DE2112723A1 - Schaltkreis mit sehr hoher Eingangsimpedanz - Google Patents
Schaltkreis mit sehr hoher EingangsimpedanzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft elektronische Schaltkreise mit einem Eingangsschaltkreis sehr hoher Impedanz, d.h.
einem Schaltkreis, der dazu bestimmt ist, dafür zu sorgen, daß die richtige Funktion des Systems nicht die Spannungssignale beeinträchtigt, die von einer an das System angeschlossenen
Quelle erzeugt werden, beispielsweise um diese Signale messen zu können.
Es sind bereits Verstärkerschaltkreise bekannt, bei denen man von Operationsverstärkern Gebrauch macht, die in
Gegenkopplung geschaltet sind. Dj.ese Verstärker haben eine
große Bandbreite von Null ausgehend und bei offener Schleife eine sehr hohe negative Verstärkung. Mit einem ersten,
in Gegenkopplung geschalteten Widerstand und einem zweiten, an den Eingang angeschlossenen Widerstand vor dem Anschluß-
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punkt des ersten wird die Verstärkung bei geschlossener Schleife im wesentlichen gleich dem Verhältnis der beiden
Widerstände; um eine hohe Eingangsimpedanz zu erhalten, kann man diesem zweiten Widerstand einen sehr hohen Wert
geben. Diesbezüglich ist man jedoch beschränkt vor allem durch die Tatsache, daß die verwendeten Widerstandsbauelemente
eine parasitäre Kapazität besitzen, die umso höher ist, je größer der Ohm'sche Widerstand ist. Dies ist einer
der Gründe dafür, daß man mit Operationsverstärkern als solche nur mit großen Schwierigkeiten sehr hohe Impedanzen
in einem weiten Frequenzbereich realisieren kann.
Ferner ist auf die klassische Methode zu verweisen, die scheinbare Eingangsimpedanz eines Verstärkerschaltkreises
mit der Verstärkung g und dem Eingangswiderstand R dadurch zu vergrößern, daß eine Gegenkopplungsschleife vorgesehen
wird,im wesentlichen bestehend aus einem Widerstand und einer diesem parallel geschalteten Kapazität und. angeschlossen
zwischen den Verstärkerausgang und den dem Eingang zugekehrten Ende des Eingangswiderstandes. Durch glückliche
Auswahl der Werte für den erwähnten Widerstand und die Kapazität und für die Verstärkung des Verstärkungsschaltkreises kann man die Größe der scheinbarenEingangsimpedanz
auf einen Maximalwert bringen, der in der Tat sehr hohe Werte zu erreichen gestattet. Bis jetzt schien es jedoch
unmöglich, Verstärker mit extrem hoher Eingangsimpedanz zu schaffen, die unter gleich guten Bedingungen, sowohl
Wechselspannungen als auch Gleichspannungen zu übertragen gestatteten. Ein Grund dafür liegt darin, daß die
Forderung der geringen Verzerrung, die unerläßlich ist für die verlaufgefcreue Übertragung von Gleichspannungen, schwer
in Einklang zu bringen ist mit der Forderung nach einem
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breiten Durchlaßband. Der überwiegende Teil von Eingangsschaltkreisen extrem hoher Impedanz, wie sie bisher vorgeschlagen
wurden zum Anschluß an Spannungsquellen geringer Belastbarkeit, insbesondere für analog numerische
Wandler bei numerischen Voltmetern, war ganz unterschiedlich aufgebaut bezüglich der Konzeption, je nach dem, ob
es sich bei den zu übertragenden Werten um Gleichspannungen handelte oder nicht; bei Gleichspannungsübertragern
verwandte man eigentlich immer Verstärker mit Modulatoren.
Eine bekannte Schaltung zur Lösung dieses Problems mit Operationsverstärkern ist die Golflberg-Schaltung. Bei
dieser Anordnung wird das Eingangssignal bezüglich seiner Energie gefiltert und die Hochfrequenzkomponente wird direkt
einem ersten Eingang eines Differentialverstärkers zugeführt, der im allgemeinen mit einer Gegenkopplung versehen ist,
während der niederfrequente Anteil des Signals einschließlich der Verzerrungen des Differentialverstärkers einer
Anordnung aus Modulator, Wechselspannungsverstärker und Demodulator zugeführt wird, deren Ausgang an den zweiten
Eingang des Differentialverstärkers gelegt ist. Diese Anordnung mit negativer Verstärkung realisiert eine Korrektur
der Verzerrungen am Ausgang des DifferentialVerstärkers.
