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DE60027306T2 - Belüftetes schuhwerk - Google Patents

Belüftetes schuhwerk Download PDF

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DE60027306T2
DE60027306T2 DE2000627306 DE60027306T DE60027306T2 DE 60027306 T2 DE60027306 T2 DE 60027306T2 DE 2000627306 DE2000627306 DE 2000627306 DE 60027306 T DE60027306 T DE 60027306T DE 60027306 T2 DE60027306 T2 DE 60027306T2
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footwear article
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Mario Chomedey Laval DI GIROLAMO
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Girolamo Mario di Chomedey Laval
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Opal Ltd
Girolamo Mario di Chomedey Laval
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    • A43FOOTWEAR
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    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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    • A43B7/08Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures
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    • A43B7/085Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures characterised by the location of the holes in the upper
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    • A43B7/125Special watertight footwear provided with a vapour permeable member, e.g. a membrane

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  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft belüftetes Schuhwerk. Genauer betrifft die vorliegende Erfindung Schuhwerk, das Öffnungen im Ristbereich des Obermaterials, eine wasserdichte oder wasserfeste oder wasserabweisende und atmungsaktive Barriere über den Öffnungen sowie eine komprimierbare Einlegesohle mit mit Kanälen auf der Unterseite verbundenen Öffnungen in der Oberseite umfasst, die in Verbindung mit den Öffnungen im Ristbereich des Obermaterials stehen, um das Innere eines Schuhwerks zu belüften.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Viele Arten von Schuhwerk, wie z.B. Sportschuhe, für den täglichen Gebrauch vorgesehene Laufschuhe und Arbeitsstiefel haben den Nachteil einer schlechten Belüftung. Die inhärente Einengung des Fußes ermöglicht es ihm nicht, zu atmen, was dazu führt, dass der Fuß transpiriert und dadurch die Entwicklung von Bakterien, Pilzen und dergleichen sowie die damit verbundenen unangenehmen Gerüche und Hautprobleme gefördert werden.
  • Es wurden verschiedene Versuche unternommen, das Problem der Belüftung eines Schuhs zu lösen. Eine Fülle von Schuhwerkskonstruktionen mit verschiedenen Belüftungsanordnungen sind im Stand der Technik bekannt. Öffnungen im Obermaterial sind gut bekannt, weisen jedoch das offensichtliche Problem auf, dass sie das Eindringen von Steinstückchen und Wasser zulassen. Komplizierte Ventilanordnungen wurden vom Stand der Technik vorgeschlagen, um die Öffnung zu schließen. Viele der Ansätze umfassten eine in der Sohle des Schuhs aufgenommene Pumpeinrichtung, die manchmal mit den Öffnungen im Obermaterial verbunden war. Allgemein wird das Gewicht des Fußes dazu verwendet, eine Blase zu komprimieren und Luft aus Öffnungen zu drängen, um den Fuß zu belüften. Darüber hinaus traten Probleme bei einem Versagen der Blase beim Wiederaufblähen auf. Die Form und die Position der Blase oder Luftpumpe war so gewählt, dass immer genug Gewicht auf ihr ruhte, um ein vollständiges Aufblähen zu verhindern. Derartige Mechanismen sind typischerweise viel zu teuer, um sie in Schuhwerk einzubauen und ein derart komplizierter mit einer Mehrzahl von Komponenten ausgestatteter Mechanismus ist fehleran fällig und führt dazu, dass die meisten dieser in den Schuh eingebauten aus dem Stand der Technik bekannten Einrichtungen nicht einfach zu reparieren oder zu ersetzen sind.
  • Es wurden darüber hinaus mehrere weitere Lösungen zur Verbesserung der Belüftung offenbart, wie z.B. die in dem US-Patent 5,044,096 offenbarte. In diesem Patent ist die Außensohle mit einer Einlegesohle verbunden, wobei Öffnungen die Dicke des kombinierten Einlegesohle/Außensohle-Aufbaus durchdringen. Der Sohlenaufbau weist eine mikroporöse wasserdichte Barriere auf, die zwischen der Einlegesohle und der Außensohle angeordnet ist, um die Transpiration des Fußes zu ermöglichen und den Fuß zugleich trocken zu halten. Ein Hauptnachteil dieser Systeme besteht darin, dass die Öffnungen zur Außenseite des Schuhwerks im Allgemeinen einen wesentlichen Teil der Zeit gegen eine Oberfläche angeordnet sind und eine derartige Oberfläche kann selbst eine Quelle heißer Luft sein, beispielsweise heißer Straßenbelag. Ein weiterer Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass die Öffnungen aufgrund der Tatsache, dass sich die Atmungsöffnungen auf der Unterseite der Außensohle befinden, häufig durch Schmutz, Staub oder ähnliche Steinstückchen verstopft werden, was zu einem ineffizienten Betrieb des Belüftungssystems führt.
