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DE102004005855B3 - Spielbrett für ein Brettspiel - Google Patents

Spielbrett für ein Brettspiel Download PDF

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DE102004005855B3
DE102004005855B3 DE200410005855 DE102004005855A DE102004005855B3 DE 102004005855 B3 DE102004005855 B3 DE 102004005855B3 DE 200410005855 DE200410005855 DE 200410005855 DE 102004005855 A DE102004005855 A DE 102004005855A DE 102004005855 B3 DE102004005855 B3 DE 102004005855B3
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Abstract

Es wird ein Brettspiel bzw. ein Spielbrett für ein Brettspiel, wobei wenigstens eine Aufnahme (5) zur austauschbaren Aufnahme eines Einlegeteils (4), insbesondere einer Platte, Scheibe oder dergleichen, vorgesehen ist, vorgeschlagen, wobei das Ergreifen des Einlegeteils (4) durch den Spieler im Vergleich zum Stand der Technik erleichtert wird. Dies wird dadurch erreicht, dass das Spielbrett wenigstens eine Hebevorrichtung (6, 7) zum zumindest teilweisen Anheben des Einlegeteils (4) umfasst.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Spielbrett für ein Brettspiel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Spiele, insbesondere Brettspiele sind in vielfältiger Form bekannt und werden ständig neu herausgegeben. Manche Spiele versuchen hierbei Anregungen aus dem täglichen Leben oder Wirtschaftsvorgänge spielerisch zu realisieren. Diese und auch andere Spiele weisen häufig ein Spielbrett auf, das bestimmte Aufteilungen aufweist, worauf gegebenenfalls noch Gegenstände wie Spielfiguren, symbolische Häuser oder dergleichen aufzustellen sind. Weitere Spielparameter wie Immobilienbesitz, Aktienbesitz, Bargeld oder dergleichen werden auch durch zusätzliche Gegenstände wie Karten, Spielgeldscheine, Spielchips, etc. dargestellt.
  • Darüber hinaus sind bereits Spiele bekannt, wobei mittels eines Spielbretts und insbesondere Steuerkarten ein besonders realitätsnahes Spiel mit unzähligen Variationsmöglichkeiten realisiert wird (vgl. die DE 195 46 319 A1 des Anmelders).
  • Häufig ist zur Aufnahme der Spielelemente eine Aufnahme z.B. in Form einer Ausnehmung des Spielbretts vorgesehen. Gerade bei plattenförmigen bzw. flachen Spielelementen bzw.
  • Einlegeteilen ist bei bekannten Spielbrettern nachteilig, dass diese häufig schwierig aus entsprechenden Vertiefungen bzw. Ausnehmungen herausgenommen werden können. Bei einigen Spielen ist das Herausnehmen bzw. Austauschen der Einlegeteile integraler Bestandteil des Spielverlaufs und/oder nach Beendigung des Spieles im Allgemeinen notwendig. Entsprechende Schwierigkeiten beim Herausnehmen der Einlegeteile behindern bzw. verzögern den Spielverlauf.
  • Weiterhin ist aus der Druckschrift GB 21 59 422 A ein Brettspiel mit Spielelementen bzw. Einlegeteilen, die in einer Ausnehmung des Spielbretts eingelegt werden, bekannt. Hierbei werden die Einlegeteile auf einer Seite gedrückt, so dass sich diese um eine virtuelle Achse drehen und sich hierbei wenigstens teilweise aufstellen, so dass diese vergleichsweise einfach herausnehmbar sind.
  • Nachteilig bei diesem Stand der Technik ist jedoch, dass die Einlegeteile beim Aufstellen zu einem großen Teil unterhalb der Spielbrettoberfläche angeordnet werden, so dass vergleichsweise dicke Spielbretter oder eine Aufständerung des Spielbretts notwendig sind.
  • Aufgabe und Vorteile der Erfindung:
  • Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, ein Spielbrett bzw. ein Brettspiel mit wenigstens einer Aufnahme zur austauschbaren Aufnahme eines Einlegeteils vorzuschlagen, wobei das Anheben der Einlegeteile verbessert und mit vergleichsweise dünnen Spielbrettern und insbesondere ohne Aufständerung realisierbar ist.
  • Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Spielbrett der einleitend genannten Art, durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die in den Unteransprüchen genannten Maßnahmen sind vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung möglich.
  • Dementsprechend zeichnet sich ein erfindungsgemäßes Spielbrett dadurch aus, dass die Drehachse als Kante einer Vertiefung ausgebildet ist.
