DE10124282C2 - Sitzmöbel - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit ausschwenkbarer
Stütze für die Füße oder Unterschenkel des Benutzers,
wobei das Sitzmöbel ein Sitzteil und ein Rückenlehnteil
sowie einen Korpus oder dergleichen Untergestell
aufweist, wobei vorzugsweise das Sitzteil aus der
Sitzposition bei eingeschwenkter Stütze in eine
Ruheposition über die Vorderkante des Sitzmöbels
verlagerbar ist und die Stütze durch die Verstellung des
Sitzteiles ausschwenkbar ist.
Derartige Sitzmöbel sind im Stand der Technik bekannt.
Dabei ist auch eine Ausbildung bekannt, gemäß der an den
Seitenteilen des Gestellteiles plattenförmige
Seitenwangen befestigt sind, die über Traversen
miteinander verbunden sind und ein Chassis bilden. Am
Sitzteil sind dabei an beiden Seiten Beschlagplatten
befestigt, an denen Gelenkhebelsysteme zur Verschwenkung
der Fußstütze gelagert sind und an denen an dem
Rückenteil benachbarten Endbereichen das Rückenteil mit
Beschlagteilen schwenkbar angelenkt ist. An den
Beschlagplatten sind dabei Steuerhebel schwenkbar
gehaltert, deren erstes Ende an den Seitenwangen des
Chassis und deren zweites Ende an dem Gelenkhebelsystem
zur Verschwenkung der Fußstütze angelenkt ist. Am dem
Rückenteil zugewandten Ende der Beschlagplatten des
Sitzteiles sind Hebel mit einem ersten Ende angelenkt,
deren zweite Enden an den Seitenwangen des Chassis
angelenkt sind. Bei derartigen Sitzmöbeln ist eine
Verstellung durch Gewichtsverlagerung bzw. durch
Kraftausübung des auf dem Sitzmöbel Sitzenden in
unterschiedliche Stellungen möglich. Es sind auch
Sitzmöbel bekannt, bei denen die Verlagerung aus der
Grundstellung in weitere Stellungen nach etwa folgendem
Schema abläuft:
In der Grundstellung ist das Rückenteil relativ steil angeordnet, während das Sitzteil leicht nach hinten abfallend angeordnet ist. Die Fußstütze ist eingeschwenkt und bildet quasi die vordere Sichtblende unterhalb des Sitzteiles. Sofern das Sitzmöbel in eine Zwischenposition, beispielsweise eine Fernsehposition verstellt werden soll, so erfolgt durch den Benutzer eine Verlagerung des Sitzteiles samt Rückenteil nach vorn über die Vorderkante des Sesselgestells hinaus, wobei durch diese Verlagerung auch die Fußstütze zwangsweise ausgeschwenkt wird. Die gepolsterte Blende der Fußstütze bildet dann die Auflagefläche für die Unterschenkel oder Füße des Benutzers. Sofern der Sessel in eine Ruheposition oder annähernde Liegeposition verstellt werden soll, so erfolgt eine Verschwenkung des Rückenteils in eine schwächer geneigte Lage und eine gleichzeitige weitere Vorverlagerung des Sitzteiles samt Rückenlehnteil und Fußstütze über die Vorderkante des Sesselgestells hinaus. Bei diesen Verstellmöglichkeiten ist weitgehend sichergestellt, daß das Rückenteil mit seiner oberen Randkante auch in der Schrägstellung (Ruheposition) nicht weiter nach hinten über den Sessel vorragt als in der Grundposition, so daß der Sessel beispielsweise in einer wandnahen Position aufgestellt werden kann und in die einzelnen Positionen verstellt werden kann, ohne daß das Rückenteil an der hinter dem Sessel befindlichen Wand anschlägt. Die Verlagerung aus der Ruheposition oder aus der Fernsehposition in die Grundposition erfolgt wiederum analog umgekehrt nach dem oben angegebenen Bewegungsablauf. Bei den bekannten Lösungen besteht ein Problem darin, daß die Grundstellung nicht eindeutig definiert ist, so daß auch zufällig, das heißt vom Benutzer unbeabsichtigt, eine Verstellung des Sitzmöbels erfolgen kann, und zwar aus der Grundstellung in die Zwischenposition.
