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DE20301095U1 - Gesellschaftsspiel mit einer im wesentlichen ebenen Spielfläche - Google Patents

Gesellschaftsspiel mit einer im wesentlichen ebenen Spielfläche

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Publication number
DE20301095U1
DE20301095U1 DE20301095U DE20301095U DE20301095U1 DE 20301095 U1 DE20301095 U1 DE 20301095U1 DE 20301095 U DE20301095 U DE 20301095U DE 20301095 U DE20301095 U DE 20301095U DE 20301095 U1 DE20301095 U1 DE 20301095U1
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DE
Germany
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playing surface
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playing
toy
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DE20301095U
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English (en)
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KRECK AXEL
PLATTFAUT TANJA
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KRECK AXEL
PLATTFAUT TANJA
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Publication date
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Publication of DE20301095U1 publication Critical patent/DE20301095U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A63F9/0666Patience; Other games for self-amusement matching elementary shapes to corresponding holes
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Description

- 1 Gesellschaftsspiel mit einer im wesentlichen ebenen Spielfläche
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gesellschaftsspiel mit einer im wesentlichen ebenen Spielfläche, mit einer auf der Spielfläche ausgebildeten Struktur und mit Spielfiguren.
Solche Gesellschaftsspiele sind aus dem Stand der Technik allgemein bekannt. Es gibt zahlreiche Brettspiele mit im wesentlichen ebenen Spielflächen, die im Verkehr z.B. unter den Werktiteln "Mensch ärgere Dich nicht", "Malefiz", "Schach", "Dame", "Mühle" oder dergleichen bekannt sind.
Solche Gesellschaftsspiele mit im wesentlichen ebener Spielfläche weisen in ihrer Oberflächenstruktur Spielfelder auf, die einen Weg für die Spielfiguren bilden. Die Spielfiguren werden nach bestimmten Spielregeln auf den Feldern gesetzt, um ein Spielziel zu erreichen. Solche Spielregeln sind Anweisungen an den menschlichen Verstand und werden daher hier nicht weiter beschrieben.
Gesellschaftsspiele der vorstehenden Art können in der Regel nur von einer begrenzten Anzahl von Mitspielern gespielt werden. Ein weiterer Nachteil besteht auch darin, daß die Spiele des Standes der Technik in der Regel bereits aufgrund ihrer Hardware so ausgelegt sind, daß die Spieldauer unabhängig von den Spielregeln relativ lang ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, ein Gesellschaftsspiel zu schaffen, dessen technische Merkmale die Grundlage dafür bilden, daß im Grunde beliebig viele Mitspieler gleichzeitig spielen können und die Spielzeit kurz gehalten wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Mit dem erfindungsgemäßen Gesellschaftsspiel gemäß Anspruch 1 besteht nunmehr die Möglichkeit, die Hardware eines Gesellschaftsspiels mit Spielregeln zu kombinieren, die es erlauben, daß beliebig viele Mitspieler an dem Spiel teilhaben können und die Spielzeit verkürzt wird. Die Verkürzung erfolgt dadurch, daß Spielfiguren in der Durchgangsbohrung verschwinden. Diese Möglichkeit können sich Spielregeln zu eigen machen, um die Spielzeit erheblich zu verkürzen. Die Spieldauer kann noch dadurch verkürzt werden, daß kre2001b
der Anteil von Spielfeldern mit einer Durchgangsbohrung erhöht wird. Dies liegt in der Entscheidung desjenigen, der sich Spielregeln zu dem Gesellschaftsspiel ausdenkt.
Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche 2 bis 11.
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im folgenden anhand der einzigen Figur näher beschrieben.