  • Gemäß der als Umrandung bzw. Kante einer Vertiefung ausgebildeten Drehachse ist beispielsweise bei einer auf dem Spielbrett als Markierung, Aufdruck, etc. ausgebildeten Aufnahme des Einlegeteils besonders von Vorteil. Hierbei ist mit Hilfe der Kante eine winklige Anstellung des Einlegeteils gegenüber dem Spielbrett realisierbar. Der vom Spielbrett angehobene Teil des Einlegeteils kann durch einen Spieler leicht und sicher ergriffen werden, so dass das Entfernen bzw. Auswechseln eines Einlegeteils von der Aufnahme ohne Schwierigkeiten erfolgt.
  • Mit Hilfe einer erfindungsgemäßen Hebevorrichtung wird in eleganter Weise ein Ergreifen des Einlegeteils durch einen Spieler entscheidend erleichtert, so dass eine Verzögerung bzw. eine Störung des Spielverlaufs durch Schwierigkeiten beim Ergreifen des Einlegeteils wirkungsvoll beseitigt werden. Beispielsweise kann eine mechanische, elektrische, motorische, pneumatische, hydraulische und/oder magnetische Hebevorrichtung vorgesehen werden. Zum Beispiel kann die Hebevorrichtung als mechanischer Hebelmechanismus oder pneumatische Hebevorrichtung realisiert werden. Bei letztgenannter Variante ist denkbar, dass ein Spieler eine gegen die Schwerkraft gerichtete Luftströmung erzeugt, wodurch das Einlegeteil wenigstens teilweise nach oben angehoben bzw. weggeblasen wird.
  • Gerade bei plattenförmigen bzw. flachen Einlegeteilen wie Spielkarten oder Spielchips ist eine Hebevorrichtung gemäß der Erfindung besonders von Vorteil. Zumindest teilweise angehobene Spielkarten oder Spielchips sind durch einen Spieler besonders einfach zu ergreifen und im Rahmen des Spieles zu verwenden bzw. einzusetzen.
  • Durch die Drehachse der Hebevorrichtung zum zumindest teilweisen Anheben des Einlegeteils kann es zum Teil genügen, dass lediglich ein Bereich des Einlegeteils so weit vom Spielbrett angehoben wird, dass dieser Bereich vom Spieler leicht zu ergreifen und das ganze Einlegeteil von der Aufnahme entfernen kann.
  • Eine erfindungsgemäße Drehachse kann in vielfältigster Art und Weise realisiert werden. Vorteilhafterweise ist die Drehachse in der horizontalen Ebene angeordnet, insbesondere in der Spielbrettebene bzw. hierzu parallel verschobenen Ebenen. Hiermit kann das Anheben des Einlegeteils gegen die Schwerkraft in besonders eleganter Weise realisiert werden.
  • Im Sinn der Erfindung ist als Aufnahme des Einlegeteils beispielsweise ein Aufdruck bzw. eine Markierung auf dem Spielbrett, ein von einer Erhebung und/oder Anformung wenigstens teilweise umrandete Aufnahme, etc. denkbar. In einer besonderen Weiterbildung der Erfindung ist die Aufnahme als Vertiefung des Spielbretts ausgebildet. Eine derartige Vertiefung positioniert das Einlegeteil auf dem vorgegebenen Platz des Spielbretts besonders sicher gegen ein mögliches Verrutschen oder Ähnlichem. Dies ist gerade bei zum Teil turbulent verlaufenden Spielen von großem Vorteil.
  • Beispielsweise kann bei einem weitgehend plattenförmigen Spielbrett, das z.B. aus Pappe, Kunststoff, Holz oder dergleichen besteht, die Ausnehmung als Ausstanzung, Ausfräsung und/oder beim Gießen des Spielbretts vergleichsweise einfach hergestellt werden.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfasst das Spielbrett wenigstens zwei Schichten und eine separate, optional vorzusehende Bodenplatte. Durch den mehrschichtigen Aufbau des Spielbretts ergeben sich vielfältigste Gestaltungs- und Ausführungsmöglichkeiten der Hebevorrichtung gemäß der Erfindung. Beispielsweise kann eine als Vertiefung ausgebildete Aufnahme in einer oberen Schicht und gegebenenfalls in einer darunter angeordneten, benachbarten Schicht eine weitere Vertiefung zur Ausbildung der erfindungsgemäßen Drehachse vorgesehen werden.
  • Vorteilhafterweise weisen mindestens zwei benachbarte Schichten wenigstens eine Aufnehmung auf, wobei die beiden Ausnehmungen in Richtungen der Spielbrettebene wenigstens teilweise versetzt angeordnet sind. Durch diese Maßnahme ist eine besonders einfache Verwirklichung einer als Drehachse ausgebildeten Kante der unteren Ausnehmung möglich. Durch den Versatz der beiden Ausnehmungen der benachbarten Schichten kann die Positionierung der Drehachse unter anderem flexibel an die konkrete Ausbildung der Einlegeteile angepasst werden. Generell ist darüber hinaus die Positionierung der Drehachse in vorteilhafter Weise in Abhängigkeit der oder den Schichtdicken der Vertiefungen bzw. der Schichten des Spielbretts anzupassen, so dass ein vorteilhaftes Verdrehen des Einlegeteils realisiert wird.
