DE102005058679A1 - Sitz-Verstellvorrichtung für ein Fahrzeug - Google Patents
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Abstract
Sitz-Verstellvorrichtung
für ein Fahrzeug,
die eine Führungsschiene
(1) und einen Führungsträger (30)
mit Beinabschnitten (32) aufweist, die mit abgestuften Verriegelungszapfen
(40) zum Einstellen eines verriegelten Zustandes der in die Führungsschiene
(1) eingreifenden Verriegelungszapfen (40) gekuppelt sind. Die Führungsschiene
(1) weist Durchgangslöcher
auf, mit denen die Verriegelungszapfen (40) in Eingriff sind. Ferner kann
eine Haltebuchse (60) aus Kunststoff vorgesehen sein, mittels der
ein horizontales/vertikales Ausweichen der Verriegelungszapfen (40)
vermieden wird, wodurch das Spiel für die Verriegelungszapfen minimiert
und ein Ausweichen vermieden wird. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
kann gleichzeitig ein halbverriegelter Zustand der Verriegelungszapfen
vermieden werden.
Description
- Für die vorliegende Anmeldung wird die Priorität aus der Koreanischen Patentanmeldung 10-2005-0101194, eingereicht am 26. Oktober 2005 beim Koreanischen Patentamt, in Anspruch genommen, deren gesamter Inhalt durch Bezugnahme hierin einbezogen ist.
- Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Sitz-Verstellvorrichtung für Fahrzeuge, und insbesondere eine Sitz-Verstellvorrichtung für Fahrzeuge, die geeignet ist, einen Halbverriegelungszustand des Sitzes an einer Sitzführungsschiene zu vermeiden, der durch das Spiel von Verriegelungszapfen bewirkt wird.
- In einem Fahrzeug sind im Allgemeinen die Vordersitze für den Fahrer und den Fahrgast nach vorn und nach hinten bewegbar, so dass der Fahrer oder Fahrgast in einer speziellen Position sitzen kann. Um einen Sitz in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung zu bewegen, hebt der Benutzer einen Hebel nach oben an, wodurch bewirkt wird, dass Verriegelungszapfen aus Schlitzen in einer Führungsschiene entweichen können und den verriegelten Zustand freigeben, wodurch ermöglicht wird, den Sitz zu bewegen.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird eine Sitz- Verstellvorrichtung für Fahrzeuge bereitgestellt, bei welcher ein Führungsträger mit abgestuften Verriegelungszapfen gekuppelt ist, so dass, wenn irgend einer von vier Verriegelungszapfen nicht verriegelt ist, die Stufen bzw. Ansätze der Verriegelungszapfen gegen Beinabschnitte des Führungsträgers drücken, so dass ein Ineingriffgelangen der Verriegelungszapfen mit der Führungsschiene verhindert wird. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist eine Haltebuchse an eine Verlagerungsschiene anmontiert, um zu gewährleisten, dass die Verriegelungszapfen fest positioniert werden können und dadurch ein horizontales/vertikales Seitenspiel in den Lagern der Verriegelungszapfen vermieden sowie der Spielraum für die Verriegelungszapfen minimiert wird.
- Gemäß einer Ausführungsform weist die Sitz-Verstellvorrichtung auf: einen nach oben und nach unten bewegbaren Hebel, um einen Sitz in vorwärts gerichtete Richtung und in rückwärts gerichtete Richtung zu bewegen, eine Verbindungsstange, die zum Unterstützen der Aufwärts- und Abwärtsbetätigung des Hebels mit einer Sitzbefestigung gelenkig verbunden ist, einen Führungsträger, der entsprechend der Betätigung des Hebels und der Verbindungsstange schwenkbar ist, Verriegelungszapfen, die durch Schwenken des Führungsträgers in Durchgangslöcher in einer Führungsschiene eingeführt bzw. aus diesen herausgezogen werden, und ein mit einer Verlagerungsschiene verbundenes Tragelement, wobei das Tragelement einen Gelenkstift, welcher den Führungsträger abstützt, und Durchgangslöcher für die Verriegelungszapfen aufweist .