In Fig. 1 ist ein Parallelepiped bzw. ein Würfel 1 dargestellt, der auf einer Oberseite 1.1 eine Spielfläche 3 mit einer Struktur 3.1 ausgebildet hat. Die Darstellung als Parallelepiped oder Würfel ist rein beispielhaft. In anderen Ausführungsformen kann die Spielfläche 3 ungleiche Kantenlängen aufweisen oder auch auf drei, vier oder mehr Beinen abgestützt sein, um einen Abstand zum Boden herzustellen oder kann als flaches Brett ausgebildet sein, das auf der Öffnung einer Schale aufgelegt ist. Es ist jede beliebige andere Form der Spielfläche 3 denkbar, so kann die Spielfläche 3 auch in ihrer Hauptflächenebene dreiekkig, oval, kreisförmig oder auch mit mehr als vier Ecken ausgebildet sein. Die Spielfläche 3 ist in der vorliegenden Ausführungsform im wesentlichen horizontal zu einer Unterlage ausgerichtet. Es ist aber auch denkbar, daß die Spielfläche vertikal oder in einem Winkel zwischen horizontal und vertikal ausgerichtet ist. Die Spielfläche 3 ist im wesentlichen eben.
Die Struktur 3.1 der Spielfläche 3 weist in der bevorzugten Ausführungsform, die in der Figur dargestellt ist, fünf erste Felder 5 und ein zweites Feld 7 auf. In anderen Ausführungsformen können weniger oder mehr erste Felder 5 auf der Spielfläche 3 ausgebildet sein. Beispielsweise kann die Struktur 3.1 auch zehn oder fünfzehn erste Felder 5 aufweisen und zwei oder drei zweite Felder 7. Auch jedes andere Verhältnis von ersten Feldern und zweiten Feldern 7 ist möglich und lediglich abhängig von Spielregeln, die nicht Gegenstand des vorliegenden Gebrauchsmusters sind.
Wichtig ist, daß das wenigstens eine zweite Feld 7 eine Durchgangsbohrung darstellt.
kre2001b
Zu dem Gesellschaftsspiel gehören auf der Hardwareseite auch Spielfiguren 8. Die Spielfiguren 8 können jede beliebige Form haben, müssen jedoch so bemessen sein, daß sie mit ihrem Umfang durch die Durchgangsbohrung jedes zweiten Feldes 7 hindurch passen.
In anderen Ausführungsformen können die Abmessungen der Spielfiguren 8 variieren, so daß nur ganz bestimmte Spielfiguren 8 durch die Durchgangsbohrung der zweiten Felder 7 hindurch passen. Wenn mehrere Felder 7 auf der Spielfläche 3 ausgebildet sind, können natürlich aus die Durchgangsbohrungen der Spielfelder 7 unterschiedliche Konturen haben, so daß nur bestimmte Spielfiguren 8 durch bestimmte Durchgangsbohrungen der zweiten Felder 7 hindurch passen.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die ersten Felder 5 als Sackbohrungen ausgebildet, so daß die Spielfiguren 8 in die ersten Felder 5 eingesteckt werden können und sicher darin stehen.
Die ersten Felder 5 und das wenigstens eine zweite Feld 7 sind mit Symbolen versehen. Jedem einzelnen ersten Feld 5 und zweiten Feld 7 ist ein bestimmtes Symbol 9 zugeordnet. Das Symbol 9 kann ein beliebiges Symbol sein, das in der Lage ist, das diesem Symbol zugeordnete erste Feld 5 oder zweite Feld 7 von jedem anderen ersten Feld 5 und zweiten Feld 7 zu unterscheiden. Das Symbol 9 kann z.B. eine Farbe sein, eine Figur oder aber auch eine Ordnungszahl. In der vorliegenden Ausführungsform ist das Symbol 9 eine Ordnungszahl. In der Figur sind den fünf ersten Feldern 5 die Ordnungszahlen 1 bis 5 zugeordnet und ist dem zweiten Feld 7 die Ordnungszahl 6 zugeordnet. In anderen Ausführungsformen können die Ordnungszahlen 1 bis 6 den ersten Feldern 5 und den wenigstens einem zweiten Feld 7 auch in anderer Verteilung zugeordnet sein.
Unterhalb der Spielfläche 3 ist ein Auffangraum 11 ausgebildet, in welchem die Spielfiguren gesammelt werden, die durch die Durchgangsbohrung jedes Feldes 7 hindurch gefallen sind. Dieser Auffangraum 11 kann der umschlossene Raum eines Würfels sein, wie dies in der Figur dargestellt ist, kann aber auch eine Auffangschale (nicht dargestellt) sein, die unter die Spielfläche 3 gestellt ist.
Das erfindungsgemäße Gesellschaftsspiel kann einen Spielwürfel 13 umfassen, auf dessen Flächen die auf der Spielfläche 3 verwendeten Symbole abgebildet sind. Der Spielwürfel
13 muß nicht die gewohnte Würfelform haben, sondern kann auch mehr als sechs Flächen aufweisen. Darüber hinaus können mehrere Spielwürfel 13 vorgesehen sein, z.B. in Abhängigkeit von der Anzahl erster Felder 5 und zweiter Felder 7. In anderen Ausführungsformen kann der Würfel 13 auch durch Symbolkarten oder andere Symbolträger ersetzt werden, welche die Symbole aufweisen, die auf der Spielfläche 3 abgebildet sind.