  • Darüber hinaus ist die europäische Patentbeschreibung 0 359 103 B1 aus dem Stand der Technik bekannt, die einen Schuh mit einer Einwege-Luftströmung offenbart. Die Schuhe in diesem Dokument sind mit separaten Eingangs- und Ausgangsbelüftungseinrichtungen versehen, wobei separate Ventile auf jeder Seite der Schuhe angeordnet sind und entweder nur den Eintritt von Luft in den Schuh oder nur den Austritt aus dem Schuh ermöglichen. In ähnlicher Weise zeigt die europäische Patentanmeldung 0 437 869 A3 einen selbstbelüfteten Schuh in Form eines Stiefels, der ebenfalls getrennte Einlässe und Auslässe zur Zirkulation von Luft aufweist. Das Dokument WO 95/13716 zeigt seinerseits einen lediglich eine Einwege-Belüftung aufweisenden Schuh mit einer Einrichtung, die den Eintritt frischer Luft in den Schuh durch die Einlegesohle ermöglicht.
  • Das belgische Patent 534 562 offenbart eine Anordnung für die interne Belüftung von Schuhen auf der Höhe der Außensohle des Schuhwerks.
  • Schließlich offenbaren die veröffentlichte internationale Anmeldung WO 98/14081 und das unter der Nummer 2,116,790 veröffentlichte französische Patent jeweils die Verwendung wasserdichter atmungsaktiver Membranen bei der Auskleidung von Schuhwerk.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ein Schuhwerksartikel umfasst:
    einen unteren Teil mit einer Sohle;
    einen oberen Teil, der eine Mehrzahl von unmittelbar in einem Ristabschnitt des oberen Teils ausgebildete Öffnungen aufweist, wobei der obere Teil zum Aufnehmen eines Fußes eines Trägers geformt ist, und wobei die Mehrzahl von Öffnungen eine Verbindung zwischen einer Außenseite des oberen Teils und einer Innenseite des oberen Teils herstellt und Zweiwege-Luftströmungsöffnungen umfasst, die sich zwischen der Innenseite und der Außenseite des Oberteils erstrecken und eine Luftströmung sowohl in den als auch aus dem Schuhwerksartikel ermöglichen;
    eine in einem unteren Teil des Schuhwerksartikels angeordnete komprimierbare Einlegesohle, die eine ein Fußbett für den Fuß des Trägers bereitstellende Oberseite sowie eine Unterseite mit einer Mehrzahl von darin ausgebildeten, nach außen offenen Kanälen aufweist, welche mit der Mehrzahl von Öffnungen in dem Ristabschnitt des oberen Teils in Verbindung stehen, wobei die Mehrzahl von Kanälen dazu dient, die Luftströmung sowohl in den als auch aus dem Schuhwerksartikel über die Luftströmungsöffnungen zu führen,
    wobei eine wasserdichte atmungsaktive Membran an dem oberen Teil über der Mehrzahl von Öffnungen angebracht ist, wobei die äußeren Mündungen der Öffnungen unmittelbar der Außenumgebung ausgesetzt sind.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung und ihre Vorteile werden nach dem Lesen der folgenden nicht beschränkenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen besser verständlich, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen belüfteten Schuhwerks ist.
  • 2 eine Explosionsansicht des Ristabschnitts des Schuhwerks ist.
  • 3 eine Ansicht der Unterseite der Einlegesohle ist.
  • 4 eine Querschnittsansicht der Einlegesohle ist, die funktionsbereit in einen Schuh eingelegt ist.
  • 5 eine Längsschnittsansicht entlang der Linie V-V eines Kanals ist, der mit dem Ristabschnitt der Einlegesohle nach 3 in Verbindung steht.