Diese Schaltungsanordnung besitzt jedoch verschiedene Nachteile, insbesondere für die Anwendung bei Meßschaltungen;
zu nennen ist, daß die Eingangsimpedanz veränderbar mit der Frequenz ist und relativ niedrig ist für
noch tiefe Frequenzen, ferner eine ungenaue übertragung
von Wechselspannungen in Serienmodus und eine Ansprechzeit für Gleichspannungen, die nicht vernachlässigbar
ist.
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In der britischen Zeitschrift "Control", Band 11,
Nr. Io6, Seiten 164 - 167, wurde von J.R. Jordan eine Arbeit
"PositiveFeed Back Raises Openloop Gain of Operational
Amplifiers" veröffentlicht, gemäß der diesen Nachteilen dadurch begegnet werden kann, daß ein Eingangsschaltkreis
vorgesehen wird, der - wie in Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen schematisch dargestellt - zwei in Serie geschaltete
Operationsverstärker A und ^2 umfaßt, die inverterartig
zwischen bei Klemmen N- und .'> geschaltet sind. Eine
φ Spannungsquelle ist schematisch angedeutet durch die Serienschaltung
eines Generators V und eines Widastandes R zwischen Masse und der Klemae . Der erste Operationsverstärker
A ist zwischen der Klemme v- und seinem Eingang
E1, dem das Zeichen - zugeordnet ist, mit einem
Eingangswiderstand R. versehen. Der andere Eingang E-2
dieses Operationsverstärkers mit dem Zeichen + is trüber
einen Kompensationswiderstand R, an Masse gelegt. Zwischen
den Ausgang S. des Verstärkers A und seinen Eingang E11
ist ein Gegenkopplungswiderstand R~ gelegt. Der Ausgang
S1 ist außerdem über einen Widerstand R3 an den Eingang
E31 mit dem Zeichen - des Verstärkers A2 gelegt. Der andere
Eingang E32 des letzteren mit dem Zeichen + ist über
™ einen Kompensationswiderstand R7 an Masse gelegt. Zwischen
den Ausgang S2, der an die Klemme fj angeschlossen ist,
und den Eingang E31 des Verstärkers A2 ist ein Gegenkopplungswiders
tand R. geschaltet. Schließlich ist noch eine positive Rückkopplungsschleife mit dem Widerstand R5, mit
BR bezeichnet, vorgesehen, die zwischen die Eingangs- bzw. Ausgangsklemmen X-bzw. ■">
geschaltet ist.
Die Verstärkungen der Operationsverstärker A und A2 bei geschlossener Schleife betragen R2/Rx bzw. R./R3
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und die Verstärkung g eines äquivalenten Verstärkers beträgt g = R2/Ri * R4/R3* MeLn erkennt leicht, daß, wenn
die Bedingung g = 1 + R^/R, erfüllt ist, der Eingangsstrom
des Schaltkreises Null ist, und zwar dauernd. Es genügt demgemäß, die Werte der Widerstände R., R3, R3,
R. und R1. gemäß dieser Bemessungsvorschrift auszuwählen,
nämlich so, daß mindestens häherungsweise die Beziehung R2ZR1 . R4A3 = R5ZR1 + 1 erfüllt ist, damit an j*dem
Eingang des Schaltkreises eine scheinbare Eingangsimpedanz mit dem Wert c erscheint oder mindestens bei näherungsweiser
Erfüllung der Forderung eine so hohe Eingangs impedanz, daß die Funktion des Schaltkreises nicht die
Signale der Spannungsguelle V beeinträchtigen.