In der Grundstellung ist das Rückenteil relativ steil angeordnet, während das Sitzteil leicht nach hinten abfallend angeordnet ist. Die Fußstütze ist eingeschwenkt und bildet quasi die vordere Sichtblende unterhalb des Sitzteiles. Sofern das Sitzmöbel in eine Zwischenposition, beispielsweise eine Fernsehposition verstellt werden soll, so erfolgt durch den Benutzer eine Verlagerung des Sitzteiles samt Rückenteil nach vorn über die Vorderkante des Sesselgestells hinaus, wobei durch diese Verlagerung auch die Fußstütze zwangsweise ausgeschwenkt wird. Die gepolsterte Blende der Fußstütze bildet dann die Auflagefläche für die Unterschenkel oder Füße des Benutzers. Sofern der Sessel in eine Ruheposition oder annähernde Liegeposition verstellt werden soll, so erfolgt eine Verschwenkung des Rückenteils in eine schwächer geneigte Lage und eine gleichzeitige weitere Vorverlagerung des Sitzteiles samt Rückenlehnteil und Fußstütze über die Vorderkante des Sesselgestells hinaus. Bei diesen Verstellmöglichkeiten ist weitgehend sichergestellt, daß das Rückenteil mit seiner oberen Randkante auch in der Schrägstellung (Ruheposition) nicht weiter nach hinten über den Sessel vorragt als in der Grundposition, so daß der Sessel beispielsweise in einer wandnahen Position aufgestellt werden kann und in die einzelnen Positionen verstellt werden kann, ohne daß das Rückenteil an der hinter dem Sessel befindlichen Wand anschlägt. Die Verlagerung aus der Ruheposition oder aus der Fernsehposition in die Grundposition erfolgt wiederum analog umgekehrt nach dem oben angegebenen Bewegungsablauf. Bei den bekannten Lösungen besteht ein Problem darin, daß die Grundstellung nicht eindeutig definiert ist, so daß auch zufällig, das heißt vom Benutzer unbeabsichtigt, eine Verstellung des Sitzmöbels erfolgen kann, und zwar aus der Grundstellung in die Zwischenposition.
Um dieses zu vermeiden, ist schon vorgeschlagen worden,
Verriegelungsmechanismen vorzusehen, die separat über
Handbetätigungen betätigt werden müssen, so daß das
Sitzmöbel in der Grundstellung verriegelt werden kann
und eine Veränderung der Stellung nur nach Lösen der
Verriegelung möglich ist. Dies bedeutet aber nicht nur
einen zusätzlichen Installationsaufwand, sondern auch
einen zusätzlichen Manipulationsaufwand, wobei die
Manipulation nur bedingt ergonomisch ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel
gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches in der
Grundstellung fixierbar ist, so daß es sich nicht
unbeabsichtigt aus der Grundstellung in eine andere
Stellung bewegen kann, und welches für den Benutzer ohne
großen Aufwand, insbesondere ohne einen besonderen
Denkvorgang, ergonomisch bedienbar ist, wobei zudem eine
kostengünstige und leicht realisierbare Ausbildung
gewährleistet sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß an der
Rückseite der Stütze und am Sitzteil oder unterhalb des
Sitzteiles, vorzugsweise mittig, miteinander
korrespondierende Verriegelungsteile angeordnet sind,
die bei eingeschwenkter Stütze miteinander verriegelt in
Eingriff sind und bei über die eingeschwenkte Lage
hinaus in Richtung der Einschwenkung betätigter Stütze
zwangsentriegelt sind, wobei die Verriegelungsteile
durch eine an der Stütze gehalterte Führungsstange über
den gesamten Stellweg der Stütze zwangsgeführt sind, und
daß das stützenseitige Verriegelungsteil aus einem
Steuerkopf und mindestens einer davon in Stellrichtung
beabstandeten Steuerkante besteht und das am Sitzteil
oder unterhalb des Sitzteiles befindliche
Verriegelungsteil aus einer Schalthülse besteht, die von
dem Steuerkopf und der Steuerkante wechselweise drehbar
ist und den Stellweg zum Ausfahren der Stütze freigibt
oder bei eingefahrener Stütze blockiert.