- Gemäß einem Aspekt ist die Erfindung auf eine Sitz-Verstellvorrichtung für Fahrzeuge gerichtet, aufweisend: einen nach oben und nach unten bewegbaren Hebel, um einen Sitz in vorwärts gerichtete Richtung und in rückwärts gerichtete Richtung zu bewegen, eine Verbindungsstange, die zum Unterstützen der Aufwärts- und Abwärtsbetätigung des Hebels mit einer Sitzbefestigung gelenkig verbunden ist, einen Führungsträger, der entsprechend der Betätigung des Hebel und der Verbindungsstange schwenkbar ist, eine Mehrzahl von Verriegelungszapfen, die durch Schwenken des Führungsträgers in eine Mehrzahl von ersten Durchgangslöchern in einer Führungsschiene eingeführt bzw. aus diesen herausgezogen werden, wobei die Mehrzahl von Verriegelungszapfen gemeinsam in die Durchgangslöcher eingesetzt werden, und ein mit einer Verlagerungsschiene verbundenes Tragelement, das den Führungsträger unter Verwendung eines Gelenkstifts schwenkbar abstützt, und das für einen Eingriff der Verriegelungszapfen eine Mehrzahl von zweiten Durchgangslöchern aufweist.
- Gemäß anderen Ausgestaltungen verhindert einer der Verriegelungszapfen, der außerstande ist, in ein Durchgangsloch einzutreten, dass die verbleibenden Verrieglungszapfen in die Durchgangslöcher eintreten; ist der Hebel mittels eines Anschlussstücks mit dem Führungsträger gekuppelt; ist das Anschlussstück mit einer Aufnahmeausnehmung zum Kuppeln mit dem Hebel ausgebildet; ist die Verbindungsstange zum Unterstützen der Aufwärts- und Abwärtsbetätigung mit einer oder mehreren Torsionsfedern anmontiert; ist der Führungsträger mit einer Mehrzahl von Beinabschnitten versehen, die jeweils mit einem Abstand voneinander angeordnet sind und die Verriegelungszapfen abstützen; weist die Mehrzahl von Beinabschnitten erste Beinabschnitte mit linearer Form und zweite Beinabschnitte auf, deren mittlerer Abschnitt in eine halbkreisförmige Form gebogen ist, wobei die ersten und die zweiten Beinabschnitte einander abwechseln; weist jeder der Mehrzahl der Verriegelungszapfen einen ersten Ansatz und einen zweiten Ansatz auf, wobei von dem Abstand zwischen dem ersten Ansatz und dem zweiten Ansatz ein Raum begrenzt wird, in dem die zweiten Beinabschnitte aufgenommen werden können; ist jeder der Mehrzahl der Verriegelungszapfen mit einer Feder gekuppelt, die zum Einschieben des Verriegelungszapfens in ein Durchgangsloch ausgebildet ist, wobei die Feder zwischen dem zweiten Ansatz und dem Tragelement angeordnet ist; die Vorrichtung zum Verhindern eines Seitenspiels eines oder mehr der Mehrzahl von Verriegelungszapfen ferner eine Haltebuchse aufweist; weist die Haltebuchse dritte Durchgangslöcher auf, durch welche die Verriegelungszapfen hindurchgeführt sind, wobei die Haltebuchse zwischen der Führungsschiene und dem Führungsträger angeordnet ist; ist die Haltebuchse mittels einer Mehrzahl von Verriegelungsgliedern in ihrer Position gehalten; und ist die Haltebuchse aus Kunststoff hergestellt.
- Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
-
1 eine perspektivische Teilansicht einer Sitz-Verstellvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; -
2 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht des Ausschnitts A in1 ; -
3 eine perspektivische Ansicht einer Sitz-Verstellvorrichtung für Fahrzeuge mit einer montierten Haltebuchse gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; und -
4 eine perspektivische Ansicht, in welcher die Sitz-Verstellvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist. - Nachfolgend werden Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Sitz-Verstellvorrichtung für Fahrzeuge mit Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Nachfolgend werden in der Beschreibung der Zeichnung die gleichen Bezugszeichen für gleiche oder ähnliche Bestandteile verwendet, so dass eine Wiederholung der Beschreibung zur Erläuterung von gleichen oder ähnlichen Bestandteilen vermieden wird.