Man erkennt sofort, daß mit diesem Schaltkreis außerordentlich hohe Eingangswiderstände zu verwirklichen
sind mit Bauelementen, die relativ niedrige Widerstände besitzen und damit auch parasitäre Kapazitäten, die niedrig
sind. Die scheinbare Eingangsimpedanz des Schaltkreises kann demgemäß über ein weites Frequenzband sehr
hoch gehalten werden. Darüberhinaus wird erlaubt, die Anordnung der beiden Inverterverstärker mit Gegenkopplung,
den Einfluß ihrer Eingangskapazität dadurch niedrig zu halten, daß nur ein Bruchteil der letzteren am Ausgang
bzw. Eingang erscheint. Neben der sehr hohen Eingangsimpedanz und der hohen Bandbreite besitzt der Schaltkreis
den erheblichen Vorteil, daß är am Eingang keinen gemeinsamen Modus erlaubt. Die Serienschaltung der beiden Verstärker
gestattet tatsächlich mindestens scheinbar an allen ihren Eingängen ein Potential nahe Massepotential
aufrechtzuerhalten derart, daß der Schaltkreis direkt Spannungen zu verarbeiten vermag, die sich manchmal über
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mehrere zehn Volt erstrecken, ohne daß es erforderlich ist, einen Dämpfungsschaltkreis vorzusehen, der die Eingangsdynamik
des Systems beeinträchtigen könnte. Schließlich ist es offensichtlich, daß das NichtVorhandensein
von Filtern bei Gleichspannungen eine praktisch vernachlässigbare Ansprechzeit zu erhalten gestattet.
Ein solcher Schaltkreis besitzt jedoch den Nachteil, daß keinerlei Steuermöglichkeit für die Stabilität der Funktion
vorgesehen ist, so daß er ungeeignet ist als Eingangsschaltkreis für Anordnungen höchster Genauigkeit.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schaltkreis höchster Eingangsimpedanz der vorstehend beschriebenen
Gattung zu schaffen, dessen Stabilität der Funktion unter allen Umständen sichergestellt wird, wobei die zusätzlich
vorzusehenden Mittel ohne Änderung der Struktur angeordnet werden sollen, die dem Schaltkreis ermöglicht, sowohl Gleichspannungsals
auch Wechselspannungssignale zu übertragen.
Zur Lösung dieser Aufgabe bei einem Eingangsschaltkreis mit höhster Impaäanz mit einem Verstärker positiver
Verstärkung g, bestehend aus einem ersten und einem zweiten Operationsverstärker in Inverteranordnung mit einer
kaskadewgeschalteten resistiven Rückkopplung und demgemäß mindestens näherungsweise auf Massepotential liegenden
Eingängen, ferner mit einem mit einer Klemme an den Eingang des ersten Operationsverstärkers angeschlossenen
Eingangswiderstand des Wertes R und einem Widerstand des Wertes R in der Rückkopplungsschleife zwischen dem
Ausgang des zweiten Operationsverstärkers und der andern Klemme des EingangswiderStandes, unter Bemessung der ge-
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nannten Werte gemäß g = 1 + Rq/R, zwecks Erhöhung der
Eingangsimpedanz auf einen gegen Unendlich gehenden hohen Wert, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß den
Operationsverstärkern in Kombination eine erste Stäilisieranordnung,
bestehend aus einem in die Rückkopplungsschleife gelegten Kondensator zum öffnen der Schleife
für Driftsignale mit einer unter der Frequenz der Signale am Eingang des Eingangsschaltkreises liegenden Frequenz
sowie eine zweite Stabilisieranordnung aufweist, die mindestens einen in Gegenkopplung zwischen den Ausgang
des zweiten Operationsverstärkers und einen Eingang des ersten Operationsverstärkers gelegten Spannungsverstärker
einen Kommutator zum Abtrennen des Spannungsverstärkers in Wechselphasenbetrieb mit einem zweiten Kommutator zum
Anlegen des Eingangssignals, und einen Speicherkondensator umfaßt, dessen einer Belag auf einem Bezugspotential liegt
und dessen anderer Belag sowohl an den Ausgang des Spannungsverstärkers als auch an den genannten Eingang des
ersten Operationsverstärkers angeschlossen ist, welche beiden Stabilisieranordnungen wechselweise außer Betrieb setzbar
sind je nach dem, ob das Eingangssignal ein Gleichoder Wechselsignal ist.