Durch die miteinander korrespondierenden
Verriegelungsteile ist sichergestellt, daß in der
Grundstellung, also bei eingeschwenkter Stütze, eine
Verriegelung der Teile aneinander erfolgt, so daß eine
unbeabsichtigte Verstellung aus der Grundstellung
ausgeschlossen ist. Um eine Verstellung des Sitzmöbels
in eine andere Stellung zu ermöglichen, ist es für den
Benutzer lediglich erforderlich, eine geringe
Kraftausübung auf die Stütze einwirken zu lassen, und
zwar in Richtung der Einschwenkrichtung der Stütze.
Durch diese Bewegung kann die Verriegelung entriegelt
werden, so daß dann die Verstellung des Sitzmöbels in
andere Positionen möglich ist, bei denen die Fußstütze
ausgeschwenkt wird. Wird das Sitzmöbel wieder in die
Grundstellung zurückgeführt, so schwenkt die Fußstütze
ein und die Verriegelungsteile kommen wieder miteinander
in Eingriff und sind verriegelt.
Damit sichergestellt ist, daß die Verriegelungsteile
beim Einschwenken der Stütze aus der ausgeschwenkten
Lage in die eingeschwenkte Lage zueinander finden, ist
die Führungsstange vorgesehen, mittels derer die Stütze
über den gesamten Stellweg zwangsgeführt ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß
die Führungsstange am Steuerkopf befestigt ist und die
vom Steuerkopf beabstandeten Steuerkanten aufweist und
daß die Schalthülse von der Führungsstange durchgriffen
ist, wobei die Schalthülse drehbar in einem Lagerteil
gehalten ist, das am Sitzteil oder unterhalb des
Sitzteiles fixiert ist.
Die Führungsstange ist somit nur am einen Ende, nämlich
an dem Ende, welches an der Stütze gehaltert ist, an
dieser fixiert, wobei die Führungsstange an dem Ende,
welches der Stütze zugewandt ist, den Steuerkopf trägt
und mit einem Abstand von dem Steuerkopf, der der Länge
der Schalthülse entspricht bzw. gering größer als diese
ist, die Steuerkanten aufweist. Die Schalthülse ist von
der Führungsstange durchgriffen, wodurch die
Zwangsführung über den gesamten Stellweg der Stütze
erreicht ist.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin, daß
der an der Stütze gehalterte Steuerkopf einen
ringförmigen Zahnkranz aufweist, von dem ein Zapfen
axial abragt, dessen Außendurchmesser kleiner als der
Innendurchmesser des Zahnkranzes ist und an den axial
die Führungsstange anschließt, die mit axialem Abstand
vom Zahnkranz Steuerkanten aufweist, und daß die an dem
Sitzteil oder unterhalb des Sitzteiles gehalterte,
drehbare, ringartige Schalthülse von der Führungsstange
axial durchgriffen ist und auf ihrer dem Zahnkranz des
Steuerkopfes zugewandten Seite eine erste gleiche
Zahnung mit gleicher Zahnteilung wie der Zahnkranz
aufweist sowie auf der abgewandten Seite eine zweite
Zahnung mit halber Zahnanzahl, die mit den Steuerkanten
der Führungsstange zusammenwirkt, wobei jeder zweite
Zahn der geradzahligen ersten Zahnung eine erste
radiale, nach radial innen offene Ausnehmung für den
Durchlaß der Steuerkanten und jeder Zahn der zweiten
Zahnung nahe der Zahnspitze in axialer Flucht zu der
ersten Ausnehmung eine zweite nach radial innen offene
Ausnehmung für den Durchlaß der Steuerkanten aufweist,
so daß bei Annäherung des Steuerkopfes an die
Schalthülse und Eingriff des Zahnkranzes mit der ersten
Zahnung eine Drehung der Schalthülse um einen Zahn
erfolgt und bei nachfolgender Annäherung der
Steuerkanten an die zweite Zahnung der Schalthülse,
diese gleichsinnig um weniger als die Zahnteilung des
Steuerkopfes weiterdreht, so daß alternativ entweder die
ersten und zweiten Ausnehmungen von den Steuerkanten
axial durchgreifbar oder die Steuerkanten sperrend am
Zahngrund der Zähne der zweiten Zahnung angreifen.