  • Der Schichtaufbau des Spielbretts weist gerade bei dieser Variante der Erfindung den Vorteil auf, dass die jeweiligen Ausnehmungen durch Stanzverfahren oder dergleichen herstellbar sind und eine dreidimensionale Ausbildung des Spielbrettes durch das Zusammenfügen einzelner, unterschiedlicher Schichten, insbesondere durch Kleben oder dergleichen, hergestellt wird. Bei entsprechend vorteilhaften Herstellungsverfahren bzw. Schichten können zum Teil vergleichsweise komplizierte, dreidimensionale Strukturen des Spielbrettes in einfacher Weise erzeugt werden. Neben Vertiefungen können unter anderem auch Überstände, Gelenks-, Hebel-, Brücken-, Blattfeder-, Dämpfungsanordnungen oder dergleichen verwirklicht werden.
  • In einer vorteilhaften Variante der Erfindung ist die Drehachse als Grenzlinie zwischen den beiden, versetzt angeordneten Ausnehmungen ausgebildet. Hiermit wird eine besonders einfach ausgebildete Hebevorrichtung gemäß der Erfindung realisiert.
  • Vorzugsweise ist ein Querschnitt bzw. eine Querschnittsfläche einer unteren Ausnehmung kleiner als ein Querschnitt bzw. eine Querschnittsfläche einer oberen Ausnehmung. Hierbei kann neben einem gewissen Versatz, ein Bereich des Querschnitts der unteren Ausnehmung einem Bereich des Querschnitts der oberen Ausnehmung weitgehend entsprechen, so dass beispielsweise ein wesentlicher Teil der Umrandung der unteren Ausnehmung bündig mit einem Teil der oberen Ausnehmung ist. Dies führt zu einem vorteilhaften Design des Spielbretts bzw. deren Ausnehmung.
  • Vorteilhafterweise ist der Querschnitt der oberen Ausnehmung etwa zwei- bis fünfmal, vorzugsweise etwa dreimal so groß wie der Querschnitt der unteren Ausnehmung. Dieses Größenverhältnis der Ausnehmungen hat sich bei der Spielbrettentwicklung bewährt. In besonderen Fällen kann durchaus auch ein anderes Verhältnis der Querschnitte der Ausnehmungen von Vorteil sein.
  • In einer besonderen Weiterbildung der Erfindung umfasst das Einlegeteil bzw. die Spielkarte und/oder der Spielchip wenigstens einen Pressbereich zum Draufdrücken durch einen Spieler. Dieser Pressbereich ermöglicht vor allem, dass ein Spieler durch Draufdrücken auf diesen Teil des Einlegeteils das Anheben eines anderen Teils des Einlegeteils erzeugt und somit ein einfaches Ergreifen des herausgehobenen Teilbereichs möglich ist.
  • Ausführungsbeispiel:
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend näher erläutert.
  • Im Einzelnen zeigt:
  • 1 einen schematischen, perspektivischen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Spielbretts mit einer Ausnehmung,
  • 2 einen schematischen, perspektivischen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Spielbretts mit einer Ausnehmung sowie Spielkarten und
  • 3 einen schematischen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Spielbrett gemäß 2.
  • In 1 ist ein mehrschichtiges Spielbrett dargestellt. Das Spielbrett umfasst bei dieser Variante eine obere Schicht 1, eine untere Schicht 2 und einen untersten Boden 3.
  • Das Spielbrett ist zur Aufnahme von Karten 4 vorgesehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Spielbrett eine Vertiefung 5 der Schicht 1 auf, in die die Karte 4 einlegbar ist. Alternativ zur dargestellten Variante der Erfindung könnte die Karte 4 auch auf das Spielbrett aufgelegt werden, wobei in diesem Fall die Aufnahme im Allgemeinen als eine Markierung, ein Aufdruck oder dergleichen ausgeführt werden könnte.
  • Wie in den Figuren näher dargestellt, weist die Schicht 2 eine Vertiefung 6 auf, die einen kleineren Querschnitt als die Vertiefung 5 der Schicht 1 aufweist. Vor allem in 3 wird deutlich, dass eine Breite X der Vertiefung 6 wesentlich kleiner als eine Breite Y des Überstandes der Vertiefung 5 ist. Die Breite der Vertiefung 5 beträgt gemäß 3 X + Y. Bei der dargestellten Variante der Erfindung ist das Verhältnis X : Y etwa 1 : 2:
    Die Dicke der Schicht 1 bzw. der Schicht 2 ist gemäß 3 vergleichbar groß dimensioniert. Vorzugsweise ist die Dicke der Schicht 2 etwa doppelt so groß wie die Dicke der Schicht 1 (ohne nähere Darstellung). Beispielsweise ist die Schicht 1 etwa 1 mm und die Schicht 2 etwa 2 mm dick.