Wenn der Schaltkreis ausschließlich Wechselspannungen zu übertragen hat, ist seine Funktionsstabilität garantiert
durch das Vorhandensein des Kondensators C, dank dem die FehIerspannungen, die an den Klemmen des Gegenkopplungswiderstandes
infolge Offset-Strömen und Spannungen der Operationsverstärkers auftreten könnten, infolge ihrer
tiefen Frequenz nicht über den Widerstand gelangen können und daait auch nicht die übertragenen WechsäLsignale beein-
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trächtigen können. Wenn die zu übertragenden Signale eine Gleichspannungskomponente enthalten, wird die Funktionsstabilität garantiert durch die zweite Steuerschaltung,
die während jeder Periode, wenn der Eingang von der Quelle abgetrennt ist, die Fehlerspannung ermittelt, die am Ausgang
des Schaltkreises erscheint. Eine Kompensationsspannung wird dem ersten Operationsverstärker zugeführt, um
diese Fehlerspannung zu kompensieren derart, daß eine Rückführung dieses Schaltkreises auf Null automatisch
bewirkt wird. Diese !Compensationsspannung wird ebenfalls
in dem Speicherkondensator festgehalten und kann demgemäß die Korrektur der Eingangssignale während der aktiven folgenden
Periode sicherstellen, wenn der Eingang wieder an die Quelle angeklemmt ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann die Anordnung so getroffen werden, daß die zweite
Stabilisieranordnung einen Hilfsschaltkreis umfaßt, bestehend aus einem Hilfsspeicherkondensator in Reihe mit
dem Eingangskommutator und dem Anschlußpunkt der Rückkopplungsschleife an den Eingangswiderstand und einem
Hilfskommutator in Wechselphasenbetrieb mit dem Eingangskommutator, welcher Hilfskommutator zwischen dem Eingangskommutator und dem Hilfsspeicherkondensator angeschlossen
ist. Diese zusätzliche Anordnung unterstützt die Stabilität des Schaltkreises, indem außerhalb der aktiven Phasen
die Fehlersignale ermittelt werden können, die am Eingang des Schaltkreises auftreten könnten. Diese Signale werden
verwendet, um den Speicherkondeeator zu laden, der in jeder
aktiven Phase die Spannung am Eingang bezüglich der
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ermittelten Fehlerspannung korrigiert.
Die Erfindung soll nachstehend unter Beaugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden:
Fig. 1 zeigt den Schaltkreis gemäß dem
Stand der Technik, wie oben erläutert ,
J1Ig. 2 zeigt einen Eingangsschaltkreis
gemäß der Efindung und
Fig. 3 zeigt eine Kurve für die Änderung
der Spannung am Eingang des ersten Operationsverstärkers der Fig.
Der EingangsschalKtkreis mit höchster Eingangsimpedanz
gemäß der Erfindung,wie in Fig. 2 dargestellt,umfaßt
die Gesamtheit der Schaltkreiselemente, die gemäß dem Stand der Technik nach Fig. 1 bekannt sindj und sie sind in Fig.
dementsprechend mit dem gleichen Bezugszeichen versehen; der Schaltkreis gemäß Fig. 2 umfaßt jedoch darüberhinaus
die folgenden zusätzlichen Komponenten:
_ einen Eingangskommutator I ,
_ einen Kondensator C zwischen dem Ausgang S. des
Verstärkers A und dem Widerstand R-; dieser Kondensator kann kurzgeschlossen werden durch eine Verbindungsleitung
L mit Unterbrecher I,
- Io -
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- Io -
einen Korrekturschaltkreis für das Eingangssignal CE; dieser Schaltkreis ist zwischen den Unterbrecher I
und die Klemme '>■ geschaltet und mit gestrichelten
Linien umrahmt,
einen Korrekturschaltkreis für das Ausgangssignal C ,
ebenfalls mit gestrichelten Linien umrahmt; dieser Schaltkreis ist zwischen den Ausgang S2 des Verstärkers
A2 und den Eingang E2 des Verstärkers
R, geschaltet/ und schließlich
einen Unterbrecher I' zwischen Masse und dem Eingang E12 des Verstärkers A1.
In dem Schaltkreis gemäß der Erfindung sind die Werte des Kompensationswiderstandes Rfi am Eingang E _ des
Verstärkers A end des Widerstandes R7 am Eingang E33 des
Verstärkers A«:
R2 (R1 + R5) R3 R4
bzw.
R1 + R0 + Rc R- + R.
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wojfdurch sichergestellt ist, daß der bestmögliche Abgleich
zwischen diesen Eingängen erfolgt.
