auftreten,
509034/0569
wenn die erfindungsgemässe Massnahme nicht angewandt.wird,
Fig. H Spannungsformen, die auftreten wenn die erfindungsgemässe Massnahme angewandt wird.
Fig. 1 zeigt den vereinfachten Schaltplan der Horizontal-Ablenkschaltung einer (nicht dargestellten)
Bildwiedergabeanordnung, Die Schaltungsanordnung enthält
in Reihe eine Horizontal-Ablenkspule, einen Linearitätsregler L und einen Kondensator C für die S-Korrektur.
Die Ablenkspule, die auf bekannte Weise aus zwei oder mehr Spulenteilen bestehen kann, kann als Reihennetzwerk
aus .einer Induktivität Ly und einem Ohmschen Widerstand r dargestellt werden, während der Regler L eine Induktivität
mit Vormagnetisierung mittels eines permanenten Magnetes ist. In Reihe mit der Ablenkspule, der Induktivität L und
dem Kondensator C sind nach der Erfindung zwei Widerstände R1 und R2 desselben Wertes R (R ist etwa 0,5 Ohm
bei r >£45 Ohm) aufgenommen. Mittels eines Schalters S kann
in einer ersten Stellung desselben der Widerstand R„
kurzgeschlossen werden. In einer zweiten Stellung wird
die Reihenschaltung aus den beiden Widerständen kurzgeschlossen, während in einer dritten Stellung der Schalter
ο
geöffnet ist.
Die Elemente Ly, r, L, R1, R„ und C sind zwischen
zwei Klemmen 1 und 2 in Reihe geschaltet. Während des "
Ablenkintervalls (der Hinlaufzeit) herrscht zwischen
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diesen Klemmen auf bekannte Weise eine nahezu konstante
Gleichspannung E beispielsweise dadurch, dass ein durch die Parallelschaltung eines Transistors und einer Diode
gebildeter Schalter die Reihenschaltung nach Pig. 1 an eine Gleichspannungsquelle anschliesst. Durch die Reihenschaltung
fliesst der Ablenkstrom i , der die in Fig. 2a angegebene S-Form hat während der Hinlaufzeit T. Die
Situation während der Rticklaufzeit ist in der vorliegenden
Beschreibung nicht von Bedeutung und aus diesem Grunde ausser Betracht gelassen*
In Fig. 2b, 2c und 2d ist der Verlauf während der Zeit T der Spannungen ν an der Induktivität L , ν
am Widerstand r und ν am Kondensator C dargestellt,
wobei die Fig. 2 sowie Fig. 2d annähernd eine Parabel aufweisen. Fig. 2e zeigt dbn Verlauf der Spannung Vj
an der Induktivität L für den bekannten Fall, in dem die Widerstände R1 und R2 fehlen. Die Polarität der Vormagnetisierung
ist derart gewählt worden, dass sie am Anfang t.. der Zeit T vom Strom i aufgehoben wird, so
dass der Induktivitätswert der Induktivität L dann maximal
ist. Nach, dem Zeitpunkt t1 wird der Kern derselben allmählich
gesättigt, wodurch der Induktivitätsw^ert der Induktivität und der Spannungsabfall an derselben kleiner
werden. Am Ende tg der Zeit T nimmt die Spannung v_
ihren Minimalwert an. Die Wellenform nach Fig. 2e kann
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von der nach Fig. 2b, 2c und 2d abgeleitet werden, da
die Summe der vier wiedergegebenen Spannungen der Spannung E entsprechen muss.
In Fig. 3 stellt die gezogene Linie die Wellenform nach Fig. 2e abermals dar, während die zwei gestrichelten
Linien die Spannung vT bei anderen Werten der Vormagnetisierung darstellen. Der Wert der Spannung vT
kann dadurch in Zeitpunkt t^ wohl, im Zeitpunkt t- nicht
eingestellt werden, da der Kern der Induktivität L im Zeitpunkt tg gesättigt ist. Aus Fig. 3 geht hervor, dass
die Linearität in einer bestimmten Zeitdauer, die dem
Zeitpunkt t~ vorhergeht, kaum korrigiert werden kann.
Damit die Linearität aus den obenstehend erläuterten Gründen während der ganzen Hinlaufzeit körrigiert
"werden kann, sind nach der Erfindung die Widerstände
R-. und R„ und der Schalter S angeordnet. In Fig.
steht der Schalter S in der ersten Stellung, wobei der Widerstand R2 kurzgeschlossen ist. Die Induktivität L
wird dann derart eingestellt, dass die Linearität für den Fall, wo keine Zentrierabweichung auftritt, korrigiert
ist, d.h. die Induktivität L erhält den Wert, der der Korrektur des Ohmschen Wertes r + R entspricht. In Fig. h
ist der Spannungsabfall während der Zeit T an der Reihenschaltung L, R1 (Kurve a) dargestellt. Weil der
Spannungsabfall am Widerstand R.. annähernd linear ist,
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ist der Verlauf in Fig. k die Summe von dem aus Fig. 3
und einer linearen Funktion,
Fird nun beim Einstellen eine Zentrierabweichung nach links am Schirm wahrgenommen (vom Zuschauer aus
betrachtet), so tritt ein Linearitätsfehler auf, wobei
die Abbildung an der linken Seite des Schirms grosser ist als an der rechten bei einem gleichen Ablenkwinkel,
Die Abbildung an der linken Seite ist ja weiter weg von der senkrechten Projektion des Ablenkzentrums auf den
Schirm als die Abbildung auf der rechten Seite, Dies bedeutet, dass die Stärke des Stromes i im Zeitpunkt t..