Um eine zwängungsfreie Funktion der Teile beim Ein- und
Ausschwenken der Stütze zu gewährleisten, ist
vorgesehen, daß der Steuerkopf an der Stütze um eine
horizontale, quer zur Stellrichtung der Stütze
gerichtete Achse beweglich gehaltert ist und die
Schalthülse am Sitzteil oder unterhalb des Sitzteiles um
eine dazu parallele Achse beweglich gehaltert ist.
Für die ordnungsgemäße Funktion der Verriegelungsteile
ist förderlich, wenn die Stütze entgegen der Kraft einer
Öffnerfeder einschwenkbar ist.
Unter Umständen kann auch bevorzugt sein, daß die
Steuerkanten zahnartig abgeschrägt sind.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß die Führungsstange
im Querschnitt flach rechteckig ausgebildet ist, wobei
deren breite Seiten parallel zur Horizontalen
ausgerichtet sind, und daß die Steuerkanten durch einen
Vorsprung der schmalen Seiten gebildet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 wesentliche Teile eines Sitzmöbels in
Seitenansicht bei eingeschwenkter Stütze;
Fig. 2 desgleichen bei ausgeschwenkter Stütze;
Fig. 3 eine Einzelheit in Seitenansicht analog
Fig. 1 und 2 gesehen;
Fig. 4 die Einzelheit in Blickrichtung des
Pfeiles IV gesehen;
Fig. 5 einen Teil der Einzelheit gemäß Fig. 3 in
einer um 90° gedrehten Lage;
Fig. 6 eine weitere Einzelheit in Abwicklung;
Fig. 7 eine weitere Einzelheit in einer Ansicht
analog Fig. 1 und 2 gesehen;
Fig. 8 die Einzelheit in Blickrichtung des
Pfeiles VIII gesehen;
Fig. 9 die Einzelheit in Blickrichtung des
Pfeiles IX der Fig. 7 gesehen;
Fig. 10 weitere Einzelheiten der Fig. 7 in
Abwicklung;
Fig. 11 eine weitere Einzelheit in einer Ansicht
analog Fig. 1 und 2 gesehen;
Fig. 12 die Einzelheit in Blickrichtung des
Pfeiles XII der Fig. 11 gesehen.