  • Gemäß der Erfindung weist das Spielbrett eine Hebevorrichtung auf, die eine Kante 7 bzw. Drehachse 7 umfasst, um die die Karte 4 drehbar ist. Zum teilweisen Anheben der Karte 4 drückt vorzugsweise ein Spieler die Karte 4 im Bereich der Vertiefung 6 in Richtung des Pfeils 8, so dass der Bereich der Karte 4 im Abschnitt längs der Breite Y vom Spielbrett angehoben wird. Hierdurch kann die Karte 4 durch Ergreifen des angehobenen Bereichs besonders einfach aus der Vertiefung 5 herausgenommen werden.
  • Durch die vorteilhafte Dimensionierung der Vertiefungen 5 bzw. 6 liegt die Karte 4 im Ruhezustand im Allgemeinen horizontal im Spielbrett. Hebevorrichtungen gemäß der Erfindung sind für zahlreiche Brettspiele vorteilhaft. Beispielsweise werden entsprechende Spielkarten bzw. plattenförmige Spielelemente bei Spielen mit einer Vielzahl von Spielparametern eingesetzt. Hierbei können entsprechende Spielkarten als Steuerkarten oder dergleichen Verwendung finden. Beispielsweise sind entsprechende Steuerkarten für Vorrichtungen des Anmelders gemäß der DE 195 46 319 A1 einzusetzen.
  • Darüber hinaus können entsprechend vorteilhafte Hebevorrichtungen gemäß der Erfindung auch für andere Brettspiele, wie Gesellschafts-, Lehr- und/oder Unterhaltungsspiele unterschiedlichster Art eingesetzt werden.
  • Kern der vorliegenden Erfindung ist es im Wesentlichen, ein vergleichsweise einfach herstellbar und realisierbares Hebesystem zu verwirklichen, das beispielsweise durch ein einfaches Anklicken der Spielkarte 4 das Herausnehmen dieser aus einer Vertiefung 5 erleichtert.
  • 1
    Schicht
    2
    Schicht
    3
    Boden
    4
    Karte
    5
    Vertiefung
    6
    Vertiefung
    7
    Kante
    8
    Richtung
    X
    Breite
    Y
    Breite

Claims (11)

  1. Spielbrett für ein Brettspiel, wobei in dem Spielbrett wenigstens eine Aufnahme in Form einer Ausnehmung zur austauschbaren Aufnahme eines Einlegeteils (4), insbesondere einer Platte oder Scheibe, vorgesehen ist, wobei das Spielbrett wenigstens eine Hebevorrichtung (6, 7) zum zumindest teilweisen Anheben des Einlegeteils (4) umfasst und die Hebevorrichtung (6, 7) wenigstens eine Drehachse (7) zum zumindest teilweisen Anheben des Einlegeteils (4) durch Kippen des Einlegeteils (4) um die Drehachse (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (7) als Kante (7) einer Vertiefung (6) ausgebildet ist.
  2. Spielbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlegeteil (4) als Spielkarte (4) oder Spielchip ausgebildet ist.
  3. Spielbrett nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (7) in der horizontalen Ebene angeordnet ist.
  4. Spielbrett nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme als Vertiefung (6) ausgebildet ist.
  5. Spielbrett nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielbrett wenigstens zwei Schichten (1, 2, 3) umfasst.
  6. Spielbrett nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei benachbarte Schichten (1, 2) jeweils eine Ausnehmung aufweisen, wobei die beiden Ausnehmungen in Richtung der Spielbrettebene wenigstens teilweise versetzt angeordnet sind.
  7. Spielbrett nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (7) als Grenzlinie (7) zwischen den beiden, versetzt angeordneten Ausnehmungen ausgebildet ist.
  8. Spielbrett nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querschnitt (X) einer unteren Ausnehmung kleiner als ein Querschnitt (X + Y) einer oberen Ausnehmung ist.
  9. Spielbrett nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt (X + Y) der oberen Ausnehmungen im Wesentlichen zweimal bis fünfmal so groß ist wie der Querschnitt (X) der unteren Ausnehmung.
  10. Brettspiel mit einem Spielbrett und Einlegeteilen (4) wie Spielkarten (4) und/oder Spielchips, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielbrett nach einem der vorgenannten Ansprüche ausgebildet ist.
  11. Brettspiel nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, dass die Spielkarte (4) und/oder der Spielchip wenigstens einen Pressbereich zum Drauf drücken umfasst.
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