Es ist hier besonderes darauf hinzuweisen, daß die Beziehung R2/Ri · R4/R3 = κς/κι + * nur dann befriedigt
werden kann, wenn die Genauigkeit und die Stabilität der Widerstände über die Zeit sichergestellt ist. Diese Beziehung
ist demgemäß so zu fassen:
R5 1
-Ξ. χ = 1 +
R1 g - 1 κ
-11 1098 41/1660
Mit den Komponenten üblicher Qualität ist der
4 Wert des Koeffizienten K in der Größenordnung von Io .
Unter diesen Bedingungen ist der scheinbare Eingangswiderstand des Schaltkreises abweichend von Unendlich
gleich (K + 1). R1 - KR_ oder K R5 . Der scheinbare.
Eingangswiderstand ist demgemäß 9 ungefähr K mal die Größenordnung der Widerstände R1 und R5. Gemäß der Erfindung
verwendet man Widerstände R. und R5 gleichen Wertes, was zu einer Verstärkung g von 2 führt. Mit beispielsweise
Widerständen R und R1- von loo Kilohm und
einem Faktor K in der Größenordnung von Io ist die scheinbare
Eingangsimpedanz gleich loo Megohm, was bei weitem
genügend ist, um zu verhindern, daß die Funktion des Eingangsschaltkreises nicht die zu übertragenden Signale
stört.
Wenn das von der Quelle V , R gelieferte Signal ein reines Wechselsignal ist, kann man den Kommutator I
und den Unterbrecher I* dauernd geschlossen lassen, während
der Unterbrecher l· dauernd geöffnet ist; auf diese Weise wird die Spannung der Quelle an die Klemme ~" gelegt,
nachdem sie ohne Änderung den Korrekturschaltkreis des Eingangssignals CE durchlaufen hat, wie nachfolgend noch
zu erläutern ist. Man kann feststellen, und dies bildet einen interessanten Aspekt des erfindungsgemäßen Schaltkreises,
daß das Vorhandensein des Kondensators C in der Rückkopplungsschleife genügt, um die Stabilität der Funktion
sicherzustellen.
Der Kondensator C läßt das Signal bis zum Punkt durch, der Korrekturschaltkreis des Ausgangssignals
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bleibt unwirksam/ wie nachfolgend noch näher zu erläutern.
Die Fehlerspannungen, die an den Klemmen ' und erscheinen könnten infolge Driftströmen und Spannungen der
Verstärker A, und A^ können infolge ihrer niedrigen Frequenz
über die Rückkopplungsschleife BR nicht das Wechselsignal beeinflussen, das über den Schaltkreis übertragen
wird. Der Kondensator C öffnet nämlich die Rückkopplungsschleife zwischen den Klemmen ' und für sehr niedrige
Frequenzen. Der Kondensator C könnte an jedem anderen Punkt zwischen " und angeordnet werden, beispielsweise hinter
R3 oder in Serie mit R5 in der Rückkopplungsschleife BR,
wobei nur die Bedingung zu beachten ist, daß das Frequenzspektrum des zu übertragenden Signals sich außerhalb desjenigen
Bereichs befinden muß, für den der Kondensator C
die Schleife offenhält. Für beispielsweise ein Wechselsignal, dessen niedrigste Frequenz 3o Hz ist, kann der
Schaltkreis als eine offene Rückkopplungsschleife aufweisend betrachtet werden, für Störungen und Abweichungen, deren
Frequenz 1 Hz nicht übersteigt, wenn ein Kondensator C von 33 F und ein Widerstand von loo Kilohm vorgesehen
werden. Der Schaltkreis bleibt vollkommen stabil, und die Übertragung des Signals ist demgemäß außerordentlich gut.
Ein solcher Eingangsschaltkreis kann mit Vorteil in Verbindung mit einem numerischen Voltmeter Anwendung finden.
Wenn das zu übertragende Signal eine Gleichkomponente
umfaßt, kann man den Kondensator C nicht mehr wirksam werden lassen; er wird kurzgeschlossen, indem der Unterbrecher
I. geschlossen wird und der Unterbrecher I1 geöffnet wird.
Die Korrekturschaltkreise CS und CE gestatten die Steuerung und die für die Stabilität des Schaltkreises erforderlichen
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Kompensationen anstelle des Kondensators C, insbesondere dann, wenn der an den erfindungsgemäßen Schaltkreis angeschlossene
Verarbeitsschaltkreis intermittierend arbeitet. Ein Beispiel für einen solchen Schaltkreis ist ein numerisches
Voltmeter mit Doppelrampe, wie es in der französischen Patentschrift 1 444 343 beschrieben ist. Dieser
Voltmetertyp erfaßt kontinuierlich das Eingangssignal, aber intermittierend während einer vorgegebenen Integrationsperiode,
nach welcher der Schaltkreis zeitweilig von der Quelle abgeklemmt wird, während man eine Bezugsspannung
entgegengesetzt der Polarität wirken\läßt, um den Integrator wieder auf das ursprüngliche Potential
zu heben.