In der Zeichnung sind wesentliche Bestandteile eines
Sitzmöbels gezeigt. Dabei ist das Sitzteil 1, eine
ausschwenkbare Stütze 2 und ein schwenkbeweglich am
hinteren Ende des Sitzteiles 1 gehaltertes Rückenteil
vorgesehen, welches in der Zeichnung aus
Übersichtlichkeitsgründen nicht gezeigt ist. An
Seitenteilen des in der Zeichnung nicht dargestellten
Sitzmöbelgestells sind plattenförmige Seitenwangen 3
paarweise gegenüberliegend befestigt, die über Traversen
4 miteinander verbunden und versteift sind und insgesamt
ein Chassis bilden. Am Sitzteil 1 sind an beiden
Seitenlängsrändern Beschlagplatten 5 befestigt, an denen
Gelenkhebelsysteme 6, die vorzugsweise paarweise mit
seitlichem Abstand voneinander angeordnet und als
Scherengelenkhebel ausgebildet sind, zur Verschwenkung
der Stütze 2 vorgesehen sind. An den Beschlagplatten 5
sind Steuerhebel 7 um eine Gelenkstelle 8 schwenkbar
gehaltert, deren erstes Ende 9 jeweils an der
zugehörigen Seitenwange 3 des Chassis und deren zweites
Ende 10 über einen Pendelhebel 11 an dem
Gelenkhebelsystem 6 zur Verschwenkung der Stütze 2
angelenkt ist. Am hinteren Bereich des Sitzteiles 1,
welches in der Zeichnung nicht gezeigt ist, ist ein dem
Hebel 7 vergleichbarer weiterer Hebel schwenkbeweglich
angelenkt, so daß quasi zwei Lenkerhebel vorgesehen
sind, durch die das Sitzteil 1 aus der relativ nach
hinten verlagerten Stellung gemäß Fig. 1 in die relativ
nach vorn verlagerte Stellung gemäß Fig. 2 verstellbar
ist. Diese Ausbildung ermöglicht eine einfache
Verstellung der Teile zueinander, wenn das Sitzmöbel aus
der Grundstellung gemäß Fig. 1 in die Fernsehposition
gemäß Fig. 2 oder darüber hinaus noch in eine
Ruheposition, die in der Zeichnung nicht gezeigt ist,
verstellt wird. Sofern das Sitzmöbel aus der
Grundstellung gemäß Fig. 1 in die Fernsehposition gemäß
Fig. 2 verstellt werden soll, so kann der Benutzer
durch Gewichtsverlagerung oder durch kraftmäßige
Beeinflussung des Sitzteiles 1 das Sitzteil 1 nach vorn
verschieben, wobei hierdurch zwangsweise die Stütze 2
ausgeschwenkt wird. Hierbei verbleibt das Rückenteil in
seiner relativ aufrechten Neigungslage, wird aber mit
dem Sitzteil 1 in Richtung zur Vorderkante des Sessels
hin verschoben. Die Zurückverlagerung aus der Position
gemäß Fig. 2 in die Position gemäß Fig. 1 erfolgt
analog umgekehrt.
Um eine Verriegelung der Teile in der Grundstellung
gemäß Fig. 1 zu ermöglichen und dennoch eine einfache
Bedienung durch den Benutzer sicherzustellen, sind an
der Rückseite der Stütze 2 und am Sitzteil 1 unterhalb
des Sitzteiles oder auch an unterhalb des Sitzteiles
befindlichen, mit dem Sitzteil verbundenen Teilen,
Verriegelungsteile 12, 13 vorgesehen, die bei
eingeschwenkter Fußstütze gemäß Fig. 1 miteinander
verriegelt in Eingriff sind und bei über die
eingeschwenkte Lage hinaus in Richtung der Einschwenkung
betätigter Stütze zwangsentriegelt werden, so daß dann
der Benutzer die Verstellung des Sitzmöbels unter
gleichzeitiger Ausschwenkung der Stütze 2 in die
Position gemäß Fig. 2 durchführen kann.
Die Verriegelungsteile 12, 13 sind durch eine an der
Stütze 2 gehalterte Führungsstange 14 über den gesamten
Stellweg der Stütze 2 zwangsgeführt. Das stützenseitige
Verriegelungsteil 12 besteht aus einem Steuerkopf 15
sowie davon in Stellrichtung beabstandeten Steuerkanten
16. Das am Sitzteil 1 oder unterhalb desselben
befindliche Verriegelungsteil 13 weist eine Schalthülse
17 auf, die von dem Steuerkopf 12 und der Steuerkante 16
wechselweise gleichsinnig um bestimmte Winkelbeträge
drehbar ist und den Stellweg zum Ausfahren der Stütze 2
freigibt oder bei eingefahrener Stütze 2 blockiert.
Die Führungsstange 14 ist am Steuerkopf 15 befestigt und
weist die vom Steuerkopf 15 beabstandeten Steuerkanten
auf. In der Funktionslage, die in Fig. 1 und 2 gezeigt
ist, ist die Schalthülse 17 von der Führungsstange 14
durchgriffen, wobei die Schalthülse 17 drehbar in einem
Lagerteil 18 gehaltert ist, das am Sitzteil 2 oder
unterhalb des Sitzteiles 2 gehaltert ist.