- Wie in den
1 und2 gezeigt ist, weist eine Sitz-Verstellvorrichtung einen Hebel10 , eine Verbindungsstange20 , einen Führungsträger30 , einen Verriegelungszapfen40 , ein Tragelement50 und eine Haltebuchse60 auf. - Der Hebel
10 kann nach oben bzw. nach unten betätigt werden, und ist eingerichtet, den Führungsträger30 zu drücken, um die Verriegelungszapfen40 horizontal (d.h. nach rechts und nach links) zu bewegen. Wenn die Verriegelungszapfen40 entriegelt bzw. freigegeben sind, kann der Sitz frei nach vorn und nach hinten bewegt werden, und wenn die Verriegelungszapfen40 in Eingriff sind, ist der Sitz in der gewählten Position an der Führungsschiene1 verriegelt bzw. festgestellt. - Gemäß einer Ausführungsform ist der Hebel
10 mit der Verbindungsstange20 und dem Führungsträger30 verbunden. Bei einer anderen Ausführungsform weist ein Anschlussstück12 eine Aufnahmeausnehmung14 , in welcher der Hebel10 abgestützt und befestigt ist, und ein Loch16 auf zum Kuppeln der Verbindungsstange20 mit dem Anschlussstück12 . Wie ersichtlich ist, ermöglicht die Aufnahmeausnehmung14 das Betätigen des Hebels10 nach dessen Kuppeln, und wie mit dem Pfeil in2 gezeigt ist, kann der Hebel10 in Richtung nach oben und nach unten bewegt werden. In unterschiedlichen Ausführungsformen kann der Hebel10 mittels des Anschlussstücks12 mit dem Führungsträger30 gekuppelt werden, wobei das Anschlussstück12 mit einer Aufnahmeausnehmung14 zum Abstützen und Befestigen des Hebels10 an seiner einen Seite versehen sein kann, und wobei die Verbindungsstange12 mit einer Torsionsfeder22 zum Unterstützen der Aufwärts- und Abwärtsbewegung befestigt sein kann. - Wie gezeigt, ist die Verbindungsstange
20 durch das Loch16 des Anschlussstücks12 hindurchgeführt und mit der Befestigung3 gekuppelt und ermöglicht die Aufwärts- und Abwärtsbetätigung des Hebels10 . Bei einer Ausführungsform, wie in2 dargestellt, ist die Verbindungsstange20 zum Unterstützen der Aufwärts- und Abwärtsbetätigung mit Torsionsfedern22 bestückt. Die Torsionsfedern22 sind mittels Abstützteilen24 abgestützt, die jeweils an der Sitzbefestigung3 befestigt sind. - Der Führungsträger
30 schwenkt entsprechend der Bewegung des Hebels10 . Beispielsweise bewirkt die Aufwärtsbewegung des Hebels10 ein Nachuntenbewegen des Anschlussstücks12 , welches wiederum den Führungsträger30 nach unten drückt, wodurch bewirkt wird, dass der Führungsträger30 geschwenkt wird und die Verriegelungszapfen40 aus der Eingriffsposition (Verriegelungsposition) gedrückt bzw. gezogen werden. Die Abwärtsbewegung des Hebels10 ermöglicht, dass die Verriegelungszapfen40 in die in der Führungsschiene1 ausgebildeten Durchgangslöcher eingeführt bzw. eingeschoben werden. - Entsprechend einer Ausgestaltung ist der Führungsträger
30 mit dem Tragelement50 mittels eines Gelenkstiftes54 gekuppelt und schwenkt um den Gelenkstift54 nach oben und nach unten. - Der plattenförmige, gegabelte Führungsträger
30 weist eine Mehrzahl von Zinken oder Beinabschnitten32 auf, welche mit einem Abstand voneinander angeordnet sind und die Verriegelungszapfen40 abstützen. - Wie aus den
3 und4 ersichtlich ist, weisen die Beinabschnitte32 erste Beinabschnitte32-1 (mit einer linearen Form) und zweite Beinabschnitte32-2 (mit einer halbkreisförmigen Form) auf. Wie erkennbar ist, wechseln die ersten Beinabschnitte32-1 und die zweiten Beinabschnitte32-2 in Form und Anordnung einander ab. - Wie aus
3 ersichtlich, ist jeder der ersten Beinabschnitte32-1 außerhalb bzw. vor dem ersten Ansatz41 jedes Verriegelungszapfens40 und jeder der zweiten Beinabschnitte32-2 innerhalb des Raums44 angeordnet, der zwischen dem ersten Ansatz41 und dem zweiten Ansatz42 ausgebildet ist. Dabei stützen die Beinabschnitte32 die Verriegelungszapfen40 und ermöglichen gleichzeitig das Bewegen der Verriegelungszapfen40 (horizontal) in rechtsgerichtete und in linksgerichtete Richtung. - Gemäß einer Ausführungsform kann jeder der Verriegelungszapfen