Die Schaltkreise CE und CS verwirklichen die Erfassung
und Kompensation eines Fehlersignals während derjenigen Perioden, während denen das Eingangssignal nicht
am Eingangsschaltkreis liegt. Zwei Fehlerspannungen sind
zu korrigieren: Einerseits die Fehlerspannung, die am
Ausgang des Eingangsschaltkreises auftritt mit Hilfe des Korrekturschaltkrefees für die {Ausgangsspannung CA, und
andererseits die Fehlerspannung an der Klemme >-mit Hilfe
des Schaltkreises CE.
Der Schaltkreis C^ besteht im wesentlichen aus einem
Differentialverstärker A_ mit einem Kondensator C3.
Der Verstärker A3 ist in Gegenkopplung zwischen den Ausgang
S2 des Verstärkers A_ und^den Eingang E., des Verstärkers
A. geschaltet; zu diesem Zweck ist der Ausgang S des Verstärkers A2 an einen Eingang E3. des Differential-
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Verstärkers R angeschlossen und mit dem Vorzeichen +
versehen. Ein Kommutator I33 ist zwischen die vorbeschriebene
Verbindung gelegt.· Der Verbindspunkt 39 des Kommutators I33 mit dem Eingang E31 ist über einen Widerstand
R33 an Masse gelegt. Der andere Eingang E32
des Verstärkers A3 mit dem Vorzeichen - ist gleichermaßen
an Masse über einen Widerstand R38 gelegt, der
den gleichen Wert besitzt wie der Widerstand R37* Der
Verstärker A3 ist mit einer Nullregelung RZ versehen, mit da:en Hilfe man anfänglich die Spannung am Ausgang
S, auf Null bringen kann, wenn der Kommutator I33 offen
ist. Der Ausgang S3 des Verstärkers A3 ist über einen
Kommutator 34 und einen Verbindungspunkt 36 einerseits an einen Belag eines Kondensators C3 gelegt r dessen anderer
Beig bei 35 an Masse liegt, und andererseits mit
dem Eingang Ei2 des Verstärkers A1 über dessen Kompensationswiderstand
verbunden.
Die Rückkopplungsschleife, in der der Verstärker A
liegt, sorgt für die Kompensation der Drift der Verstärker^ A. und A9, selbst dann, wenn das Eingangssignal ein Gleichsignal
ist. Für diesen Zweck arbeiten die Kommutatoren I33
und I34 in Phasenwechsel bezüglich des Kommutators am Eingang
I : Wenn der letztere geschlossen ist, sind I33 und
I34 offen und umgekehrt. Wenn der Eingangsschaltkreis von
der Quelle abgetrennt ist, wird die gesamte verbleibende Spannung an der Klemme :>
auf den Eingang des Differentialverstärkers A3 übertragen, dieser liefert eine Kompensationsspannung
und wirkt auf den Eingang E,? des Verstärkers A1
derart, daß das Fehlersignal am Ausgang des Schaltkreises auf Null gebracht wird oder, genauer gesagt, auf einen
niedrigeren Wert, je nach der Auslegung der Schaltung.
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Gleichzeitig wird die Kompensationsspannung des Verstärkers A- mittels des Kondensators C_ gespeichert. Auf diese Weise
wird automatisch auch der Eingangsschaltkreis auf Null gebracht, während der Ruhezeit des Meßorgans. Wenn I geschlossen
wird, öffnen sich I_, und I_. gleichzeitig unter
der Wirkung einer nicht dargestellten Steueranordnung, so daß der Differentialverstärker A_ von dem Eingangsschaltkreis
abgetrennt wird. Die gespeicherte Kompensationsspannung auf dem Kondensator C3 stellt die Korrektur des Eingangssignals
während der aktiven Phase sicher. *
Es ist festzuhalten, daß, wenn dem Eingangsschaltkreis ein weiterer Verstärker folgt, beispielsweise ein
Verstärker mit variabler Verstärkung, es vorzuziehen ist, den Eingang E des Verstärkers A_ mit dem Ausgang des
letzeren derart zu verbinden, daß auch dessen Drift in Abhängigkeit von Zeit und Temperatur korrigiert wird.