  • 6 eine Querschnittsansicht der Einlegesohle nach 3 entlang der Linie VI-VI ist.
  • 7 eine Querschnittsansicht der Einlegesohle nach 3 entlang der Linie VII-VII ist.
  • 8 eine Explosionsansicht des Ristabschnitts des Schuhwerks ist, die eine einzige Öffnung anstelle einer in 2 gezeigten Mehrzahl von Öffnungen darstellt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 umfasst ein belüftetes Schuhwerk (10) gemäß der vorliegenden Erfindung einen unteren Teil (12) mit einer Sohle (14) und einen mit dem unteren Teil (12) verbundenen oberen Teil (16), der zum Aufnehmen eines Fußes eines Trägers geformt ist. Der obere Teil (16) kann jede Art von Schuhwerk (ein Sportschuh, ein Arbeitsstiefel, ein Wanderstiefel, etc.) sein und kann aus jeder Art von Material (Leinen, Leder, Kunstleder, Vinyl, Kunststoff, etc.) bestehen. Diese Materialien können einen weiten Bereich an Atmungsaktivität aufweisen, jedoch verringert insbesondere aufgrund des Einsatzes von Klebstoffen der Aufbau des oberen Teils (16) die Atmungsaktivität des oberen Teils (16) häufig beträchtlich.
  • Der obere Teil (16) kann darüber hinaus eine Auskleidung (20) aufweisen, um eine bequeme Innenfläche für den Kontakt mit dem Fuß und/oder dem Socken des Trägers bereitzustellen. Derartige Auskleidungen sind typischerweise gewebte oder nicht gewebte Stoffe und können Saugeigenschaften (engl. wicking properties) haben. Der obere Teil (16) kann mit Ölen, Silikon oder dergleichen behandelt sein, um wasserfeste oder wasserdichte Eigenschaften bereitzustellen. Selbstverständlich beeinträchtigen derartige Behandlungen üblicherweise die Atmungsaktivität des den oberen Teil umfassenden Materials. Wasserdichte und atmungsaktive Barrieren, wie sie z.B. unter dem Markennamen GORE-TEX verkauft werden, werden häufig ebenfalls auf der Innenseite des oberen Teils von Schuhwerk dazu verwendet, für wasserfeste Eigenschaften zu sorgen, mit der Absicht, die Beeinträchtigung der Atmungsaktivität des den oberen Teil (16) umfassenden Materials zu minimieren.
  • Der obere Teil (16) umfasst einen Ristabschnitt (18), der auf der medialen Seite des Schuhwerks angeordnet ist. Eine Mehrzahl von Öffnungen (24) ist in dem Ristabschnitt (18) des oberen Teils (16) des Schuhwerks auf dessen Außenseite (22) angeordnet. Je größer die Anzahl der Öffnungen (24) ist und je größer die Öffnungen (24) sind, desto mehr Belüftung kann bereitgestellt werden. Die Öffnungen (24) können in nahezu jeder Konfiguration angeordnet sein, um den ästhetischen Anforderungen bei der Gestaltung des Schuhwerks zu genügen. Typischerweise weisen die Öffnungen (24) einen Durchmesser in der Größenordnung von einigen Millimetern auf. Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung auch die Verwendung eines Ristabschnitts (18) mit einer einzigen großen Öffnung (50), wie in 8 gezeigt, anstelle einer Mehrzahl von Öffnungen (24) einschließt, um für eine Belüftung des Schuhwerks (10) zu sorgen. Diese einzige Öffnung ist vorzugsweise durch ein geeignetes Material abgedeckt, das ästhetische Eigenschaften aufweist, wie z.B. ein Baumwoll- oder ein anderes netzartiges Material. Es versteht sich darüber hinaus, dass die Öffnungen verschiedene Formen und Größen aufweisen können und zu ästhetischen Zwecken zur Bildung eines Designs, einer Form, einer Zeichens, etc. angeordnet sein können.
