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DE1135080B - Einrichtung zum Konstanthalten einer Gleichspannung - Google Patents

Einrichtung zum Konstanthalten einer Gleichspannung

Info

Publication number
DE1135080B
DE1135080B DEE14776A DEE0014776A DE1135080B DE 1135080 B DE1135080 B DE 1135080B DE E14776 A DEE14776 A DE E14776A DE E0014776 A DEE0014776 A DE E0014776A DE 1135080 B DE1135080 B DE 1135080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
tube
load resistor
inductance
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE14776A
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Lawrence Casling White
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMI Ltd
Original Assignee
EMI Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMI Ltd filed Critical EMI Ltd
Publication of DE1135080B publication Critical patent/DE1135080B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/10Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M3/145Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/155Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/156Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Konstanthalten einer Gleichspannung Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Konstanthalten einer Gleichspannung.
  • Es wurden bereits derartige Einrichtungen vorgeschlagen, bei welchen zwischen einem Belastungswiderstand und einer Spannungsquelle eine Gasentladungsröhre angeordnet ist, wobei die Gasentladungsröhre als ein Schalter betrieben wird. Die Schaltvorgänge erfolgen abwechselnd in einem Arbeitstakt, der von dem zwischen der Belastungsspannung und einer Bezugsspannung bestehenden Unterschied abhängt. Die Schaltfrequenz ist hoch im Vergleich zur Frequenz der Spannungs- oder Stromänderungen, welche vermindert werden sollen. Am Ausgang des Stabilisators ist ein Speicherkondensator erforderlich. Dieser ist mit einer aus einem Widerstand und der Röhre bestehenden Reihenschaltung verbunden. Die Notwendigkeit eines Widerstandes steht indessen einem Vorteil entgegen, der sonst durch die Verwendung einer Röhre erhalten werden könnte. Diese bewirkt nämlich eine Herabsetzung der Energieverluste des Stabilisators, da sie lediglich als ein Schalter dient, der als Widerstand nur die beiden Bedingungen Widerstand Unendlich und Widerstand Null aufzuweisen hat.
  • Gegenstand der Erfindung, die die obenerwähnten Nachteile vermeidet, ist eine Einrichtung zum Konstanthalten einer Gleichspannung, bei der zwischen einer Spannungsquelle und einem Belastungswiderstand ein selbsttätiger Schalter mit periodischen Schaltzeiten angeordnet ist, der durch Spannungsdifferenzen zwischen einer Sollspannung und der Spannung am Belastungswiderstand gesteuert wird. Erfindungsgemäß ist zwischen der Spannungsquelle und dem Belastungswiderstand eine Induktivität mit einem elektronischen Schalter angeordnet, der bei Schaltpausen des gesteuerten Schalters leitend wird und die durch die Indu ktivität induzierte Spannung mit dem Belastungswiderstand verbindet.
  • Der Schalter kann entweder parallel oder in Reihe zu dem Belastungswiderstand angeordnet werden, wobei die Parallelschaltung eine der Spannungsquelle entsprechende Erhöhung der Belastung zuläßt.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese an Hand der Fig. 1 bis 7 näher beschrieben. Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei der elektronische Schalter zwischen der Spannungsquelle und dem Belastungswiderstand angeordnet ist; die Fig. 2 enthält eine ausführliche Darstellung der in Fig. 1 vorhandenen Einzelheiten: die Fig. 3 bis 5 zeigen weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung, bei welchen ein in Reihe angeordneter elektronischer Schalter angewendet wird; die Fig. 6 zeigt das Beispiel eines parallel angeordneten elektronischen Schalters, und nach Fig. 7 werden für den Zweck der Erfindung Transistoren benutzt.
