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DE10315435A1 - Hotel- und Badehaus-Sandale - Google Patents

Hotel- und Badehaus-Sandale Download PDF

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DE10315435A1
DE10315435A1 DE2003115435 DE10315435A DE10315435A1 DE 10315435 A1 DE10315435 A1 DE 10315435A1 DE 2003115435 DE2003115435 DE 2003115435 DE 10315435 A DE10315435 A DE 10315435A DE 10315435 A1 DE10315435 A1 DE 10315435A1
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DE
Germany
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sandal
sole
slipper according
slipper
rubber
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DE2003115435
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Genima Innovations Marketing GmbH
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Genima Innovations Marketing GmbH
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B1/00Footwear characterised by the material
    • A43B1/009Footwear characterised by the material made at least partially of washable material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B1/00Footwear characterised by the material
    • A43B1/0081Footwear characterised by the material made at least partially of hook-and-loop type material 
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/28Soles; Sole-and-heel integral units characterised by their attachment, also attachment of combined soles and heels
    • A43B13/36Easily-exchangeable soles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/10Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers
    • A43B3/101Slippers, e.g. flip-flops or thong sandals
    • A43B3/102Slippers, e.g. flip-flops or thong sandals leaving the heel of the foot bare 

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sandale oder Hausschuh mit festem Sohlenteil und abnehmbarem und Maschinen-waschbarem Oberteil. DOLLAR A Sohlen- und Oberteil können mit verschiedenen Mitteln miteinander verbunden sein. Bevorzugt sind in einer Nut am Sohlenrand oder zwischen Vordersohle und Absatz haltende Gummibänder.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Sandale oder Hausschuh mit festem Sohlenteil und abnehmbaren und Maschinen-waschbarem Oberteil.
  • Die Benutzung von Leihschuhen aller Art ist unbeliebt. Dies hat hygienische Gründe, insbes. die Ansteckungsgefahr für Fußpilz. In Badehäusern, aber auch in Hotelzimmern ist das Barfuß-Gehen aus den gleichen Gründen aber ungern gesehen.
  • So bieten Badehäuser und -Anstalten gelegentlich Kunststoff-Sandalen leihweise an, die aber wenig benutzt werden.
  • Luxushotels stellen Ihren Gästen häufig Einmal-Hausschuhe zur Verfügung, die später entsorgt werden müssen. Zudem läuft es sich darin nicht gut, weil sie für Einmalbenutzung nicht teuer sein dürfen – daher sind insbes. die Sohlen meist sehr dünn ausgeführt.
  • Aufgabe vorliegender Erfindung ist es daher, einen Hausschuh bzw. eine Sandale zu schaffen, die von den Gästen als angenehm und hygienisch akzeptiert wird und die nach Gebrauch nicht entsorgt werden muss.
  • Dies wird erfindungsgemäß durch die Kombination eines Sohlenteils mit einem abnehmbaren, Maschinen-waschbaren Oberteil gelöst. Das Oberteil sollte vorzugsweise aus Frottierstoff mit kochfesten Verstärkungen bestehen und in jedem Falle mit dem Sohlenteil durch einen schnell lösbaren Verschluss verbunden sein.
  • In einer bevorzugten Ausführung ist dies ein am Rand des Oberteils umlaufend eingenähter Gummizug, der in eine Nut eingreift, die den Rand der Sohle umläuft. Alternativ oder zusätzlich kann die Befestigung des Oberteils am Sohlenteil auch durch einen starken, flachen Gummizug erfolgen, der als Schlaufe am Oberteil mittig eingenäht ist und entweder über die vordere Sohle oder den Absatz gezogen wird, um – ähnlich wie früher bei Gamaschen – im Sohlenteil zwischen Vordersohle und Absatz zu halten. Diese Ausführung kann jedoch auch statt mit dem Gummiband mit einem festen Band und einem Verschluss – vorzugsweise einem Klettverschluss – erfolgen. Es ist aber auch möglich, das Gummiband mit einem Verschluss zu kombinieren, um die Arbeit des Überziehens des Gummibandes zu vermeiden.
  • Ebenso möglich sind jedoch Reiß- oder Klettverschlüsse, deren Basis umlaufend, oder in einzelnen Bereichen des Sohlenrandes angebracht sind, während der Klettteil bzw. der andere Reißverschlußteil innen an einem überstehenden Rand des Oberteils ange näht ist. Klettverschlüsse können alternativ oder zusätzlich auch flächig zwischen Sohle und Oberteil angebracht sein.
  • Daneben sind Ausführungen denkbar, bei denen das Oberteil mit einem umlaufenden, in den Rand eingenähten Bändchen an die Sohle geschnürt wird. Dabei greift das Band vorzugsweise wiederum in einer umlaufenden Nut des Sohlenrandes ein.
  • Es ist aber auch möglich, Oberteil und Sohlenteil mit anders befestigten Bändern, Haken und Ösen, mit Knöpfen und Druckknöpfen, oder mit Schnapp- und Drehverschlüssen miteinander zu verbinden.
  • Nach Benutzung kann die Befestigung gelöst und das Oberteil zusammen mit der Hotelwäsche oder den Badehaus-Handtüchern gewaschen und im Trockner getrocknet werden, um dann zu neuer Benutzung wieder auf den Sohlenteilen angebracht zu werden.
  • Es ist zu erwarten, dass diese Badehaus-Sandale auch in privaten Haushalten als Hausschuh Verwendung findet, insbesondere wegen der frischen und hygienischen Anmutung gewaschener Oberteile.
  • Die bevorzugte Ausführung wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen erläutert:
  • 1 zeigt eine Badehaus-Sandale [1] mit der Schlaufe aus Gummiband [2], das unter dem Sohlenteil [3] durchgezogen ist, sowie dem umlaufenden Rand [4], in dem der Gummizug [5] am Rand des Oberteils [6] einrastet.
  • 2 zeigt den Sohlenteil [3], der vorzugsweise aus geschäumtem Polyurethan oder Holz bzw. Holzwerkstoffen besteht, mit der umlaufenden Nut [7] zum Einrasten des Gummizuges am Rand des Oberteils. Zu erkennen ist auch der Bereich zwischen Sohlen-Vorderteil und Absatz [8], in dem die breite Schlaufe aus Gummiband [2] eingreift, um das Ober- mit den Sohlenteil unter Zug zu verbinden.