  • Eine Barriere (26), die größer ist als der Bereich der Öffnungen (24), ist an dem oberen Teil (16) über den Öffnungen (oder gegebenenfalls der Öffnung) befestigt. Die Barriere (26) ist vorzugsweise ein im Wesentlichen flaches flexibles Material, das für Schuhherstellungsverfahren in geeigneter Weise bearbeitbar ist und kann mit einem Stoff verbunden sein. In einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht die Barriere (26) vorzugsweise aus einem wasserdichten atmungsaktiven Material, wie z.B. das unter dem Markennamen GORE-TEX bekannte Material oder ein anderes äquivalentes Material. Ein derartiges Material ermöglicht den Durchtritt von Luft und Wasserdampf, es ermöglicht jedoch nicht den Durchtritt von Wasser in flüssiger Form. In einer zweiten Ausführungsform der Erfindung kann die Barriere (26) ein wasserfestes oder wasserabweisendes Material anstelle eines wasserdichten Materials sein. Diese zweite bevorzugte Ausführungsform würde den Einsatz günstigerer Materialien ermöglichen und es der Erfindung immer noch erlauben, eine bedeutende Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik bereitzustellen. Darüber hinaus ist es bei den meisten wasserdichten membranartigen Materialien, wie z.B. GORE-TEX immer noch so, dass, obwohl Luft und sogar mit Wasser beladene Luft durch das Material hindurchtreten können, die Rate und das Volumen verglichen mit einer Öffnung, über der keine derartige Barriere angeordnet ist, beträchtlich geringer sind. Somit ermöglicht die zweite bevorzugte Ausführungsform geringeren Schutz vor dem Eintritt von Wasser, aber eine größere Atmungsaktivität. Das wasser feste oder wasserabweisende Material der Barriere (26) in der zweiten bevorzugten Ausführungsform kann beispielsweise ein gewebtes Textilmaterial sein, das mit Silikon oder anderen Materialien imprägniert ist, die dem Fachwissen eines Fachmanns zuzurechnen sind.
  • In den bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist die Barriere (26) an der Innenseite (20) des oberen Teils (16) befestigt und kann zwischen dem oberen Teil und einer beliebigen Innenauskleidung befestigt sein, obwohl es erwogen werden kann, sie an der Außenseite des oberen Teils (16) zu befestigen. Die Barriere (26) kann durch einen Klebstoff um den Umfang oder ein Klebeband befestigt werden oder genäht werden, obwohl Nähen es erfordern kann, die Nahtlöcher abzudichten, um zu gewährleisten, dass die Nahtlöcher nicht den Eintritt von Wasser in das Innere des Schuhwerks ermöglichen.
  • Die Barriere kann darüber hinaus mit einem Auskleidungsmaterial kombiniert werden, was insbesondere vorteilhaft sein kann, wenn die Barriere auf der Innenseite des oberen Teils angeordnet werden soll, wenn keine Auskleidung zwischen ihr und dem Fuß (oder dem Socken über dem Fuß) des Trägers vorhanden ist.
  • Unter Berücksichtigung der üblichen Position und der allgemeinen Konfiguration des Aufbaus der vorliegenden Erfindung weist die Barriere in den bevorzugten Ausführungsformen allgemein die Form eines Halbkreises auf, wie in 2 gezeigt ist.
  • Eine Einlegesohle (28) ist vorzugsweise in dem Schuhwerk angeordnet und besteht vorzugsweise aus einem elastischen und komprimierbaren Material, wie z.B. Polyurethan, obwohl EVA und andere derartige Materialien eingesetzt werden können. Die Einlegesohle (28) ist so geformt, dass sie in den oberen Teil passt, und derart konturiert, dass sie ein komfortables Fußbett für den Fuß des Trägers bereitstellt. Derartige Einlegesohlen sind gut bekannt, ein Beispiel eines derartigen Fußbetts ist in dem US-Patent Nr. Des. 290,423 zu finden. Die Kontur der Einlegesohle umfasst einen Ristabschnitt (30), der sich nach oben erstreckt (siehe 4), um eine Stütze und Komfort für den medialen Rist des Fußes des Trägers bereitzustellen.