  • In Fig. 1 wird durch die Ziffer 1 eine ungeregelte Gleichspannungsquelle bezeichnet. Diese ist mit einem Kondensator 2 verbunden, der entweder mit der Quelle baulich verbunden ist oder der als zusätzlicher Kondensator zwischen deren Ausgangsklemmen angeordnet ist. Der Widerstand 3 soll den Belastungswiderstand darstellen, wobei angenommen wird, daß der zwischen den Klemmen dieses Widerstandes angeordnete Stromkreis eine konstante Spannung aufrechterhält. Zwischen den positiven Klemmen der Spannungsklemme 1 und der Belastung 3 ist der aus der Triode 4 bestehende Schalter und die Drosselspule 5 vorgesehen, wobei die Kathode der Triode mit der Drosselspule verbunden ist. Die Kathode der Triode 4 ist auch mit der Kathode einer Diode 6 verbunden, deren Anode an der gemeinsamen negativen Klemme der Spannungsquelle und des Belastungswiderstandes liegt. In paralleler Anordnung zu dem Widerstand 3 befindet sich ein Kondensator 1.0, der seinerseits einem verhältnismäßig hochohmigen Spannungsteiler 9 parallel zugeordnet ist. Die Ziffer 7 bezeichnet einen Impulsgenerator für Schaltimpulse, dessen Ausgangsspannung dem Steuergitter der Röhre 4 zugeführt ist. Der Arbeitstakt des Impulsgenerators und der von diesem beeinflußten Röhre 4 wird durch die Ausgangsspannung eines Gleichstrom-Differentialverstärkers 8 bestimmt. Dieser verstärkt den Spannungsunterschied, der zwischen einem Bezugspotential E und dem bei 9 abgeleiteten Teil der Ausgangsspannung besteht. Die Einrichtungen 7 und 8 werden später noch ausführlicher beschrieben.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 1 ist folgende: Wenn. die durch die Einrichtung 8 verstärkte Differenzspannung wesentlich kleiner als Null ist, hat der Arbeitstakt der Einrichtung 7 seinen Einheitswert und die Ausgangsspannung E2 ihren annähernd mit der Eingangsspannung Ei übereinstimmenden Maximalwert. Wenn die am Abgriff 9 abgeleitete Spannung den Wert E übersteigt, wird die Ausgangsspannung von 8 größer und vermindert den Arbeitstakt von 7 auf einen Bruchteil a des Einheitswertes. Dadurch wird die Schaltzeit der Röhre 4 auf einen Bruchteil a der ganzen Arbeitsperiode herabgesetzt. An den Kathoden von 4 und 6 hat dann das mittlere Potential E2 den Wert a - Ei, wenn die Drosselspule 5 bezüglich des Belastungswiderstandes 3 und der Impulswiederholungsfrequenz der Einrichtung 7 geeignet gewählt ist. über die Röhre 4 wird dadurch während der Einschaltzeiten und über die Diode 6 während der Ausschaltzeiten des Taktkreises ein gleichmäßiger Strom aufrechterhalten. Die Ausgangsspannung hat ebenfalls den Wert a - El abzüglich des in der Drosselspule 5 auftretenden Spannungsabfalls. Die Rückkopplung bewirkt eine automatische Regelung des Faktors a, bis die Abgreifspannung annähernd das Potential E erreicht. Wenn die bei 9 abgeleitete Spannung größer ist als die festgelegte Bezugsspannung E, erhält das Steuergitter der Röhre 4 von der Einrichtung 7 verlängerte negative Impulse. Der Anodenstrom der Röhre 4 wird dadurch für längere Perioden unterbrochen. Wenn man zudem annimmt, daß die Drosselspule 5 genügend groß ist, um den Strom in dem Belastungswiderstand im wesentlichen konstant zu halten, wird die Diode 6 bei Ab-Schaltung der Röhre 4 leitend, um den Ausgangsstromkreis während der Abschaltperiode der Röhre 4 zu vervollständigen. Eine Herabsetzung des zwischen der Ein- und Abschaltzeit bestehenden Verhältnisses hat eine Verkleinerung der von der Spannungsquelle entnommenen Leistung zur Folge, und die Ausgangsspannung nähert sich dem gewünschten Wert.
  • Der Kondensator 10 dient als Speicher. Er kann so gewählt werden, daß er mit den zugeordneten Widerständen eine Zeitkonstante bildet, welche die Welligkeit der Ausgangsspannung bis zu einem gewünschten Grad herabsetzt. Wenn es erforderlich ist, kann eine weitere Filterstufe verwendet werden.