Der an der Stütze 2 gehalterte Steuerkopf 15 weist einen
ringförmigen Zahnkranz 19 auf, von dem ein Zapfen 20
axial in Richtung zur Schalthülse 17 abragt, dessen
Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des
Zahnkranzes 19 ist und an den axial die Führungsstange
14 anschließt, die mit axialem Abstand vom Zahnkranz 19
die Steuerkanten 16 aufweist. Der Abstand ist gering
größer als die Länge der Schalthülse 17. Am Sitzteil 2
oder unterhalb desselben ist die Schalthülse 17 in dem
Lagerteil 18 drehbar gehalten. Die Schalthülse 17 ist
als ringartiges Teil ausgebildet, wie insbesondere aus
den Fig. 7 bis 9 ersichtlich. Sie ist zentral von der
Führungsstange 14 durchgriffen. Auf ihrer dem
sägezahnartigen Zahnkranz 19 des Steuerkopfes 15
zugewandten Seite weist sie eine erste sägezahnartige
Zahnung 21 mit gleicher Zahnung und gleicher Zahnteilung
wie der Zahnkranz 19 auf. Auf der abgewandten Seite
weist sie eine zweite sägezahnartige Zahnung 22 mit
halber Zahnanzahl auf, die mit den Steuerkanten 16
zusammenwirkt. Jeder zweite Zahn der geradzahligen
ersten Zahnung 21 weist eine erste, nach radial innen
offene Ausnehmung 23 für den Durchlaß der Steuerkanten
16 der Führungsstange 14 auf, und jeder Zahn der zweiten
Zahnung 22 weist in axialer Flucht zu der ersten
Ausnehmung 23 jeweils nahe der Zahnspitze eine zweite
nach radial innen offene Ausnehmung 24 auf, ebenfalls
für den Durchlaß der Steuerkanten 16 der Führungsstange
14. Bei Annäherung des Steuerkopfes 15 an die
Schalthülse 17 (beim Einschwenken der Stütze 2) kommt
der Zahnkranz 19 mit der ersten Zahnung 21 in Eingriff,
so daß eine Drehung der Schalthülse 17 um eine
Zahnteilung erfolgt. Bei nachfolgender Annäherung der
Steuerkanten 16 an die zweite Zahnung 22 der Schalthülse
17 wird diese gleichsinnig um weniger als die
Zahnteilung des Steuerkopfes 19 weiter gedreht, so daß
alternativ entweder die ersten und zweiten Ausnehmungen
23, 24 von den Steuerkanten 16 der Führungsstange 14
axial durchgreifbar sind oder die Steuerkanten 16
sperrend am Zahngrund, beispielsweise bei 25 der zweiten
Zahnung 22 angreifen. In dieser Lage ist die Stütze 2
dann in der eingeschwenkten Lage verriegelt. Sofern der
Benutzer dann die Stütze in der verriegelten Stellung in
Einschwenkrichtung bewegt, so kommt die Zahnung 19 mit
der Zahnung 21 in Eingriff und die Schalthülse 17 wird
um einen Zahn der Zahnung 21 weiter gedreht. Wird dann
das Sitzteil verschoben, um die Stütze 2 auszuschwenken,
so gleitet die Führungsstange mit ihren Steuerkanten 16
durch die Ausnehmungen 23 und 24, so daß die Stütze 2
ausgeschwenkt werden kann, wobei über den gesamten
Stellweg die Führung der Teile aneinander durch die
Führungsstange 14 und die Schalthülse 17 sichergestellt
ist.