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine Mehrzahl von Öffnungen (40) im Wesentlichen vertikal durch die Dicke der Einlegesohle (28) vorhanden. Wie bei den Öffnungen (24) in dem oberen Teil, ist das Ausmaß der Belüftung, das durch die Erfindung bereitgestellt werden kann, umso größer, je größer die Anzahl der Öffnungen (40) ist und je größer die Öffnungen (40) sind. Die Größe und die Form der Öffnungen (40) sind lediglich dahingehend beschränkt als die Stütz- und Komfortfunktion der Einlegesohle (28) beeinträchtigt werden würde. Die Öffnungen (40) können in verschiedenen Konfigurationen angeordnet werden, wiederum unter Berücksichtigung der Stütz- und Komfortfunktion der Einlegesohle und unter Berücksichtigung des unten diskutierten Aufbaus der Unterseite der Einlegesohle.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Verkleidungsmaterial (32), das vorzugsweise aus einem wattierten Stoff besteht, wie z.B. das unter dem Markennamen CAMBRELLE bekannte, an der Oberseite befestigt, um eine komfortable Oberfläche für den Fuß des Trägers sowie Luftzirkulation und Saugeigenschaften (engl. wicking properties) bereitzustellen. Ein alternatives Verkleidungsmaterial, wie z.B. Ziegenleder, kann ebenfalls eingesetzt werden. Wenn ein Verkleidungsmaterial, wie z.B. das CAMBRELLE-Textilmaterial eingesetzt wird, müssen sich die Öffnungen (40) nicht durch das Verkleidungsmaterial erstrecken; wenn jedoch Ziegenleder eingesetzt wird, ist es wünschenswert, dass sich die Öffnungen (40) durch das Verkleidungsmaterial erstrecken, um die Atmungsaktivität zu maximieren.
  • Die Unterseite der Einlegesohle ist mit einer Mehrzahl von im Wesentlichen horizontalen Nuten oder Kanälen (36) in Überdeckung mit den im Wesentlichen vertikalen Öffnungen (40) durch die Dicke der Einlegesohle (28) versehen, so dass die Kanäle (36) mit den Öffnungen (40) in Verbindung stehen. Die Kanäle können in verschiedenen Konfigurationen unter Berücksichtigung der Position der im Wesentlichen vertikalen Öffnungen (40) durch die Dicke der Einlegesohle (28) sowie unter Berücksichtigung der Stütz- und Komfortfunktion der Einlegesohle (28) angeordnet sein.
  • Die Härte des Materials der Einlegesohle (28), die Dicke der Einlegesohle (28) und die Tiefe der Kanäle (36) sollten so gewählt sein, dass die Einlegesohle (28) dann, wenn eine Person geht oder läuft, deutlich komprimiert wird, um eine Pumpwirkung bereitzustellen, es den Kanälen (36) aber ermöglicht wird, offen zu bleiben, um eine adäquate Luftzirkulation zu ermöglichen. Das Gewicht des Trägers muss selbstverständlich bei einer derartigen Auswahl berücksichtigt werden. Eine derartige Auswahl liegt in den Fähigkeiten eines Durchschnittsfachmanns und die Bereiche unterscheiden sich nicht wesentlich von denen, die gegenwärtig allgemein eingesetzt werden.
  • Die Mehrzahl von Kanälen (36) ist so angeordnet, dass sie in Verbindung mit einer Mehrzahl von Kanälen (42) steht, die sich zu dem sich nach oben erstreckenden Ristabschnitt (30) der Einlegesohle erstrecken (siehe 4). Diese Kanäle (42) sind so angeordnet, dass sie sich in Überdeckung mit den Öffnungen (24) in dem oberen Teil befinden. In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung können die Kanäle (42), die sich zu dem sich nach oben erstreckenden Ristabschnitt (30) der Einlegesohle erstrecken, in einem Hohlraum enden, der in dem sich nach oben erstreckenden Ristabschnitt (30) unterhalb der Einlegesohle (28) angeordnet ist, und dieser Hohlraum würde mit der Mehrzahl der Öffnungen (24) in dem oberen Teil in Verbindung stehen.
