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DE1273229B - Elektronische Analogrechenanordnung - Google Patents

Elektronische Analogrechenanordnung

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Publication number
DE1273229B
DE1273229B DE1958A0030452 DEA0030452A DE1273229B DE 1273229 B DE1273229 B DE 1273229B DE 1958A0030452 DE1958A0030452 DE 1958A0030452 DE A0030452 A DEA0030452 A DE A0030452A DE 1273229 B DE1273229 B DE 1273229B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
cathode
voltage
input
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1958A0030452
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Dr Friedri Altenheim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Elektronidustrie AG
Original Assignee
Continental Elektronidustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Elektronidustrie AG filed Critical Continental Elektronidustrie AG
Priority to DE1958A0030452 priority Critical patent/DE1273229B/de
Publication of DE1273229B publication Critical patent/DE1273229B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • G06G7/18Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for integration or differentiation; for forming integrals
    • G06G7/184Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for integration or differentiation; for forming integrals using capacitive elements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Elektronische Analogrechenanordnung Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Analogrechenanordnung mit einem aus Widerständen zusammengesetzten, mit wenigstens einer Gleichspannung speisbaren und einen Abschlußwiderstand aufweisenden Rechennetzwerk und einem dem Abschlußwiderstand nachgeschalteten Gleichstromverstärker mit dem Verstärkungsgrad Eins, dessen Ausgangsspannung im mitkoppelnden Sinne auf den Eingang des Netzwerkes zurückgeführt ist (sogenannte Bootstrap-Schaltung), bei der der Gleichstromverstärker eine Kathodenfolgestufe sowie Mittel zur Angleichung ihres Verstärkungsgrades an den Wert Eins aufweist.
  • Analogrechenanordnungen dieser Ausbildung sind an sich bekannt. Eine Anordnung dieser Art sieht als Gleichstromverstärker eine Kathodenfolgerstufe vor, deren Kathodenwiderstand teilweise durch eine Röhre mit nichtlinearer Widerstandskennlinie ersetzt ist, wodurch eine Verstärkung erzielbar ist, die sich nur noch wenig von Eins unterscheidet. Der Verstärkungsgrad des Gleichstromverstärkers ist jedoch notwendig stets kleiner als Eins, da andernfalls die Röhre nicht ausgesteuert wird.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesserung derartiger Anordnungen, und sie besteht erfindungsgemäß darin, daß der Kathodenfolgerstufe des Verstärkers eine zweite gleichartige Kathodenfolgerstufe zugeordnet ist, die über einen Spannungsteiler mit einer Spannung gesteuert ist, die mit der Differenz zwischen den Ausgangsspannungen beider Kathodenfolgerstufen variabel ist.
  • In dieser Anordnung läßt sich der Gleichstromverstärker exakt auf den Wert Eins einstellen, indem der vorgesehene Spannungsteiler, dessen Ausgangsspannung die zweite Kathodenfolgerstufe steuert, entsprechend eingestellt wird.
  • Die Zeichnung erläutert die Erfindung.
  • F i g. 1 zeigt zur Erläuterung den bekannten Aufbau eines elektronischen Integrators mit einem Gleichstromverstärker des Verstärkergrades Eins; F i g. 2 dient zur Erläuterung des prinzipiellen Aufbaus des in Analogrechenanordnungen nach der Erfindung vorgesehenen Gleichstromverstärkers; F i g. 3 zeigt den bekannten Aufbau von Analogrechenanordnungen allgemeinerer Art, die in Verbindung mit den Mitteln der vorliegenden Erfindung Anwendung finden können; F i g. 4 zeigt schließlich ein Schaltbild eines elektronischen Integrators nach der vorliegenden Erfindung als Ausführungsbeispiel.
  • Der Verstärker nach F i g. 1 wirkt in dieser Anordnung als reiner Impedanzwandler, der @im Eingang des RC-Gliedes die Addition der Verstärkerausgangsspannung y (t), die gleich der Kondensatorspannung ist, zur Eingangsspannung x (t) ermöglicht. Während beim Miller-Integrator für den Verstärker kein bestimmter, aber ein sehr großer Verstärkungsgrad gefordert wird, erfordert die Bootstrap-Schaltung einen Verstärker mit einer Verstärkung ,p = 1. Dieser Verstärkungsgrad soll dabei über den gesamten Aussteuerbereich des Verstärkers erhalten werden. Die Kondensatorspannung y (t) bzw. die Verstärkerausgangsspannung y (t) wird also in dieser Schaltung der zu integrierenden Spannung x (t) hinzuaddiert, wobei die Spannung am Integrationskondensator C so kompensiert wird, daß der Ladestrom i (t) lediglich von x (t) und R abhängt.