Der Steuerkopf 15 weist an seinem der Führungsstange 14
abgewandten Ende eine Verlängerung auf, die zur
Befestigung an der Rückseite der Stütze 2 dient. Dabei
ist der Steuerkopf 15 um einen Bolzen 26
schwenkbeweglich gehaltert, und zwar um eine
horizontale, quer zur Stellrichtung der Stütze 2
gerichtete Achse. Ebenfalls ist die Schalthülse 17 mit
dem Lagerteil 18 unterhalb des Sitzteiles 1 um eine zu
der oben genannten Achse parallele Achse drehbeweglich
gehaltert. Dieses Drehlager ist bei 27 angegeben. Es ist
durch die Achsstummel 28 und entsprechende Auflagerteile
29 gebildet. Hierdurch ist eine zwängungsfreie Bewegung
der Teile beim Ein- und Ausschwenken der Stütze 2
gewährleistet.
Vorzugsweise ist die Stütze 2 entgegen der Kraft einer
Öffnerfeder einschwenkbar, wobei die Öffnerfeder
beispielsweise eine zwischen den Teilen 9 und 11
eingespannte Zugfeder sein kann. Durch die entsprechende
Öffnerfeder wird sichergestellt, daß die Stütze 2 in der
Verriegelungslage gemäß Fig. 1 in Richtung der
Aufschwenkbewegung vorgespannt gehalten ist, so daß der
Eingriff der Steuerkanten 16 am Zahngrund 25 der zweiten
Zahnung 22 aufrechterhalten ist und somit die
Arretierlage gesichert ist, zumindest solange, bis der
Benutzer die Stütze 2 in Einschwenkrichtung aus der
Position gemäß Fig. 1 geringfügig eindrückt, um damit
die Verstellung der Verriegelungsorgane einzuleiten und
das Ausschwenken der Stütze 2 zu ermöglichen.
Gegebenenfalls kann auch vorgesehen sein, daß die
Steuerkanten 16 entsprechend der Zahnung 22 geschrägt
sind, um die Funktion zu gewährleisten.
Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, ist die
Führungsstange 14 im Querschnitt flach rechteckig
ausgebildet, wobei deren breite Seiten in der
Betriebslage gemäß Fig. 1 und 2 parallel zur
Horizontalen ausgerichtet sind und die Steuerkanten 16
durch einen Vorsprung der schmalen Seiten gebildet sind,
wie in Fig. 5 veranschaulicht ist.
In Fig. 6 ist die Zahnung des Steuerkopfes 15 in
teilweiser Abwicklung gezeigt. In Fig. 10 ist die
Abwicklung der Zahnungen 21 und 22 in teilweiser
Abwicklung gezeigt, wobei die Ausnehmungen 23 und 24
angedeutet sind.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (7)
1. Sitzmöbel mit ausschwenkbarer Stütze (2) für die Füße
oder Unterschenkel des Benutzers, wobei das Sitzmöbel
ein Sitzteil (1) und ein Rückenlehnteil sowie einen
Korpus oder dergleichen Untergestell aufweist, wobei
vorzugsweise das Sitzteil (1) aus der Sitzposition bei
eingeschwenkter Stütze (2) in eine Ruheposition über
die Vorderkante des Sitzmöbels verlagerbar ist und die
Stütze (2) durch die Verstellung des Sitzteiles (1)
ausschwenkbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der
Stütze (2) und am Sitzteil (1) oder unterhalb des
Sitzteiles (1), vorzugsweise mittig, miteinander
korrespondierende Verriegelungsteile (12, 13)
angeordnet sind, die bei eingeschwenkter Stütze (2)
miteinander verriegelt in Eingriff sind und bei über
die eingeschwenkte Lage hinaus in Richtung der
Einschwenkung betätigter Stütze (2) zwangsentriegelt
sind, wobei die Verriegelungsteile (12, 13) durch eine
an der Stütze (2) gehalterte Führungsstange (14) über
den gesamten Stellweg der Stütze (2) zwangsgeführt
sind, und daß das stützenseitige Verriegelungsteil
(12) aus einem Steuerkopf (15) und mindestens einer
davon in Stellrichtung beabstandeten Steuerkante (16)
besteht und das am Sitzteil (1) oder unterhalb des
Sitzteiles (1) befindliche Verriegelungsteil (13) aus