Oie bewirkte Kompensation am Eingangspegel E12
des Verstärkers A durch den Schaltkreis C berücksichtigt
die Drift der beiden Verstärker A und K , hindert jedoch
nicht das Auftreten einer eventuellen Fehlerspannung „-" ., i
wenn die Klemme " unabgeschlossen ist (Kommutator I offen). Diese Spannung könnte zu einer Arbeitspunktverschiebung
von A führen, die über BR übertragen wird, und es die Aufgabe des Schaltkreises CE, diesen Fehler zu beseitigen.
Dieser Schaltkreis besteht im wesentlichen aus einem Kondensator C. in Serie mit dem Kommutator I und der
Klemme ; ein Kommutator Iji&b zwischen die Klemme 4ο vor
dem Kondensator C und Masse gelegt und arbeitet in umgekehrter Phasenlage zu I , bildet also mit dem letzteren
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einen Onterbrecherkreis Serie-parallel» Diese Kommutatoren
können beispielsweise durch Feldeffekt-Transistoren gebildet
werden, ebenso wie auch diejenigen des Schaltkreises
es. Wenn der Kommutator I geöffnet wird, ist die Klemme \ automatisch über I^ und den Kondensator C4
an Masse gelegt, so das dieser sich automatisch auf die
Fehlerspannung v- ^ auflädt. Wenn Ie geschlossen ist,
öffnet sich X, und die Eingangsspannung V wird unmittelbar
auf die Klemme "" über den Kondensator C, übertragen,
der V im Hinblick auf die Fehlerspannung , ,, die bei
- vorliegt r korrigiertj der Eingangsstrom ist praktisch
istull. Man erkennt, daß die Funktion?? des erfindungsgemäßen
Schaltkreises nicht die Aufladung des Kondensators C. erfordert,
was zu einer sehr kurzen Ansprechzeit bei Gleichspannungen
führt. Man versucht im Gegenteil zu verhindern, daß die Ladung des Kondensators C . nicht den Wert der Spannung
an der Klemme v des Schaltkreises beeinträchtigt. Deshalb wird die Kapazität des Kondensators C4 in Funktion
der Zeit /A t bestimmt, während der der Kommutator I
geschlossen bleibt derart, daß die Spannungsänderung an
kleiner ist als die Auflösung des Systems. Wenn man
mit · V diese Auflösung bezeichnet, kann man die vorbeschriebene
Beziehung ausdrücken als:
. ---Λ—- χ Jk-. yd ν
C4
Fig. 4 erläutert die Änderung dier Spannung V *-v am
Punkt ^ von dem Augenblick des Schiießens von I an in
Funktion der Zeit t. In dieser Kurve ist die Änderung
A ν * der Spannung V '* während der Zeit ^ t
aufgetragen. Die Zeit der unterbrechung A-. t ist ver-
knüpft mit der Funktionszeit des Systems, das an den erfindungsgemäßen Schaltkreis angeschlossen ist. Um
die Koramutationen auf niedrigem Niveau während der Funktionszeit oder Meßzeit zu vermeiden, wird der Kommutator
I so gesteuert, daß das Eingangssignal immer angelegt ist während des Beginns der Meßzeit und am
Ende derselben unterbrochen wird. Auf diese Weise läßt
angegebene
sich die oben Beziehung relativ leicht befriedigen, dadurch dal die Größe 1/KR. sehr klein ist wegen der sehr
hohen scheinbaren Eingangsimpedanz KR. des Schaltkreises.
Wie oben angegeben, ist die Impedanz des Schaltkreises erheblich und bleibt so ebenso wie seine Verstärkung
in einem breiten Frequenz-band; es erfolgt keine
Unterbrechung während der Meßzeit, was zu einer guten Übertragung des Eingangssignals beiträgt. Das erfaßte
Signal während der Meßzeit wird nicht moduliert. Die Wechselspannungen des Serienmodus werden in perfekter
Form übertragen. Darüberhinaus ist die Ansprechzeit bei Gleichbetrieb sehr kurz, insbesondere im Vergleich mit
klassischen Eingangsverstärkern mit Filtern, die eine nicht vernachlässigbare Zeitkonstante aufweisen.