  • In F i g. 2 bezeichnet der Kasten K1 einen ersten, der Kasten KZ einen zweiten Kathodenverstärker. Die Ausgänge beider Verstärker wirken auf eine Vorrichtung D, die die Differenz der beiden Ausgangsgrößen bildet. Im vorliegenden Beispiel wird die Differenz der Ausgangsspannungen gebildet, während dem Eingang des ersten Kathodenverstärkers K1 die zu verstärkende Eingangsspannung XE (t) zugeführt ist. Es sei angenommen, daß die beiden Kathodenverstärker gleichartig sind und beide den gleichen Verstärkungsgrad 'r' besitzen. Dann erscheint am Ausgang des ersten Verstärkers K1 die Spannung ii' - X (t) + Uo,, wobei der feste Spannungsbetrag Uo, durch die Arbeitsweise des Kathodenverstärkers bedingt ist, nämlich dadurch, daß der die Ausgangsspannung durch einen Spannungsabfall am Kathodenwiderstand erzeugende Anordenstrom auch bei verschwindender Eingangsspannung fließt. Nach Differenzbildung der Ausgangsspannungen beider Verstärker in der Vorrichtung D liegt am Ausgang der letzteren die Ausgangsspannung der Verstärkerkombination XA(t). Von dieser Ausgangsspannung wird ein Teil abgenommen und dem Eingang des zweiten Kathodenverstärkers zugeführt, und zwar wird dieser Teil so gewählt, daß er das -fache der Eingangsspannung XE(t) beträgt. Es liegt also am Eingang des zweiten Kathodenverstärkers die Spannung und es ist ersichtlich, daß dann - wegen der Gleichartigkeit und dem gleichen Verstärkungsgrad beider Verstärker - am Ausgang des Kathodenverstärkers KZ die Spannung - (1-,u) XE(t) + Uol liegt. Bei der Differenzbildung beider Ausgangsspannungen in D heben sich die beiden Festspannungen Uol heraus, und es entsteht am Ausgang von D und damit am Ausgang der Verstärkerkombination die Ausgangsspannung XE(t), d. h., es ist XA(t) = XE(t), und der Verstärkungsgrad der gesamten Verstärkerkombination ist, wie gefordert, Eins.
  • Eine Schaltung, durch die das oben beschriebene Prinzip verwirklicht werden kann, ist in F i g. 4 dargestellt. Die Schaltung nach F i g. 4 besitzt zwei Kathodenverstärker, die sich beide innerhalb der durch I bezeichneten Linie befinden, die die gesamte Verstärkerkombination umgrenzt. Die Röhre V1 ist dem ersten und die Röhre VZ dem zweiten Kathodenverstärker zugeordnet. Es sei darauf hingewiesen, daß diese Schaltung genau wie die im folgenden angegebenen Schaltungen nicht an die Verwendung von Elektronenröhren gebunden ist, sondern daß sich ebensogut auch Transistoren verwenden lassen. Beide Röhren sind kathodenseitig miteinander verbunden und mit voneinander getrennten Anodenspeisungen versehen. Jeder Röhre ist ein Kathodenwiderstand RK zugeordnet, wobei die der Kathode abgewandten Klemmen der beiden Kathodenwiderstände RK über ein einstellbares Potentiometer R1 verbunden sind. Die Ausgangsspannungen der beiden Kathodenverstärker entstehen im wesentlichen durch Spannungsabfall an den Kathodenwiderständen. Die Differenz beider Ausgangsspannungen wird durch das Potentiometer R1 erzeugt und steht an dessen Endklemmen an. Von dort wird sie einerseits als Ausgangsspannung der gesamten Verstärkerkombination dem Verbraucher (etwa einem Anzeige- oder Regelgerät, dargestellt durch den Lastwiderstand RB) zugeleitet, andererseits über die Erdung und über den Schaltpunkt 3 auf das Rechennetzwerk zurückgekoppelt. Das Rechennetzwerk - im vorliegenden Falle ein RC-Glied zur Integration der Eingangsspannung x (t) - liegt am Eingang der Verstärkerkombination, nämlich am Gitter der Röhre V1 des ersten Kathodenverstärkers und am Schaltpunkt 3; es besteht aus dem Widerstand R und dem Kondensator C. Zusätzlich ist noch ein Hilfswiderstand R. vorgesehen, der parallel zum Eingang der Verstärkerkombination in Reihe mit dem Kondensator C liegt und dessen Bedeutung und Funktion noch im weiteren Verlauf der Beschreibung erklärt werden wird. Der Kondensator C und der Hilfswiderstand bilden zusammen einen Wechselstromwiderstand, der im folgenden mit ZO bezeichnet sein möge. Die Eingangsspannung des Rechennetzwerkes und die Ausgangsspannung der Verstärkerkombination sind auf Erdpotential bezogen.