  • Wie aus einem Studium des gezeigten und beschriebenen Aufbaus ersichtlich wird, wird die Einlegesohle (28) bereits bei der minimalen, nahezu unmerklichen Bewegung, die eine Person ausführt, wenn sie stillsteht und umso mehr beim Gehen komprimiert, was dazu führt, dass Luft durch die Kanäle (36) (42) und durch die Öffnungen (24) in dem oberen Teil gepumpt wird. Wenn der Fuß des Trägers vom Boden angehoben wird und sich die Einlegesohle (28) in ihren unkomprimierten Zustand ausdehnt, wird im Inneren des oberen Teils ein Unterdruck erzeugt und dadurch wird Luft durch die Kanäle (36) (42) durch die darin ausgebildeten Öffnungen (24) in den oberen Teil gesaugt. Aufgrund der Eigenschaften der Barriere (26) über den Öffnungen kann Wasserdampf enthaltende Luft aus dem Inneren des Schuhwerks austreten und Frischluft kann in den Schuh eintreten, nicht jedoch Wasser im flüssigen Zustand oder Steinstückchen. Wasser im flüssigen Zustand wird in Abhängigkeit davon, ob die Barriere (26) wasserdicht oder wasserfest oder wasserabweisend ist, abgeblockt oder zurückgehalten. Die Öffnungen (40) durch die Dicke der Einlegesohle ermöglichen es, dass sich die Zirkulation von Luft zu dem Abschnitt des Inneren des Schuhwerks über der Einlegesohle und näher am Fuß des Trägers erstreckt.
  • Die vorliegende Erfindung kann einem Hersteller von Schuhwerk oder sogar einer Schuhreparaturwerkstatt als Set bereitgestellt werden, das eine Vorlage für die Öffnungen (24) in dem oberen Teil (16), eine erfindungsgemäß aufgebaute Einlegesohle (28) und eine Barriere (26) mit einer Klebvorrichtung umfasst. Alternativ dazu kann die Einlegesohle separat verkauft werden, um in jeden Schuh eingelegt zu werden, der mit Öffnungen versehen ist, aber nicht notwendigerweise eine Barriere umfasst. Selbstverständlich würde eine derartige Kombination eine Belüftung, nicht aber wasserdichte Eigenschaften bereitstellen, solange der Schuh nicht mit einer wasserdichten Barriere über den Öffnungen versehen ist. Wie erwähnt, kann die vorliegende Erfindung in vielen verschiedenen Schuhwerksarten aus einer breiten Vielfalt von Materialien eingesetzt werden. Die Gesamtkosten für das Hinzufügen der vorliegenden Erfindung zu einem Schuh sind verglichen mit anderen Belüftungsverfahren niedrig.
  • Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung belüftetes Schuhwerk (10), wie z.B. gewöhnliche Schuhe, Sportschuhe, Outdoorschuhe, Freizeitschuhe, Skistiefel und Anglerstiefel betrifft, bei denen eine Notwendigkeit besteht, den Fuß eines Trägers zu belüften, und so zu verstehen ist, dass sie alle Arten von Kinder-, Damen- und Herrenschuhen, Basketball-, Football-, Fußball-, Tennis-, Golf- und Fahrradschuhe, Skates (Schlittschuhe oder Inlineskates), Cowboystiefel, Arbeitsstiefel und -schuhe, Militärstiefel und -schuhe, Schuhe von Krankenschwestern und Ärzten sowie anderem medizinischen Personal umfasst, aber nicht darauf beschränkt ist.
  • Es versteht sich darüber hinaus, dass die Öffnungen in dem oberen Teil des Schuhs an einer anderen Stelle an dem Schuh angeordnet sein können, wobei geeignete Leitungen zwischen den Öffnungen und den Kanälen der Einlegesohle vorhanden sind und eine derartige Modifikation gehört zu den Fähigkeiten einer auf diesem Gebiet versierten Person. Darüber hinaus ist ersichtlich, dass die Barriere auf der Außenseite des Schuhs oder auf der Innenseite des Schuhs angeordnet sein kann, solange die Barriere in geeigneter Weise vor einer Beschädigung geschützt ist, die die wasserdichten oder wasserfesten/abweisenden Eigenschaften der Barriere beeinträchtigen würde.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung hier obenstehend anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert wurde, sollte betont werden, dass jede Modifikation dieser bevorzugten Ausführungsform, die innerhalb des Bereichs der vorliegenden Beschreibung liegt, nicht dazu dienen soll, die Art und den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung, wie sie/er in den beigefügten Patentansprüchen definiert ist, abzuwandeln oder zu ändern.