Claims (11)

1. Gesellschaftsspiel mit einer Spielfläche in einer im wesentlichen ebenen Spielfläche, mit einer auf der Spielfläche ausgebildeten Struktur und mit Spielfiguren, dadurch gekennzeichnet, daß die Struktur (3.1) auf der im wesentlichen ebenen Spielfläche (3) eine Mehrzahl erster Felder (5) und wenigstens ein zweites Feld (7) mit einer Durchgangsbohrung in der Spielfläche (3) umfaßt und die Spielfiguren (8) so bemessen sind, daß diese durch die Durchgangsbohrung hindurch passen, und das unterhalb der Spielfläche (3) ein Auffangraum (11) für die durch die Durchgangsbohrung hindurch gefallenen Spielfiguren (8) ausgebildet ist.
2. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen ebene Spielfläche (3) eine Oberseite eines Parallelepipeds ist.
3. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen ebene Spielfläche (3) eine Oberseite eines Würfels ist.
4. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Felder (5) und das wenigstens eine zweite Feld (7) in einer Form von sechs Augen eines Würfels in Bezug zueinander angeordnet sind.
5. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß den ersten Feldern (5) und dem wenigstens einen zweiten Feld (7) jeweils ein Symbol zugeordnet ist, welches die ersten Felder (5) und das wenigstens eine zweite Feld (7) untereinander unterscheidbar macht.
6. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Symbol eine Farbe ist.
7. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Symbol eine Ordnungszahl ist.
8. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ordnungszahlen auf der Spielfläche (3) Werte von 1 bis 6 haben.
9. Gesellschaftsspiel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielfläche (3) fünf erste Felder (5) und ein zweites Feld (7) aufweist.
10. Gesellschaftsspiel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Felder (5) Sackbohrungen sind, in welche die Spielfiguren (8) einsteckbar sind.
11. Gesellschaftsspiel nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spielwürfel (13) vorgesehen ist, der die Symbole der ersten Felder (5) und des wenigstens einen zweiten Feldes (7) trägt.
DE20301095U 2003-01-23 2003-01-23 Gesellschaftsspiel mit einer im wesentlichen ebenen Spielfläche Expired - Lifetime DE20301095U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007009612A1 (de) * 2007-02-26 2008-08-28 Gerhard Ryll Vorrichtung zur Durchführung von Spielen
GB2487483A (en) * 2011-01-20 2012-07-25 Rick Sharma Game using a container with recesses and apertures

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DE102007009612A1 (de) * 2007-02-26 2008-08-28 Gerhard Ryll Vorrichtung zur Durchführung von Spielen
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