  • Von dem Potentiometer R1 wird gleichzeitig ein Bruchteil der Ausgangsspannung der Verstärkerkombination abgegriffen und als Steuerspannung dem Eingang des zweiten Kathodenverstärkers zugeführt. Zu diesem Zweck ist der verstellbare Abgriff des Potentiometers R1 mit dem Gitter der Röhre VZ des zweiten Kathodenverstärkers verbunden. Er teilt das Potentiometer im Verhältnis ao, wobei ao so lange geändert wird, bis der gewünschte Verstärkungsgrad Eins an der gesamten Anordnung erzielt ist.
  • Da ß die beschriebene Schaltung tatsächlich eine genaue Integration leistet, läßt sich folgendermaßen einsehen: In der Schaltung in F i g. 4 sind folgende Gleichungen erfüllt: ' ='1 +'3 +'4 +'B, i3 + i5 + 'B = i + 12, RK i4=y-pK, RK i5 = PK, R1 i3 = y, RB iB = y. Die Größen y, g)K und die unten verwendeten gpo, 991, q72 und x sind Potentiale, bezogen auf den Erdungspunkt.
  • Für die Röhrenströme gilt ` il = S (1i91 + D u.1) = S (T1 - 9'x + D (Y + u1 - pK)), i2 = S (ug2 + D U.2) = S 4 2 - TK + D (u2 - pK)). Es bedeutet S = Steilheit, D = Durchgriff, u9 = Gitterspannung, u" = Anodenspannung und u1 = u2 = Versorgungsspannung der Röhren. Aus den acht Gleichungen ergibt sich Das Potential q<2 wird durch einen Abgriff am Widerstand R1 hergestellt. Wählt man den Abgriff so, daß q@2 = a y ist, so bekommt man aus (1) Von dem eingangs erwähnten Bootstrap-Integrator wurde gesagt, daß die Ausgangsspannung y des Verstärkers gleich der Kondensatorspannung sein muß. Da hier in gleicher Weise rückgekoppelt wird, soll also in F i g. 4 das Potential 990 Null sein. Dann i muß T1 = Rz i und nach (3) sein. Der Zusatzwiderstand R- ist notwendig, weil der Kondensatorladestrom i auch über den Verstärker fließt und dadurch den im Zustand i = 0 auf Eins eingestellten Verstärkungsgrad ,u beeinflußt. Diese Änderung von li wird durch die Zusatzspannung R. -i am Eingang des Verstärkers kompensiert.
  • o = 0 bedeutet x = (R + RZ) i und Daraus ergibt sich T = (R + RZ) C ist die Zeitkonstante des Integrators. Die Gleichung (4) beschreibt also einen exakten Integrator, und damit ist die behauptete Wirkungsweise erwiesen.
  • Der so beschriebene Integrator ist lastabhängig. Das bedeutet, daß bei Änderung des Lastwiderstandes RB der Spannungsteiler R1 neu eingestellt werden muß.