  • Die Fig. 2 zeigt die Ausführung eines vergleichenden Verstärkers und einen Impulsgenerator, der von einem Taktkreis gesteuert wird. Diese können für die Einrichtungen 7 und 8 in Fig. 1 verwendet werden. Das Gitter der Verstärkerröhre 11 erhält das vom Spannungsteiler 9 der Fig. 1 abgeleitete Potential. Die Kathode der Röhre 11 ist mit den Kathoden der Doppeltriode 12 und einer stabilisierenden Gäsentladungsröhre 13 verbunden. Diese bewirkt an der Kathode die Aufrechterhaltung eines Bezugspotentials E. Die Doppeltriode 12 ist als ein Multivibrator geschaltet, wobei die Kondensatoren 15 und 16 den Anodenleiter 17 an den Gitterleiter 19 und entsprechend hierzu den Anodenleiter 18 an den Gitterleiter 20 ankoppeln. Der Gitterleiter 20 ist durch den Widerstand 22 mit der Anode der Röhre 11 verbunden. Die im Anodenleiter 18 auftretenden Impulse werden dem Gitter der in Fig. 1 dargestellten Regeltriode 4 zugeführt.
  • Bei der Einrichtung nach Fig. 2 wird die Röhre 12 als ein kontinuierlich arbeitender Multivibrator betrieben, jedoch mit der Neigung, daß bei beispielsweiser Erhöhung des Gitterpotentials und damit des Anodenstroms der Röhre 11 sich über den Leiter 20 am rechten Gitter der Röhre 12 eine negative Vorspannung einstellt. Dieser Vorgang läßt die Stromintervalle der linken Triode 12 entsprechend den Durchlaßperioden der rechten Triode anwachsen, und auf Grund der Eigenschaft des Transformators 21 wird das Verhältnis der Durchlaß- zur Sperrzeit der Röhre 4 verkleinert und bewirkt so eine Verminderung des am Widerstand 9 der Fig. 1 auftretenden Potentials, wodurch die gewünschte Bedingung wieder hergestellt wird.
  • Der Anodenleiter 18 der in Fig. 2 dargestellten Röhre 12 ist nicht direkt mit der Steuerelektrode der in Fig. 1 dargestellten Röhre 4 verbunden, weil die Kathode der Röhre 4 verhältnismäßig hohen Spannungsschwankungen ausgesetzt ist. Die geeignete Gittersteuerspannung könnte in dieser Weise nur schwer erhalten werden. Bei dem vorliegenden Beispiel ist daher direkt zwischen dem Gitter und der Kathode der Röhre 4 die Sekundärwicklung des Transformators 21 angeordnet. In den Fig. 3 und 4 sind Einrichtungen dargestellt, bei welchen eine Transformatorkopplung vermieden wird.
  • In der Fig. 3 haben die der Fig. 1 entsprechenden Elemente die gleichen Bezugszeichen. Die Primärwicklung des Transformators 23 ist der Taktröhre 4 vorgeordnet. Der Transformator hat eine ähnliche Aufgabe wie die in Fig. 1 dargestellte Drosselspule 5. Die Anode der Diode 6 ist über die Sekundärwicklung des Transformators 23 mit dem negativen Pol der Spannungsquelle 1 verbunden. Die anderen Elemente sind ähnlich angeordnet wie in Fig. 1, jedoch schwankt bei dieser Einrichtung das Kathodenpotential der Röhre 4 nicht im gleichen Maß wie bei der Ausführung nach Fig.1, so daß die Steuerelektrode der Röhre 4 direkt mit dem Anodenleiter 18 des in Fig. 2 dargestellten Multivibrators verbunden werden kann.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführung entsteht eine scharfe Unterbrechung des Stromes in der Röhre 4, wenn deren Steuergitter einen negativen Schaltimpuls von der Einrichtung 7 erhält. An der Anode 4 entsteht dadurch ein positiver Schaltimpuls: Dieser wird verkleinert durch die Leitfähigkeit der Diode 6, welche die Restenergie vom Transformator 23 zu dem Kondensator 10 ableitet.
  • Eine Abwandlung der Fig. 3 ist in Fig. 4 dargestellt. Bei dieser Anordnung ist der Transformator 23 durch die beiden Drosseln 24 und 25 ersetzt, und der Kondensator 2 wird dazu benutzt, die Anode der Röhre 6 mit der Anode der Röhre 4 zu koppeln. Am Ausgang der Einrichtung 1 ist kein Kondensator erforderlich. Die Anoden der Röhren 4 und 6 sind über die Drosselspulen 24 und 25 mit der positiven und der negativen Ausgangsklemme der Spannungsquelle 1 verbunden. Beim Betrieb dieser Anordnung ist die Diode 6 gesperrt, wenn die Röhre 4 leitend ist. Wenn jedoch das Gitter der Röhre 4 durch ein Schaltsignal gegenüber der Kathodenspannung negativ wird, entsteht eine plötzliche Unterbrechung des Anodenstromes in der Röhre 4, und die plötzliche Stromänderung in der Drossel 24 verursacht eine starke Potentialerhöhung an der Anode der Röhre 4. Diese Erhöhung wird durch den Kondensator 2 zu der Anode der Röhre 6 übertragen, welche dadurch leitend wird und die Restenergie von der Drosselspule 24 zu dem Kondensator 10 ableitet.