40 einen ersten Ansatz41 insbesondere in Form eines Ringbundes, der zwischen den ersten Beinabschnitten32-1 und den zweiten32-2 Beinabschnitten ausgebildet ist, und einen zweiten Ansatz42 insbesondere in Form eines Ringbundes aufweisen, der in einem vorbestimmten Abstand entfernt vom ersten Ansatz41 angeordnet ist, um einen Raum44 zu begrenzen, in welchem der zweite Beinabschnitt32-2 aufgenommen ist. Die Verriegelungszapfen40 sind vorzugsweise so festgelegt, dass sie nicht von den Beinabschnitten32-2 entweichen können. Falls einer der Verriegelungszapfen40 nicht so positioniert ist, dass er in ein Durchgangsloch der Führungsschiene1 eingesetzt ist, drücken der erste Ansatz41 und/oder (bzw.) der zweite Ansatz42 gegen die ersten Beinabschnitte32-1 und/oder die zweiten Beinabschnitte32-2 , so dass vermieden wird, dass irgend einer der (anderen) Verriegelungszapfen40 in die Durchgangslöcher der Führungsschiene1 eingesetzt bzw. hineingedrückt werden kann. Demzufolge muss jeder der Verriegelungszapfen40 auf ein Durchgangsloch in der Führungsschiene1 ausgerichtet sein. Dies stellt sicher, dass der widerstand bzw. die Festigkeit aller Verriegelungszapfen40 dazu beträgt, im Falle einer Kollision den Sitz in der Führungsschiene zu halten. Obwohl nur vier Verrieglungszapfen40 gezeigt sind, kann irgendeine Anzahl von Verriegelungszapfen verwendet werden. - Wie aus den Figuren ersichtlich, ist zum Unterstützen der Rückführung jedes Verriegelungszapfens
40 zwischen dem zweiten Ansatz42 und dem Tragelement50 eine Feder43 angeordnet, die eine Spiralfeder oder Schraubenfeder sein kann. - Die Federn
43 ermöglichen, dass die Verriegelungszapfen40 aus den in der Führungsschiene1 ausgebildeten Durchgangslöchern herausgezogen werden können, so dass der Sitz bewegt werden kann, und wenn der Sitz zu einer geeigneten Position bewegt und der Hebel10 nach unten bewegt wurde, bewirken die Federn43 , dass die Verriegelungszapfen40 in die Durchgangslöcher der Führungsschiene1 hineingeschoben bzw. eingesetzt werden. - Das Tragelement
50 ist vorzugsweise mit Löchern56 , in welchen zum schwenkbaren Abstützen des Führungsträgers30 ein Gelenkstift54 festgelegt ist, und mit zweiten Durchgangslöchern52 versehen (deren Anzahl der Anzahl der Verriegelungszapfen40 entspricht). Ferner ist das Tragelement50 vorzugsweise an die Verlagerungsschiene2 anmontiert. - Das Tragelement
50 stützt den Führungsträger30 mittels des Gelenkstifts54 schwenkbar ab, so dass die Verriegelungszapfen40 aus den Durchgangslöchern der Führungsschiene1 herausgezogen werden können. Wenn die Verriegelungszapfen40 aus den Durchgangslöchern der Führungsschiene1 herausgezogen werden, können die Verriegelungszapfen40 durch die zweiten Durchgangslöcher52 des Tragelements50 durchtreten. - Wie aus
3 ersichtlich ist, sind die Verriegelungszapfen40 in einer Haltebuchse60 gelagert, so dass ein seitliches Lagerspiel der Verriegelungszapfen40 vermieden wird. - Die Haltebuchse
60 ist vorzugsweise mit dritten Durchgangslöchern62 ausgebildet, durch welche bzw. in welche die Verriegelungszapfen40 hindurchgeführt bzw. eingesetzt sind. Ferner ist die Haltebuchse60 vorzugsweise zwischen der Führungsschiene1 und dem Führungsträger30 angeordnet. - Zum Vermeiden des Loslösens der Verriegelungszapfen
40 ist die Haltebuchse60 mit Verriegelungselementen64 versehen, welche jeweils durch die dritten Durchgangslöcher62 durchgehen. - Gemäß dieser Ausführungsform ist die Haltebuchse aus Kunststoff hergestellt.