  • Abschließend sei noch auf die F i g. 3 hingewiesen, der man entnehmen kann, daß neben der Integration mit einem Verstärker des Verstärkungsgrades ,u = 1 auch noch andere Rechenoperationen durchführbar sind. Setzt man die Verknüpfung von Strom und Spannung in. der Form U (p) = z (p) i (p) an, wobei z (p) die Dimension eines Widerstandes hat, so läßt sich aus F i g. 3 die Beziehung ableiten, sofern g o gleich Null ist. Durch geeignete Kombination von Ohmschen Widerständen und Kondensatoren lassen sich mannigfaltige flbertragungsfaktoren und verschiedene lineare Rechenoperationen ausführen. Setzt man für ZO = R und Z; = R-., so folgt die additive Verknüpfung der am Eingang des Verstärkers liegenden Spannungen x; mit Wählt man und Z; = R;, wobei p ein Faktor der Laplace-Transformation ist, so ergibt sich die in den Ausführungsbeispielen erläuterte integrierende Wirkung des Netzwerkes zu Wählt man für Z, einen Widerstand R und iür 7.,. eine Kapazität mit p, so wird die Eingangsspannung differenziert entsprechend der Beziehung Für Modellregelkreise sind unter anderem auch Verzögerungsglieder von Bedeutung. In einem Verzögerungsglied bestehen ZO aus einer Parallelschaltung von Ohmschen Widerstand und Kondensator und Z1 aus einem Ohmschen Widerstand. Es ist also Als Ausgangsspannung für das Netzwerk ergibt sich dann Aus den abschließenden Bemerkungen ergibt sich, daß der erfindungsgemäße Kathodenverstärker mit dem Verstärkungsgrad Eins nicht nur zu dem an Hand des Ausführungsbeispiels erläuterten Integrationszweck einsetzbar ist, sondern daß sich über diesen Zweck hinaus zahlreiche weitere Anwendungsfälle ergeben, wobei es als vorteilhaft empfunden wird, daß der Aufwand zur Erstellung des erfindungsgemäßen Verstärkers relativ geringfügig ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektronische Analogrechenanordnung mit einem aus Widerständen zusammengesetzten, mit wenigstens einer Gleichspannung speisbaren und einen Abschlußwiderstand aufweisenden Rechennetzwerk und einem dem Abschlußwiderstand nachgeschalteten Gleichstromverstärker mit dem Verstärkungsgrad Eins, dessen Ausgangsspannung im mitkoppelnden Sinne auf den Eingang des Netzwerkes zurückgeführt ist (sogenannte Bootstrap-Schaltung), bei der der Gleichstromverstärker eine Kathodenfolgerstufe sowie Mittel zur Angleichung ihres Verstärkungsgrades an den Wert Eins aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kathodenfolgerstufe (K1) des Verstärkers eine zweite gleichartige Kathodenfolgerstufe (KZ) zugeordnet ist, die über einen Spannungsteiler mit einer Spannung gesteuert ist, die mit der Differenz zwischen den Ausgangsspannungen beider Kathodenfolgerstufen variabel ist. 2. Elektronische Analogrechenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathodenwiderstände beider Kathodenfolger kathodenseitig galvanisch miteinander gekoppelt und ihre der Kathodenseite abgewandten Klemmen durch ein Potentiometer miteinander verbunden sind, an dem die Ausgangsspannung der Verstärkerspannung der Verstärkerkombination sowie die Steuerspannung für den zweiten Kathodenverstärker abgreifbar ist, wobei die zu verstärkende Spannung dem ersten Verstärker zwischen seinem Gitter und der der Kathode abgewandten Klemme seines Kathodenwiderstandes zugeführt ist. 3. Elektronische Analogrechenanordnung nach Anspruch 2 zur elektronischen Integration elektrischer Spannungen, bei der dem Eingang des Verstärkers ein RC-Glied vorgeschaltet ist und die zu verstärkende Spannung am Kondensator anliegt, dadurch gekennzeichnet, daB parallel zum Verstärkereingang ein mit dem Kondensator in Reihe liegender zusätzlicher Hilfswiderstand (R,) von der Größe (S = Röhrensteilheit) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Buch von G. A. K o r n und Th. M. K o r n : »Electronic Analog Computers«, MeGraw-Hill Book Comp. Inc., New York-Toronto-London, 1956, S.205 bis 211; Frequenz, Bd. 9, 1955, Nr.
  2. 2, S.49 bis 57; Rundschau, 1957, Nr.11, S. 335,336.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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