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 2 wird die Schwierigkeit hinsichtlich der Ankopplung des Impulsgenerators 7 an die Schaltröhre 4 durch die Verwendung eines Transformators 21 überwunden. Diese Schwierigkeit besteht jedoch nicht, wenn die Polarität der Röhre 4 bezüglich der Spannungsquelle umgekehrt wird, so daß die Spannungsquelle und der Belastungswiderstand an Stelle einer gemeinsamen negativen Klemme eine gemeinsame positive Klemme haben. Die Fig. 5 zeigt eine vollständige Einrichtung dieser Art. Für die verschiedenen Elemente werden dieselben Bezugszeichen wie in den Fig. 1 und 2 verwendet. Die Arbeitsweise der Einrichtung erscheint im Hinblick auf die vorhergehende Beschreibung selbstverständlich. Bei dieser Ausführung ist jedoch zwischen dem Anodenleiter 18 und der Steuerelektrode der Röhre 4 ein Kondensator 26 für die Sperrung von Gleichstrom angeordnet. Dieser ist mit einem Gitterableitwiderstand 27 verbunden.
  • Anordnungen, die gemäß der Erfindung ausgeführt sind, können für die Umwandlung der von einer Spannungsquelle zu einem Belastungswiderstand übertragenen Spannung verwendet werden.
  • Eine derartige Einrichtung ist in Fig. 6 dargestellt. Mit dieser Anordnung wird eine Ausgangsspannung erhalten, welche größer ist als die Eingangsspannung. Die positive Ausgangsklemme der Spannungsquelle 1 ist über die Drossel 5 mit den Anoden der Röhren 4 und 6 und die Kathode der Röhre 4 mit der negativen Klemme der Spannungsquelle 1 verbunden. Die Kathode der Röhre 6 liegt an der positiven Ausgangsklemme, wobei der Spannungsteiler 9 und der Kondensator 10 sowie die Einrichtungen 7 und 8 in der bisher beschriebenen Weise angeordnet sind. Aus der Fig. 6 geht hervor, daß der Strom in der Drossel 5 exponentiell ansteigt, wenn das Steuergitter der Röhre 4 ein Signal erhält, um diese einzuschalten. Wenn die Röhre 4 wieder abgeschaltet wird, entsteht an den Anoden 4 und 6 durch die Drosselspule 5 ein großer Potentialanstieg, wodurch die Diode 6 leitend wird. Wenn das Potential am Spannungsteiler 9 unter das Bezugspotential E abfällt, werden die Einschaltperioden der Röhre 4 durch die Einrichtung 7 zunehmen. In jeder Periode wird dadurch eine größere Spannungszunahme erzeugt. Die Röhre 4 wird daher abgeschaltet, weil die Stromänderung in der Drossel 5 bei dem Auftreten von Abschaltungen größer ist. Bei dieser Einrichtung ist der mittlere Strom von der Stromquelle naturgemäß größer als der mittlere Strom im Belastungswiderstand.
  • In der beschriebenen Einrichtung wird der elektronische Schalter als eine Einrichtung betrachtet, welche im leitenden Zustand einen verhältnismäßig kleinen Widerstand hat. Während diese Bedingung durch den positiven Anstieg der Gitterspannung von Elektronenröhren erreicht wird, ist es noch naheliegender, für diesen Zweck Transistoren zu verwenden. Für Transistoren ist die Erfindung besonders geeignet, weil bei diesen sehr geringe Verluste auftreten. Alle obengenannten Ausführungsarten können mit Hilfe von Transistoren verwirklicht werden.