- In
4 ist eine perspektivische Ansicht der Sitz-Verstellvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt. - Wenn ein Insasse des Fahrzeugs den Hebel
10 nach oben anhebt, wie in1 dargestellt ist, bewirkt die Aufwärtsbewegung des Hebels10 , dass der Führungsträger30 um die von dem Gelenkstift54 gestaltete Achse gedreht wird. Ferner ist in4 gezeigt, dass, wenn das Anschlussstück12 nach unten bewegt wird (Pfeil A in4 ), zum Lösen der Verriegelungszapfen40 von der Führungsschiene1 der Führungsträger (30 ) und die Beinabschnitte32 (Pfeil B in4 ) geschwenkt werden, so dass die Verriegelungszapfen40 aus den Durchgangslöchern ausrücken (Pfeil C in4 ) und den verriegelten Zustand freigeben. - Wenn die Verriegelungszapfen
40 aus dem Verriegelungszustand freigegeben wurden, bringt der Insasse eine ausreichende Kraft auf den Sitz auf, um den Sitz entlang der Führungsschiene1 in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung zu bewegen. - Wenn der Sitz in die gewünschte Position bewegt wurde, senkt der Insasse den Hebel
10 nach unten ab und die Federn43 treiben die Verriegelungszapfen40 vermittels ihrer Rückstellkraft in die Durchgangslöcher in der Führungsschiene1 und stellen den Verriegelungszustand wieder her. Da bei dieser Ausführungsform der Führungsträger30 die Beinabschnitte32 aufweist und die Verrieglungszapfen40 jeweils den ersten Ansatz41 und den zweiten Ansatz42 aufweisen, funktioniert der Verriegelungsmechanismus nur, wenn alle Verriegelungszapfen40 in die Durchgangslöcher in der Führungsschiene1 eingesetzt bzw. eingerastet werden können. Das heißt, wenn irgendeiner der Verriegelungszapfen40 auf kein korrespondierendes Durchgangsloch stößt, wird von dem ersten Ansatz41 bzw. von dem zweiten Ansatz42 , die mit den Beinabschnitten32 des Führungsträgers30 in Verbindung stehen, verhindert, dass die übrigen Verbindungszapfen40 in die Durchgangslöcher in der Führungsschiene1 eingesetzt werden können. - Gemäß der Ausführungsformen der Erfindung ist die Abmessung der Verriegelungszapfen ausreichend, um die Sicherheitsanforderungen an eine Sitz-Verstellvorrichtung für Fahrzeuge zu erfüllen, die Verriegelungszapfen können nur gemeinsam verriegelt werden, und wenn auch nur einer der Verriegelungszapfen nicht verriegelt werden kann, können auch die verbleibenden Verriegelungszapfen nicht verriegelt werden. Die Haltebuchse stützt die Verriegelungszapfen ab und verhindert einen halbverriegelten Zustand (
1 ), ein Spiel der Verriegelungszapfen (2 ) sowie Geräusche (3 ) durch ein seitliches Ausweichen der Verriegelungszapfen.
Claims (13)
- Sitz-Verstellvorrichtung für ein Fahrzeug aufweisend: einen Hebel (
10 ), der nach oben und nach unten zum Bewegen eines Sitzes in vorwärts gerichtete Richtung und in rückwärts gerichtete Richtung betätigbar ist; eine Verbindungsstange (20 ), die zum Unterstützen der Aufwärts- und Abwärtsbetätigung des Hebels (10 ) mit einer Sitzbefestigung (3 ) gelenkig verbunden ist; einen Führungsträger (30 ), der entsprechend der Betätigung des Hebels (10 ) und der Verbindungsstange (20 ) schwenkbar abgestützt ist; eine Mehrzahl von Verriegelungszapfen (40 ), die durch Schwenken des Führungsträgers (30 ) in eine Mehrzahl von ersten Durchgangslöchern in einer Führungsschiene (1 ) eingeführt bzw. aus diesen herausgezogen werden, wobei die Mehrzahl von Verriegelungszapfen (40 ) gemeinsam in die Durchgangslöchern eingesetzt werden; und ein Tragelement (50 ), das an eine Verlagerungsschiene (2 ) anmontiert ist und den Führungsträger (30 ) unter Verwendung eines Gelenkstifts (54 ) schwenkbar abstützt, wobei das Tragelement (50 ) zweite Durchgangslöcher (52 ) zur Führung der Verriegelungszapfen (40 ) aufweist. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei wenn einer der Mehrzahl von Verriegelungszapfen (
40 ) nicht in ein Durchgangsloch einsetzbar ist, auch die verbleibenden Verriegelungszapfen nicht in die Durchgangslöcher einsetzbar sind. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der Hebel (
10 ) mittels eines Anschlussstücks (12 ) mit dem Führungsträger (30 ) gekuppelt ist. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß Anspruch 3, wobei das Anschlussstück (
12 ) eine Aufnahmeausnehmung (14 ) zum Kuppeln mit dem Hebel (10 ) aufweist. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verbindungsstange (
20 ) zum Unterstützen der Aufwärts- und Abwärtsbetätigung wenigstens mit einer Torsionsfeder (22 ) gelagert ist. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Führungsträger (
30 ) mit einer Mehrzahl von Beinabschnitten (32 ) versehen ist, die jeweils in einem Abstand voneinander angeordnet sind und die Verriegelungszapfen (40 ) abstützen. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß Anspruch 6, wobei die Mehrzahl von Beinabschnitten (
32 ) erste Beinabschnitte (32-1 ) mit linearer Form und zweite Beinabschnitte (32-2 ) aufweist, deren mittlerer Abschnitt insbesondere halbkreisförmig gebogen ist, und die einander abwechselnd angeordnet sind. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß Anspruch 7, wobei jeder der Mehrzahl von Verriegelungszapfen (
40 ) einen ersten Ansatz (41 ) und einen zweiten Ansatz (42 ) aufweist, wobei von dem Abstand zwischen dem ersten Ansatz (41 ) und dem zweiten Ansatz (42 ) ein Raum (44 ) ausgebildet wird, der zum Aufnehmen der zweiten Beinabschnitt (32-2 ) gestaltet ist. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß Anspruch 8, wobei jeder der Mehrzahl von Verriegelungszapfen (
40 ) eine Feder (43 ) aufweist, von der der Verriegelungszapfen (40 ) in ein Durchgangsloch einschiebbar ist, wobei die Feder (43 ) zwischen dem zweiten Ansatz (42 ) und dem Tragelement (50 ) angeordnet ist. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, ferner eine Haltebuchsenanordnung (
60 ) aufweisend, von der ein seitliches Ausweichen der Verriegelungszapfen (40 ) vermieden wird. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß Anspruch 10, wobei die Haltebuchsenanordnung (
60 ) dritte Durchgangslöcher (62 ) aufweist, die von den Verriegelungszapfen (40 ) durchsetzt werden, wobei die Haltebuchsenanordnung (60 ) zwischen der Führungsschiene (1 ) und dem Führungsträger (30 ) angeordnet ist. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß Anspruch 10 oder 11, wobei die Haltebuchsenanordnung (
60 ) mittels einer Mehrzahl von Verriegelungsgliedern (64 ) in ihrer Position gehalten wird. - Sitz-Verstellvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei die Haltebuchsenanordnung (
60 ) aus Kunststoff hergestellt ist.
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