Schließlich ist die Stabilität des Schaltkreises, sowohl für reine Wechselsignale als auch für Gleichsignale,
durch zusätzliche Mittel zu steuern, die einfach sind und gleichermaßen die Korrektur der Drift der Verstärker zu
korrigieren erlauben, sowohl bezüglich der Zeit als auch der Temperatur.
Gemäß der Erfindung wird demgemäß ein Eingangsschaltkreis vorgeschlagen mit einer Eingangsimpedanz von
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etwa looo Megohm und einer Elngangskapazxtät von etwa^
2o Pikofarad zwischen .1 Hz und loo Hz, wobei die übertragung
der Eingangsspannung mit einer Genauigkeit von besser als lo~ erfolgt. Man kann den Schaltkreis gemäß
der Erfindung sowohl speziell ausbilden für Gleichsignalübertragung als auch für Wechselsignalübertragung oder,
wie oben beschrieben, für beide Signalarten gleichermaßen.
- Patentansprüche - 19 -
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Claims (3)
- 2117723Patentansprüche(IJ Eingangsschaltkreis mit höchster Impedanz mit einem Verstärker positiver Verstärkung g, bestehend aus einem ersten und einem zweiten Operationsverstärker in Inverteranordnung mit einer kaskadegeschalteten re-sistiven Rückkopplung und demgemäß mindestens näherungs- "weise auf Massepotential liegenden Eingängen, ferner mit einem mit einer Klemme an den Eingang des ersten Operationsverstärkers angeschlossenen Eingangswiderstand des Wertes R. und einem Widerstand des Wertes R5 in der Rückkopplungsschleife zwischen dem Ausgang des zweiten Operationsverstärkers und der anderen Klemme des Eingangswiderstandes, unter Bemessung der genannten Werte gemäß g = 1 + Rc/Rj zwecks Erhöhung der Eingangsimpedanz auf einen gegen Unendlich gehenden hohen Wert, dadurch gekennzeichnet, das den Operationsverstärkern (A,# A2) in Kombination eine erste Stabilisieranordnung (C, I, L), bestehend aus einem in die Rückkopplungsschleife gelegten ^ Kondensator (C) zum öffnen der Schleife für Driftsignale mit einer unter der Frequenz der Signale am Eingang des Eingangsschaltkreises liegenden Frequenz sowie eine zweite Stabilisieranordnung aufweist, die mindestens einen in Gegenkopplung zwischen den Ausgang des zweiten Operationsverstärkers CA2) und einen Eingang (Ejj) *^es ers1ten Operationsverstärkers (A.) gelegten Spannungsverstärker (A_), einen Kommutator (I33) zum Abtrennen des Spannungsver-- 2o -109841/1660- 2o -stärkers in Wechselphasenbetrieb mit einem zweiten Kommutator (I ) zum Anlegen des Eingangssignals, und einen SepicherköndettsatOr (G3) umfaßt, dessen einer Belag auf einem Bezugspotential (35) liegt und dessen anderer Belag sowohl an den Ausgang des Spannungsverstärkers als auch an den genannten Eingang (E12) des ersten Opaationsverstärkers angeschlossen ist, welche beiden Stabilisieranordnungen weichselweise außer Betrieb setzbar sind, je nach dem, ob das Eingangssignal ein Gleich- oder Wechselsignal ist.
- 2. Eingangsschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stabilisieranordnung einen Hilfsschaltkreis umfaßt, bestehend aus einem Hilfsspeicherkondensator (C4) in Reihe mit dem Eingangskommutator (I ) und dem Anschluß^unkt ( T-- ) der Rückkopplungsschleife (BR) an den Eingangswiderstand und einem Hilfskommutator (I4) in Wechselphasenbetrieb wit dem Eingangskommutator, welcher Hilfskommutator zwischen dem Eingangskommutator und dem Hilfsspeicherkondensator angeschlossen ist.
- 3. Eingangsschaltkreis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität des Hilfsspeicherkondensators derart bezüglich der Zeitdauer, während der der Eingangskommutator das Eingangssignal durchverbindet, bemessen ist, daß die Potentialänderungen an den Klemmen des Kondensators während dieser Zeitdauer klein sind gegenüber der Auflösung des Schaltkreises.109 84 1 /1660U Leerseite
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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