Claims (14)

  1. Sandale oder Hausschuh mit Sohlenteil und abnehmbaren Oberteil, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil aus einem leicht waschbaren Stoff und ebenso waschbaren Verstärkungen besteht.
  2. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Stoff und Verstärkungen des Oberteils kochfest ausgeführt sind.
  3. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Oberteil und Unterteil durch ein im Oberteil eingearbeitetes Gummi- oder Zugband miteinander verbunden sind.
  4. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gummi- oder Zugband in einer umlaufenden Nut im Rand der Sohle einrastet.
  5. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Oberteil und Unterteil durch eine am Oberteil zweiseitig befestigte Schlaufe aus Gummi- oder Zugband miteinander verbunden sind.
  6. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gummi- oder Zugband in die Aussparung zwischen Sohlen-Vorderteil und Absatz des Sohlenteils eingreift.
  7. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gummi- oder Zugband durch einen Klett- oder sonstigen Verschluss am Oberteil befestigt ist
  8. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Oberteil und Sohlenteil durch mindestens einen Klettverschluss miteinander verbunden sind.
  9. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Oberteil und Unterteil durch mindestens einen Reißverschluss miteinander verbunden sind.
  10. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ober- und Sohlenteil mit Bändchen und/oder Häckchen und/oder Ösen und/oder Knöpfen, insbesondere Druckknöpfen, mitmiteinander verbunden sind.
  11. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Oberteil und Unterteil durch Rasten oder Schnappverschlüsse mit dem Sohlenteil verbunden sind.
  12. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sohlenteil aus Polyurethan-Schaum oder ähnlichen Kunstoff-Schäumen besteht.
  13. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sohlenteil aus Polyurethan-Schaum oder ähnlichen Kunststoffen besteht.
  14. Sandale oder Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sohlenteil aus Holz oder Holzwerkstoffen besteht.
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