  • Eine in dieser Weise ausgeführte Einrichtung nach Fig. 5 ist durch die Fig. 7 dargestellt. In der Fig. 7 haben die der Fig.5 entsprechenden Elemente die gleichen Bezugszeichen. Die Stabilisatorröhre 13 wird in der Ausführung nach Fig. 7 durch die Diode des Zenertyps ersetzt, um an der Basiselektrode des Transistors 11 eine stabilisierte Spannung zu erhalten. Die Emitterelektrode des Transistors liegt an der positiven Ausgangsklemme der Anordnung, und ein Potentiometer, welches die Widerstände 9 a und 9 b enthält, ist mit den beiden Ausgangsklemmen verbunden. Die beiden Transistoren 12a und 12b sind in Multivibratorschaltung angeordnet, wobei die Basiselektrode des Transistors 12 b zwischen den Widerständen 9 a und 9 b mit einem der Ausgangsspannung verhältnisgleichen Potential verbunden ist. Die Schwankungen der Ausgangsspannung beeinflussen den Kollektorstrom des Transistors 11. Dadurch werden die Leitperioden der Transistoren 12 a und 12 b verändert. Wenn daher die Ausgangsspannung ansteigt, wird die Schaltdauer des Multivibrators für 12 b im Verhältnis zu derjenigen von 12a ansteigen. Die Zeitperioden, während denen die Basiselektrode des Transistors 4 positiv ist, werden dadurch vergrößert, und die Ausgangsspannung wird damit auf ihren vorherbestimmten Wert herabgesetzt.
  • Die Anwendung der Erfindung beschränkt sich nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele. Wenn z. B. die Einrichtung 1 eine im wesentlichen konstante Stromquelle darstellt, ist die Drosselspule 5 nicht erforderlich. Diese Möglichkeit besteht beispielsweise bei Einrichtungen nach Fig. 6, obwohl sich in diesem Fall keine Spannungsumsetzung ergäbe.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Konstanthalten einer Gleichspannung, bei der zwischen einer Spannungsquelle und einem Belastungswiderstand ein selbsttätiger Schalter mit periodischen Schaltzeiten angeordnet ist, der durch Spannungsdifferenzen zwischen einer Sollspannung und der Spannung am Belastungswiderstand gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Spannungsquelle (1) und dem Belastungswiderstand (3) eine Induktivität (5) mit einem elektronischen Schalter (6) angeordnet ist, der bei Schaltpausen des gesteuerten Schalters (4) leitend wird und die durch die Induktivität induzierte Spannung mit dem Belastungswiderstand verbindet.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Spannungsquelle (1) und dem Belastungswiderstand (3) angeordnete Schalter durch einen Multivibrator gesteuert wird, dessen Schaltgeschwindigkeit durch eine vom Belastungswiderstand abgeleitete Vorspannung geregelt wird.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Verbindungsleitungen von der Spannungsquelle (1) zum Belastungswiderstand (3) ein als Triode (4) ausgebildeter elektronischer Schalter in Reihe mit einer Induktivität (5) angeordnet ist.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer Klemme der Triode (4) und einer Klemme des Belastungswiderstandes (3) ein als Diode (6) ausgebildeter elektronischer Schalter angeordnet ist.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (6) und eine Induktivität (23, 25) in Reihe angeordnet sind, wobei die Induktivität induktiv (23) oder kapazitiv (2) mit der induzierenden Spannung gekoppelt ist (Fig. 3 und 4).
  6. 6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Eingangs- und Ausgangsklemmen der Einrichtung ein Kondensator (2, 10) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Elektronik (1955), S. 216; AIEE-Transactions 1 (1955), S. 120, 121.
DEE14776A 1956-10-11 1957-10-10 Einrichtung zum Konstanthalten einer Gleichspannung Pending DE1135080B (de)

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GB1135080X 1956-10-11

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DE1135080B true DE1135080B (de) 1962-08-23

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ID=10876676

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1281011B (de) * 1965-09-30 1968-10-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Spannungsherabsetzung der an einen Verbraucher gelieferten Gleichspannung einer Gleichspannungsquelle durch Tastung
DE102004016907B4 (de) * 2004-04-06 2015-04-23 Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg Schaltregler

Non-Patent Citations (1)

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Title
None *

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