einer Schalthülse (17) besteht, die von dem Steuerkopf
(15) und der Steuerkante (16) wechselweise drehbar ist
und den Stellweg zum Ausfahren der Stütze (2) freigibt
oder bei eingefahrener Stütze (2) blockiert.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (14) am
Steuerkopf (15) befestigt ist und die vom Steuerkopf
(15) beabstandeten Steuerkanten (16) aufweist, und daß
die Schalthülse (17) von der Führungsstange (14)
durchgriffen ist, wobei die Schalthülse (17) drehbar
in einem Lagerteil (18) gehalten ist, das am Sitzteil
(1) oder unterhalb des Sitzteiles (1) fixiert ist.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der an der Stütze (2)
gehalterte Steuerkopf (15) einen ringförmigen
Zahnkranz (19) aufweist, von dem ein Zapfen (20) axial
abragt, dessen Außendurchmesser kleiner als der
Innendurchmesser des Zahnkranzes (19) ist und an den
axial die Führungsstange (14) anschließt, die mit
axialem Abstand vom Zahnkranz (19) Steuerkanten (16)
aufweist, und daß die an dem Sitzteil (1) oder
unterhalb des Sitzteiles (1) gehalterte, drehbare,
ringartige Schalthülse (17) von der Führungsstange
(14) axial durchgriffen ist und auf ihrer dem
Zahnkranz (19) des Steuerkopfes (15) zugewandten Seite
eine erste gleiche Zahnung (21) mit gleicher
Zahnteilung wie der Zahnkranz (19) aufweist sowie auf
der abgewandten Seite eine zweite Zahnung (22) mit
halber Zahnanzahl, die mit den Steuerkanten (16) der
Führungsstange (14) zusammenwirkt, wobei jeder zweite
Zahn der geradzahligen ersten Zahnung (21) eine erste
radiale, nach radial innen offene Ausnehmung (23) für
den Durchlaß der Steuerkanten (16) und jeder Zahn der
zweiten Zahnung (22) nahe der Zahnspitze in axialer
Flucht zu der ersten Ausnehmung (23) eine zweite nach
radial innen offene Ausnehmung (24) für den Durchlaß
der Steuerkanten (16) aufweist, so daß bei Annäherung
des Steuerkopfes (15) an die Schalthülse (17) und
Eingriff des Zahnkranzes (19) mit der ersten Zahnung
(21) eine Drehung der Schalthülse (17) um einen Zahn
erfolgt und bei nachfolgender Annäherung der
Steuerkanten (16) an die zweite Zahnung (22) der
Schalthülse (17), diese gleichsinnig um weniger als
die Zahnteilung des Steuerkopfes (15) weiterdreht, so
daß alternativ entweder die ersten und zweiten
Ausnehmungen (23, 24) von den Steuerkanten (16) axial
durchgreifbar oder die Steuerkanten (16) sperrend am
Zahngrund (25) der Zähne der zweiten Zahnung (22)
angreifen.
4. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkopf (15) an der
Stütze (2) um eine horizontale, quer zur Stellrichtung
der Stütze (2) gerichtete Achse beweglich gehaltert
ist und die Schalthülse (17) am Sitzteil (1) oder
unterhalb des Sitzteiles (1) um eine dazu parallele
Achse beweglich gehaltert ist.
5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (2) entgegen
der Kraft einer Öffnerfeder einschwenkbar ist.
6. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkanten (16)
zahnartig abgeschrägt sind.
7. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (14) im
Querschnitt flach rechteckig ausgebildet ist, wobei
deren breite Seiten parallel zur Horizontalen
ausgerichtet sind, und daß die Steuerkanten (16) durch
einen Vorsprung der schmalen Seiten gebildet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29719923U1 (de) * | 1997-11-10 | 1998-01-02 | Stanzwerk Wetter Sichelschmidt GmbH & Co. KG, 58300 Wetter | Sitzmöbel mit ausschwenkbarer Fußstütze |
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