zu gross ist. Der Fehler kann dadurch korrigiert werden, dass der Schalter'S in die dritte Stellung gebracht wird,
wobei die beiden ¥iderstände R1 und R„ in Reihe mit der
Induktivität L geschaltet werden. Die Kurve b in Fig. k stellt den Spannungsabfall in dieser Reihenschaltung dar.
Weil dieser Spannungsabfall im Zeitpunkt t1 grosser ist
als im vorhergehenden Fall, ist die Spannung an der Induktivität L niedriger, während diese Spannung im
Zeitpunkt t„ höher ist, wodurch der gewünschte Effekt
erreicht wird..
Auf ähnliche Weise wird der durch eine Zentrierabweichung
nach rechts verursachte Linaritätsfehler
dadurch korrigiert, dass der Sehalter S in die zweite Stellung gebracht wird, wobei die beiden Widerstände R^
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und R2 kurzgeschlossen sind. In Fig. k zeigt die Kurve c
die Korrekturspannung, die dann an der Induktivität L
vorhanden ist und die verursacht, dass der Strom i im
Zeitpunkt t- vergrössert und im Zeitpunkt t„ verringert
wird, Weil der Spannungsabfall am Widerstand R1 bzw. an
den Widerständen R- und R„ in der Mitte tQ der Hinlauf-
T annähernd Null ist, schneiden die Kurven a, b und c
einander in diesem Zeitpunkt etwa an derselben Stelle.
Aus Fig. h geht deutlich hervor, dass die
erfindtingsgemässe Massnahme eine Einstellung der Linearität
über die ganze Breite des wiedergegebenen Bildes er- möglicht. Wenn die Einstellung mittels eines Schalters
mit drei Stellungen und zwei Widerständen zu grob ist, kann selbstverständlich ein veränderlicher Widerstand
verwendet werden, wodurch Kurven, die in Fig. k zwischen
den Kurven b und c liegen, beliebig erhalten werden können. Im nominellen Zustand wird dann die Induktivität' L
eingestellt, während der Wert des Widerstandes die Hälfte des Maximalwertes i.st. ■
Es dürfte einleuchten, dass die erfindungsgemässe Massnahme auch dadurch angewandt werden kann, dass eine
horizontal-frequente sägezahnförmige Spannungsquelle
statt der Widerstände R1 und Rp in Reihe mit der Induktivität L geschaltet wird. Auch dürfte es einleuchten, dass
die Erfindung bei jedem Typ Bildwiedergaberöhre anwendbar ist,
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Mit der Schaltungsanordnung nach Fig« 1 und einer Farbwiedergaberöhre
mit drei Elektronenstrahlerzeugungssystemen in einer Ebene hat es sich herausgestellt, dass der
durch die obengenannte Zentrierabweichung von 5 mni verursachte Linearitätsfehler innerhalb 4$ gehalten werden kann.
durch die obengenannte Zentrierabweichung von 5 mni verursachte Linearitätsfehler innerhalb 4$ gehalten werden kann.
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Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:1♦/ Schaltungsanordnung in einer Bildwiedergabe" anordnung zum Korrigieren der Linearität des durch eine Horizontal-Ablenkspule fliessenden Ablenkstromes, welche Spule einen Teil einer Reihenschaltung bildet, die eine Korrekturinduktivität mit einem vormagnetisieren Kern enthält und an welcher Reihenschaltung während des Ablenkintervalls eine nahezu konstante Spannung vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenschaltung zugleich ein Netzwerk enthält, an dem während des Ablenkintervalls eine Spannung vorhanden ist, die eine nahezu lineare Punktion der Zeit ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzwerk ein Widerstand ist,
- 3. . Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wert des Widerstandes einstellbar ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, dass der Induktivitätswert der Korrekturinduktivität beim Fehlen einer horizontalen Zentrierabweichung eingestellt wird, während der Wert des Widerstandes die Hälfte des maximalen Wertes desselben ist, 5· Bildwiedergabeanordnung mit einer Schaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,&Q9834/GS69
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2501968B2 DE2501968B2 (de) | 1976-11-11 |
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ID=19820664
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| DE19752501968 Granted DE2501968B2 (de) | 1974-02-01 | 1975-01-18 | Schaltungsanordnung fuer die horizontalablenkung in einer bildwiedergabeeinrichtung zum korrigieren der linearitaet des stromes, der durch eine ablenkspule fliesst |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |