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DE60308424T2 - Automatisch Vertikalverkeilungseinrichtung eines Fahrzeugsitzes - Google Patents

Automatisch Vertikalverkeilungseinrichtung eines Fahrzeugsitzes Download PDF

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DE60308424T2
DE60308424T2 DE60308424T DE60308424T DE60308424T2 DE 60308424 T2 DE60308424 T2 DE 60308424T2 DE 60308424 T DE60308424 T DE 60308424T DE 60308424 T DE60308424 T DE 60308424T DE 60308424 T2 DE60308424 T2 DE 60308424T2
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Germany
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Jean-Pierre Chabanne
Jean Duchateau
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Grupo Antolin Ingenieria SA
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum vertikalen und automatischen Feststellen eines abnehmbaren Sitzes eines Fahrzeuges in C-förmigen Führungsschienen. Sie betrifft spezieller abnehmbare Sitze, die einerseits Mittel zum Positionieren in am Boden des Fahrzeugs befestigten längs verlaufenden Führungsschienen und andererseits Rückhaltehaken aufweisen, die in der Lage sind, mit den inneren abgewinkelten Teilen der Führungsschiene zusammenzuwirken, wenn der Sitz einer Aufprallenergie unterworfen ist, sowie des weiteren Mittel, die es ermöglichen, ihre Position in Längsrichtung mit Verriegelung in der gewählten Position einzustellen.
  • Bei diesen Sitzen ist die Basisstruktur fest mit einer Fußanordnung verbunden, die durch zwei Untereinheiten, und zwar eine rechte und eine linke gebildet ist, die jeweils eine starre Wange aufweisen, deren unterer Bereich als Schlitten ausgebildet ist, um in einer C-förmigen Führungsschiene zu laufen, wobei dieser Schlitten trägt:
    • – Sperrklinken, die mit abgewinkelten Teilen, Einkerbungen oder Rasten der Führungsschiene zusammenwirken,
    • – Rückhaltehaken,
    • – und einen Betätiger, der mit von dem Sitz getragenen Steuermitteln und Rückstellmitteln verbunden ist, um die Bewegungen der Sperrklinken und Haken zu steuern.
  • Aus dem Dokument EP 1 176 047 ist eine Vorrichtung zum Führen und Verankern für einen abnehmbaren Sitz bezüglich zweier am Boden des Fahrzeugs befestigter, paralleler längs verlaufender Führungsschienen bekannt.
  • Trotz der bei der Herstellung der Komponenten der Fußanordnung, dem Zusammenbau dieser Komponenten und dem Verlegen der Führungsschienen aufgewendeten Sorgfalt kann die Kumulation der Fertigungstoleranzen bei bestimmten Sitz-Führungsschienen-Kombinationen ein vertikales Spiel bilden, das selbst dann, wenn der Sitz in seinen Führungsschienen festgestellt und verriegelt ist, vertikale Verschiebungen von geringer Amplitude begünstigt, die jedoch Geräusche erzeugen und einen mangelnden Komfort für den Insassen bedeuten können.
  • Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, hier Abhilfe zu schaffen, indem eine Vorrichtung zum automatischen vertikalen Feststellen der Fußanordnung eines Sitzes in seinen Führungsschienen bereitgestellt wird.
  • Diese Vorrichtung zum Feststellen weist auf:
    • – einen vertikalen Lagerzapfen, der drehbar in einem Lager der Fußanordnung angebracht ist,
    • – ein Feststellorgan zum Feststellen bezüglich vertikaler Translation, das drehfest mit dem unteren Ende des Lagerzapfens verbunden ist und von oben gesehen eine allgemein rechteckige Form aufweist, deren kleinste Abmessung kleiner ist als die Breite der Nut der C-förmigen Führungsschiene und dessen größte Abmessung größer ist als diese Breite, um in der Feststellposition unter die inneren abgewinkelten Teile der Führungsschiene kommen zu können,
    • – eine Feder, die das Feststellorgan stets in seine Feststellposition zurückstellt,
    • – ein Mittel, um den Lagerzapfen gegen seine Rückstellfeder bis zu einer Position drehen zu lassen, in der das Feststellorgan mit der Nut der entsprechenden Führungsschiene in Eingriff gebracht werden kann,
    • – und zumindest eine schraubenförmige Rampe, die mit dem Lagerzapfen drehverbunden ist und mit einem feststehenden komplementären Zapfen zusammenwirkt, um das Feststellorgan vertikal zu verlagern und es in Berührung mit den abgewinkelten Teilen der Führungsschiene zu bringen.
  • Jede der rechten bzw. linken Untereinheit des Sitzes ist somit mit einem Feststellorgan ausgestattet, das im Normalzustand in der Feststellposition ist, das jedoch beim Einführen der Schlitten, mit dem dieser Sitz ausgestattet ist, in die Führungsschienen in eine Einführposition zum Einführen in diese Führungsschienen gebracht wird. Sobald der Sitz in dieser positioniert ist, und der Benutzer aufhört, die Steuermittel zum Steuern der Lagerzapfen zu betätigen, bringt die jedem von ihnen zugeordnete Rückstellfeder sie in die Ruheposition zurück, wobei in dieser Position das Feststellorgan quer zur Nut jeder Führungsschiene angeordnet ist. Während dieser Drehung kommt die schraubenförmige Rampe jedes Lagerzapfens in Anlage mit einem komplementären Zapfen und ruft die vertikale Verlagerung des Lagerzapfens hervor, was bewirkt, dass das Feststellorgan mit der unteren Seite der abgewinkelten Teile der Führungsschiene, in der es angeordnet ist, in Berührung kommt, wodurch somit die formschlüssige Verbindung des Sitzes mit seinen Führungsschienen gewährleistet ist.
  • Daraus ergibt sich, dass die Fußanordnung, wie auch immer das sich aus der Verteilung der Fertigungstoleranzen ergebende Funktionsspiel auch ist, mit den Führungsschienen so verbunden ist, dass die Erzeugung jeglicher Geräusche und jeglicher vertikaler Verlagerungen, aber auch horizontaler Verlagerungen aufgrund des Spiels zwischen den Sperrklinken und den Aufnahmen, die sie aufnehmen, unterdrückt sind.
  • Vorteilhafterweise weisen die Steuermittel für die Drehung des Lagerzapfens einen vertikalen Finger, der von dem Kopf des Lagerzapfens nach oben vorspringt, und eine einfache oder doppelte geneigte Rampe auf, die in einer Kulisse ausgebildet ist, die die Ausweichbewegungen der Sperrklinken und Haken jedes Schlittens steuert.
  • Zur gleichen Zeit, wie der Benutzer die an dem Sitz angeordneten Mittel betätigt, um die Sperrklinken und die Haken in die zurückgezogene Position zu bringen, beispielsweise bevor die Schlitten der Fußanordnungen in die C-förmigen Nuten der Führungsschienen eingreifen, steuert er somit die Schwenkbewegung des Lagerzapfens gegen seine Rückstellmittel und ermöglicht es, dem Feststellorgan von seiner Feststellposition in seine Ausweichposition überzugehen, die sein Eingreifen in die Führungsschiene begünstigt.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung weist der Lagerzapfen einen Kopf auf, unter dem die schraubenförmige Rampe ausgebildet ist, während der komplementäre Zapfen, der mit dieser Rampe zusammenwirkt, auf der Stirnseite eines Ringflansches ausgebildet ist, der an dem oberen Ende eines vertikalen Lagers für den Lagerzapfen gebildet ist, wobei dieses Lager in die Fußanordnung eingebracht und bezüglich dieser gegen Drehung festgestellt wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist die schraubenförmige Rampe auf der Oberseite jedes der Enden des Feststellorgans gebildet und wirkt mit der geraden Innenseite der C-förmigen abgewinkelten Teile der Führungsschiene zusammen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile gehen aus der mit Bezug auf die beigefügte schematische Zeichnung folgende Beschreibung hervor, die zwei Ausführungsbeispiele der Vorrichtung zum Feststellen darstellt.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht des unteren Bereichs eines Sitzgestelles,
  • 2 ist eine perspektivische Teilansicht der rechten Fußanordnung eines Sitzes, während die Schutzkappen des Schlittens abgenommen sind,
  • 3 ist eine Querschnittsansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung zum Feststellen, während sie in einer Feststellposition ist,
  • 4 ist eine perspektivische Teilansicht der wesentlichen Elemente der Vorrichtung zum Feststellen in 3,
  • 5 ist eine Querschnittsansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Vorrichtung zum Feststellen, während sie in einer Feststellposition ist,
  • 6 ist eine perspektivische Teilansicht der Vorrichtung zum Feststellen in 5 und ihrer Steuerkulisse.
  • Wie in 1 gezeigt ist, wird die erfindungsgemäße Vorrichtung bei einem Sitz angewendet, dessen Basisstruktur aus zwei Untereinheiten, und zwar eine linke A und eine rechte B, die eine Fußanordnung bilden, aufgebaut ist. Jede dieser Untereinheiten weist eine starre Wange 2 auf, die aus einer Metallgusslegierung gefertigt ist, und deren unterer Bereich in Form eines Schlittens 3 ausgebildet ist, der in einer Führungsschiene laufen kann. Wie in 3 und 5 gezeigt ist, ist die Führungsschiene 4 C-förmig ausgebildet, d.h. aus einem von zwei Schenkeln 4b berandeten Steg 4a aufgebaut, die an ihrem freien oberen Ende mit einem inneren abgewinkelten Teil 4c ausgestattet sind, die mit dem gegenüberliegenden abgewinkelten Teil eine Nut 5 begrenzt.
  • Jede Untereinheit der Fußanordnung weißt eine innere Struktur auf, die unmittelbar oder mittels Wagen 6a, 6b, wie in 2 gezeigt ist, trägt:
    • – Laufrollen 7, die in der Lage sind, auf den abgewinkelten Teilen 4c der Führungsschiene zu rollen,
    • – Sperrklinken 8, deren Zähne 8a in der Lage sind, mit Schlitzen 9, die in den Schenkeln 4b der Führungsschiene ausgespart sind, zusammenzuwirken,
    • – und Haken 10, die in der Lage sind, unter die inneren abgewinkelten Teile 4c der Führungsschiene zu kommen, um die Fußanordnung und den Sitz im Falle eines Aufpralls, der den Sitz und seinen Insassen tendenziell anhebt, zurückzuhalten.
  • Die Sperrklinken 8 und die Haken 10 sind um horizontale und längs verlaufende Achsen 12 und 13 gelenkig angebracht, sind jeweils Rückstellmitteln zugeordnet, die sie in Gebrauchsstellung bringen, und sind jeweils mit einem nicht dargestellten vertikalen Finger versehen, der mit geneigten Rampen zusammenwirkt, die in einem Betätiger oder einer Kulisse 14 ausgebildet sind. Diese ist in der Fußanordnung zwischen einer Ruheposition, in der sie die Haken und die Sperrklinken in Arbeitsposition bringt, und einer Steuerposition in Längsrichtung gleitend angebracht, die der ersteren entgegengesetzt ist und in der sie das Zurückziehen der Haken 10 und der Sperrklinken 8 in das Innere einer Kappe 15 hervorruft, die sich in die Öffnung 5 der Führungsschiene einfügt. Jede Kulisse 14 ist durch eine Zugfeder 16, die in 1 zu sehen ist, in Ruheposition gehalten, und wird in die Steuerposition durch einen Mechanismus gebracht, der wie in 1 und 4 gezeigt ist, einerseits einen Hebel 17, dessen eines Ende 17a bei 18 an der Wange 2 der Fußanordnung angelenkt ist und dessen anderes Ende 17b sich auf dem entsprechenden Ende der Kulisse 14 abstützt, und andererseits eine Verzahnung oder einen gezahnten Abschnitt 19 aufweist, der mit einem gezahnten Abschnitt 17c des Hebels 17 verzahnt ist. Der gezahnte Abschnitt oder die Verzahnung 19 ist fest mit einer Welle 20 verbunden, die in einem entsprechenden Lager der Wange 2 frei drehbar angebracht ist, und die zur Außenseite der Wange vorragt, um mit einem Steuerhebel 22, der in 1 sichtbar ist, drehverbunden zu sein. Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Verzahnung 19 über eine Querwelle 23 mit der Verzahnung 19, die in der anderen Untereinheit angeordnet ist, verbunden.
  • Man erkennt leicht, dass die Betätigung des Hebels 22 in Richtung des Pfeils 21 die Verschwenkung des Hebels 17 in der gleichen Richtung hervorruft, und demzufolge mit Untersetzung die Verlagerung der Kulisse 14 in Richtung des Pfeils 24.
  • In einer ersten Phase der Verlagerung werden die Sperrklinken 8 unter der Fußanordnung zurückgezogen, um ihre Verriegelung in den Führungsschienen zu lösen, und dabei die Einstellung der Position des Sitzes auf den Führungsschienen in Längsrichtung zu ermöglichen.
  • In einer zweiten Phase, und in Verfolgung des Weges der Kulisse 14 weichen die Haken 10 aus und gelangen in das Baumaß der Kappe 14, um das Herausziehen des Sitzes aus seinen Führungsschienen zu ermöglichen.
  • Wenn der Hebel 22 losgelassen wird, bringen die Zugfedern 16, die sowohl in der linken Untereinheit A als auch in der rechten B angeordnet sind, den Hebel 22 und die Kulissen 14 in ihre Ausgangsposition. Diese verschiedenen Mittel sind genauer in der europäischen Patentanmeldung Nr. 01420158.6 desselben Anmelders beschrieben. Da sie mit der vorliegenden Erfindung nur die Kulisse 14 gemeinsam haben, ist es nicht erforderlich, sie genauer zu beschreiben.
  • Die Erfindung ist demgemäß auf ein Mittel zum Feststellen zweier Untereinheiten A und B einer Fußanordnung eines Sitzes, die mit Sperrklinken 8 und Rückhaltehaken 10 ausgestattet ist, in ihrer Führungsschiene gerichtet.
  • Bei dem in 3 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Vorrichtung zum Feststellen auf:
  • – einen vertikalachsigen Lagerzapfen 30, der frei drehbar in einem Lager 32 aus Kunststoff angebracht ist, das in einer vertikalen Bohrung des unteren Bereichs der Wange 2 angeordnet ist,
    • – ein Feststellorgan 33 zum Feststellen bezüglich vertikaler Translation, das drehfest an dem unteren Ende des Lagerzapfens 30 festgelegt ist,
    • – eine Rückstellfeder 34,
    • – und eine schraubenförmige Rampe 35.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Rampe 35 unter dem Kopf 30a des Lagerzapfens 30 ausgebildet und wirkt mit einer komplementären Rampe 36 zusammen, die von der Stirnseite eines Ringflansches 32a des Lagers 32 vorspringt. Dieses Lager ist durch eine Auskragung 32b drehfest gehalten, die sich in einer Einkerbung 37 befindet, die an der Umrandung der Bohrung für das Lager 32 ausgebildet ist.
  • Der Kopf 30a des Lagerzapfens 30 weist nach oben vorspringend einen vertikalen Finger 38 auf, der mit einer Rampe 39 zusammenwirkt, die in der Kulisse 14 ausgebildet ist.
  • Die Feder 34 ist eine Drehfeder, und insbesondere eine Spiralfeder, deren eines Ende 34a mit der Wange 2 und deren anderes Ende 34b mit dem Lagerzapfen 30 verbunden ist.
  • Wie genauer in 4 gezeigt ist, weist das Feststellorgan 33 eine allgemein rechteckige Form auf und weist eine Breite, die geringer ist als die Breite der Nut 5, die zwischen den beiden inneren abgewinkelten Teilen 4c der Führungsschiene 4 gebildet ist, und eine Länge auf, die größer als diese Breite ist. 3 zeigt, dass es auf eine Schulter 30b des Lagerzapfens 30 durch ein System Schraube 40 – Unterlegscheibe 41 aufgesetzt ist, das auf das freie untere Ende des Lagerzapfens aufgeschraubt ist und gegen dieses eine Muffe 42 aus viskoelastischem Material zusammendrückt. Das Organ 30 ist mit dem Zapfen 30 über einen Keil oder einfacher durch Zusammenwirken von Flächen, die in seiner Bohrung geschaffen sind, mit an dem Lagerzapfen 30 ausgebildeten komplementären Flächen drehfest verbunden.
  • Bei dieser Ausgestaltung ruft die Betätigung des Hebels 22 beim Vorgang des in Eingriff Bringens einer Fußanordnung des Sitzes in seine Führungsschienen mittels der in jeder Fußanordnung angeordneten Kulissen 14 das Zurückziehen oder Ausweichen der Sperrklinken 8 und der Rückhaltehaken 10 in das Innere der Kappen 15 hervor, und bewirkt außerdem durch die Rampe 39 jeder Kulisse, die mit dem Finger 38 jedes Lagerzapfens zusammenwirkt, die Drehung des Lagerzapfens um 90°. Daraus ergibt sich, dass das Feststellorgan 33 verschwenkt und seine größte Abmessung diejenige in Längsrichtung wird. In diesem Zustand fügen sich die Feststellorgane in das Baumaß der Kappen 15 und der Kulissen ein, die sich in das Innere der entsprechenden Führungsschiene 4 einpassen.
  • Wenn der Benutzer die Fußanordnung in den Führungsschienen in Längsrichtung positioniert hat und den Hebel 22 loslässt, verlagern die Rückstellfedern 16 die Kulissen 14 in der zu den Pfeilen 24 umgekehrten Richtung, wodurch die Sperrklinken 8 in die Arbeitsposition zurückgelangen können, indem ihre Zähne 8a in die Rasten 9 der Schenkel der Führungsschiene eingreifen und die Haken 10 kommen unter die inneren abgewinkelten Teile 4c der Führungsschienen, jedoch ohne Berüh rung damit. Gleichzeitig wird jedes der Feststellorgane 33 über seine Feder 34 wieder in seine Arbeitsposition gebracht, in der es, wie in 3 gezeigt ist, quer angeordnet ist.
  • Während dieser Drehung kommt die schraubenförmige Rampe 35 des Kopfes des Lagerzapfens in Berührung mit der Rampe 36, die ihr gegenüberliegt und ruft die vertikale Verlagerung der Gesamtheit des Lagerzapfens nach oben hervor, bis das Feststellorgan 33 in Berührung mit der unteren Seite der inneren abgewinkelten Teile 4c der Führungsschiene in Berührung kommt, wie in 3 gezeigt ist.
  • Es ergibt sich, dass selbst bei einer ungünstigen Kombination von Fertigungstoleranzen des Sitzes und der Führungsschienen jedes vertikale Spiel vernichtet ist, und demzufolge die Quellen von Geräuschen und mangelnden Komfort unterdrückt sind.
  • Es ist anzumerken, dass sich zur Vermeidung, dass die Bewegungen des Insassen auf dem Sitz eine Zugkraft auf die Fußanordnung bezüglich der Führungsschiene erzeugen, die den Bruch der längs verlaufenden Enden des Feststellorgans 33 hervorrufen kann, die viskoelastische Muffe 42 komprimieren kann, wodurch dem Lagerzapfen 30 und der entsprechenden Fußanordnung ein leichtes vertikales Laufen zum Außereingriffkommen ermöglicht wird, was die Kräfte auf das Organ 33 vermindert.
  • Bei dem in 6 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Elemente der Vorrichtung zum Feststellen, die die gleichen Funktionen wie in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel gewährleisten, mit denselben Bezugszeichen versehen, die jedoch um 100 erhöht sind. Diese Vorrichtung weist einen Lagerzapfen 130 mit einem Kopf 130a auf, der mit einem Lagerzapfen 138 ausgestattet ist, der mit einer Rampe 139 der Kulisse 14 zusammenwirkt. Die schraubenförmige Rampe 135 ist nicht auf dem Kopf ausgebildet, sondern auf jedem der Enden des Feststellorgans, das an dem unteren Ende des Lagerzapfens festgelegt ist. Die Rückstellfeder 134 zum Rückstellen des Organs 133 ist eine Schraubendrehfeder, deren eines Ende 134b mit dem Organ 133 verbunden ist, während das andere Ende 134a mit der Wange 2 verbunden ist. Der Lagerzapfen ist frei drehbar in einem Lager 132 angebracht, das aus Kunststoff gefertigt und in eine vertikale Bohrung der Wangen 2 eingepasst ist.
  • Mit Ausnahme dieser konstruktiven Unterschiede funktioniert die Vorrichtung zum Feststellen auf dieselbe Weise, und zwar beim Loslassen des an dem Sitz angeordneten Steuerknopfes schwenkt die Rückstellfeder 134 das Feststellorgan 133 um 90°, bis seine Rampen 135 in Berührung mit der Innenseite der abgewinkelten Teile 4c der Führungsschiene 4 kommen und die Verbindung der Fußanordnung mit ihren Schienen bezüglich einer vertikalen Translation unbeweglich machen.
  • 6 zeigt, dass wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel die Breite des Organs 133 so ist, dass es in der Phase des an Ort und Stelle Bringens oder des Herausziehens des Sitzes in die Führungsschiene eindringen kann.
  • Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die Mittel zum Drehen des Lagerzapfens gegen seine Rückstellfeder aus einem Finger gebildet, der mit einem oder zwei Rampen zusammenwirkt, jedoch ist es ersichtlich, dass diese Mittel jede andere Form aufweisen können, so wie Zahnstangen oder Hebel, vorausgesetzt, dass der Lagerzapfen um 90° drehen kann, um das Feststellorgan zum Feststellen bezüglich einer vertikalen Translation von seiner normalen Position zum Feststellen in seine Freigabeposition zu bringen, in der es in die Nut 5 der Führungsschiene 4 treten kann.

Claims (5)

  1. Vorrichtung zum vertikalen Feststellen eines abnehmbaren verstellbaren Sitzes in C-förmigen Führungsschienen, bei der der Basisrahmen mit einer Fußanordnung fest verbunden ist, die durch zwei Untereinheiten, und zwar eine rechte (B) und eine linke (A) gebildet ist, die jeweils eine starre Wange (2) aufweisen, deren unterer Bereich als Schlitten ausgebildet ist, der in einer C-förmigen Führungsschiene (4) laufen kann, wobei jede Untereinheit Sperrklinken (8), die mit abgewinkelten Teilen, Einkerbungen oder Rasten (9) der Führungsschiene zusammenwirken, und Rückhaltehaken (10) aufweist, die in der Lage sind, mit den inneren Unterschneidungen (4c) der Führungsschiene zusammenzuwirken, wenn der Sitz einer Aufprallenergie unterworfen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie in jeder Untereinheit aufweist: – einen vertikalen Lagerzapfen (30, 130), der drehbar in einem Lager (32, 132) der Fußanordnung angebracht ist, – ein Feststellorgan (33, 133) zum Feststellen bezüglich vertikaler Translation, das drehfest mit dem unteren Ende des Lagerzapfens (30, 130) verbunden ist und von oben gesehen eine allgemein rechteckige Form aufweist, deren kleinste Abmessung kleiner ist als die Breite der Nut der C-förmigen Führungsschiene, und dessen größte Abmessung größer ist als diese Breite, um in der Feststellposition unter die inneren abgewinkelten Teile der Führungsschiene kommen zu können, – eine Feder (34, 134), die das Feststellorgan stets in seine Feststellposition zurückstellt, – ein Mittel (38, 138), um den Lagerzapfen gegen seine Rückstellfeder bis zu einer Position drehen zu lassen, in der das Feststellorgan (33, 133) mit der Nut (5) der entsprechenden Führungsschiene (4) in Eingriff gebracht werden kann, – und zumindest eine schraubenförmige Rampe (35, 135), die mit dem Lagerzapfen (30, 130) drehverbunden ist und mit einem feststehenden komplementären Zapfen (36, 4c) zusammenwirkt, um das Feststellorgan vertikal zu verlagern und es in Berührung mit den Unterschneidungen der Führungsschiene (4) zu bringen.
  2. Vorrichtung zum vertikalen Feststellen eines abnehmbaren Sitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel für die Drehung des Lagerzapfens (30, 130) einen vertikalen Finger (38, 138) aufweisen, der von dem Kopf (30a, 130a) des Lagerzapfens nach oben vorspringt und eine einfache oder doppelte geneigte Rampe (39, 139), die in einer Kulisse (14) ausgebildet ist, die die Ausweichbewegungen der Sperrklinken (8) und der Haken (10) jeder der Untereinheiten (A, B) steuert.
  3. Vorrichtung zum vertikalen Feststellen eines abnehmbaren Sitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerzapfen (30) einen Kopf (30a) aufweist, unter dem die schraubenförmige Rampe (35) ausgebildet ist, während der komplementäre Zapfen (36), der mit dieser Rampe (35) zusammenwirkt, auf der Stirnseite eines Ringflansches (32a) ausgebildet ist, der an dem oberen Ende eines vertikalen Lagers (32) für den Lagerzapfen gebildet ist, wobei dieses Lager in die Fußanordnung eingebracht und bezüglich dieser gegen Drehung festgestellt wird.
  4. Vorrichtung zum vertikalen Feststellen eines abnehmbaren Sitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schraubenförmige Rampe (135) auf der Oberseite jedes der Enden des Feststellorgans (133) gebildet ist und mit der geraden Innenseite der abgewinkelten Teile (4c) der Führungsschiene (4) zusammenwirkt.
  5. Vorrichtung zum vertikalen Feststellen eines abnehmbaren Sitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Muffe (42, 142) aus viskoelastischem Material in der Verbindung bezüglich vertikaler Translation zwischen dem Lagerzapfen (30, 130) und dem Feststellorgan (33, 133) angeordnet ist.
DE60308424T 2002-02-08 2003-01-21 Automatisch Vertikalverkeilungseinrichtung eines Fahrzeugsitzes Expired - Lifetime DE60308424T2 (de)

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DE60308424T2 true DE60308424T2 (de) 2007-09-20

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