Claims (10)

  1. Schuhwerksartikel mit: – einem unteren Teil, der eine Sohle (14) umfasst, – einem oberen Teil (16), der eine Mehrzahl von unmittelbar in einem Ristabschnitt (18) des oberen Teils ausgebildete Öffnungen (24) aufweist, wobei der obere Teil zum Aufnehmen eines Fußes eines Trägers geformt ist, und wobei die Mehrzahl von Öffnungen (24) eine Verbindung zwischen einer Außenseite des oberen Teils und einer Innenseite des oberen Teils (16) herstellt und Zweiwege-Luftströmungsöffnungen umfasst, die sich zwischen der Innenseite und der Außenseite des oberen Teils erstrecken und eine Luftströmung sowohl in den als auch aus dem Schuhwerksartikel ermöglichen, – einer in einem unteren Teil des Schuhwerksartikels angeordneten komprimierbaren Einlegesohle (28), die eine ein Fußbett für den Fuß des Trägers bereitstellende Oberseite sowie eine Unterseite mit einer Mehrzahl von darin ausgebildeten, nach außen offenen Kanälen (36) aufweist, welche mit der Mehrzahl von Öffnungen in dem Ristabschnitt (18) des oberen Teils (16) in Verbindung stehen, wobei die Mehrzahl von Kanälen (36) dazu dient, die Luftströmung sowohl in den als auch aus dem Schuhwerksartikel über die Luftströmungsöffnungen zu führen, dadurch gekennzeichnet, dass eine wasserdichte atmungsaktive Membran (26) an dem oberen Teil (16) über der Mehrzahl von Öffnungen angebracht ist, wobei die äußeren Mündungen der Öffnungen unmittelbar der Außenumgebung ausgesetzt sind.
  2. Schuhwerksartikel nach Anspruch 1, bei dem die komprimierbare Einlegesohle (28) ferner eine Mehrzahl von im Wesentlichen vertikalen Durchlassöffnungen (40) umfasst, die sich mit der Mehrzahl von Kanälen (36) in Deckung befinden und damit verbunden sind.
  3. Schuhwerksartikel nach Anspruch 1, bei dem die komprimierbare Einlegesohle ferner eine Stoffverkleidung (32) umfasst, die auf einer Oberseite der Einlegesohle (28) angeordnet ist.
  4. Schuhwerksartikel nach Anspruch 1, bei dem der Ristabschnitt (18) auf einer medialen Seite des oberen Teils (16) angeordnet ist und die komprimierbare Einlege sohle (28) ferner einen sich nach oben erstreckenden Abschnitt (30) in dem Ristabschnitt (18) umfasst.
  5. Schuhwerksartikel nach Anspruch 4, bei dem der sich nach oben erstreckende Abschnitt (30) eine Mehrzahl von Kanälen (42) aufweist, die mit einem oder mehreren der Mehrzahl von Kanälen (36) auf der Unterseite der komprimierbaren Einlegesohle (28) in Verbindung stehen.
  6. Schuhwerksartikel nach Anspruch 5, bei dem sich die Mehrzahl von Kanälen (42) in dem sich nach oben erstreckenden Abschnitt (30) in dem auf der medialen Seite angeordneten Ristabschnitt (18) mit der Mehrzahl von Öffnungen (24) in dem oberen Teil (16) in Deckung befindet und damit verbunden ist.
  7. Schuhwerksartikel nach Anspruch 5, bei dem die Mehrzahl von Kanälen (42) in dem sich nach oben erstreckenden Abschnitt (30) in dem auf der medialen Seite angeordneten Ristabschnitt (18) der komprimierbaren Einlegesohle (28) in einem Hohlraum in der komprimierbaren Einlegesohle endet, der mit der Mehrzahl von Öffnungen in dem oberen Teil in Verbindung steht.
  8. Schuhwerksartikel nach Anspruch 1, bei dem die Membran (26) eine Größe aufweist, die ungefähr einer einen Oberflächenbereich der Mehrzahl von Öffnungen (24) bedeckenden Fläche entspricht.
  9. Schuhwerksartikel nach Anspruch 1, bei dem die Membran (26) eine Größe mit Abmessungen aufweist, die ungefähr einer Fläche entspricht, welche größer ist als ein die Mehrzahl von Öffnungen (24) bedeckender Oberflächenbereich.
  10. Schuhwerksartikel nach Anspruch 1, bei dem jede der Mehrzahl von Öffnungen (24) einen Durchmesser von ungefähr einigen Millimetern aufweist.
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